1410_PM_INCA_Taktzeit_Robotik

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P R E S S E M I T T E I L U N G
Effiziente Taktzeitoptimierung für Roboteranlagen
Die INCA GmbH erreicht produktionsinterne
Beschleunigungsraten von bis zu 25 Prozent ohne zusätzliche
Hardware
Wolfenbüttel-Cremlingen, 23. Oktober 2014 – Steigerung der
eigenen Produktivität bei gleichzeitiger Senkung der Stückkosten –
mit Taktzeitoptimierungen der firmeninternen Maschinen sind diese
Vorgaben möglich, jedoch nur durch Experten zu realisieren. „Fast
jede Roboteranlage hat Optimierungspotenzial“, resümiert Dipl.-Ing.
Matthias Möller, als Geschäftsführer die Vorgaben der INCA GmbH.
Seine Ingenieure optimierten in ihrer 10-jährigen Firmengeschichte
bereits Hunderte von Roboter-Schweiß- und Montageanlagen und
konnten bislang Verbesserungen von bis zu 25 Prozent ohne
zusätzliche Hardwarekosten erreichen.
Taktzeitoptimierung – dieses Schlagwort ist für viele Unternehmer
einer der wichtigsten Key-Faktoren für höheren Produktionsoutput von
Maschinen oder Anlagen. Doch nicht nur bessere Resultate sind die
Folge, vielmehr profitieren die Unternehmen von geringeren
Wartungskosten, da die Optimierungen auch die Maschinenmechanik
im Rahmen von Bewegungsabläufen selbst betreffen. Doch dafür sind
Expertenkenntnisse zwingend vonnöten, um die jeweiligen
gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Wirtschaftliche Optimierung durch intelligente Simulation
„Unsere
Erfolge
erzielen
wir
durch
Optimierung
der Bewegungsprogramme
der
Industrieroboter
und
durch
Verbesserung der Ergonomie“, so Möller. Der Geschäftsführer sieht
deutliche
Optimierungspotenziale
aus
folgendem
Grund:
„Ein Anlagenbauer erstellt, montiert und installiert seine Anlage und
programmiert sie offline und online exakt nur bis zur verkauften
Taktzeit. Danach ist sein Vertrag erfüllt. Daraus können wir schließen,
dass nahezu jede Anlage noch Optimierungspotenzial aufweist. In
unseren
Projekten
nehmen
wir
keine
Veränderung
an
den Prozesszeiten, wie beispielsweise an den einzelnen Phasen
eines Schweißpunktes vor, sondern ausschließlich an Bewegungsund Nebenzeiten“, so Möller weiter.
Der Weg zur erfolgreichen Produktion
Im ersten Schritt gilt es die Anlage sorgfältig zu beobachten. Wo sind
die Jobstopper? Laut Möller ist es verschwendete Zeit, einen Roboter
aufwendig zu optimieren, wenn dieser gar nicht taktzeitrelevant ist und
Pressekontakt
INCA GmbH
Matthias Möller
Im Rübenkamp 1
38162 Cremlingen
Tel.: 05306-9290-15
Fax: 05306-7027
[email protected]
www.inca-anlagenbau.de
Presseagentur
Profil Marketing
Martin Farjah
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
Tel.: 0531-387 33-22
[email protected]
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anschließend sekundenlang auf seinen nächsten Einsatz wartet. Zur
Einschätzung ist die Anlagenstruktur von großer Bedeutung. Eine
Lineare Anlage, beispielsweise mit Hubshuttle-Transportsystem, sei
wesentlich einfacher zu beurteilen als andere. „Der zuletzt
sich bewegende Roboter muss hier angegriffen werden – so
beschleunigen wir die Gesamtanlage“, so Möller.
Intelligente Auffindung von Jobstoppern
„Bei den heute häufig projektierten Robotergärten mit ihrem
globularen Charakter, in denen viele Industrieroboter in mehreren
Arbeitsfolgen aktiv sind und der Bauteiltransport mittels Roboter
erfolgt, ist das Auffinden der Jobstopper wesentlich schwieriger und
erfordert
große
Erfahrung“,
erklärt
Möller.
Auch
kann
die Produktionsphilosophie eine große Rolle spielen; so ist es
teilweise sinnvoll, die Anlagen zum Wochenende nicht leerzufahren
sondern teilbestückt zu lassen. Ansonsten kann es Stunden dauern,
bis die Roboteranlage bei Wiederanfahrt in ihren projektierten
Rhythmus kommt.
„Wenn wir schließlich den oder die Roboter aufgespürt haben, die die
Gesamtanlage taktzeitlich bestimmen, beginnt die eigentliche
Optimierung
der Roboterprogramme,
online
in
den
Produktionspausen – Schritt für Schritt – Messen, Maßnahme, wieder
Messen. Eine Maßnahme ist dann beispielsweise das Umwandeln
von zeitintensiven Linearfahrten in schnelle Punkt-zu-PunktBewegungen sowie Werkzeug- und Teiletransport unter Nutzung der
Gravitation und nicht gegen sie“, so Möller. Sofort ab der ersten
Maßnahme wird nachhaltig mehr produziert.
Weniger Verschleiß, höherer Output
Der Geschäftsführer ist überzeugt, dass die optimierten Anlagen nach
dem INCA-Eingriff langlebiger sind, durch rundere und abgestimmtere
Bewegungen: „Natürlich haben wir mehr Verschleiß, aber eben
nur maximal in dem Maße, in welchem wir mehr Teile produzieren“,
sagt Möller.
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Über INCA:
Die Ingenieur Consult und Anlagenbau GmbH optimiert seit 2004 automatisierte
Fertigungsanlagen in Bezug auf Taktzeit, Ergonomie und Sicherheit. Mehrere
Weltkonzerne, aber auch kleinere Fertigungsbetriebe, zählen zu den treuen
Stammkunden des Unternehmens. Seit 2006 wurde das Portfolio um ein
umfassendes Liefer- und Leistungsprogramm für den Brandschutz erweitert. Mehr
erfahren Sie unter:
www.inca-anlagenbau.de
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