Zuordnung der im Biologie Kerncurriculum für die Sekundarstufe 1

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Zuordnung der im Biologie Kerncurriculum für die Sekundarstufe 1 an hessischen Gymnasien
auf Seite 41ff genannten Inhaltlichen Schwerpunkte und deren Bezüge zu den einzelnen Kompetenzbereichen
zu den einzelnen Seiten des Schülerbands Biologie heute 1, Schroedel (ISBN 978-3-507-87326-1)
Der Schülerband Biologie heute 1 (Hessen) deckt alle im Kerncurriculum aufgeführten inhaltlichen Schwerpunkte und Kompetenzen vollständig ab. Im Sinne eines nachhaltigen
Kompetenzerwerbs finden sie mehrfach in vielfältigen Kontexten Anwendung. Kompetenzen im Bereich Erkenntnisgewinnung werden in besonderem Maße durch die
vorgeschlagenen Praktika gefördert. Aufgaben dienen als Vermittler zwischen den verschiedenen Kompetenzbereichen.
Themen der Jahrgangstufe 5 und 6
1
2
3
Abschnitt in Biologie
heute (Seite)
Basiskonzept/In
haltsfeld
Die Biologie beschäftigt sich mit
Lebewesen (8)
Basiskonzepte in der Biologie (10)
So werden in der Biologie neue
Erkenntnisse gewonnen (12)
METHODE Anlegen einer
Biologie-Mappe (14)
METHODE Erstellen einer
Mindmap (15)
System
Struktur und
Funktion
Entwicklung
Inhaltliche Schwerpunkte
Bezüge zu Kompetenzbereichen
.
Haus- und Nutztiere
1
1.1
Der Hund (18)
Der Hund – Freund und Helfer des
Menschen (18)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktionen
1.2
Züchtung vom Wolf zum Hund (20)
Aufgabenteilung
im Organismus
INHALTSFELD Vielfalt,
Veränderung und Abstammung von
Lebewesen (21)
METHODE Aufgaben richtig
verstehen und lösen (22)
Vielfalt,
Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Abstammung und Züchtung
 Wild- und Nutzformen
 Abstammung und Züchtung
 Wild- und Nutzformen
Stoffverteilungsplan Biologie heute 1 für Hessen –
© 2014 Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH, Braunschweig
AUFGABEN: Körpermerkmale des
Hundes (24)
1.3
1.4
METHODE Einen Steckbrief
erstellen (25)
Wölfe und Hunde verhalten sich
ähnlich (26)
Fortpflanzung
und Entwicklung
METHODE Betrachten –
Beobachten – Beschreiben (28)
Fortpflanzung und Entwicklung des
Hundes (29)
INHALTSFELD Fortpflanzung
und Entwicklung (29)
AUFGABEN Fortpflanzung und
Verhalten von Hunden (30)
1.5
Anschaffung eines Hundes (31)
2
2.1
Die Katze (32)
Die Katze - ein Schleichjäger (32)
2.2
Informationsfluss
zwischen
Lebewesen
AUFGABEN Katzen (34)
Katze und Hund im Vergleich (35)
 Einfache Beispiele für Verhaltensweisen aus der
Tierwelt
Kommunikation: Adressatengerechte und
sachgerechte Beschreibung und Erläuterung von
Verhaltensweisen
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
 Einfache Beispiele für Verhaltensweisen aus der
Tierwelt
Biologische
Strukturen und
ihre Funktionen
Aufgabenteilung
im Organismus
Informationsfluss
zwischen
Lebewesen
Erkenntnisgewinnung: Analyse von Verhaltensweisen
bei Haus- und Nutztieren
Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten
und Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
Kommunikation: Recherche zur artgerechten Haltung
und Lebensweise von Haus- und Nutztieren
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Einfache Beispiele für Verhaltensweisen aus der
Tierwelt
 Einfache Beispiele für Verhaltensweisen aus der
Tierwelt
Kommunikation: Adressatengerechte und
sachgerechte Beschreibung und Erläuterung von
Verhaltensweisen
Erkenntnisgewinnung: Analyse von Verhaltensweisen
bei Haus- und Nutztieren
INHALTSFELD Informationsfluss
zwischen Lebewesen (35)
METHODE Eine begründete
Entscheidung treffen (36)
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AUFGABEN Hund und Katze im
Vergleich (38)
3
3.1
AUFGABEN Begründete
Entscheidungen treffen (39)
Nutztiere des Menschen (40)
Das Rind - ein Pflanzenfresser (40)
Kommunikation: Adressatengerechte und
sachgerechte Beschreibung und Erläuterung von
Verhaltensweisen
Erkenntnisgewinnung: Analyse von
Verhaltensweisen bei Haus- und Nutztieren
Biologische
Strukturen und
ihre Funktionen
Funktionsteilung
im Organismus
3.2
Vielfalt, Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
Das Rind als Nutztier (42)
AUFGABEN Nutztier Rind (43)
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
 Abstammung und Züchtung
 Wild- und Nutzformen
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
3.3
Das Schwein - ein Allesfresser (44)
 Abstammung und Züchtung
 Wild- und Nutzformen
INHALTSFELD Biologische
Strukturen und ihre Funktionen (45)
AUFGABEN Wildschwein und
Hausschwein (46)
3.4
Das Haushuhn als Nutztier (47)
Bewertung: Bewertung der Züchtung, Haltung und
Nutzung von Haus- und Nutztieren
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Kommunikation: Erläuterung naturgetreuer
Abbildungen unter dem Aspekt körperlicher
Veränderungen
Nutzung fachlicher Konzepte: Herstellung von
Querbezügen zur Struktur und Funktion von Organen
 Abstammung und Züchtung
 Wild- und Nutzformen
 Einfache Beispiele für Verhaltensweisen aus der
Kommunikation: Erläuterung naturgetreuer
Abbildungen unter dem Aspekt körperlicher
Veränderungen
Erkenntnisgewinnung: Analyse von Verhaltensweisen
bei Haus- und Nutztieren
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Tierwelt
AUFGABEN Hühnerhaltung (49)
Bewertung: Bewertung der Züchtung, Haltung und
Nutzung von Haus- und Nutztieren
Bewertung: Bewertung des Konsumverhaltens in
Hinblick auf Haltung und Nutzung von Lebewesen
METHODE Diagramme erstellen
und auswerten (50)
BASISWISSEN Haus- und
Nutztiere (52)
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Der Mensch (54)
1
Der Bauplan des Menschen (56)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
Funktionsteilung
im Organismus
INHALTSFELD Aufgabenteilung
in Lebewesen (57)
2
2.1
Körperhaltung und Bewegung
(58)
Das Skelett (58)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
AUFGABEN Knochenskelett (61)
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Mensche
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken n
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Nutzung fachlicher Konzepte: Herstellung von
Querbezügen zur Struktur und Funktion von Organen
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Erkenntnisgewinnung: Anwendung gegenständlicher
Modelle und Funktionsmodelle zu Erklärung
biologischer Zusammenhänge
Erkenntnisgewinnung: Anwendung gegenständlicher
Modelle und Funktionsmodelle zu Erklärung
biologischer Zusammenhänge
Erkenntnisgewinnung: Planung und Durchführung
von Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen
Form und Funktion biologischer Strukturen.
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
Nutzung fachlicher Konzepte: Herstellung von
Querbezügen zur Struktur und Funktion von Organen
Informationsfluss
im Organismus
und zwischen
Organismen
METHODE Mit Modellen arbeiten
Funktionsteilung
(62)
im Organismus
PRAKTIKUM Wirbelsäule (63)
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
Vielfalt,
Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
2.2
Gelenke verbinden Knochen (64)
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
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2.3
Muskeln bewegen Knochen (65)
Zusammenwirken
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Gegenspieleprinzip am Beispiel der Skelettmuskulatur
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
AUFGABEN Muskeln und
Gelenke (66)
2.4
Bewegungen werden koordiniert
(67)
 Informationswege im Organismus auf
phänomenologischer Ebene: Benennung beteiligter
Strukturen
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Erkenntnisgewinnung: Anwendung gegenständlicher
Modelle und Funktionsmodelle zu Erklärung
biologischer Zusammenhänge
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
Nutzung fachlicher Konzepte: Herstellung von
Querbezügen zur Struktur und Funktion von Organen
Erkenntnisgewinnung: Beobachtung, Beschreibung
und Vergleich von Reiz-Reaktions-Mechanismen bei
Tier und Mensch
Kommunikation: Adressatengerechte und
sachgerechte Beschreibung und Erläuterung von
Verhaltensweisen
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 Informationswege im Organismus auf
phänomenologischer Ebene: Benennung beteiligter
Strukturen
 Regelung der Körpertemperatur und Steuerung von
Körperbewegungen
 Informationswege im Organismus auf
phänomenologischer Ebene: Benennung beteiligter
Strukturen
 Regelung der Körpertemperatur und Steuerung von
Körperbewegungen
INHALTSFELD Informationsfluss
in Lebewesen (67)
AUFGABEN Bewegungen werden
koordiniert (68)
2.5
3
3.1
3.2
3.3
EXKURS Bewegung macht fit und
gesund (69)
 Individuelle Veränderungen biologischer Strukturen
aufgrund äußerer Einflüsse (Muskelaufbau durch
Krafttraining, Einfluss der individuellen Lebensweise
auf die körperliche Konstitution)
Skelettschädigungen vorbeugen
(70)
 Individuelle Veränderungen biologischer Strukturen
aufgrund äußerer Einflüsse (Muskelaufbau durch
Krafttraining, Einfluss der individuellen Lebensweise
auf die körperliche Konstitution)
AUFGABEN Schädigungen von
Wirbelsäule und Fußskelett (71)
 Individuelle Veränderungen biologischer Strukturen
aufgrund äußerer Einflüsse (Muskelaufbau durch
Krafttraining, Einfluss der individuellen Lebensweise
auf die körperliche Konstitution)
Ernährung des Menschen (72)
Bestandteile der Nahrung (72)
Nahrung liefert dem Körper
Energie und Baustoffe (74)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
Ausgewogene Ernährung (75)
Funktionsteilung
im Organismus
 Zusammenhänge zwischen Stoffumwandlungen und
Energieumwandlungen
 Zusammenhänge zwischen Stoffumwandlungen und
Energieumwandlungen
 in Organismen: Aspekte zur ausgewogenen Ernährung
Erkenntnisgewinnung: Beobachtung, Beschreibung
und Vergleich von Reiz-Reaktions-Mechanismen bei
Tier und Mensch
Kommunikation: Adressatengerechte und
sachgerechte Beschreibung und Erläuterung von
Verhaltensweisen
Erkenntnisgewinnung: Unterscheidung zwischen
Ursache und Wirkung von individuellen körperlichen
Veränderungen
Bewertung: Beurteilung von Maßnahmen zur
Erhaltung der eigenen Gesundheit in Bezug auf
Ernährung oder Bewegung
Erkenntnisgewinnung: Unterscheidung zwischen
Ursache und Wirkung von individuellen körperlichen
Veränderungen
Bewertung: Beurteilung von Maßnahmen zur
Erhaltung der eigenen Gesundheit in Bezug auf
Ernährung oder Bewegung
Erkenntnisgewinnung: Unterscheidung zwischen
Ursache und Wirkung von individuellen körperlichen
Veränderungen
Bewertung: Beurteilung von Maßnahmen zur
Erhaltung der eigenen Gesundheit in Bezug auf
Ernährung oder Bewegung
Bewertung: Beurteilung von Maßnahmen zur
Erhaltung der eigenen Gesundheit in Bezug auf
Ernährung oder Bewegung
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3.4
AUFGABEN Ernährung des
Menschen (76)
PRAKTIKUM Nachweis von
Zucker, Stärke und Fett in
Lebensmitteln (77)
Die Zähne (78)
3.5
Der Verdauungsweg (80)
AUFGABEN Verdauung (82)
PRAKTIKUM Verdauung (83)
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Prinzip der Oberflächenvergrößerung anhand von
Lunge oder Darm
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
 Prinzip der Oberflächenvergrößerung anhand von
Lunge oder Darm
 in Organismen: grundlegende phänomenologische
Aspekte zur Verdauung, Atmung und Fotosynthese
 in Organismen: grundlegende phänomenologische
Aspekte zur Verdauung, Atmung und Fotosynthese
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Erkenntnisgewinnung: Planung und Durchführung
von Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen
Form und Funktion biologischer Strukturen
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
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4
Atmung und Blutkreislauf (84)
4.1
Das Atmungssystem (84)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
Funktionsteilung
im Organismus
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
PRAKTIKUM Atmung (86)
4.2
Rauchen schädigt die
Atmungsorgane (87)
4.3
Der Blutkreislauf (88)
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
 Prinzip der Oberflächenvergrößerung anhand von
Lunge oder Darm
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 in Organismen: grundlegende phänomenologische
Aspekte zur Verdauung, Atmung und Fotosynthese
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
 in Organismen: grundlegende phänomenologische
Aspekte zur Verdauung, Atmung und Fotosynthese
 Individuelle Veränderungen biologischer Strukturen
aufgrund äußerer Einflüsse (Muskelaufbau durch
Krafttraining, Einfluss der individuellen Lebensweise
auf die körperliche Konstitution)
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
Erkenntnisgewinnung: Durchführung von
physiologischen Untersuchungen zu einem
Stoffwechselprozess
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
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Zusammenwirken
4.4
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
das Verdauungssystem
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
Bau und Leistung des Herzens
(89)
AUFGABEN Blutkreislauf und
Herz (90)
5
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
Nutzung fachlicher Konzepte: Herstellung von
Querbezügen zur Struktur und Funktion von Organen
Die Haut (91)
PRAKTIKUM Haut (93)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
Funktionsteilung
im Organismus
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
BASISWISSEN Der Mensch (94)
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Fortpflanzung und
Entwicklung des
Menschen (98)
1
Fortpflanzung und Entwicklung
des Menschen (98)
1.1
Veränderungen in der Pubertät
(98)
Die männlichen
Geschlechtsorgane (100)
1.2
1.3
Die weiblichen
Geschlechtsorgane (102)
AUFGABEN Körperliche
1.4
1.5
1.6
Veränderungen während der
Pubertät (103)
Der weibliche Zyklus (104)
AUFGABEN Bau der
Geschlechtsorgane und
weiblicher Zyklus (106)
Verhütung (107)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
Sexualität des
Menschen
 äußere Geschlechtsmerkmale
 Veränderung während der Pubertät
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 äußere Geschlechtsmerkmale
 Veränderung während der Pubertät
 Bau und Funktion von Organen und Organsystemen
von Wirbeltieren oder dem Menschen
 äußere Geschlechtsmerkmale
 Veränderung während der Pubertät
 äußere Geschlechtsmerkmale
 Veränderung während der Pubertät
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
 Veränderung während der Pubertät
 Veränderung während der Pubertät
 Empfängnisverhütung
Grenzen setzen – Nein sagen
(108)
 sexuelle Selbstbestimmung, Rollenverhalten innerhalb
der Gesellschaft und Aspekte des sozialen
Miteinanders
AUFGABEN Grenzen setzen –
 sexuelle Selbstbestimmung, Rollenverhalten innerhalb
der Gesellschaft und Aspekte des sozialen
Miteinanders
Nein sagen (109)
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
Bewertung: Bewertung von Maßnahmen zur
Vermeidung von Infektionen
Bewertung: Bewertung von Rollenverhalten in
partnerschaftlichen Beziehungen
Bewertung: Beschreibung persönlicher Standpunkte
in angemessener Weise
Bewertung: Bewertung von Rollenverhalten in
partnerschaftlichen Beziehungen
Bewertung: Beschreibung persönlicher Standpunkte
in angemessener Weise
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1.7
Rollenverhalten (110)
 sexuelle Selbstbestimmung, Rollenverhalten innerhalb
der Gesellschaft und Aspekte des sozialen
Miteinanders
Bewertung: Bewertung von Rollenverhalten in
partnerschaftlichen Beziehungen
Bewertung: Beschreibung persönlicher Standpunkte
in angemessener Weise
 Zeugung, Schwangerschaft und Geburt
Kommunikation: Beobachten und Beschreiben von
idealtypischen Bildern zur Fortpflanzung und
Entwicklung von Organismen
INHALTSFELD Sexualität des
Menschen (111)
1.8
Ein Kind entsteht (112)
1.9
Die Geburt (114)
AUFGABEN Ein Kind entsteht
(115)


Zeugung, Schwangerschaft und Geburt
Zeugung, Schwangerschaft und Geburt
Erkenntnisgewinnung: Anwendung gegenständlicher
Modelle und Funktionsmodelle zu Erklärung
biologischer Zusammenhänge
Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten
und Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
Kommunikation: Beobachten und Beschreiben von
idealtypischen Bildern zur Fortpflanzung und
Entwicklung von Organismen
BASISWISSEN Fortpflanzung
und Entwicklung des Menschen
(116)
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Wirbeltiere –
angepasst an ihren
Lebensraum (118)
1
1.1
Fische – Leben im Wasser
(120)
Merkmale von Fischen (120)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktionen
Funktionsteilung
im Organismus
1.2
1.3
1.4
Fortpflanzung
und Entwicklung
Atmung bei Fischen (122)
AUFGABEN Fische (123)
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von
Lebewesen
Fortpflanzung und Entwicklung
des Karpfens (124)
Laichwanderung von Fischen
(125)
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Erkenntnisgewinnung: Anwendung gegenständlicher
Modelle und Funktionsmodelle zu Erklärung
biologischer Zusammenhänge
Erkenntnisgewinnung: Beschreibung von
Ähnlichkeiten und Unterschieden im Hinblick auf
Körperbau und Lebensweise von unterschiedlichen
Lebewesen
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
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Erkenntnisgewinnung: Planung und Durchführung
von Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen
Form und Funktion biologischer Strukturen.
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten
und Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
PRAKTIKUM Sezieren eines
Fisches (126)
2
2.1
AUFGABEN Fortpflanzung und
Entwicklung von Fischen (127)
Amphibien – Leben im Wasser Biologische
Strukturen und
und an Land (128)
Merkmale von Amphibien (128) ihre Funktionen
Funktionsteilung
im Organismus
2.2
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
Der Kleine Wasserfrosch(130)
AUFGABEN Merkmale von
Amphibien (132)
Fortpflanzung
und Entwicklung
2.3
Fortpflanzung und Entwicklung
des Kleinen Wasserfroschs (133)
Vielfalt, Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
2.4
Wanderung von Amphibien
(135)
AUFGABEN Entwicklung und
Schutz von Amphibien (136)
 Regelung der Körpertemperatur und Steuerung von
Körperbewegungen
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Prinzip der Oberflächenvergrößerung anhand von
Lunge oder Darm
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
 geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung
Nutzung fachlicher Konzepte: Herstellung von
Querbezügen zur Struktur und Funktion von Organen
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
Nutzung fachlicher Konzepte: Herstellung von
Querbezügen zur Struktur und Funktion von Organen
Kommunikation: Beobachten und Beschreiben von
idealtypischen Bildern zur Fortpflanzung und
Entwicklung von Organismen
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten
und Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
Kommunikation: Beobachten und Beschreiben von
idealtypischen Bildern zur Fortpflanzung und
Stoffverteilungsplan Biologie heute 1 für Hessen –
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Entwicklung von Organismen
3
3.1
Reptilien - Leben am Land
(138)
Merkmale von Reptilien (138)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktionen
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
Fortpflanzung
und Entwicklung
3.2
Schlangen (140)
Vielfalt, Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
AUFGABEN Reptilien (142)
4
4.1
Vögel – Leben in der Luft
(144)
Merkmale von Vögeln (144)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktionen
Fortpflanzung
und Entwicklung
4.2
Der Vogelflug (146)
PRAKTIKUM Federn und
Vogelflug (148)
AUFGABEN Bau eines Vogels
(149)
4.3
Vögel entwickeln sich in Eiern
(150)
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Regelung der Körpertemperatur und Steuerung von
Körperbewegungen
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
Vielfalt, Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
Erkenntnisgewinnung: Planung und Durchführung
von Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen
Form und Funktion biologischer Strukturen.
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Kommunikation: Beobachten und Beschreiben von
idealtypischen Bildern zur Fortpflanzung und
Stoffverteilungsplan Biologie heute 1 für Hessen –
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Entwicklung von Organismen
4.4
5
5.1
5.2
5.3
PRAKTIKUM Hühnereier (152)
Fortpflanzungsverhalten der
Amsel (153)
AUFGABEN Verhalten von
Vögeln (155)
Säugetiere - Bewohner
verschiedener Lebensräume
(156)
Merkmale von Säugetieren (156)
Fledermäuse im Lebensraum
Luft (158)
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
 Einfache Beispiele für Verhaltensweisen aus der
Tierwelt
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
Vielfalt, Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
AUFGABEN Fledermäuse (160)
Maulwürfe im Lebensraum
Boden (161)
AUFGABEN Maulwürfe (163)
Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten
und Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
Erkenntnisgewinnung: Beobachtung, Beschreibung
und Vergleich von Reiz-Reaktions-Mechanismen bei
Tier und Mensch
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
Stoffverteilungsplan Biologie heute 1 für Hessen –
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oder gegebener Kriterien
5.5
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Zusammenhang zwischen dem Körperbau, der
artspezifischen Lebensweise und dem jeweiligem
Lebensraum
Wale im Lebensraum Wasser
(164)
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
AUFGABEN Wale
6
6.1
Wirbeltieren kann man ordnen
(168)
Biologische
Ordnen und Klassifizieren von
Strukturen und
Lebewesen (168)
ihre Funktionen
6.2
Wirbeltierklassen im Vergleich
(170)
Vielfalt, Veränderung und
Abstammung von
Lebewesen
 geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung
 unterschiedliche Entwicklungsprozesse der Lebewesen
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Erkenntnisgewinnung:
Organismen mit ökologischer Relevanz nach
vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien ordnen
Erkenntnisgewinnung: Beschreibung von
Ähnlichkeiten und Unterschieden im Hinblick auf
Körperbau und Lebensweise von unterschiedlichen
Lebewesen
Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten
und Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
BASISWISSEN Wirbeltiere angepasst an ihren
Lebensraum
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Tiere im Jahresverlauf
(174)
1
1.1
1.2
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
Gleichwarme und
wechselwarme Tiere (176)
Gleichwarme Tiere regulieren
die Körpertemperatur (176)
Wechselwarme Tiere (178)
 Regelung der Körpertemperatur und Steuerung von
Körperbewegungen
 Zusammenhänge zwischen Stoffumwandlungen und
Energieumwandlungen
 Regelung der Körpertemperatur und Steuerung von
Körperbewegungen
 Zusammenhänge zwischen Stoffumwandlungen und
Energieumwandlungen
INHALTSFELD Stoffwechsel
und Regelmechanismen (179)
PRAKTIKUM Körpertemperatur gleichwarmer Lebewesen
(180)
AUFGABEN Körpertemperatur
bei gleichwarmen und
wechselwarmen Tieren (181)
2
2.1
2.2
2.3
2.4
Überwinterung von
Wirbeltieren (182)
Überwinterung von Säugetieren
(182)
Igelschutz (184)
AUFGABEN Überwinterung
von Säugetieren (185)
Überwinterung von Vögeln
(186)
Überwinterung von Fischen,
Erkenntnisgewinnung: Planung und Durchführung
von Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen
Form und Funktion biologischer Strukturen.
Erkenntnisgewinnung: Anwendung gegenständlicher
Modelle und Funktionsmodelle zu Erklärung
biologischer Zusammenhänge
Erkenntnisgewinnung: Durchführung von
physiologischen Untersuchungen zu einem
Stoffwechselprozess
Stoffwechsel- und
Regelmechanismen
 Zusammenhänge zwischen Stoffumwandlungen und
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Amphibien und Reptilien (188)
AUFGABEN Überwinterung
von Vögeln (190)
AUFGABEN Überwinterung
von wechselwarmen Tieren
(191)
BASISWISSEN Tiere im
Jahresverlauf (192)
Energieumwandlungen
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Blütenpflanzen (194)
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
Funktionsteilung
das Verdauungssystem
im Organismus
1
Bau einer Blütenpflanze (196)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktionen
2
Aufgaben von Wurzel und
Sprossachse (198)
AUFGABEN Aufgaben von
Wurzel und Sprossachse (200)
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
3
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
Aufgaben der Blätter (202)
Funktionsteilung
im Organismus
 in Organismen: grundlegende phänomenologische
Biologische
Aspekte zur Verdauung, Atmung und Fotosynthese
Strukturen und
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
ihre Funktion
AUFGABEN Aufgaben der
Blätter (204)
Zusammenwirken
Funktionsteilung  in Organismen: grundlegende phänomenologische
Aspekte zur Verdauung, Atmung und Fotosynthese
im Organismus
Stoffwechsel und
Regelmechanismen
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
Kommunikation: Erläuterung von Organen und
Organsystemen anhand von schematischen
Abbildungen
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4
5
5.1
 Körperformen ausgewählter Organismen (Wirbeltiere
oder Blütenpflanzen) und deren Bedeutung für die
jeweilige Lebensweise
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
Funktionsteilung
das Verdauungssystem
im Organismus
Biologische
Strukturen und
ihre Funktion
Abwandlungen der
Grundorgane von Pflanzen
(205)
AUFGABEN Abwandlung der
Grundorgane von Blütenpflanzen
(207)
Fortpflanzung und
Entwicklung bei
Blütenpflanzen (208)
 Aufgabenteilung im Organismus: Organsysteme und
Aufbau der Blüte (208)
Fortpflanzung
beteiligte Organe wie das Herz-Lungen-System oder
und Entwicklung
METHODE Untersuchen mit
Lupe und Binokular (209)
METHODE Untersuchung einer
Blüte (210)
das Verdauungssystem
Funktionsteilung  Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
im Organismus
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
PRAKTIKUM Blüten (211)
5.2
5.3
Bestäubung von Blüten (212)
Von der Bestäubung zur
Befruchtung (214)
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
 geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Zusammenwirken
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Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Erkenntnisgewinnung: Untersuchungen an
Funktionsmodellen, biologischen Objekten bzw. an
dem eigenen Körper
AUFGABEN Bestäubung und
Befruchtung (215)
5.4
Die Bildung von Früchten und
Samen (216)
5.5
Die Verbreitung von Früchten
und Samen (218)
AUFGABEN Bildung und
Verbreitung von Früchten und
Samen (220)
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
 geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
 ausgewählte Fortpflanzungsstrategien bei Wirbeltieren
und Blütenpflanzen
PRAKTIKUM Verbreitung von
Samen und Früchten (221)
5.6
5.7
Ungeschlechtliche Vermehrung
von Blütenpflanzen (222)
PRAKTIKUM Ungeschlechtliche
Vermehrung von Blütenpflanzen
(223)
Pflanzen entwickeln sich aus
Samen (224)
 geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung
Erkenntnisgewinnung: Anwendung gegenständlicher
Modelle und Funktionsmodelle zu Erklärung
biologischer Zusammenhänge
Erkenntnisgewinnung: Planung und Durchführung
von Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen
Form und Funktion biologischer Strukturen.
Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten und
Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
 geschlechtliche und ungeschlechtliche Vermehrung
 unterschiedliche Entwicklungsprozesse der Lebewesen Kommunikation: Beobachten und Beschreiben von
idealtypischen Bildern zur Fortpflanzung und
 Strukturgebundene physiologische Prozesse und ihr
Entwicklung von Organismen
Zusammenwirken
METHODE Versuche
durchführen und protokollieren
(226)
PRAKTIKUM Keimung und
Wachstum (227)
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Erkenntnisgewinnung: Beschreiben Ähnlichkeiten und
Unterschiede der Entwicklung von Lebewesen
Erkenntnisgewinnung: Planung, Durchführung und
Auswertung von Untersuchungen zur spezifischen
Funktion eines Organs
Kommunikation: Beobachten und Beschreiben von
idealtypischen Bildern zur Fortpflanzung und
Entwicklung von Organismen
AUFGABEN Keimung und
Wachstum (228)
6
6.1
6.2
Biologische
Ordnen und Bestimmen von
Strukturen und
Blütenpflanzen (230)
Blütenpflanzen kann man ordnen ihre Funktion
und bestimmen (230)
Wechselwirkungen in Ökosystemen
Pflanzenfamilien (232)
AUFGABEN Ordnen und
Bestimmen von
Blütenpflanzen (233)
BASISWISSEN Blütenpflanzen
(234)
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
Erkenntnisgewinnung:
Organismen mit ökologischer Relevanz nach
vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien ordnen
Kommunikation: Beschreibung von Methoden und
Arbeitsergebnissen zur Erkundung von Organismen
eines Ökosystems
Erkenntnisgewinnung: Vergleich von Organismen
bzw. biologischen Strukturen anhand selbst gewählter
oder gegebener Kriterien
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Wechselbeziehungen
zwischen Lebewesen
(236)
1
Pflanzen und Tiere im Lebensraum
Buchenwald (238)
Stoffwechsel
und Regelmechanismen
Wechselwirkungen in Ökosystemen
2
2.1
INHALTSFELD
Wechselwirkungen in
Ökosystemen (239)
Nahrungsbeziehungen zwischen
Lebewesen (240)
Nahrungsbeziehungen im
Buchenwald (240)
Stoffwechsel
und Regelmechanismen
Wechselwirkungen in Ökosystemen
2.2
Biologisches Gleichgewicht im
Buchenwald (242)
AUFGABEN Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen (243)
 Nahrungsbeziehungen, deren Wechselwirkungen
sowie Nahrungsketten und Nahrungsnetze
 Auswirkungen von Eingriffen des Menschen in
ökologische Beziehungen
 Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems
und deren Wechselbezie-hungen: Nahrungsketten und
Nahrungsnetze
 Kausale Beziehungen zwischen Produzenten,
Konsumenten und Destruenten
Bewertung: Beschreibung von Risiken und
Konsequenzen menschlichen Handelns bezüglich des
Umgangs mit der Natur
 Nahrungsbeziehungen, deren Wechselwirkungen
sowie Nahrungsketten und Nahrungsnetze
 Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems
und deren Wechselbezie-hungen: Nahrungsketten und
Nahrungsnetze
 Kausale Beziehungen zwischen Produzenten,
Konsumenten und Destruenten
 Nahrungsbeziehungen, deren Wechselwirkungen
sowie Nahrungsketten und Nahrungsnetze
 Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems
und deren Wechselbezie-hungen: Nahrungsketten und
Nahrungsnetze
 Auswirkungen von Eingriffen des Menschen in
ökologische Beziehungen
 Nahrungsbeziehungen, deren Wechselwirkungen
Kommunikation: Darstellung von ökologischen
Beziehungen in einfacher grafischer Form
Erkenntnisgewinnung: Entwicklung von Ansätzen zu
einem Regelkreisschema eines physiologischen oder
ökologischen Prozesses
Kommunikation: Darstellung von ökologischen
Beziehungen in einfacher grafischer Form
Bewertung: Beurteilung lokaler Auswirkungen von
Eingriffen des Menschen in den Lebensraum von
Organismen
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sowie Nahrungsketten und Nahrungsnetze
 Auswirkungen von Eingriffen des Menschen in
ökologische Beziehungen
 Nahrungsbeziehungen, deren Wechselwirkungen
sowie Nahrungsketten und Nahrungsnetze
 Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems
und deren Wechselbeziehungen: Nahrungsketten und
Nahrungsnetze
AUFGABEN Lebensraum
Hecke (244)
Kommunikation: Beschreibung von Methoden und
Arbeitsergebnissen zur Erkundung von Organismen
eines Ökosystems
PRAKTIKUM Erkunden eines
Lebensraums (246)
3
3.1
Der Umgang des Menschen mit
der Natur (248)
Veränderungen der Umwelt durch
den Menschen (248)
Stoffwechsel
und Regelmechanismen
 Auswirkungen von Eingriffen des Menschen in
ökologische Beziehungen
Wechselwirkungen in Ökosystemen
3.2
Kommunikation: Darstellung von ökologischen
Beziehungen in einfacher grafischer Form
Bewertung: Beschreibung von Risiken und
Konsequenzen menschlichen Handelns bezüglich des
Umgangs mit der Natur
Natur und Umweltschutz (250)
 Auswirkungen von Eingriffen des Menschen in
ökologische Beziehungen
AUFGABEN Umweltschutz (252)
 Auswirkungen von Eingriffen des Menschen in
ökologische Beziehungen
Bewertung: Beschreibung von Risiken und
Konsequenzen menschlichen Handelns bezüglich des
Umgangs mit der Natur
Bewertung: Beurteilung lokaler Auswirkungen von
Eingriffen des Menschen in den Lebensraum von
Organismen
Bewertung: Beschreibung von Risiken und
Konsequenzen menschlichen Handelns bezüglich des
Umgangs mit der Natur
Bewertung: Beurteilung lokaler Auswirkungen von
Eingriffen des Menschen in den Lebensraum von
Organismen
Bewertung: Beschreibung von Risiken und
Konsequenzen menschlichen Handelns bezüglich des
Umgangs mit der Natur
Bewertung: Beurteilung lokaler Auswirkungen von
Eingriffen des Menschen in den Lebensraum von
Organismen
BASISWISSEN
Wechselbeziehungen zwischen
Lebewesen (254)
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Zuordnung ausgewählter Aufgaben aus dem Schülerband Biologie heute 1, Schroedel (ISBN 978-3-507-87326-1)
zu den lernzeitgezogenen Kompetenzen am Ende der Jahrgangsstufe 6 aus dem
Biologie Kerncurriculum für die Sekundarstufe 1 an hessischen Gymnasien 
Kompetenzbereiche
Lernzeitbezogene Kompetenzerwartungen
Erkenntnisgewinnung
Die Lernenden
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und
Beobachten, beschreiben,
vergleichen



Planen, untersuchen,
auswerten, interpretieren




Arbeiten mit Modellen





Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien
leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene,
äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei
zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle
Untersuchung),
fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
beachten Regeln beim Experimentieren
setzen Modelle ein, um fachliche Fragen zu klären,
stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mithilfe
von Modellen dar,
beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
Auswahl von Seiten und (Aufgaben) im Schülerband
87326, denen die Kompetenzen zugeordnet werden
können
62 (1), 63 (2), 77 (1 – 3), 83 (1 – 3), 86 (1, 3), 93 (1 – 3), 126 (2),
152 (1)
169 (1 – 3), 231 (1 – 3)
82 (2 – 4), 83 (1 -3) 90 (3), 190, 223 (1)
57 (2), 126 (3), 152 (1)
13 (2), 86 (3), 180 (3), 204 (1, 2), 215 (3)
13(3), 77 (4), 83 (1), 86 (3), 180 (2), 204 (2), 227 (2), 229 (3), 247
(4)
77 (4), 93 (1, 2), 246/247 (1 – 4)
62 (1), 63 (2), 77 (1 – 4), 83 (1 – 3), 86 (1 – 3), 93 (1 – 2), 148 (1 –
2), 152 (1, 2), 180 (1 – 2), 247/247 (1 – 4)
191 (2), 204 (2), 229 (3)
126 (1 – 3), 180 (1)
63 (1, 2), 221 (2), 115 (2), 221 (2)
62, 63 (1, 2), 76 (2), 123 (2), 221 (2), 243 (3)
62 (3), 63 (1, 2), 66 (2), 71 (3), 76 (2), 115 (2), 123 (2, 180 (2),181
(2), 221 (2), 243 (3)
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Kommunikation
Arbeiten mit Quellen
Die Lernenden

recherchieren themenbezogen in Quellen,

entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen
Informationen,
erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen
zur Recherche,
formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer
sachgerecht wieder,
beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,

Kommunizieren,
argumentieren
Dokumentieren,
präsentieren





Verwenden von Fach- und
Symbolsprache
Bewertung





veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen
und Diagrammen,
referieren mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen
Themen,
beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
erklären Fachbegriffe mithilfe der Alltagssprache,
verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
25 (1), 30 (1), 31 (3), 46 (2), 125 (2, 3), 142 (2), 157 (2), 167 (3, 4),
187 (3) Insbesondere Rechercheaufgaben am Ende der
Grundtextseiten
Rechercheaufgaben (vgl. „recherchieren themenbezogen in
Quellen“)
25 (2), 65 (1), 111 (1, 2)
60 (2, 3), 115 (1)
25 (1), 35 (1), 46 (3), 126 (3), 142 (2), 167 (3, 4), 180 (1), 181 (3)
51 (1 – 5), 90 (1, 2), 114 (1), 184 (1), 210 (1)
46 (3), 210 (1), 211 (1), 214 (1)
73 (2), 79 (1, 2), 87 (2)
165 (2), 207 (1), 217 (3), 230 (2)
57 (2), 87 (2), 143 (4), 152 (1)
43 (3), 48 (1), 67 (1), 147 (2), 151 (1)
Bei allen Aufgaben erforderlich.
Die Lernenden
Beurteilen von
Alltagskontexten mit
naturwissenschaftlichen
Kenntnissen

unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,


Abwägen und bewerten
von Handlungsfolgen auf
Natur und Gesellschaft


vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen
Aspekten
bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für
das persönliche Umfeld,
formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,

nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes.
Bei allen Aufgaben zum Thema „Bewertung“ müssen die
Lernenden zwischen Fakten und Meinungen unterscheiden.
24 (3), 31 (3), 37 (1 – 3) 107 (2, 3), 111 (1, 2)
42 (2), 45 (2), 49 (1), 75 (1,2), 76 (1), 79 (1), 81 (3), 87, 137 (3),
252 (1 – 4)
37 (1 – 3),39 (1, 2) 108 (1, 2, 3), 109 (1), 111 (1 – 4), 138 (3)
24 (3), 37 (1 – 3), 39 (1, 2), 49 (1), 108 (1, 2, 3)109 (1, 2), 111 (1 –
4), 137 (2), 138 (3)
243 (1b, 1c, 2c), 244 (2), 249 (1, 2), 251 (3), 252 (1, 2), 253 (3,4)
Stoffverteilungsplan Biologie heute 1 für Hessen –
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Nutzung fachlicher
Konzepte
Die Lernenden
Konzeptbezogenes
Strukturieren von
Sachverhalten

Vernetzen von
Sachverhalten und
Konzepten


setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
19 (1), 21 (1, 2), 27 (2, 3), 29 (2), 33 (3), 35 (1), 38 (1), 67 (2), 71
(1, 2, 4), 87 (1, 3), 107 (1,2), 187 (2), 222 (2), 225 (3)
122 (2), 155 (2), 165 (2), 168 (1, 3), 190 (1 - 3), 201 (4), 221 (2),
229 (3)
57 (2, 3), 60 (4), 64 (3), 129 (2), 132 (1)
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