110527-artikel-sczep..

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From Peter K. Sczepanek Sent: 28. Mai 2011 Datei / Plik: 110527-artikel-sczep.doc
Subject: S.Hawking, EHEC, C.Bentz, E.Kaukowska, G8, Autonomie, OstpreussenTREFF, Volksabstimmung, Kopp,
Europa, Tribut=hold von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -143);
Czytaj tylko to co Cie interesuje, jak gazete, tu wg spisu tresci - wie eine Zeitung, hier nach der Inhaltverzeichnis:
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Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku
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( Wysylka artykulu i zalacznikow – jest ogromna 4,5 Mega bytes bo i tematyka w swiecie i slaska pecznieje!– Jeżeli jakies
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ilustacji – dla instytucji – prywanie dla polskich czytelnikow – byloby ich za duzo dla mnie….pkscz )
Termine:
- 28.5.
Ojgyna o 14.30 w Radio Piekary – sluchejcie na www.radiopiekary.pl - i o 10.30 –Leona
Der Chor singt zusammen mit Baumberger Kirchenchor „Cäcilia“ in Monheimer Kirche „hl. Dionysius“ am 5.6.11 um 17.00:
„Denn er hat seinen Engel befohlen über dir“
Beuroner Chor des Klosters Beuron / 78570 Mühlheim - Bayern
w Warszawie - w dniu 9 czerwca 2011w Pałacu Szustra, Morskie Oko 2 - o godzinie 20.00
„Ściana ze szkła” – wieczór poświęcony Eleonorze Kalkowskiej w ramach Sceny Poezji Videoteatru „Poza”
ZDF Terra-X -19.30- "Fluss" am 5. Juni 2011, 19.30 Uhr - 5. czerwiec
"20 Jahre Entwicklung in den Ländern des ehemaligen Ostblocks" des "Verbands Ehemaliger Rostocker Studenten" (VERS)
in Zusammenarbeit mit der Bildungs- und Begegnungsstätte "Der Heiligenhof" in Bad Kissingen vom 10. bis 13. Juni 2011
(Pfingstwochenende)
Spis tresci / Inhaltverzeichnis (143 - Seietn / Stron)
Kein anderes Weisheitsbuch hat die Welt über Jahrtausende so fasziniert wie das I Ging. Das »Buch der
Wandlungen« ist mehr als ein Orakel, es ist eine Lebensschule.
Roman Herzog: Deutschland sagt gegenüber EU zu selten »Nein!«
Stephen Hawking: »Es gibt kein Leben nach dem Tod!« -Armin Risi
Sechs EHEC-Todesfälle bestätigt -
Berlin (dpa) - Die Zahl bestätigter EHEC-Todesfälle in Deutschland hat
sich am Freitag auf sechs verdoppelt.
Geheimdienste in die Aufklärung der EHEC-Pandemie eingeschaltet
-Udo Ulfkotte – vom KOPP
Carl & Bertha - Im Rahmen der ARD Themenwoche "Der mobile Mensch"
Die Finanzkrise als plötzlicher Betriebsunfall oder schleichende Krankheit des Kapitalismus?
Europäischer Gerichtshof fordert Notariatszugang für EU-Ausländer in Deutschland/ Gesetzesänderung
angekündigt
w Warszawie - w dniu 9 czerwca 2011w Pałacu Szustra, Morskie Oko 2 - o godzinie 20.00
„Ściana ze szkła” – wieczór poświęcony Eleonorze Kalkowskiej w ramach Sceny Poezji Videoteatru „Poza”
(cykl „Zbliżenia”)
Nienawistna miłość do świata
1
G8 berät über Fukushima und arabischen Frühling - G8 geben Milliarden für Ägypten und Tunesien
Hallo, liebe Schlesier, liebe aus der Heimat vertriebene Mitmenschen!
Schlesien ist unsere Heimat! Schlesien war deutsch und
Genscher, der „beste Außenminister, den Polen je hatte“. 1990 wurde das Nachkriegseuropa neu geordnet.
Deutschlandtreffen der Ostpreußen am 28./29. Mai 2011 in der thüringischen
Eindeutigkeit tut Not – Die deutsche Volksgruppe in Oberschlesien und die Bewegung für die
Autonomie Schlesiens (RAS):
Bedrohliche Identitätsfrage - Volkszählung 2011 in der Republik Polen:
Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum
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D: Deutschland / Polen
„Ein Tribut an die Polen“, ( „Hold dla Polakow“ so betitelt die Gazeta Wyborcza
PL: Niemiecki hołd dla Polaków
Ein Schritt weiter zur Aussöhnung
Peter Karl Sczepanek Schlesische Reminiszenzen „Ora et labora” - bei Herrn August Biolik Teil:2 „Ora et
labora” inaczej
DEUTSCHER OSTER Land der Zukunft
Herausgegeben von PROFESSOR HEINRICH HOFFMANN GESTALTET VON A. R. MARSANI
überregionale Ostpreußentreffen 2011 www.Ostpreussentreffen-2011.de.vu
Der Große König, - schildert vor allem die Prüfungen des 7-jährigen Krieges, in denen sich die überragende
Persönlichkeit des Königs bewähren musste
“Kulturbereicherung” in Deutschland. Bayern gilt in Deutschland noch als “Tal der Seligen”. Da aber wo seit
Jahren Rote und Grüne die Gesellschaft verformen werden die Früchte des Multikulturalismus sichtbar – hier
am Beispiel München:
Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen
Zwei mal -Amstetten in Österreich:
Die Türken in Wien!
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Studie: Internet macht sozial aktiver
Macht siegte über Recht:Die Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921
Volksabstimmung in Oberschlesien Vor 90 Jahren wurde das Selbstbestimmungsrecht missachtet
Schatten über der Selbstbestimmung
Verwaltung von Manuel Ruoff
1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die
…..als im Riesengebirge waren Peter deine Eltern, bin ich gerade geboren - im Dezember 1942
Solche INFO-BLATT für vielfälltigen Lesern der Welt und ihre Professionen ist nicht so einfach, und alle sollen
was interessantes finden, was den Leuten entspricht... Auch LENA singende für Deutschland ist sehr wichtig!
Zur Erinnerung
http://republikasilesia.com/nowiny/2010-8/100821-artikel-sczep.pdf
Kopp- Abkehr Saudi-Arabiens von dem Bündnis mit den USA – ein gutes Vorzeichen für Moskau
Europa am Ende
Michael Grandt
kopp-Europa-vor-dem-crash
2
DIE EUROPÄISCHE AKTION
Oder:
Die Bewegung für ein freies Europa
Berühmte schlesische Persönlichkeiten im Mattern-online-info:
Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender
W latach 1945-89, Slazacy maltretowani –niczym traktowani jako byli to oni przyczyna wojny, ubijani, trzymani
w ryzach polskosci, bez szerokiej znajomosci slaskiej.
Multikulturalismus tym razem na OS - czyli teraz na Gornym Slasku pksczepanek
Hold_dla_Polakow – Ein Tribut an die Polen:
"Opcja niemiecka" przyciąga coraz więcej turystów
na łostatnio sobota maja. Pozdrowióm i do juzaś ! Ojgyn
www.ojgynzpniokow.pl
Elwrowy tydziyń we môju ..
28 môja 2011r
Ojgyna
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/brigitte-hamann/die-64hexagramme-des-i-ging-hexagramm-5-ding-der-tiegel.html
26.05.2011
Die 64 Hexagramme des I Ging: Hexagramm 50 »Ding« – Der Tiegel
Kein anderes Weisheitsbuch hat die Welt über Jahrtausende so fasziniert
wie das I Ging. Das »Buch der Wandlungen« ist mehr als ein Orakel, es ist eine
Lebensschule. Wir können weiser, glücklicher und erfolgreicher werden, wenn wir uns
mit seinen Texten befassen – so als wären sie ein Meditationsgegenstand. Usw…
Brigitte Hamann -
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/roman-herzog-deutschland-sagt-gegenueber-eu-zu-selten-nein-.html
27.05.2011
Roman Herzog: Deutschland sagt gegenüber EU zu selten »Nein!«
Altbundespräsident Roman Herzog hat der Bundesregierung, dem Bundestag und dem Bundesrat vorgeworfen, leichtfertig
Kompetenzen nach Brüssel abzugeben. Tatsächlich gehe es in der EU längst schon um Uniformität, so Herzog im Interview mit
der Wochenzeitung Junge Freiheit.
Die EU-Eliten würden die EU längst als entstehenden oder gar als bereits sehr weitgehend entstandenen Staat empfinden, so
der Ex-Bundespräsident. Aber das sei nie so vereinbart gewesen und sei auch durch nichts demokratisch legitimiert.
Warum Bundeskanzlerin Merkel gelegentlich »Madame No« gescholten werde, könne er nicht nachvollziehen. Zwar protestiere
die Bundesregierung in den EU-Ministerratssitzungen nachdrücklich gegen Gesetze, die einen rechtswidrigen Eingriff in die
nationale Hoheit darstellen, enthalte sich in der anschließenden Abstimmung aber dann, um die Richtlinie nicht zu blockieren.
In Brüssel heiße das »German vote«. Er frage sich aber, wofür man denn eigentlich den Einstimmigkeitsgrundsatz habe,
wenn man nicht mal gelegentlich freundlich aber bestimmt »Nein« sage, kritisierte Herzog.
Quelle: JUNGE FREIHEIT
3
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/armin-risi/stephen-hawking-es-gibtkein-leben-nach-dem-tod-.html
23.05.2011
Stephen Hawking: »Es gibt kein Leben nach dem Tod!«
Armin Risi
Am Sonntag, den 15. Mai 2011, veröffentlichte die englische Zeitung The Guardian ein
exklusives Interview mit dem weltbekannten Physiker und Kosmologen Stephen Hawking (69).
Trotz der Kürze – nur fünf Fragen – war dieses Interview aufsehenerregend, weil Hawking offen
über sein materialistisches Weltbild sprach. Mit seinen Antworten brachte er auch kurz und
prägnant zum Ausdruck, was die Hauptaussagen seines neuesten Buches Der Große Entwurf –
Eine neue Erklärung des Universums (2010) sind. Hawking nennt in diesem Buch vier Kriterien,
um einzugrenzen, was als Wissenschaft gelten kann. Um so wichtiger ist es, kritisch zu
betrachten, wie sehr Hawking und die anderen Exponenten des materialistischen Weltbildes
den eigenen wissenschaftlichen Kriterien gerecht werden.
Stephen Hawking.[1] Der berühmte Physiker im Rollstuhl. Das in einem kranken Körper gefangene Denkergenie. 1963, als er
21 Jahre alt war, begann bei ihm eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems (ALS, Amyotrophe
Lateralsklerose). Seit 1968 konnte er sich nur noch mit einem Rollstuhl fortbewegen. Wie wenn dieses Schicksal nicht schon
hart genug gewesen wäre, zog er sich 1985 bei einem Besuch des CERN in Genf eine lebensbedrohliche Lungenentzündung
zu, die einen Luftröhrenschnitt erforderlich machte, wodurch er seine Fähigkeit zu sprechen verlor. Aber Stephen Hawking fiel
nicht in eine Depression, sondern führte seine Arbeit mit einem erstaunlichen Lebenswillen weiter, zuerst mit einem
Sprachcomputer, den er mit seiner Hand bedienen konnte. Seitdem er auch seine Hand nicht mehr bewegen kann, benötigt er
einen Sprachcomputer, den er durch die Bewegung seiner Pupillen – über einen Infrarotsensor an seiner Brille – bedient.
Es ist für den mittlerweile pensionierten Starwissenschaftler sehr mühsam, sich zu artikulieren, weshalb auch seine Antworten
an den Guardian[2] nur kurz waren. Diese sorgten dennoch weltweit für Schlagzeilen. In Deutschland berichtete Bild am 17. Mai
2011[3]:»Der klügste Mensch der Welt glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod!« Wie begründet dieser »klügste Mensch der
Welt« seine Ansichten?
»Es gibt keinen Himmel; dies ist ein Märchen«
So lautete die Überschrift des Guardian-Artikels mit dem Hawking-Interview, das der Wissenschaftsjournalist Ian Sample führte.
Auf die Frage, was er in Anbetracht des Todes fürchte, antwortete Hawking: »Ich lebe nun seit 49 Jahren mit der Erwartung
eines frühen Todes. Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich habe es auch nicht eilig mit dem Sterben. Es gibt so vieles,
was ich zuvor noch tun möchte.«
Danach betont er, dass er glaube, Bewusstsein sei ein Produkt des Gehirns. »Ich betrachte das Gehirn als einen Computer, der
aufhört zu funktionieren, wenn seine Bestandteile versagen. Es gibt keinen Himmel und kein Leben nach dem Tod für kaputte
Computer. Dies ist ein Märchen für Leute, die Angst vor der Dunkelheit haben.«
Über das Universum: »Die Wissenschaft sagt voraus, dass viele verschiedene Arten von Universen spontan aus dem Nichts
heraus entstehen. Es ist eine Welt des Zufalls, in der wir uns befinden.«
4
Hawking wendet auf die Vielzahl der Universen die Darwinsche Theorie an! »Das Universum wird von Wissenschaft geleitet.
Aber die Wissenschaft sagt uns, dass wir die Gleichungen nicht direkt im Abstrakten lösen können. Es ist erforderlich, dass wir
die effektive Theorie der Darwinschen natürlichen Selektion auf jene Gesellschaften anwenden, die am ehesten überleben.«
Ian Sample fasst zusammen: »Der Glaube, dass es einen Himmel oder ein Leben nach dem Tod gibt, ist ein Märchen, an das
nur Menschen glauben, die Angst vor dem Tod haben. Mit seinen kritischen Statements, die seine starke Ablehnung von
religiösen Trostvorstellungen unterstreichen, sagt Englands eminentester Wissenschaftler, dass es nichts gibt, was über den
Moment, wenn das Gehirn das letzte Mal funkt, hinausgeht.«
Angst vor dem Tod?
Hawkings Aussagen sind typisch für den Zirkelschluss, den viele Atheisten machen. Sie sagen, Wissenschaft müsse
materialistisch und reduktionistisch sein; alles, was nicht materialistisch und reduktionistisch sei, sei deshalb nicht Wissenschaft.
Ebenso sagt Hawking, dass »die Wissenschaft« voraussage, die Universen würden »spontan aus dem Nichts heraus
entstehen«, gemäß dem Prinzip des Zufalls. Es ist jedoch nicht »die Wissenschaft«, die das voraussagt und postuliert, sondern
das materialistische Weltbild, und das ist ein großer Unterschied. Denn man kann Wissenschaftler sein, ohne ein
materialistisches Weltbild zu vertreten. Diesen offensichtlichen Fakt thematisierte auch Bild als Ergänzung zum oben erwähnten
Artikel über Hawkings Glaubensvorstellung: »Wissenschaftler widersprechen Hawking: ›Es gibt ein Leben nach dem Tod!‹«[4]
In diesem Artikel kommt der Biophysiker Prof. Dr. Markolf Niemz (47) von der Universität Heidelberg zu Wort: »Ich bin
überzeugt, dass es eine Seele gibt, die unseren Körper mit dem Tod verlässt – und sie ist unsterblich.« Bild betont, dass Prof.
Niemz mit dieser Ansicht nicht alleine dasteht: »Viele andere Forscher sehen das ähnlich, etwa die deutschen Nobelpreisträger
Prof. Dr. Gerhard Ertl (Chemie) und Prof. Dr. Peter Grünberg (Physik).«
Spätestens seit Immanuel Kant wissen wir, dass alle Fakten und Forschungsergebnisse mit einem Weltbild interpretiert werden
müssen. Glaube ist das Annehmen eines bestimmten Weltbildes. Und weil Glaube (»Glaube« in der genannten
erkenntnistheoretischen Bedeutung) jeglicher Interpretation vorangeht, ist jede interpretierende Aussage über die Realität
abhängig von Glauben, auch in der Wissenschaft. Während viele materialistische Wissenschaftler heute ihren Glauben
verabsolutieren und den Materialismus mit »Wissenschaft« gleichsetzen, machen die (meisten) religiösen Wissenschaftler
diesen Fehler heute nicht mehr. So gibt auch Prof. Niemz unumwunden zu: »Ich bin Christ und Wissenschaftler, und das ist
kein Widerspruch. Unser Glaubensbekenntnis ist eindeutig: Ich glaube an das ewige Leben, heißt es darin.«
Aussagen wie: »Es gibt kein Leben nach dem Tod; es gibt keinen Himmel und keine geistige Welt« entspringen ebenfalls einem
Glaubensbekenntnis, und zwar einem, das nur bestehen kann, wenn man viele Indizien ignoriert oder banalisiert.
Was wissen wir heute über den Tod?
Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den letzten Jahrzehnten das Phänomen des Todes mit einem
offenen Geist untersucht: Was geschieht beim Tod? Erlöscht das Bewusstsein? Oder gibt es eine Seele, die den Körper
verlässt? Letzteres würde bedeuten, dass das Bewusstsein mit dem Tod des physischen Körpers nicht erlöscht, sondern nur
die Wahrnehmungsebene ändert.
Bahnbrechend in diesem Forschungsbereich waren die Arbeiten von Dr. Raymond Moody und Dr. Elisabeth Kübler-Ross, einer
Sterbeforscherin mit zahlreichen akademischen Auszeichnungen und über 20 Ehrendoktortiteln! Es könnten noch viele andere
5
Pioniere erwähnt werden, zum Beispiel Dr. Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein – Neue medizinische Fakten zur
Nahtoderfahrung, 2007/2011; Dr. Sam Parnia: What Happens When We Die, 2008; oder Dinesh D’Souza: Leben nach dem Tod
– Warum es nicht irrational, sondern logisch ist, an das Jenseits zu glauben, 2011.
Im englischen Sprachbereich aktuell ist der Bericht von Dr. Eben Alexander[5], einem Neurowissenschaftler, der für 25 Jahre
als Neurochirurg arbeitete, unter anderem an der renommierten Harvard Medical School in Boston (Massachusetts). Im
November 2008 fiel er aufgrund einer Erkrankung für drei Wochen in ein Koma. Sein Bericht, nachdem er wieder aus dem
Koma erwachte, bestätigt die Ergebnisse der bisherigen Forschung über außerkörperliche Zustände. In seinen Interviews
beschreibt er immer wieder, dass er sein Dasein im außerkörperlichen Zustand als »viel realer« wahrgenommen habe als die
physische Existenz, in der man von Augen, Ohren, Gehirnfunktionen usw. abhängig sei.
Die wissenschaftlichen Pioniere der Sterbeforschung machten unabhängig voneinander unzählige Male dieselbe Beobachtung,
nämlich dass Menschen bei Nahtoderfahrungen als Geistwesen den Körper verlassen und hinterher genaue Angaben über das
machen können, was geschehen ist, während sie klinisch tot waren. Elisabeth Kübler-Ross betont, dass es zahlreiche Fälle von
blinden Menschen gibt, die nach einer Nahtoderfahrung beschrieben, wie der Operationssaal aussieht, welche Farbe der
Fußboden hat, usw.
Kritiker sagen, dass Nahtoderfahrungen nichts über ein Leben nach dem Tod aussagen, weil es sein könnte, dass diese
außerkörperliche Erfahrung mit dem echten Tod erlöschen würde. Stimmt, das könnte theoretisch möglich sein. Ebenso ist es
aber möglich – und in hohem Maße wahrscheinlicher –, dass beim Tod einfach die feinstoffliche »Schnur«, die den Menschen
im außerkörperlichen Zustand mit dem physischen Körper verbindet, aufgelöst wird. Denn genau dies implizieren wiederum die
Erkenntnisse der Reinkarnationsforschung.
Auf jeden Fall zeigen Nahtoderfahrungen, dass das Bewusstsein nicht eine Funktion des Gehirns ist. Und hier ließen sich
bahnbrechende Forschungen durchführen: in der Medizin (Geistheilung), in der Physik (»freie Energie«), in der Biologie
(morphogenetische Felder) usw. und nicht zuletzt auch in der Selbsterkenntnis des Menschen. Aber die materialistische
Wissenschaft zieht es vor, Milliarden von Euros in Teilchenbeschleuniger, Atom- und Genforschung, Tierversuche usw. zu
investieren.
Es ist tragisch und auf eine fatale Weise fortschrittsfeindlich, wenn Personen wie Hawking, Dawkins usw. diese
Forschungsergebnisse einfach ignorieren, nur um an ihrem materialistischen Weltbild festzuhalten.
Vier Kriterien für die Wissenschaftlichkeit von Theorien
Stephen Hawking beschreibt im Buch Der große Entwurf (2010, mit Leonard Mlodinow) das Weltbild des »modellabhängigen
Realismus«, gut zusammengefasst im Leitartikel von bild der wissenschaft (Nov. 2010)[6], »Die gottlose Welt des Stephen
Hawking« (wobei »gottlos« hier als Kompliment gemeint ist). Hawking sagt richtig, dass der Mensch die Realität nur in
Abhängigkeit von Modellen erkennen kann, die er sich selbst konstruiert. Modellabhängiger Realismus ist gemäß Hawking &
Mlodinow »die Vorstellung, dass eine physikalische Theorie oder ein Weltbild ein (meist mathematisches) Modell ist und ein Set
von Regeln umfasst, die die Elemente des Modells mit den Beobachtungen verbinden. Das liefert uns ein Gerüst zur
Interpretation der modernen Wissenschaft.«
Mit anderen Worten: Wissenschaftliche Interpretationen sind immer subjektiv, da abhängig vom Weltbild der jeweiligen
Wissenschaftler. Subjektiv heißt aber nicht, dass jede Interpration gleich plausibel und gleichwertig ist. Hawking & Mlodinow
nennen vier Qualitätskriterien:
6
Eleganz:

Ein Modell sollte so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher.
Sparsamkeit: Ein Modell sollte nur wenige willkürliche Elemente enthalten, und diese sollten sich gezielt an die
Beobachtungen anpassen lassen.

Erklärungskraft: Ein Modell sollte mit den Daten und Beobachtungen übereinstimmen und sie verständlich machen.

Vorhersagefähigkeit: Ein Modell sollte künftige Beobachtungen detailliert voraussagen können.
Wie weit erfüllt die materialistische Wissenschaft diese Kriterien? Ist es »elegant«, wenn man alle Phänomene, die nicht dem
materialistischen (»naturalistischen«) Weltbild entsprechen, ignoriert, banalisiert oder diskreditiert? Ist es »sparsam«, wenn all
diese Phänomene – und die damit verbundenen Forschungen – willkürlich abgelehnt oder einfach übergangen werden? Das
materialistische Modell tut dies und stimmt deshalb nicht »mit möglichst allen Daten und Beobachtungen« überein! Vielmehr ist
diese Art von Wissenschaft sehr willkürlich und selektiv – und damit ideologisch und nicht wissenschaftlich. Wir sollten uns
daran erinnern, dass der Materialismus das ideologische Hauptinstrument für die kommunistischen Regimes war. Alle, die nicht
an den Materialismus glaubten, wurden verfolgt und in Arbeitslager oder psychiatrische Kliniken eingesperrt – im Namen von
»Wissenschaft« und »Wahrheit«. Diese Verfolgung war ähnlich wie die Inquisition im Mittelalter im Namen von »Religion« und
»Wahrheit«, gemäß der Anzahl der Todesopfer sogar noch schlimmer.
Wissenschaftliche Voraussagen
Ein Weltbild, das auf einem ganzheitlichen Verständnis beruht und sowohl die materiellen als auch die spirituellen Faktoren der
Realität mit einbezieht, ist wissenschaftsfördernd. Die theoretischen und praktischen Errungenschaften der Physik, Chemie,
Medizin usw. werden ja nicht abgelehnt oder aufgehoben, sondern in einen höheren Zusammenhang gestellt, wodurch dem
Machbarkeitswahn und der Destruktivität der materialistschen Wissenschaft Einhalt geboten werden, und das zu Gunsten neuer
Prioritäten in der Forschung und damit auch im Bildungssystem.
Die Wissenschaft der ganzheitlichen Spiritualität, die dem radikalen Mittelweg jenseits von religiösen und atheistischen
Einseitigkeiten folgt, erfüllt die obigen vier Kriterien vollumfänglich: Sie ist elegant, weil sie die Multidimensionalität des Kosmos
mit in Betracht zieht und dadurch Spiritualität und wissenschaftliche Forschung verbindet. Sie ist sparsam, weil sie nicht
willkürlich alle »paranormalen« Phänomene ausgrenzen und diskreditieren muss. Sie hat eine umfassende Erklärungskraft, da
sie den Geist des Menschen nicht auf die Funktion des Gehirns reduzieren muss, sondern auch die metaphysischen Faktoren
in Betracht zieht. Und sie kann präzise Voraussagen machen: erstens gemäß den exakten Wissenschaften, die ja nicht
abgelehnt werden, zweitens aber auch Voraussagen über die Wirkungsweise der energetischen und feinstofflichen Körper des
Menschen, wenn der Mensch die entsprechenden Kenntnisse hat und anwendet.
Hier kommen wir in den Bereich der geistigen Wissenschaften (astrale und spirituelle Selbsterforschung und Selbsterkenntnis),
wie sie in allen Mysterienschulen seit Jahrtausenden praktiziert werden, mit wiederholbaren Ergebnissen. Aber wie bei jeder
Wissenschaft müssen auch hier alle Bedingungen der jeweiligen Experimente richtig und vollständig erfüllt werden: spirituelles
Studium und spirituelle Praxis, die passenden Bewusstseinstechniken, die richtige Geisteshaltung und innere Ausrichtung.
Ganzheitlichkeit ist nicht ein intellektueller »Akademismus«, sondern besteht aus der gleichzeitigen Förderung von materieller
und spiritueller Erkenntnis. Wenn die Menschen dies verfehlen, hat die daraus resultierende Einseitigkeit fatale Folgen, die eine
Zivilisation bis an den Rand der Selbstzerstörung führen können. Es wäre also dringend notwendig, für die Bestimmung der
»klügsten Menschen der Welt« neue Kriterien anzuwenden.
7
____________
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Hawking
[2] www.guardian.co.uk/science/2011/may/15/stephen-hawking-interview-there-is-no-heaven
[3] www.bild.de/news/ausland/stephen-hawking/glaubt-nicht-an-ein-leben-nach-dem-tod-17931418.bild.html
[4] www.bild.de/news/ausland/stephen-hawking/wissenschafter-widersprechen-leben-nach-dem-tod-17947442.bild.html
[5] http://lifebeyonddeath.net
[6] www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=312188&template_id=9531&query_id=9532
Sechs EHEC-Todesfälle bestätigt
Berlin (dpa) - Die Zahl bestätigter EHEC-Todesfälle in Deutschland hat sich am Freitag auf
sechs verdoppelt.
EHEC-Bakterien unter dem Mikroskop: Die Zahl der EHEC-Verdachtsfälle in Deutschland
steigt weiter. © dpa
Mehrere Menschen schwebten weiter in Lebensgefahr, zudem erkrankten binnen eines Tages
bundesweit weitere 60 Patienten an der schweren Komplikation HUS - so viele wie sonst
binnen eines Jahres. "Wir müssen aufgrund der steigenden Zahlen immer noch von einem
dynamischen Geschehen ausgehen", hieß es aus dem niedersächsischen
Gesundheitsministerium in Hannover.
Die Zahl nachgewiesener Infektionen stieg weiter rasant - auch in europäischen
Nachbarländern wie Dänemark und Schweden. Die Suche nach dem Ursprung des
schlimmsten bisher in Deutschland registrierten EHEC-Ausbruchs ging weiter. Für viele
Landwirte im Norden Deutschlands wird das Ergebnis in jedem Fall zu spät kommen: Sie
sind gezwungen, tonnenweise Gemüse wegzuwerfen - kaum jemand mag es noch kaufen.
Von einer EHEC-Epidemie wollte man beim Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin noch nicht
sprechen. Der Ausbruch sei noch zu regional und dauere nicht lange genug an, sagte eine
Sprecherin. Bislang wurden - binnen etwa einer Woche - insgesamt rund 800 bestätigte und
EHEC-Verdachtsfälle registriert. Normalerweise werden in Deutschland im gesamten Jahr
etwa 900 Infektionen mit den Bakterien gemeldet.
Tipps für Einkauf und Alltag
Nun ist eine Quelle der EHEC-Keime bekannt. Was ist zu beachten? >
8
Erstmals beim aktuellen Ausbruch starb ein Mann an den EHEC-Folgen. Bei dem tot in seiner
Hamburger Wohnung gefundenen 38-Jährigen wurde eine erste Probe positiv auf EHEC
getestet. Der Mann war leblos von der Feuerwehr entdeckt worden, nachdem sein Arbeitgeber
ihn vermisst gemeldet hatte. In einem Bremer Krankenhaus starb eine über 70 Jahre alte Frau
aus Cuxhaven. Zudem ließ sich der Tod einer 41-Jährigen auf EHEC zurückführen; sie
stammte ebenfalls aus Cuxhaven. Zuvor waren drei Todesfälle in Schleswig-Holstein,
Bremen und Niedersachsen erfasst worden.
Aus Spanien und den Niederlanden wurde unterdessen heftige Kritik an den
Veröffentlichungen deutscher Behörden zu EHEC-Quellen laut. Man habe bei der
Europäischen Union (EU) eine Beschwerde gegen die deutschen Berichte eingelegt, teilte das
Madrider Agrarministerium mit. Deutschland habe gegen EU-Regeln verstoßen, sagte der
Staatssekretär Josep Puxeu. Die Behörden hätten zuerst die Presse unterrichtet und nicht - wie
vorgeschrieben - die Instanzen der EU. Dadurch drohten der spanischen Landwirtschaft große
Verluste.
Das Hamburger Hygiene-Institut hatte den Durchfall-Erreger bei vier Salatgurken vom
Hamburger Großmarkt nachgewiesen. Drei seien spanischen, eine niederländischen
Ursprungs, hieß es. Die Niederlande wiesen dies als unzutreffend zurück. "Wir haben bislang
keinerlei derartigen Erkenntnisse", sagte Marian Bestelink, Sprecherin der zuständigen
Behörde für Warenprüfung (VWA). Die Angabe über die mit EHEC-Bakterien verunreinigte
Gurke aus Holland beruhe "vermutlich auf einem Missverständnis". Sie gehe wohl darauf
zurück, dass einer der in Spanien betroffenen Gemüsebauern Niederländer sei.
Bauern bleiben auf Ware sitzen
Nachfrage nach Gemüse sinkt nach EHEC-Infektionen stark. >
Einer der betroffenen Erzeuger in Spanien, Frunet Bio in Algarrobo (Málaga), setzte sich
gegen den Verdacht zur Wehr, EHEC-verseuchte Gurken ausgeliefert zu haben. Er äußerte
den Verdacht, seine Gurken seien beim Sturz einer Palette während des Transports zum
Hamburger Großmarkt verunreinigt worden - und nicht schon auf seinem Hof. Der
Hamburger Gemüsehändler Uwe Behncken erklärte, die fragliche Palette mit 180 Kisten
Gurken sei auf einem Lastwagen gegen die Bordwand gerutscht. Die Gurken hätten keinen
Kontakt mit dem Boden gehabt, es seien nur 14 Kisten beschädigt und damit unverkäuflich
geworden.
Auch mehrere deutsche Fachleute hielten die Sturz-Theorie für Unfug. "Dass die belasteten
Gurken von einer einzigen Palette stammten, die durch ein Umkippen verseucht wurde,
können wir aufgrund der Probenentnahme an unterschiedlichen Stellen ausschließen", teilte
Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) mit. "Auch kann Ware von
einer einzigen Palette unmöglich zu EHEC-Primär- Infektionen mit diesem Ausmaß führen."
Mehr über …



EHEC,
Campylobacter,
Escherichia coli
9
Der Vorsitzende des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure in Köln, Martin Müller,
hielt für denkbar, dass die mit dem Erreger verunreinigten Gurken gewaschen wurden, bevor
sie verpackt oder auf die Reise geschickt wurden - und dabei mit EHEC in Kontakt kamen.
Inspektoren des Gesundheitsministeriums der Region Andalusien stellten in zwei
Agrarbetrieben in den Provinzen Málaga und Almería, die ihnen von den deutschen Stellen
genannt worden waren, mehrere Paletten mit Gurken sicher und untersagten den Verkauf des
Gemüses. Betont wurde aber, dass nicht auszuschließen sei, dass die Gurken in Deutschland
verunreinigt wurden. Der Verband für ökologische Landwirtschaft (CAAE) erklärte, der
Befall von Gurken mit EHEC bei der Herstellung in Spanien sei "praktisch ausgeschlossen".
Die Sorge vieler Menschen, sich über Rohkost mit EHEC anzustecken, macht den
Gemüsebauern vor allem in Norddeutschland zu schaffen. Sie werfen wegen mittlerweile
tonnenweise Salatköpfe, Tomaten und Gurken auf den Müll. "Allein in Niedersachsen haben
fünf Großabnehmer im Einzelhandel ihre Gemüsebestellungen storniert", sagte Axel Boese
von der Fachgruppe Gemüsebau Norddeutschland in Bremen. Auch andere
Erzeugergemeinschaften meldeten Absatzeinbrüche.
Geheimdienste in die Aufklärung der EHECPandemie eingeschaltet
Udo Ulfkotte – vom KOPP
Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND hat in einem nahe Paris gelegenen gemeinsamen europäischamerikanischen Lagezentrum an einer Besprechung über die sich von Deutschland in Europa ausbreitende EHECPandemie teilgenommen. Inzwischen besteht in dem geheimdienstlichen Lagezentrum nach ersten Analysen der vage
Verdacht, dass der EHEC-Erreger des Typs Husec-41 möglicherweise vorsätzlich an verschiedenen europäischen
Umschlagplätzen für Obst und Gemüse ausgebracht wurde.
Auch in Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden gibt es jetzt erste EHEC-Fälle. Glaubte man anfänglich
noch, Erdbeeren oder spanische Gurken als Überträger identifiziert zu haben, so ist inzwischen klar, dass zeitgleich mehrere
Obst- und Gemüsesorten aus verschiedenen europäischen Anbaugebieten mit den Erregern kontaminiert wurden. War das ein
Zufall? Die These, nach der zur biologischen Düngung ausgebrachte Gülle auf Feldern für in Spanien angebaute Bio-Gurken
verantwortlich sein könnte, wird derzeit in der Öffentlichkeit nur noch aufrecht erhalten, weil man in Wahrheit immer noch völlig
ratlos ist.
In der beim Bundesnachrichtendienst (BND) für biologische Waffen zuständigen Abteilung TW ist man seit dem Auftauchen der
massiven Pandemie ebenso alarmiert wie in der BND-Abteilung TE (Terrorismus). Denn der Erregerstamm Husec-41 ist in
Deutschland und auch sonst in der Welt noch nie so massiv in Erscheinung getreten. Die EU wartet derzeit noch auf weitere
Informationen aus dem geheimdienstlichen Lagezentrum, hat aber schon angedeutet, in den nächsten Tagen Alarmstufe 1
beim Thema Lebensmittelsicherheit für alle EU-Staaten auszurufen und Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung
vorzubereiten. Alarmiert ist man bei Geheimdiensten und im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit im EU-Parlament, weil der
jetzt identifizierte EHEC-Typ weltweit noch nie in Zusammenhang mit Pandemien und dem gemeinsamen Auftreten von
Nierenversagen, Anämie und Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) genannt wurde. Der EHEC-Erreger des Typs
10
Husec-41 führt in einem ersten Schritt zu schweren blutigen Durchfällen und setzt im Körper auch ein Gift frei, das die roten
Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört. So kommt es zur gefährlichen und lebensbedrohlichen Blutarmut (Anämie) und zum
tödlichen Nierenversagen, weil die Nieren durch die Toxine verkleben.
Seit 2008 ist bekannt, dass islamistische Gruppen in Nordafrika (etwa im Süden Algeriens) mehrere Labors unterhalten, in
denen sie an Bakterienstämme arbeiten. Bekannt ist ebenfalls, dass es einen Fäkalien-Dschihad gibt, bei dem Lebensmittel in
europäischen Staaten von Muslimen vorsätzlich mit Fäkalien verunreinigt werden. Unabhängig davon hatten amerikanische
Geheimdienste 2008 in einer Anhörung vor dem Kongress mitgeteilt, dass sie bis 2013 die ersten Angriffe mit biologischen
Waffen auf die Bevölkerungen in westlichen Staaten erwarten. Man darf nun gespannt sein, welche Erklärung uns in den
kommenden Tagen für die EHEC-Pandemie präsentiert werden wird. Es erscheint jedenfalls aus derzeitigem Kenntnisstand
kaum glaubhaft, dass beispielsweise ein spanischer Bio-Bauer versehentlich Gülle auf Gurken und anderes Gemüse
ausgebracht hat, die ausgerechnet mit einem Bakterium kontaminiert ist, das in der jetzt massenweise aufgetauchten Form des
Typs Husec-41 nie zuvor eine Pandemie verursacht hat. Ist das alles wirklich nur ein Zufall?
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Ergänzende Beiträge zu diesem Thema
Die große Angst vor dem EHEC-Darmbakterium: Ist es eine »kulturelle Bereicherung«?
Udo Ulfkotte
Das hochgefährliche Darmbakterium EHEC breitet sich in Deutschland aus. Die Fachleute sind bislang ratlos. Sie vermuten,
dass es an Obst und Gemüse haftet. Aber wie kommt es dahin? Als Verursacher gelten tierische Wiederkäuer -
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möglicherweise. Vielleicht sollten die Behörden einmal unvoreingenommen beispielsweise nach Österreich blicken. Dort gibt
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Absturz: Dem »Spiegel« laufen die Leser weg
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Immer mehr Leser stören sich offenkundig an der bevormundenden politischen Korrektheit der Spiegel-Redakteure und lassen
die Heftchen einfach liegen. Die verkaufte Auflage des Spiegel geht weiterhin steil nach unten.
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Die große Angst vor dem EHEC-Darmbakterium: Ist es eine »kulturelle Bereicherung«?
Udo Ulfkotte
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Eine geheime Söldnerarmee für den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika
Manlio Dinucci
In Zayed Military City, einem Ausbildungslager in eine Wüstenregion der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), wird eine
Geheimarmee aufgebaut. Diese geheime Söldnerarmee, die nicht nur in den Emiraten, sondern auch im Mittleren Osten und
Afrika eingesetzt werden soll, wurde von Eric Prince, einem früheren Angehörigen der Eliteeinheit Navy Seals,
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From: KOPP aktuell Sent: Friday, May 27, 2011 19:31 PM
27.05.2011 | Wie dubiose Netzwerke in Europa die Revolution vorbereiten:
http://info.koppverlag.de/video.html;jsessionid=5EF4A0551156FEFFAE5F01FF8FBE83BD?videoid=297
Auf Deutschland wartet ein heisser Sommer: Auf dem Internet und auf den Plätzen bereiten dubiose
Netzwerke die Revolution vor. Genau wie einst in Serbien, in der Ukraine und in Nordafrka werden
auch in Deutschland Facebook und Twitter benutzt, um die Massen zu organisieren. Eine
Revolutionsfarbe gibt es auch schon: gelb. Gerhard Wisnewski hat die Anfänge der deutschen
Revolution beobachtet...
www.dasErste.de
zobacz szczegolnie ten FILM – schau bitte mal besonders den FILM:
-ein AUTO-Geburt - narodziny samochodu
http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/1933898_fernsehfilme-im-ersten/7227258_-carl--bertha--in-voller-l-nge
Fernsehfilme im Ersten - "Der mobile Mensch"
der Film: Carl & Bertha
12
23.05.2011
'Carl & Bertha' in voller Länge - 'Carl & Bertha' in voller Länge !
4.August 1888 – in Mannheim – und 17 Jahte frühe
Carl & Bertha - Im Rahmen der ARD Themenwoche "Der mobile Mensch"
Der Film
Bildunterschrift: Bertha Ringer und Carl Benz heiraten ]
Pforzheim 1870. Carl Benz und August Ritter sind auf der Suche nach Investoren für ihre
gemeinsame Firma. Carl glaubt fest daran, einen motorgetriebenen Wagen bauen zu können,
der auf Pferde und Kutscher verzichten kann und die individuelle Fortbewegung
revolutionieren wird. Bei dem wohlhabenden Herrn von Mannstedt hat er keinen Erfolg –
aber er trifft im Hause von Mannstedt die junge Bertha Ringer. Bertha ist fasziniert, von dem
jungen Mann ebenso wie von seiner Vision eines pferdelosen Wagens. Auch Carl ist
bezaubert von dieser unabhängigen jungen Frau. Obwohl Berthas Eltern es nicht gerne sehen,
treffen die beiden einander wieder. Es ist der Anfang einer großen Liebe: Nur zu gern würden
die beiden heiraten. Doch Carl hat gerade besonders große Schulden, denn August Ritter hat
den Glauben an das Fortkommen der Firma verloren und Carl muss ihn auszahlen, was ihn
auf Jahre hinaus verschulden wird. Angesichts der Aussicht, all diese Jahre auf die Heirat
warten zu müssen, wagt Bertha einen entscheidenden Schritt: Sie bittet ihren Vater, ihr Teile
ihres Erbes als Mitgift auszuzahlen. Friedrich Ringer, der seiner Tochter eigentlich ein
sichereres und bequemeres Leben wünschte als die Ehe mit einem verschuldeten Mechaniker,
so brillant der auch sein mag, hat eine verborgene Schwäche für Träumer und lässt sich
überreden. Ritter wird ausgezahlt. Carl und Bertha können endlich heiraten.
Sieben Jahre später ist das Geld knapp bei Carl und Bertha und harte Arbeit bestimmt den
Alltag der beiden. Sie haben zwei Söhne und eine kleine Tochter, und Carl bemüht sich in
seiner Mannheimer Firma, genug Geld zu verdienen, um die Familie zu ernähren. In dem
flamboyanten Hoffotografen Emil Bühler findet er einen Investor, der ihn weiterbringt.
Bühler lässt sich von der Begeisterung für den Fortschritt anstecken und mit seinem Kapital
gelingt es Carl in einemwahren Arbeitsrausch, den Gasmotor zur Funktionsreife zu
entwickeln. Die Firma, umgewandelt in eine Aktiengesellschaft für Gasmotoren, ist endlich
richtig erfolgreich und wächst. Aber sie erlebt einen herben Rückschlag wegen einer
angeblichen Patentrechtsverletzung bei der Zündung. Die Aktionäre setzen Carl unter Druck,
sie wollen die Gewalt über die Firma und deren Patentrechte. Gemeinsam mit Bertha
entscheidet Carl jedoch, die Firma nicht in fremde Hände zu geben. Wieder stehen sie ganz
am Anfang. Siehabenhohe Schulden, die Angestellten werden entlassen, Carl arbeitet Tag und
Nacht. Der Traum von Inhalt 7 Carl & Bertha der Entwicklung des pferdelosen Wagens
scheint weiter in die Ferne gerückt denn je. Trotzdem halten Bertha und Carl an ihrer
gemeinsamen Vision fest. In Wilhelm Esslinger und Max Kasper Rose aus Ulm findet Carl
neue, begeisterungsfähige Investoren, mit deren Unterstützung er wieder am Wagen arbeitet.
Fünf Jahre später. Die ganze Familie erlebt mit angehaltenem Atem, wie der endlich gebaute
Wagen zu seiner ersten Fahrt aufbricht. Das Patent auf den Benz-Motorwagen wird erteilt.
Zuverlässig kann man das Funktionieren des Wagens noch nicht nennen, doch je verzagter
Carl wird, desto energischer versucht Bertha, ihm Kraft zum Weitermachen zu geben. Als
sich beim ersten Auftritt auf einer Ausstellung kein Käufer für den Wagen interessiert, kommt
Carl völlig demoralisiert zurück. Er will endgültig aufgeben und alle Rechte verkaufen.
Bertha wirft ihm Zaghaftigkeit vor. Sie erkennt, dass der Wagen zeigen muss, was er kann,
damit die Welt auf ihn aufmerksam wird. Ohne ihrem Mann etwas davon zu sagen,
13
entschließt sie sich, mit den beiden Söhnen Richard und Eugen eine Überlandfahrt mit dem
Motorwagen zu unternehmen. Sie will von Mannheim nach Pforzheim zu ihrer Mutter fahren.
Es wird keine leichte Fahrt. Die drei stoßen auf Unverständnis und Spott. Zudem macht die
bergreiche Strecke dem Wagen zu schaffen, bei großen Steigungen muss geschoben werden.
Berthas Erfindungsreichtum ist gefordert, wenn Teile kaputt gehen und sie mit Hutnadeln und
Strumpfband für ihr Fortkommen sorgen muss. Kurz vor Wiesloch geht ihnen der Treibstoff
Ligroin aus und sie kaufen bei einem Apotheker den Fleckenwasservorrat auf.
Währenddessen muss Carl entscheiden, ob er seine Patentrechte an Wilhelm von Mannstedt
verkaufen soll. Eigentlich gibt es gar keine andere Wahl. Doch gegen alle Wahrscheinlichkeit
entschließt er sich ein weiteres Mal, auf seine Frau und den Wagen zu setzen. Er
unterzeichnet nicht. Und tatsächlich, Bertha und die Jungen schaffen es. Nach 12 Stunden und
57Minuten kommen sie in Pforzheim an und können ein triumphierendes Telegramm nach
Mannheim schicken. Mit Berthas Überlandfahrt ist bewiesen, dass der Wagen alltagstauglich
ist. Der Motorwagen kann seinen Siegeszug antreten.
Bertha Benz: Felicitas Woll
Carl Benz: Ken Duken
bekannt ist Mercedes-BENZ
Stab: Regie: Till Endemann, Buch: Stefan Rogall Kamera: Lars R. Liebold
Schnitt: Heike Parplies Musik: Enis Rotthoff Produktionsdaten Drehzeit: Oktober 2010
Drehort: Wackershofen, Baden-Baden, Gernsbach, Ichenheim, Rastatt
Eine Produktion von Zeitsprung Entertainment in Koproduktion mit SWR, ARD Degeto, NDR und BR ,
Gefördert von der MFG Filmförderung
Der Chor singt zusammen mit Baumberger Kirchenchor „Cäcilia“ in Monheimer Kirche „hl. Dionysius“ am 5.6.11 um 17.00:
„Denn er hat seinen Engel befohlen über dir“ Motto
Beuroner Chor des Klosters Beuron / 78570 Mühlheim - Bayern
Der gemischte Chor mit derzeit 75 Mitgliedern verdankt seinen Namen der Tatsache, dass er sich als
Mitbegründer der Kirchenkonzerte in der Klosterkirche der Erzabtei St. Martin zu Beuron fast ausschließlich der
Geistlichen Chormusik widmet.
Mit Benefizkonzerten trägt der Chor zur Renovation und Erhaltung der Klosteranlagen Beuron und der
Kirchenruine „Maria Hilf bei.
Zusammen mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz wurden u. a. schon Messen von J. Haydn, das
„Stabat mater von G. Rossini, das „Te Deum von G. Bizet, sowie Kantaten von Buxtehude, Telemann und J. S.
Bach aufgeführt.
Zusammen mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz wurden u. a. schon Messen von J. Haydn, das
„Stabat mater von G. Rossini, das „Te Deum von G. Bizet, das Requiem von W. A. Mozart sowie Kantaten von
Buxtehude, Telemann und J. S. Bach aufgeführt.
Im Jahr 2002 musizierten der Beuroner Chor und die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz u. a. mit der
Sopranistin Marlis Petersen mit großem Erfolg das „Regina coeli (KV 108) von W. A. Mozart und den
„Lobgesang op.52 von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Beim Internationalen Chorwettbewerb „Orlando di Lasso 1994 errangen die Sängerinnen und Sänger unter der
Leitung von Sigmund Lang einen I. Preis. Außerdem den I. Preis für die Interpretation des besten Volksliedes.
Der Chor besteht und lebt aus der Freude am Singen und Musizieren und deren Weitergabe an seine vielen
Freunde und Zuhörer.
Lasst euch nicht verarmen - KAB - [email protected]
schnell Information:
14
www.lasst-euch-nicht-verarmen.de - Politik geprüft Das wollen wir Materialien Forderungskatalog Links
Kontakt
Politik geprüft - zur Krise des Finanzsystems
Die Finanzkrise als plötzlicher Betriebsunfall oder schleichende Krankheit des Kapitalismus?
Die Krise des Kasinokapitalismus schlägt in die Realökonomie durch. Autobauer stellen an ihren weltweiten
Standorten vorübergehend ihre Produktion ein, in Deutschland werden hunderttausende Leiharbeiter
freigesetzt oder fürchten um ihren Job. Die Stimmung in der bundesrepublikanischen Bevölkerung erreicht
einen Tiefstand. Angst geht um. Die politische Rhetorik überschlägt sich in der Ankündigung, dass zukünftig
nichts mehr sein wird wie bisher. Die Aktienmärkte spielen verrückt. Porsche nutzt die Situation, um die
Übernahmeschlacht um VW endgültig zu entscheiden und den DAX in aller Welt auf Dauer zu
diskreditieren.
Verrückte Welt oder nur Steigerung eines Zustandes, der sich bereits seit vielen Jahren abzeichnete? Ist
die tiefe Finanzkrise Ausdruck einer schleichenden Krankheit der kapitalistischen Wirtschaftsweise oder
unvorhersehbarer plötzlicher Betriebsunfall? Haben wir es mit einer Systemkrise oder einer Symptomkrise
zu tun?
An Warnern hat es nicht gefehlt - nur keiner wollte sie hören
Vorhersehbar war der Scherbenhaufen, vor dem wir nun stehen. 1994 Finanzkrise in Mexiko, 1997/1998
die Asienkrise, 1999 erwischte es Brasilien und Russland. Letzter Höhepunkt: 2001 die Argentinienkrise.
Nun dreht sich die Richtung um: Die Finanzkrise ist im kapitalistischen Machtzentrum des globalen
Finanzsystems - der Wall Street - angekommen und reißt nun die Schwellenländer in den Strudel. Alle
anderen auch, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß.
Abzusehen war auch, dass durch die massive Umverteilungspolitik, die wenige superreich und viele arm
gemacht hat, unvorstellbare Finanzblasen aufgebaut wurden, die um den Globus nach Rendite jagten,
staatlicher Kontrolle (fast) völlig entzogen. In den Offshore Zentren lagern nach vorsichtigen Schätzungen
12 Billionen US-Dollar Privatvermögen, mehr als ein Drittel des weltweiten privaten Kapitalvermögens. Es
hat nur ein Ziel: durch Geld Geld zu machen.
Usw..usw…
itd…itd…
.
Dr. Michael Schäfers
Leiter des Grundsatzreferates der KAB Deutschlands
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und bleiben für immer
ein Teil von Deutschland
http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/2553-europaeischer-gerichtshof-fordertnotariatszugang-fuer-eu-auslaender-in-deutschland-gesetzesaenderung-angekuendigt
Europäischer Gerichtshof fordert Notariatszugang für EUAusländer in Deutschland/ Gesetzesänderung angekündigt
Geschrieben von: BN-Redaktion Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 09:35 Uhr
Künftig sollen auch EU-Ausländer in Deutschland den Notarberuf ausüben dürfen. Das
entschied der EU-Gerichtshof (EUGH) in Luxemburg diesen Dienstag. Menschen dürften
nicht wegen ihrer Staatsangehörigkeit benachteiligt werden. Betroffen sind auch fünf weitere
EU-Staaten, darunter Belgien, Frankreich und Griechenland. „Ich kann damit leben, dass
zukünftig auch Staatsangehörige aus unseren Nachbarländern bei uns als Notare tätig sein
15
können, wenn Sie die hier geltenden Zulassungsvoraussetzungen erfüllen“, erklärte bereits
Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann (CDU).
Bundesjustizministerium akzeptiert EUGH-Urteil
Busemann kritisierte jedoch, dass der EUGH nicht ausreichend das Hoheitsrecht der bundesdeutschen Justiz berücksichtigt habe. Dies sei aber
verkraftbar, da der EUGH Status, Organisation und Zulassungsvoraussetzungen des Notarberufs grundlegend akzeptiert habe. „Die Regelung in
der Bundesnotarordnung, nach der ausschließlich deutsche Staatsangehörige zu Notaren bestellt werden können, wird nun durch den
Bundesgesetzgeber zu ändern sein“, erklärte er.
Der Präsident der Bundesnotarkammer, Tilmann Götte, teilte mit: „Die Urteile rühren nicht an den Strukturmerkmalen des Notarberufs. Die
deutsche Notariatsverfassung ist bis auf den Staatsangehörigkeitsvorbehalt EU-konform.“ Bisher durften in den betroffenen Ländern nur
Staatsbürger als Notar arbeiten. Das Bundesjustizministerium kündigte bereits eine entsprechende Gesetzesänderung an
http://paukenschlag-blog.org/?p=3659
Deutsche Stadt Königsberg
http://www.youtube.com/watch?v=MZbqSYjyll4&feature=player_embedded

kommentar: Ich bin Russisch und ich finde es nur fair, dass Ostpreußen sollte, kehrte Deutschland. Egal wie
schrecklich der Krieg war : es gibt keine rechtliche Grundlage für die Annexion von Preußen und der Vertreibung
von 12 Millionen deutschen Volkes. Im Namen der Völker der Soviet Union, ich möchte meine Entschuldigung an
alle Deutschen zu äußern, und sagen Sie, dass wir begrüssen Sie alles in dem Kaliningrad Oblast'
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und
bleiben für immer ein Teil von Deutschland
Ostpreussen ist Deutschland , Ostdeutschland
http://www.youtube.com/watch?v=xMJr-u4gHLc&feature=related
Ostpreußen - Land, aus dem unsere Träume sind... Meiner Mutter
http://www.youtube.com/watch?v=5tGu-VqkRVI&feature=related
Ostpreußischer Dialekt: Das Ofenbankgedicht von Ruth Geede
http://www.youtube.com/watch?v=hCRa2seiQb8&feature=related
german dialects
http://www.youtube.com/watch?v=Fs-uAKJy804&feature=related
Ostpreussen - Land der dunklen Wälder
http://www.youtube.com/watch?v=KAxTkUVPu9g&feature=related
Was ist des Deutschen Vaterland
http://www.youtube.com/watch?v=xqAKJdv3fqU&feature=related
Die Wacht am Rhein
http://www.youtube.com/watch?v=zikcHnimsxk&feature=related
16
Einen Vaterlandsverrat erster Güte – zumindest in moralischer Hinsicht hat
Bundesaußenminister Westerwelle da wieder hingelegt:
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Rußland und Polen der
bei der Einnahme Königsbergs gefallenen sowjetischen Soldaten gedacht. Gemeinsam mit Sergej Lawrow
(Rußland) und Radek Sikorski (Polen) legte er in der vergangenen Woche in Königsberg am „Mahnmal der
1.200 Gardisten“ einen Kranz nieder. Anlaß war ein Dreiertreffen Westerwelles mit seinen beiden Amtskollegen
in der ehemaligen Hauptstadt Ostpreußens. Das Auswärtige Amt konnte auf Nachfrage nicht sagen, ob auf dem
Friedhof auch deutsche Soldaten liegen oder ob Westerwelle auch für sie einen Kranz niedergelegt hat.
Laut seinem Ministerium unterstrich Westerwelle bei seinen Besuch, daß kaum eine zweite russische Stadt so
symbolisch für die Verbundenheit von Polen, Russen und Deutschen stehe wie „Kaliningrad“. Deutschland, das
seit 2004 ein Generalkonsulat in der Stadt unterhält, sei wichtigster Handelspartner der Region. Quelle: JF
Vergessen hat Westerwelle, daß diese Stadt Königsberg heißt, 700 Jahre deutsche Stadt war und als Hauptstadt
Ostpreußens 1944 von den Engländern in Schutt und Asche gelegt wurde: . Massive Luftangriffe auf Königsberg
erfolgten jedoch in den Nächten vom 26. zum 27. August 1944 sowie insbesondere vom 29. zum 30. August
1944 durch britische Bomberverbände, welche unter Verletzung von dessen Neutralität über Schweden geflogen
waren. Insbesondere die in der zweiten Nacht abgeworfenen 480 Tonnen phosphorgefüllter Stabbrandbomben
und Sprengbomben zogen starke Zerstörungen nach sich. Weite Teile Königsbergs brannten über mehrere Tage.
Der Stadtkern, bestehend aus den historischen Stadtteilen Altstadt, Löbenicht und Kneiphof, wurde vollständig
zerstört. Stark in Mitleidenschaft gezogen wurden der Dom, das Schloss, sämtliche Kirchen der Innenstadt, die
alte und die neue Universität sowie das alte Speicherviertel. Etwa 200.000 Königsberger waren im Ergebnis der
Bombenangriffe obdachlos geworden.
Bei der Eroberung durch die Sowjets fanden ungezählte deutsche Soldaten und noch mehr Zivilisten den Tod.
Viele tausende Frauen wurden von den Russen vergewaltigt und verschleppt….
Und Herr Westerwelle gedenkt der Eroberer, die diese Verbrechen begangen haben.
Westerwelle: “Schande”
http://www.unzensuriert.at/content/004372-Migranten-haben-Hauptschulen-schon-dieMehrheit
Bildung: 24. 5. 2011 Migranten haben in Hauptschulen schon die Mehrheit
Bildung:
24. 5. 2011
Migranten haben in Hauptschulen schon die Mehrheit
AHS Arbeiterkinder Claudia Schmied Favoriten FPÖ Hauptschule Migranten Neue Mittelschule ÖVP
Privatschule Rudolfsheim-Fünfhaus Schule SPÖ Susanne Winter Tirol Unterrichtsministerin Unterstufe
Vorarlberg Walter Rosenkranz Wien Schule
Die Überraschung ist nicht groß. Wer mit offenen Augen durch Wien geht, kann erahnen, wie die Schulsituation
aussieht. Jetzt gibt es die gefühlte Wahrnehmung auch schwarz auf weiß: In der Beantwortung von Anfragen der
FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter und Walter Rosenkranz musste Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ)
zugeben, dass der Migranten-Anteil in den Hauptschulen Wiens bereits 62,8 Prozent(!) ausmacht. Aber auch in
den anderen Bundesländern nimmt der Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache dramatisch zu.
Auch die vielgepriesene Neue Mittelschule ist ein Magnet für Migranten.
Foto: Jens Rötzsch / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
17
Kennen Sie ein Kind von einem roten, grünen oder schwarzen Politiker, das eine gewöhnliche Hauptschule oder
eine Neue Mittelschule besucht? Ausnahmen wird es sicherlich geben. Doch in der Regel schicken die
selbsternannten Eliten, weil sie es sich leisten können, ihre Kinder in private Schulen. Wo noch deutsch
gesprochen wird. Im Unterricht und in den Pausen. Während die „Oberen“, die uns diese Massen-Zuwanderung
beschert haben, es sich richten können, bleibt den „Unteren“ jegliche Möglichkeit verschlossen. Meist reicht das
Familienbudget nicht aus, um das Kind in eine teure Privatschule zu geben. Arbeiterkinder aus den Bezirken
Favoriten oder Rudolfsheim-Fünfhaus in Wien dagegen müssen sich mit allen Problemen herumschlagen, die
diese Zuwanderpolitik von SPÖ und ÖVP mit sich gebracht hat.
Fremdsprachige Kinder dominieren
http://www.unzensuriert.at/content/004375-Slowenenpfarrer-machen-Politik
Gesellschaft: 25. 5. 2011
Slowenenpfarrer machen Politik
Gesellschaft:
Slowenenpfarrer machen Politik
25. 5. 2011
Gläubige Gottesdienst Ortstafeln Pfarrer Predigt Slowenen
Slowenisch Südkärnten Valentin Inzko Volksabstimmung Kirche
Am 10. Oktober 1920 bekannte sich in einer demokratischen Volksabstimmung eine Mehrheit der südkärntner
Bevölkerung, darunter viele ethnische Slowenen, zum damaligen Deutschösterreich. Besonders in den letzten
Jahren erfuhr die slowenische Volksgruppe seitens der Kärntner Landesregierung Zuwendungen und
Förderungen, die weit über die vertraglichen Verpflichtungen der Republik Österreich hinausgingen.
In vielen Südkärntner Pfarren werden deutschsprachige
Gläubige diskriminiert.
Foto:Johann Jaritz / Wikimedia
Doch nicht wenige slowenische Pfarrer Südkärntner Pfarrgemeinden scheinen die Zeit
zurückdrehen zu wollen – frei nach dem Motto, dass alles nur ein Irrtum oder gar Betrug war
und Südkärnten gefälligst slowenisch zu sein habe
Unzensuriert.at berichtete bereits über einen slowenischen Pfarrer, der Deutschkärntnern ein
deutsches Begräbnis verweigerte und dieses zweisprachig durchführte.
http://paukenschlag-blog.org/?p=3662
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen
Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer
Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich
fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem
anderen Namen verfolgt werden.“
Sir Hartley Shawcross - der britische Generalankläger in Nürnberg
"Stalins Schachzüge gegen Deutschland", Graz, 1963)
(vgl. Shawcross
18
http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/125261-ahmadinedschad-irans-volk-warniemals-aggressor
ttwoch, 25. Mai 2011
Ahmadinedschad: Irans Volk war niemals Aggressor
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Teheran (IRIB) - Der Präsident der IRI schilderte die reichhaltige Kultur von Iraner und gab bekannt, das iranische
Volk sei im Verlauf der Geschichte niemals Aggressor. IRIB zufolge bezeichnete der iranische Präsident am
heutigen Mittwoch in Teheran das Kulturerbe als einen der Pfeiler der Kultur des iranischen Volkes und sagte:
„Das iranische Volk ist im Verlauf der Geschichte niemals ein Aggressor gewesen, es hat nirgends ausgeplündert
und hat durch Erfahrungen die Blüte erlangt, aber es gibt in der Geschichte Menschen, die 100 Millionen
Personen getötet haben.“
Ahmadinedschad deutete dann auf die unzähligen vorzüglichen Werke in Ganz Iran hin und sagte: „Iran hat in
Anbetracht seiner reichhaltigen Kultur auf verschiedenen Szenen der Welt etwas zu sagen.“
Der iranische Präsident verwies zudem auf die Politik der Kolonialisten hin und hob hervor: „Die Kolonialisten sind
zur Niederschlagung von großen Völkern bestrebt, die Beziehung der Völker zu ihren historischen Wurzeln
abzubrechen, damit sie ihre Identität verlieren und sich ohne Weiteres von anderen verwalten lassen.“….
http://xinos.wordpress.com/2011/05/26/der-masterplan/ - der Film
Fjordman: Warum wir Deutschland brauche
Alle 3 Weltkriege wurden vor Langer Zeit geplant ! Armageddon
2012
Wolf Enthüllungen, Kommentar, Lug&Trug, Politik, Prophezeiungen, Video Hinterlasse
einen Kommentar
http://de.altermedia.info/general/was-macht-eigentlich-unsere-bundesausenministerin-26-0511_65759.html
Was macht eigentlich unsere Bundesaußenministerin? (26.05.11)
Kostprobe aus dem Text:
“…Außenminister Westerwelle unterstrich, dass kaum eine zweite russische Stadt so symbolisch für die
Verbundenheit von Polen, Russen und Deutschen stehe. Seit 2004 gibt es ein deutsches Generalkonsulat in
Kaliningrad. Deutschland ist wichtigster Handelspartner der Region.
Vor Beginn der offiziellen Gespräche gedachten die drei Außenminister am “Mahnmal der 1200 Gardisten” der
bei Einnahme der Stadt im 2. Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten. …”
Vielleicht hätte sich Bundesaußenministerin Westerwelle ja mal bei ihrem französischen Kollegen erkundigen
sollen, wie man das seinerzeit in Frankreich gehandhabt hat, als das Elsaß und Lothringen 1871 an Deutschland
zurückfielen.
Nicht genug damit, daß es keinem Franzosen einfiel für “Strasbourg”, von anderen Orten ganz zu schweigen,
den originalen deutschen Ausdruck Straßburg in den Mund zu nehmen, im französischen Parlament blieben auch
die Abgeordnetenplätze für diese Regionen so lange unbesetzt, bis man sie mittels des Versailler Vertrages
zurückgewonnen hatte.
Vielleicht sollten bundesdeutsche Außenminister und Außernministerinnen ja nicht nur mit ihren französischen
Kollegen parlieren, sondern auch aus der französischen Vergangenheit lernen, zumindest das was die
Selbstachtung betrifft, benahmen sich doch noch nicht einmal die französischen Kollaborateure während der
deutschen Besatzungszeit so selbsterniedrigend und schäbig, wie man es heute von allerhöchsten
bundesdeutschen Politikern gewöhnt ist.
19
Siehe auch
Dullophob 26.05.11
http://www.terra-germania.org/der-masterplan/
Der Masterplan
publiziert am 26. Mai 2011 von D. Jung
Der Masterplan: Menschen mit gesundem Menschenverstand, gesunden Sinnen und gesunder Intelligenz tun sich in dieser Zeit zunehmend
schwerer, das politische, insbesondere das finanzpolitische Geschehen in Deutschland, aber auch weltweit nachzuvollziehen.
Nichts trifft im Moment bezogen auf Deutschland den Nagel mehr auf den Kopf als der Buchtitel von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich
ab“. Dies gilt nicht nur für die Migrantenpolitik, sondern allgemein für die Politik, die in Deutschland betrieben wird. Und das bereits seit
Jahrzehnten. Ob es den „Bau des europäischen Hauses“, die Abschaffung der härtesten Währung der Welt, die DM, die Multikulti-Politik oder
die Einführung einer gemeinsamen Währung für die gesamte EU betrifft, ohne die völlig unterschiedlichen wirtschaftlichen, kulturellen und
mentalen Strukturen zu berücksichtigen – unsere Politiker waren nie verlegen, wenn es darum ging, ihre historischen Wunderwerke dem Volk
schmackhaft zu machen. Erst kürzlich wurde die Einführung des Euro als eine geniale Erfindung der politischen Rasse angepriesen. Das ist etwa
so, als würde der Hersteller der „Titanic“ bei ihrem Untergang, nachdem der Bug schon vollständig unter Wasser war, gesagt hätte: „Seht doch,
welch eine geniale Erfindung. Das Schiff ist unsinkbar!“….
weiter als PDF Link: Lohschmidt-Masterplan-1 siehe auch passendes Video dazu
http://www.terra-germania.org/mega-ritual-2011-wahrheiten/
Mega Ritual 2011 – Wahrheiten?!?
publiziert am 1. Mai 2011 von liberty -
9/11 IN MANHATTAN – 26.06.2011 IN BERLIN ?
Welche Mega-Katastrophe kann Berlin während der Olympische Spiele 2011 erwarten. Wird man im Berliner Olympia Stadion eine Atombombe
zünden? Den Funkturm in die Luft sprengen? Auf die Sprengung der Holocaust Gedenkstätten zu hoffen wäre noch etwas verfrüht. Man sollte
sich dieses Video unbedingt ansehen, mitdenken und die grauen Hirnzellen einschalten. Es könnte auch nicht schaden Tage vorher oder nachher
die Stadt zu meiden.
Bekanntlich passierte in der Vergangenheit in der Politik absolut nichts rein zufällig. Alles schön geplant. Jeder
Terroranschlag, jeder politische Mord, jede Exekution, jeder Krieg, die Exekution von Gaddafi schon vor 10 Jahren usw. Warum sollte es also in
Berlin am 26. Juni um 19 Uhr anders sein?
Usw..usw…
……
Mega Rituale – Mega Katastrophen .mp4
Eingestellt von Mar Ale Lund am 4/30/2011
http://www.youtube.com/watch?v=83UdMH4R7y8
Quelle Text: per mail Netzweiterleitung
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und
bleiben für immer ein Teil von Deutschland
Ostpreussen ist Deutschland , Ostdeutschland
http://www.youtube.com/watch?v=xMJr-u4gHLc&feature=related
Ostpreußen - Land, aus dem unsere Träume sind... Meiner Mutter
http://www.youtube.com/watch?v=5tGu-VqkRVI&feature=related
Ostpreußischer Dialekt: Das Ofenbankgedicht von Ruth Geede
http://www.youtube.com/watch?v=hCRa2seiQb8&feature=related
20
german dialects
http://www.youtube.com/watch?v=Fs-uAKJy804&feature=related
Ostpreussen - Land der dunklen Wälder
http://www.youtube.com/watch?v=KAxTkUVPu9g&feature=related
Was ist des Deutschen Vaterland
http://www.youtube.com/watch?v=xqAKJdv3fqU&feature=related
Die Wacht am Rhein
http://www.youtube.com/watch?v=zikcHnimsxk&feature=related
From: Peter K. Sczepanek To: Lachmann Piotr Subject: Peter Lachmann in Görlitz mit
E.T:A.Hoffmann in SCHLESIEN und in Warsuawa z Eleon.Kalkowska w palacu Mokotowskim -von
pksczepanek
w Warszawie - w dniu 9 czerwca 2011w Pałacu Szustra, ul. Morskie Oko 2 o godzinie 20.00
„Ściana ze szkła” – wieczór poświęcony Eleonorze Kalkowskiej
w ramach Sceny Poezji Videoteatru „Poza” (cykl „Zbliżenia”)
został zrealizowany dzięki dofinansowaniu ze środków m.st. Warszawy.
In Kooperation mit:
In Kooperation mit dem Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz,
dem Kulturreferenten für Schlesien am Schlesischen Museum
zu Görlitz und dem Filmclub von der Rolle ‚94
Buchpräsentation und Filmvorführung
Buchpräsentation und Filmvorführung
DurchFlug –
E. T. A. Hoffmann in Schlesien
Ein Lesebuch von Peter Lachmann
Mi • 25. 5. 2011 • 19 Uhr - Gerhart Hauptmann-Theater
Demianiplatz 2 • Görlitz
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa engagiert sich
für eine kritische und zukunftsorientierte Auseinandersetzung
mit der Geschichte
jener Gebiete im östlichen Europa,
in denen früher Deutsche gelebt haben oder heute noch
leben. Das Kulturforum organisiert Podiumsdiskussionen,
Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Preisverleihungen, Tagungen
und verlegt in seiner Potsdamer Bibliothek östliches
Europa Sachbücher, Bildbände und Belletristik.
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Am Neuen Markt 1 14467 Potsdam
Tel. +49(0)331/20098-0 Fax +49(0)331/20098-50
[email protected] www.kulturforum.info
Das Kulturforum wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und
Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
2011 Europäische Biografien über ihre zeithinaus
Die Lesebuchreihe in der Potsdamer Bibliothek östliches Europa
präsentiert neben oftmals vergessenen deutschsprachigen Autoren
Nord-, Mittel- und Südosteuropas auch eher unbekannte
21
oder bisher wenig beachtete Lebens- und Wirkensabschnitte weltberühmter
Autoren in diesen Regionen. Bisher sind erschienen:
HinterNational – Johannes Urzidil
Ein Lesebuch von Klaus Johann und Vera Schneider
ZweiGeist – Karl Emil Franzos
Ein Lesebuch von Oskar Ansull
Abbildungen links außen:
Filmszene aus »Die Elixiere des Teufels«. © DEFA / Progress Film
Schlesisches Museum zu Görlitz
Brüderstraße 8 02826 Görlitz
Tel. +49(0)3581/8791-0 Fax +49(0)3581/8791-200 www.schlesisches-museum.de
Peter Lachmann, in Gleiwitz/Gliwice (Oberschlesien) geboren,
1958 nach Westdeutschland umgesiedelt, ist Schriftsteller,
(Video-)Theatermacher und Übersetzer und beschäftigt sich seit
langem mit E. T. A. Hoffmann, vor allem mit seinem Aufenthalt in
Polen (1804–1807). Er produzierte in seinem experimentellen Videotheater
»Poza« in Warschau das Triptychon E. T. A. Hoffmann
in Płock, E. T. A. Hoffman – von Płock nach Warschau und Hommage
an E. T. A. Hoffmann (2004–2006) und näherte sich in einer Reihe
von Vorträgen, Artikeln und Rundfunktsendungen Hoffmanns
»polnischen Jahren« und seiner Ästhetik.
Bernhard Schemmel war nach der Vertreibung aus Obernigk/
Oborniki Śląskie (Schlesien) seit 1945 in Geldersheim ansässig. Er
studierte Germanistik, Anglistik und Volkskunde in Würzburg und
absolvierte nach seiner Promotion 1968 die Ausbildung für den
höheren Bibliotheksdienst in München und Regensburg. Bis 2005
war er an der Staatsbibliothek Bamberg tätig, ab 1984 als Leiter.
An der Universität Bamberg ist er seit 2000 Honorarprofessor für
Kultur- und Literaturgeschichte Frankens. Seit 1999 hat Schemmel
den Vorsitz der E. T. A . Hoffmann-Gesellschaft inne; er ist Autor
zahlreicher Publikationen.
Hans-Peter Struppe studierte Gesang und Gesangspädagogik
in seiner Geburtsstadt Leipzig. 1992 wurde er fest ans Theater
Görlitz engagiert, wo er seitdem über 80 Rollen aus allen Bereichen
des Musiktheaters verkörperte. 2004 sang er mit großem
Erfolg die Titelrolle in der Uraufführung der Oper Bahnwärter
Thiel von Enjott Schneider. Der vielseitige Sänger unterrichtet
und konzertiert im Bereich der geistlichen Musik und ist mit eigenen
Liederabenden und verschiedenen musikalisch-literarischen
Programmen zu erleben.
E. T. A. Hoffmann, weltberühmter Schriftsteller und Komponist der
Romantik, wird vor allem mit seinen Wirkungsorten in Berlin, Bamberg
und Polen in Verbindung gebracht. Seine vielfältigen Beziehungen
zu Schlesien, vor allem zu den »schönen romantischen Gegenden
des Riesengebirges«, wie Hoffmann schrieb, sind weniger
bekannt. Der Schriftsteller, (Video-)Theatermacher und Übersetzer
Peter Lachmann hat erstmals alle Texte Hoffmanns, die in Schlesien
entstanden sind oder sich auf seine Aufenthalte dort beziehen,
zusammengestellt und neu gelesen.
Dies sind zunächst seine privaten Briefe an den Jugendfreund Theodor
Gottlieb von Hippel sowie zwei öffentliche Schreiben an den
jeweiligen König. Von besonderem Reiz sind die Texte, die einen
mehr oder weniger starken Schlesien-Bezug haben und der wechselvollen
Geschichte dieser Kulturlandschaft nachträglich ein bedeutendes
Ruhmesblatt hinzufügen – wie Die Jesuiterkirche von G.
oder die Briefe aus den Bergen.
Neben einem der Hoffmannschen Originaltexte werden Auszüge
aus den Stellenkommentaren des Herausgebers zu Gehör gebracht.
Ein Gespräch zwischen Peter Lachmann und Bernhard Schemmel,
dem Vorsitzenden der E. T. A .-Hoffmann-Gesellschaft, ordnet Schlesien
in Leben und Werk des Autors ein.
Nach einer Pause folgt der Spielfilm »Die Elixiere des Teufels« (DD R/
ČSSR 1972, Regie: Ralf Kirsten). Frei nach Hoffmann erzählt er die
Geschichte zweier Liebenden im Bann dunkler Mächte. Er wurde
teilweise in Görlitz und im Riesengebirge gedreht.
22
WARSZAWA – (Pałacyk Szustra, Pałacyk Lubomirskich) - pałac na terenie Warszawy,
znajdujący się w dzielnicy Mokotów przy ul. Morskie Oko 2 (dawniej przy ul. Puławskiej 55/57).
Obecnie mieści się w nim siedziba Warszawskiego Towarzystwa Muzycznego im. Stanisława Moniuszki.
Stowarzyszenie Artystyczne POZA
zaprasza na wieczór poświęcony poetce i dramatopisarce Eleonorze Kalkowskiej
w dniu 9 czerwca 2011 - w Pałacu Szustra, ul. Morskie Oko 2 - o godzinie 20.00
„Ściana ze szkła” – wieczór poświęcony Eleonorze Kalkowskiej w ramach Sceny Poezji
Videoteatru „Poza” (cykl „Zbliżenia”) został zrealizowany dzięki dofinansowaniu ze środków m.st.
Warszawy.
From: Piotr Lachmann Sent: Thursday, May 26, 2011Subject: ueber mich-nachlesenswert!?
http://www.culture.pl/pl/culture/artykuly/os_lachmann_piotr
Niemiecko-polski poeta, eseista, tłumacz, autor słuchowisk i utworów scenicznych. Reżyser, założyciel wraz z Jolantą
Lothe Videoteatru "Poza" w Warszawie. Urodził się 21 października 1935 roku w Gliwicach (wówczas Gleiwitz). W polskich
publikacjach: Piotr, w niemieckich: Peter.
Cezurą w jego życiu, jak sam to określił, było "frontalne zderzenie z językiem i kulturą polską", kiedy w 1945 roku jego rodzina przez
przypadek uniknęła przesiedlenia do Niemiec. Zdał polską maturę i studiował na wydziale chemii Politechniki Śląskiej. Zadebiutował jako
poeta. Był współzałożycielem uczelnianego teatru satyrycznego, w którym jako publicysta i reżyser towarzyszył wydarzeniom polskiego
października '56.
"Jako Niemiec urodzony w Gliwicach nie odczuwałem niechęci polskich sąsiadów" - mówił w wywiadzie dla "Rzeczpospolitej". - "Udało się
nam się po wojnie zaprzyjaźnić z lwowianami. Warszawiacy byli na dystans, a ja byłem wtedy za mały, żeby rozumieć przyczynę."
Paradoksy niemiecko-polskiego losu
Od 1958 roku studiował w Niemczech - germanistykę, filozofię, teatrologię i slawistykę. Pracował w rozgłośni radiowej jako autor audycji i
krytyk. Był recenzentem wewnętrznym i tłumaczem znaczniejszych wydawnictw. Mieszkał kolejno w Kolonii, Monachium, Bochum,
Berlinie oraz w Radolfzell nad Jeziorem Bodeńskim.
O Lachmannie pisał Jarosław Iwaszkiewicz:
"W Monachium jedna z rzeczy, która mnie uderzyła, to spotkanie z Piotrem Lachmannem. Bardzo fajny człowiek, właśnie człowiek.
Inteligencja, subtelność, dojrzałość - a przy tym solidność (...) Zupełnie wyjątkowy poeta. Leje się z niego jak z Gałczyńskiego czy
Miłosza. Zwłaszcza Czesia przypomina." (Rzym, 23 listopada 1958)
Jarosław Iwaszkiewicz "Dzienniki 1956-1963", Warszawa 2010.
Od lat sześćdziesiątych w Niemczech, a później i w Polsce ukazują się jego tomiki poetyckie. Publikuje również eseje. W poetyckim ujęciu
paradoksów niemiecko-polskiego losu swoje indywidualne doświadczenia przenosi autor w wymiar ogólnoeuropejski. Bohaterem jego
utworów jest pamięć - przez jej wiwisekcję próbuje uwolnić się od urazów.
Z okazji przyznania Lachmannowi w 2010 roku Nagrody "Zarysu", polsko-niemieckiego czasopisma wydawanego w Niemczech, Piotr
Roguski ujął to następująco: "zawsze 'polski autor' w Lachmannie może spojrzeć z ironicznym dystansem na 'niemieckiego', względnie odwrotnie. Tę grę uprawia Piotr Lachmann od lat z ogromnym powodzeniem".
Zabawa w teatr techniki
Od 1985 roku Piotr Lachmann mieszka na stałe w Warszawie, gdzie wspólnie z aktorką Jolantą Lothe założył Lothe Lachmann Videoteatr
"Poza".
"Mój przyjazd do Warszawy związany był z zamierzeniami mego przyjaciela Helmuta Kajzara. Miał dostać jedną ze scen i chciał mi
powierzyć kierownictwo literackie. Myśleliśmy o wystawieniu 'Bachantek' i o wyjeździe do Grecji. Plany te przerwała jego tragiczna
śmierć. Do tego doszedł jeszcze stan wojenny. Był to dla mnie moment przełomowy. Kompletnie straciłem rozeznanie, co się stało. Choć
wyjechałem z Polski w 1958 roku, często tu bywałem i wierzyłem w jej ogromną szansą cywilizacyjną - niezbyt sobie przez nią
uświadamianą i niedostrzeganą na Zachodzie. Widziałem tu potencjał, który się powoli ujawnia, dając duże możliwości zaskoczeń.
Tymczasem przez stan wojenny czas się tu zatrzymał. W stanie szoku napisałem o tym rozliczeniowy poemat czytany przez aktorów
sceny w Bochum. Miałem wrażenie, że na Zachodzie sztuka już się skonwencjonalizowała, natomiast tu, w Polsce możliwy jest ferment.
Że się coś ciągle rodzi. Śmierć Helmuta Kajzara dała mi asumpt do kontynuowania nie tyle jego metody, ile słów. Postanowiłem dołożyć
starań, żeby nie zaginęło to, co stworzył, w dziwny sposób łącząc w swej sztuce protestantyzm z katolicyzmem, a nawet z prawosławiem,
bo wciągnął do swojej pracy Jerzego Nowosielskiego, który miał specyficzne podejście do ikony. Dla Kajzara obraz też był święty,
podobnie jak słowo. Zderzenie tych dwóch elementów wprowadziliśmy z Jolantą Lothe w Videoteatrze 'Poza'."
Teatr to nietypowy, eksperymentujący z formą, wszelako konsekwentny w poszukiwaniach. Jego kameralne widowiska łączą żywy plan
aktorski z projekcjami wideo. Obrazy pojawiające się na ekranie i monitorach bywają niekiedy komputerowo przeobrażane, dając
23
niezwykłe efekty wizualne. Widowiska Lothe i Lachmanna, czerpiąc ze zdobyczy teatru, opery, happeningu, instalacji, filmu, grafiki,
animacji komputerowej stwarzają nową, oryginalną jakość. Videoteatr "Poza" wybiera przy tym teksty ważne - od autentyków spisanych
ze starożytnych papirusów, przez greckich tragików, aż do autorów współczesnych, Kajzara czy Różewicza.
Innowacyjna scena znalazła siedzibę w Pałacu Szustra na Mokotowie. Piotr Lachmann wystawił na niej wiele nowatorskich widowisk
pokazywanych na festiwalach i przeglądach sztuki w Polsce i na świecie. Stworzył wideotryptyk "Tadeusz Różewicz - Twarz poezji" (19952005) we współpracy z poetą oraz cykl "E.T.A. Hoffmann w Płocku", "E.T.A. Hoffmann: z Płocka do Warszawy" i "Hommage à Hoffmann".
"Warszawa jest miastem magicznym, choć jej mieszkańcy o tym nie wiedzą" - uważa Lachmann. - "Niektórzy własne miejsce magiczne
odnajdują w naszym Videoteatrze 'Poza' w Pałacu Szustra podczas przedstawień. Dla mnie magia miejsca ujawnia się też w czasie, gdy
nie ma w nim pokazów. Pierwszym człowiekiem, który ponad 200 lat temu założył Warszawskie Towarzystwo Muzyczne, był Ernest
Teodor Amadeusz Hoffmann. Było to spotkanie artystów polskich i niemieckich. Niezależnie od wszystkich animozji i ponad okupacyjnymi
podziałami. Towarzystwo to finansowane było z kasy króla pruskiego. E.T.A. Hoffmann dyrygował w Warszawie utworami Beethovena i
tak dobrze poznał jego partytury, że mógł napisać o nim genialne prace krytyczne. Nagle ja znalazłem się w siedzibie dzisiejszego
Warszawskiego Towarzystwa Muzycznego, które wynajmuje nam lokal. Ciągle wchodzę w sferę muzyki, która w naszych
przedstawieniach jednoczy słowo z obrazem."
Wszystkim zawiaduje pochylony nad konsoletą Piotr Lachmann, współczesny demiurg elektroniki, który przenosi nas w odległe czasy i
przestrzenie, oferując fantazyjne światy, impresje, obrazy. Żaden opis pokazu nie odda jednak tego, co w nim najważniejsze - klimatu.
Nastroju uczestnictwa w czymś więcej niż teatr - w obrzędzie.
(Wypowiedzi Piotra Lachmanna pochodzą z wywiadów autora biogramu)
Autor: Janusz R. Kowalczyk, październik 2010.
Epilog nach 25.5.2011:
From: P. L. To: Peter K. Sczepanek Sent: Friday, May 27, 2011 4:43 PM
Ich wollte Sie auf keinen Fall kränken, weil ich Ihr Malochen, Ihren O/S -Einsatz toll finde, nur eben
nicht vollends überzeugend, aus den erwähnten (....) Gründen.
Sie wird es jedoch interessieren, obwohl Sie ein Hitzkopf zu sein scheinen, im Gegensatz zu mir.
Herzlich
Ihr
P.L.
Sie können auch aus dem zugeschickten Text ersehen, dass ich mehr an der hohen Kultur
interessiert bin als an den regionalen Nebenprodukten.
Gestern kam ich überraschenderweise in Gleiwitz/Gliwice an ,
d.h. der Zug hielt und ich hatte nicht einmal mehr Lust aus dem Fenster zu schauen von
aussteigen ganz zu schweigen.
Ich begab mich in den Speisewagen und bestellte einen kurczak i kuskus oraz salate ich wollte
das mit einer Cola runterspülen aber es gabs nur Pepsi,die ich eigentlich nicht mag.
Sie müssen wissen, dass ich ein hochgelobtes Stück "Hamlet gliwicki" verfasst habe,
das meinen persönliche familiäre Tragödie auf die (sprachliche) Schippe nimmt;
Jetzt erst wird mir klar dass ich auf dem Bahnhof stand auf dem sich vor sehr vielen Jahren
mein
Schicksal entschieden hat.
Irgendwann ist man also doch abgebrüht was Schicksal Heimatgefühle usw. angeht
und da wird der Magen zum wichtigsten Organ.
Ich muss dazu sagen dass ich gerade mitten in der Lektüre eines umwerfenden Buches über
Hitler und Stalin war und das Kapitel über die Hungersnot in der Ukraine mit massenhaftem
Kanninalismus wo Kinder ihre Eltern assen und die Eltern die Kinder hinter mir hatte
und da sah ich wieder dass die Heimatverliebten blind sind für andere fremden nicht eigene
Heimaten
und daher finde ich Ihre O/S Besessenheit ganz einfach beschränkt,
ohne Sie beleidigen oder kränken zu wollen
vielleicht sollte man Dialekt sprechen,
das ist mir leider Gottes nicht vergönnt :
24
schauenn Sie doch auch mal rein
www.poza.q.pl
und
www.videoteatrpoza.pl
da finden Sie ˙ne Menge über Hamlet gliwicki
Gruss P.P.L.
Eleonora Kalkowska:
25
Wybitna postać Eleonory Kalkowskiej
(1883-1937) wciąż jeszcze wymaga
przypomnienia, choć już w 1972 r. upomniał się o nią Zbigniew Herbert. Wielokulturowa i
wielojęzyczna pisarka urodzona w Warszawie, święciła triumfy w Berlinie aż została z niego w 1933
r. wypędzona przez nazistów. Wtedy zaczęła się jej tułaczka po Francji i Anglii aż do śmierci w
Bernie, w obecności swojej córki, wybitnej polskiej germanistki i romanistki Elidy Marii Szaroty.
Kalkowska zadebiutowała w języku polskim w 1904 r. zbiorem prozy „Głód życia” i stała się później
znaną dramatopisarką niemieckojęzyczną, która sztukami o „tragediach współczesnych” takimi jak
„Zeitungsnotizen” i „Josef” potrafiła wywalczyć sobie pozycję na scenach niemieckich a jedną z nich
(„Sprawa Jakubowskiego”) również na scenie warszawskiego „Ateneum”(1929). Była też znaczącą
poetką jako autorka jednego z pierwszych w poezji niemieckiej tomików wierszy antywojennych
(„Der Rauch des Opfers”- Dym ofiary). Dwa jej dramaty w tłumaczeniu na polski ukazały się w 2005
r. nakładem Instytutu Teatralnego, a w 2008 r. trzy jej dramaty w oryginale niemieckim w
monachijskim wydawnictwie Martin Meidenbauer (ed. Agnes Trapp).
Prof. Tomasz Szarota, jej wnuk, opowie o życiu, twórczości oraz przywracaniu pamięci o
Kalkowskiej, Jolanta Lothe przybliży poezję, w tym wiersz „Ściana ze szkła”, który dał tytuł
wieczorowi, a Piotr Lachmann podzieli się swoimi refleksjami na temat jej koncepcji
teatru przyszłości oraz wręcz profetycznego wyczulenia Eleonory Kalkowskiej na
kwestie polsko-niemieckiego zbliżenia.
Zgodnie z formułą Videoteatru istotnym elementem wieczoru będzie warstwa wizualna w realizacji
Piotra Lachmanna, oparta m.in.na rzeźbach, wykonanych przez przyjaciółkę Kalkowskiej, znaną
niemiecką rzeżbiarkę Milly Steger (z archiwum rodzinnego prof.Szaroty).
„Ściana ze szkła” – wieczór poświęcony Eleonorze Kalkowskiej w ramach Sceny Poezji Videoteatru
„Poza” (cykl „Zbliżenia”) został zrealizowany dzięki dofinansowaniu ze środków m.st. Warszawy.
Otrzymalem 2 eMaile na temat wczorajszej poczty
1)- to email - po polsku
Sent: Tuesday, May 24, 2011 7:10 PM Subject: Nienawistna miłość do świata
Nienawistna miłość do świata
Edycja dwóch dramatów Eleonory Kalkowskiej, opatrzonych wstępem Jagody HernikSpalińskiej, zawiera także osobisty w tonie artykuł autorki zatytułowany: Dlaczego
zostałam dramatopisarką oraz pochlebną recenzję Henryka Manna z berlińskiej premiery
Zeitungsnotizen (Doniesień drobnych) w 1932 r.
Wszystko to razem stworzyło niezwykłą konfigurację, której elementy stawiają się wzajemnie w
oryginalnym świetle, budując jednocześnie obraz XX wieku - z jego historią polityczną,
społeczną, dziejami teatru i obyczajów. Akcent położony jest oczywiście na lata trzydzieste, ale
ukazuje się tu także specyfika naszej współczesności.
Eleonora Kalkowska (1883-1954) jawi się jako kobieta fascynująca. Pochodziła z polskoniemieckiej rodziny o teatralnych tradycjach. Jej ojczyzną była Europa - mieszkała w
Warszawie, Wrocławiu (Breslau), Petersburgu, Paryżu (studiowała nauki przyrodnicze na
Sorbonie), Krakowie, koniec życia spędziła w Anglii i Szwajcarii. Była aktorką, poetką, autorką
opowiadań. Pisała po polsku i niemiecku. Studiowała aktorstwo w szkole Maxa Reinhardta. W
1929 r. odbyła się premiera jej Josefa (Sprawy Jakubowskiego) na scenie Erwina Piscatora Volksbuhne, pamiętna również z tego względu. że obecna na widowni autorka wbiegła na scenę
w obronie integralności swego dramatu, któremu zmieniono zakończenie, co jej zdaniem
wypaczyło przesłanie całości. Wystawieniem jej sztuki Die Unrollendete (Niedokończona)
interesowali się Max Reinhardt i Gaston Baty (obie premiery nie doszły do skutku z tego samego
26
powodu obyczajowego - aktorki nie chciały grać czterdziestoletnich bohaterek). W 1932 r. miał
miejsce największy teatralny sukces Kalkowskiej - premiera Zeitungsnotizen w berlińskim
Schillertheater. Z powodu wydźwięku tej sztuki autorka została w 1933 r. aresztowana, a
następnie wydalona z Niemiec.
Dramaty Kalkowskiej nie były w Polsce po wojnie wznawiane ani grane. Sprawa Jakubowskiego
- oparta na autentycznym wydarzeniu - to historia polskiego robotnika rolnego w Niemczech,
dobrego i prawego, który zostaje niesprawiedliwie skazany na karę śmierci. Obserwujemy
nieuchronną klęskę jednostki szlachetnej, lecz naiwnej i przez to bezbronnej wobec intrygantów.
Doniesienia drobne, inspirowane prasowymi notatkami, prezentują różne oblicza bezrobocia.
Przed oczyma czytelnika pojawia się galeria bohaterów doprowadzonych do rozpaczy, którzy ulegając stopniowej społecznej degradacji - decydują się na popełnienie samobójstwa. Bohaterkę
Doniesień drobnych, której historia stanowi ramę całości (jest swoistym medium; poprzez jej
świadomość przywoływane są kolejne postaci) można uznać za porte-parole autorki. Kobieta, po
chorobie, zaczyna postrzegać rzeczywistość inaczej niż dotychczas - silniej odczuwa radość i
szczęście, ale i boleśniej dotyka ją ludzka niedola. Przypomina w tym Kalkowska, piszącą o swej
"nienawistnej miłości" do świata. Definiuje ona to uczucie jako "mieszankę pogardy, odrazy i
zgrozy ze swojego rodzaju podziwem i uwielbieniem (...) [zachwytem] nad każdorazowej próbą
wyrażenia siebie czy świata, podejmowaną przez jednostkę".
Nie da się pisać o tych utworach w oderwaniu od historii teatru - idei Zeittheater i praktyki
Erwina Piscatora na stworzonej przezeń w Berlinie Volksbuhne. Są to dramaty, które oddziałują
przede wszystkim na emocje widza, apelując do czegoś w rodzaju zmysłu moralnego czy idei
najszerzej pojętej sprawiedliwości. Oba są świetnie skonstruowane i napisane, jedynie ich
tendencyjność i epatowanie ludzką tragedią może budzić opór czytelnika i widza. Skłaniają do
refleksji, jak bardzo nasza sytuacja jest dziś różna od tej, której doświadczyła Kalkowskiej.
Zwłaszcza rozwój mediów i sposób przedstawiania w nich tego typu problemów sprawił, że
nasza wrażliwość, a także percepcja uległy przemianom. Paradoksalnie jednak dramaty
Kalkowskiej - zarówno ich forma (zwłaszcza Doniesień.... gdzie znajdujemy nieoczekiwanie
interludia), jak i tematyka (bezrobocie, ksenofobia) stają się dziś boleśnie aktualne, ujawniając
ponadczasowość tego teatru, który do niej nie aspirował. Interwencyjny nurt we współczesnym
polskim dramacie zaczyna się zresztą z powodzeniem odradzać.
Celem wydania utworów Kalkowskiej jest - jak deklaruje autorka przedmowy -przywracanie
pamięci. Właściwsze byłoby jednak określenie "stwarzanie" - pamięci innej, alternatywnej, być
może nawet subwersywnej. Książka skłania z pewnością do refleksji nad mechanizmami pisania
historii, w tym także historii teatru. Jej efektem nie ma być jedynie, jak sądzę, angażujące
uczucia patriotyczne przypomnienie, że niemal osiemdziesiąt lat temu polska (czy na pewno?)
autorka odnosiła sukcesy na berlińskich scenach. Ciekawe jest także zwrócenie uwagi na to, jak
niewiele wiemy o przeszłości (w tym teatralnej), jak trudno skonstruować satysfakcjonujący jej
obraz. Pojawiają się nowe, coraz bardziej skomplikowane metody badania historii i odmienne
strategie jej pisania, jednak dla przeciętnego czytelnika obraz przeszłości wciąż, jest tożsamy z
wiedzą z podręczników szkolnych. Pamięć poszczególnych jednostek - a przecież każda z nich
była niezwykła i niepowtarzalna - pozostaje jeśli nie poza zainteresowaniami, to w dużym
stopniu poza możliwościami zbadania. I sądzę - wbrew intencjom Jagody Hernik-Spalińskiej. że
płeć autora jest tu tylko jednym z istotnych czynników, bo nie jedynie z feministycznej
perspektywy należałoby napisać (i wierzymy przecież, że proces ten trwa) historię na nowo
(niewątpliwie ze świadomością historycznego uwarunkowania samego badacza). We wstępie
widać wyraźnie, że jesteśmy w toku takiej przemiany - autorka walczy dla swej bohaterki o
miejsce w "kanonie rozpoznawalnych nazwisk" (cokolwiek to znaczy), co odbija się na
charakterze jej artykułu, który jest wyraźnie polemiczny. Z powodzeniem można by na tym
27
przykładzie analizować typowe figury stylistyczne, takie jak choćby powoływanie się na
autorytety, wyolbrzymianie zjawisk i znaczeń.
Same dramaty Kalkowskiej stanowią tu, moim zdaniem, pretekst - wiele utworów o podobnym
poziomie artystycznym przepadło w niepamięci. Bohaterką tej książki jest ich autorka. Jej
życiorys i osobowość, podobnie jak fakt. ze zaistniała potrzeba i możliwość upomnienia się o nią
- wydają mi się naprawdę ważne.
Eleonora Kalkowska, Dramaty. Oprac. Jagoda Hernik Spalińska. Warszawa, Instytut Teatralny
im. Zbigniewa Raszewskiego, 2005, s. 148.
Joanna Pałach
Nowe Książki
23 sierpnia 2006
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/267ob0e-g8-gipfel-in-frankreich
G8 berät über Fukushima und arabischen Frühling
Deauville (dpa) - Die Demokratiebewegung in Nordafrika und der arabischen Welt kann vom
G8-Gipfel im französischen Deauville langfristig auf milliardenschwere Unterstützung hoffen.
Der arabische Frühling, der viele diktatorische Regime erschüttert, ist ein zentrales Thema,
wenn die Staats- und Regierungschefs heute und am Freitag zusammenkommen. Zweiter
wichtiger Tagesordnungspunkt sind die Auswirkungen des dramatischen Atomunfalls im
japanischen Fukushima für die Weltwirtschaft, den Klimaschutz und die Zukunft der
Atomtechnologie.
Der Gastgeber, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, bietet in dem schicken Seebad in der
Normandie mehr als 12 000 Sicherheitskräfte auf. Nachdem eine US-Spezialeinheit vor
einigen Wochen den Al-Kaida-Führer Osama bin Laden ausgeschaltet, fürchten die
Regierungen rund um den Globus terroristische Racheattacken. In Deauville herrscht
Ausnahmezustand.
Zu den G8 gehören die USA, Kanada, Japan, Russland, Deutschland, Frankreich,
Großbritannien und Italien. Die G8 stellen 15 Prozent der Weltbevölkerung und
erwirtschaften zwei Drittel der globalen Wirtschaftsleistung.
Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet von dem Gipfel klare und ermutigende Signale für
den politischen Aufbruch in Nordafrika und den Länder des Nahen und Mittleren Ostens.
Auch wenn keine spektakulären Zusagen von Finanzhilfen für die Regionen selbst zu
erwarten sind, werden die Staats- und Regierungschefs dennoch die Weichen für
milliardenschwere Programme stellen. "Der Reformprozess wird nicht am Geld scheitern",
hieß es dazu aus Berliner Regierungskreisen.
An dem Gipfel nehmen - neben anderen Afrika-Vertretern - auch die Regierungschefs von
Ägypten und Tunesien teil. Es gehe um einen partnerschaftlichen Dialog. "Wir beabsichtigen
nicht, vom hohen Ross zu erzählen, wie das denn so sein soll", hieß es.
28
Merkel wird in der Runde erläutern, wie sich ihre Regierung den Ausstieg aus der
Kernenergie in den kommenden Jahren vorstellt. Die meisten G8-Staaten wollen trotz der
Fukushima-Katastrophe an der Kernkraft festhalten.
Frankreich und Russland wollen sich beim Gipfel für weltweit verbindliche, scharfe
Sicherheitsvorschriften stark machen. Beide Länder haben eine milliardenschwere
Atomindustrie, die sich auf den Märkten aufsteigender Volkswirtschaften wie China und
Indien lukrative Geschäfte verspricht.
Die Europäische Union trat vor dem Gipfel beim Thema Sicherheit in Vorleistung. Erstmals
sollen alle Kernkraftwerke auf ihre Sicherheit geprüft werden. Schon am 1. Juni starten die
sogenannten Stresstests. Bei dem Check prüfen unabhängige Experten, wie die Atommeiler
auf Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser oder Flugzeugunglücke vorbereitet sind.
Auch eine der wichtigsten Personalien in der globalen internationalen Finanzwelt kommt zur
Sprache: Es geht um die Führung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die französische
Finanz- und Wirtschaftsministerin Christine Lagarde kündigte am Mittwoch in Paris ihre
Kandidatur an. Sie könne auf die Unterstützung mehrerer Länder auch außerhalb Europas
zählen, sagte die 55-Jährige.
Entscheidend wird sein, ob die Europäer im Kreise der G8 den US-Präsidenten von Lagarde
überzeugen können. Die USA sind das mächtigste Mitglied des IWF.
Der bisherige IWF-Chef Strauss-Kahn war vergangene Woche von seinem Posten
zurückgetreten, nachdem er in New York wegen des Vorwurfs der versuchten
Vergewaltigung festgenommen worden war.
Die G8 wollen auch die Verhandlungen zum Klimaschutz bis zum nächsten Klimagipfel Ende
des Jahres im südafrikanischen Durban vorantreiben. Der südafrikanische Präsident Jacob
Zuma will den G8 in Deauville erläutern, wie er die aktuelle Lage beurteilt.
Trotz "großer Differenzen" zwischen den Wirtschaftsmächten hat Deutschland die
Hoffnungen auf einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über eine Liberalisierung
des Welthandels nicht aufgegeben. "Wir streben nach wie vor den Abschluss der ("Doha")Runde möglichst noch in diesem Jahr an", hieß es.
Weiteres Themen sind das Internet, die Armutsbekämpfung sowie Gespräche zum
Atomprogramm Irans.
http://nachrichten.t-online.de/g8-geben-milliarden-fuer-aegypten-und-tunesien/id_46774850/index
G8 geben Milliarden für Ägypten und Tunesien
27.05.2011, 11:46 Uhr
Kanzlerin Merkel, Frankreichs Präsident Sarkozy (links) und Tunesiens Regierungschef
Essebsi in Deauville (Foto: Reuters)
Ägypten und Tunesien können bei ihrem demokratischen Aufbruch auf
milliardenschwere Unterstützung der Weltgemeinschaft bauen. Bis 2013 sollen die
beiden nordafrikanischen Staaten Finanzhilfen von 14 Milliarden Euro erhalten. Diese
Kreditzusagen machten internationale Förderbanken nach Angaben von EUDiplomaten beim G8-Gipfel in Deauville.
29
Hinzu kommen noch Milliardenbeiträge unter anderem der EU und weiterer Länder. Die
Höhe dieser Hilfszahlungen sollte beim Gipfel der sieben führenden Industrienationen und
Russlands (G8) aber nicht beziffert werden. Für großzügige Hilfen hatte sich neben USPräsident Barack Obama vor allem Kanzlerin Angela Merkel eingesetzt.
Mehr zum Thema
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G-8-Gipfel: Merkels Start zur Tour de Charme
Europa muss Demokratie helfen - Im Vorfeld des G8-Gipfels forderte Merkel mehr
Einsatz von Europa.
Libyen und Japan Thema für G8 - Außenminister treffen sich heute Abend in Paris.
Meinungen zu "Merkel will arabischen Reformstaaten helfen"
- wie und warum?
Strauss-Kahn zieht in Stadthaus
Der angeklagte frühere IWF-Chef ist in New York umgezogen.
mehr
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und bleiben für immer
ein Teil von Deutschland
>> Sinneswandel um Ostdeutschland:
>>> http://www.youtube.com/watch?v=WPofAC9O4uk&feature=related
>>> http://www.youtube.com/watch?v=hZjlm0NU8bs&feature=related
>>> Danzing
>>> http://www.youtube.com/watch?v=tHCuaOFcmo0&feature=related
>>>Vertreibung aus Schlesien
>>> http://www.youtube.com/watch?v=RAE2ZEMIUUc&feature=related
Schlesien wie es war:
http://www.youtube.com/watch?v=lNUqIBPmrpk&NR=1
>>> Polnische Reaktionen auf den Tag der Heimat 2009, ARD Tagesthemen
>>> http://www.youtube.com/watch?v=7sdlM0drZUw&feature=related
Sehnsucht nach Schlesien DE - heute (am Annaberg Gora sw. Anny)
http://www.youtube.com/watch?v=aIl_SdJAe0U&feature=related
Minderheitenwallfahrt 2009 zum Sankt Annaberg in Oberschlesien
http://www.youtube.com/watch?v=bywuNwjJoMI&feature=related
Oberschlesien - Als die Deutschen weg waren (/5)
http://www.youtube.com/watch?v=2cOdIhew9Ug&feature=related
30
-1
http://www.youtube.com/watch?v=6ohojY5MMTQ&feature=related
-2
http://www.youtube.com/watch?v=pcOF1iw9XnU&feature=related
-3
http://www.youtube.com/watch?v=jLY9CF9mWLA&feature=related
-4
http://www.youtube.com/watch?v=2rDt4JGWihs&feature=related
-5
Oberschlesien GornySlonsk Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=qPx4GQvyIfI&feature=related
Oberschlesien!!!
http://www.youtube.com/watch?v=YknfqCUg8iY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=0cF6oLX0htk&feature=related
Schlesien Unvergessene Heimat ! ! !
http://www.youtube.com/watch?v=0FijzjvhxWw&feature=related
Schlesierlied
http://www.youtube.com/watch?v=InWridJ5pZE&feature=related
Ist Feierabend - Is Feierobend
http://www.youtube.com/watch?v=c6s032GNYEY&feature=related
Abendfrieden von Rudolf Desch
http://www.youtube.com/watch?v=EpbaNRInlEE&feature=related
Abschied vom Walde - O Täler weit, o Höhen
http://www.youtube.com/watch?v=Jwl0yeeeKXA&feature=related
Der Jäger Abschied
http://www.youtube.com/watch?v=ZTwp2iSzmcY&feature=related
Kehr ich einst zur Heimat wieder - Schlesierlied
http://www.youtube.com/watch?v=e-P1SrB3kMY&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=1UI0XenS-ak&feature=related
Riesengebirgslied
http://www.youtube.com/watch?v=lFRnDHDkKQ4&feature=related
Hohe Tannen
http://www.youtube.com/watch?v=z4flKWyr0zE&feature=related
>> Ostpreußen zu Deutschland
>> http://www.youtube.com/watch?v=kMBQ9SAKFfQ&feature=related
>> koenigsberg Kaliningrand
>> http://www.youtube.com/watch?v=LdNyhQLbBrA&feature=related
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>> Deutschland - history of Germany
>> http://www.youtube.com/watch?v=ZFVnGgIXtew&feature=related
>> Ostpreussen - Land der dunklen Wälder
>> http://www.youtube.com/watch?v=KAxTkUVPu9g&NR=1
>> Altes Ostpreußen
>> http://www.youtube.com/watch?v=pdzZBQ9lFJ0&feature=related
>> Was ist des Deutschen Vaterland
>> http://www.youtube.com/watch?v=xqAKJdv3fqU&feature=related
>> Ein Wetterchen!
>> http://www.youtube.com/watch?v=k7a6ak8QggY&feature=related
>>
>>> Ostpreußen wie es war 1/8
>> http://www.youtube.com/watch?v=_4fSzXRABkE&feature=related
>>
>> Ostpreußen wie es war 2/8
>> http://www.youtube.com/watch?v=G0mdBQ_jjOg&feature=related
>> Ostpreußen wie es war 3/8
>> http://www.youtube.com/watch?v=apxK2Yym1so&feature=related
>> Ostpreußen wie es war 4/8
>> http://www.youtube.com/watch?v=CetGnqK8VQY&feature=related
>> Ostpreußen wie es war 5/8
>> http://www.youtube.com/watch?v=oW8ocdY2EZE&feature=related
>>
>> Ostpreußen wie es war 6/8
>> http://www.youtube.com/watch?v=clzR8T-HZ9I&feature=related
>> 7
>> http://www.youtube.com/watch?v=Aev3Hy7mSYA&feature=related
>>
>> Ostpreußen wie es war 8/8
>> http://www.youtube.com/watch?v=N5YWNpa0TbQ&feature=related
>>
>> Die Deutsche Wochenschau 1944- Ostpreußen II
>> http://www.youtube.com/watch?v=gDFCRWUL5Ys&feature=related
>> Die Deutsche Wochenschau Nov. 1944- Ostpreußen III
>> http://www.youtube.com/watch?v=aDYSv7sAdf8&feature=related
>> DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU 18 JAN.1945 (Complete)
32
>> http://www.youtube.com/watch?v=Ubtr6P4yG2Q&feature=related
>> Die Deutsche Wochenschau vom 17.02.1945
>> http://www.youtube.com/watch?v=1oTZxgq6s24&feature=related
>> Die letzte Wochenschau; Ende April 1945
>> http://www.youtube.com/watch?v=_YcFDgHIGCU&feature=related
>> Die Deutsche Wochenschau 1945
>> http://www.youtube.com/watch?v=4tSu7bWN7y8&feature=related
>>
>> River Oder, 1945, Wehrmacht, COLOR WAR FILM !
>> http://www.youtube.com/watch?v=Yddvh22rXDw&feature=related
>> Wehrmacht at "Ostfront"
>> http://www.youtube.com/watch?v=wRJtThY3pRo&feature=related
>>
Hallo, liebe Schlesier, liebe aus der Heimat vertriebene Mitmenschen!
Schlesien ist unsere Heimat!
Schlesien war deutsch und wird immer deutsch bleiben.
Daran ändert auch nicht die gegen alles Völkerrecht noch immer aktive
polnische Besetzung unseres Landes.
Unsere Großeltern, unsere Eltern und uns hat man auf schändliche Art und
Weise aus unseren Häusern und von unserem Land vertrieben.
Hunderttausende unserer Familien hat man auf bestialische Weise gemartert,
geschändet und ermordet.
Bis heute haben wir noch keine Entschuldigung von den Polen gehört, kein
Zeichen von Reue gesehen, keine Entschädigung von polnischer Hand erhalten.
Im Gegenteil:
Noch immer werden unsere Landsleute wie Fremdkörper in ihrem eigenen
Land, Schlesien, nur geduldet.
Vergeblich haben wir über Jahrzehnte die von uns gewählten Volksvertreter
immer wieder vehement gebeten, sich für uns einzusetzen und endlich dafür zu
sorgen, unsere Heimat wieder offiziell unter deutsche Flagge zu plazieren.
Nichts ist geschehen.
Feige haben sich „unsere Volksvertreter“ immer wieder ihrer Verantwortung entzogen.
Statt dessen hat die Bunderregierung Millionen Euro an die polnische Regierung
verschenkt. Damit haben die Polen unter anderem ihre Armee aufgerüstet und
die Grenzübergänge verstärkt.
Seit einem halben Jahrhundert versuchen wir unsere Heimat mit ganz
normalen friedlichen Mitteln zurück zu erhalten.
Aber immer wieder werden wir von den Politikern abgewimmelt, damals in Bonn und heute
in Berlin.
Liebe Freunde,
erinnert Ihr Euch an die vielen Reden „großer“ Politiker wie zum Beispiel
Brandt oder Wehner, die nicht laut genug rufen konnten:
„ NIEMALS werden wir Schlesien aufgeben, NIEMALS werden wir unsere
33
Heimat verschenken!“.
Und was haben diese Politiker dann getan?
Richtig .....
GAR NICHTS!
Welche Regierung hat jemals in der Geschichte ihre Heimat verschenkt?!
Die Geschichte beweist:
Bei allen Völkern der Erde wäre so etwas UNDENKBAR! Solche Politiker
wären als Volksverräter geächtet!
Liebe Schlesier - Polen will, als ob nichts geschehen wäre, nun auch noch in
die EU.
Jetzt können wir verlangen:
Polen muß erst einmal die Besetzung unserer Heimat beenden – ohne wenn und aber!
Erst DANACH wird man über gleich - Partner in der EU verhandeln können!
Weckt Eure ‚Volksvertreter’ auf. Rüttelt sie aus ihren Diäten - Tiefschlaf -Routinen.
Sprecht eindringlich mit ihnen, schreibt ihnen Briefe, E-Mails, oder was auch
immer. Immer wieder ! Immer wieder!
Rückt ihnen auf die Pelle!
Wenn sie Euch nicht unterstützen, wenn sie wieder feige den Rücken
kehren wollen, dann wählt sie ab.
Es ist nun keine Zeit mehr zu verlieren.
Ein halbes Jahrhundert Warten ist 60 Jahre zu viel.
Noch ist es nicht zu spät.
Nur Mut - es geht um unser Recht! Die Zeit ist gut.
Alle von Euch, die in ihren Vereinen Jahre lang das „das große Wort“ geführt
haben, sind nun gefragt, in Aktion zu treten.
Es ist 50 Jahre zu viel und wie man sieht - ohne Erfolg - gelabert worden.
Stammtischreden führen zu nichts.
Nun muß gehandelt werden.
Darum und in aller Verbundenheit
Herzlichst Ihr A. Allrichs [email protected]
Oberschlesien
"Gibt es einen Unterschied zwischen Ober - und Niederschlesien? Ist
Oberschlesien etwas Eigenes, vom übrigen Schlesien unterschieden?"
Erika und ihr Mann Robert, dessen schmaler Kopf immer leicht geneigt ist, um
seine dunklen Augen besser nach innen richten zu können, diese beiden sagen:
"Ja."
"Niederschlesien war ein reiches, fruchtbares Land, den Blick immer westwärts
gerichtet ins Reich. Was uns Oberschlesier prägte, ist Sand, sind Birken,
Kiefern und Grenzenlosigkeiten. Und all die Jahrhunderte haben unsere
polnischen Nachbarn uns gezwungen, ausschließlich ostwärts zu schauen.
Manchmal meint man, die Öde des Ostens reiche schon zu uns hinein.
Was uns auszeichnet, sind unsere Kohle und unser Erz. Aus den bescheidenen
Bergwerken im Osten Oberschlesiens ist im Laufe der Zeit eine Landschaft der
Fördertürme geworden und der Schlote. Das ist unser Stolz. --- Das war unser
Stolz," fügt Robert nach einer Pause hinzu.
"Wenn Sie Oberschlesien spüren wollen, dann können Sie das am besten, wenn
Sie die Worte eines Dichters hören. Wir hatten viele Menschen bei uns, die das
sagen konnten, was wir alle empfanden. Hören Sie:
Lied der Oberschlesier,von einem Schlesier vor dem I. Weltkrieg geschrieben:
34
Du, meine Heimat bist verachtet,
du wirst geschmäht und viel verkannt,
man hat als Stiefkind dich betrachtet
im lieben deutschen Vaterland.
Mag sprechen so, wem es gefällt:
Uns wird die Heimat nicht vergällt!
Sie gleicht der Perle tief im Meere,
die nur ein Kenner holt herauf.
Ein Kenner nur wahrt deine Ehre,
mein Oberschlesien, dir Glück auf!
Wir kennen keine Felsenkanten
in wilder stolzer Bergespracht;
wir graben schwarze Diamanten
tief in der Erde ew'ger Nacht.
Wie Pappeln, die am Wege stehn,
kannst du die Essen ragen sehn.
Es hemmen schwerbelad'ne Wagen
des Dampfroß' fluggewohnten Lauf,
in alle Welt die Last zu tragen:
Mein Oberschlesien, dir Glück auf!
Kein Nordseeleuchten, Alpenglühn
ist uns bekannt zur Abendzeit,
doch Hüttenfeuer - Funken sprühen,
und blutig glänzt der Himmel weit.
Die Halde gleicht - sie flammt und brennt dem sternbesäten Firmament.
In dem Getriebe der Maschinen
hat jedes Rädchen seinen Lauf.
Es dröhnt wie Brandung, wie Lawinen:
Meine Oberschlesien, dir Glück auf!'"
Robert hält eine Weile inne.
"Spüren Sie Oberschlesien? Wollen Sie noch mehr hören?
Zwei Sprachen hört man bei uns sprechen,
wie oft, dass jemand radebricht,
doch gelte dies nicht als Verbrechen,
denn doppelzüngig sind wir nicht.
Hier an der fernsten Landesmark,
da wohnt ein Volk, so fromm und stark;
verdächtigt nimmermehr sein Streben:
Es nimmt den Schimpf nicht in den Kauf!
Die treue Arbeit ziert sein Leben,
mein Oberschlesien, dir Glück auf!
Das höchst Gut der Heimat Gauen,
dem unser Schutz gilt alle Zeit:
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Sind unsre Mädchen, unsre Frauen,
an Tugend reich und Sittsamkeit.
Sie stärken uns in Not und Kampf
und fürchten nicht den Kohlendampf;
im dunklen Auge glänzt die Treue,
des Mannes Glück hält ihre Hand!
Begeistert tönt der Ruf aufs neue:
Glück auf, mein Oberschlesierland!"
Wann habe ich eigentlich zum letzen Male ein Gedicht gehört? Eins Gedicht
aus einer Zeit, die keine Verbindung mehr mit uns Heutigen zu haben
scheint?
Robert fährt fort:
"Und wo auf weiter Erdenrunde
ein oberschlesisch Herze schlägt:
Es fleht in letzter, banger Stunde,
daß man es in die Heimat trägt.
Vom Kampf ums Dasein ruht es aus
am rauchgeschwärzten Gotteshaus,
vom Heimweh in die Gruft getrieben.
Man pflanzt ein schlichtes Kreuz darauf,
und auf dem Querholz steht geschrieben:
Zur letzten Schicht,
o Freund, Glück auf!"
(Hermann Falk in: Oberschlesien in der Dichtung, Berlin 1926, S.105 f.)
Genscher, der „beste Außenminister, den Polen je hatte“.
1990 wurde das Nachkriegseuropa neu geordnet. Mit der Wiedervereinigung
von West- und Mitteldeutschland stand auch die Rückgabe der deutschen
Ostgebiete im Raum. Hoffnung erfüllte die vertriebenen Ostdeutschen und auch
die in der Heimat verbliebenen Oberschlesier. Doch schnell kam der
Rückschlag: Während der Zwei plus Vier Verhandlungen habe Rußland als
Gegenleistung für die Vereinigung die endgültige Abtretung des deutschen
Ostens verlangt, so wurde anschließend die Weltöffentlichkeit informiert.
Doch dem Nachlass des Russischdolmetschers Ernst Albrecht Nagorny ist
folgendes zu entnehmen:
Als Gorbatschow 1990 in Dresden gefragt wurde, ob im Zusammenhang mit
einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der
Deutschen Ostgebiete in Aussicht genommen sei, war Gorbatschows Antwort:
" Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für
die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen
auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen musste ich zu meinem
Erstaunen feststellen, dass Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister
Genscher die Deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien gar
36
nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen
Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die
polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie
festzuhalten.
‚Die Deutschen akzeptieren diese Grenze’, waren seine Worte. Nur die DDR
sollte angegliedert werden."
> http://www.terra-germania.info/rechtslage-deutsches-reich
Theo Waigel Zitat aus der Aufzeichnung:
»Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 08. Mai 1945, ist das
Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen
Akt, durch den die östlichen Teile des Deutschen Reiches von diesem
abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der
staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung.«
>
> http://www.deutsches-reich-exil.info/Startseite/Exilregierung/anerkennung.html
Es gibt verständlicher Weise immer wieder die Anfrage, ob denn wir auch
wirklich legitim, nach dem geltenden Völkerrecht und der Deutschen
Reichsverfassung das deutsche Volk und das Deutsche Reich vertreten dürfen.
Sie haben hier gelesen, wie der Werdegang der Exilregierung vonstatten ging.
Es ist im Rahmen der dafür notwendigen Schritte gehandelt worden, vielen
Bürgern fehlen Beweise, die diesen legitimen Anspruch untermauern,
bestätigen. Hier nun die wichtigsten Schreiben, Dokumente dazu. Alle
nachstehenden einzelnen Fälle sind Präzedenzfälle. Auch die Daten, die nicht
im direkten Zusammenhang mit der Exilregierung Deutsches Reich stehen:
Desweiteren wird einigen Bürgern in einigen Zeitungsartikeln in der
Vergangenheit aufgefallen sein, daß die Exilregierung Deutsches Reich an die
"Behörden" der "BRD" eine Verbalnote verschickte. Was eine Verbalnote ist,
können Sie hier bitte nachlesen:
>
http://www.terra-germania.info/freiheitsbewegung-des-%c2%bbdeutschen-volkes%c2%ab
Theo Waigel Zitat aus der Aufzeichnung:
»Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 08. Mai 1945, ist das Deutsche Reich
nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen
Teile des Detschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt
die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung.«
Zitat Ende
Wollte F.J.Strauss das Reich beleben und wurde er deshalb “abberufen”?
siehe dazu Anhang Uwe Barschel empfehlenswert diese Seite/n:
http://www.wikileaks.org/wiki/Wikileaks/de
76
Freiheitsbewegung des »Deutschen Volkes«
LIBERATION MOVEMENT OF THE GERMAN PEOPLE
»Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles
Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!«
…………………………………………………….Friedrich von Schiller (1759 - 1805)
Vor langer Zeit fragte der neue chinesische Kaiser den weisen Konfuzius, was er tun solle, um
sein Reich gut zu regieren. Konfuzius antwortete:
37
»Ich würde eineehrenwerte Sprache benutzen. Ich würde die Dinge bei ihrem richtigen
Namen nennen …
Wenn wir die Dinge nicht bei ihrem konkreten Namen nennen, dann bedeuten Worte nichts
mehr. Wenn Wörter nicht die Realität widerspiegeln, dann ist das, was wir sagen, nicht das
was gemeint ist. Wenn aber das, was wir sagen, nicht das ist, was gemeint ist, können wir
nicht klar denken und nichts kann erreicht werden. Nur wenn wir die Dinge bei ihrem
richtigen Namen nennen, ist es möglich, wahrhaftig und ehrlich über die Dinge zu sprechen.«
From: Bund Junges Ostpreußen (BJO) To: [email protected] Sent: Sunday, May 22, 2011
Subject: Deutschlandtreffen der Ostpreußen, 28./29. Mai 2011, Messe Erfurt
http://www.odfinfo.de/Div/DT-Erfurt-2011/index.htm
Bund Junges Ostpreußen in der Landsmannschaft Ostpreußen
Buchtstraße 4, 22087 Hamburg, Tel.: +49 (040) 41 40 08-0, Fax.: +49 (040) 41 40 08-48
Netz: www.bjo-ostpreussen.de
; E-Post: [email protected]
Deutschlandtreffen der Ostpreußen am 28./29. Mai 2011 in der
thüringischen
Mai 2011 in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt:
http://www.odfinfo.de/Div/DT-Erfurt-2011/index.htm
In Nordrhein-Westfalen werden in folgenden Städten/Kreisen Busse zum Deutschlandtreffen
bereitgestellt:
http://www.ostpreussen-nrw.de/Termine/#DT
Bedrohliche Identitätsfrage - Volkszählung 2011 in der Republik Polen:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Identitaetsfrage.htm
LO-Sprecher Stephan Grigat im Gespräch mit der Allensteiner Welle:
http://www.youtube.com/OstpreussenTV#p/a/f/1/KSprYwv8d08 (Audio)
Deutschlandtreffen der Ostpreußen 1994 und 2002:
http://www.youtube.com/OstpreussenTV#p/u/11/0RdwV5Qhy14 (Video)
http://www.youtube.com/OstpreussenTV#p/u/12/YpFPa3X71IY (Video)
Vertriebenengedenktafel in Linz/Donau zerstört:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Gedenktafel-zertruemmert.htm (Video)
(Video)
Distanzierung von der „Schlesischen Jugend“
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Schlesische-Jugend.htm (Audio & Video)
Einigkeit tut Not – Die deutsche Volksgruppe in Oberschlesien und die Bewegung für die
Autonomie Schlesiens (RAS):
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Eindeutigkeit-tut-not.htm
Wahrheit und Dialog – Schlüssel zur Verständigung:
http://www.bund-der-vertriebenen.de/presse/index.php3?id=1172
Ehrenplakette für Roland Koch:
http://www.bund-der-vertriebenen.de/presse/index.php3?id=1164
http://www.uese.eu/de/index.php
Verlautbarung des Generalrates:
http://www.uese.eu/de/news.php?id_news=230&icursor=0
Verlautbarung der Generalversammlung:
http://www.uese.eu/de/news.php?id_news=231&icursor=0
Weitere aktuelle Nachrichten:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/
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http://www.preussische-allgemeine.de/
Ostpreußen, BdV und EUFV in sozialen Netzwerken:
http://www.odfinfo.de/Div/ODF-Dialog.htm
Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen beim Deutschlandtreffen der Ostpreussen in Erfurt!
Mit landsmannschaftlichen Grüßen
Jochen Zauner
(BJO-Bundesvorstandsmitglied)
www.Deutschlandtreffen-Erfurt.de.vu
Deutschlandtreffen der Ostpreußen
"Ostpreußen - Erbe und Verpflichtung"
28.-29. Mai 2011 auf dem Gelände der Messe Erfurt
Informationen zu den Deutschlandtreffen: 2000 2002 2005 2008 2011
Geländeplan Messe Erfurt
Messe Erfurt AG
Gothaer Str. 34 99094 Erfurt
Tel. 0361 400 0 Fax. 0361 400 1111
[email protected]
www.messe-erfurt.de
Halle 1: Großveranstaltung
Halle 2: Aussteller / Kreisgemeinschaften
Hallenplan
Quellen:
Geländeplan: www.Messe Erfurt;
Musik: "Land der dunklen Wälder"
Arrangierung und Mundharmonikasolo: Juri Nuschtajew, Königsberg / Pr.
aus Anlass des Deutschlandtreffens der Ostpreußen in Berlin 2005
www.Ostdeutsches-Forum.net
Landsmannschaft Ostpreußen
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.
Düsseldorf, Werstener Dorfstraße 187
Neu: Ostpreußen-TV
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Welcome to the English-speaking section of the East German Discussion Forum! :
http://www.odfinfo.de/en/index.htm
dort gibt es ein FILM – 49Minuten!
The Assault on East Prussia (complete documentary)
Oder:
The Assault on East Prussia (complete documentary): in YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=bz7scck2bXI&feature=player_embedded#at=183
Hochgeladen von OstpreussenTV am 08.02.2011
How three million Germans died after VE Day
Our aim is to gather succinct articles and other meaningful contributions on the fate of the
historical East German provinces beyond the rivers Oder and Neisse in order to provide
sources of information and reference for the English-speaking world.
Unser Ziel ist es, prägnante Artikel und andere bedeutsame Beiträge zum Schicksal der
historischen deutschen Ostprovinzen jenseits von Oder und Neiße zu sammeln, um auch für die
englischsprachige Welt Informations- und Bezugsquellen zum Thema bereitzustellen.
[email protected] weltweit - Bild:
ODF - Schicksal der historischen deutschen Ostprovinzen . jpg
Willkommen im englischsprachigen Bere ich
des Ostdeutschen Diskussionsforums!
davon:
Eindeutigkeit tut Not – Die deutsche Volksgruppe in Oberschlesien und die Bewegung für die
Autonomie Schlesiens (RAS):
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Eindeutigkeit-tut-not.htm
40
Eindeutigkeit tut not
Die deutsche Volksgruppe in Oberschlesien
und die Bewegung für die Autonomie Schlesiens
(RAS)
Die jüngsten Regional- und Kommunalwahlen in der
Republik Polen haben insbesondere in Oberschlesien
für ein erhebliches Presseecho und lebendige
Diskussionen in interessierten Kreisen gesorgt. Neben
der zunächst bestehenden Verwirrung um die
Regierungsbeteiligung der Liste der deutschen
Volksgruppe an der Regierung in der Woiwodschaft
Oppeln, kam es zu einem überraschenden Einzug der
Bewegung für die Autonomie Schlesiens (RAS) in der
Woiwodschaft Schlesien (Kattowitz) in das dortige
Regionalparlament. Dieser „Erfolg“ wurde durch die
unmittelbare
Regierungsbeteiligung
der
RAS
„gekrönt“. Vor dem Vorstand der AGMO e.V. –
Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg,
Pommern, Ost- und Westpreußen zeichnete der stellvertretende Vorsitzende der
Gesellschaft, der Historiker Tobias Körfer, in einem detaillierten Bericht ein
umfassendes Bild der politischen Lage in Oberschlesien.
Neue Bewegung macht von sich reden
Diese neue gesellschaftliche Kraft macht in Oberschlesien politisch mehr als je
zuvor von sich reden. Die schlesische Autonomiebewegung (RAS) ist nunmehr auf
der Bühne der Regionalpolitik angekommen. Schwerpunktmäßig im östlichen
Oberschlesien beheimatet gab es im vergangenen Herbst Irritationen um ein
Übergreifen in den Oppelner Bezirk.
Doch ist mit den jeweiligen Wahlerfolgen der Autonomisten im östlichen und der
deutschen Volksgruppe im westlichen Teil Oberschlesiens die Debatte keineswegs
verstummt. Mit dem politischen Erstarken der RAS und dem Übergreifen in den
Bereich des Oppelner Bezirks stellen sich für die DFK-Gliederungen auf den
verschiedenen hierarchischen Ebenen, zentrale, bislang stiefmütterlich behandelte,
inhaltliche und existentielle Fragen.
Wahrnehmung vorhanden doch unzureichend
In einem jüngst im Schlesischen Wochenblatt publizierten Artikel „Wir prüfen
unsere Strukturen“ (Nr. 2/2011, vom 7.01.2011), wurde die Frage des Umgangs mit
der RAS thematisiert und Auswirkungen für die eigene Arbeit erörtert. Daß in dem
besagten Aufsatz die Problematik durch den Vorsitzenden der SKGD Oppeln,
Norbert Rasch erkannt wird, mag gut und richtig sein. Die Art und Weise des
Umgangs mit dem Problem hingegen kann keineswegs beruhigen.
Die schlesische Autonomiebewegung, so der SKGD-Vorsitzende Norbert Rasch, sei
„für junge gebildete Schlesier vielfach zu einer interessanteren Alternative
geworden“, da sie „ohne Zweifel interessante Aktionen“ zustande brächte und man
41
müsse darüber hinaus „mehrere Schlüsselfaktoren berücksichtigen“. Wenn es denn
für junge Menschen unattraktive DFK-Ortsgruppen gäbe, so sei dies auf
„Verwaltungsfehler“ zurückzuführen. Daß sich die mangelnde Attraktivität auf
einen einzigen „Schlüsselfaktor“, dem von der AGMO e.V. seit jeher
angeprangerten, gänzlichen Fehlen deutscher Kindergärten und Grundschulen
zurückführen läßt, bleibt von Rasch unerwähnt. Wie anders soll sich bei jungen und
gebildeten Menschen ein eindeutiges Bewußtsein der Zugehörigkeit zur deutschen
Volksgruppe herausbilden, wenn diese potentiellen Mitglieder und Mitarbeiter nicht
in ihrer eigenen, der deutschen Muttersprache und damit in der deutschen Kultur
von frühester Kindheit an fest verwurzelt worden sind?
Der in dem selben Bericht getätigten Aussage des Geschäftsführers der SKGD
Oppeln, Ryszard Donitza, daß die RAS nicht als ernsthafte Bedrohung gesehen
würde, da sie in der Oppelner „Region keine so große Unterstützung“ habe, können
die Aussagen, in einem ebenfalls im Schlesischen Wochenblatt (Nr. 50/2010, vom
10.12.2010) wenige Wochen zuvor erschienenen Interview mit dem Lokalpolitiker
Stefan Zdzuj aus Groß Döbern (Bezirk Oppeln), entgegenhalten werden.
S.Zdzuj erhält dort unter dem bezeichnenden Titel „Peinlich berührt“ die
Gelegenheit ebenso fragwürdige, wie auch erhellende Aussagen über die
„tatsächliche“ Lage zu tätigen. Inhaltliche Beliebigkeit erschwere eine klare
Differenzierung und schrecke „junge, gebildete Menschen“ ab. Unverhohlen wird
hier Werbung für den „lokalpatriotisch orientierten Verband“ der RAS gemacht,
nicht ohne hinzuzufügen, daß er sich selber nicht als Deutscher, sondern als
„Schlesier“ empfinde. Außerdem stünde er nicht alleine mit seiner Haltung da. Eine
namentlich nicht näher bekannte „neue junge DFK-Vorsitzende bei Oppeln“ habe
sich jüngst offen als „Schlesierin“ und ganz bewußt nicht als Deutsche bezeichnet.
Bemerkenswert an dieser Bekundung, von Stefan Zdzuj, ist allenfalls, daß sowohl
diese selbst, als auch ihre Wiedergabe im Wochenblatt, seitens der Interviewerin
Frau Mroz nicht hinterfragt wird.
Politische Ziele, offene Fragen und historische Anleihen
Angesichts des nicht nur gedanklichen Einbruchs der RAS in das Revier der
deutschen Volksgruppe im Oppelner Bezirk dürften auch journalistische Beiträge in
der Jungen Freiheit und der Preußischen Allgemeinen Zeitung von einer gewissen
Verkennung der Umstände geprägt sein. In den beiden Artikeln „Schlesische
Autonomisten regieren mit“ (PAZ, 1/2011, 08.01.2011) und dem allzu euphorisch
betitelten „Freiheit für Schlesien“ (Junge Freiheit, 2/2011, 07.01.2011) tritt
deutlich zu tage, daß hierzulande selbst Kenner der Lage dem „jugendlich-frischen
Charme“ der RAS und insbesondere ihres Vorsitzenden, Jerzy Gorzelik, zu erliegen
scheinen. Gorzelik und die RAS mögen die jüngste Zerschneidung des historischen
deutschen Oberschlesiens innerhalb des polnischen Staates in zwei Woiwodschaften
(Oppeln und Kattowitz) bedauern. Sie wollen diese rückgängig machen und zudem
innerhalb der kommenden zehn Jahre eine Volksbefragung über die von ihnen
angestrebte Autonomie stattfinden lassen. Derlei ambitionierte Vorhaben dürften
allem Anschein nach weniger einer profunden Kenntnis der historischen Umstände,
sondern vielmehr dem Bestreben zu verdanken sein, den eigenen politischen
Einfluß auch auf den Bezirk Oppeln auszudehnen. Denn die RAS ist nicht nur eine
sich jugendlich gebende Bewegung. Sie ist auch eine politische Partei. Diese haben
die grundsätzliche Angewohnheit ihren Einflußbereich ausdehnen zu wollen. Dazu
42
zählt auch, daß man Kreide frisst. So, wie Gorzelik einst radikalste Forderungen
erhob und nunmehr für Bildung und Kultur in der Woiwodschaft Schlesien zuständig
ist, eine Position, die ihm laut dem RAS-Experten Przemyslaw Jedlecki „großen
Einfluß verleiht“, zeigt auch die RAS selber eine erstaunliche Vielzüngigkeit (vgl.
Nordkurier.de, „Schlesien will nicht das Kosovo Mitteleuropas werden“, vom
31.01.2011). Daher dürfte unter Zugrundelegung der oben erwähnten Ansinnen der
RAS auch vielmehr machtpolitisches Kalkül im Vordergrund stehen. In einem
zentralistischen Einheitsstaat, wie die Republik Polen einer ist, bliebe die RAS eine
regionale Splitterpartei. Sollte Oberschlesien einmal „autonom“ werden, dann
könnte die RAS damit rechnen innerhalb des Autonomiegebietes zu einer
bestimmenden Kraft aufzusteigen. Verbrämt wird gestiftete Unruhe wohlklingend
als „tiefgehende Dezentralisierung“ (vgl. „Europa heute“ im DLF vom 31.01.2011).
Das in den Artikeln beschriebene, „eher positive Deutschlandbild und die Forderung
nach voller Anerkennung der deutschen Volksgruppe in Oberschlesien, als
‚integralem Bestandteil unseres kulturellen Erbes‘“ kommt ein wenig zu gefällig
daher. Messen lassen muß Gorzelik seine Worte an seinen Taten als Beauftragter
der Woiwodschaft Schlesien für Kultur und Bildung! Die deutsche Volksgruppe in der
Republik Polen ist seit dem deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag eine
anerkannte nationale Volksgruppe, die jedoch aufgrund mangelnden politischen
Willens westlich und östlich von Oder und Neiße immer noch über keine eigenen
deutschen Kindergärten und Grundschulen verfügt. Deshalb müssen, trotz formaler
rechtlicher Voraussetzungen Jahr für Jahr Generationen junger deutscher Kinder
polnische Kindergärten und Grundschulen besuchen, an denen nicht über wenige
Wochenstunden hinaus in der Sprache der Volksgruppe, wenn überhaupt,
unterrichtet wird.
Schwierigkeiten scheinen die RAS und ihr Umfeld zudem mit der Einschätzung
historischer Zusammenhänge zu haben. Wie Andrea Schmidt-Rössler in einem 1999
in der Zeitschrift für Ostmitteleuropaforschung erschienenen Aufsatz (Autonomieund Separatismusbestrebungen in Oberschlesien 1918-1922, in: ZfO 48 (1999), S. 149) eindeutig belegt, war die sog. „Autonomie“ Schlesiens der Zwischenkriegszeit
nicht mehr als Augenwischerei und Propaganda zum Stimmenfang bei der
Volksabstimmung 1921. Ebenso eine Farce, wie es die Forderungen der heutigen
RAS unter Berufung darauf nicht anders sein können. Aufgrund historischer und
politischer Erfahrungen und der daraus in der Republik Polen seit jeher gezogenen
Schlüsse, dürfte es unmöglich sein, eine Verfassungsänderung zwecks Bildung
autonomer Regionen auch nur anzudenken.
Doppeltes Spiel der polnischen Politik
Weshalb dann das auf den ersten Blick irritierende Verhalten der Partei des
polnischen Premiers Donald Tusk, der PO (Bürgerplattform), in den Woiwodschaften
Oppeln und Schlesien/Kattowitz nach den letzten Regionalwahlen? Die bewährte
Zusammenarbeit mit der Liste der gesetzlich anerkannten deutschen Volksgruppe
im Oppelner Sejmik wurde zunächst aufgekündigt, obwohl diese einen leichten
Stimmenzuwachs zu verzeichnen hatte. In der Woiwodschaft Schlesien/Kattowitz
hingegen koaliert die PO ungezwungen mit den unerfahrenen Polit-Neulingen der
RAS, die nur aufgrund einer beschämend geringen Wahlbeteiligung mit lediglich
drei Abgeordneten im Kattowitzer Sejmik sitzen. Gorzelik wurde sogar zum VizeMarschall des Sejmik ernannt.
43
Hingegen scheint bei näherer Betrachtung, das Agieren der PO mitnichten
widersprüchlich zu sein. Auch den Parteistrategen in Warschau dürfte aufgefallen
sein, daß es sich durchaus lohnen könnte, die RAS bis zu einem bestimmten Punkt
gewähren zu lassen und mit ihr zusammenzugehen. Die, ein ominöses, gar nicht zu
konkretisierendes „Schlesiertum“, dessen politische Vertretung natürlich ihr selber
zufällt, bzw. eine nirgendwo verbindlich definierte „schlesische Nationalität“
vertretende RAS bindet Manche mit der aktuellen Lage Oberschlesiens
Unzufriedenen politisch an sich. Und das ohne eine Chance mit ihren Kernzielen,
der Autonomie, aufgrund von erheblichen Schranken in der polnischen Verfassung,
jemals durchdringen zu können. Sie bildet insofern eine Art „politische
Knautschzone“. Mit der RAS kann ohne weitere Konsequenzen „Dampf“ aus dem
sozialen Kessel gelassen werden.
Die Wahlliste der deutschen Volksgruppe hingegen ist die politische Vertretung
einer rechtlich anerkannten nationalen „Minderheit“ in der Republik Polen. Sie hat
nicht nur einen rechtlichen Status, sondern könnte zudem, wenn ihre politischen
Vertreter nur wagten, sehr weitgehende – zulässige (!) – politische Forderungen
erheben. Diese wären letzten Endes aufgrund ihrer juristischen Statthaftigkeit für
die polnische Politik sehr viel unangenehmer, als die im Grunde „staats- bzw.
verfassungsfeindlichen“ Wolkenschlösser schlesischer Autonomisten. Des Weiteren
mag man in Warschau und vor Ort darauf setzen, daß bei der RAS wahrscheinlich
kurzfristig auch das eintreten dürfte, was schon bei den Bündnis-Grünen
hierzulande wirkte. Die durch Konfrontation mit der Realpolitik eintretende
Entzauberung und Entschärfung.
Die im Deutschlandfunk in der Sendung „Europa heute“ vom 31.01.2011 von ihm
wiedergegebene Aussage über die Ziele der RAS, wird der Kattowitzer Vorsitzende
der Kaczynski-Partei PiS sicherlich polnisch-nationalistisch gemeint haben, doch
müsste seine Ausführung unter veränderten Vorzeichen grundsätzlich auch von der
Führung der deutschen Volksgruppe stammen können: „Es ist ein gefährliches
Spiel.“
Die Nutznießer der Entwicklung und die Volkszählung 2011
Man darf nun also die Frage stellen: „Cui bono?“. Wem nützt es, wenn die
Autonomisten in die Wählerklientel der deutschen Volksgruppe eindringen und
zugleich von der polnischen Seite hofiert werden? Hat die polnische Regierung etwa
ihren Machiavelli gelesen und nimmt das altbekannte „Divide et impera“ – teile und
herrsche – wörtlich? Das könnte sich für die deutsche Volksgruppe fatal auswirken,
wenn sie zunächst politisch und dann auch gesellschaftlich marginalisiert würde.
Die Gefahr ist sehr real und droht bereits in naher Zukunft. 2011 steht eine weitere
Volkszählung in der Republik Polen an. Schon bei der letzten Volkszählung im Jahre
2002 flüchteten viele Deutsche in Oberschlesien, aus Angst sich offen zu bekennen,
in die „Ersatzidentität“, der „schlesischen“ Nationalität. So kam es, daß die
Ergebnisse der Volkszählung, was die Anzahl der Deutschen betraf, den
tatsächlichen Bevölkerungsanteil nicht wiedergaben und -geben.
Neben vielen anderen kann ein solches Verhalten als zusätzlicher Indikator dafür
gelten, daß der Geist des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages von der
polnischen Seite vielleicht doch nicht ganz so vorbildlich erfüllt wurde, wie von der
bundesdeutschen Politik gerne behauptet wird (PStS Dr. Christoph Bergner MdB auf
44
dem 15. Schlesienseminar auf Schloß Groß Stein/OS vom 29.09. bis zum
03.10.2010). Entgegenzuwirken wäre dem mit einem klaren, eindeutigen und
glaubwürdigen Bekenntnis – vor allem der politischen Führung der Deutschen in der
Republik Polen – zur eigenen nationalen, deutschen Identität, und zwar durch
Schaffung eigener Bildungseinrichtungen in Form von deutschen Kindergärten und
Grundschulen, wie es die AGMO e.V. seit langem anmahnt. So und nicht anders
lassen sich Anhänger gewinnen, Zweifler überzeugen und Schwankende
umstimmen.
Das allzu verlockende politische und zeitgeist-affine Gesäusel der RAS vom kulturell
vielschichtigen Schlesien mit seinen zahlreichen Prägungen, die nur mit Hilfe einer
Autonomie „besser regiert werden“ könnten, so Gorzelik, mag den Ohren
schmeicheln. Es kann und darf jedoch keine Alternative für die deutsche
Volksgruppe östliche von Oder und Neiße darstellen.
-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-oDer Autor, Tobias Norbert Körfer, ist stellvertretender Vorsitzender der als
gemeinnützig anerkannten „AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der
Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen“ mit
Sitz in Bonn (www.agmo.de).
Quellen:
Grafiken: ODF-Archivmaterial;
Text: Tobias Norbert Körfer, stellvertretender Vorsitzender der „AGMO e.V. –
Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg,
Pommern, Ost- und Westpreußen“ mit Sitz in Bonn (www.agmo.de), 06.02.2011
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http://www.politikforen.net/showthread.php?105949-Schlesien-will-nicht-das-KosovoMitteleuropas-werden
1.
Schlesien will nicht das Kosovo Mitteleuropas werden
Vom Kosovo will Jerzy Gorzelik nichts hören. Seine Vorbilder sind der Freistaat Sachsen, die Provinz Südtirol oder die Schweizer
Kantone, so der 39-jährige Kunsthistoriker. Der Universitätsgelehrte aus dem polnischen Kattowitz führt seit 2003 die Bewegung
für ein autonomes Schlesien (RAS) an. Seither gewinnt die Gruppierung rasant Zulauf. Bei den Kommunalwahlen erhielt die RAS
vor wenigen Wochen in der Wojewodschaft Schlesien 8,5 Prozent der Stimmen. Gorzelik eroberte einen Platz in der
Regionalregierung.
Die wichtigste polnische Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" fragte bereits: "Spaltet sich Schlesien jetzt von Polen ab?" Gorzelik
weist dies weit von sich. Frei nach dem Motto "Kantone statt Kosovo" verlangt er nicht die Unabhängigkeit, sondern "mehr
politische Eigenständigkeit und kulturelle Autonomie für Schlesien". Es gehe ihm vor allem um die "Anerkennung unserer
regionalen Identität", sagt Gorzelik.
http://www.nordkurier.de/index.php?o...welt&id=775221
Bedrohliche Identitätsfrage - Volkszählung 2011 in der Republik
Polen:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Identitaetsfrage.htm
45
Bedrohliche Identitätsfrage
Volkszählung 2011 in der Republik Polen: Gefahr für die Zukunft der
dortigen Deutschen
von Tobias Körfer
Von April bis Juni 2011 zählt die Republik Polen
ihre
Staatsbürger.
Für
die
deutsche
Volksgruppe stellt dieses Ereignis einen
Prüfstein besonderer Art dar. Ihre Angehörigen
müssen sich nunmehr nach jahrzehntelanger
Unterdrückung deutlich bekennen. Sollten sie
das nicht tun, wäre es ihnen nicht mal zu
verübeln. Bekennende Vorbilder sind rar gesät,
und die Bundesregierung nimmt ihre Obhutspflicht höchstens sehr diskret wahr.
Sollte die Zahl der offiziell erfassten Deutschen sinken, droht ein Dammbruch.
Substanziell wie auch finanziell (staatliche Unterstützung) wäre aufgrund der
ermittelten Zahlen mit drastischen Einschnitten zu rechnen.
In die mit ihrer Selbstfindung beschäftigten Reihen der Deutschen Oberschlesiens
stößt jüngst massiv eine neue, sich jugendlich gebende und wohlfeil „europäisch“
argumentierende Gruppierung „schlesischer Autonomisten“, kurz RAS. Sie bringen
interessante Aktionen zustande, übernehmen im ehemaligen Lager Zgoda
öffentlichkeitswirksam das Gedenken an deutsche Opfer der Roten Armee und der
polnischen Miliz in Oberschlesien, veranstalten „Autonomie-Märsche“ durch
Kattowitz und verdrängen so die deutsche Volksgruppe nach und nach aus der
öffentlichen Wahrnehmung.
Die Autonomisten stellen daher bei der Volkszählung eine Gefahr für die Deutschen
dar. Nicht nur, weil ihre Ziele ambitioniert, doch aus innerpolnischen, rechtlichen
Gründen illusorisch sind. Auch nicht bloß deshalb, weil sie der Bevölkerung ein
politisches Produkt ohne realen Wert verkaufen. Vielmehr pflegt die „Bewegung“
neben Demonstrationen als zweites Markenzeichen eine ominöse „schlesische
Nationalität“, die bei der diesjährigen Zählung offiziell angeben werden kann. Die
RAS propagiert diese „Nationalität“ überaus raffiniert in verschiedenen Medien und
gewinnt so junge Menschen für sich, die über ihre familiäre Herkunft hinaus nie die
Möglichkeit hatten, durch die deutsche Muttersprache eine enge Bindung an die
deutsche Kultur zu entwickeln. Auch deshalb, weil die vormalige Führung der
Deutschen in der Republik Polen die Problematik der fehlenden deutschen
Kindergärten und Grundschulen entgegen der Warnungen der Gesellschaft zur
Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und
Westpreußen (AGMO e.V.) aus Bonn mindestens ignorierte und heute nicht die
entscheidenden Schritte dahingehend zu unternehmen wagt. Der Humus fehlender
Verwurzelung in der eigenen Kultur ist der Nährboden für Parolen der RAS.
Die vom Zeitgeist geleitete Dis-kussion vom
„kulturell vielfältigen“ Schlesien, welches mit Hilfe einer Autonomie besser
regiert werden könne, findet auch hierzulande allzu gedankenlose Rezipienten.
Viele mögen der Idee eines „Europas der Regionen“ anhängen oder sich von der
46
Überlegung, dass der Gegner ihres Gegners ihr Freund sei, leiten lassen. Doch
greift diese Phrase zu kurz. Die Frage, wem es nützt, wenn die deutsche
Volksgruppe in der Republik Polen durch das Erstarken der schlesischen
Autonomisten bei der Volkszählung 2011 geschwächt würde, sollte gestellt
werden.
Quelle:
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Text: Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt Ausgabe 09/11, 05.03.2011
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gelegen, ist nicht irgendein Gutshof in Ostpreußen. Das feine
Herrenhaus, Seligenstr.1, im virtuellen Dorf Quednau ist
vielmehr Sitz des kleinen "Parlamentes" aller Ostdeutschen, die
hier über Gegenwart und Zukunft ihrer Heimat in Ost- und
Westpreußen, Pommern, Schlesien, Ostbrandenburg und dem
Sudetenland diskutieren. Fallen die Vertreibungsdekrete? Wie
entwickelt sich die Lage des Königsberger Gebietes als russische
Exklave? Themen der deutschen Volksgruppen Osteuropas vom
Baltikum über Siebenbürgen bis zum Banat sind ebenso
willkommen. Die politischen Debatten und Diskussionen über
immer aktuelle Beiträge aus der internationalen Presse werden
klar ausgefochten, wobei die Teilnehmer den preußischen
Tugenden entsprechend sich stets den allgemeinen Regeln der
Höflichkeit verpflichtet fühlen. Primäre Diskussionssprache ist
Deutsch. Englisch und andere international weitverbreitete Sprachen sind ebenfalls möglich.
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Das ostdeutsche Jugendzentrum auf dem Kneiphof, der Dominsel
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das Sudetenland, Ostbrandenburg usw. interessieren.
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Kultur: Ost- und Westpreußen
Das Diskussionsforum Ost- und Westpreußen möchte als Treffpunkt aller Ost- und
Westpreußen im Weltnetz einen Beitrag zur Erhaltung ostpreußischer bzw. westpreußischer
Identität und Kultur leisten. Es bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, kulturelle,
geschichtliche und landsmannschaftliche Themen zu besprechen und aktuelle Informationen
über Ost- und Westpreußen einzuholen. Von Neuigkeiten aus der deutschen Volksgruppe in
der Heimat, Fernsehfilmen über die beiden Regionen vom Memelland über Königsberg nach
Masuren und bis ins Oberland und von Elbing nach Danzig bis nach Thorn über die Anliegen
und Veranstaltungen der beiden Landsmannschaften bis zu traditioneller Küche ist alles
möglich.
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Das Diskussionsforum "Ermland und Masuren" ist als
Untergruppe des Diskussionsforums "Ost- und
Westpreußen" der Treffpunkt aller Masuren und
Ermländer im Weltnetz und möchte in diesem Rahmen
einen Beitrag zur Erhaltung der besonderen Kultur dieser
49
beiden Regionen Ostpreußens leisten. Es bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, kulturelle,
geschichtliche und landsmannschaftliche Themen zu besprechen und aktuelle Informationen
über das Ermland und Masuren einzuholen. Von Neuigkeiten aus der deutschen Volksgruppe
in der Heimat, Fernsehfilmen über die beiden Regionen, den Anliegen und Veranstaltungen
der Heimatkreisgemeinschaften bis zu traditioneller Küche und Ahnenforschung ist alles
möglich.
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In diesem Forum treffen sich Johannisburger, ihre Nachkommen und andere
Interessierte, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Heimat, Geschichte
und Ahnenforschung auszutauschen.
Das Kreisgebiet schließt ebenfalls die Grenzen der Diözese Johannisburg
(Überlappungen von Kirchspielgrenzen zu den Nachbarkreisen) sowie den
Bereich des Amtes Johannisburg (bis 1815) mit ein.
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Kreis Lyck
In diesem Forum treffen sich die Lycker, ihre Nachkommen und
andere Interessierte, um sich aktiv über aktuelle Entwicklungen in
der Heimat, Geschichte und Ahnenforschung auszutauschen.
Das Kreisgebiet schließt ebenfalls die Grenzen der Diözese Lyck
(Überlappungen von Kirchspielgrenzen zu den Nachbarkreisen) mit
ein.
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Tilsit und Umgebung
Unterhaltungsforum über die Stadt Tilsit (Sowjetsk) und Umgebung,
z.B. die Kreise Tilsit-Ragnit, Elchniederung und Heydekrug. Diese Liste
ist ein Treffpunkt aller Menschen, die aus dieser Gegend stammen oder
sich dafür interessieren.
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Memelland
In dieser Gruppe treffen sich Forscher und Interessierte,
die sich mit dem nördlichsten Teil Ostpreußens, dem
Memelland, im Rahmen von Heimat- und
Familienforschung beschäftigen wollen. Das
Memelland, auch Memelgebiet genannt, bestehend aus
den Kreisen Memel, Heydekrug und Pogegen, wurde
nach dem 1.Weltkrieg gebildet, als diese Region
Ostpreußens vom Deutschen Reich abgetrennt wurde.
Diese Gruppe ist kein Forum für politische Debatten.
Hinweis: Memelland ist ein Assoziiertes Forum und fällt
nicht unter die Satzung des ODF.
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Pommern
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Das Diskussionsforum Pommern möchte als Treffpunkt aller
Pommern im Weltnetz einen Beitrag zur Erhaltung pommerscher
Identität und Kultur leisten. Es bietet seinen Mitgliedern die
Möglichkeit, kulturelle, geschichtliche und landsmannschaftliche
Themen zu besprechen und aktuelle Informationen über Pommern
einzuholen. Von Neuigkeiten aus der der Heimat, Fernsehfilmen
über die Region von Stolp bis Stettin und Stralsund über die
Anliegen und Veranstaltungen der Landsmannschaft Pommern bis
zu traditioneller Küche ist alles möglich.
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Schlesien
Das Diskussionsforum Schlesien möchte als Treffpunkt aller
Ober- und Niederschlesier im Weltnetz einen Beitrag zur
Erhaltung schlesischer Identität und Kultur leisten. Es bietet
seinen Mitgliedern die Möglichkeit, kulturelle,
geschichtliche und landsmannschaftliche Themen zu
besprechen und aktuelle Informationen über Schlesien
einzuholen. Von Neuigkeiten aus der deutschen
Volksgruppe in der Heimat, Fernsehfilmen über Breslau,
Görlitz oder Oppeln über die Anliegen und Veranstaltungen
der Landsmannschaft Schlesien bis zu traditioneller Küche ist alles möglich.
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Sudetenland
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Das Diskussionsforum Sudetenland
möchte als Treffpunkt aller
Sudetendeutschen im Weltnetz einen
Beitrag zur Erhaltung sudetendeutscher
Identität und Kultur leisten. Es bietet
seinen Mitgliedern die Möglichkeit,
kulturelle, geschichtliche und
landsmannschaftliche Themen zu
besprechen und aktuelle Informationen
über das Sudetenland einzuholen. Von
Neuigkeiten aus der der Heimat,
Fernsehfilmen über Böhmen und Mähren über die Anliegen und Veranstaltungen der
sudetendeutschen Landsmannschaften und Vereinigungen von Hamburg bis Wien bis zu
traditioneller Küche ist alles möglich.
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Übergreifend:
Preußenforum
Dieses Forum möchte als Treffpunkt aller Ost- und
Westpreußen, Pommern, Schlesier und Danziger im Weltnetz
einen Beitrag zur Erhaltung von Identität und Kultur leisten. Es
bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, kulturelle,
geschichtliche und landsmannschaftliche Themen zu besprechen
und aktuelle Informationen einzuholen. Von Neuigkeiten aus der
deutschen Volksgruppe in der Heimat, Fernsehfilmen über die
beiden Regionen vom Memelland über Königsberg nach
Masuren und bis ins Oberland und von Elbing und Danzig bis
nach Thorn über die Anliegen und Veranstaltungen der beiden
Landsmannschaften bis zu traditioneller Küche und
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Sie möchten mit anderen Hobbygenealogen aus aller Welt Kontakt
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mit der Genealogie, Heimat- und Namensforschung in Danzig, Ostund Westpreußen beschäftigen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an unseren Gesprächen
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Europäischen Union der Flüchtlinge und Vertriebenen (EUFV)
(DE) Flucht, Vertreibung, ethnische Säuberung,
Verbannung und Exil sind Schicksale, die Millionen
von Europäern im 20. Jahrhundert erlitten haben, und
stellen bis heute ein weitverbreitetes politisches
Phänomen in der Welt dar. Diese Gruppe soll als
Plattform dienen, um Kommunikation und Austausch
zwischen europäischen Flüchtlingen, Vertriebenen
und Menschen zu fördern, die ihre berechtigten
Anliegen unterstützen.
Englisch, Deutsch und Italienisch sind die offiziellen
Arbeitssprachen der Europäischen Union der Flüchtlinge und Vertriebenen (EUFV).
Französisch ist als weitere wichtige und in den europäischen Institutionen vielgenutzte
europäische Verkehrssprache ebenfalls zugelassen.
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weitere Infos unter: http://groups.yahoo.com/group/European-Expellees/
(EN) Flight, expulsion, ethnic cleansing, banishment
and exile are fates suffered by millions of Europeans
in the 20th century and represent a widespread
political phenomenon in the world up to this day.
This group is intended to serve as a platform to
enhance communication and interaction between
European refugees, expellees and people who support
their rightful aims.
English, German and Italian are the official working
languages of the European Union of Exiled and Expelled People (EUEEP). French will be
permitted in this group as another major European lingua franca of high importance in the
European institutions.
(IT) Unione Europea degli Esuli e degli Espulsi (UESE)
(FR) Union Européenne des Réfugiés et Expulsés
(NL) Europese Unie der Vluchtelingen en Verdrevenen
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http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/674911-ein-schritt-weiter-zur-aussoehnung
D: Deutschland / Polen
„Ein Tribut an die Polen“, ( „Hold dla Polakow“ so betitelt die Gazeta Wyborcza)
PL: Niemiecki hołd dla Polaków dzisiaj, 06:33 KK PAP
Ein Schritt weiter zur Aussöhnung
25. Mai 2011
Gazeta Wyborcza, 25. Mai 2011
„Ein Tribut an die Polen“, ( „Hold dla Polakow“ so betitelt die Gazeta Wyborcza ihren
Kommentar über den geplanten Bundestagsbeschluss zur Rehabilitierung der von
den Nationalsozialisten verfolgten polnischen Aktivisten. Der Beschluss soll am 9.
Juni bestätigt werden. Der aus der Vorkriegszeit stammende Bund der Polen in
Deutschland (als Teile des heutigen Polens noch zu Deutschland gehörten) war eine
florierende Organisation, die mehrere Dutzend polnische Schulen, öffentliche
Bibliotheken und Kulturzentren verwaltete. Im Oktober 1939 wurde sie verboten, ihr
Eigentum beschlagnahmt und 1200 Aktivisten in Konzentrationslager geschickt.
Obwohl der Beschluss für ihre Familien keinerlei Entschädigung vorsieht, ist er, wie
die Warschauer Tageszeitung betont, eine „außerordentlich wichtige Geste“. Der
Beschluss sieht zudem die Gründung eines Museums der polnischen Gemeinschaft
in Bochum, die Ernennung eines Vertreters der polnischen Gemeinschaft bei der
Regierung in Berlin sowie von Bevollmächtigten in entsprechenden Themen bei jeder
Landesregierung vor. Der Beschluss des Bundestags, schreibt die Gazeta Wyborcza,
wird der „symbolische Abschluss einer der letzten polnisch-deutschen Kontroversen“
sein, selbst wenn Berlin von einer formellen Anerkennung der Polen in Deutschland
als ethnische Minderheit immer noch „nichts hören will“.
PL:
Niemiecki hołd dla Polaków
dzisiaj, 06:33 KK PAP
Bundestag zrehabilituje działaczy Polonii represjonowanych przez III Rzeszę,
symbolicznie zamykając jeden z ostatnich polsko-niemieckich sporów dowiedziała się "Gazeta Wyborcza".
Uchwałę w tej sprawie niemieccy parlamentarzyści przyjmą prawdopodobnie 9
czerwca. Według informacji gazety, od kilku miesięcy przygotowywali ją politycy
chadecji, socjaldemokracji, liberałów i Zielonych – wszystkich, nie licząc
postkomunistów, partii obecnych w Bundestagu. W dokumencie napisali, że
"Bundestag chce oddać cześć ofiarom represji, które pozbawiono majątku oraz
deportowano do obozów koncentracyjnych, i je rehabilitować".
Zdaniem "GW", to niezmiernie ważny gest, bo polscy działacze to jedna z
ostatnich grup ofiar III Rzeszy, które do tej pory nie doczekały się oficjalnej
rehabilitacji przez Berlin. Uchwała nie przewiduje jednak żadnych odszkodowań
dla rodzin czy dla polskich organizacji, które działają w Niemczech - informuje
"Gazeta Wyborcza" w środowej publikacji.
58
20110525-GazetaWyborcza - Hołd dla Polaków - TRIBUT für Polen
Hołd dla Polaków
Bartosz T. Wieluński 2011-05-25
Bundestag zrehabilituje działaczy Polonii represjonowanych przez III Rzeszę, symbolicznie zamykając
jeden z ostatnich polsko-niemieckich sporów
Bundestag Bundestag
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Ważna jest wina, nie kara - niemiecka prasa o Demianiuku
Niemieccy Zieloni wzięli Badenię-Wirtembergię
Co Niemcy mogą zrobić dla swoich Polaków
Uchwałę w tej sprawie niemieccy parlamentarzyści przyjmą prawdopodobnie 9 czerwca. Według informacji "Gazety" od kilku miesięcy
przygotowywali ją politycy chadecji, socjaldemokracji, liberałów i Zielonych - wszystkich, nie licząc postkomunistów, partii obecnych w
Bundestagu.
W dokumencie napisali, że "Bundestag chce oddać cześć ofiarom represji, które pozbawiono majątku oraz deportowano do obozów
koncentracyjnych, i je rehabilitować". "Zbrodnicza okupacja Polski to czarny rozdział w historii obydwu krajów, który nie może zostać zapomniany.
Rozpętany także na ziemiach polskich Holocaust pozbawił życia miliony osób i zniszczył kwitnące życie żydowskie" - piszą niemieccy politycy.
To niezmiernie ważny gest, bo polscy działacze to jedna z ostatnich grup ofiar III Rzeszy, które do tej pory nie doczekały się oficjalnej rehabilitacji
przez Berlin. Uchwała nie przewiduje żadnych odszkodowań dla rodzin czy dla polskich organizacji, które działają w Niemczech. Polscy dyplomaci,
z którymi rozmawialiśmy, zapewniają jednak, że powstanie polsko-niemiecki zespół, który zajmie się wynegocjowaniem symbolicznych
rekompensat dla Polaków.
Uchwała to odpowiedź na żądania Warszawy, by Berlin rozliczył się z represji, które za czasów III Rzeszy spadły na działaczy mniejszości polskiej.
Przedwojenny Związek Polaków w Niemczech był potęgą - prowadził kilkadziesiąt szkół, biblioteki, domy kultury i spółdzielnie. W październiku
1939 r. został rozwiązany, majątek skonfiskowało państwo, a ponad 1,2 tys. działaczy zesłano do obozów koncentracyjnych. Autorzy uchwały
uważają ten akt za bezprawie.
W dokumencie zostaną potwierdzone ważne ustalenia, które wynegocjowali w ostatnich miesiącach dyplomaci z Berlina i
Warszawy oraz przedstawiciele polskiej diaspory w Niemczech i niemieckiej mniejszości w Polsce: w Bochum powstanie muzeum niemieckiej
Polonii, a w Berlinie niemieccy Polacy będą mieli przedstawicielstwo przy rządzie. W każdym niemieckim landzie ma też zostać powołany specjalny
pełnomocnik ds. Polaków. Dzięki temu Polacy będą traktowani w Niemczech jak mniejszość narodowa, choć o formalnym uznaniu jej Berlin nie
chce słyszeć.
W uchwale jest również zapewnienie, że Berlin będzie wspierał rozpoczynającą się 1 lipca polską prezydencję w UE i ma ściśle koordynować z
Warszawą swoją politykę europejską.
- Nikt w Niemczech nie ma zamiaru Polaków gnębić, wprost przeciwnie. My Polski potrzebujemy - tłumaczy Karl-Georg Wellmann, poseł rządzącej
CDU odpowiedzialny za stosunki z Polską.
7 czerwca uchwała ma zostać przyjęta przez kluby parlamentarne, a dwa dni później trafi pod obrady Bundestagu. Jej przyjęcie to formalność.
Źródło: Gazeta Wyborcza
w tej samej gazecie pisza : „Weizsäker nas zbliza“
Weizsäcker: tragedia Polski zbliży nas do siebie …albo w maju 2011 w Gazecie
Wyborczej: Weizsäcker zbliża nas do siebie
12.04. Berlin (PAP) Warszawa maj 2011 - - Były prezydent Niemiec Richard von Weizsaecker wyraził w poniedziałek
nadzieję, że po tragicznej śmierci prezydenta Lecha Kaczyńskiego i 96 osób w sobotniej katastrofie lotniczej pod
Smoleńskiem Polacy i Niemcy jeszcze bardziej zbliżą się do siebie.
Peter Karl Sczepanek
Schlesische Reminiszenzen
Auswahl, Einführungen, Vorwort und Nachwort, Verfasser: Peter Karl Sczepanek
Zahlreiche Aquarell–Illustrationen vom oberschlesischen Maler Irenäus Botor
Kapitel 11 – „Ora et labora” - anders
59
Das Hauptmotto der Benediktiner Mönche „Ora et labora” das heißt: „Bete und
arbeite” paßt zu der Mentalität des Oberschlesiers von Alters her bis heute wie angegossen.
Die kleine Erzählung unter diesem Titel ist dem Buche „Oberschlesien in den Farben der
Zeit” entnommen worden, wie fast das ganze Büchlein seine Quelle in diesem Buche hat.
Können wir hier die Antwort auf die Frage finden warum August Biolik, gebürtiger
Oberschlesier, sich schon im hohen Alter befindend, im Jahre 1985 die Freiheit wählte?.
„Ora et labora” - bei Herrn August Biolik
Teil:2
Eines Tages, im Jahre 1940, verbrannte der 80 PS Antriebsmotor der Hauptmühle in
Pleß! Die Bewohners des Plesser Kreises waren somit ohne Mehl.
Da sprang August Biolik mit seinem eigenen patentierten Elektromotor ein.
Die Plesser waren gerettet. Als Dank erhielt Biolik von dem Müller wöchentlich das „KaiserAuszugs-Mehl„. Es war zur Zeit das beste Mehl, das im Handel war. August Biolik
verschenkte allerdings dieses Mehl zum Backen von Hostien an das Lendziner Kloster.
Der Mühlenbesitzer, Herr Beutel, ein Bessarabien-Deutscher aus Rumänien, der diese
Mühle von Herrn Morawietz im Jahre 1940 übernahm, bekam von Herrn Biolik aus eigener
Fertigung einen modernen, in alle Richtungen sich bewegenden Ventilator. Die Tochter des
Herrn Beutel benutzte öfters diesen Ventilator. Das charakteristische Geräusch des Ventilators
erweckte in dem Mädchen den Eindruck von summenden Bienen, eine Erinnerung an ihre
Heimat.
Die Gemeinsamkeiten zwischen den Bessarabien-Deutschen und Oberschlesiern, im
Hinblick auf die Sehnsucht nach der Heimat, waren verblüffend ähnlich.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Mühle wieder an den ehemaligen Besitzer,
Herrn Morawietz zurückgegeben. Nach einigen Jahren wurden alle Mühlen stillgelegt. Das
war eine Maßnahme, die der sozialistischen Planwirtschaft entsprach. Bioliks Elektromotoren
sind weit verbreitet und laufen bis heute zur vollsten Zufriedenheit in vielen Betrieben vor
allem in den Bata-Schuhfabriken.
Wahrscheinlich wird der, heute 83 Jahre alte August Biolik sein Know-how in eine
andere Welt mitnehmen. Das kämpferische Leben um die Erhaltung der Motorenproduktion
hat den Mann zum Vorbild für alle jungen Unternehmer gemacht. Leider haben viele tüchtige
Oberschlesier in der Zeit der kommunistischen Machtpolitik ihre Begabungen und
Fähigkeiten, zur Seite stellen und somit auch das eigene „Ich” aufgeben müssen.
Der heute resignierende alte Mann sagte mir mit einem Lächeln „Die evangelischen
Deutschen in Anhalt, (heute Holdunow, zwischen Myslowitz und Lendzin, die von den
Anhalt- und Promnitzer-Zeiten stammten) haben schlimmere Zeiten überlebt. Heute wird in
Holdunow ein bißchen lustig behauptet, daß der Name Anhalt laut einer anderen Geschichte
entstand und zwar: „Anna, halt!” riefen die deutschen Siedler, wenn sie in einem
unbewohnten Gebiet die Kutsche oder das Fuhrwerk zum Stehen brachten und sich hier
ansiedelten. Die Siedler führten hier ein sehr bescheidenes, ruhiges Leben. Im Jahr 1921,
während des polnischen Aufstandes, wurden fast alle Häuser niedergebrannt. Eine
europäische Organisation, die für die Ordnung nach dem polnischen Aufstand verantwortlich
war, verurteilte die aufständischen Handlungen als ungerechtfertigt und ließ alle verbrannten
Häuser neu erbauen.
Herr Biolik zeigte mir unlängst bei einem Besuch ein großes eingerahmtes Foto, das
schon 50 Jahre an der Wand hing und sagte: „Das Bild, mein Heimatstück, ist mein
Konkurrenzstück zu Alfons Wieczoreks Aquarellen - die Hl.-Klemens-Kirche in Lendzin”.
Biolik erklärte mir weiter:
Der hl. Klemens, ein junger Pole, erzogen in Brandenburg auf der Otto-Burg, sollte
später einen fürstlichen Posten in Schlesien übernehmen. Der begabte Junge wollte das Gebiet
60
zwischen Gniezno und Ledzin weiter christianisieren, statt eine Karriere als politischer
Herrscher zu machen. Diese Legende hat Karol Miarka, oberschlesischer Lehrer und
Publizist, in einer Novelle festgehalten.
Lächelnd erzählte August Biolik, daß er vor 50 Jahren mit seinen Fotografien zu
Alfons Wieczorek in einer gewissen Konkurrenz stand. Mich freut es besonders, daß beide
die geschichtlichen Bilder unserer Hl.-Klemens-Kirche auf ihre Art in unserer Heimat
verbreiteten.
„Ähnlich wie der Mühlenbesitzer Morawietz zur Zeit des Nationalsozialismus
enteignet worden ist, Peter so wurde auch später durch die Kommunisten Deine Großmutter,
Schlachthofbesitzerin in Tichau, Waleria S. enteignet. Die Zyklen wiederholen sich in
Oberschlesien” beendete August Biolik seine Erzählung.
„Ja es stimmt, Herr Biolik„ , habe ich in Gedanken zugegeben.
Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm ein polnischer Metzger von meiner
Großmutter, Waleria S., den ganzen Schlachthof mit einem Metzgereiladen.
„Und immer bleibt
dasselbe Spiel
vor wechselnden Kulissen„
Konrad Werner
„Sie haben recht Herr Biolik! Diese Geschichten wiederholen sich auch in
Oberschlesien - wie lange noch, frage ich mich?” Aber das alles hat der sehr kranke August
Biolik nicht gehört. Er schlief und träumte von unserem oberschlesischen Land, trotz allem.
An seinem Lebensabend sagte der schwererkrankte August Biolik: „Ich träume sehr oft von
meiner Heimat, vom Altar der Hl. Klemenskirche in Lendzin”. Mit diesen Worten
verabschiedete er sich am Sterbebett von seiner Heimat. Sein Know-how für die Optimierung
der Elektromotoren konnte leider nicht mehr realisiert werden. Das hohe Alter und der
schlechte Gesundheitszustand erlaubten August Biolik nicht mehr die Anmeldung seines
Know-how auf dem Deutschen und Europäischen Patentamt in München. Schade - das war
unser „Ora et labora”.
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und bleiben für immer
ein Teil von Deutschland
PL:
Peter Karl Sczepanek
Reminiscencje śląskie
II.
Wybór epizodów, ich wprowadzenia i tłumaczenia: Peter Karl Sczepanek
Ilustracje w postaci akwarel: górnośląski malarz Ireneusz Botor
…Rozdz. 11. „Ora et labora” inaczej
Benedyktyńskie hasło „Ora et labora” czyli – „módl się i pracuj” bardzo dobrze
pasuje do obrazu Śląska. Poniższy rozdział to urywek z książki „Górny Śląsk w barwach
czasu”. Czy znajdziemy tu odpowiedź na pytanie, dlaczego pan Augustyn Biolik będąc w
podeszłym wieku wybrał w 1985 roku nową wolność.
„Ora et labora” – u pana Augusta Biolika
cz.2.
61
W 1940 roku w młynie zbożowym w Pszczynie uległ poważnej awarii główny, 80 PS
silnik napędowy. Mieszkańcy Pszczyny pozbawieni zostali mąki. August Biolik natychmiast
pośpieszył z pomocą i zainstalował w młynie silnik własnego wyrobu o tej samej mocy.
Sytuacja została uratowana i w dowód wdzięczności otrzymał od młynarza tygodniową ilość
najprzedniejszej mąki, zwanej mąką „cesarską”. Pan Biolik podarowaną mąkę natychmiast,
przeznaczając ją na hostie komunijne, klasztorowi w Lędzinach.
Właścicielem młyna w Pszczynie był Niemiec z rumuńskiej Besarabii, pan Beutel,
który w 1940 roku przejął młyn od pana Morawca. August Biolik podarował córce nowego
młynarza pięknie wykonany wentylator, który wywołał wiele radości w całej rodzinie.
Wszystkim w rodzinie pana Beutela przypominał brzęczenie pszczół, które hodowane były
przez ojca rodziny w ich ojczystym Siedmiogrodzie. Pomiędzy Niemcami z Siedmiogrodu, a
Górnoślązakami istniały podobne uczucia – łączyła ich tęsknota za ziemią ojczystą.
Po zakończeniu II wojny światowej młyn wrócił do poprzedniego właściciela pana
Morawca , lecz nie na długo. Zgodnie z planową gospodarką władz komunistycznych młyn
został unieruchomiony.
Wspominając okres własnego dzieciństwa i lat młodzieńczych August Biolik często
mówi o radosnych i ciężkich chwilach. Niemcy wyznania ewangelickiego zamieszkali od
kilku pokoleń w Anhalcie, sprowadzeni zostali przez rody Anhaltów i Promnitzów na ziemię
Pless (dzisiejszy Hołdunów, leży pomiędzy Mysłowicami i Lędzinami) przeżywali trudne
czasy. Dzisiaj w Hołdunowie mówi się, że niemiecką nazwę Anhalt nadali osadnicy
niemieccy, którzy chcąc zatrzymać swoje konie wołali na nie „Anna halt” i stąd ostatnio
zmyślona nazwa miasta. Osadnicy prowadzili pracowity, oszczędny i skromny tryb życia.
Podczas powstania śląskiego w 1921 roku spalono ich domostwa. Organizacja
międzynarodowa, odpowiedzialna za przywrócenie porządku po upadku powstania, określiła
ten czyn jako niezgodny z prawem i przydzieliła fundusze na budowę nowych domów.
W mieszkaniu pana Biolika na ścianie wisi duże zdjęcie przedstawiające kościół św.
Klemensa w Lędzinach, o którym właściciel mówi, że jest to fotografia, którą 60 lat temu
sam zabarwił kolorem i jest trwałą pamiątką ziemi rodzinnej, ponadto stanowi doskonałe
uzupełnienie akwarelki Alfonsa Wieczorka.
3 września 1939 roku przy pierwszych potyczkach najeżdzcy hitlerowskiego z
partyzantami, płonie pszczyński, prawie czterystuletni kościółek św. Jadwigi. W tym samym
czasie, przy kościółku św. Klemensa, zbierają się wszyscy mieszkańcy Tychów. Była to
przymusowa ewakuacja wszystkich mieszkańców przed wkroczeniem tych wojsk do tego
miasta. Trzy kilometry dalej, bieruński kościółek św. Walentego, o którym to tak pisała jedna
z mieszkanek: „Zginęły państwa, mocarstwa i trony, a ten przybytek z drewna wzniesiony
przetrwał i burze i wojen nawały....” Wiele też można powiedzieć o innych „świadkach”
naszych górnośląskich barw czasów. Czy to o kapliczce św. Nepomucena koło Droba przy
ulicy Starokościelnej w Tychach, czy o przydrożnym krzyżu w Łaziskach-Brady, u
Szroborzów.
Przybytki te ponad trzysta lat stare, nierozerwalnie związane są z naszą plesską domowiną i
Heimatem. Świadczą o kiedyś bogatej kulturze i wierze naszych przodków. O przywiązaniu,
do dziś się udzielającego, w tradycji i zwyczajach w trilateralnej górnośląskiej zasadzie,
tolerancji w: kulturze, języku, wierze i pracy, tej to benedyktyńskiej zasady „ora et labora”.
Karol Miarka, znakomity górnośląski w Prusach publicysta XIX wieku, w swojej
polskiej gazecie „Katolik” w Mikołowie pisał, że legenda głosi, iż św. Klemens urodził się w
Branderburgii na zamku Ottona. Jego rodzice przeznaczyli go do kariery rycerskiej. Klemens
jednak czuł powołanie do służby Bożej i jako misjonarz przybył na Górny Śląsk,
wprowadzając tu chrześcijaństwo. Osiadł w Lędzinach i zainicjował tu budowę kościołów i
klasztorów, szerzył oświatę, uczył nowych sposobów uprawy ziemi. Młodzież Śląska uważa
go za swego orędownika w umacnianiu i utrwalaniu wartości chrześcijańskich w życiu
codziennym. Pan Biolik powtarzał z uśmiechem, że jego zdjęcia, widoki śląskie z lat 30-tych
62
przedstawiają tę samą tematykę, którą utrwalił na swoich akwarelach górnośląski malarz
Alfons Wieczorek, a więc zdjęcia i akwarelki stanowią swego rodzaju uzupełnienie, dumnie
stwierdził schorowany Biolik, przyrównując się do naszego, z naszej Domowiny i Heimatu
malarza.
Nagle dodał, podobnie jak faszyści wywłaszczyli w Pszczynie pana Morawca ze
swego młyna, tak później władze komunistyczne pozbawiły w Tychach majątku panią
Walerię S. twoją babcię, posiadaczkę ubojni i sklepu mięsnego, przydzielając go polskiemu
rzeźnikowi. Tego typu wywłaszczenia i uwłaszczenia zdarzały się bardzo często na
przestrzeni historii Górnego Śląska. Zachodzi pytanie jak długo jeszcze.
„I tak do dziś pozostały
gry te reguły
przed zmieniającymi
się kulisami”
Konrad Werner
Pod koniec życia bardzo schorowany August Biolik zawsze marzył o swoich
rodzinnych stronach, „Marzy mi się bardzo często moja rodzinna ziemia i ołtarz św.
Klemensa w Lędzinach”, – powtarzał na łożu śmierci wiele razy.
Jego doświadczalne know-how dla optymalizacji silników elektrycznych zostało
niestety w ziemi, nie zdążył po prostu uruchomić i obronić już w podeszłym wieku jego myśli
w Monachijskim Urzędzie Patentowym – szkoda – takie to były nasze „ora et labora”.
DEUTSCHER OSTER
Land der Zukunft
Herausgegeben von PROFESSOR HEINRICH HOFFMANN
GESTALTET VON A. R. MARSANI
HEINRICH HOFFMANN VERLAG - MÜNCHEN, 13
WORTE EINES ALTEN BAUERN!
Wir war'n, mein Sohn, in fremder Welt
Wir sind zum Werke heim bestellt.
Bin ja schon alt, Rücken krumm,
Viel Plag und Mühsal macht mich stumm.
Doch ist's mir heut wie junger Tag,
So gläubig ist mein Herzensschlag.
Hier weht wohl schwerer Zukunftswind,
Gar weit und hell die Wege sind.
Mein Sohn, hier ist ein neu Beginn,
Wie groß wird nun des Lebens Sinn.
Nun ist der Frühling überm Land,
Nun will zum Werk noch meine Hand.
Will nach dem Bau der Hütte sehn,
Daß sie vor Ahnen kann bestehn.
Wie du die ersten Furchen reißt,
63
Den Pflug auch hier zu führen weißt?
Die erste Scholle aufgewühlt,
Ob sie von deinem Blut durchglüht?
Beim Sä'n die Schritte richtig mißt,
Die Sämannshand gesegnet ist?
Der Wind mit Gnad durchs Kornfeld weht,
Gott über diese Felder geht?
Will selber mäh'n die erste Mahd,
Nun frei und stark nach deutscher Art.
Ich selber brech das erste Brot,
Dahin wird sein der Fremde Not!
Und wachsen Enkel mit Gedeih,
Blüht mein Geschlecht in Treu und frei,
Dann will ich ruhig sterben gehn,
Als Saat für Deutschland auferstehn!
von Richard Reinig, einem deutschen Umsiedler aus Bessarabien
GERMANISCHE HERRSCHAFTSGRÜNDUNGEN IM OSTEN
Mit der großen Wanderung der Völker, die im 4. Jahrhundert ihren Höhepunkt erreichte, sind
auch in die Landschaften Osteuropas Bewegungen hineingetragen worden, die das
geschichtliche Schicksal des Ostens auf Jahrhunderte hinaus entscheidend bestimmen sollten.
Obwohl Osteuropa damals aus sich heraus kulturell und wirtschaftlich noch keine
Anziehungskraft auszuüben vermochte, hat es doch die nach neuen Wohnsitzen Ausschau
haltenden Völker immer wieder angelockt. Und zwar waren es zunächst die großen Räume
des Ostens selbst, seine nach allen Seiten geöffneten Landschaften und weiten Ebenen, die zur
Besitznahme geradezu einzuladen schienen. Der Satz Friedrich Ratzels, daß in den großen
Räumen "etwas viel Größeres, - etwas Schöpferisches" liege, fand hier eine unaufhörliche
Bestätigung. Dazu kam, daß Osteuropa vom Westen und Norden her die Zugänge zum Orient
in sich barg. Hinter den endlosen einsamen Ebenen, im Süden eingedämmt durch
undurchdringliche Gebirgsketten, lockten die Reichtümer von Byzanz und Bagdad und die
Schätze Arabiens und Indiens, deren Besitz für die Ausweitung des Welthandels besonders
anziehend erschien.
Nachdem Teile der germanischen Völker Osteuropa verlassen hatten, schoben sich in die frei
werdenden Räume die Slawen vor, jene indogermanische Völkerschaft, die aus ihrer
Urheimat, den Sümpfen am Pripjet, sich strahlenförmig nach allen Himmelsrichtungen
ausbreitete. Alle Berichte, die uns seit dem 4. Jahrhundert n. Ztw. von den Slawen erzählen,
lassen erkennen, daß diese jungen Volksstämme in kleinen oder größeren Sippenverbänden
vereint lebten, ohne von sich aus bis ins hohe Mittelalter hinein den Schwung zu größeren
Herrschaftsbildungen zu finden. Vielmehr ist der Anstoß zur Herrschaftsbildung, in dieser
Zeit fast ausschließlich von nichtslawischen Völkern ausgegangen. Von zwei
64
Hauptrichtungen haben staatsgründende Kräfte auf Osteuropa eingewirkt. Während von Osten
her die asiatischen Türkvölker, Awaren, Chasaren, Türken. Ungarn, Bulgaren, die Slawen
unter ihre Herrschaft zu bringen suchten, haben von Westen und Nordwesten immer wieder
kraftvolle germanische Herrscher sich slawische Stämme untertan gemacht, um diese dann zu
Reichen zusammenschließen. Die neuzeitliche Forschung mit ihren verfeinerten Methoden
hat uns die gesicherte Erkenntnis gebracht, daß es ganz überwiegend germanische Kräfte
waren, die von Westen und Norden her unter den Völkern des Ostens machtvolle Staatswesen
ins Leben gerufen oder doch wenigstens den Anstoß zur Herrschaftsgründung, gegeben
haben.
Diese von kühnen germanischen Eroberern gegründeten Herrschaften im Osten sind nicht
wahllos in beliebigen Gegenden errichtet worden. Vielmehr war ihr Entstehen weitgehend
bedingt durch die großen wirtschaftlichen Verkehrsrichtungen, die dem damaligen
Welthandel im Osten seine Wege wiesen und die sich von Nord nach Süd sowohl wie von
West nach Ost erstreckten. Eine dieser nordsüdlichen Hauptzielrichtungen bildete der
Verbindungsweg von der Ostseeküste zum Schwarzen Meer mit einer Abzweigung, die an der
Wolga entlang zum Kaspischen Meer führte. Wolga und Dnjepr waren im Süden, Pripjet, Bug
und Weichsel im Norden die Flüsse, an denen sich die großen Handelsstraßen entlangzogen.
Dazu kam eine weite wichtige Nordsüdverbindung, die sogen. Bernsteinstraße, die von der
Odermündung über Schlesien und Böhmen bis zur Donau führte und hier den Anschluß an
das einstige römische Straßennetz erreichte. Nicht weniger wichtig als diese Handelswege,
deren Verlauf wir weitgehend mit Hilfe der zahlreichen Münzfunde bestimmen können,
waren die westöstlichen Verkehrswege, die von Klitteldeutschland über Schlesien am
nördlichen Karpathenrand nach Kiew oder über Böhmen zur Donau und an dieser entlang
zum Schwarzen Meer führten. Dieses hier in großen Zügen gezeichnete System der
wichtigsten Verbindungsstraßen bildete den Hintergrund jener Bemühungen wagemutiger
Staatengründer. auf das den Osten durchziehende wirtschaftliche Leben politischen Einfluß zu
gewinnen.
Abgesehen von den Volkskönigen der großen Wanderungszeit sind staatsgründende Elemente
vor allem von jenen normannischen Warägem oder Warangen nach dem Osten vorgetragen
worden, die in der Zeit vom 8. bis 11. Jahrhundert ganz Europa in Spannung und Atem
hielten. Auf ihren leichten Booten die Flußmündungen aufwärtsfahrend, vermochten sie bis
tief in das Landesinnere einzudringen und selbst die bis dahin sichersten Herrschaftszentren
zu bedrohen. Im Osten sind diese Waräger meist gleichzeitig als Krieger und Kaufleute
aufgetreten, die dank ihrer jederzeit einsatzbereiten militärischen Schlagkraft den Handel auch
in den gefährlichsten Gegenden mit Erfolg durchzuführen vermochten. Die große militärische
Befähigung trat in den Vordergrund vor allem bei jenen warägischen Gefolgschaften, die
unter mutigen Führem als Waräger-Korps an fremden Höfen, so z. B. auch am byzantinischen
Reich, dienten. Welch tiefen und nachhaltigen Eindruck diese nach ihrer eigenen, zuchtvollen
Ordnung lebenden Kampfgemeinschaften bei der fremden Umgebung hinterließen, können
wir noch heute bei den griechischen Gesdüchtsschreibem der byzantinischen Welt nachlesen.
"Um das große Zelt herum so beschreibt ein Grieche eine warägische Leibwache am
byzantinischen Hof, "stand eine große Schar, nicht müßig und ungeordnet, sondern einige
umgürteten sich mit Schwertern, andere schwangen in Schulterhöhe schwere Eisenäxte,
wieder andere nahmen Speere in die Arme. Sie standen in einer Reihe und in Kreisen in
geringer Entfernung voneinander, und bei keinem wurde ein Laut vernehmbar, sondern
furchterregend standen sie alle da, die beiden Füße fest aneinandergerückt, den Blick
unverwandt auf den am Eingang des Zeltes stehenden Anführer gerichtet..." (Psellos, VII, 22).
65
Das älteste uns bekannte Beispiel eines germanischen Großreiches, dem in überwiegendem
Maße slawische Völkerschaften. eingefügt waren, stellte jenes machtvolle Reich des
Ostgotenkönigs Ermenrich dar, der in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts vom Nordufer
des Schwarzen Meeres aus sich die Völkerschaften vom Dnjepr bis an die Küste der Ostsee
unterwarf und seine Macht wahrscheinlich auch bis an die mittlere Weichsel ausgedehnt hat.
Dieses Reich und sein König, den man an Unternehmungsgeist mit Alexander dem Großen
verglich. hat lange und lebendig in der gotischen Tradition fortgelebt, hat in Sagen und Lieder
der Goten Eingang gefunden und ist mit Recht als "das erste germanische Großreich"
bezeichnet worden (H. Schneider).
Nicht weniger bedeutungsvoll wenn auch nicht von der gleichen Ausdehnung war das Reich,
das der fränkische Kaufmann Samo im 7. Jahrhundert unter den Slawen ins Leben rief, die
nach der Abwanderung der germanischen Siedler in den böhmisch-mährischen Raum
einzudringen begannen. Aus dem sehr eingehenden Bericht, den wir über diese
Staatsgründung in der Chronik Fredegars finden, ergibt sich, daß der Anlaß dazu urprünglich
wirtschaftlicher Natur war; denn es wird ausdrücklich hervorgehoben, daß Samo "mit
mehreren Kaufleuten in Handelsgeschäften zu den Slawen gekommen war". Den Ausschlag
aber gaben Samos kriegerische Fähigkeiten. Die Slawen befanden sich damals in der harten
Knechtschaft der Awaren, die fast den ganzen Donauraum unterworfen hatten und bis in die
Zeit Karls des Großen eine ernste Gefahi für das Frankenreich darstellten. Gegen diese
awarischen Bedrücker versuchten nun die Slawen eine Empörung und stellten sich dabei unter
Samos Führung. "Dessen Tapferkeit", so sagt die Chronik, "erprobte sich gegenüber den
Awaren auf eine wunderbare Weise, und eine ungeheure Menge Awaren fiel durch das
Schwert der Slawen. Als diese nun die Tapferkeit Samos erkannt hatten, wählten sie ihn zu
ihrem König und er herrschte 35 Jahre lang glücklich". Danach muß dieser König" dessen
Reich nach seinem Tode bald wieder zerfiel, bis zum Jahre 658 seine Herrschaft unter den
Slawen ausgeübt haben.
Von ungleich größerer Bedeutung, auch in zeitlicher Hinsicht, war jene Herrschaftsgründung,
die die normannischen Waräger fast auf dem gleichen Raum wie einst Ermenrich am Dniepr
vorgenommen haben, die Gründung des russischen Reiches. Das Bemerkenswerte ist, daß wir
über diese Gründung. im Vergleich zu den anderen hier behandelten Beispielen sehr gut
unterrichtet sind. Neben der Spatenforschung und Namenskunde sind es vor allem die
historischen Quellen selbst, die uns diesen Vorgang ausführlich erzählen. Am
entscheidendsten aber ist, daß sich in der Heimat der Waräger, die das russische Reich ins
Leben riefen, nämlich in Schweden selbst, in überlieferten Runeninschriften Zeugnisse
erhalten haben dafür, daß tatsächlich Männer dieses Landes nach Rußland ausgezogen sind,
sich dort festgesetzt haben und von dort aus weiterhin die Beziehungen mit ihrer Heimat
aufrechterhielten. Und zwar ist der Bericht über die Gründung in der sogen. Nestor-Chronik
(Anfang des 12. Jahrh.) erhalten, in der ein Mönch des Kiewer Höhlenklosters, zwar sehr
vereinfacht, aber in den Grundzügen wohl richtig gesehen, diesen entscheidenden Vorgang
aus der Geschichte seines Landes erzählt.
Danach haben sich um die Mitte des 9. Jahrhunderts in der Gegend von Nowgorod Waräger
festgesetzt, also unmittelbar an jener wichtigen Handelsstraße, die von der Ostsee. am IlmenSee entlang südwärts zum Dniepr und an diesem entlang zum Schwarzen Meer führte. Diese
Waräger wurden nun nach dem Bericht der Chronik bald von den einheimischen Stämmen
verjagt, und diese begannen sich selbst zu regieren. "Aber es gab kein Recht unter ihnen,
Sippe stand auf gegen Sippe, und es waren unter ihnen Fehden und gegenseitige Kämpfe. Da
sprachen sie zueinander: "Wir wollen uns einen Fürsten suchen, der über uns herrsche und
gerecht richte." Und sie eingen über das Meer zu den Warägern, den Russen, denn so hießen
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diese Waräger wie andere Schweden hießen oder Norweger und Angeln oder Gottländer: so
auch diese. Und es sprachen zu den Russen die Tschuden, Slowenen, Kriwitschen und Wesen:
"Unser Land ist groß und reich, aber Ordnung ist nicht darin. Kommt zu uns und herrscht über
uns!" Und drei Brüder wurden erwählt samt ihren Sippen, und sie nahmen alle Russen mit
sich und kamen. Rurik, der ältere, ließ sich in Nowgorod nieder, der zweite Sieus, am
Beloozero, der dritte, Truvor, in Isborsk". - Die Chronik berichtet dann weiter, daß zwei von
Ruriks Mannen, Askold und Dir, später am Dnjepr entlang nach Süden zogen, bis sie nach
Kiew kamen. Dieser Ort wurde von ihnen erobert und hier ebenfalls eine warägische
Herrschaft errichtet, die später der Nachfolger Ruriks, Oleg, an sich riß, um von hier aus das
gesamte Land, den Norden und den Süden, zu regieren. "Oleg ließ sich als Fürst in Kiew
nieder", so erzählt die Chronik, "und er sprach: Dies soll die Mutter der russischen Städte
sein".
Aus den Nachrichten der Chronik, ergibt sich zusammen mit den Nachrichten anderer Quellen
folgen der Tatbestand: Auf der wichtigen Nordsüdstraße von der Ostsee zum Schwarzen
Meer, die später geradezu der "große Weg von den Warägern zu den Griechen" genannt
wurde, haben im 9. Jahrhundert warägische Kaufleute und Krieger sich großen Einfluß zu
schaffen gewußt. Einige besonders befähigte Geschlechter setzten sich an verschiedenen
Stellen dieses Handelsweges fest, von denen Nowgorod und Kiew unstreitig die wichtigsten
waren, und machten sich zu Herren über die umwohnenden Slawenstämme. In der richtigen
Erkenntnis, daß diese ungeheuren Räume mit Sicherheit nur der werde beherrschen können,
der die große nordsüdliche Verkehrsachse in ihrer ganzen Ausdehnung in der Gewalt hat, hat
dann einer der Teilherrscher Nord und Süd verbunden, Nowgorod und Kiew zu einer für die
Dauer lebensfähigen Herrschaft zusammengeschlossen. Bei der geringen Anzahl warägischer
Krieger in dem gewaltigen Raum und bei dem langsamen Versiegen des Nachschubs neuer
Kräfte aus der nordischen Heimat konnte es nicht ausbleiben, daß die kühnen.
Eroberergeschlechter mit der Zeit im Volkstum ihrer Umwelt aufgegangen sind. Trotzdem
bleibt ihr großes geschichtliches Verdienst bestehen; sie waren es, "die den entscheidenden
Anstoß zu dem geschichtlichen Erwachen des russischen Raumes gegeben haben". (M.
Braun.)
Der verstärkten Forschungsarbeit der letzten Jahrzehnte ist es zu danken, daß wir heute eine
germanische Wurzel auch bei jenem Reich mit einiger Sicherheit annehmen können, das
unmittelbar an das deutsche Siedlungsgebiet anstieß, nämlich bei Polen. Zwar haben schon
vor hundert Jahren polnische Gelehrte, wie T. Czacki, K. Szajnocha, F. Piekosinski, die
Ansicht vom normannischen Ursprung des polnischen Reiches vertreten, aber zu klaren
Ergebnissen hat erst die Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftszweige der neueren
Zeit geführt. Danach wissen wir, daß der erste uns bekannte Herrscher der Polen, der und 950
die slawischen Untertanen zu einem festen Staatswesen zusammenschloss, neben seinem
slawischen Namen Miseco den germanischen Namen Dago getragen hat. Sein Staat war, wie
ebenfalls zuverlässige Berichte bezeugen, nach dem Muster germanischer
Gefolgschaftsstaaten aufgebaut, in dem der Herrscher souverän über 3000 Gefolgsleute gebot,
"von denen das Hundert 10 000 andere an Tapferkeit aufwog". Die Spuren dieser
Gefolgsleute, die noch für die Zeit seines Nachfolgers Boleslaus des Tapferen in der NestorChronik bezeugt werden, haben sich u. a. in jenen polnischen Adelsfamilien erhalten, die wie
die Geschlechter Dunin, Habdank, Schwan auf eine nordgermanische Wurzel zurückgeführt
werden können. "Ein Jahrhundert also, nachdem der Normanne Rurik das russische Reich
gegründet hatte, schuf so ein zweiter Normanne, Dago-Miseco, um 950 ein weiteres
Staatswesen unter den Slawen. das, durch die Heere der deutschen Kaiser unterworfen, dem
Reich bald lehenspflichtig wurde." (R. Holtzmann.)
67
Schon der eigentlich deutschen Zeit angehörend, aber doch noch ganz dem Osten zugewandt,
war schließlich jenes Staatswesen., das der Deutsche Ritterorden zu Beginn des 13.
Jahrhunderts durch die staatsmännische Kunst seines Hochmeisters Hermann von Salza an der
unteren Weichsel ins Leben rief. Von den besten Traditionen mittelalterlicher deutscher
Herrschaftsformen seinen Ausgang nehmend, hat der Staat der Deutschen Ordensritter trotz
seines Untergangs im 16. Jahrhundert soviel staatsbildende Kräfte über sein Ende hinaus
lebendig zu erhalten vermocht, daß aus ihnen in der Neuzeit jenes preußische Staatswesen
hervorgehen konnte, das von sich aus später mit verjüngter Kraft ein neues, lebensstarkes
Reich der Deutschen heraufführen half.
Gerhard Sappok
OSTPREUSSEN
Sie kamen, Volk um Volk, von Abend, von Mittag, von Norden,
Sie haben ihr rotes warmes Blut im Kampf um mich vergossen;
Sie haben mein Blut in Brot und Frucht, in Honig und Milch genossen,
Bis sie Blut meines Blutes, bis sie Hauch meines Hauchs, bis sie Staub meines Staubs
geworden,
Sie krönten mit Ähren mein braunes Gesicht, sie wirken mein buntes Gewand,
Sie hämmerten kunstreich den mantel, bis er steinern und starr mich umstand.
Agnes Miegel
Das frühere Land Preußen, die Heimat der "Pruzzen" und Stammprovinz des
brandenburgischpreußischen Staates, hat, wie kaum.ein anderes deutsches Grenzland so regen
Anteil an der geschichtlichen Entwicklung und dem wirtschaftlichen Aufbau unseres
Vaterlandes. Der Deutsche Ritterorden hat diesen Raum der Kolonisation erschlossen. Unter
ihm wuchs das Land zur politischen Großmacht im Osten. Er schuf zusammen mit der
Deutschen Hanse reges geistiges Leben und eine hochentwickelte Baukunst, die in
zahlreichen Burgen und Ordenskirchen noch heute erhalten ist. In diesen Zeitabschnitt fallen
auch die Städtegründuncren und die Besiedlung des Landes.
Nach der Niederlarie des Ordens bei Tannenberg 1410 gegen die vereinigten Polen und
Litauer kam es zum wirtschaftlichen Niedergang und politischen Verfall des Ordensstaates.
Markgraf Albrecht von Brandenburg-Ansbach, letzter Hochmeister des Ordens und erster
Herzog von Preußen, vollzog 1525 auf den Rat Luthers die Umwandlunor in ein erbliches
Herzogtum und gab dem Lande den protestantischen Glauben. In dieser Zeit lebt der
Astronom und Frauenburger Domherr Nikolaus Coppernicus und erfolgt die Gründung der
Albertus-Universität zu Königsberg (Pr.). Das Herzogtum wurde durch Erbgang zum
brandenburgisch-kurfürstlichen Staat geschlagen, und unter dem Großen Kurfürsten wurde
Preußen die "Wiege" der jungen brandenburgisch-preußischen Großmacht. Pillau war der
erste Kriegshafen der brandenburgischen Flotte. Im Jahre 1701 wurde der damalige Kurfürst
Friedrich in der Schloßkirche zu Königsberg zum Könior in Preußen gekrönt. Unter den
Hohenzollernkönigen Friedrich Wilhelm I. und Friedrich dem Großen erlebte Preußen seine
kulturelle Blütezeit.
Nach dem unglücklichen Kriege 1807 war Ostpreußen letztes Widerstandszentrum gegen
Napoleon. Von hier aus wurde durch die erlösende Tat eines Yorck die Befreiung vom
napoleonischen Joch ins Volk getragen. Hier schufen Männer wie Stein, der Oberpräsident
von Schön und General von Boyen die Grundlagen für das große Reformwerk Preußens. Die
kommenden Jahrzehnte brachten der Provinz eine aufblühende wirtschaftliche Entwicklung.
68
Mit den übrigen deutschen Ostprovinzen wird Altpreußen zum landwirtschaftlichen
Überschußgebiet und zur Ernährungsbasis für das gesamte Deutsche Reich.
Im nördlichen Teil der Provinz findet man in erster Linie Viehzucht und eine hochentwickelte
Pferdezucht. Im südlichen Teil Ostpreußens überwiegen Roggen- und Kartoffelanbau. Die
großen, zusammenhängenden Forsten und Waldungen in Rorninten und Masuren liefern die
Rohstoffe für eine blühende Holz- und Sägewerksindüstrie. In den Küstenstädten Königsberg
und Tilsit stehen weitere Industrien für Maschinen- und Schiffsbau (Schichau), für
Zellstofferzeugung, Baustoffe, Nahrungs- und Genußmittel. Königsberg, Pillau und Memel
sind wichtige Seehäfen, die mit dem Hinterlande der Provinz durch ein weiterweites
Eisenbahn- und Kanalnetz verbunden sind. Im Sarnland steht das einzige Bernsteinwerk der
Welt: Falmnicken.
Die durch Versailles erzwungene Unordnung im Osten hatte auch für das vom Reichskörper
losgelöste Ostpreußen verhängnisvolle Folgen. Die räumliche Isolierung zerriss die engen
Verbindungen zu den früheren Nachbarprovinzen Westpreußen und Posen, wie auch die
direkten Verkehrswege zum Altreich. Die ostpreußische Wirtschaft litt schwer unter der
Verkehrsferne. Das weite russische Hinterland, das vor dem Weltkriege für die Provinz eine
hohe Bedeutung hatte, war gleichfalls in große Entfernung gerückt. Rund 10 % Fläche des
Bevölkerungsstandes gingen verloren. Die Volksabstimmung vom 11. Juli 1920 ergab jedoch
mit der gewaltigen Mehrheit von 96,7 % der abgegebenen Stimmen zugunsten Deutschlands
in Westpreußen und Masuren den Beweis für den unerschütterlichen Glauben an Deutschland,
der in der Bevölkerung dieser Provinz lebt. Das bestätigt auch das überwältigende
Bekenntnis, das diese Provinz schon vor der Machtübernahme für Adolf Hitler ablegte; das
zeigen der unbeirrbare Unternehmungsgeist und der zähe Wille, mit dem Ostpreußen in
jüngster Zeit an das große Werk der Arbeitsbeschaffung und des wirtschaftlichen Aufbaues
herangegangen ist.
Es blieb dem Nationalsozialismus vorbehalten, eine moralische und wirtschaftliche
Gesundung der Provinz und eine wirkliche Besinnung des deutschen Volkes auf seine
politischen Aufgaben im Osten herbeizuführen. Als erste Provinz Deutschlands konnte
Ostpreußen schon im August 1933 dem Führer die Befreiung von der Geisel der
Arbeitslosigkeit melden.
Der Polenfeldzug änderte die Lage von Grund auf: Durch die Neuordnung der Ostgebiete
erhielt auch Ostpreußen eine neue Gestalt, nachdem bereits im März 1939 das Memelland
nach fast 20jähriger Willkürherrschaft zum Reich zurückgekehrt war. Nun wurden der
Regierungsbezirk Zichenau (Südostpreußen), das wald- und seenreiche Gebiet von Suwalki
und das Soldauer Land - letzteres seit dem Weltkrieg vom Reich abgetrennt - der Provinz
Ostpreußen angegliedert. Der von Ostpreußen betreute Regierungsbezirk Westpreußen
(Marienwerder) kehrte zum Reichsgau Danzig-Westpreußen zurück.
Wie die wechselvolle Geschichte des Landes dem Volkstum seinen Stempel aufgedrückt hat,
so hat die Landschaft dem Lande das Antlitz gegeben. Meer, Düne und Haff, Moor und
Heide, Seen und Wälder, Flach- und Hügellandschaften bilden das Gesicht dieses Landes. An
das fruchtbare Gebiet der Weichselniederung schließt sich das reizvolle Oberland an, ein von
Seen- und bewaldeten Hügelketten vielfach durchschnittenes Gelände, das nach Süden zu in
die höchste Berggruppe Ostpreußens, die Kernsdorfer Höhen, einmündet. Hier liegt das
Reichsehrenmal Tannenberg, die Grabstätte des verewigten Generalfeldmarschalls von
Hindenburg, - ein stolzes Wahrzeichen für die Geschichte der jüngsten Vergangenheit.
69
Das benachbarte masurische Seen- und Waldgebiet erschließt dem Wanderer die dunkle
Schönheit seiner weiten Wälder, Kiefernheiden, waldumrahmten Seen und Moore. In den
Flanken dieses großräumigen Gebietes ziehen sich nach Norden zu bis ans Frische Haff die
Hügel und Flußtäler des Ermlandes, nach Osten die Rominter Heide hin, als hervorragetides
Jagd- und Forstrevier weit über die Provinzgrenzen bekannt. Von hier aus tritt man über
Trakehnen, die berühmteste Stätte ostpreußischer Pferdezucht, in die Mermelniederung ein,
deren naturhafte Landschaft der zähe Kampf des Menschen mit Wasser und Moor
unverändert zeichnet, und gelangt über ein Gewirr von Niederungsflüssen. schwarzen
Wasserschneisen und Entwässerungskanälen an das Kurische Haff. In dem sumpfigen
Weiden- und Erlengestrüpp ist die Heimat des Elches, und an den weißen Dünen der
Kurischen Nehrung, wo Rossitten durch Vogelzug und Segelflug Weltruf erlangt hat, rauscht
wie von den steilen Hängen der Sarnländischen Bemsteinküste der unaufhörliche
Wellenschlag der Ostsee.
Ostpreußen, heute größter Gau Deutschlands, wird sich seiner stolzen Geschichte, seiner
herrlichen Landschaft und seiner großen kulturellen und wütsdwitlichen Aufgaben auch in
Zukunft würdig erweisen und sieht sein höchstes Ziel in treuer Pflichterfüllung für
Deutschland und seinen Führer!
MEMELS BEFREIUNG
Zwanzig Jahre getrennt von Reich,
Verlassen vom Land, das der Schmach erlegen,
Fremde Gewalt im Blutsbereich,
Terror und Kerfer für deutsches Bewegen.
Zwanzig Jahre getrennt und doch treu,
Immer im Glauben an's Auferstehn
Wartend auf eines Befreiers Schrei,
Um dich, Heimat - wiederzusehn.
Die Sorgen verbrannt, der Tag ist da,
Uns Memlern schlägt die erhebende Stunde,
Der Führer kam - das Wunder geschah,
Sein Wort heilt die tiefste Wunde!
Zwanzig Jahre von Deutschland getrennt,
Heimgeholt jetzt vom Führer der Freien.
Gibt's hier ein Wort, das alles benennt?
Führer. "Wir bleiben Treueste der Treuen!"
Alf Krüger
DANZIG-WESTPREUSSEN
"...Danzig war deutsch, Danzig ist deutsch geblieben und Danzig wird von jetzt ab deutsch
sein, solange es ein deutscher Volk gibt und ein deutsches Reichs."
19. Sept. 1939 - Aus der Rede des Führers im Artushof
"Noch steh'n wir vom Licht geblendet
Und wie im seligen Traum:
Daß all unsre Not gewendet,
70
Wir fassen's als Wunder kaum.
Deutschland an deiner Schwelle
Steh'n wir mit brennendem Blick
Und treten in deine Helle
Nun für immer zurück.
Und tragen in übervollen
Heerzen nur einen Dank:
Daß wir dir dienen wollen
Unser Leben lang."
Entnommen aus "Du stehst in großer Schar" von Heinz Kindermann
(Junge deutsche Dichtung aus Warthe- und Weichselland, 1939)
Von Meer und Strom kraftvoll in die Arme genommen, ruht das Land des Weichselgaues mit
seinen Schönheiten als ein Kleinod deutschen Besitzes. Deutsches Blut hat seit Urzeiten hier
gewirkt und zähe diesen Besitz verteidigt, dessen Städte und Bauten, dessen Menschen und
Werke ein großes Bekenntnis deutschen Wesens sind.
Was die deutsche Landschaft an Schönheit und Innigkeit, an Poesie des Herzens und an Segen
ernster Arbeit schenken kann, findet sich im Lande längs der Weichsel. Herbheit, Lieblichkeit
und weises Haushalten bestimmen das Bild dieses Rauines. In den Hügeln und Wellen, den
weiten Flächen und sanften Tailern, in den Steilrändern der Flüsse und den schönen Seen, in
dem großen Strom und dem Rauschen des Baltischen Meeres begegnen sich alle
Landschaften der deutschen Heimat: die grünen Wälder Thüringens, die Heide Lüneburgs, der
herbe Reiz der Kiefernebenen Brandenburgs, Hollands fruchtbare Niederung, die gesegneten
Fischgründe der pommerschen Seen, die wuchtigen Burgen süddeutscher Landesteile und der
große Zauber der hansischen Städte. Ströme deutschen Blutes sind aus allen Gauen im Laufe
der Jahrhunderte auf Wanderungen der Sehnsucht immer wieder in dieses Land geflossen und
haben den Charakter seiner Bevölkerung gestaltet.
Über allem aber strahlt der Glanz großer geschichtlicher Tradition, in der einst deutsche Kraft
dieses Land zum Leben hob. Mit dem Schwert in der Hand haben deutsche Ordensritter
diesen Raum dem deutschen Blute gesichert. Die Mauern ihrer Burgen stehen noch ' heute
wie kühne Recken entlang der Weichsel bis hoch hinauf ins Baltikum auf der Wacht und
kennzeichnen ebenso wie die Gründungen der Hanse den Weg, den deutsche Sendung einst
nahm.
Nun steht der Osten vor der Aufgabe, auf den Fundamenten seiner Geschichte den Bau
Großdeutschlands zu reicher Blüte auszurichten. Die Neuregelung der Grenzen gibt dem
Weichselraum. mit dem Blick zum Reichsganzen gesehen, zentralere Bedeutung. Er erhält
wirtschaftlich und verkehrsmäßig einen neuen Sinn und erfüllt alle Vorbedingungen hierzu.
Seine große natürliche Nord-Süd - Achse ist die Weichsel, an deren Ufern sich die Terrassen
seiner reichen Land und forstwirtschaftlichen Gebiete anlehnen. Acker und Wald sind ja der
Reichtum des Gaues. Nach Durchführung der vorgesehenen Planungen wird der Waldanteil
im Gau Danzig-Westpreußen flächenmäßig von 24 auf 33 % steigen und den Gau damit den
waldreichsten Gebieten des Reiches zugesellen,
Der Anteil landwirtschaftlicher Nutzfläche an der Gesamtbodenfläche beträgt im Reich
durchschnittlich 61 %; im Gau Danzig-Westpreußen liegt er mit 68,7 % über diesem
71
Durchschnitt, und innerhalb des Gaues stehen die Kreise Marienburg und Großes Werder bei
Danzig mit sogar 85 % weitaus an der Spitze. Der gesamte Gau hat eine Fläche von 2 563 000
Hektar. Der große Gutsbezirk ist noch stark vertreten, doch steht der für diesen Gau
wesentliche großbäuerliche Hof bereits erfreulich stark im Vordergrund. Eine zielbewusste
Siedlung gibt aussichtsreiche Ansatzmöglichkeiten für ein arbeitsfreudiges Jungbauertum,
dessen Förderung Programmpunkt ist. In den Südostteilen des Caues wird genug reicher
Raum als Neuland für arbeitsgewillte Hände sein.
Der landwirtschaftliche Ertrag ist groß und bedeutsam, denn der Gau gilt nicht umsonst als
eine Kornkammer des Reiches. Das Klima ist in den Küstenuebieten milder, im Südosten und
im Gebiet des Baltischen Höhenrückens vorwiegend kontinental. Das Jahresmittel der
Temperaturen beträgt durchschnittlich 7 bis 8 Grad Celsius, die Zahl der frostfreien Tage liegt
zwischen 150 bis 160 (im Rheinland etwa 210); das phänologische Datum des
Frühlingseinzuges ist um den 15. Mai, die mittleren Jahresniederschläge sind bei 500 mm.
Kurzes Frühjahr, heißer Sommer, langer schöner Herbst kennzeichnen die Jahreszeiten.
Im gesamten Weichselgau Danzig-Westpreußen leben zur Zeit 2 262 000 Menschen, d. h. 88
auf einen qkrn gegen 147 im Reich. Platz für Zuwanderung ist also vorhanden. Fast zwei
Drittel der Bevölkerung leben auf dem Lande. Insgesamt 62 Städte beherbergen nur 838 000
Menschen = 36,9 % der Gesamtbevölkerung; es sind überwiegend kleinere Städte, nur drei
Großstädte gehen über die 100 000 Kopfzahl: Danzig, Bromberg und Gotenhafen. In diesen
Städten und um sie herum dehnen sich naturgemäß dichter geballte Bevölkerungsgebiete, und
hier sind auch vorwie, gend die Zentren wirtschaftlich-industrieller Betätigung. Die
Bauindustrie, Metallindustrie, Werften. Maschinen- und Waggonfabriken, chemische
Produktion, ein vorzüglich organisiertes Transportgewerbe mit allen Hafenbetrieben und einer
großentwickelten See- und Binnenschiffahrt, Zuckerfabriken von großer Bedeutung und
andere Industrien haben hier ihre Stätten.
Die Verlagerung einer Stahl- und Glasindustrie in den Cau ist im Gange. Die durchlaufende
direkte Kohlenmagistrale Oberschlesien-Danzig und eine ausgezeichnete Nutzung der
Wasserkräfte, deren weiterer Ausbau erfolgen wird, gewähren eine günstige Kraftversorgung.
Die
zahlreichen
Wasserwege
ermöglichen
ebenso
wie
eine
vorteilhafte
Eisenbahntarifgestailtung günstige Transportmöglichkeiten in alle Gebiete des Reiches und
des Kontinents.
Der Ausbau des Wirtschaftsnetzes, die Förderung der Siedlung, die Regulierung der
Weichsel, die großzügige Vervollkommnung des Straßennetzes und die Notwendigkeit der
Erstellung weiteren Wohnraumes schaffen Arbeitsaufgaben unübersehbaren Ausmaßes für
diesen Raum, der jeden Zustrom an Menschen aufnehmen kann; sie alle werden sich hier eine
sichere Existenz schaffen können. Vor allem wird in den Landgebieten Bedarf an Menschen
sein, dann aber auch in den Kleinstädten.
Der große Hafen Danzig-Gotenhafen endlich mit. seinen direkten Wasser- und
Bahnverbindungen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer, mit einem ungeheuer
bedarfshungrigen Hinterland, das bis in den Südosten Europas reicht, schafft gigantische
Entwicklungsmöglichkeiten für Wirtschaftsunternehmungen aller Art, jeden Umfanges und
jeder Richtung. Die großen Umschlagziffem dieses Hafens sprechen am deutlichsten für seine
Leistungen.
So steht in der Ostwendung unserer Geschichte dem deutschen Menschen in diesem Gau ein
Bereich offen, die den eindrucksvollsten Appell an jeden richtet. Der Osten ruft! Deutscher
72
Osten ist das Land der Zukunft. Wer diesem Rufe folgt, mit offenem Herzen und starken
Armen, dem wird sich dieses Land der unendlichen Weiten erschließen und ihn seine Heimat
finden lassen...
EIN NEUER ABSCHNITT DEUTSCHER VOLKS- UND OSTGESCHICHTE
Wir haben als Volk im Herzen Europas unser Sein und Werden an vielen Grenzen erkämpfen
müssen. Doch erst im tausendjährigen Kampf um den deutschen Osten gewannen wir durch
große kolonisatorische Leistungen das Reich, wurden wir zum Volk der Soldaten und Siedler.
So ist die Ostbewegung eine der ewigen Lebenslinien unseres Volkes geworden. Bei dieser
Ostausweitung blieb jedoch alles, was deutsche Fürsten, Orden und Hanse schufen, immer nur
dann wirklich innerer Besitz, wenn zum Schwert der deutsche Pflug kam. Niemals waren die
stolzen Städte mit ihren Burgen und Dornen als Macht- und Kulturzentren allein für sich
dauerhafte Bollwerke des Volkstums! Von dieser Erkenntnis, deren Mißachtung stets einen
Zerfall unserer Stellung im Osten brachte, war das Wirken Friedrichs II. - des königlichen
Soldaten und Siedlers - ebenso bestimmt wie das Handeln des Prinzen Eugen, der durch seine
Waffentaten deutschen Bauern neue Siedlungsgebiete im Südosten erschloß.
Aber erst das Werk und die Idee des Führers haben die zeitlose deutsche Ostaufgabe mit
neuem Sinn und junger Kraft erfüllt. Erstmalig in der Geschichte wird diese Aufgabe aus dem
Volksgedanken heraus, mit dem Volke und für das Volk, einer endgültigen Lösung zugeführt.
Als daher der Führer am 7. Oktober 1939 den Reichsführer SS Heinrich Himmler zum
Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums berief, übertrug er ihm in dieser
Eigenschaft die Rückführung der endgültig ins Reich hereinkehrenden Volks- und
Reichsdeutschen, sowie die grundlegende Neugestaltung der wieder eingegliederten alten
deutschen Siedlungsräume im Osten. Damit wurde erstmalig in der deutschen Geschichte der
Aufbau einer neuen Volks- und Raumordnung allein dem Hochziele unterstellt, das deutsche
Volk in den volkspolitisch umbrandeten Ostgebieten zu festigen und sie für alle Zeiten zu
sichern. Der entscheidende Grundgedanke nationalsozialistischer Weltanschauung, daß alle
Politik nur Volks- und Rassepolitik sein kann, ist damit bewußt in den Mittelpunkt dieses
großen Aufbauwerkes im Osten gestellt worden. Nun begann ein neuer Abschnitt unserer
Volks- und Reichsgeschichte im Zuge des größten Umsiedlungs- und Siedlungswerkes aller
Zeiten,
Der Besitz des Landes zwischen Warthe und Weichsel verhieß uns nicht nur eine neue
Zukunft, sondern unsere Zukunft überhaupt, weil unser auf zu schmaler Raumbasis, lebendes
Volk erst dadurch wieder die Möglichkeit gewann, Hunderttausenden seiner Söhne, vor allem
seiner Bauernsöhne, ein eigenes Stück Grund und Boden zu geben. Es kennzeichnet diesen
Wendepunkt unserer Geschichte und es ist ein Symbol für den Sieg des Volksgedankens und
die endlich überwundene deutsche Raumnot, daß über eine halbe Million deutscher
Menschen, deren Vorväter einst aus der Enge der Heimat in die Fremde wanderten, nun dem
Ruf des Führers zur Heimkehr folgten. Ihre Ansiedlung im Osten ist der Beginn eines
gewaltigen Siedlunerswerkes, das sich nach dem Kriege planvoll ausweiten wird. Die dann
folgende Besiedlung mit Reichsdeutschen wird mit einer grundlegenden Neugestaltung der
Siedlungsräume verbunden sein und setzt als übergeordnetes Ziel allen Planens und
Gestaltens die Festigung deutschen Volkstums.
Bei diesem umfassenden Aufbauwerk soll vor allem der heimgekehrte Frontsoldat mitwirken
und mitführen. Das entscheidende Prinzip unserer Weltanschauung, die rassische Scheidung
und Auslesung, gibt auch dem Auftrag zur Festigung deutschen Volkstums die klare
Ausrichtung. Somit erfolgt die reinliche Trennung zwischen deutschem und fremdvölkischem
73
Blute nach dem Grundsatz, unserem Volkstum kein Blut zuzuführen, das seine Einheit
gefährdet, jedoch alles wertvolle deutsche Blut wiederzugewinnen. Vom Raum her stellen
sich neben viele andere zwei wesentliche Aufgaben: die Schagung einer gesunden
Bodenordnung, die Voraussetzung für ein starkes Bauerntum ist, und die Gestaltung der
Landschaft, die dem deutschen Menschen eine ihm wesensgemäße Heimat gibt. Bei der
Planung und Anlage neuer Dörfer und Höfe, neuer Städte und Bauten müssen wir eine echte
Bindung zwischen Mensch und Boden, eine organische Zuordnung der Stadt zum Land und vor allem - einen vorbildlichen ländlichen Aufbau anstreben. Die Gesamtaufcrabe ist in ihrer
totalen Zielsetzung eine der größten politischen, kulturellen, creistigen und wirtschaftlichen
Aufgaben, die unserem Volke je gestellt wurden. Wir haben heute die Möglichkeit und die
Pflicht, ein tausendjähriges Erbe zu erfüllen und zu sichern, indem wir die Idee des Führers in
allen Bereichen beispielhaft verwirklichen und sie für alle Zeit durch das Werk unserer
Herzen und Hände sichtbar verkörpern. An uns ist es, an uns allein - und die Besten werden
diesem Rufe folgen! - das deutsche Ostland zum unbezwingbaren Pfeiler, zum unversiegbaren
Kraftquell des Reiches zu machen. Dieser Einsatz fordert harten, aber hohen und lohnenden
Dienst.
Ostromantik und falscher Herrenstandpunkt tuen es nicht. Was das Schwert zurückgewann,
kann nur der Pflug, der Dienst an der Erde für immer sichern! So sei uns beim Werk im Osten
das Führerwort Malmung und Verpflichtung: "Haltet das Reich nie für gesichert, wenn es
nicht auf Jahrhunderte hinaus jedem Sprossen unseres Volkes sein eigenes Stück Grund und
Boden zu geben vermag. Vergeßt nie, daß das heiligste Recht auf dieser Welt das Recht auf
Erde ist, die man selbst bebauen will, und das heiligste Opfer das Blut, das man für diese
Erde vergießt!"
From: "Hermann von Salza" <[email protected]> Sent:
May 27, 2011
Subject: überregionale
Ostpreußentreffen 2011 Erfurt
http://www.ostpreussentreffen-2011.de.vu/
überregionale Ostpreußentreffen 2011 www.Ostpreussentreffen-2011.de.vu
Deutschlandtreffen der Ostpreußen
Kleines Ostpreußentreffen NRW
Messe Erfurt - 28. und 29. Mai 2011
auf Schoß Burg am 10. Juli 2011
Ostpreußentreffen Mecklenburg-Vorpommern
in Rostock am 1. Okt. 2011
http://ostpreussen.net/index.php?kontent_id=2347&gruppe_id=1&go_target=texte
Großes Ostpreußentreffen im Mai in Erfurt
Sonnabend, 28. Mai 2011 10.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst in der Sankt Severikirche, Domberg, Erfurt
Um 10:00 Uhr findet am 28. Mai 2011 in der St. Severikirche ein ökumenischer Gottesdienst für die Besucher
des Deutschlandtreffens statt. Alle Interessierten, auch Nicht-Ostpreußen, sind herzlich willkommen. Predigen
werden der Visitator Ermland, Domkapitular Msgr. Dr. Lothar Schlegel, und der 1. Vorsitzende der
Gemeinschaft evangelischer Ostpreußen e.V., Propst i.R. Erhard Wolfram.
http://www.jlosachsen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=174&Itemid=1
Volksabstimmung in Oberschlesien
74
– Vor 90 Jahren wurde das Selbstbestimmungsrecht mißachtet –
Am 15. Juli 1921 beschwor Gerhart Hauptmann in einer Kundgebung der Parteien des Reichstages in der
Berliner Philharmonie den Alliierten Rat, das Ergebnis der Volksabstimmung zu achten und Oberschlesien nicht
zu teilen. Der schlesische Literaturnobelpreisträger warnte vor einem neuen Weltbrand, wenn das Votum der
Oberschlesier mißachtet würde. Der Appell blieb allerdings ungehört.
Der Leidensweg der Oberschlesier begann schon bald nach Bekanntwerden der Friedensbedingungen der
Siegermächte des 1. Weltkriegs am 7. Mai 1919, in denen die Abtretung der Provinz an Polen vorgesehen war.
Die Empörung in Oberschlesien war groß. Vor allem in den großen Städten kam es zu Massenkundgebungen der
deutschen Bevölkerung. Auf Betreiben des britischen Premierministers Lloyd George gelang es danach, gegen
den Widerstand Frankreichs und den Protest Polens, eine Volksabstimmung in einem Großteil Oberschlesiens in
Art. 88 des Versailler Vertrages aufzunehmen. Die polnische Seite hatte kein Vertrauen gegenüber der geplanten
Abstimmung und versuchte deshalb, in drei so genannten Aufständen vollendete Tatsachen zu schaffen. Der oft
gebrauchte Begriff „Aufstände“ ist falsch, denn es handelte sich nicht um Volkserhebungen polnisch gesinnter
Oberschlesier, sondern um von polnischem Staatsgebiet aus inszenierte Aggressionsakte, die sich gegen das
Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung richteten. Bei den Polen rückte bei den Auseinandersetzungen
Wojciech Korfanty, einer der vier aus Oberschlesien stammenden Reichstagsabgeordneten, in die zentrale Rolle
des Agitators und Organisators der polnischen Gewalt auf deutschem Boden. Schon während der Beratungen
über den Friedensvertrag stand er mit dem polnischen Verhandlungsführer in Paris, Roman Dmowski, in enger
Verbindung. Am 28. Dezember 1919 ernannte ihn die Warschauer Regierung zum Leiter der polnischen
Abstimmungskampagne. Kurz vor dem Überfall der polnischen Truppen auf deutsches Reichsgebiet am 2. Mai
1921 erhielt er durch den polnischen Verteidigungsminister Kazimierz Sosnkowski die Vollmacht, allein über
Beginn und Verlauf der Aktion zu entscheiden. Korfanty widersetzte sich zunächst den Forderungen nach einem
offenen Waffengang, da er auf einen Wahlsieg hoffte. Dies änderte sich erst nach der Abstimmungsniederlage.
Beide Seiten richteten Ende 1919 ihre Plebiszitkommissariate ein, aus denen heraus die Kampagnen geführt
wurden. Korfanty tat dies von Beuthen aus, Kurt Urbanek, sein deutscher Widerpart, ließ sich in Kattowitz
nieder. Von Beginn an bestand eine enge Kooperation Korfantys mit dem Oberkommando der 2. Polnischen
Armee im grenznahen polnischen Sosnowitz, das sich für die Operationen in Oberschlesien zuständig zeichnete.
Schon zwei Tage nach Unterzeichnung des Versailler Vertrages am 28. Juni 1919 plante die polnische Führung
den Einmarsch in Oberschlesien, wurde aber von Korfanty noch davon abgebracht. Das Unternehmen sollte
dann am 17./18. August 1919 nachgeholt werden, wurde aus Warschau jedoch mit Rücksicht auf die
Weltmeinung im letzten Moment gestoppt. Aufgrund einer Übermittlungspanne kam diese Nachricht nicht in der
Beuthener Kommandozentrale an und die in Oberschlesien stehenden Insurgenten mussten ohne Unterstützung
aus Sosnowitz losschlagen („1. Aufstand“). Es war vorgesehen, die Kreise Kattowitz, Beuthen, Hindenburg,
Rybnik und Tarnowitz zu besetzen, was auch teilweise gelang. Deutsche Ordnungskräfte konnten aber schon am
20. August die eingenommenen Gebiete befreien. Der Mißerfolg war aber nicht allein auf die ausgebliebene
Unterstützung aus Polen zurückzuführen. Entscheidend war vielmehr die fehlende Mitwirkung der Bevölkerung,
die sich auch daran störte, daß die Kommandozentrale, wie auch die Führer der operativen Einheiten, zumeist
mit Polen aus der Provinz Posen besetzt waren.
Als der Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft trat, zogen alliierte Besatzungstruppen in das
Abstimmungsgebiet ein (13.000 Franzosen, 2000 Italiener, 1000 Briten). Die deutschen Sicherheitskräfte
(Grenzschutz, Polizei, Militär) mussten im Gegenzug abgezogen werden. Lediglich eine deutsche
Sicherheitspolizei von 3.500 Mann wurde dafür geduldet. Diese Truppe war nicht geeignet, die Bevölkerung vor
dem sich steigernden Terror polnischer Banden zu schützen. Die französische Besatzung erwies sich zudem als
sehr tolerant gegenüber polnischer Gewalt, überließ den Insurgenten sogar Handgranaten und Schußwaffen und
duldete die Waffenzufuhr aus Polen. Deshalb kam es am 17. August 1920 zu der bislang größten deutschen
Demonstration, und zwar vor dem Gebäude des französischen Kreiskontrolleurs in Kattowitz. Als in die Menge
geschossen und eine Handgranate geworfen wurde, gab es 10 Tote und viele Verletzte. Obwohl die Täter nicht
ermittelt werden konnten, kam es zu massiven Ausschreitungen gegen Polen mit polnischen Opfern. Die
Insurgenten nahmen dies zum Anlaß für einen neuen Waffengang. Korfanty, der immer noch Zurückhaltung
üben wollte, geriet aber durch die Ereignisse und durch das Oberkommando in Sosnowitz so unter Druck, daß er
den Einsatz der polnischen Verbände anordnete, die diesmal auch durch Einheiten aus Polen unterstützt wurden.
Der „2. polnische Aufstand“ erfolgte in der Nacht vom 17./18. August 1920. Die Alliierten blieben bis auf die
Italiener im Raum Ratibor weitgehend passiv, sicherten lediglich die Zugänge in die großen Städte mit
Panzersperren ab. Soweit die deutsche Bevölkerung nicht dahin fliehen konnte, war sie Mord, Brandschatzung
und Plünderung ausgesetzt. Die polnischen Verbände eroberten schnell weite Gebiete. Der eklatante Bruch des
Versailler Vertrages setzte Frankreich unter Druck der Verbündeten. Auch Korfanty fürchtete wiederum die
Meinung der Weltöffentlichkeit und befahl gegen den Widerstand seiner Insurgentenführer am 24. August die
75
Beendigung des „Aufstands“. Der Vorsitzende der Interalliierten Kommission, der französische General Henri le
Rond, löste gleichzeitig die deutsche Sicherheitspolizei auf und setzte dafür eine ihm unterstellte paritätisch
besetzte Abstimmungspolizei ein. Polnische Waffenlager ließ er unangetastet. Trotz wiederholten Vorgehens
gegen den deutschen Selbstschutz (weitgehende Entwaffnung) konnte sich dieser festigen. Er nahm den Kampf
gegen schwadronierende polnische Einheiten, vor allem die Hajok-Banden, auf. Diese hatten sich zum Ziel
gesetzt, die deutsche Bevölkerung durch brutale Gewalt einzuschüchtern.
Die Abstimmung war für den 20. März 1921 vorgesehen. Auf polnisches Betreiben wurden dreieinhalb
Landkreise Oberschlesiens ausgeschlossen (Kreise Neiße, Grottkau, Falkenberg und der westliche Kreis
Neustadt), weil hier mit einem 100 %igen Erfolg der Deutschen zu rechnen war. Stimmberechtigt war jede
Person, die am 1. Januar 1921 das 20. Lebensjahr vollendet hatte. Die Berechtigten wurden in vier Kategorien
eingeteilt. Wer dort geboren war, konnte abstimmen, auch wenn er nicht mehr in dem Gebiet wohnte. Polen hatte
zudem durchgesetzt, daß auch der berechtigt war, der vor dem 1. April 1904 in Oberschlesien Wohnsitz hatte,
selbst wenn er als Illegaler ausgewiesen worden war. Dies kam den vielen polnischen Arbeitsmigranten zugute.
Je näher der Abstimmungstermin heranrückte, desto mehr steigerte sich die Propaganda auf beiden Seiten. usw.
Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien
Pressedienst Schlesien
http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/125318-aeusserungen-von-ahmadinedschad
Ghom (IRNA) - Ahmadinedschad sagte gerichtet an Obama: „Durch die Erwachung der Völker wird auch Herr
Obama in den Abgrund der Geschichte gehen. Der Präsident der IRI Mahmud Ahmadinedschad übte heute in
einer Rede Kritik an den „heuchlerischen“ Worten des US-Präsidenten und meinte, seine Politik ist zum Scheitern
verurteilt. Ahmadinedschad, der auf dem Zeremoniell von drei wichtigen Wasserprojekten in der Provinz Ghom
redete rief in Erinnerung: „Dieser Herr (Obama) kommt, hält eine Rede, gibt 20 Minuten Land die Devise zur
Verteidigung der Rechte der Völker aus und während der weiteren 20 Minuten fängt er ganz raffiniert zu drohen
an… usw.. usw…
http://xinos.wordpress.com/2011/05/27/reichsdeutsche-raketenbasen-in-libyen/
Reichsdeutsche Raketenbasen in Libyen
27. Mai 2011 Wolf Historisches, Kommentar, Militärpolitik, Reichssache 1 Kommentar
Raketenbasen in Afrika und auf den Kanaren
Primärquelle: Georg, Mit dem Balkenkreuz zum Mond
Im Juli 1942 brach eine deutsche Expedition mit General Dr. Dornberger und Oberst Thom in die Lybische
Wüste auf, und kurz darauf hatte man mit dem Bau der Teststation begonnen.
Neben der V-2 sollten dort auch atomare Antriebe erprobt werden. Alle Arbeiten mussten aber Ende 1942 wegen
der Verschlechterung der Kriegslage abgebrochen werden.
Doch wo genau lag dieses Testgelände? Vielleicht gibt dieser Anhaltspunkt Aufschluß: Libyen wollte 1980
deutsche Raktentechnik. Muammar al-Gadhafi offerierte dafür den Otrag-Mitarbeiter Lutz Kayser und seinen
Kollegen ein Testgelände 800 Kilometer südlich der Hauptstadt Tripolis.
Usw.
http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/grossdeutsche-geheimstutzpunkte-t296445/
Foren » Forum » Visionen Projekte Geheimforschung » Großdeutsche Geheimstützpunkte
rahlenschutzlösungen für Strahlentherapie und Industrie. Strahlenschutz-Tore und Türen. www.technotronic.biz
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Die wohl am meisten diskutierteste Geheimbasis war die "Basis 211" im antarktischen Neuschwabenland. Im Buch
"Flugscheiben über Neuschwabenland" kommt ein Augenzeuge zu Wort, der dort stationiert war.
Es handelte sich um einen Offizier der Gebirgsjäger:
"Ich war von 1942 bis 1945 als Wachtmeister der Gebirgsjäger auf einen Stützpunkt mit der offiziellen Bezeichnung Basis 211
76
im Antarktisgebiet von Neuschwabenland. Dieser Stützpunkt wurde im Spätsommer 1939 eingerichtet und sollte als
Landflugplatz für die Kontrolle des Südpazifik aus der Luft dienen.Während der ganzen dreieinhalb Jahre, die ich dort war,
haben dort zwei zerlegte FW 200 "Condor" und mehrere Me 109 in Einzelteilen herumgelegen, die aber mangels bestimmter
Motorteile für das antarktische Klima nie montiert wurden.
Die Basis 211, etwa drei Kilometer im Landesinneren, wurde den ganzen Krieg hindurch mit Nachschub und Personla zum
Auswechseln versorgt.Halbkettenfahrzeuge sorgten für den Transport von der Küste zum Stützpunkt. Alles in allem waren bei
Kriegsende 300 Mann dort stationiert, darunter 70 Luftwaffenangehörige und der Rest Gebirgsjäger zur Sicherung der Anlage.
Nach Zusammenbruch des deutschen Militär- Richtfunknetzes wußte dort niemand, was geschehen war.Erst Mitte Juli 1945
tauchte ein britischer Zerstörerverband auf, der Nachricht vom Kriegsende überbrachte. Diese Schiffe brachten die mannschaft
nach Australien, alles andere blieb dort zurück und dürfte wohl noch immer dort liegen." Usw..usw…
-http://www.terra-germania.org/wp-content/uploads/2011/05/Schild_110517.jpg
http://paukenschlag-blog.org/?p=3625
Und hier kommt unser nächster historischer Spielfilm:
Der Große König, - schildert vor allem die Prüfungen des 7-jährigen Krieges, in denen sich
die überragende Persönlichkeit des Königs bewähren musste.
Gerade hier wuchs er zu einer in der ganzen Geschichte einzigartigen Größe empor.“ Und der
Alte Fritz sagt vor der Schlacht von Kunersdorf, die den Film eröffnet, geradezu prophetische
Worte: „Deutschland ist in einer furchtbaren Krisis! Wir leben in einer Epoche, die alles
entscheiden und das Gesicht Europas verändern wird. Vor ihren Entscheidungen muss man
schlimme Zufälle gestehen, aber nach ihrer Entwicklung klärt sich der Himmel auf und wird
heiter. Und wie groß auch die Zahl meiner Feinde ist, ich vertraue auf meine gute Sache und
die bewundernswerte Tapferkeit meiner Truppen, vom Marschall bis zum jüngsten Soldaten.
Die Armee greift an!“
Ein optisch eindrucksvoller, von groß angelegten Schlachtpanoramen bestimmter Film, an
dem es handwerklich kaum etwas auszusetzen gibt. Der aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem
alten Fritz schon legendäre Otto Gebühr wirkt sehr überzeugend. Lange Zeit war Der große
König in der Bundesrepublik verboten und wurde erst in den 90ern auf Video zugänglich
gemacht.
Später:
Versailles - Der Anfang vom Ende:
http://www.youtube.com/watch?v=06yTq6MQiCc&feature=player_embedded#at=13
Kommentar:
Das Selbstbestimmungsrecht der "Völker" hat heute sowieso keinen Sinn mehr, da es seit
1945 keine Völker mehr gibt. Heute sprechen wir von Bevölkerungen. Der Unterschied ist,
daß heute jeder Mensch völlig frei über den Globus ziehen kann: Multikulti überall. Es ist
also völlig sinnlos, sich die Rückkehr des Deutschen Reiches zu wünschen, da in wenigen
Jahren sowieso der Weltstaat proklamiert wird. Seit dem Fall der Berliner Mauer sieht es nun
auch der letzte ein: Weltstaat, es gibt kein Zurück.
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und bleiben für immer
ein Teil von Deutschland
Begräbnis von unserem Kaiser Wilhelm II. [HD]
http://www.youtube.com/watch?v=Kd_MJqzv5ks&feature=related
77
Mausoleum Kaiser Wilhelm II
http://www.youtube.com/watch?v=uk7-RmcK22I&feature=related
Prinzessin Hermine in Doorn
http://www.youtube.com/watch?v=FUnacC7RP9g&feature=related
Kaizer Wilhelm II und Prinzessin Hermine in Doorn
http://www.youtube.com/watch?v=OZZe4vf1LTU&feature=related
Viva La Vida - Kaiser Wilhelm II.
http://www.youtube.com/watch?v=B4kpAfQtOQk&feature=related
Kaiser Wilhelm II
http://www.youtube.com/watch?v=7XRZRRPeOPM&feature=related
KAISER WILHELM II. - Video!
http://www.youtube.com/watch?v=HbqTV0tfWqs&feature=related
HEIL DIR IM SIEGERKRANZ - Deutsche Kaiserhymne
http://www.youtube.com/watch?v=IjJa3_dR5Ac&feature=related
Kaiserhymne (Heil dir im Siegerkranz), Hail to Thee in Victor's Crown (german emperor hymn)
http://www.youtube.com/watch?v=wFwgUVyvkCU&feature=related
Altpreussischer Parademarsch
http://www.youtube.com/watch?v=K5ab0Bgb1zU&feature=related
Preussischer Präsentiermarsch
http://www.youtube.com/watch?v=rGHCsEswMJk&feature=related
Königgrätzer Marsch
http://www.youtube.com/watch?v=b4PwSVW5Aak&feature=related
Friedrich der Große - HOHENFRIEDBERGER MARSCH
http://www.youtube.com/watch?v=2OevLWPqKbY&feature=related
Potsdam Sanssouci No.2/Flute concert/Flötenkonzert
http://www.youtube.com/watch?v=aAqVF7Dlt3g&feature=related
http://paukenschlag-blog.org/?p=3625
http://paukenschlag-blog.org/?p=3621
„Eine Bereicherung unserer Stadtgesellschaft“?
Ausländerkriminalität auf dem Vormarsch…
von Paukenschlag
78
“Kulturbereicherung” in Deutschland. Bayern gilt in Deutschland noch als “Tal der
Seligen”. Da aber wo seit Jahren Rote und Grüne die Gesellschaft verformen werden die
Früchte des Multikulturalismus sichtbar – hier am Beispiel München:
Nur wenige Tage nach Erscheinen des von der Münchner Polizei herausgegebenen
„Sicherheitsreports 2010“ stellt Bundesinnenminister Friedrich (CSU) am heutigen Freitag
auch die Bundes-Kriminalstatistik vor. Sie spiegelt ähnliche Trends wie die
Verbrechensentwicklung in der bayerischen Landeshauptstadt wieder: während die
Gesamtzahl der Tatverdächtigen leicht rückläufig ist, stieg der Anteil der nichtdeutschen
Tatverdächtigen um zwei Prozent auf nunmehr stattliche 22 Prozent. Bundesweit wird damit
mehr als jede fünfte Straftat von einem Ausländer verübt.
Im rot-grünen München, wo mit besonders viel Steuergeldern „Integration“ betrieben wird, ist
es mehr als jede dritte – hier liegt der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen laut
„Sicherheitsreport“ inzwischen bei sage und schreibe 39,6 Prozent. In einzelnen
Verbrechenssparten liegt der Anteil ausländischer Täter z.T. noch weit darüber, etwa bei
Mord (71,4 %), Totschlag (58,8 %), sexueller Nötigung (60,7 %), Raub (52,5 %), schwerem
Diebstahl (56,6 %), illegalem Kokainhandel (61,0 %).
Für den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude dürfte die rasant steigende
Ausländerkriminalität in München trotzdem kein Thema sein. Er lässt sich bevorzugt mit
einem Satz zitieren, an den sich die nächsten Opfer „südländisch aussehender“ U-BahnSchläger gerne erinnern werden: „Die kulturelle Vielfalt der Menschen ist Bereicherung und
Motor für die Entwicklung unserer Stadtgesellschaft.“ Klar doch…
Ein geistigeres und innigeres Element als die Sprache hat ein Volk nicht. Will
also ein Volk nicht verlieren, wodurch es Volk ist, will es seine Art mit allen
Eigentümlichkeiten bewahren, so hat es auf nichts so sehr zu wachen, als daß
ihm seine Sprache nicht verdorben und zerstört werde.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
-Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und bleiben für immer
ein Teil von Deutschland
Sent: Monday, May 23, 2011
http://paukenschlag-blog.org/?p=3644
Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen
von Paukenschlag
Leute, die damit beschäftigt sind, diesen Weltkrieg zu verlieren, weil sie immer noch vom
letzten besessen sind, der vor Generationen endete, machen mich krank. „Kampf gegen
Rechts“ mutierte inzwischen zur permanenten Hexenjagd gegen einen imaginären Feind. Die
79
Meinung, „Neonazi“ seien eine grosse Gruppe, ist Unsinn. Die mit Abstand gefährlichsten
Leute führen heute die EU. Sie sind fleissig damit beschäftigt, die europäische Zivilisation zu
demontieren und die EU-Grenzen bis nach Nahost und Nordafrika auszuweiten, um ihre
eigenen Länder mit zig Millionen Mohammedanern und anderen feindlichen Ausländern zu
fluten, ohne die eigenen Völker zu konsultieren. Das macht die EU zur grössten kriminellen
Organisation auf dieser Welt, deren Ziel es ist, einen ganzen Kontinent zu zerstören, die
grösste jemals existierende Zivilisation zu demontieren und die ursprüngliche Bevölkerung
durch andere zu ersetzen.
Der französische Philosoph Alain Finkielkraut meint, dass „Europa sich selbst nicht liebt“. Er
sagt weiter, es seien keine Kräfte von ausserhalb, die Europa bedrohen, vielmehr sei es die
freiwillige Ablehnung der europäischen Identität und der Wunsch nach Befreiung von der
eigenen Geschichte und Traditionen, und nach Ersatz dieser durch Menschenrechte. Die EU
sei nicht post-national, es sei post-europäisch.
Neben der EU sind es die Linken – die gefährlichsten überall im Westen – die den Jihad
unterstützen, um die eigene Zivilisation zu zerstören. Zu diesem Zweck haben sie sich mit
Mohammedanern zusammengetan. Im Gegenteil zu den Neonazi sind diese Leute viel
zahlreicher, gesellschaftlich anerkannt und überproportional vertreten in den Medien und im
Schulsystem. Dort bringen sie systematisch „rassistische“ Andersdenkende zum Schweigen,
indem sie deren Lebensgrundlagen und Ruf zerstören. Sie benutzen eine fiktive
„rechtsextreme“ Drohung, um Leute zu vernichten, die sie nicht mögen.
Nach Meinung von Dr. Aidan Rankin sei der heutige Antifaschismus der neue Faschismus.
Die sogenannten Antirassisten und Multikulturalisten seien Aggressoren mit Anleihen aus
dem Totalitarismus. Die von ihnen unfair angegriffenen Leute sind Opfer eines
fehlgeschlagenen sozialen Experiments und eines der grössten Schwindels der Geschichte:
„Progressive – wie sie sich selbst nennen – benutzen Anklagen wegen Rassismus und
Faschismus als Begründung, um verarmte weisse Gesellschaftsgruppen zu unterdrücken und
in weisse Ghettos zu isolieren. Für weisse Liberale wurde Antirassismus zu einer Form des
Auto-Rassismus, gerichtet gegen Mitglieder der eigenen Rasse, die für sozial minderwertig
gehalten werden. Das ist eine neue Form der sozialen Ausgrenzung. (…) Ihre Ideologie
erlaubt keine andere Beziehung zu anderen Menschen als Angriff und Denunziation. Die
Verachtung für das Individuum – insbesondere für den weissen, männlichen Berufstätigen –
erlaubt dem Antifaschisten zwei widersprüchliche Anliegen in Einklang zu bringen: den
zivilen Ungehorsam (inklusive Gewalt) und die Machtanhäufung des Staates.“
Ein vermeintlich „tolerantes“ Volk, wie die Briten, wird immer totalitärer, je „mannigfaltiger“
es wird. (…) Die Tatsache, dass prominente Gruppen das Christentum verachten, die freie
Rede abschaffen, weit gespannte Zensur und ideologische Indoktrination betreiben, den
Kapitalismus hassen, die Idee eines all-beherrschenden Staates propagieren und Faschismus
unterstützen während sie gegen „Nazis“ kämpfen – das alles zeigt, dass die meisten Menschen
die wahre Natur des Faschismus nicht mehr verstehen. „Diskriminierung“ führt nicht
zwangsläufig in die Gaskammer. In der Vergangenheit haben wir erfolgreich und sehr
sensibel die Mohammedaner „diskriminiert“ und sie so daran gehindert, sich in unseren
Ländern breit zu machen. Ich würde mich wohler fühlen, wenn wir diese „Diskriminierung“
wieder einführten.
In einer CNN-Show sagte der Talkmaster D.L. Hughley, die Republikanische Partei ähnele
dem „Nazi-Deutschland“, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder weiss sei. Heutzutage „Nazi“ zu
sein ist gleichbedeutend mit „als Weisser geboren“ und „für die eigenen Rechte einstehen“.
80
Nicht mehr und nicht weniger. In Wirklichkeit braucht man gar nicht für die eigene Rechte
einstehen; weiss zu sein und zu atmen reicht.
Einer der Begründer der – vom Staat unterstützten – schwedischen, linksextremistischen und
anti-rassistischen Expo, Tobias Hübinette, schrieb 1996: „Zu fühlen und zu denken, dass die
weisse Rasse minderwertig ist, ist völlig natürlich, wenn man ihre Geschichte und aktuelle
Handlungen ansieht. Lasst uns die westlichen Länder der weissen Rasse in Blut und Schmerz
untergehen. Lang lebe die multikulturelle, rassisch durchmischte und klassenlose ökologische
Gesellschaft. Lang lebe Anarchie!“
Hübinette ist ein Antifaschist. Weil seine Agenda darin besteht, alle Weissen zu vernichten,
müssen wir annehmen, dass ein „Nazi“ jede weisse Person ist, die sich der eigenen
Auslöschung widersetzt. Für seinen anhaltenden Einsatz für den Multikulturalismus bekam er
übrigens Auszeichnungen. Für Leute seines Schlages bedeutet „Multikulturalismus“
anscheinend „den Tod für alle Weissen und ihre Kultur“. Klar und deutlich.
Die eskalierende Welle der körperlichen Gewalt gegen Weisse auf den Strassen im Westen
hängt eng zusammen mit den verbalen Attacken gegen Weisse in den westlichen Medien.
Selbst der „konservative“ schwedische Ministerpräsident Reinfeldt sagte, dass die
traditionelle Kultur Schwedens „barbarisch“ war und alles Gute von ausserhalb kam. Hätte er
das über jede andere ethnische Gruppe in der Welt gesagt, hätte er sich dafür entschuldigen
müssen, aber zum Herabsetzen der Europäer und ihrer Kultur wird man noch aktiv ermutigt.
Es ist ein Witz, wenn man über „Islamophobie“ spricht, während Führer und Organisationen
überall in der Welt herumkriechen, um die Mohammedaner zufriedenzustellen. Die Wahrheit
ist: Neben den Juden sind es die Menschen europäischer Abstammung, die überall in der Welt
am meisten dämonisiert und denen die einfachste Würde und das grundlegendste Recht zur
Selbsterhaltung vorenthalten werden. Während der Antisemitismus in den Medien eine
Erwähnung findet, wird der „anti-Whiteism“ einfach hingenommen.
Ironie der Geschichte: Sowohl die selbst ernannten „Antifaschisten“ als auch die echten
Neonazis stimmen in der wahnwitzigen Vorstellung überein, dass die Nazis „pro-weiss“
waren. Sie waren es nicht. Auch wenn auf ihrer Hassliste Juden und Zigeuner ganz oben
standen, sie hassten auch die Slawen wie die Polen und Russen, obwohl diese weiss waren
und viel blonder als Herr Hitler selbst. Die meisten europäischen Toten im zweiten Weltkrieg
waren nicht-jüdische Weisse, obwohl der Anteil der getöteten Juden gewiss extrem hoch lag.
Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen andere Europäer, hatten aber gute Beziehungen
zu den arabischen Mohammedanern. Ich wage zu sagen, dass der Faschismus ein Jihad gegen
die europäische Zivilisation war, und ein erfolgreicher dazu. Niemals zuvor in der Geschichte
gab es einen Menschen, der mehr getan hat um die weisse Rasse zu vernichten, als Adolf
Hitler.
Die Aussage, dass der Judenhass aus Nazi-Deutschland in die islamische Welt „importiert“
wurde, ist blanker Unsinn – bewiesen durch Dr. Andrew G. Bostom in seinem „The Legacy
of Islamic Antisemitism“. (…) Auch der Despotismus wohnt der islamischen Zivilisation inne
und muss nicht erst dahin „importiert“ werden. In Wirklichkeit ist die islamische Zivilisation
weit totalitärer als die meisten totalitären westlichen Ideologien. Selbst die Kommunisten und
Faschisten, die wohl die bösesten Ideologien in der Geschichte Europas darstellen, schafften
es nicht, alle Formen von Musik, darstellenden Kunst, Ballett und klassischer Musik zu
bannen. Mussolini zerstörte nicht die Werke von Michelangelo oder Raphael, aber die
81
islamischen Jihadisten werden es tun, sobald sie die Chance dazu bekommen. Das ist nur eine
Frage der Zeit.
Der Faschismus hatte mehr gemeinsam mit dem Islam als mit dem Christentum. Die
Bewunderung füreinander war und ist auf beiden Seiten vorhanden. 2005 stand Hitlers „Mein
Kampf“ auf der Bestsellerliste in der Türkei direkt hinter einem Buch über einen türkischen
Nationalhelden, der eine Atombombe in New York zündete. Zur gleichen Zeit bezeichnete
der türkische Premierminister Erdogan die Islamophobie als ein „Verbrechen gegen die
Menschheit“. Sprechen über den Völkermord an den Armeniern steht in der Türkei unter
Strafe. Kann man ein Land von der Grösse Deutschlands, mit einer tausendjährigen
Geschichte andauernder Kriege gegen alle Nachbarn und mit Adolf Hitler auf der
Bestsellerliste einem gemässigten christlichen Land gleich setzen?
2004 warnte und drohte Erdogan der EU mit „explodierenden Gewalt“ von Seiten der
islamischen Extremisten, wenn sie den EU-Beitritt der Türkei ablehnt und sich zum
„Christen-Club“ erklärt. Die Türkei gehört einem mohammedanischen Club, der Organisation
der Islamischen Konferenz (OIC), deren Ziel es ist, die gesamte Welt unter die ShariaHerrschaft zu zwingen. Aber deswegen werden die Türken nicht mit „explodierender Gewalt“
seitens der Christen bedroht. Der selbe Erdogan übrigens lehnte mehrmals die Idee eines
„moderaten Islams“ mehrmals ab.
Das Verhalten der türkischen und mohammedanischen Gruppen in den westlichen Ländern
zeigt sehr deutlich, dass sie Kolonisation als Ziel haben, und nicht eine Anpassung an die
Gastländer. Manche von ihnen planen, ihre Mitbürger im Namen des Islam in die Luft zu
sprengen. 2008 wurde Hans-Martin Breninek, ein älterer Herr und Mitglied des Kölner
Stadtrats, von jungen Türken bis zur Bewusstlosigkeit getreten. Er war dabei, Infomaterial
über die drohende Islamisierung seines Landes und Europas zu verteilen. Es ist unmöglich zu
sagen, wie viele Europäer von mohammedanischen Immigrantenbanden geschlagen,
ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet wurden – ihre Zahl steigt aber unaufhörlich. Es ist an
der Zeit zu sagen: Genug ist genug!
Der Originalartikel ist am 27. April 2009 unter dem Titel: Why We Need Germany in The
Brussels Journal erschienen.
Zwei mal -Amstetten
in Österreich:
1-Amstetten:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/027o1fa-hitler-ist-amstetten-ehrenbuerger
Amstetten: Hitler ist immer noch Ehrenbürger
Dem niederösterreichischen Amstetten sind erneut internationale Schlagzeilen sicher: Die Stadt, Schauplatz des
Inzestdramas rund um Horrorvater Josef Fritzl, führt Adolf Hitler nach wie vor als Ehrenbürger. Ein
Gemeinderat der
Hitler war 1939 zu Besuch in Amstetten. © dpa picture-alliance
Eine Aberkennung der Ehrenbürgerschaft sei bis heute nicht erfolgt, kritisieren die Grünen in Amstetten.
Bürgermeister Herbert Katzengruber (SPÖ) will nun einlenken.
1939 war Adolf Hitler in Amstetten und wurde anlässlich seines Besuches Ehrenbürger. Das sei allerdings bis
heute so geblieben, erklärt Raphael Lueger, Gemeinderat in Amstetten, der den Fall publik machte. Der Politiker
der Grünen fordert die offizielle Aberkennung der Ehrenbürgerschaft - so wie es eben in zahlreichen anderen
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Gemeinden passiert sei. Laut Lueger hat die Amstettner Stadtführung, die von der Ehrenbürgerschaft gewusst
habe, nicht reagiert.
Eine Reaktion kam nach Bekanntwerden des Skandals aber prompt: Bürgermeister Katzengruber will mittels
Gemeinderatsbeschluss die Ehrenbürgerschaft für "null und nichtig" erklären lassen. Geprüft werden soll auch,
ob dem ehemaligen NS-Landrat Paul Scherpon die Ehrenbürgerschaft Amstettens aberkannt wird, wie ebenfalls
vom Gemeinderat gefordert.
2-Amstetten:
Heute, vor 8 Minuten um 22.00
– Spiegel-online:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/067o3l6-hitler-kein-ehrenbuerger-mehr
Amstetten entzieht Hitler Ehrenbürgerwürde in Kooperation mit
73 Jahre lang war Adolf Hitler ihr Ehrenbürger. Jetzt hat die österreichische Gemeinde
Amstetten dem toten Diktator den Status offiziell aberkannt - rechtzeitig zur 900-Jahr-Feier
der Kleinstadt.
73 Jahre lang war Adolf Hitler "Ehrenbürger" im österreichischen Amstetten. © dpa
Wien - Auch 66 Jahre nach seinem Tod ist Adolf Hitler noch immer Ehrenbürger einiger deutscher und
österreichischer Städte. Eine von ihnen war bis zu diesem Dienstag die Stadt Amstetten in Oberösterreich. Der
Gemeinderat der Kleinstadt habe dem toten Diktator nun den Ehrenbürger-Status aberkannt, berichtete der ORF
auf seiner Internetseite.
In Amstetten war bereits vor Jahren über das Thema diskutiert worden. "Es gab die Meinung, dass die
Ehrenbürgerschaft mit dem Tod automatisch erlischt", sagte Bürgermeister Herbert Katzengruber. Die Gemeinde
hatte dem Diktator 1938 die Ehrenbürgerschaft verliehen, nachdem er ein Jahr zuvor den Ort besucht hatte.
Erst nach einem neuen Hinweis des grünen Gemeinderates Raphael Lueger wurde nun im Zuge der
Vorbereitungen auf die 900-Jahr-Feier der Kleinstadt ein Schlussstrich gezogen.
In Waidhofen an der Ybbs, gut 20 Kilometer südlich von Amstetten, sieht man dagegen keine Möglichkeit zu
handeln. Aus dem Gemeindeamt erhielt die Nachrichtenagentur APA am Dienstag die Auskunft, bei einer
Ehrenbürgerschaft handle es sich um ein "höchstpersönliches Recht", das mit dem Tod erlösche. Ein Widerruf
sei daher rechtlich gar nicht möglich.
Die Kleinstadt Amstetten war im Jahr 2008 durch die Aufdeckung eines Inzestfalls ins Zentrum der
internationalen Aufmerksamkeit gelangt. Der Familienvater Josef F. hatte seine Tochter jahrelang in einem
Kellerverlies gefangengehalten, sie mehrfach vergewaltigt und mit ihr mehrere Kinder gezeugt.
© SPIEGEL ONLINE
3-Amstetten:
http://www.gmx.net/themen/oesterreich/nachrichten/087jq10-fritzl-haus-bald-abgerissen
28.04.2011
Fritzls Horrorhaus soll bald abgerissen werden - (ag) - In Amstetten wünscht man sich seit drei Jahren, dass das
Haus des Inzest-Vaters Josef Fritzl endlich aus dem Blickfeld verschwindet. Nun werden die Abrisspläne laut "Kurier"
konkret. Dem Täter fehlt Berichten zufolge bis heute die Einsicht in seine Schuld.
83
http://paukenschlag-blog.org/?p=3639
Die Türken in Wien!
von Paukenschlag
Irtum: Die Türken sind bereits in Wien...
1683 hallt ein Schreckensruf durch Europa: “Die Türken stehen vor Wien!” Seit 60 Tagen ist
die Kaiserstadt im Würgegriff osmanischer Truppen. Fast 200.000 Mann lagern vor Wien.
Kara Mustafa, der Feldherr der Osmanen, droht den Wienern: “Weigert ihr euch, Wien zu
übergeben, so werden wir euch erstürmen und alle, vom Kleinsten bis zum Größten, über die
Klinge springen lassen.” Die Lage ist verzweifelt. Die Wiener hungern, ihre Brunnen sind
verseucht und die rote Ruhr wütet. Nur noch 4.000 Verteidiger stehen auf den Mauern. Doch
kapitulieren wollen sie nicht.
Heute stehen die Türken nicht mehr vor Wien. Nein, heute sind in Wien und prägen die Stadt
auf ihre Weise:
Kultur und Sozial Fest 22.Mai 2011 – multikulti zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=6TlGg4P4xO8&feature=player_embedded
http://deinweckruf.wordpress.com/
G8 will Internet zivilisieren und Internetnutzer erziehen!
Ich dachte mich trifft der Schlag als ich das gelesen habe! Ich verstehe jetzt zwar den Sinn
dahinter, und dass es nicht so gemeint ist, wie ich es aufgefasst und interpretiert habe, und
trotzdem bleibt bei mir ein ungutes Gefühl, nämlich dass es hinter den verschlossenen,
mächtigen G8-Türen eigentlich um etwas anderes geht, als „nur“ um Datenschutz und
Urheberrecht.
Aber der Reihe nach: Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy lädt nächste Woche zum G8Gipfel nach Deauville. Dort will Sarkozy ausführlich über die Konsequenzen der rasanten
Entwicklung des Internets sprechen. Das Internet scheint dem französischen Präsidenten wohl
ein Dorn im Auge zu sein, denn im Artikel heißt es dazu, Zitat:
„Nicolas Sarkozy hat das Internet zur Chefsache erklärt.“
Das verheißt nichts Gutes. Wieder treffen die mächtigsten Industriestaaten der Welt
aufeinander, da wäre neben Deutschland und Frankreich natürlich die USA, Großbritannien,
Italien, Kanada, Japan und Russland.
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Die Devise der G8 für das Internet lautet:
„Internet zivilisieren, Nutzer erziehen, Mehrwert fördern“
Und was Sarkozy und seine G8-Freunde darunter verstehen, das wird natürlich auch noch
konkretisiert. Frankreich will den G8-Vorsitz nutzen, um einen eigenen, französischen Akzent
zu setzen. So soll Sarkozys Zielvorgabe, die Entwicklung eines „zivilisierten Internets“, in
die G8-Abschlusserklärung übernommen werden.
Sarkozys Internetbeauftragter Jean-Michel Hubert stellte auch gleich klar, was damit gemeint
ist:
“[...]Das Prinzip des Rechtsstaates muß ganz selbstverständlich in einem solchen
„verantwortungsbewussten Internet“ verankert werden.“
Bei den Nutzern müsse dieses Bewusstsein noch geschärft werden. Es gebe keine
Rechtfertigung, das Internet zu einem rechtsfreien Raum zu erklären, Zitat Huber:
„Wir dürfen Verstöße gegen Urheberrechte, gegen den Schutz des geistigen Eigentums
oder gegen den Patentschutz nicht bagatellisieren.“
Der Staat(!) soll sich pädagogisch an die Nutzer wenden, um sie an ihre individuelle
Verantwortung zu erinnern!
Was das alles für Konsequenzen nach sich ziehen könnte, sollte wohl jedem klar sein.
Bevor sich die Staatsoberhäupter aber am 26. und 27. Mai treffen, will Sarkozy einen
sogenannten E-G8-Nebengipfel zum Thema Internet abhalten.
Die Ergebnisse dieses Internetgipfels sollen in die darauf folgenden Beratungen der G8Staatslenker einfließen, teilnehmen wird eine „high-level community“, bestehend aus „CEOs,
Technologieexperten, jungen Unternehmern, Innovatoren und Bloggern.“
Die erst vor wenigen Tagen vorgelegte Gästeliste verzeichnet neben Mark Zuckerberg
(Facebook), Eric Schmidt (Google), Jeff Bezos (Amazon) und anderen Größen der InternetBranche auch Medien-Tycoons wie Rupert Murdoch und Arthur J. Sulzberger, Herausgeber
der New York Times.
Kritische Töne sind allenfalls von Harvard-Professor Lawrence Lessig und WikipediaGründer Jimmy Wales zu erwarten, falls sie denn zu Wort kommen. Mit der Organisation des
Events hat Sarkozy nämlich die Werbeagentur Publicis betraut, der seit September Sarkozys
jüngerer Bruder Francois als Topmanager angehört.
Finanziert werde der Internet-Gipfel aus dem „privaten Sektor“ – heißt es in der
Ankündigung. Die französische Regierung stellt zwar die feine Location in den Tuilerien zur
Verfügung, die Kosten werden jedoch von den geladenen Unternehmen und ihrem Umfeld
eingetrieben.
Die Rede ist von 100.000 Euro als Mindestbeitrag, wie die Pariser Tageszeitung La Tribune
berichtet hat. Bis zu einer halben Million Euro soll der Titel eines „Co-Chairman“ kosten, wer
diese Summen hinlegt und wer „ehrenhalber“ geladen ist, wird nicht verraten.
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Allein der Umstand, dass dies alles auf eine Initiative von Nicolas Sarkozy zurückgeht, lässt
Schlimmes befürchten. Wann immer sich der Präsident Frankreichs nämlich bisher mit dem
Internet näher beschäftigt hat, sind Überwachung und Internetsperren dabei herausgekommen.
Schon am Beginn seiner G8-Präsidentschaft hatte Sarkozy mehrmals öffentlich erklärt, er
werde sich in dieser Rolle dafür einsetzen, das „Internet zu zivilisieren.“
Wie das in Frankreich funktioniert, ist hinlänglich bekannt. Internet-Provider müssen auf
Zuruf durch die Medien- und Unterhaltungsindustrie ihre Kunden abmahnen, wenn ein
angeblicher Verstoß gegen die Urheberrechte vorliegt. Beim dritten, gemeldeten Vorfall wird
der Internetzugang abgedreht.
Für eine internationale Konferenz dieser Größenordung und Besetzung sind wenige Tage vor
ihrer Eröffnung ungewöhnlich wenige Details bekannt.
Und bei soviel Geheimniskrämerei tun sich die Kritiker naturgemäß schwer. Die
französischen „La Quadrature du Net“ bezeichnen die Öffentlichkeitsarbeit rund um
„e-G8″ als „Vernebelungsstrategie“, bei der die Öffentlichkeit bewusst getäuscht werde.
Diesen e-G8-Gipfel mit Zuckerberg und Co halte ich nicht für besonders gefährlich, da dort
wahrscheinlich zwar munter diskutiert, aber bei weitem nichts beschlossen wird.
Viel schlimmer ist doch der „echte“ Gipfel mit den mächtigen Staatsoberhäuptern, der einem
Kopfzerbrechen bereiten sollte. Denn was dort wirklich alles beschlossen wird, werden wir
wohl nicht erfahren.
Vermutlich aber wird es viel mehr Kontrolle geben, und auch Verbote. Die Nutzer sollen ja
„erzogen“ werden, damit signalisieren sie doch, dass die ach so grenzenlose Freiheit des
Internets noch weiter eingeschränkt wird. Und dass wir bald alle überwacht werden.
Datenschutz, Anonymität? Fehlanzeige!
Nein bald heißt es:
Willkommen im Überwachungsstaat.
Quellen: http://www.euractiv.de/sicherheit-und-verteidigung/artikel/g8-internetzivilisieren-nutzer-erziehen-mehrwert-foerdern-004833
http://fm4.orf.at/stories/1682941/
Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/19/die-eu-zwingt-deutschlandzu-einem-gesetz-zur-vorratsdatenspeicherung/
http://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/03/internetzensur-nimmt-nun-ungeahnteformen-an-fsk-kennzeichen-und-internetsperrstunde-bis-22-uhr/
http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/16/cdu-politiker-fordertvermummungsverbot-im-internet-und-verspricht-dadurch-mehr-direkte-demokratie/
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http://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/06/282/
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http://www.gmx.net/themen/digitale-welt/internet/867oezq-internet-macht-sozial-aktiver
Studie: Internet macht sozial aktiver
Berlin/München (dpa) - Das Internet macht Kinder und Jugendliche nicht einsam, sondern im Gegenteil sozial
aktiver - das ist zentrale Ergebnis einer Studie, die das Münchener Ifo Institut vorgestellt hat.
Die Vorstellung, dass die Menschen im Internet sozial vereinsamen würden, werde mit diesen Ergebnissen
widerlegt. "Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass das Internet einsam macht", sagte Ludger Wößmann,
Professor und Bereichsleiter beim Ifo Institut.
Die Ergebnisse hätten vielmehr gezeigt, dass eine schnelle Internetverbindung zu Hause die sozialen Aktivitäten
von Kindern und Jugendlichen im Schnitt positiv beeinflusst, hieß es. Zwar sei inzwischen belegt worden, dass
die Webnutzung die schulischen Leistungen nicht verbessert, die Kinder und Jugendlichen gingen aber
außerhalb der Schulzeit öfter in Sportvereine, zum Musik- und Gesangsunterricht oder in Jugendgruppen. Den
gleichen Effekt habe die Studie bei Erwachsenen ermittelt. Wahrend das Internet vor allem interaktiv genutzt
werde, dominiere beim Fernseher die passive Unterhaltung.
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und bleiben für immer
ein Teil von Deutschland
From: SLOE Pressedienst To: SLOE Pressedienst Sent: Wednesday, May 25, 2011
Subject: SdP / 46. Bundestreffen der Gablonzer und Isergebirgler 23. - 26. Juni 2011
Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23 E-Mail: [email protected]
ZVR-Zahl: 366278162
Wien, am 25. Mai 2011/GE
46. Bundestreffen der Gablonzer und Isergebirgler
23. – 26. Juni 2011
nach Kaufbeuren-Neugablonz
Schirmherr: Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdL
Festfolge:
Donnerstag, 23.06.2011
Eröffnung des 46. Bundestreffens
19.00 Uhr:
mit der Sonderausstellung des Isergebirgs-Museums
„Künstler aus Gablonz – Werke aus der Staatl. Kunstgewerbeschule Gablonz“
im Festsaal des Gablonzer Hauses:
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Ehrengast und Festredner: Bernd Posselt, MdEP (Sprecher der Sudetendeutschen
Volksgruppe).
Freitag, 24.06.2011
13.00 Uhr
19.00 Uhr:
Ab Freitagnachmittag werden die Tagungsräume des Gablonzer Hauses (II. OG) bis ca.
17.00 Uhr als zentraler Anlaufpunkt mit der Möglichkeit zur Abhaltung der Treffen der
Ortsgemeinschaften zur Verfügung stehen.
Zentraler Festakt des Gablonzer Heimatkreises im Festsaal des Gablonzer Hauses:
Festansprache: Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdL
Musikalische Umrahmung durch den Gesangverein Sudetenland e.V. und Künstler der
Ludwig-Hahn-Musikschule Kaufbeuren.
Anschließend: Empfang im Foyer des Gablonzer Hauses.
Samstag, 25.06.2011
10.00 Uhr:
15.00 Uhr:
19.00 Uhr:
Wiedersehenstreffen der Ortsgemeinschaften im Festsaal des Gablonzer Hauses (mit
Außenbestuhlung bei schönem Wetter). Der Festsaal steht bis ca. 17.00 Uhr zur
Verfügung
„Gablonz und das Isergebirge“, Diavortrag von Frau Eva-Maria Simon und Ldm.
Thomas Schönhoff im Gablonzer Haus (II. OG).
Heiterer Mundartabend mit Paurischen Mundartkünstlern: Motto: „Paurischer Oabd“
Theatergruppe „Theater im Turm“ Othmar Tabery u.a.
Mundartkreis Neugablonz Thomas Schönhoff u.a.im Festsaal des Gablonzer Hauses.
Sonntag, 26.06.2011
09.30 Uhr:
09.30 Uhr:
10.00 Uhr:
11.00 Uhr:
Evangelischer Gottesdienst in der Christuskirche, Neugablonz.
Altkatholischer Gottesdienst in der Kirche Christi Himmelfahrt, Neugablonz.
Katholischer Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche, Neugablonz.
Frühschoppen-Konzert der Musikvereinigung Neugablonz vor dem Gablonzer Haus,
als Auftakt für das 9. Neugablonzer Bürgerfest.
Das Isergebirgs-Museum im Gablonzer Haus ist von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Hinweise:
Auskünfte, auch über Zimmer- und Kartenreservierungen für den Mundartabend am Samstag, den
25.06.2011 erteilt als ständige Ansprechpartnerin Frau Sylwia Pohl, Sommerstraße 7, 87600
Kaufbeuren-Neugablonz, Telefon: 0170-7050477. Das Telefon ist wochentags von 9.00 – 13.00 Uhr
besetzt. Weitere Infos www.Gablonz.de
Es grüßt der Heimatkreisbetreuer Dr. Thomas Jahn.
Wien / Prag, am 25. Mai 2011/GE
Stifte für Václav Klaus
Utl.: Hunderte beteiligten sich an Spendenaktion für den Staatspräsidenten
Václav Klaus ist um einige hundert Füller, Bleistifte und Kugelschreiber reicher. Zu
verdanken hat er den „Segen“ einer Aktion, die auf dem sozialen Netzwerk Facebook ihren
Lauf nahm. Insgesamt 13 500 Personen hatten angekündigt, bei der Aktion „Füllersammlung
für den Herrn Präsidenten“ („Sbírka per pro pana prezidenta“) mitzumachen, und damit dem
vermeintlichen Stiftemangel des Staatsoberhauptes Abhilfe zu leisten.
Grund, den tschechischen Präsidenten mit Schreibwerkzeugen auszustatten, war ein Video,
auf dem zu sehen ist, wie Klaus bei einem Südamerika-Besuch vor laufenden Kameras
einen Kugelschreiber eingesteckt hatte.
Die Aufnahmen zeigen Klaus neben seinem chilenischen Amtskollegen Sebastián Piñera,
der eine Rede hält und von Klaus‘ Aktion anscheinend nichts mitbekommt. Nach einer
kurzen Begutachtung nimmt der tschechische Präsident den Stift, lässt ihn unter dem Tisch
von der rechten in die linke Hand wandern und schließlich in seine Sakko-Tasche gleiten.
(siehe → SdP vom 14. April 2011)
88
Über 1,3 Millionen Menschen haben sich das Video auf dem Internetportal YouTube binnen
weniger Tage angesehen. Viele Tschechen ärgerte es, vor allem wegen der Art und Weise,
wie Tschechiens Präsident im vergangenen Monat den Stift entwendete.
Der Präsident verteidigte sich, indem er sagte, es sei üblich, nach Vertragsunterzeichnung
die Füller zu behalten.
Dass letztendlich nicht jeder einen Stift spendete, der angekündigt hatte, an der skurrilen
Spendenaktion teilzunehmen, war nach Ansicht des Initiators Radek Řeháček zu erwarten.
„Trotz allem war das ein großer Erfolg.“ (mp/čtk)
Wien, am 24. Mai 2011/GE
Volkstums- und Minderheitensymposium
„Magyarorszagi nemetseg“
„Ungarländisches Deutschtum –
Vierburgenland, Ödenburg und mehr!“
Am Freitag, 27. Mai 2011, 17 Uhr werden in Eisenstadt-St.Georgen im Rahmen eines öffentlichen
Symposions der Landesgruppe Burgenland/NÖ drei Vorträge stattfinden, zu welchem ins Restaurant
„Gasthof Wimmer“, Brunnengasse 1, gegenüber dem Attilabrunnen geladen wird (www.gasthofwimmer.at)
Anläßlich des 90. Jahrestages der Volksabstimmung von 1921 in Ödenburg/Sopron sowie zum Gedenken
an die Vertreibung 1946 vor 65 Jahren sollen die Vorträge die tragischen Ereignisse im besonderen sowie
die Lage der verbliebenen deutschen Landsleute im pannonischen Raum im Allgemeinen über die
Jahrhunderte bis heute näher beleuchten.
Sie werden von zwei ungarndeutschen Landsmännern (Univ.-Professor und Historiker einer Budapester
Universität, einem Univ.-Dozenten, Sprachwissenschafter aus Ödenburg/Sopron) sowie einem
österreichischen Historiker gehalten werden.
Vorträge im Gasthof Wimmer, Eisenstadt-St. Georgen, Brunnengasse 1 Freitag, 27. Mai
2011 – Einlaß ab 16.30 Uhr:
17.00 Uhr: „Vorstellung Österreichische Landsmannschaft“
17.30 Uhr: „Die Ungarndeutschen von den Anfängen unter Karl dem Großen bis heute“
18.35 Uhr: „Die Vertreibung der Deutschen aus Ödenburg 1946“
19.50 Uhr: „Altösterreicher als neue Staatsbürger Österreichs“ .....Anschließend Aussprache
Wien, am 24. Mai 2011/GE
Offener Brief an Radio Prag
Sehr geehrter Herr Ruhmkorf,
als verantwortlicher Redakteur der Meldung von Radio Prag, daß Tschechien für die
kommenden drei Jahre in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN)
gewählt worden ist, werden Sie sicher in der Lage sein, für Ihre gelegentlichen Hörer
den folgenden Widerspruch aufzuklären:
Tschechien will sich künftig dafür einsetzen, daß im Rat keine Länder vertreten sein
dürfen, die selbst Menschenrechte verletzen. Ungerechtfertigt abgewiesene
Beschwerden über eklatante Menschenrechtsverletzungen werden dann ebenso wie
politisch oder ideologisch motivierte Ratsentscheidungen der Vergangenheit
angehören. Länder wie Algerien, Aserbaidschan, Bangladesch, China, Kuba,
Pakistan, Rußland, Saudi-Arabien, Tunesien u.a. werden keinen Platz mehr im
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höchsten Gremium für die Bewahrung der Menschenrechte haben, die verbleibenden
endlich "den höchsten Menschenrechts-Standards entsprechen".
Den höchsten Menschenrechts-Standards? Habe ich da als Kind nicht eine Orgie der
Gewalt erlebt, die Vertreibung von 3,2 Millionen Altösterreichern aus ihrer
angestammten Heimat in Böhmen und den Entzug ihres gesamten Eigentums?
Haben die Tschechen mit dem rassisch motivierten Genozid an der
deutschsprachigen Bevölkerung des Sudetenlandes nicht das größte, bis heute
ungesühnte Nachkriegsverbrechen mitten in Europa zu verantworten?
Sind die Vertreibungs- und Enteignungsdekrete sowie das einzigartige
Straffreistellungsdekret für Mörder und Folterer nicht bis heute geltendes Recht in
Tschechien? Besteht nicht ein Drittel des tschechischen Volksvermögens aus
widerrechtlich angeeignetem Besitz, für den kein Cent Entschädigung geleistet
wurde? Hat der tschechische Präsident seine Unterschrift unter den LissabonVertrag nicht davon abhängig gemacht, daß sein eigenes Volk aus dem
Geltungsbereich der EU-Grundrechtecharta ausgenommen wird, nur um den
Jahrhundertraub an den Vertriebenen auch künftig abzusichern?
Möglicherweise sind Sie als 1971er zu spät geboren, um diese Tatsachen kennen zu
müssen. Aber das alte Sprichwort, daß sich ein Hund schlecht dazu eignet, die Wurst
zu bewachen, dürfte Ihnen nicht fremd sein...
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Kleining
Wien / Leoben, am 23. Mai 2011/GE
„Nachhaltigkeit“ war das Motto der Frühjahrstagung des Vertretertages
akad. Korporationen in Leoben
Utl.:
Festkommers stand anlässlich des 95. Todestages im Zeichen von Ernst Mach
(1838-1916)
Das VTaK-Symposium stand vom 20. bis 22. Mai 2011 in der Montanuniversität Leoben, Steiermark
unter guter Beteiligung der zehn Mitgliedsbünde und weiterer Gäste: LAbg. Ing. Eva Maria Lipp (ÖVP),
Finanzstadtrat Harald Tischhart (SPÖ), Stadtparteiobmann der FPÖ DI Johann Mogeritsch, des
Bundesobmanns der SLÖ und des Gf. Landesobmann-Stv. Steiermark Dr. Helge Schwab.
Im Vorwort der Festschrift dankte Rektor O.Univ.-Prof. DI Dr. Wolfhard Wegscheider der
Studentenverbindung Sudetendeutsche akad. Landsmannschaft Zornstein für die Initiative des VTaK
mit einer wissenschaftlichen Veranstaltung zum Thema „Nachhaltigkeit“ zu begleiten und wünschte
bei der Erarbeitung dieses intellektuell höchst anspruchsvollen Themas viel Erfolg.
Die Sudetendeutsche akademische Landsmannschaft Zornstein – ein Leobner Unikat
Sie sind eine farbentragende (weiß-schwarz-rot) Studentenverbindung an der Montanuniversität.
Gegründet wurde die Landsmannschaft Zornstein im letzten Jahrhundert in Znaim, Südmähren, als
Ferialverbindung von Znaimer Studenten in Wien und Prag. Den Namen erhielt sie von der Grenzburg
Zornstein an der Thaya. Nach der Vertreibung der Sudetendeutschen 1945/46 aus ihrer Heimat,
wurde die Korporation 1959 in Leoben als Hochschulverbindung landsmannschaftlichen Charakters
an der Montanuniversität neu gegründet. Unter der Mithilfe von ehemaligen Zornsteinern aus Mähren
wurden bald etliche Sudetendeutsche, aber auch andere Studenten mobilisiert, diesen Verein wieder
aufzubauen. Heute bestehen die „Zornsteiner“ aus 17 aktiven Studenten (Aktivitas) und an die 60
Absolventen („Alte Herren“), die nach wie vor zu ihrem Studienort – es handelt sich ja um einen
„Lebensbund“ – engen Kontakt halten. Die Zornsteiner bringen sich auch voll bei den kulturellen und
traditionellen Veranstaltungen an „ihrer Uni“, den Akademischen Feiern oder dem „Ledersprung“, ein.
Aber darüber hinaus auch bei der Sudetendeutschen Landsmannschaft – Landesverband Steiermark
ein, wo sie auf ihrer Bude in Leoben monatliche Heimattreffen für diverse Bezirks- und Ortsgruppen
veranstalten, aber auch Fahrten zu überregionalen Treffen und in das Sudetenland (
http://www.zornstein.com ).
Eröffnung mit Posterausstellung
Neun Personen bzw. Personengruppen erarbeiteten auf verschiedenen Gebieten sehr interessante
Arbeiten zum Thema „Nachhaltigkeit“ aus. Die ersten drei wurden prämiert.
90
Sportliche Leistungen wurden am Samstag beim Fechtturnier im „Alten Gymnasium“ erbracht.
Nachmittags wurde der Toten im 1. Stock der Aula mit einer Kranzniederlegung gedacht. Es schloss
sich als wissenschaftlicher Höhepunkt an das
Symposium „Nachhaltigkeit“
Die Podiumsdiskussion folgte unter der Moderation von Mag. Helmuth Steinbrugger. Zum sehr
interessierten Publikum sprach Univ.-Prof. DI Dr. Bruno Buchmayr zur „Nachhaltigkeit in der
Produktentwicklung“, DI Heinz Brunold zum Thema „Nachhaltiger Umgang mit dem Rohstoff Wasser
mit besonderem Bezug zur erneuerbaren Energie“, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Antrekowitsch zur
„Nachhaltigkeit in der Metallurgie und bei Rohstoffen“ und abschließend Univ.-Prof. DI Dr. Rupert J.
Baumgartner über „Nachhaltiges Wirtschaften aus betriebswirtschaftlicher Sicht“. Den sehr
kompetenten Vorträgen folgte eine Publikumsdiskussion, die auf das Interesse der Zuhörer schließen
ließ.
Ernst Mach – Festkommers
Der festliche Kommers wurde durch den Einzug von zehn Chargierten der verschiedenen Bünde
eröffnet und gaben ihm einen würdigen Rahmen.
Es folgte zum Thema „Ernst Mach – Leben und Werk“ eine sehr gut recherchierte Festrede von Prof.
Dr. Helge Schwab – einem Philosophen und gf. Landesobmann-Stv. des SLÖ-Landesverbandes
Steiermark.
Wir zitieren wörtlich:
„Lassen Sie mich mit einer Wertung von Wolfgang Neundorf beginnen:
„Ernst Mach ist, meiner subjektiven Wertung nach, der bedeutendste Physiker-Philosoph des 19. Jh.,
wenn nicht gar überhaupt. Kritik an bestimmten seiner Einschätzungen soll nicht darüber
hinwegtäuschen, dass wir hier einen der tiefgründigsten Denker der Vergangenheit vorfinden.“
Geboren wurde Ernst Mach 1838 in Chirlitz, das heute ein Vorort von Brünn ist. Sein Vater war
Gymnasiallehrer, der (wir würden ihn heute Aussteiger nennen) sein weiteres Leben ab 1842 in
Untersiebenbrunn – auf halbem Weg zwischen Wien und Marchegg - als Landwirt verbrachte. Dieser
unterrichtete seinen Sohn selbst und sorgte auch dafür, dass Ernst zunächst eine Tischlerlehre
begann.
Ernst trat dann mit 15 Jahren (1853) in das Piaristengymnasium in Kremsier (wieder in Mähren) ein
und erreichte nach zwei Jahren bereits die Matura. Hier wurde wohl das Interesse an Physik und der
Naturwissenschafts-Geschichte geweckt.
Ab 1855 studiert Mach in Wien Mathematik und Naturwissenschaften. 1860 schloss er sein Studium
mit der Dissertation „Über elektrische Ladungen und Induktion“ ab.
Bereits im Jahr darauf habilitierte er sich im Fach Physik und arbeitete als Privatdozent. Ihm gelang
dort der experimentelle Nachweis des Doppler-Effektes, wobei er bereits damals auf die
Spektrallinienverschiebung bei Fixsternen als Dopplereffekt hinwies, was wir heute allgemein als
ständig weitergehende Ausdehnung des Weltalls als gegeben annehmen.
Seine Bewerbung um die Professur seines Doktorvaters Andreas von Ettinghausen fiel durch und so
hatte die Universität Graz für kurze Zeit von 1864 bis 1867 die Ehre, ihn als Ordinarius für Mathematik
und später für Physik zu haben. Leider standen ihm hier nicht die geeigneten Mittel für seine
experimentellen Arbeiten zur Verfügung. Sein persönliches Glück fand er hier allerdings in Gestalt
seiner Gattin Ludovica geb. Marussig, die ihm vier Söhne und eine Tochter schenkte.
1867 wurde er als Ordinarius für experimentelle Physik in der Nachfolge von Christian Doppler an die
Karls-Universität nach Prag berufen, an der er zweimal die Rektoratswürde bekleidete.
Insbesondere seine Studien fliegender Geschosse haben seinen Namen bis heute erhalten. Die seit
1929 geltende „Machzahl“ bedeutet das Verhältnis der Geschoss-Geschwindigkeit „w“ zur
Schallgeschwindigkeit „v“. Ihm ist auch die Erklärung des Knalls bei Überschreiten der
Schallgeschwindigkeit zu verdanken. Die militärischen Aspekte dieser Forschung beunruhigten den
Wissenschaftler aber zutiefst.
Seine liberale Grundeinstellung - er hielt engen Kontakt zu tschechischen und sozialdemokratischen
Kreisen in Prag, obwohl er zur „Einheitsfront der deutschen Minderheit in Böhmen und Mähren“
gehörte - und auch seine antiklerikale Haltung verzögerten seine Berufung nach Wien um einige
Jahre.
Schon in Prag begann die intensive Beschäftigung mit der Kritik an der Newtonschen Mechanik und er
stieß dabei auf Fragen, die er mit Hilfe des „Mach’schen Prinzips“ zu lösen versuchte: Es sei sinnlos,
von einer Bewegung eines Körpers bezogen auf einen absoluten Raum zu sprechen, sondern
letztlich sind nur Bewegungen in Bezug zu allen anderen Körpern des Universums bedeutend. Albert
Einstein hat diesem Prinzip den Namen gegeben und er hat sich selbst anfangs als „Schüler“ Machs
bezeichnet.
Als Mach 1895 nach Wien berufen wurde, erhielt er dort den neu geschaffenen Lehrstuhl für
„Philosophie, insbesondere Geschichte der induktiven Wissenschaften“.
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Als strengen Positivisten galt für ihn nur das Beobachtbare als real, denn nur was mit
Sinneseindrücken oder über Messinstrumente erfahrbar ist, ist für Mach das „Gegebene“. So wurde
sein Ausspruch über das Atom zur Legende: „Atom? Ham’S scho ans g’sehn?“ Quanten und
Elektronen hat er aber widerspruchslos akzeptiert.
Diskussionen über den Wahrheitsgehalt von Theorien hielt er für sinnlos, allein der Nutzen sei
relevant. Nur die stärksten, also ökonomisch und empirisch klarsten Ideen setzten sich seiner
Meinung nach durch.
Es ist klar, dass ein gewisser Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt unter dem Namen Lenin, diese
Thesen von Mach heftig kritisierte, doch zeigt gerade der Niedergang des Kommunismus, wie wahr
und folgerichtig der obige Satz ist.
Der sogenannte „Wiener Kreis“ (der sich zuerst Ernst-Mach-Gesellschaft nannte) war eine Gruppe von
Philosophen und Wissenschaftstheoretikern, die sich von 1922 bis 1936 unter der Leitung von Moritz
Schlick wöchentlich in Wien trafen. Bekannte Mitglieder waren u.a. Rudolf Carnap, Otto Neurath,
Herbert Feigl, Philipp Frank, Victor Kraft, Friedrich Waismann und Hans Hahn. Sie wurden
gelegentlich u.a. besucht von Sir Karl Popper und Kurt Gödel. Ernst Mach und Ludwig Wittgenstein
waren die wichtigsten Beeinflusser.
Dies zeigt aber auch eine weitere Facette des Mach’schen Schaffens auf: Seine Überzeugung, dass
die Welt nur aus Sinneseindrücken bestehe, erstreckt sich auch auf den Menschen. Damit trifft er
genau die sprachkritische Seite der damaligen Wiener Literaten: Denn Begriffe bilden sich nur, wo sie
notwendig sind. Herrmann Bahr, Hugo von Hofmannsthal, aber auch Robert Musil, der sogar über
Ernst Mach seine Doktorarbeit schrieb, stützen sich auf Ernst Machs Sinnespsychologie.
1898 erleidet Ernst Mach einen Schlaganfall, damit endet auch seine „Arbeitswut“, wie er es nannte.
1913 zog er zu seinem ältesten Sohn in die Nähe von München, wo er 1916 starb.
Übrig bleibt ein faszinierender Wissenschaftler, einer, auf den alle Sudetendeutschen und damit auch
alle Österreicher als einen der Ihren stolz sein können, wie auf so viele Menschen aus dem
mährischen Raum, die um 1900 Wien zur Metropole machten: Neben Ernst Mach auch Gustav
Mahler, Siegmund Freud, Adolf Loos, Joseph Maria Olbrich und Josef Franz Maria Hoffmann.“
Wien, am 27. Mai 2011/GE
Das Prager Literaturhaus lädt im Juni 2011 zu folgenden Veranstaltungen ein:
Finale des Prager Kurzgeschichtenwettbewerbs
2. Juni 2011 | 17:30 Uhr | Prager Literaturhaus | Ječná 11 | 120 00 Prag 2
Tag der offenen Tür in der Deutschen Botschaft Prag
20. Juni 2011 | 10:00 bis 18:00 Uhr | Deutsche Botschaft | Vlašská 19 | 118 01 Prag 1
Das Prager Literaturhaus präsentiert sich neben einer Audio-Ecke zur Prager Deutschen Literatur mit
folgenden Veranstaltungen:
11:00 – 11:30 Literarischer Workshop für Kinder und Jugendliche mit Radka Denemarková
15:00 – 15:15 „Splitter in Gedanken“ – Lesung mit Sarah Rehm (Deutsche Stipendiatin des Prager
Literaturhauses)
15:15 – 15.30 Gespräch und Lesung mit Radka Denemarková (Tschechische Stipendiatin des Prager
Literaturhauses)
Autorenlesung mit der derzeitigen Stipendiatin des Prager Literaturhauses
Sarah Rehm
21. Juni 2011 | 18:30 Uhr | Prager Literaturhaus | Ječná 11 | 120 00 Prag 2
Literaturwanderung durch den Böhmerwald mit Václav Maidl
17.-19. Juni 2011 | Philipshütte / Filipova Huť, Mader / Modrava
Anmeldungen sind noch bis zum 30.5. möglich.
„Verliebt in ein Berliner Mädchen“
Lesung mit Zdenka Procházková und Uwe von Schroeter
30. Juni 2011 | Schloss Schlettau
Im Rahmen des XX. Festivals Mitte Europa (18.6.-7.8.2011)
Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung
Bis zum 31. Mai können tschechische und deutsche Kandidaten noch für den Preis vorgeschlagen
werden.
Prager LiteraturhausJečná 11 |CZ - 120 00 Praha 2 Telfax: +420 222 540 536
Wien / Graz, am 27. Mai 2011/GE
Festgottesdienst
Donnerstag, dem 16. Juni 2011 um 10.00 Uhr
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in der Kirche der Karmeliter „Maria Schnee“ in der Grabenstraße 144 in Graz.
In dieser Kirche befindet sich eine Darstellung des „Prager Jesulein“, zu dem wir
Sudetendeutsche eine besondere Beziehung haben.
Bitte kommt, wenn möglich, in Tracht und bringt Eure Freunde,
Verwandten und Bekannten mit.
Unser Zelebrant ist Herr Univ. Prof. Dr. Johann Trummer.
Die musikalische Umrahmung besorgen an der Orgel Frau
Mag.
Christine Wilfinger und Frau Maria Leopold (Mezzosopran).
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Kirche:
1. Linie 31 bis Geidorfplatz, Linie 41 bis Wirtschaftskammer.
2. Linie 4 oder 5 bis Robert-Stolz-Gasse. Dann kurzer Fußweg
über die Grabenstraße (Ampel).
Zusammen wollen wir Teile der „Schubert-Messe“ singen
und uns wieder einmal als Gemeinschaft zeigen.
Dr. Helge Schwab Stadtgruppenobmann der SLÖ-Graz
E-Mail: [email protected]
E-Mail: [email protected]
ZVR-Zahl: 366278162
Wien, am 26. Mai 2011/GE
Eine weitere Meinung zu Jiří Gruša
Jiří Gruša, Edvard Beneš und der Pragmatismus des vielgesichtigen
Schwejk.
Der ehemalige tschechische Botschafter in Wien und Berlin, Jiří Gruša, stellte sein neues Buch vor
und bekundete seine Antipathie gegenüber der Persönlichkeit Beneš. Beneš sei „ein Gartenzwerg der
europäischen Geschichte“. (Der SdP berichtete bereits am 21. April und 11. Mai 2011)
Seine „weinerliche Stimme“ mag er nicht und im Übrigen sei Beneš ein geborener Österreicher, weil in
der Habsburger Monarchie zur Welt gekommen. Gruša macht sich noch mit ähnlichen Formulierungen
über Beneš lustig und erfindet allerlei nicht nachprüfbare oder erwiesen falsche Behauptungen über
andere Persönlichkeiten der damaligen Zeit, etwa über Konrad Henlein. Die Vertreibung verurteilt er
nicht klar und deutlich, nur aus langatmigen, verschlungenen Formulierungen lässt sich letztlich eine
Distanzierung herausinterpretieren.
Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ aber gefällt es, sie lobt Gruša in einem längeren Artikel. Zumal
Gruša auch gegen die „ergiebige Kloake des mitteleuropäischen Nationalismus“ polemisiert. Nun ist
Nationalismus auch der ideologische Rahmen des Prinzips des Selbstbestimmungsrechtes der Völker,
aber dies mag weder Gruša noch ein deutscher Journalist lobend erwähnen, der in diesem Prinzip
eine Gefahr für das heutige Dogma, die „Vereinigung Europas“ sieht, also der betriebenen Politik der
Auflösung der Völker und Nationen. Die beiden ergänzen sich also gerne im systematischen
Diskreditieren und Verleumden der Bedeutung von Nationalismus und setzen ihn mit Imperialismus
und Expansionsdrang gleich (wie er von den Tschechen gegen die Sudetendeutschen seit dem 19.
Jh. ausging).
Eines steht für Gruša, der sich nun gerne als Dichter und Literat sieht und Schwejk sein Vorbild nennt,
allerdings nicht zur Debatte: Eine Änderung der tschechischen Raubsicherungspolitik. Gruša war
tschechischer Botschafter in der BRD und in Österreich und hat nicht nur in dieser Zeit die
tschechische Staatsräson immer verteidigt. Wenn er heute behauptet, er würde sich Beneš nicht
verbunden fühlen, warum hat er damals als Diplomat das Ergebnis von Beneš’ Politik gerechtfertigt?
Warum wurde er Diplomat wenn er genau wusste, dass er dies tun müsste? Er hätte doch bei seinem
Talent sonst irgendeinen Beruf wählen können. Wer ist nun der echte Gruša, der tschechische
Raubsicherungs-Diplomat oder der kritische Literat?
Nun, Kennern der tschechischen Volksseele wird die Antwort nicht schwerfallen. Leider sind diese
Kenner in der deutschen/österreichischen wortführenden Schicht Mangelware oder sie lassen sich von
den politischen Verhältnissen korrumpieren.
In letzter Zeit gab es einige Zeichen einer objektiveren Aufarbeitung der Geschichte in den
böhmischen Ländern, die Vertreibung der Sudetendeutschen betreffend. Oft sind ehrliche Motive
hierfür die Grundlage, wenn Tschechen sich den Verbrechen ihrer Vorfahren stellen. Allerdings hat die
folgende Debatte darüber kein einziges Mal eine Änderung der tschechischen Raubsicherungspolitik
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zum Thema. Weder hier im deutschen Raum und schon gar nicht im tschechischen. Heraus kommt
immer nur höchstens etwas Seelentröstung für die Opfer der Vertreibung, mehr nicht.
Gruša und andere wollen, dass das Vertreibungsproblem nur noch eine geschichtliche Debatte bleibt
– wie Napoleons Feldzüge oder der dreißigjährige Krieg - und es von jeglicher gegenwartsbezogener
Aktualität und gerechten Forderungen der Heimatvertriebenen loslösen. Ihre Taktik ist es, scheinbar
großzügig aber genau berechnend zu verkünden, das Beneš ja auch nicht fehlerfrei, ja ein Verbrecher
gewesen war. Dazu setzen sie sich eine scheinbar von unseren „Gutmenschen“ abgeschaute
Betroffenheitsmine auf, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen und lassen sich dafür von tief bewegten
und dankbaren deutschen und österreichischen Politikern und sonstigen von mit etablierten,
antideutschen Geschichtsbildern indoktrinierten Persönlichkeiten für die „ehrliche Aufarbeitung“ auf die
Schulter klopfen. Dass sie dieser „ehrlichen Aufarbeitung“ keinerlei politische Konsequenzen wie etwa
die Aufhebung der Beneš-Dekrete und eine Wiedergutmachung folgen lassen werden, steht für sie
außer Frage.
Unsere Politiker, Journalisten, etc. machen es ihnen leicht und stellen ihnen erst gar keine
unbequemen Fragen, geschweige denn Forderungen auf Augenhöhe.
Schwejk bestimmt den Diskurs.
Und der Deutsche folgt ihm, was er oft gar nicht mehr merkt oder aber er ist selber in dieses schmutzige
Spiel involviert, wie es bei der wortführenden Schicht in diesem Lande oft der Fall ist.
So sind wir dann alle
zusammen „versöhnt“.
F.Z.
-From: "Hermann von Salza" <[email protected]> Sent: Monday, May 23, 2011
Ostpreußischer Rundfunk
Kanal von OstpreussenTV
http://www.youtube.com/user/OstpreussenTV#p/a/u/1/xFVfov10s7c
Die Geschichte der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921
- Vortrag von Hans Eifler bei der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe NRW, am 13. März 2011 in Oberhausen.
Deutschlandtreffen – der Ostpreussen – 11 / 12 Juni 2011:
http://www.youtube.com/user/OstpreussenTV#p/a/u/2/0RdwV5Qhy14
Das Programm:
http://www.youtube.com/user/OstpreussenTV#p/a/f/0/1xSjyAPnX6o
LO Sprecher im Radio:
http://www.youtube.com/user/OstpreussenTV#p/a/f/1/KSprYwv8d08
Kopp-Nachrichten: 8.4.2011:
http://www.youtube.com/user/OstpreussenTV#p/a/f/2/dBcHcE4LcAo
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Macht-siegte-ueber-Recht.htm
Macht siegte über Recht: Die Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921
Macht siegte über Recht
Vor 90 Jahren, am 20. März 1921,
fand die Volksabstimmung in Oberschlesien statt
Gedenkstunde am 19. März 2011 im Sudetendeutschen Haus in München
Schon während des Ersten Weltkrieges setzte unter den in Oberschlesien lebenden
polnischen Arbeitern eine lebhafte Propaganda für die Trennung Oberschlesiens
vom Deutschen Reich und für eine Vereinigung mit dem wieder entstehenden Polen
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ein. Erste Keime eines polnischen Nationalismus in Oberschlesien entstanden um
die Jahrhundertwende, als man Polen aus Galizien und Kongresspolen als
Arbeitskräfte in das oberschlesische Industriegebiet holte. In fast allen Landkreisen
und größeren Städten entstand eine Reihe polnischer Vereine, die zwar angaben,
apolitische Ziele zu verfolgen, jedoch für eine bisher in Oberschlesien unbekannte
polnische Idee warben. Die sich herausbildende Intelligenzschicht der
zugewanderten Polen, bestehend aus Ärzten, Rechtsanwälten, Kaufleuten und
katholischen Geistlichen, hatten sich zum Ziel gesetzt nicht nur polnisch-nationales
Gedankengut zu verbreiten, sondern auch Oberschlesien von Deutschland zu lösen.
Diese Agitation verstärkte sich nach dem Ausgang des Ersten Weltkrieges, als 1919
polnische Politiker Ansprüche auf deutsches Staatsgebiet stellten, gestützt auf die
berühmten 14 Punkte des US-Präsidenten Wilson.
Das besiegte Deutschland hatte sich durch einen selbstvernichtenden Parteienstreit
handlungsunfähig gemacht und schenkte Oberschlesiens kaum Beachtung.
Am 07. Mai 1919 übergab der französische Ministerpräsident Clémencau der
deutschen Delegation in Versailles die Friedensbedingungen: „Polen erhält ganz
Oberschlesien mit einigen Gebieten Mittelschlesiens, die Provinz Posen und Teile
von Westpreußen mit Danzig sowie von der Provinz Ostpreußen den Kreis Soldau“.
Das Hultschiner Ländchen sollte der Tschechoslowakei zugesprochen werden.
In Abwehr der immer lauter werdenden polnischen Annexionsansprüche schloss sich
auf Initiative der Industrie- und Handelskammer 1919 die deutsche Bevölkerung in
der „Freien Vereinigung zum Schutze Oberschlesiens“ und später im „Verband
Heimattreuer Oberschlesier“ zusammen. Ein Sturm der Empörung und Entrüstung
war die mutige Antwort der Oberschlesier auf die polnischen Ansprüche. Allerorts
fanden Protestkundgebungen statt: An der Kundgebung in Oppeln beteiligten sich
über 20.000 Menschen. Die vornehmlich von den Arbeitnehmern geprägte
Kundgebung in Kattowitz beeindruckte selbst die anwesenden amerikanischen und
englischen Militärs und Journalisten. Die unerwartete starke Abwehr der
alteingesessenen deutschen Bevölkerung gegen die beabsichtigte Verletzung des
Selbstbestimmungsrechtes der Völker veranlasste die Siegermächte zur
Durchführung einer Volksabstimmung in Oberschlesien.
Der scharfen Reaktion der Deutschen auf die Wahrung des Selbstbestimmungsrechts
blieb die polnische Bewegung nichts schuldig. Polnische bewaffnete Gruppen, unter
Führung des von der polnischen Minderheit gewählten ehemaligen Mitglieds des
Deutschen Reichstages Wojciech (Albert) Korfanty begannen die deutsche
Bevölkerung durch Terror und leere Versprechungen, die sehr oft auch von den
Kanzel verkündet wurden, für die polnische Sache zu gewinnen. Um die
beabsichtigte Abstimmung durch vollendete Tatsachen unmöglich zu machen,
wurde in der Nacht vom 16./17. August 1919 der „erste polnische Aufstand“ – auch
„Überfall“ genannt – ausgerufen. Dieser wurde bis zum 25. August 1919 vor allem
durch den deutschen Grenzschutz und von der Reichswehr niedergeschlagen. Am
11. Februar 1920 wurde die Verwaltungsmacht in Oberschlesien, das am 08.
November 1919 zu einer selbständigen Provinz erklärt wurde, der „Interalliierten
Kommission für Regierung und Abstimmung“ übertragen. Die Reichswehr musste
das Abstimmungsgebiet räumen, die Polizei wurde in Abstimmungspolizei („Apo“)
umorganisiert, das Abstimmungsgebiet vom übrigen Reichsgebiet hermetisch
abgeriegelt, wobei es gegenüber Polen offen blieb.
95
Mit stiller Duldung der französischen Besatzungsmacht, die Engländer und Italiener
verhielten sich neutral, übten polnische Insurgenten Gewalttaten aus. Vor den
Augen der alliierten Besatzungsmacht brach am 20. August 1920 der zweite
polnische Aufstand aus. Ziel dieser bewaffneten Einmischung war die deutschen
Organisationen zu zerschlagen, die Abstimmungspolizei zu entwaffnen, polnische
Bürgerwehren einzusetzen, Nationalitätenhass zu schüren und die deutsche
Bevölkerung einzuschüchtern. Es war auch ein Schlag gegen die Autorität der
Besatzungsmacht, die für eine „Ära der Gerechtigkeit und Freiheit“ stand. Der
Aufstand scheiterte jedoch am Widerstand der inzwischen gebildeten deutschen
Selbstschutzverbände. Der hierdurch massiv erzeugte Druck machte sich besonders
in der ländlichen Gegend bemerkbar. Zu allem Übel wurde die deutsche
Sicherheitspolizei, die während dieser Auseinandersetzung einen heldenhaften
Widerstand leistete, am 24. August 1920 aufgelöst und die entwaffneten
Angehörigen in Reichsinnere abgeschoben.
Am 12. November 1920 erging eine Amnestie für alle polnischen
Aufstandsbeteiligten, ohne dass die begangenen Gewalttaten geahndet wurden.
Am 23. Februar 1921 legte man den Termin der Volksabstimmung auf den 20. März
1921 fest. Die Abstimmung war ein Erfolg für die deutsche Seite: 60 Prozent
stimmten für Deutschland und 40 Prozent für Polen. Die Behauptung vom
polnischen Charakter Oberschlesien wurde widerlegt.
Nach dem für Polen ungünstigen Abstimmungsergebnis forderte der Agitator
Korfanty seine polnische Gefolgschaft auf, Oberschlesien mit Waffengewalt zu
besetzen. In der Nacht vom 2. zum 3. Mai 1921, dem polnischen Nationalfeiertag,
wurde der dritte, sehr gut vorbereitete, Aufstand ausgerufen. Planmäßiger Terror,
Morde,
Brandstiftungen,
Bombenattentate,
Erpressungen
und
brutale
Misshandlungen kennzeichneten diesen Überfall. Am 21. Mai 1921 erstürmte der
deutsche Selbstschutz und aus dem Reich herbeigeeilte Kräfte, z. B. das Freicorps
Oberland aus dem Raum Miesbach, Oberbayern, den Annaberg. Die am 26. Mai 1921
eingetroffenen englischen Truppen erzwangen einen Waffenstillstand.
Mit dem Genfer Schiedsspruch und dem Beschluss der Pariser Botschafterkonferenz
vom 20. Oktober 1921 wurde die Teilung Oberschlesien festgesetzt und am 15. Mai
1922 durch das Genfer Abkommen für Oberschlesien beschlossen. Es war eine arge
Enttäuschung für das ganze deutsche Volk, besonders aber für die Oberschlesier.
Am 15. Juni 1922 wurde die neue Grenze mitten durch das oberschlesische Land
gezogen. Die Entscheidung und die Grenzziehung widersprachen jeglichem
Rechtsempfinden, jeder realen Auslegung des Rechtes auf Selbstbestimmung der
Völker, es war eine Kapitulation der internationalen Wertegemeinschaft vor dem
Nationalismus.
Oberschlesien und der deutsche Osten erhielt seine „blutende Grenze“.
Oberschlesien wurde zum „Land unterm Kreuz“.
Am 30. Mai 1922 legte der Deutsche Reichstag in einer Sondersitzung durch den
Reichsminister Schiffer „Rechtsverwahrung gegen die Entscheidung über
Oberschlesien“ ein. Der oberschlesische Abgeordnete, Thomas Szczeponik, stellte
in aller Deutlichkeit fest: „Der Völkerbundsrat hat den Willen der deutschen
Mehrheit missachtet und den lebenden Organismus Oberschlesiens zerrissen. Über
96
400.000 deutsch fühlende Bewohner werden durch die willkürlich gezogene Grenze
zu polnischen Staatsbürgern gemacht. Wir werden unsere staatsbürgerlichen
Pflichten erfüllen, aber unser deutsches Volkstum werden wir nicht aufgeben.
Unsere Zugehörigkeit kann uns kein Machtspruch aus dem Herzen reißen.“
Das Schicksal Oberschlesien war besiegelt, die Lunte zum größten europäischen
Flächenbrand gelegt.
Quellen: Bilder: Archivmaterial;
Text: (Bezirksverband der Schlesiervereine in Obb. in der Landsmannschaft
Schlesien, Nieder- u. Oberschlesien, R. Maywald, Öffentlichkeitsarbeit,
Fax: 089 – 700 582 13; E-Post: [email protected]), 20.03.2011
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weitere Informationen:
Berichte zur Volksabstimmung in Ost- und Westpreußen
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/OS-20-10-1921.htm
YouTube davon:
http://www.youtube.com/watch?v=xFVfov10s7c&feature=player_embedded
Das historische Kalenderblatt: 20. Oktober 1921
Die Siegermächte übernehmen den Genfer Schiedsspruch
Als Oberschlesien geteilt wurde
von Manuel Ruoff
Auf der Versailler Konferenz hoffte Polen, ebenso wie Westpreußen und Posen auch
Oberschlesien ohne vorherige Volksabstimmung zugesprochen zu bekommen. Mit
Hilfe der angelsächsischen Siegermächte Vereinigtes Königreich und Vereinigte
Staaten gelang es Deutschland jedoch, ein Plebiszit zu erwirken. Vor der
Abstimmung wurde jedoch das Hultschiner Ländchen der Tschechoslowakei
zugesprochen. Auch die Kreise Neisse (Stadt und Land), Grottkau, Falkenberg und
der westliche Teil des Kreises Neustadt/OS gehörten nicht zum Abstimmungsgebiet.
Ihr deutscher Charakter stand für die Alliierten außer Frage. Deutschlands Gegner
mögen sich hiervon eine Verbesserung der Siegchancen für Polen erhofft haben,
doch nichtsdestotrotz votierte von den 97,9 Prozent der Stimmberechtigten, die
am 20. März 1921 ihr Votum abgaben, nur eine Minderheit von 40,4 Prozent für
einen Anschluß an den neuen mittelosteuropäischen Staat. Dem stand eine satte
absolute Mehrheit von 59,6 Prozent gegenüber, die für den Verbleib beim Reich
stimmte.
Deutschland interpretierte diesen Wahlausgang in der Weise, daß das
Abstimmungsgebiet nun in seiner Gesamtheit beim Reiche verbleibe. Das
versuchten Polen um den polnischen Plebiszitkommissar Wojciech/Albert Korfanty
mit Gewalt zu verhindern. Mit der Begründung, daß der Osten Oberschlesiens
mehrheitlich propolnisch gestimmt habe, besetzten sie in einem von Warschau und
97
der französischen Besatzungsmacht unterstützten sogenannten Aufstand den
rechtsodrigen Teil der Provinz - mit Ausnahme der meisten großen Städte. Diesem
Fait accompli setzte der oberschlesische Selbstschutz mit Unterstützung von
Freikorps erfolgreich Widerstand entgegen. Obwohl nur halb so stark wie die
polnischen Verteidiger, gelang es ihnen am 21. Mai 1921, mit dem Annaberg den
sogenannten heiligen Berg Oberschlesiens zu erstürmen. Auf Druck der Franzosen
befahl jedoch die Reichsregierung den Siegern Rückzug und Auflösung.
Nachdem sich auch die polnischen „Aufständischen“ auf Druck von außen aufgelöst
hatten, lag die Entscheidungsgewalt nun direkt bei den das Gebiet besetzt
haltenden Alliierten. Die beiden Großmächte Frankreich und Großbritannien waren
sich jedoch über die Behandlung des Abstimmungsgebietes uneins. Während London
dem deutschen Reich Oberschlesien nicht zuletzt auch deshalb lassen wollte, um
dessen Leistungskraft für die Zahlung von Reparationen zu erhalten, präferierte das
ebenso propolnische wie antideutsche Paris eine Teilung der Provinz zwischen
Deutschland und Polen. Da eine Einigung nicht erzielt werden konnte, legten die
beiden Siegermächte das Problem dem neu gegründeten Völkerbund vor.
Für die Ausarbeitung einer Empfehlung setzte der Völkerbundsrat am 1. September
1921 eine Viererkommission ein. Sie bestand außer aus dem Chinesen Wellington
Koo, aus dem späteren Außenminister des wenigstens teilweise frankophonen
Belgien, Paul Hymans, sowie den Botschaftern Spaniens und Brasiliens in Paris, José
Maria Quinonès de Léon und Castao da Cunha. Angesichts dieser Zusammensetzung
war eher ein Verständnis für die Interessen Frankreichs denn für jene
Großbritanniens zu erwarten. Erschwerend kam für Deutschland hinzu, daß
Großbritanniens außenpolitische Situation sich 1921 verschlechterte. Griechenland,
auf dessen Seite es sich im Kriege mit der Türkei geschlagen hatte, geriet durch
militärische Erfolge Kemal Atatürks in Bedrängnis, und das Irland-Problem spitzte
sich zu. In dieser Situation wollte das Königreich die Entente mit der Französischen
Republik nicht über Gebühr belasten und war entsprechend konziliant in der
Oberschlesienfrage.
Am 12. Oktober 1921 gab der Völkerbundsrat seine Empfehlung bekannt. Diesen
sogenannten Genfer Schiedsspruch verkündeten die Alliierten am 20. Oktober 1921
als ihre Entscheidung.
Gemäß dieser Entscheidung wurde das Abstimmungsgebiet geteilt; Polen wurden
die Kreise Pleß, Kattowitz und Königshütte, der größte Teil der Kreise Tarnowitz,
Beuthen und Rybnik sowie der Süden beziehungsweise Südosten der Kreise
Hindenburg, Lublinitz und Ratibor zugesprochen. Mit diesem 3.213
Quadratkilometer großen, 893.000 Einwohner zählenden Teil erhielt Polen zwar
„nur“ 33 Prozent des Abstimmungsgebietes mit 42 Prozent der Bevölkerung, aber
den überwiegenden Teil der Bodenschätze und Industrie. So verlor das Reich 92,5
Prozent der Kohlevorkommen, 77 Prozent der jährlichen Kohleförderung, 53 der 67
Steinkohlegruben, 1.875 der 3.030 Koksöfen, 22 der 37 Hochöfen, jeweils neun der
je zwölf Stahl- und Walzwerke, zehn der 15 Zink- und Bleierzgruben, fünf der
sieben Zinkblechwalzwerke sowie ausnahmslos alle 24 Zink-, Silber- und Bleihütten.
Die Reichsregierung protestierte hiergegen bei den Alliierten, doch diese
qualifizierten den deutschen Protest als „nichtig“ ab. Der Reichskanzler Joseph
98
Wirth kommentierte diesen Vorgang vor dem Auswärtigen Ausschuß des Deutschen
Reichstages am 7. November 1921 wie folgt:
Unsere Rechtsverwahrung wird dadurch nicht beseitigt, daß sie zurückgewiesen
wird; sie bleibt vor der Geschichte aller Zeiten bestehen.
Quelle:
Foto: Preußen-Chronik, 2000;
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt Ausgabe 43 / 25.10.2003, Seite 21
20. März 1921 - Oberschlesien wird geteilt
www.preussen-chronik.de/ereignis_jsp/key=chronologie_010150.html;
Berichte zur Volksabstimmung in Ost- und Westpreußen
From: "Uwe Behrens" <[email protected]>Sent: Tuesday, May 24, 2011
Subject: JF - Westerwelle
Hallo. Unser AM wird es wohl nie mehr lernen. Er sollte lieber an die deutschen
Zivilisten denken, die nach dem Krieg getötet worden sind, z.B. in Marienburg, im Sudetenland usw.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M597e7f687dd.0.html
Deutschland
Montag, 23.05.2011
Westerwelle gedenkt Eroberern Königsberg
KÖNIGSBERG. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Rußland und Polen der bei
der Einnahme Königsbergs gefallenen sowjetischen Soldaten gedacht. Gemeinsam mit Sergej Lawrow (Rußland) und Radek
Sikorski (Polen) legte er in der vergangenen Woche in Königsberg am „Mahnmal der 1.200 Gardisten“ einen Kranz nieder.
Anlaß war ein Dreiertreffen Westerwelles mit seinen beiden Amtskollegen in der ehemaligen Hauptstadt Ostpreußens. Das
Auswärtige Amt konnte auf Nachfrage nicht sagen, ob auf dem Friedhof auch deutsche Soldaten liegen oder ob Westerwelle
auch für sie einen Kranz niedergelegt hat.
Laut seinem Ministerium unterstrich Westerwelle bei seinen Besuch, daß kaum eine zweite russische Stadt so symbolisch für die
Verbundenheit von Polen, Russen und Deutschen stehe wie „Kaliningrad“. Deutschland, das seit 2004 ein Generalkonsulat in
der Stadt unterhält, sei wichtigster Handelspartner der Region. (ms/rg)
Powstania śląskie czy polska ingerencja? A może wojna domowa? [1/2]
http://www.youtube.com/watch?v=oOJ9So2pihs&feature=related
Powstania śląskie czy polska ingerencja? A może wojna domowa? [2/2]
http://www.youtube.com/watch?v=liJqGA-UcwE&feature=related
powstańcy "śląscy"?
http://www.youtube.com/watch?v=2FKFeaWr1tY&feature=related
Powojenna propaganda polska na Gůrnym Ślůnsku [1/2]
http://www.youtube.com/watch?v=BDQ2VSACSGA&feature=related
Powojenna propaganda polska na Gůrnym Ślůnsku [2/2]
http://www.youtube.com/watch?v=IEJrc75Zfic&feature=related
My chcemy normalnie żyć - gorole mogum nam nadmuchać
http://www.youtube.com/watch?v=0PlVVZxZ-xI&feature=related
Polska Poland Borders 990 - 2008
http://www.youtube.com/watch?v=eAVVWlUywO0&feature=related
99
III Marsz Autonomii - Katowice - 18.07.2009 - (2)
http://www.youtube.com/watch?v=AgnPNQq0uis&feature=related
Inicjatywa na rzecz Autonomii Śląska
http://www.youtube.com/watch?v=yfgx6gNut7E&feature=related
Autonomia Śląska to rozwój (cz.1)
http://www.youtube.com/watch?v=6FikClg30k4&feature=related
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/OS-Volksabstimmung.htm
Volksabstimmung in Oberschlesien
Vor 90 Jahren wurde das Selbstbestimmungsrecht missachtet
Am 15. Juli 1921 beschwor Gerhart Hauptmann in einer Kundgebung der Parteien des
Reichstages in der Berliner Philharmonie den Alliierten Rat, das Ergebnis der
Volksabstimmung zu achten und Oberschlesien nicht zu teilen. Der schlesische
Literaturnobelpreisträger warnte vor einem neuen Weltbrand, wenn das Votum der
Oberschlesier missachtet würde. Der Appell blieb allerdings ungehört.
Der Leidensweg der Oberschlesier begann schon bald nach Bekanntwerden der
Friedensbedingungen der Siegermächte des 1. Weltkriegs am 7. Mai 1919, in denen die
Abtretung der Provinz an Polen vorgesehen war. Die Empörung in Oberschlesien war groß.
Vor allem in den großen Städten kam es zu Massenkundgebungen der deutschen
Bevölkerung. Auf Betreiben des britischen Premierministers Lloyd George gelang es danach,
gegen den Widerstand Frankreichs und den Protest Polens, eine Volksabstimmung in einem
Großteil Oberschlesiens in Art. 88 des Versailler Vertrages aufzunehmen. Die polnische Seite
hatte kein Vertrauen gegenüber der geplanten Abstimmung und versuchte deshalb, in drei so
genannten Aufständen vollendete Tatsachen zu schaffen. Der oft gebrauchte Begriff
„Aufstände“ ist falsch, denn es handelte sich nicht um Volkserhebungen polnisch gesinnter
Oberschlesier, sondern um von polnischem Staatsgebiet aus inszenierte Aggressionsakte, die
sich gegen das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung richteten. Bei den Polen rückte bei
den Auseinandersetzungen Wojciech Korfanty, einer der vier aus Oberschlesien stammenden
Reichstagsabgeordneten, in die zentrale Rolle des Agitators und Organisators der polnischen
Gewalt auf deutschem Boden. Schon während der Beratungen über den Friedensvertrag stand
er mit dem polnischen Verhandlungsführer in Paris, Roman Dmowski, in enger Verbindung.
Am 28. Dezember 1919 ernannte ihn die Warschauer Regierung zum Leiter der polnischen
Abstimmungskampagne, kurz vor dem Überfall der polnischen Truppen auf deutsches
Reichsgebiet am 2. Mai 1921 erhielt er durch den polnischen Verteidigungsminister
Kazimierz Sosnkowski die Vollmacht, allein über Beginn und Verlauf der Aktion zu
entscheiden. Korfanty widersetzte sich zunächst den Forderungen nach einem offenen
Waffengang, da er auf einen Wahlsieg hoffte. Dies änderte sich erst nach der
Abstimmungsniederlage.
Beide Seiten richteten Ende 1919 ihre Plebiszitkommissariate ein, aus denen heraus die
Kampagnen geführt wurden. Korfanty tat dies von Beuthen aus, Kurt Urbanek, sein deutscher
Widerpart, ließ sich in Kattowitz nieder. Von Beginn an bestand eine enge Kooperation
100
Korfantys mit dem Oberkommando der 2. Polnischen Armee im grenznahen polnischen
Sosnowitz, das für die Operationen in Oberschlesien zuständig zeichnete. Schon zwei Tage
nach Unterzeichnung des Versailler Vertrages am 28. Juni 1919 plante die polnische Führung
den Einmarsch in Oberschlesien, wurde aber von Korfanty noch davon abgebracht. Das
Unternehmen sollte dann am 17./18. August 1919 nachgeholt werden, wurde aus Warschau
jedoch mit Rücksicht auf die Weltmeinung im letzten Moment gestoppt. Aufgrund einer
Übermittlungspanne kam diese Nachricht nicht in der Beuthener Kommandozentrale an und
die in Oberschlesien stehenden Insurgenten mussten ohne Unterstützung aus Sosnowitz
losschlagen („1. Aufstand“). Es war vorgesehen, die Kreise Kattowitz, Beuthen, Hindenburg,
Rybnik und Tarnowitz zu besetzen, was auch teilweise gelang. Deutsche Ordnungskräfte
konnten aber schon am 20. August die eingenommenen Gebiete befreien. Der Misserfolg war
aber nicht allein auf die ausgebliebene Unterstützung aus Polen zurückzuführen. Entscheidend
war vielmehr die fehlende Mitwirkung der Bevölkerung, die sich auch daran störte, dass die
Kommandozentrale, wie auch die Führer der operativen Einheiten, zumeist mit Polen aus der
Provinz Posen besetzt waren.
Als der Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft trat, zogen alliierte
Besatzungstruppen in das Abstimmungsgebiet ein (13.000 Franzosen, 2.000 Italiener,
1.000 Briten). Die deutschen Sicherheitskräfte (Grenzschutz, Polizei, Militär) mussten im
Gegenzug abgezogen werden. Lediglich eine deutsche Sicherheitspolizei von 3.500 Mann
wurde dafür geduldet. Diese Truppe war nicht geeignet, die Bevölkerung vor dem sich
steigernden Terror polnischer Banden zu schützen. Die französische Besatzung erwies sich
zudem als sehr tolerant gegenüber polnischer Gewalt, überließ den Insurgenten sogar
Handgranaten und Schusswaffen und duldete die Waffenzufuhr aus Polen. Deshalb kam es
am 17. August 1920 zu der bislang größten deutschen Demonstration, und zwar vor dem
Gebäude des französischen Kreiskontrolleurs in Kattowitz. Als in die Menge geschossen und
eine Handgranate geworfen wurde, gab es 10 Tote und viele Verletzte. Obwohl die Täter
nicht ermittelt werden konnten, kam es zu massiven Ausschreitungen gegen Polen mit
polnischen Opfern. Die Insurgenten nahmen dies zum Anlass für einen neuen Waffengang.
Korfanty, der immer noch Zurückhaltung üben wollte, geriet aber durch die Ereignisse und
durch das Oberkommando in Sosnowitz so unter Druck, dass er den Einsatz der polnischen
Verbände anordnete, die diesmal auch durch Einheiten aus Polen unterstützt wurden. Der „2.
polnische Aufstand“ erfolgte in der Nacht vom 17./18. August 1920. Die Alliierten blieben
bis auf die Italiener im Raum Ratibor weitgehend passiv, sicherten lediglich die Zugänge in
die großen Städte mit Panzersperren ab. Soweit die deutsche Bevölkerung nicht dahin fliehen
konnte, war sie Mord, Brandschatzung und Plünderung ausgesetzt. Die polnischen Verbände
eroberten schnell weite Gebiete. Der eklatante Bruch des Versailler Vertrages setzte
Frankreich unter Druck der Verbündeten. Auch Korfanty fürchtete wiederum die Meinung der
Weltöffentlichkeit und befahl gegen den Widerstand seiner Insurgentenführer am 24. August
die Beendigung des „Aufstands“. Der Vorsitzende der Interalliierten Kommission, der
französische General Henri le Rond, löste gleichzeitig die deutsche Sicherheitspolizei auf und
setzte dafür eine ihm unterstellte paritätisch besetzte Abstimmungspolizei ein. Polnische
Waffenlager ließ er unangetastet. Trotz wiederholten Vorgehens gegen den deutschen
Selbstschutz (weitgehende Entwaffnung) konnte sich dieser festigen. Er nahm den Kampf
gegen schwadronierende polnische Einheiten, vor allem die Hajok-Banden, auf. Diese hatten
sich zum Ziel gesetzt, die deutsche Bevölkerung durch brutale Gewalt einzuschüchtern.
Die Abstimmung war für den 20. März 1921 vorgesehen. Auf polnisches Betreiben wurden
dreieinhalb Landkreise Oberschlesiens ausgeschlossen (Kreise Neiße, Grottkau, Falkenberg
und der westliche Kreis Neustadt), weil hier mit einem 100 %igen Erfolg der Deutschen zu
rechnen war. Stimmberechtigt war jede Person, die am 1. Januar 1921 das 20. Lebensjahr
101
vollendet hatte. Die Berechtigten wurden in vier Kategorien eingeteilt. Wer dort geboren war,
konnte abstimmen, auch wenn er nicht mehr in dem Gebiet wohnte. Polen hatte zudem
durchgesetzt, dass auch der berechtigt war, der vor dem 1. April 1904 in Oberschlesien
Wohnsitz hatte, selbst wenn er als Illegaler ausgewiesen worden war.
Dies kam den vielen polnischen Arbeitsmigranten zugute.
Je näher der Abstimmungstermin heranrückte, desto mehr steigerte sich die Propaganda auf
beiden Seiten. Korfanty versuchte, die Menschen mit klassenkämpferischen Argumenten zu
überzeugen. Auch die religiöse Karte wurde gezogen (evangelisches Berlin). Er versprach
eine Landreform und die berühmte Kuh. Die gegen die deutschen Gutsbesitzer gerichteten
Ziele sollten bei polnischen Landarbeitern verfangen, während im Industriegebiet gegen die
Ausbeutung durch deutsche „Schlotbarone“ gewettert wurde. Dies erzielte Wirkung bei
polnischen Arbeitern, die in großer Zahl nicht nur in das Ruhrgebiet eingewandert waren,
sondern sich auch in Oberschlesien niedergelassen hatten. Die deutsche Seite entgegnete mit
nationalen Argumenten und dem Hinweis auf das Elend in dem wenig entwickelten Polen.
Das Abstimmungsergebnis brachte bei Beteiligung von 97,7 % - für Deutschland 707 500
Stimmen (59,7 %) und 478 800 Stimmen für Polen (40,3 %. Polen hatte sich mehr erhofft,
denn es ging davon aus, dass dort, wo „Wasserpolnisch“ bei einer Volkszählung als
Umgangssprache angegeben worden war, auch polnisch abgestimmt würde. Diese einfache
Sprache, die vor allem unter Landarbeitern und in den Vororten der großen Städte (polnische
Zuwanderung) der Verständigung bei der Arbeit diente, enthielt zu einem gewissen Teil
Elemente der deutschen und der tschechischen Sprache. 60-70 % der Wörter wurden deshalb
auch von Polen nicht verstanden. Meist blickten sie hochmütig auf dieses „Wasserpolnisch“
herab. Auch die ethnische Zugehörigkeit war nicht allein maßgeblich für das
Abstimmungsverhalten, teilweise ging sogar ein Riss durch die Familien.
Korfanty legte den Alliierten schon am 22. März 1921 seinen Teilungsplan vor, der 59,1 %
des Abstimmungsgebiets mit 70,1 % der Bevölkerung für Polen vorsah. Der Psychoterror
wurde von ihm erheblich gesteigert, um die Bevölkerung aufzuhetzen. Er rief nun auch zur
Gewalt auf und behauptete, die „Schlotbarone“ wollten Oberschlesien vernichten, nur Pleß
und Rybnik sollten an Polen fallen. Die Warschauer Regierung übertrug ihm jetzt die
Verantwortung für den Truppeneinsatz, hielt sich selbst offiziell zurück, unterstützte ihn aber
weiter mit Waffen und Truppen. In der Nacht vom 2./3. Mai schlugen Polen im „3. Aufstand“
los. Reguläre Polnische Armeeeinheiten aus Sosnowitz vereinigten sich mit Insurgenten zu
einer Streitmacht von 60-80.000 Mann. Unter dem Einsatz von Panzer- und ArtillerieEinheiten wurde das Land innerhalb weniger Tage bis zur „Korfanty-Linie“ besetzt. Die
Alliierten ließen - bis auf die Italiener - die Polen weitgehend gewähren, errichteten nur
Panzersperren vor den großen Städten. Die britische Regierung verstärkte Mitte Mai ihr
Kontingent um sechs Bataillone. Korfanty war aber insbesondere über eine Rede des
britischen Premiers Lloyd George am 13. Mai vor dem Unterhaus besorgt. Er warf Polen vor,
vollendete Tatsachen zu schaffen und sagte: „Vom geschichtlichen Standpunkt hat Polen
nicht das geringste Recht auf Oberschlesien, da dessen polnischer Bevölkerungsanteil erst
durch neuzeitliche Einwanderung aufgrund von Arbeitsgelegenheiten entstand.“ Er unterstrich
das Recht der Deutschen, sich zu verteidigen und fügte hinzu: „Es ist unerträglich einem
Vorschlag zuzustimmen, der zwei Millionen Deutsche unter Verwaltung eines Volkes stellt,
das in der Geschichte gezeigt hat, dass es sich noch nicht einmal selbst regieren kann … Dies
muss zu einem neuen Krieg führen.“
102
Die Hiobsbotschaften über die Not der Deutschen bewirkte, dass viele Freiwillige in
Freikorps nach Oberschlesien strömten. In einer nächtlichen Aktion am 21. Mai griffen
Freikorps mit 3.000 Mann die auf dem Annaberg verschanzten Polen an und konnten sie
bereits am selben Tag von dort vertreiben. Dieser Sieg hatte großen symbolischen Wert und
verstärkte den Zerfallsprozess der polnischen Einheiten, die schon vorher unter
Disziplinlosigkeiten gelitten hatten, vor allem bei den als Söldner bezahlten Kräften. Obwohl
größere polnische Verstärkungen herangeführt wurden, einschließlich Artillerie und
Minenwerfer, mussten sich die polnischen Verbände immer schneller zurückziehen. Die
Alliierten ordneten angesichts dieser Lage den Rückzug der deutschen Einheiten an. Um dem
Nachdruck zu verleihen, zogen sie die Absperrungen um Tarnowitz ab, in das daraufhin
polnische Insurgenten eindringen und Gräuel an der deutschen Bevölkerung anrichten
konnten. Der deutsche Vormarsch wurde danach gestoppt. Warschau hatte Korfanty mit Blick
auf die Weltöffentlichkeit schon am 24. Mai zur Beendigung des Aufstands aufgefordert. Die
Alliierten bestimmten, dass sowohl die polnischen wie auch die deutschen Verbände das
Abstimmungsgebiet bis zum 5. Juli zu verlassen hätten.
Die deutsche Hoffnung, das Abstimmungsergebnis würde anerkannt, erfüllte sich nicht. Auf
Betreiben Frankreichs, dem an einer Schwächung Deutschlands gelegen war, wurde auf
Beschluss des Völkerbundes das wichtigste Industriegebiet Polen zugesprochen. Deutschland
verlor 3.214 qkm (29 %) des Abstimmungsgebiets und 996 500 (46 %) der 2.212.700
Einwohner. Selbst Kattowitz, das mit 85 % für Deutschland votiert hatte, ging verloren. Polen
erhielt 85 % der Kohlenvorräte und 75 % aller Industrieanlagen. Lloyd George hatte sich
gegenüber Frankreich und den USA nur sehr begrenzt durchsetzen können.
Nachdem die Abtretung Ostoberschlesiens am 15. Juni 1922 vollzogen war, begann für die
Deutschen eine schlimme Zeit der Diskriminierung. Zehntausende wurden ausgewiesen oder
flohen vor polnischer Unterdrückung.
Am 30. Mai 1922 tagte der Reichstag unter einer riesigen schlesischen Flagge mit Trauerflor.
Nachdem er sich einer Rechtsverwahrung angeschlossen hatte, erklärte der oberschlesische
Abgeordnete, Prälat Karl Ulitzka, für das Zentrum: „Die Entscheidung über Oberschlesien ist
und bleibt ein Rechtsbruch, politisch eine Torheit und wirtschaftlich ein Verbrechen.“
Welcher Gegensatz zu dem fast einhelligen Applaus des Deutschen Bundestags 1990,
nachdem er der Abtretung Ostdeutschlands zugestimmt hatte. Merkwürdig ist allerdings auch
die polnische Erinnerung an die Kämpfe in Oberschlesien. Das jährliche Gedenken ist noch
immer eine Heldenverehrung für die polnischen Insurgenten, die tausenden den Tod gebracht
hatten.
Beklagenswert auch der Umgang mit den Ereignissen in Oberschlesien bei uns. Im
Schlesischen Museum zu Görlitz wird Korfanty geradezu als Opfer dargestellt. Zu ihm heißt
es lediglich: „Da er die Wiederherstellung Polens unter Einschluss aller von Polen besiedelter
Gebiete wollte, war er Zielscheibe deutscher Propaganda.“
Die Darstellung geschichtlicher Fakten stellt man sich anders vor.
Quelle:Grafik: Archivmaterial;Text: ps - Pressedienst Schlesien, 01.03.2011,
Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/Selbstbestimmung.htm
103
11. Juli 1920 - Volksabstimmung in Ostpreußen
"C'est vraiment incroyable". Volksabstimmung nach dem Ersten Weltkrieg - Beispiel Ostpreußen.
Vortrag des Historikers Tobias N. Körfer M.A. bei der Landsmannschaft Ostpreußen,
Kreisgruppe Bonn, am 1. Juni 2010.
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/view_play_list?p=64EA7DE8E3F449BA
Schatten über der Selbstbestimmung
1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die
Verwaltung
von Manuel Ruoff
Gemäß dem Versailler Vertrag sollte in Teilen West- und Ostpreußens die
Bevölkerung entscheiden, ob sie beim Deutschen Reich verbleiben oder zu Polen
wollte. Um den deutschen Behörden jeden Einfluss zu nehmen, fand der
Abstimmungsvorgang unter alliierter Herrschaft statt. 1920 nahmen die
entsprechenden Kommissionen ihre Arbeit auf.
Was haben die US-Präsidenten Barack Obama, John F. Kennedy und Franklin D.
Roosevelt gemein? Sie haben gegenüber der Öffentlichkeit von einer besseren Welt
geschwärmt. Nun mag man darüber streiten, ob die Ursache hierfür eine im Grunde
sympathische Naivität oder eine besondere Form von Verlogenheit ist. Fakt ist, dass
es diese Traditionslinie gibt, und in dieser Tradition stand auch Woodrow Wilson,
der US-Präsident während des Ersten Weltkrieges.
Am 8. Januar 1918 schwärmte er vor seinem Kongress von einem gerechten und
dauerhaften Verständigungsfrieden auf der Basis des Selbstbestimmungsrechts der
Völker. In diesem Zusammenhang stellte Wilson 14 Forderungen auf, die so
genannten 14 Punkte. Für die deutsch-polnische Grenze relevant war der Punkt 13.
Da heißt es:
„Ein unabhängiger polnischer Staat sollte errichtet werden, der alle Gebiete
einzubegreifen hätte, die von unbestritten polnischer Bevölkerung bewohnt sind;
diesem Staat sollte ein freier und sicherer Zugang zum Meer geöffnet werden, und
seine politische wie wirtschaftliche Unabhängigkeit sollte durch internationale
Übereinkommen verbürgt werden.“
Der Kriegsgegner, in concreto das Deutsche Reich, erklärte sich zum
Waffenstillstand auf der Basis dieser 14 Punkte bereit. Das Ergebnis waren aber die
Pariser Vorortverträge. Die Ungerechtigkeit des Friedens von Versailles und der
anderen Vorortverträge lag darin, dass die Sieger für sich in Anspruch nahmen,
allein, also ohne die Kriegsverlierer, Wilsons 14 Punkte zu interpretieren und in
Vertragsform zu gießen. Die Kriegsverlierer durften dann nur noch unterschreiben.
Zu Recht spricht man deshalb ja auch vom Versailler Diktat.
Entsprechend wurde Punkt 13 von Wilsons 14 Punkten in Versailles ausgelegt. Durch
die deutsch-polnisch besiedelte Provinz Posen wurde eine neue Staatsgrenze
gezogen, die klar diesseits der deutsch-polnischen Volkstumsgrenze lag. Und mit
dem in Wilsons Punkt 13 Polen zugestandenen „freien und sicheren Zugang zum
Meer“ wurde die Schaffung des sogenannten polnischen Korridors gerechtfertigt,
104
obwohl in diesem Gebiet gar keine Polen lebten, sondern Deutsche sowie
Kaschuben mit überwiegend deutscher Identität.
Polens Landhunger war damit aber noch nicht gestillt. Es forderte vom alten
Ordensland neben Westpreußen auch Ermland und Masuren. Im Falle Ermlands
wurde argumentiert, es sei wie Westpreußen „erst“ durch die Polnischen Teilungen
zu Preußen gekommen und die Ermländer hätten mit dem Katholizismus den
Glauben der Polen. Im Falle Masurens, das weder katholisch war noch „erst“ in den
Polnischen Teilungen zu Preußen gekommen war, wurde anders argumentiert. Die
Masuren sprächen mit Masurisch einen polnischen Dialekt und seien durch
Germanisierung ihrem Volkstum entfremdete Polen.
Anders als bezüglich des größten Teils von Posen und Westpreußen, aber auch
Elsass-Lothringens oder des Hultschiner Ländchens wurde in diesem Falle seitens
der Sieger nicht einfach ein Besitzerwechsel beschlossen. Stattdessen sollte im
südlichen Ostpreußen wie auch in den zwischen Weichsel und Ostpreußen
gelegenen Teilen Westpreußens analog zu Nordschleswig und Oberschlesien eine
Form von Volksbefragung durchgeführt werden. Diese sollte unter der Aufsicht der
Sieger stattfinden, und die Deutschen ahnten Böses.
Am 7. Mai 1919 wurde Deutschland der Versailler Friedensentwurf einschließlich
der Regelung der Volksbefragung in den Artikeln 94 bis 97 vorgelegt. Hierzu gab die
Friedensdelegation des Deutschen Reiches am 29. Mai 1919 eine ablehnende
Stellungnahme ab.
Trotzdem unterzeichneten die deutschen Verlierer unter dem Druck der Sieger am
28. Juni 1919 den Frieden von Versailles. In den Artikeln 94 und 95 geht es um das
ostpreußische, in den Artikeln 96 und 97 analog dazu um das westpreußische
Abstimmungsgebiet.
Am 13. Oktober 1919 und 4. November 1919 gab es relativ gute Nachrichten für die
Deutschen. Am 13. Oktober bestimmten die Sieger, dass im südlichen Ostpreußen
die Briten und in den westpreußischen Kreisen die Italiener das Kommando über die
alliierten Truppen haben sollen. Und am 4. November wurde festgelegt, dass
diejenigen Mächte, welche die Kommandogewalt haben, auch an der Spitze der
jeweiligen Kommission stehen. Damit dominierten weder im südlichen Ostpreußen
noch in den vier westpreußischen Kreisen die parteiischen Franzosen. So war eine
wichtige Voraussetzung für eine faire Abstimmung gegeben.
Im Februar 1920 wird es dann ernst. Am 1. Februar zieht sich die Reichswehr aus
dem Abstimmungsgebieten zurück. Am 14. beziehungsweise 17. Februar
übernehmen die interalliierten Kommissionen in Allenstein beziehungsweise
Marienwerder die Verwaltung.
In Allenstein übernimmt der britische Vorsitzende das Ressort Inneres und
Eisenbahn, der Franzose die Justiz und der Italiener die Finanzen, das Sozialwesen
sowie den Post- und Telegrafendienst. Der Japaner bleibt ohne Ressort.
In Marienwerder regelt der italienische Vorsitzende das Innere, der Franzose die
Finanzen, der Japaner die Justiz sowie der Brite Verkehr und Handel.
105
Die deutschen Beamten dürfen bleiben. Sie werden allerdings zur Loyalität
gegenüber den interalliierten Kommissionen verpflichtet, und jeder Kreis bekommt
einen alliierten Aufpasser.
Die alliierte Interimsherrschaft hatte begonnen.
Foto: Die interalliierte Kommission des ostpreußischen Abstimmungsgebietes (rechts) mit einer
deutschen Regierungsdelegation im Sitzungssaal der Regierung in Allenstein: Ganz links mit
typisch englischem Schnurrbart der britische Kommissionspräsident Sir Ernest Amelius Rennie.
Der Mann mit dem schütteren Haar unter dem Bild Wilhelms II. ist der italienische Marchese
Fracassi di Torre Rossano. Die Person mit dem Stehkragen, die so auffallend in eine andere
Richtung schaut, ist der Franzose Chevalley. Mit verschränkten Armen und gesenktem Blick
der
Japaner
Marumo.
Abschnitt IX des Versailler Vertrages
Bezüglich der interalliierten Kommission im ostpreußischen Abstimmungsgebiet
heißt es in Artikel 95 des Ostpreußen betreffenden Abschnitts X des Versailler
Vertrages:
„Binnen längstens zwei Wochen nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrags
haben die deutschen Truppen und Behörden das oben umschriebene Gebiet zu
verlassen. Bis zur Vollendung der Räumung haben sie sich aller Beitreibungen in
Geld- und Naturalien und jeder Maßnahme zu enthalten, wodurch die
wirtschaftlichen Interessen des Landes beeinträchtigt werden könnten.
Mit Ablauf der vorerwähnten Frist wird die genannte Zone einem internationalen
Ausschuß unterstellt, der aus fünf von den alliierten und assoziierten
Hauptmächten ernannten Mitgliedern besteht. Dieser Ausschuss erhält allgemeine
Verwaltungsbefugnis und hat insbesondere die Aufgabe, die Abstimmung in die
Wege zu leiten und alle Maßnahmen zu treffen, die er zur Sicherung einer freien,
unbeeinflußten und geheimen Stimmenabgabe für erforderlich erachtet. Er erhält
desgleichen Vollmacht zur Entscheidung aller Fragen, zu denen die Ausführung der
gegenwärtigen Bestimmungen Anlaß gibt. Er trifft ferner alle geeigneten
Anordnungen, um sich bei der Ausübung seines Amtes durch Hilfskräfte
unterstützen zu lassen, die er selbst unter der örtlichen Bevölkerung auswählt. Er
entscheidet mit Stimmenmehrheit.
(…)
Nach Beendigung der Abstimmung teilt der Ausschuss den alliierten und
assoziierten Hauptmächten die Anzahl der in jeder Gemeinde abgegebenen
Stimmen mit und reicht gleichzeitig einen eingehenden Bericht über die
Wahlhandlung sowie einen Vorschlag über die Linie ein, die unter Berücksichtigung
sowohl des durch die Abstimmung kundgegebenen Willens der Einwohner als der
geographischen und wirtschaftlichen Lage der Ortschaften in dieser Gegend als
Grenzen Ostpreußens angenommen werden soll. Die alliierten und assoziierten
Hauptmächte setzen alsdann die Grenze zwischen Ostpreußen und Polen in dieser
Gegend fest.
(...)
106
Sobald die alliierten und assoziierten Hauptmächte die Grenzlinie festgesetzt
haben, werden die ostpreußischen Verwaltungsbehörden von dem Ausschuss dahin
verständigt, dass sie in dem nördlich dieser Grenzlinie liegenden Gebiet die
Verwaltung wieder zu übernehmen haben. Diese Übernahme hat binnen Monatsfrist
nach der Benachrichtigung und in der von dem Ausschuss vorgeschriebenen Art zu
erfolgen. Binnen derselben Frist und ebenfalls in der von dem Ausschuss
vorgeschriebenen Art hat die polnische Regierung für die Verwaltung des südlich
der Grenzlinie liegenden Gebiets Sorge zu tragen. Sobald hiernach die Verwaltung
des Landes durch die ostpreußischen oder polnischen Behörden sichergestellt ist,
nahmen die Befugnisse des internationalen Ausschusses ein Ende.“
Artikel 97 enthielt analoge Bestimmungen bezüglich des westpreußischen
Abstimmungsgebietes.
Die Antwort des Reiches
Am 29. Mai 1919 äußerte sich die Friedensdelegation des Reiches zu der in den
Artikeln 94 bis 97 des Versailler Vertrages vorgesehenen Volksbefragung wie folgt:
„Im südlichen Ostpreußen wird das Vorhandensein einer Bevölkerung von
nichtdeutscher Muttersprache benutzt, um in diesen Bezirken eine Abstimmung zu
fordern. Diese Bezirke werden indes nicht von einer unbestrittenen polnischen
Bevölkerung bewohnt. Der Umstand, dass in einzelnen Gegenden sich die
nichtdeutsche Sprache erhalten hat, kann keine Rolle spielen, da diese Erscheinung
selbst in den ältesten Einheitsstaaten zu beachten ist; es sei auf die Bretonen,
Waliser und Basken verwiesen. Die gegenwärtige Grenze Ostpreußens liegt seit
etwa 500 Jahren fest; die fraglichen Teile der Provinz haben allergrößtenteils nie
zu Polen oder zu Litauen gehört. Ihre Einwohner stehen den außerhalb der
deutschen Grenze befindlichen Völkerschaften infolge einer seit Jahrhunderten
verschiedenen Geschichte, einer anders gearteten Kultur und eines anderen
religiösen Bekenntnisses fremd gegenüber. Diese Bevölkerung hat, von einer
Gruppe landfremder Agitatoren abgesehen, ein Verlangen nach Lostrennung von
Deutschland niemals geäußert und ein Grund, die staatlichen und wirtschaftlichen
Verhältnisse dieser Gebiete zu ändern, liegt deshalb nicht vor.
Das gleiche gilt in Westpreußen für die Kreise Stuhm, Marienburg, Marienwerder
und Rosenberg. Der Kreis Marienburg hat 98 von Hundert Deutsche, der Kreis
Marienwerder rechts der Weichsel ist ebenfalls fast rein deutsch, Rosenberg hat
93,7 von Hundert Deutsche. Es gibt in Polen Kreise, in denen der Prozentsatz der
deutschen Bevölkerung höher ist als zum Beispiel der Prozentsatz der polnischen
Bevölkerung im Kreise Rosenberg. Das Vorhandensein so kleiner Minoritäten ist
nach dem Programm des Präsidenten Wilson kein Grund zur Anzweifelung des
nationalen Charakters eines Gebietes; andernfalls würde das Programm zur
Auflösung jeglicher Staatsordnung führen.“
Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt Ausgabe 06 / 13.02.20110
weitere Berichte zur Volksabstimmung in Ostpreußen am 11 Juli 1920
107
weitere Informationen:
Aufruf zur Erinnerung an die Volksabstimmung im südl. Ostpreußen vor 90 Jahren am 11. Juli 1920
http://www.youtube.com/watch?v=LD8rVT-dqEA
Zusammen in Erinnerung an die unbekannten Soldaten
Sehr geehrter Herr Sczepanek,
mit Ihrer Hilfe möchten wir nächste Woche
1 000 Blumen gegen das Vergessen in Orglandes aufstellen.
856 Blumensträuße für die Gräber unbekannter Soldaten fehlen noch! Gemeinsam können wir es schaffen.
From: <[email protected]>To: <[email protected]>
Sent: Monday, May 23, 2011 7:23 AMSubject: UE
UE -
http://euportal.parlamentnilisty.cz/default.aspx?CatId=20
JMÉNO JE OSUD
http://euportal.parlamentnilisty.cz/Articles/7627-havlovo-slavne-pri-vysloveni-nazvu-ceskopo-mne-lezou-slimaci-.aspx
Tomáš Halík: - http://www.halik.cz/jp/polski.php
Curriculum vitae
Mons. Prof. PhDr. Tomáš Halík Th.D.
From: Franz Chocholatý Gröger Sent: May 26, 2011 Subject: Oswald Spengler: Myšlenky | Délský potápěč
http://deliandiver.org/2011/05/oswald-spengler-myslenky.html
http://www.sudetsti-nemci.cz/cs/history
http://www.sudetsti-nemci.cz/de/
From: Verlag DER SCHLESIER
Sent: May 23, 2011 Subject: AW: 110513-Duetsch - Adel in Schlesien- in
OSLM, Ministerin A.Schwall-Düren, Ch.Absmeier, Kons.I.Koval, Dialoge-PL-D, H.Czaja,
Den Verlag "Der Schlesier" gibt es gar nicht mehr. Die Zeitung hat Lesen & Schenken
übernommen. Bitte richten Sie Ihre Schreiben an Lesen & Schenken
[email protected]
Mit freundlichen Grüßen Angelika Descher
From: "Joachim Jauer" <[email protected]> Sent, May 21, 2011 Subject: Urbi et Gorbi polnisch
Sehr geehrter Herr Sczepanek, da ich regelmäßiger Empfänger Ihrer Emails bin,
möchte ich Sie gern darüber informieren, dass mein Buch
"Urbi et Gorbi" (2009 Herder-Verlag Freiburg) nun
auch in polnischer Übersetzung vorliegt.
> "URBI ET GORBI" - Jak chrzescijanie wplyneli na
> obalenie rezimu kommunistycznego w Europie Wschodniej > 2011 WYDAWNICTWO AKCENT - WARSZAWA 2011.
Mit freundlichen Grüßen Joachim Jauer
-108
From: <[email protected]> Sent: Sunday, May 22, 2011 SubjectRe: 110521-BHG-Plesser-Land, Lena, Terra-x,
Kopp, Mockingbir - 2007, H.v.Bingen,....-pksc
ein leserbrief von mir heute im Tagesspiegel Berlin, 22.5.2011
und in der Prager Zeitung, 19.5.2011
herzlich jenny
und hier:
…..als im Riesengebirge waren Peter deine Eltern, bin ich gerade geboren - im Dezember 1942.
Im Juli 1945 ist meine Mutter mit mir vertrieben worden. Ich war im Kinderwagen. Ich habe keine
Erinnerung.
Mein Vater war ein Rheinländer, dann bin ich in Brühl bei Köln großgeworden und zur Schule
gegangen.
Nach dem Mauerbau 1961 bin ich nach Westberlin gegangen, um hier zu arbeiten, weil hier junge
Leute gefehlt haben, der Osten war zu, der Osten war eingemauert.
Ich habe später Chinesisch studiert und war in China zu Zeiten von Mao Zedong.
Ich schreibe seit meiner Kindheit, aber ich habe immer gearbeitet, so daß ich nicht so viel schreiben
konnte. Erst die letzten 20 Jahre habe ich viel geschrieben.
Ich habe noch Verwandte in Trautenau/Trutnov, so daß ich öfters im Riesengebirge bin. Schreiberhau,
Breslau, Krummhübel kenne ich auch. Ich war bei Gerhard Hauptmann und bei Franz Metzner, dem
Bildhauer, der die Figuren am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig gemacht hat. Mein Onkel Emil
Schwantner, der Bildhauer, hat auch daran gearbeitet. Er wird auch der August Gaul von Böhmen
genannt, weil er im Breslauer Zoo Tiere skizziert und dann in Marmor oder Bronze bearbeitet hat. Von
August Kiss kenne ich in Berlin die Amazone. Er ist auch ein guter Bildhauer. Ich habe auch noch
Kunstgeschichte und Philosophie studiert.
Es gibt einige Aufsätze über die beiden Bildhauer von mir, aber besonders zu erwähnen sind meine
Bücher, die im Riesengebirge spielen, der Roman "Der Graben", 2005, und der Roman "Die
Sammlerin", 2009, dieser hat auch Texte zur Heiligen Hedwig.
Der Gedichtband "Böhmische Polka" ist in deutsch und tschechisch geschrieben, der Gedichtband
"Wie Männer mich lehrten die Bombe zu halten und ich sie fallen ließ", behandelt vor allem Gedichte
gegen Unterdrückung, auch gegen die von Frauen in Afghanistan und anderen Teilen der Welt.
Mein im Januar 2011 erschienenes Buch "PostelbergKindeskinder" behandelt die Traumen, die die
Kriegskinder und Kriegsenkel noch heute durchleiden.
Soeben habe ich ein Buch über uns Westberliner geschrieben, die gleich nach dem Mauerbau hierher
zum Arbeiten gekommen sind. Das ist dieses Jahr 50 Jahre her.
Mach weiter so,
herzliche Grüße Jenny Schon Berlin
www.jennyschon.de
[email protected]
From: Peter K. Sczepanek To: Josef Hoika Sent: Thursday, May 26, 2011 12:36 PM
Subject: Fw: Re Angebot ...und meine Ziele -pkscz
Josef,
95% hast Du recht, ich hatte sehr viel Lesern-Wünsche, alle wollen was, alle wollen anders, am
besten getrent für Deutschen, getrent für Schlesiern in Schlesien heute, getrennt für Polen in Polen, in
Schlesien in Deutschland, anders für aus CZ und anders für Amerika... und andere Ländern, anders
für Wissenschaftler, wie Du, oder für Institute, Landmaschaften, für Medien, für Politiker, für Kirche,
anders für normale Leserern, wie ich...aber ich bin alein, manchmal bekomme ich LINKs von anderen,
was ich zeige gerne auch...
Solche INFO-BLATT für vielfälltigen Lesern der Welt und ihre Professionen ist nicht so einfach,
und alle sollen was interessantes finden, was den Leuten entspricht... Auch LENA singende für
Deutschland ist sehr wichtig!
Das Info-Blatt ist oft so groß wie eine normalle 25-seitigen Zeitung mit Bildern dazu! Wie viel Leuten
arbeitet für die Zeitungen - große Menge... und ich bin allein, allein suchen, schreiben, kopieren,
scannen, tippen von Post-Briefen... MANCHE LEUTE SCHICKEN MIR 3 SÄTZE VOM EINEN
109
PROBLEM, und ich soll darüber recherchieren... wann frage ich mich, wenn ich monatelang nur 4-5
Stunden schlafe, und Du? Schläfst Du entsprechend gesund! Nichtwahr?
Jeder dein Wunsch - ist mir zusätzliche ZEIT opfern von meiner Seite.
Von so viel - was Du denkst, soll ich verzichten, nicht mehr darüber schreiben... aber einige wollten
über Politik andere über Kirche, andere über Wirtschaft, andere nur Bilder von verschiedenen
Themen... die wollen dadurch alles. Deutschen wollen nur deutsch, aber das ist nicht mein Ziel, ich
möchte es, dass die Schlesiern in Slask sich mit die deutsche Sprache gewöhnen sollen!...
Ganz am Anfang schreibe ich immer - "Lesen Sie was für sie Interessantes ist".... mit Such-Befehl
kann man von der Inhaltverzeichnung - gleich an z.B. Seite 75 kommen... so ist das...
Mein Ziel ist - ich schreibe für einfache Leute, wie ich BIN, und jeder viel anders. Als ich vor 10-12
Jahren angefangen das zu schreiben, in Slask - hatten die Schlesier nicht viel in Polen was zu finden.
Polska repräsentiert Polonisierung der Schlesiern, und ich war dagegen, sie sollen in den
Schlesischen-Art erzogen werden! Die deutschen Institute - machen das auch nicht immer korrekt,
und meine INFO waren als Antwort darüber. Klar, auch mein privates Leben leidet dadurch viel, keine
führ solches Still, keiner! Und Du auch. Morgen zeige ich 120 Seiten - das auch, was ich jetzt
schreibe... und immer zeitlich privat bin ich nicht einverstanden, Sport, Musik im Chor (2 Chöre) muss
ich machen wegen meiner GESUNDHEIT...und das alles muss meine Frau dulden! Und bei DIR Josef?
Glück auf - peter K. Sczepanek
From: Josef Hoika Sent: Wednesday, May 25, 2011 1:58 PM Subject: Re Angebot
Hallo Peter, danke für die doch Antwort. Peter das reicht nicht mir ,,OK –Du hast recht“ sagen und ist Kuchen
und Eierfreude. Natürlich könnte ich Dir meine eigene Ideen bezüglich schlesischen Probleme schreiben. Ich
könnte auch deine, eigene oder gute von dir vorgetragene aus der Presse auch kommentieren versuchen. Kein
Problem, nicht aber bei deinem Still und Weise der Darstellung der Artikel. Es sind zwar von dir ausgewählte
und vorgetragene Kopien verschiedener Artikel aus der Presse die du uns präsentierst. Es ist aber immer ein
Geschmack von geistigen Plagiaten die es zu Zeit hier und da sich tummeln. Fast gar nichts ist eigenes. Nichts
von aktuellen Geschen, nichts bei den geschichtlichen Artikel und Kommentaren. Alles nur kopierte Sachen.
Ich stelle mir eine ernsthafte Frage: was soll ich mit den Artikeln über Strauss Khan oder Song Contest bei
deinen Seite anfangen? Für wenn hältst du die Leser denen du die Themen wöchentlich aufbäckst? Sind wir
Analphabeten die keine Zeitung lesen können, Marsmenschen die keinen Fernseher sehen? oder willst du nur
einfach deine Seiten voll kriegen? Vielleicht möchtest du auch Wochenblatt mit allgemeinen Themen
herausgeben? Wo möchtest denn Peter meine oder andere Artikel die Vertiefung in der Geschichte und auch
viel Zeit zu schreiben brauchen reinschieben? Willst du die vielleicht beispielweise in deine Sendung 110521
zwischen guten und anspruchsvollen Hubert Czaja Artikel und bescheuten, ausgeleierten und in den Themen
nichts zu suchenden Song Contest Plik rein quetschen? Ganz klar und deutlich sage ich dir Peter ich will es das
nicht. Ich finde das indiskutabel die noch guten und sachbezogenen Themen wie über H. Czaja gleich vor Song
Contest oder Hallo Anke – Tolle Show zu präsentieren. Tolle Show, ja aber bei dir Peter. Was haben solche
Artikel bei dir zu suchen? Wolltest du doch nicht über Schlesien und für Schlesier Schreiben? Ich habe dir
immer und immer wieder gesagt die Themen interessieren uns nicht. Auch nicht wenn du dies immer behauptest.
In Drei Tagen sendest du mir und Anderen Sendungen mit über 200 Seiten und Hunderten von Linken. In der
Menge geht auch ein guter Artikel unter. Keiner hat die Zeit dies zu lesen, keiner hat Zeit dies zu suchen und
macht kein Spaß jeder Woche dies zu wiederholen. Warum ist es das so schwer bei dir zu begreifen? Ehrlich
gesagt habe ich schon längst die Hoffnung auf Besserung bei dir aufgegeben und will ich schon es wirklich
mich nicht wiederholen. Du aber Peter wiederholst dich jede Woche bei uns und glaubst bist du nützlich weil du
4000 Sendungen verschickt hast? Was sollen wir den machen? Jedes mal dir so ein Brief schreiben? Nein
einfach löschen und Ruhe haben und in eine Woche wieder das gleiche.
Du schreibst mir: ,, Wenn Du keine heute Ideen hast“ Ich habe Ideen und Themen die ich dir schon in der
Vergangenheit zu liefern versucht hat. Das letzte vor zwei Jahren über Donnersmarck mit Details und Bildern
die man sonst nicht findet. Andere Leute die sich für so was interessieren waren begeistert und fasziniert über so
viel Neuigkeiten. Ja, es waren nicht viele denen ich dies gezeigt habe, die aber die es gesehen haben wussten
schon wie man es dies einordnen soll. Du hast Peter nur gemeckert über Art der Sendung und warst du nicht im
Stande diesen Artikel bei dir zu präsentieren. Jetzt schreibst du wieder : schreib, was ich alle zeigen könnte.
Überdenk doch Peter was du auch sagst und biete nicht mehr als du kannst.
Ich habe dir Peter schon ein Vorschlag gemacht mir und paar Anderen nur die Infos zu senden die uns
interessieren. Das hast du abgelehnt mit der angeblicher Mängel an Zeit? Dein gutes Recht.
110
Jetzt schlage ich dir vor sende uns die Presseartikel wie: H. Czaja, Polen: "Opfer der Gustloff verdienen kein
Denkmal", Hausverbot im eigenen Haus?…, Das Recht auf das Anderssein um nur paar aus der oben genannter
Sendung zu nennen. Entweder oben oder ganz unten in deinen wöchentlichen Sendungen. Es muss doch Peter
möglich sein dies zu organisieren. Wir haben es gleich die uns interessanten Themen. Ob man dann es zu
Korespondenz reicht wird die Zeit zeigen. Es soll man sich nicht mehr zumuten als man bieten kann.
Mit freundlichen Gruß
Josef
From: BTSC 1897 e.V. Sent: Thursday, May 26, 2011 10:58 AM
Subject: WG: Literaturhinweis Liebe Übungsleiter/innen, anbei zur Kenntnis. LG Ulrike
Baumberger Turn- und Sportclub 1897 e.V.
Deichstraße 2 b 40789 Monheim am Rhein
Tel.: 02173-60639 Fax: 02173-62358 www.btsc1897.de
Betreff:
WG: Literaturhinweis
Neuerscheinung "Optimale Regeneration im Sport"
Training und Regeneration sind untrennbar miteinander verbunden. Jeder
Sportbegeisterte weiß das, dennoch bleibt dieses Wissen oft Theorie und dringt nicht in die
Trainingspraxis durch. Übertraining, Ermüdung und Leistungseinbußen sind die Folgen. In
seinem im Kürze erscheinenden Buch „Optimale Regeneration im Sport“ zeigt Wolfgang
Friedrich (WLSB-Studienleiter an der Landessportschule Albstadt), wie man
Ermüdungsfaktoren frühzeitig erkennt und mit welchen Regenerationstechniken man diese
vermeidet, um effektiver zu trainieren und langfristig bessere sportliche Leistungen zu
erzielen.
Nähere Informationen unter
http://www.wlsb.de:80/cms/iwebs/default.aspx?mmid=1131&smid=3628
Glaubwürdigkeits-GAU: Der Fall des ARD-Journalisten Ranga Yogeshwar
Eva Herman
Seit dem Reaktorunglück von Fukushima ist ARD-Journalist Ranga Yogeshwar ein viel gefragter Mann. Doch kaum jemand
ahnt, dass Yogeshwar wohl zwei Herren dient: der Wahrheit, zu der er als ARD-Journalist verpflichtet ist, und der
Kraftwerksbranche, von der er ebenfalls Geld erhielt.
mehr …
Zur Erinnerung vom pksczepanek:
From Peter K. Sczepanek Sent: 21. August 2010 Datei / Plik: 100821-artikel-sczep.doc
Subject: Klosterdämmerung, Trentschin vom 24.August 1335, Schlesien, DWA, Schultze-Rhonhof, Genscher,
Heimatstube,Schusswaffengebrauch, Inka, Świderek, Ojgyn von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -103) :
http://republikasilesia.com/nowiny/2010-8/100821-artikel-sczep.pdf
http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=73CA4B8D53086676100DA5DFF58A198D?videoid=366 :
Kopp Verlag
14.04.2011 | Dmitri Medwedew lehnt Militäreinsatz Rußlands in Libyen ab
Textinhalt des Videos
:
Der russische Präsident Dmitri Medwedew fordert in einem Interview eine friedliche Lösung
des Libyenkonflikts. Außerdem wendet er sich klar gegen eine Zerschlagung Libyens als
einheitlichen Staat. Den westlichen Staaten hält er vor, dass zivile Infrastrukturen zerstört
und Zivilisten getötet worden seien und die Anwendung von Gewalt daher nicht mehr im
angemessenen Verhältnis zu den Ereignissen stünde. Medwedew lehnt für Russland eine
militärische Beteiligung entschieden ab: »Wir werden keinerlei Truppen dahin schicken.«
111
Und: in dem LINK:
25.05.2011 - KOPP Nachrichten
Prof. Schachtschneider fordert keine Toleranz gegenüber religiös begründeter Politik
Oliver Janich: ungebremstes Gelddrucken wird zum Zusammenbruch führen
Webster Tarpley : schon die Französische Revolution war ein Produkt des britischen Imperialismus’
Andreas von Bülow kritisiert Bundeswehr als reine Hilfstruppe der US-Aggressionspolitik
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/deutliche-warnung-an-dieusa-moskau-bezieht-position-zu-arabischen-aufstaenden.html
25.05.2011
Deutliche Warnung an die USA: Moskau bezieht Position zu arabischen
Aufständen
Redaktion
Am Tag vor der Grundsatzrede des amerikanischen Präsidenten Barack Obama zur Nahostpolitik am Donnerstag, dem
19. Mai, äußerte der russische Präsident Dmitrij Medwedew eine deutliche Warnung in Richtung Washington. Auch
wenn der Inhalt der Warnung in keinem direkten Zusammenhang zum Nahen und Mittleren Osten steht, zeigt der
Zeitpunkt doch, dass sie eine große Bedeutung für die Region besitzt. Sollte es im Falle des neuen
Raketenabwehrschildes nicht zu einer Einigung kommen, erklärte der russische Präsident, könnte dies dazu führen,
dass sich seine Regierung aus dem neuen Abrüstungsvertrag zurückziehe und in einen neuen Kalten Krieg gegen den
Westen eintrete.
Medwedew erklärte gegenüber Journalisten, die amerikanische Entscheidung, trotz russischer Bedenken den europäischen
Raketenabwehrschild voranzutreiben, zwinge Russland dazu, Gegenmaßnahmen zu ergreifen – »etwas, dass wir [die Russen]
viel lieber vermeiden würden. Wir würden dann darüber nachdenken, das Offensivpotenzial unserer Nuklearfähigkeiten weiter
zu entwickeln. Ein solches Szenario würfe uns zurück in die Zeit des Kalten Krieges«.
Von außen betrachtet unterstreicht diese Drohung die warnenden Worte Viktor Zawarins, des Vorsitzenden des
Verteidigungsausschusses der Duma, der am 4. Mai gesagt hatte, die amerikanisch-rumänische Vereinbarung wirke sich auf
die innereuropäischen Beziehungen negativ aus und untergrabe das derzeit herrschende Gleichgewicht der Kräfte und
Interessen. Seine Warnung erfolgte einen Tag nach der rumänischen Ankündigung, man werde auf rumänischem Boden ein
amerikanisches Raketenabfangsystem auf einem früheren sowjetischen Luftwaffenstützpunkt stationieren.
Moskau will antiamerikanische Kräfte im Nahen und Mittleren Osten, dem Persischen Golf und
Nordafrika unter seine Fittiche nehmen
Gut informierte Quellen in Moskau betonen, diese Warnungen seien nur ein Ausschnitt des Gesamtbildes wachsender
amerikanisch-russischer Spannungen. Der Kreml hat über verschiedene Schritte damit begonnen, den Amerikanern
klarzumachen, dass Präsident Medwedew und Ministerpräsident Wladimir Putin sechs Monate geschwiegen haben, nachdem
sich die arabischen Unruhen seit dem Aufstand in Tunesien im Dezember 2010 ausgebreitet haben. Aber jetzt bezieht Russland
Position zu den arabischen Revolutionen.
Moskau hat bereits aktiv seine Bereitschaft zur Unterstützung in den antiamerikanischen und antiwestlichen Kräften im Nahen
und Mittleren Osten, dem Persischen Golf und Nordafrika mit Angeboten erklärt, nach Bedarf finanzielle Mittel und
Rüstungsgüter zur Verfügung zu stellen. Bisher hatte sich Moskau mit einer Einmischung in die sich entwickelnden arabischen
Revolutionen aus zwei Gründen zurückgehalten:
1.
2.
Kopp-
Führende russische Politiker und Nachrichtendienste wurden von den plötzlich ausbrechenden arabischen
Volksaufständen sowie deren rascher Ausbreitung überrascht und reagierten unentschlossen. Die Entdeckung, dass
vor allem Machthaber angegriffen wurden, die keine Freunde Moskaus, sondern Verbündete der USA waren,
verschaffte ihnen etwas Zeit.
Nachdem sie eine Zeitlang die Protestbewegung auf dem Tahrir-Platz in Kairo, die dann im Februar zum Sturz des
ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak führte, beobachtet hatte, kam die russische Führung zu dem Schluss, dass
Washington und amerikanische Geheimdienste die treibende Kraft hinter den Massenprotesten darstellten und es
ihnen darum gehe, die alten arabischen Regime durch neue Herrscher und andere politische Systeme zu ersetzen.
Abkehr Saudi-Arabiens von dem Bündnis mit den USA – ein gutes Vorzeichen für Moskau
Zu Anfang waren die Russen über die Absetzung der Autokraten durchaus nicht unglücklich und behielten ihre Position als
Zuschauer weitgehend bei. Aber seit Mitte März haben drei Entwicklungen Moskau davon überzeugt, seine Politik zu ändern
und sich in die sich abzeichnenden Machtveränderungen einzumischen:
112
1.
Am 14. März entschied sich der saudische Königs Abdullah, saudische Truppen nach Bahrain zu entsenden, um den
Aufstand gegen die dort herrschende Königsfamilie Al Khalifa niederzuschlagen. Zugleich vertieften sich die
Differenzen mit der Regierung Obama. Anders als zu Beginn der arabischen Aufstände interpretierte Moskau diese
Kluft als ein erstes Aufbrechen des amerikanischen Einflussmonopols über die arabische Welt, das man sinnvoll
ausnutzen könnte, um die Positionen zu übernehmen, die vorher dem amerikanischen Einflussbereich angehörten.
Aber die Russen waren nicht behände genug, einen damit zusammenhängenden Schritt Riads auszunutzen. Ministerpräsident
Putin verpasste deshalb russischen Geheimdiensten und den Vorständen des militärisch-industriellen Komplexes eine heftige
Standpauke, weil sie es versäumt hätten, Saudi-Arabien als Käufer für russische Raketen zu gewinnen und damit den Chinesen
das Feld überlassen hätten.
1.
Der Krieg in Libyen. Die Standfestigkeit Muammar al-Gaddafis gegenüber der von den USA unterstützten
Militäroffensive, die dann später dem NATO-Oberkommando unterstellt wurde, wird von Putin und Medwedew als
Zeichen für eine Verringerung der strategischen Bedeutung der USA und der NATO – vor allem Englands und
Frankreichs – im Nahen und Mittleren Osten gewertet.
Moskau profitiert vom Scheitern der NATO, Gaddafis habhaft zu werden
Russland profitiert vom Scheitern der NATO, Gaddafi zu stürzen oder zu töten, und lud als einzige Weltmacht einen offiziellen
Vertreter aus Tripolis zu einem Besuch ein. Am Dienstag, dem 17. Mai, traf Mohammed Ahmed al-Sharif, Generalsekretär der
World Islamic Call Society, einer islamischen Dachorganisation, die 250 islamische Organisationen aus aller Welt
zusammenfasst und von Gaddafi und führenden Vertretern der libyschen Regierung 1972 gegründet wurde, in Moskau ein.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow riet seinem Gast, die libysche Führung solle »die Resolution des UNSicherheitsrates 1973 annehmen und sie umgehend vollständig umsetzen«. Lawrow deutete damit indirekt an, dass auch
Washington, London und Paris gleichermaßen an diese Sicherheitsratsresolution gebunden seien, die keinesfalls die
Ermordung des libyschen Machthabers beinhalte, und nicht nach ihrem Belieben in Libyen schalten und walten könnten.
1.
Die Ausbreitung der arabischen Revolte auf Syrien im April. Zum ersten Mal sah Russland hier seine militärischen
und strategischen Interessen gefährdet. Seit Ende 2008 ist Russland dabei, sein Flottenhauptquartier für die
Mittelmeer- und die Schwarzmeerflotte in dem syrischen Hafen Latakia aufzubauen. Russland würde niemals auch
nur erwägen, die Machtübernahme eines demokratischen Regimes in Damaskus zuzulassen, das es möglicherweise
dazu zwingen würde, diese strategisch wichtige und kostspielige Einrichtung aufzugeben.
Auf Schmusekurs mit Assad, der palästinensischen Fatah und der Hamas
Als sich Washington in dieser Woche schließlich doch noch zu persönlichen Sanktionen gegen den syrischen Präsidenten
Baschar al-Assad durchrang, erwiderte Medwedew, Assad müsse die Chance eingeräumt werden, seine Reformversprechen
einzulösen, und warnte vor ausländischen Einmischungen in das Land.
In aller Stille bereitete Moskau eine ganze Schiffsladung fortschrittlicher Jachont-Raketen (NATO-Bezeichnung: SS-N-26), einer
Anti-Schiff-Lenkwaffe, vor, deren Lieferung sicherlich Assads Ansehen in der syrischen Armee enorm stärken würde.
Gut informierte Quellen in Moskau berichten weiter, es sei auch mit Einladungen von Delegationen der Fatah und der Hamas
nach Moskau zu rechnen, nachdem der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas und der HamasFührer Chalid Maschal versprochen hatten, Moskau als Tagungsort für ihre Verhandlungen über die Aufteilung der Macht zu
wählen.
Geheimdienst- und Militärquellen zufolge inszenierte Moskau die Verhaftung, Befragung und Ausweisung des israelischen
Militärattachés in der russischen Hauptstadt, Luftwaffenoberst Vadim Leiderman, als einen Beweis für die proarabischen
Absichten und Interessen des Kreml in der nahen Zukunft.
In seinem Bestreben, gegenüber der arabischen Welt zu punkten, ist Moskau durchaus bereit, seine Beziehungen zu Israel zu
opfern.
Quelle: DEBKA
Ist die Integration gescheitert? Kopp-Autor Udo Ulfkotte am 19. Mai 2011 zum öffentlichen
Vortrag in Bremen
Redaktion
Der Sicherheitsexperte und Kopp-Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte (SOS Abendland, Vorsicht Bürgerkrieg, Kein
Schwarz. Kein Rot. Kein Gold und Europa vor dem Crash) ist am 19. Mai 2011 um 20 Uhr zusammen mit dem Bremer
Abgeordneten Jan Timke (Bürger in Wut) und referiert dort im Hotel Strandlust in Bremen-Vegesack, Rohrstraße 11,
zum Thema: »Ist die Integration gescheitert?« Auch mehrere Fernsehteams haben sich angekündigt.
Erfahren Sie Fakten, die Ihnen die Politik verschweigt. Vergessen Sie auch die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind
trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die
Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und
Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt
wird abgerechnet. Die Wahrheit lautet: Bestimmte Migrantengruppen kosten uns pro Jahr weitaus mehr als die
113
Wirtschaftskrise. Über eine Billion (!) Euro haben bestimmte Migrantengruppen allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen
bislang an Schäden verursacht.
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Wussten Sie, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von
ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise?
Wussten Sie, dass eine orientalische Bremer Großfamilie pro Jahr rund 10 Millionen Euro an Sozialleistungen
bezieht - und nebenher noch etwa 50 Millionen Euro durch kriminelle Geschäfte macht?
Wussten Sie, dass solche Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr
Milliarden ins Ausland schaffen?
Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?
Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit«
akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa
gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung
mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur
träumen. Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer
Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat?
Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände
im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand
skrupellos vernichten?
Wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals in Frage gestellt haben?
Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die
dafür bezahlen müssen. Auch im Bremer »Lustigen Migrantenstadl« heißt die Zukunft für Deutsche jetzt: Armut ist für alle da.
Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen. Kommen Sie zu diesem Vortrag und
bringen Sie für die Enthüllungen starke Nerven mit. Sie werden kaum glauben, wie Ihre Steuergelder mit beiden Händen zum
Fenster hinausgeworfen werden.
Doch es kommt noch schlimmer. Oder wissen Sie etwa, in welchem europäischen Land:
das öffentliche Zeigen der offiziellen Landesflagge inzwischen als Diskriminierung moslemischer Zuwanderer gesehen wird und
von der Polizei mit einem Bußgeld belegt werden kann?
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eine christliche Kirche seit dem Sommer 2008 Schutzgeld an Moslems zahlt, die als »Bodyguards« arbeiten, damit
Kirchgänger nicht länger von Jugendlichen anderer Kulturkreise angegriffen werden?
die wachsende Zahl von Vergewaltigungen durch Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mit dem »Klimawandel«
begründet wird?
Muslime in arabischer Sprache darüber aufgeklärt werden, dass die Einheimischen nicht Menschen zweiter Klasse
sind, sondern auch Menschenrechte haben?
laut einer von der Regierung in Auftrag gegebenen Studie 25 Prozent aller dort lebenden Muslime Gewalt gegen
andersgläubige Mitbürger in ihrer neuen Heimat als »legitim« erachten?
Gefängnis-Toiletten umgebaut wurden, weil Muslime auf Toiletten weder mit Gesicht noch mit Rücken gen Mekka
gewandt sitzen dürfen?
die Polizei nicht eingreifen durfte, als junge muslimische Demonstranten öffentlich die Vergasung von Juden
forderten?
70 Prozent der inhaftierten Straftäter Muslime sind?
2008 drei muslimische Mitbürger, die auf Polizisten geschossen hatten, vom Richter sofort wieder ohne Verfahren auf
freien Fuß gesetzt wurden, weil man Angst vor »Rassenunruhen« hatte?
114

im Dezember 2006 zum ersten Mal eine vollverschleierte Muslima in einem bekannten Privatsender eine alternative –
islamische – Weihnachtsansprache an die Bevölkerung verlesen durfte? Wussten Sie, dass diese Frau, die Christen
als »Ratten« bezeichnete?
Ulfkotte hilft bei der Aufklärung. Die Fakten sind erdrückend. Es ist kaum zu glauben, wie sehr die Integration gescheitert und
wie weit die Islamisierung in einzelnen europäischen Ländern bereits fortgeschritten ist. Die meisten Bürger haben keine
Ahnung, was da wirklich vor sich geht«, sagte dazu der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano.
Erfahren Sie auch, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere
Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende
Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und
Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche,
Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker - das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der
Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte berichtet über Tatsachen, über die deutsche
Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen
was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen
nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Wut entladen werden.
Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020.
Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie
überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent
mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft
gewährleisten können? Hören Sie einen schonungslos offenen Vortrag, der eines garantiert sein wird: politisch nicht korrekt.

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Klimaschutz: Will die EU Rentnern den Führerschein wegnehmen?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/michael-grandt/europa-amende.html;jsessionid=6493C8D7F703F784874D3961741DB0AE
03.04.2011
Europa am Ende
Michael Grandt
Immer neue EU-Krisengipfel, immer mehr Geld, das in das marode Euro-Währungssystem gepumpt wird und immer
weitere europäische Länder, die vor dem Bankrott stehen. Doch unsere »Volksvertreter« wollen das alles nicht
wahrhaben. Milliarden über Milliarden unserer Steuergelder versenken sie in einem Fass ohne Boden. Dabei ist eines
klar: Der Euro und damit die EU sind am Ende.
Die halbseidenen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Euro kosten nur eines: unnötig Geld – und zwar das Geld der
Bürger. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich die Märkte von den Rettungsaktionen nicht blenden lassen, sondern die
volkswirtschaftlichen Kennziffern einzelner schwacher Euro-Staaten immer weiter zerpflücken. Nachdem im Jahr 2009
Rumänien und Lettland de facto vor dem Staatsbankrott standen, erwischte es 2010 Griechenland.
Bankrott: Griechenland
Ausufernde Staatsschulden und eine Regierung, die die Vorgaben der Europäischen Kommission zum Abbau der Defizite nicht
beachtet hatte, brachten Griechenland immer mehr in Bedrängnis.
Doch das Land gehört zur EU und konnte sich darauf verlassen, dass die anderen europäischen Staaten es nicht
bankrottgehen lassen. So stiegen die Zinsen für griechische Staatsanleihen immer weiter und Käufer vertrauten darauf, dass
die EU haften würde. Zwei Ratingagenturen stuften im Dezember 2009 das Rating Griechenlands von »A–« auf »BBB+«
zurück. Damit hatte Griechenland das mit Abstand schlechteste Rating unter den Ländern der Eurozone. Mit der Herabstufung
auf »BBB+« unterschritten die griechischen Anleihen sogar die bis dahin geltende Mindestanforderung der Europäischen
Zentralbank (EZB), die bis Oktober 2008 mindestens eine Bonität von »A–« für bei ihr als Sicherheit hinterlegte Papiere
115
verlangte. Wegen der Finanzkrise hatte sie diese Grenze aber auf »BBB–« gesenkt. Das war der erste Verstoß gegen die
Finanzstabilitätskriterien, die sich die EZB selbst erlassen hatte.
Im Mai 2010 wurde in einer Krisensitzung ein Notfallplan erstellt, um Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten: Die EUStaaten und der IWF stellten Athen Notkredite über 110 Milliarden Euro mit einem Zinssatz von 5,5 Prozent in Aussicht.
Deutschlands Anteil davon betrug rund 22 Milliarden Euro. Die Gelder sollten zuerst in insgesamt zwölf Tranchen bis März 2013
überwiesen und nach drei tilgungsfreien Jahren in acht vierteljährlichen Raten zurückgezahlt werden.
Mit diesem Rettungspaket trug die EU den Vertrag von Maastricht zu Grabe, denn im Jahr 1996 beschlossen die
Verantwortlichen der EU-Staaten, dass jedes Land für sich selbst haftet und die Gemeinschaft nicht für Verbindlichkeiten
anderer Mitglieder eintritt. Dies ist im Artikel 104b festgelegt, was auch als sogenannte »No Bailout«-Klausel bekannt ist. Doch
seit dem Rettungsplan für Athen war das alles nicht mehr das Papier wert, auf dem es stand.
Nur vier Monate nach den vollmundig angekündigten Griechenlandhilfen zeigten sich Experten darüber besorgt, ob Athen seine
Kredite überhaupt jemals zurückzahlen könne. Es kam, wie es kommen musste: Bereits Ende November 2010 sprangen die
Euro-Finanzminister schon wieder für das immer höher verschuldete Griechenland ein: Athen konnte sich mit der Tilgung der
Hilfskredite nun viereinhalb Jahre länger Zeit nehmen, als ursprünglich vereinbart. Mit dieser Entscheidung wollte man den
absehbaren Staatsbankrott des Landes ein zweites Mal hinausschieben. Seither wird ein Schuldenschnitt immer
wahrscheinlicher und der deutsche Steuerzahler würde einmal mehr zur Kasse gebeten.
Bankrott: Irland
Irland war einst einer der reichsten Staaten der EU. Das Pro-Kopf-Einkommen lag sogar um ein Drittel höher als in
Deutschland. Doch die Wirtschaftskrise traf die Insel besonders hart, war der Wohlstand doch vor allem durch
Spekulationsblasen (meist im Immobiliensektor) entstanden. Durch die fallenden Immobilienpreise sind viele Iren nach wie vor
maßlos überschuldet.
Erwartungsgemäß senkte die Ratingagentur Fitch Irlands Bonität bereits im Dezember 2009 von»AA+« auf »AA–«, was ein
verheerendes Signal für ausländische Investoren war. Irland befand sich in einer gefährlichen Lage: Es stand kurz vor dem
Bankrott, musste sparen, was den Abbau liebgewonnener Sozialleistungen bedeutete. Das wiederum erzürnte das Volk.
Soziale Unruhen waren nicht mehr auszuschließen. Dennoch blieb den Verantwortlichen keine andere Wahl. Mitte Dezember
2009 legten sie den »härtesten« Haushalt in der Geschichte der irischen Republik vor: Im öffentlichen Dienst wurden die Löhne
zwischen fünf und 15 Prozent gekappt, das Arbeitslosengeld reduziert und Sozialleistungen gekürzt.
Die Lage war mehr als dramatisch: Irland hatte das höchste Haushaltsdefizit in der gesamten EU, sogar noch höher als das der
Griechen. Über Jahrzehnte hinweg flossen finanzielle EU-Hilfen in Milliardenhöhe nach Irland, das so zu einem der
wohlhabendsten Länder in Europa aufstieg. Aber das Geld heizte auch einen fast beispiellosen Immobilienboom an. Jeder dritte
Euro an Steuereinnahmen kam schließlich aus dem Immobiliensektor. Als die Blase schließlich platzte, kollabierten auch die
Staatseinnahmen. Seither stehen Regierung und Bankensystem unter Dauerdruck. Alle großen Finanzinstitute sind bereits
teilverstaatlicht und die Regierung hat ihnen ihre faulen Hypothekenkredite abgenommen. Doch das reicht bei Weitem nicht, die
Lage unter Kontrolle zu bekommen.
Natürlich tat die EU – ähnlich wie damals bei Griechenland – alles dafür, die Lage schön zu reden. So sagte EUWirtschaftskommissar Olli Rehn, er habe »volles Vertrauen«, dass Irland die zusätzlichen Sparmaßnahmen bewältigen werde.
Doch Irlands Fall war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aufzuhalten. Am 27. Oktober 2010 half dann alles Schönreden und alle
116
Verschleierung nichts mehr. Irlands Ministerpräsident bekräftigte in einer sechsstündigen Dringlichkeitssitzung die enorme
Haushaltskrise seines Landes und gestand damit den De-facto-Staatsbankrott öffentlich ein. Durch die erneute Bankenrettung
betrug das Defizit im Jahr 2010 32 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Zur Rettung ihrer Finanzinstitute bürgte Dublin bereits
mit 350 Milliarden Euro, das war doppelt so viel, wie die gesamte Wirtschaftsleistung des Landes. Außerdem musste Irland
künftig 20 Prozent seiner Steuereinnahmen nur für Zinsen ausgeben.
Am 22. November 2010 unterstrich EU-Währungskommissar Olli Rehn dann doch, dass Hilfe für Irland erforderlich sei, um die
finanzielle Stabilität in Europa zu wahren. Jetzt war die Katze aus dem Sack.
Dann ging wieder alles sehr schnell. Am Sonntag, den 28.November 2010, noch vor Öffnung der Börsen, einigten sich Vertreter
der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des IWF auf die Grundzüge eines Rettungspakets im Umfang von 85
Milliarden Euro. Ein Drittel des Kreditpaketes kam von der EU und ein zweites vom IWF.
Der Markt ließ sich davon jedoch nicht hinters Licht führen. Nur wenige Tage später wurde die Rechnung präsentiert: Trotz des
Euro-Schutzschirmes im Rücken verlor Irland an den Finanzmärkten weiterhin an Kreditwürdigkeit. Die Ratingagentur Fitch
stufte die Bonität des Landes schließlich auf »BBB+« herab.
Am 16. Dezember 2010 stimmte das irische Parlament dem Rettungspaket von EU und IWF dann mit einer hauchdünnen
Mehrheit zu. Nach Griechenland war Irland somit der zweite europäische Staat, der innerhalb von nur zehn Monaten vor der
Zahlungsunfähigkeit, das heißt vor dem Bankrott stand und mit Milliardengarantien und Geld gerettet werden musste. Doch
auch das schien den Iren nicht viel zu nützen, denn am 17. Dezember 2010 stufte die Ratingagentur Moody’s die
Kreditwürdigkeit des Landes gleich um fünf (!) Noten auf »Baa1« zurück, zwei Noten über Ramschniveau.
Anfang/Mitte Januar 2011 dann der nächste europäische Rettungsversuch: Die EU-Kommission platzierte verschiedene
Anleihen zur Refinanzierung eines Teils der Kredite an Irland. Bis Ende 2011 soll das Volumen dieser Anleihenemissionen bis
zu 17,6 Milliarden Euro betragen. Doch Irland steht trotz aller Rettungsversuche immer noch kurz vor dem Bankrott.
Bankrott-Kandidat Portugal
Den nächsten Staatsbankrott-Kandidaten haben die Märkte schon selektiert: Portugal. Die Renditen der portugiesischen
Staatsanleihen steigen immer weiter. Und wieder wird das gleiche Verdummungsspiel wie bei Griechenland und Irland gespielt:
EU-Währungskommissar Olli Rehn beschwichtigte und gab an, dass der Bankensektor in Portugal »gesund« sei.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) teilte im Dezember 2010 jedoch mit, dass sie innerhalb von drei Monaten über eine
Herabstufung der Bonitätsnote für Portugal entscheiden werde, da die »Kreditwürdigkeit der Regierung mit erhöhten Risiken
bewertet« sei. Außerdem habe das Land ein hohes Leistungsbilanzdefizit und die Wirtschaft werde im Jahr 2011 real zwei
Prozent schrumpfen. Bereits im April 2010 hatte S&P das Rating der Portugiesen um zwei Stufen abgewertet, das seither auf
einer Stufe mit Botswana steht.
Nicht umsonst warb die sozialistische Regierung angesichts der prekären Wirtschafts- und Finanzlage für eine
parteiübergreifende große Koalition, weil nur so die »nötige politische Stabilität« gesichert werden könne, ansonsten sei sogar
das Ausscheiden Portugals aus der Währungsunion nicht mehr auszuschließen. Dessen ungeachtet versicherte Finanzminister
Fernando Teixeira dos Santos, dass sein Land keine Hilfe aus dem EU-Rettungsfonds brauche und nicht mit Irland zu
vergleichen sei. Und auch Premierminister José Sócrates verkündete noch Anfang Dezember vergangenen Jahres: »Wir
brauchen keine Hilfe von außen.« Doch jetzt ist er zurückgetreten und überlässt das Land seinem Schicksal. So einfach ist das.
117
Sócrates zog damit die Konsequenzen aus der Ablehnung seines jüngsten Sparpakets im Parlament und warf der Opposition
Blockade vor, die auch die Glaubwürdigkeit Portugals in Mitleidenschaft ziehen werde.
Das Sparpaket, das vor allem Sozial- und Lohnkürzungen vorsieht, ist aber von entscheidender Bedeutung, damit Portugal
seine Schulden in den Griff bekommt. Da es nicht zustande gekommen ist, macht eine europäische Rettungsaktion
unwahrscheinlicher, denn das Parlament hatte gerade die Bedingungen boykottiert, die Voraussetzung sind, um europäische
Hilfe überhaupt zu bekommen. Somit bliebe nur noch ein Ausweg: Staatsbankrott. Im hoch verschuldeten Portugal hat der
Rücktritt des sozialistischen Regierungschefs eine schwere Krise ausgelöst. Es wird schnellstmöglichst Neuwahlen geben.
Bankrott-Kandidat Spanien
Die Baubranche liegt in Trümmern und Hunderttausende von neuen Häusern stehen leer, die Steuereinnahmen brechen ein,
die Arbeitslosigkeit steigt auf über 20 Prozent – die höchste Quote in der gesamten EU. Der Zusammenbruch des Bau- und
Immobiliensektors riss die spanische Wirtschaft in eine tiefe Rezession und das hohe Verschuldungsniveau privater Haushalte
verschärfte die Lage zusätzlich. In der Eurozone hatte Spanien nun das dritthöchste Haushaltsdefizit.
Die Märkte reagierten folgerichtig: Ende September vergangenen Jahres stufte die zweitgrößte Ratingagentur der Welt,
Moody’s, Spanien herunter, da sie Zweifel an der Bonität des Landes hatte. Mit der Bewertung von »Aa1« verlor erstmals ein
großes EU-Land auch bei Moody’s das begehrte »Triple-A«-Rating, was eine Verteuerung der Refinanzierung am Kapitalmarkt
bedeutete.
Seither steht Spanien, das eine der größten Volkswirtschaften in der EU ist, mit dem Rücken an der Wand. Da die Verflechtung
der Iberer mit anderen Staaten sehr groß ist, könnten bei Zahlungsnöten auch viele andere Staaten ernsthafte Probleme
bekommen und der Euro-Rettungsschirm wohl schnell an seine Belastbarkeitsgrenze gelangen.
Anfang Dezember 2010 stellte Zapatero dann ein weiteres »Anti-Krisen-Paket« vor. Der harte Sparkurs der spanischen
Regierung konnte die Märkte bisher aber noch nicht so richtig überzeugen. Zudem kämpfen die heimischen Banken mit
Milliardenlasten toxischer Kredite aufgrund der Krise am Immobilienmarkt und großen Refinanzierungsnöten. Die gigantische
Summe von 445 Milliarden Euro schuldet der Bausektor nämlich den spanischen Kreditinstituten, und die faulen Kredite sind
nur zu 35 Prozent durch Rückstellungen gedeckt. Experten sagen, dass sich die Lage während des Jahres 2011 noch
verschärfen wird, denn die Zahlungsausfälle werden noch ansteigen. Außerdem sind die Institute mit fast 80 Milliarden Dollar im
Krisenland Portugal engagiert.
Die Zinsen für spanische Anleihen stiegen ebenfalls und spanische Banken müssen ähnlich hohe Risikoaufschläge bezahlen.
Einer Berechnung von Unicredit zufolge braucht das Land bis Ende 2013 rund 350 Milliarden Euro neues Kapital. Das ist aber
bei diesen hohen Zinsen nur schwerlich zu refinanzieren, weswegen Wirtschaftsstaatssekretär Jose Manuel Campa dieses
Problem als »besorgniserregend« bezeichnete.
Doch noch Ende November 2010 sagte die spanische Finanzministerin: »Ich bin absolut davon überzeugt, dass wir keine Hilfe
brauchen« und Spaniens Europaminister Lopez Garrido fügte hinzu: »Für Spanien gibt es keinen Grund, die EU um Hilfe zu
bitten. Wir reduzieren unser Defizit und kommen aus der Krise. Wir bezahlen unsere Schulden aus eigener Kraft zurück, kein
Zweifel.«
Die Ratingagentur Moody’s sah das ganz anders und setzte Spaniens Bonitätsnote Mitte Dezember 2010 auf die Prüfliste für
eine weitere Herabstufung. Damit war wahrscheinlich, dass die Iberer ihre Ratingnote »Aa1« bald verlieren könnten. Prompt
118
ruderte die bislang so arrogant auftretende Wirtschaftsministerin zurück und verlangte stattdessen die Aufstockung des EuroRettungsschirmes.
Bankrott-Kandidat Ungarn
Ungarn stand schon vor Jahren als erster EU-Mitgliedsstaat kurz vor dem Zusammenbruch. Damals konnte der Staatsbankrott
nur durch massive finanzielle Hilfe verhindert werden.
Ausländische Experten sind übereinstimmend der Meinung, dass sich das Land noch immer in einer »Schuldenfalle« befindet.
Die Ratingagentur Moody’s senkte das Rating des osteuropäischen Landes am 6. Dezember 2010 auf gerade mal »Baa3«.
Damit liegt die Bewertung von Ungarns Anleihen nur noch eine Note über dem »Ramschstatus«.
Moody’s begründete den Schritt mit den langfristigen haushaltspolitischen Problemen des Landes, das zudem für externe
Risiken anfällig sei. Im Dezember 2010 wurden deshalb noch radikalere Methoden als bisher angewendet: Das Land
verstaatlichte einen Teil des Geldes, das die Bürger für ihre Rente angespart hatten. Seit 1998 existierte eine private Säule der
Altersabsicherung. Diese ging nun an den Staat über. Die Menschen wurden so ihrer privaten Ersparnisse enteignet. Das Geld
sollte dafür verwendet werden, das Defizit der staatlichen Rentenversicherung zu senken und die Staatsschulden zu sanieren.
Wer sich weigerte, verlor auch den gesamten Anspruch auf die staatliche Rente.
Die Rechnung der Finanzmärkte kam schnell: Bereits zwei Wochen später senkte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit
Ungarns für Staatsanleihen mit längerer Laufzeit von »BBB« auf »BBB–« mit »negativem Ausblick«. Damit drohte eine weitere
Herabstufung auf Ramschniveau. Volkswirte sind bis heute darüber besorgt, dass eine Zuspitzung der desaströsen Lage in
Ungarn auf die gesamte osteuropäische Region Einfluss nehmen und andere Länder wie etwa Österreich mit in den
Abwärtsstrudel ziehen könnte.
Bankrott-Kandidat Belgien
Auch in Belgien kündigt sich Unheil an. Das kleine europäische Land zählt zu den EU-Ländern mit der höchsten
Staatsverschuldung, was allerdings in den Medien nicht oft erwähnt wird. Doch das Land macht schwere Zeiten durch. Die
Staatsverschuldung ist bereits auf mehr als 100 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts angewachsen. Und das Land hat
schon seit April 2010 keine funktionierende Regierung mehr, die die schwerwiegenden Finanzprobleme angehen könnte.
Die Ausfallversicherungen für belgische Staatsanleihen steigen, was ein untrügerisches Zeichen dafür ist, dass auch Belgien in
großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt. Zudem drohen nicht nur soziale, sondern auch ethnische Unruhen zwischen
Flamen und Wallonen (Frankofonen). Das Auseinanderbrechen des ganzen Staates ist sogar möglich. Im Land herrscht
Ratlosigkeit, wie die tiefe Staatskrise zu lösen ist. Und genau diese politische Lähmung bewegt auch die Finanzmärkte: Ohne
funktionierende Regierung gibt es in Belgien auch keine Pläne, wie man die Schulden in den Griff bekommen kann. Größere
Sparpakete sind demnach nicht geplant. Im Klartext: Es wird weiter abwärts gehen.
Mitte Dezember 2010 senkte die Ratingagentur Standard & Poor’s logischerweise dann den Ausblick für das Land auf
»negativ«. Somit droht eine Herabstufung in den nächsten sechs Monaten, sollte nicht rasch eine handlungsfähige Regierung
gebildet werden. Belgien ist somit ebenfalls ein »heißer« Kandidat für die nächste EU-Rettungsaktion.
Bankrott-Kandidat Zypern
119
Bisher hat die Mainstreampresse den kleinen Inselstaat im Mittelmeer ignoriert, der erst im Jahr 2008 in die Europäische
Währungsunion aufgenommen wurde. Das könnte sich aber bald ändern, denn das Wirtschaftswachstum und die
Finanzstabilität hängen stark von der Entwicklung in Griechenland ab, das immerhin 22 Prozent der zyprischen Exporte
abnimmt und somit der größte Handelspartner ist.
Geht es also Griechenland schlecht, ist auch Zypern in ernster Gefahr – und die Zeichen stehen auf Sturm: Anlass zur Sorge
geben die steigenden Defizite und Schulden und die schon angesprochene enge Verflechtung der zyprischen Wirtschaft mit
dem maroden Griechenland. Zudem sind die zyprischen Banken mit hohen Risiken konfrontiert, weil sie sich sehr in ihrem
Nachbarland engagieren. Die Beteiligung der zyprischen Geldinstitute entspricht rund dem 2,5-Fachen der Wirtschaftsleistung
der kleinen Mittelmeerinsel. Aber nicht nur die Kreditvergabe stellt für die zyprischen Banken ein Risiko dar, sondern auch das
Engagement in griechischen Staatsanleihen, die Bonds im Volumen von rund fünf Milliarden Euro halten.
Diese hohen Risiken, eine Staatsverschuldung, die von 58,3 Prozent (2008) auf 79 Prozent (2011) steigen soll und die »schiere
Größe« des Bankensektors veranlasste die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) dann auch im November 2010 die
Kreditwürdigkeit Zyperns von »A+« auf »A–« herunterzustufen, was die Rendite von zyprischen Staatsanleihen um fast zwei
Prozent in die Höhe trieb.
Im Dezember 2010 warnte Zyperns Zentralbankchef Athanasios Orfanides vor der Haushaltspolitik der Regierung, die den
aufgeblähten Staatssektor beschneiden und die Gehälter im öffentlichen Dienst kürzen solle, anstatt die Rentenversicherung zu
sanieren. Damit machte die Regierung dieselben Fehler, die Griechenland bereits an den Rand des Bankrotts gebracht habe.
Zypern ist somit ebenfalls in akuter Gefahr.
Europa ist am Ende
Euroland ist also abgebrannt. Für die Länder des kaputten System gibt es nur noch eine Lösung: Austritt aus der Gemeinschaft
und Wiedereinführung der nationalen Währungen. Das würde uns zwar kurzfristig Verluste bringen, aber langfristig das
Überleben sichern. Lieber ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende. Das Volk versteht das, unsere Politiker
jedoch versuchen sich noch immer in die Tasche zu lügen, denn letztlich zahlen sie keinen Cent für ihre irrationalen
Rettungsversuche. Die Zeche zahlen wir, die Steuerzahler.
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
Enthüllt: Die Wahrheit über angeblich »frische« Lebensmittel

Made in China: Unsere Luft wird schmutziger

Glaubwürdigkeits-GAU: Der Fall des ARD-Journalisten Ranga Yogeshwar
120

Die Tricks der Meinungsmacher

So machen wir Diktatoren reich
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/bestsellerliste-kopp-titel-europa-vor-dem-crash-jetztauf-platz-1-der-wirtschaftsbestseller-.html
kopp-Europa-vor-dem-crash
In dem Buch geht es um den absehbaren Zusammenbruch Europas. Die ersten Vorboten haben sich nach Angaben der
Autoren bereits gezeigt. Wer hätte vor einem Jahr an einen Staatsbankrott von Griechenland und Irland geglaubt? Daran, dass
Portugal, Spanien und sogar Großbritannien kurz davorstehen? Auch in Deutschland ist der Staatsbankrott nach Angaben der
Autoren bereits vorprogrammiert. Er ist nur noch eine Frage der Zeit. Nichts ist mehr sicher. Der Euro ist eine tickende
Zeitbombe und der Countdown läuft. Eine Währungsreform in naher Zukunft wird immer wahrscheinlicher.
Verzweifelt versuchen Politiker mit gefälschten Arbeitslosenzahlen, geschönten Konjunkturdaten und dem Verschweigen der
wahren Staatsverschuldung, die so hoch ist, dass man es sich kaum mehr vorstellen kann, das Volk zu belügen, zu betrügen
und zu beruhigen. Sie fürchten Ausschreitungen wie in Griechenland und Frankreich oder gar Revolutionen wie jene, die mit
Tunesien erst Nordafrika und dann mit Ägypten weite Teile der arabischen Welt erschütterten. Interne Studien von
Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten warnen, so der Inhalt des Buches, bereits vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen in
Deutschland.
Immer neue EU-Krisengipfel, immer mehr Geld, das in das marode Euro-Währungssystem gepumpt wird und immer weitere
europäische Länder, die vor dem Bankrott stehen. Doch unsere »Volksvertreter« wollen das alles nicht wahrhaben. Milliarden
über Milliarden unserer Steuergelder versenken sie in einem Fass ohne Boden. Dabei ist eines klar: Der Euro und damit die EU
sind am Ende.
»Jeder Krieg der vergangenen 50 Jahre beruht auf Medienlügen!«
http://info.koppverlag.de/video.html;jsessionid=D0628A17FC26E0717C8115413002FAB5?videoid=404
Ein Exklusivinterview von Russia Today mit Julian Assange: Die Enthüllungen von WikiLeaks sind nur die Spitze des Eisbergs - bald ist mit
weiteren schwerwiegenden Enthüllungen zu rechnen
16.05.2011 | »Jeder Krieg der vergangenen 50 Jahre beruht auf Medienlügen!«
23.05.2011
Transplantations-Tourismus gerät immer mehr außer Kontrolle:
Die Reichen verschaffen
sich Organe von den Armen
Jonathan Benson
Weil sie nicht länger auf dem üblichen Weg auf einen passenden Organspender warten wollen, bedienen sich
Patienten aus reichen Ländern wie den USA in der letzten Zeit immer mehr des sogenannten »TransplantationsTourismus«, bei dem gegen Geldzahlungen Armen die benötigten Organe entnommen werden. Dieser
121
Organschwarzmarkt ist zwar illegal, scheint sich aber immer mehr auszubreiten, obwohl Patienten und
Organ»spender« des Öfteren an Infektionen, verpfuschten Operationen und anderen Komplikationen sterben.
Der 23-jährige Luis Picado aus Nicaragua war, so berichtet Bloomberg weiter, eines der Opfer dieses illegalen Organhandels.
Picado hatte eingewilligt, eine seiner Nieren einem älteren Mann aus New York zu spenden. Er sah dies als Chance, der Armut
in seiner Heimat zu entgehen und stattdessen ein neues Leben in New York zu beginnen. Aber kurz nach der Operation
verstarb Picado an inneren Blutungen. Wenig später starb auch der Empfänger, weil das neue Organ abgestoßen wurde sowie
aufgrund anderer Komplikationen. »Die Armen werden so zu einem Ersatzteillager für die Besserverdienenden«, erklärte die
Anthropologin Nancy Scheper-Hughes, eine Expertin für Organhandel an der Universität Berkeley in Kalifornien.
Quellen zu diesem Artikel finden Sie unter: http://www.bloomberg.com/news/2011-05-12/desperate-americans-buy-kidneysfrom-peru-poor-in-fatal-trade.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/brigitte-hamann/stirbt-der-euro-kommt-dieeuropaeische-mark-.html
18.05.2011
Stirbt der Euro?
Kommt die Europäische Mark?
Brigitte Hamann
Die Eurokrise weitet sich aus. Von Anfang an wurden die Kriterien des Maastrichter Vertrages gebrochen und die
Bevölkerung getäuscht. Wie geht es also weiter?
Die Euro-Währungsunion hat als Schuldenunion begonnen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert – im Gegenteil. Im Inund Ausland mehren sich jetzt die Stimmen, die für eine Radikallösung plädieren: Die starken Länder (allen voran Deutschland)
sollen die Gemeinschaftswährung aufgeben. »Konkursverschleppung« nennt Professor Dr. Gerald Mann, der an der FOM
Hochschule für Oekonomie und Management lehrt, das Rettungspaket für Griechenland vom Mai 2010. Die extrem steigenden
Griechenland-Zinsen hätten das Athener Scheitern deutlich gezeigt. Schon damals hätten die Banken und Sparer in
Deutschland und anderen Ländern einen großen Teil ihrer Forderungen abschreiben müssen, so Professor Mann. Das 110
Milliarden Euro umfassende Rettungspaket für Athen sollte dieses Eingeständnis vermeiden, zumindest hinausschieben. Der
griechische Schuldenberg ist seither weiter gewachsen, das Paket verpufft. Was kommt nun auf uns zu? Kennen Sie die
Szenarien wirklich? Und welches ist realistisch?
Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.
SOS Europa: Rette Dich, wer kann!
Redaktion
Als das Sachbuch Der Staatsbankrott kommt! des Finanzfachmannes Michael Grandt erschien, da wurde der Autor belächelt
und als »Crashprophet« abgetan. Seine zentrale Aussage lautete damals immerhin, einzelne EU-Länder stünden vor dem
Bankrott und auch reiche EU-Länder wie Deutschland kämen durch immer höhere Verschuldung ebenfalls in Gefahr. Heute
mehr …
122
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DIE EUROPÄISCHE
AKTION
Oder: Die
Bewegung für ein freies Europa
D
Herzlich willkommen bei der Europäischen Aktion!
Die EUROPÄISCHE AKTION ist die Bewegung eines neuen europäischen
Selbstbewusstseins. Sie will jene Europäer vereinen, die den „american way of life“ samt der
„pax americana“ satt haben und die Verlogenheit und Verächtlichkeit der „Political
Correctness“ und des gesamten gegenwärtigen Systems durchschauen. Die EUROPÄISCHE
AKTION ist weder eine Partei noch ein Verein, sondern eine Bewegung zur politischkulturellen Erneuerung ganz Europas. Sie hat das Ziel, die US-hörige EU durch eine
Europäische Eidgenossenschaft zu ersetzen, die Europa wieder zum handelnden Subjekt statt
zum Spielball der Weltpolitik machen wird.
Die EUROPÄISCHE AKTION ist eine junge Idee und befindet sich erst im Aufbau. Ihre
Mitstreiter sammeln sich in kleinen, überblickbaren regionalen Gruppen, den Stützpunkten.
Diese werden von einem Gebietsleiter geführt, der seinerseits der Landesleitung im jeweiligen
Staat untersteht. So gibt es zum Beispiel im deutschsprachigen Gebiet je eine Landesleitung in
der BRD, in Österreich und der Schweiz. Die Landesleiter arbeiten aber eng zusammen, denn
wir betrachten die EUROPÄISCHE AKTION als eine einheitliche Bewegung. Auch in
Frankreich, England, Ungarn, Bulgarien und anderen Ländern sind Gruppen der EA an die
Arbeit gegangen.
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GB
Welcome to European Action!
EUROPEAN ACTION is a movement of new European self-awareness. The aim is to
unite those Europeans who have had enough of the American way of life including Pax
Americana and who see through the hypocrisy and deception of political correctness
and the entire present system. European Action is neither a party nor an association but
a movement for political / cultural renewal throughout Europe. It has the goal of
replacing the EU dominated by the US with a European Confederation that will once
again enable Europe to act in its own name rather than as a pawn in global politics.
EUROPEAN ACTION is a young project that is still being developed. EA’s fellow
123
campaigners gather in small, manageable regional groups called Support Bases. These
are led by a Regional Leader who in turn reports to the National Leader in each
country. There is, for example, in German-speaking central Europe one National
Leader in each country, i.e. in Germany, Austria and Switzerland. However, since we
regard the European Action as a unified movement the National Leaders cooperate
closely together. In addition, EA groups have also started up in France, Great Britain,
Hungary, Bulgaria and other countries.
Further reading...
RU
Добро пожаловать в Европейское Движение!
ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ (ЕД) является движением нового европейского
самосознания. Оно стремится объединять тех европейцев, которым надоел
«американский образ жизни» вместе с „pax americana“, которые разглядели
лживость и лицемерие всей системы с ее «политкорректностью».
ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ не является ни партией, ни объединением, а
движением к политическо-культурному обновлению всей Европы. Его цель заменить послушный Соединенным штатам Евросоюз Европейской
Конфедерацией, которая сможет снова превратить Европу из пешки в
действующий субъект в мировой политике.
ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ это новая идея и находится только на стадии
создания. Ее сторонники собираются в маленьких, региональных группах, где
все знают друг друга, так называемых опорных базах. Их возглавляет областной
руководитель, который со своей стороны подчиняется ответственному
руководству по стране в соответствующем государстве. Таким образом,
например, в немецкоязычном регионе Европы есть по одному
общегосударственному руководству в ФРГ, в Австрии и Швейцарии. Однако,
руководители общегосударственных сетей тесно сотрудничают между собой, так
как мы рассматриваем ЕВРОПЕЙСКОЕ ДВИЖЕНИЕ в качестве единого
движения.
Читайте...
124
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DIE EUROPÄISCHE
AKTION
Europa muss wieder gesund und stark werden. Heute ist es krank und schwach, denn es erlebte im
20. Jahrhundert eine wahre Götterdämmerung: Nachdem sich die weißen Völker in zwei Weltkriegen
zerfleischt hatten, triumphierte im Westen der zügellose Rothschild-Kapitalismus und im Osten der
marxistische Terror. Zwischen den USA und der UdSSR, den beiden Mühlsteinen derselben Firma,
wurde das selbständige Europa zermalmt.
Das Sowjetreich ist inzwischen abgeschaltet worden. Aber auch die ehemaligen west-europäischen
Siegermächte finden sich merkwürdigerweise auf der Verliererseite: Die Imperien Englands und
Frankreichs sind dahin, und ihre Stammvölker leiden ebenso unter der Fremdbestimmung und
Überfremdung wie die besiegten Deutschen. Russland wurde nach dem Abbruch des
bolschewistischen Experiments verkleinert und verwestlicht. Im russischen Osten und Süden wandern
die Chinesen ein und schaffen dort ähnlich vollendete Tatsachen wie die Türken in Deutschland, die
Nord- und Schwarzafrikaner in Frankreich oder die Asiaten in England und Holland. All diese
Zivilokkupanten sind nicht zufällig hier: die Rassen- und Völkervermischung gehört zum Programm der
Neuen Weltordnung, und deren Schutzherr sind die Vereinigten Staaten mit ihrer Militärmaschine.
USTruppen
stehen zu diesem Zweck in vielen Ländern über die ganze Erde verteilt.
Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass Amerika zwar die Welt kontrolliert – die Israel-Lobby
aber Amerika! Diese Lobby und die mit ihr verbundene US-Oberschicht sind die eigentlichen und
einzigen Weltkriegssieger. Via Medien, Politik und Bildung manipulieren sie mit ihren willigen
regionalen Erfüllungsgehilfen die öffentliche Meinung in der ganzen westlichen Welt – auch und vor
allem in Europa. Dieser ständigen Gehirnwäsche entsprangen schließlich die Denkverbote der
„Political Correctness“. Sie haben sich in vielen europäischen Ländern mittlerweile zu strafgesetzlich
festgelegten Redeverboten ausgewachsen. Auf Grund dieser Maulkorbgesetze sitzen politische
Gefangene hierzulande oft jahrelang im Kerker.
Das Ergebnis der letzten hundert Jahre: Die stolze europäische Kultur ging schrittweise zu Grunde.
Der Anteil der weißen Weltbevölkerung sank von 30% gegen 10%. Ein vielgestaltiger und
allgegenwärtiger Feind kontrolliert unsern Erdteil politisch, militärisch, demographisch, kulturell und
wirtschaftlich. Die Dreieinigkeit von Wallstreet, Pentagon und Hollywood scheint weltweit alles in der
Hand zu haben. Trotzdem: es gibt Anzeichen dafür, dass dieser Koloss wankt – er hat offensichtlich
den Höhepunkt seiner Macht schon überschritten. Die Zeit ist gekommen: Ein gemeinsamer Kraftakt
aller Europäer kann zur Befreiung führen. Dieser Kampf um die Selbständigkeit unseres Kontinents ist
die Aufgabe, die sich die EUROPÄISCHE AKTION gestellt hat. Verlasse sich keiner auf Parteien und
Regierungen! Die meisten sind gekauft oder erpresst. Die Freiheit muss aus klaren Köpfen und
mutigen Herzen kommen, wie sie sich in der EUROPÄISCHEN AKTION sammeln.
Ein Vorbild ist die Befreiung Spaniens von der maurischen Fremdherrschaft vor tausend Jahren. Die
Idee von damals gilt heute für ganz Europa: RECONQUISTA – Rückeroberung! Gemeinsam sind wir
stark. Es ist aber höchste Zeit, mit Schläfrigkeit, Gefühlsduselei und Feigheit Schluss zu machen,
bevor die „Neue Weltordnung“ alle freiheitlich Gesinnten nach Guantanamo schickt.
Die 7 ZIELE
(siehe Rückseite) sind die Richtlinien unseres Handelns. Wer sich in Wort und Tat für sie einsetzt,
gehört damit zur Befreiungsbewegung der Zukunft, zur EUROPÄISCHEN AKTION.
Wir haben die Wahl:
RECONQUISTA – oder REQUIEM!
Rückeroberung! - oder ruhe in Friede im Grab - lub wieczny odpoczynek racz dac nam Panie
IN MEMORIAM
MILTIADES – LEONIDAS – SCIPIO – AËTIUS – KNJAZ TERWEL – KARL MARTELL – EL CID –
Schles.HERZOG HEINRICH II. der Fromme (Pobozny) – JOHANN SOBIESKI – PRINZ EUGEN
DIE 7 ZIELE
DER EUROPÄISCHEN AKTION
125
Die EUROPÄISCHE AKTION ist überparteilich und außerparlamentarisch. Sie umfasst all jene
Europäer, die im Sinne der folgenden 7 Ziele tätig sind. Sie erreicht diese Ziele zum einen durch
Aufklärung möglichst weiter Kreise in allen europäischen Ländern und zum andern durch die
Heranbildung einer Schicht von zukünftigen Verantwortungsträgern.
ZIEL 1: WIEDERHERSTELLUNG DER FREIEN REDE
Wir wollen die Freiheit der Meinungsäußerung, Berichterstattung und Geschichtsschreibung und
setzen uns ein gegen Maulkorbgesetze wie den „Volksverhetzungs“-Paragraphen in der BRD, das
„Verbotsgesetz“ in Österreich, das „Antirassismusgesetz“ in der Schweiz oder entsprechendes
Unrecht in anderen Staaten.
ZIEL 2: ABZUG ALLER FREMDEN TRUPPEN
Wir wollen den Abzug der Amerikaner aus Europa sowie der übrigen Westalliierten aus Deutschland
entsprechend dem Abzug der Sowjets aus der DDR und Osteuropa nach 1990.
ZIEL 3: REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER
Wir wollen das Ende der Einwanderung aus anderen Erdteilen und werden Programme für die
Rückwanderung der Fremdkontinentalen erstellen. Vernünftig ist die politische, wirtschaftliche und
humanitäre Hilfe Europas an Ort und Stelle statt des Transports von Flüchtlingen nach Europa.
ZIEL 4: STAATLICHE SELBSTBESTIMMUNG FÜR DIE DEUTSCHEN DER BRD UND DER BRÖ
Wir wollen das Ende der Fremdbestimmung in Deutschland und dem zugehörigen Österreich. Die
BRD, die DDR und die BRÖ wurden auf dem Gebiet des Deutschen Reiches in völkerrechtswidriger
Weise durch die Alliierten errichtet. Erforderlich ist eine europäische Friedensordnung durch
Abschluss des seit 1945 ausstehenden Friedensvertrages.
ZIEL 5: SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
Der europäische Friedensvertrag ermöglicht die Ablösung von EU und NATO durch ein europäisches
Bündnis mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik bei weitestgehender Freiheit der
Mitgliedsländer in der Innen-, Kultur-, Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik. Darüber hinaus
streben wir eine enge Zusammenarbeit mit Russland an.
ZIEL 6: ÜBERFÜHRUNG DES GELD- UND MEDIENWESENS INS VOLKSEIGENTUM
1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den Staatsorganen
geleitet werden.
2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen.
3.) Das Recht zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körperschaften von
Staat, Wirtschaft und Kultur haben.
4.) Auch die Medien dürfen allein von diesen eindeutig zu identifizierenden und verantwortlichen
Körperschaften herausgegeben werden. Nur so ist ihre Freiheit und Vielfalt möglich.
ZIEL 7: WIEDERAUFBAU DER TRADITION – KAMPF DER DEKADENZ UND
NATURZERSTÖRUNG
Schluss mit der Kulturzersetzung. Die europäischen Traditionsstränge müssen wieder aufgenommen
und weiterentwickelt werden. Besonderen Wert legen wir auf die Gesundheit von Jugend und Familie,
den Naturschutz, die biologische Landwirtschaft (samt dezentraler Saatguterzeugung) und die
organischen, naturgemäßen Entwicklungen in Heilkunst, Verkehr, Kommunikation und
Energiegewinnung.
www.europaeische-aktion.org
Informationen:
Zentralsekretariat der Europäischen Aktion
126
Pierre Schlenk
Postfach 312 CH – 8105 Regensdorf
[email protected]
Festnetz: +41 44 870 18 74
Mobil: +41 78 878 34 35
Schulungsmaterial:
Ghibellinum-Verlag
Postfach 44
CH – 8264 Eschenz
FÜNFTES ZIEL:
EINE EUROPÄISCHE EIDGENOSSENSCHAFT
Nation und Europa: Ein Gegensatz?
Die politische Diskussion der Gegenwart wird beherrscht von zwei Begriffen, die einander
auszuschließen scheinen: Der Bürger glaubt sich gezwungen, entweder Anhänger der
Europäischen Union zu sein – oder dem Nationalstaatsgedanken alter Prägung treu zu
bleiben. Wir werden im Folgenden sehen, dass es noch eine weitere Möglichkeit gibt, und
dass allein dieser dritte Weg zu einer Lösung führt.
Der Ungeist der EU
Dass wir die heutige EU ablehnen müssen, braucht kaum erläutert zu werden. Sie hat ihren
politischen Schwerpunkt nicht in Europa, sondern an der US-Ostküste. Von dort wird (via NATO)
militärische und (via EU) politische und wirtschaftliche Macht über Europa ausgeübt. Das
internationale Kapital braucht große Wirtschaftsräume, um (via IWF, BIZ usw.) Mensch und Natur
vollständig unterwerfen zu können. Zudem bietet die EU eine sichere Plattform für die angestrebte
Rassen- und Kulturvermischung, die ja in Wirklichkeit eine Rassen- und Kulturvernichtung ist. Das Ziel
der „One World“ ist eine Weltzivilisation nach amerikanischem Zuschnitt. Die Einwanderung art- und
kulturfremder Menschen wird durch die EU und die Marionettenregierungen in den einzelnen Ländern
nach Kräften gefördert, während die Geburtenziffer der Einheimischen laufend sinkt. Wir Europäer
sind auf dem besten Weg, in unseren eigenen Ländern zur Minderheit zu werden. Wenn die heutigen
Verhältnisse noch eine Generation andauern, ist das Ende Europas gekommen.
Der gute alte Nationalstaat
Gehen wir also zurück zum Nationalstaat von anno dazumal? Manchem gutwilligen Vaterlandsfreund
wäre das ja lieb. Und tatsächlich muss das Streben wieder nach völkisch und kulturell einheitlicheren
Staaten gehen. Gleichzeitig hat die Geschichte der beiden Weltkriege aber gezeigt, dass ein einzelner
Staat, auch wenn er heldenhaft kämpft, am Ende gegen die weltweit operierenden Globalisierer
verlieren muss. Das Deutsche Reich und seine wenigen Verbündeten waren der Koalition des
kapitalistisch-bolschewistischen Systems nicht gewachsen. Die Vereinigten Staaten sind nach beiden
Kriegen durch massenhaften Raub von deutschen Patenten und Wissenschaftlern zur führenden
Technologiemacht aufgestiegen und beherrschen die Welt – vorläufig noch – durch ihr nukleares
Potential. Allfällige „Schurkenstaaten“ werden zuerst einer weltweiten medialen Rufmordkampagne
ausgesetzt, wenn das nicht hilft, wirtschaftlich gewürgt und schließlich militärisch zur Raison gebracht.
Die Schlussfolgerung daraus: Die Idee des ganz auf sich selbst gestellten Nationalstaates ist veraltet.
Die Völker können sich nicht mehr einzeln befreien.
Der Dritte Weg
Es bleibt als Ausweg nur die dritte Variante: Wir müssen die berechtigten Anliegen beider Ideen, der
europäischen und der völkisch-nationalen, in Übereinstimmung bringen. Was wollen wir denn? Wir
wollen Völker, die selbstbewusst und mit sich selbst identisch auf eigenem Grund und Boden
entsprechend ihrer Eigenart leben können. Eben das versuchen die heutigen Weltherrscher zu
verhindern, weil der wurzellose Mischmensch für sie viel leichter zu dirigieren ist. Deswegen müssen
wir am Aufbau einer Macht arbeiten, die stark genug ist, um die Internationalisten in die Defensive zu
drängen.
Einsichtige Europäer sehen heute deutlich, dass die Niederlage des Deutschen Reiches im Weltkrieg
von 1914 -1945 in Wirklichkeit eine Niederlage ganz Europas war. Auch die vermeintlichen
Siegermächte England, Frankreich und Russland stehen heute vor den Trümmern ihrer ehemaligen
Weltreiche und kurz vor dem Ruin ihrer völkisch-kulturellen Existenz. Vernünftige national Denkende
aller Länder wissen, dass sie an einem Strick ziehen müssen, wenn sie sich von der
Globalisierungspest befreien wollen.
127
„Gut eidgenössisch“
Ein politisches Projekt, das echt europäisch sein will, muss geradezu eine Umkehrung der EU
anstreben. Die Europäische Union ist außen- und verteidigungspolitisch praktisch impotent, ein
Anhängsel der Achse Washington-Jerusalem. Wie um diese Schwäche auszugleichen, lässt sie
gegen innen umso mehr die Muskeln spielen und redet ihren Mitgliedsländern in alle möglichen
wirtschaftlichen, finanzpolitischen, kulturellen und juristischen Angelegenheiten hinein. Das genaue
Gegenteil ist von uns anzustreben: Das zukünftige Europa muss gegen außen mit einer Stimme
sprechen und wenn nötig mit einer Faust schlagen – gegen innen aber ist den Völkern alle Freiheit zu
lassen, ihre eigenen Belange so zu regeln, wie sie es wünschen und wie es ihren Bedürfnissen
entspricht. Europa ist ein Organismus – keine Maschine! Verantwortungsbewusste Staatsmänner
verschiedener Völker haben immer wieder betont, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft ein
Vorbild für die künftige europäische Zusammenarbeit darstellt. An eine Europäische
Eidgenossenschaft dachten auch jene vielen europäischen Freiwilligen, die im letzten Krieg
zusammen mit ihren deutschen Waffengefährten die „Festung Europa“ verteidigten. Der Name
„Eidgenossenschaft“ stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert, als die kleinen Länder der
Innerschweiz sich durch Eid gegen Übergriffe von Territorialfürsten zu einem reichstreuen (!)
Schutzund
Trutzbündnis zusammenschlossen. Trotz gemeinsamer Verteidigungspolitik blieb jeder Stand
selbständig und Herr im eigenen Haus. Zu einer Vermischung zwischen deutschen, französischen und
italienischen Schweizern kam es nicht. Noch heute sind klare geografische Grenzen zwischen den
Sprachgebieten gezogen. Trotzdem gibt es seit Jahrhunderten ein politisches
Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen deutschen und welschen Eidgenossen.
Die Zukunft
Das ist die Zukunft Europas, wenn wir als Europäer überleben wollen: Ein Bündnis aller europäischen
Staaten mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik. Das geistig und biologisch regenerierte
deutschsprachige Mitteleuropa wird dabei selbstverständlich wieder zu den führenden Nationen
gehören. Jedes Volk aber behält in diesem Europa seine innerstaatliche und kulturelle
Eigenständigkeit – die Europäische Eidgenossenschaft ist der Garant dafür. Auf dem Wege dahin
wird es auch endlich zu einem Friedensvertrag zwischen den ehemaligen Feinden der Weltkriege
kommen, bei dem die Ungerechtigkeiten der gegenwärtigen provisorischen Nachkriegsordnung
besprochen und durch gütliche Regelungen so weit als möglich beseitigt werden können. Ein derart
gestärktes Europa wird schließlich als gleichwertiger Partner mit Russland jene freundschaftlichen
Abkommen abschließen können, die für beide Teile strategisch und wirtschaftlich notwendig sind, um
autark zu werden und sich jederzeit gegen raumfremde Mächte behaupten zu können.
Was ist zu tun?
Wir haben ein großes Ziel geschildert, aber der Weg dahin ist steinig. Entscheidend ist es, den
schläfrigen Europäern bewusst zu machen, dass sie unterdrückt sind und dass sie in ihrer eigenen
Heimat im Gefängnis landen können, wenn sie sich für ihr Volk und für die historische und
gesellschaftliche Wahrheit einsetzen. Dieses Bewusstsein wird zur Einsicht führen, dass uns nur eine
gesamteuropäische Erhebung gegen die Unterdrücker von Freiheit und Selbstbestimmung helfen
kann. Der erste Schritt in diesem Feldzug ist der unablässige Kampf für die
Meinungsäußerungsfreiheit durch Publikationen, Reden, Kundgebungen und – dort, wo es sinnvoll ist
– auch durch Unterschriftensammlungen. Jeder Kampf aber braucht Kämpfer. Wir brauchen Leute, die
Gesicht zeigen und vor die Öffentlichkeit treten. Diese Kämpfer in allen Ländern Europas bilden
gemeinsam die EUROPÄISCHE AKTION.
www.europaeische-aktion.org
b.fajno strona:
Berühmte schlesische Persönlichkeiten im Mattern-online-info:
http://www.schlesien.mattern-online.info/Schlesien/Beruhmte_Personlichkeiten/beruhmte_personlichkeiten.htm
und drin – a w srodku jest to:
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128
From: Randulf Johan Hansen Sent: May 21, 2011 Subject: Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender
http://www.thenewsturmer.com/OnlyGerman/Gleiw/Gleiwitz.htm
Das ist eine späte Einsicht der Wahrheit. Aber in den "bundesdeutschen"
Geschichtsbüchern wird weiterhin die alte Lüge verbreitet. Damit ist der Tatbestand der
Volksverhetzung erfüllt.
Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender
(Auszüge)
Dr. Georg Jäckel & Roland Bohlinger
Vorwort:
Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender, der laut heute üblicher Ansicht von der
nationalsozialistischen Führung als Anlaß für den Einmarsch der Deutschen in Polen fingiert
wurde, hat allem Anschein nach nicht stattgefunden. Die Meldung vom Überfall wurzelte
entweder in einem Mißverständnis deutscherseits oder in der Meldung eines polnischen
Rundfunksenders (möglicherweise sogar des britischen Senders, der im polnischen Teil
Oberschlesiens stationiert war). Eine Falschmeldung durch den polnischen Rundfunk
entspräche auch ganz der polnischen Verhaltensrichtung vor Kriegsbeginn.
Dieses Verhalten war ausgerichtet auf eine ununterbrochen sich steigernde Provozierung der
Deutschen, um diese in einen Krieg zu zwingen. Es gab in den Tagen, Wochen und Monaten
vor dem Kriegsausbruch so viele und so schwerwiegende Provokationen von polnischer Seite,
darunter hunderte von Grenzverletzungen durch polnisches Militär und polnische
Terrorbanden mit Morden, Feuerüberfällen, Brandschatzungen, Gebäudesprengungen und
Brückenzerstörungen, dazu eine sich ständig steigernde Drangsalierung der deutschen
Minderheit in Polen mit zahlreichen Morden, Mißhandlungen, Verhaftungen, Enteignungen,
Hauszerstörungen, Verfolgungen der evangelischen Kirche, Vertreibungen u.a.m., sodaß es
gar nicht erforderlich war, einen Anlaß zum Krieg zu fingieren.
Der Krieg war schon da, er war nur noch nicht förmlich erklärt. Und angefangen hatte ihn
offensichtlich nicht die deutsche, sondern die polnische Seite. Obendrein kam es am 31.
August auch noch zur Generalmobilmachung des polnischen Heeres. Das allein kam schon
einer Kriegserklärung gleich. Bei dem angeblichen Überfall auf den Sender Gleiwitz gab es
nicht einmal ein Todesopfer unter den Deutschen, hingegen gab es solche Todesopfer bei
anderen Grenzzwischenfällen an diesem Tage (bei Pfalzdorf und Röhrsdorf) und in den Tagen
zuvor (bei Sonnenwalde, Alt-Eiche und Neukrug), außerdem wurden am 31. August der
deutsche Konsul in Krakau ermordet, die Eisenbahnbrücke bei Dirschau gesprengt, Teile
Danzigs von polnischen Truppen besetzt - nachdem zuvor schon die Nahrungsmittelzufuhr
aus Polen nach Danzig unterbunden worden war - und obendrein gab es noch an dutzenden
von Stellen militärische Überfälle in reichsdeutsches Gebiet hinein, während in Polen die
Morde an Deutschen sprunghaft anstiegen, um schließlich in den folgenden Tagen im
gezielten, hauptsächlich nach Listen vorgenommenen Massenmord an 40.000 bis 60.000
Deutschen zu gipfeln.
129
Warum also einen Fall fingieren, wo es doch genügend echte Fälle gab, Fälle, die wirklich
stattfanden, Fälle von eindeutig kriegsmäßiger Aktivität, mit denen Deutschland gezwungen
werden sollte, endlich militärisch zu reagieren! Die deutsche Regierung bemühte sich zwar
seit langem und mit großer Intensität, den Konflikt auf diplomatischem Wege zu überwinden.
Doch dieses Bemühen bewirkte keine Abschwächung, sondern nur eine Verschärfung der
antideutschen Aktivitäten. Offensichtlich wollte man keine diplomatische, sondern eine
kriegerische Lösung. Polen hatte dafür die volle Rückendeckung Frankreichs und Englands.
Die herrschenden Kreise in Polen, England, Frankreich und die mit ihnen verbundenen
überstaatlichen Machtgruppen wollten ganz einfach das vollenden, was sie mit dem Ersten
Weltkrieg und dem Versailler Diktat
begonnen hatten: die völlige Zerschlagung Deutschlands und des deutschen Volkes, die
Vernichtung des neuen Karthago. Hierbei erhofften die maßgebenden Kreise in Polen das,
was von ihnen in ungezählten Äußerungen zwischen 1918 bis 1939 immer wieder gefordert
worden war: die Ausdehnung Polens bis zur Oder und Neiße. Die chauvinistische Aufhetzung
Polens durch katholische, faschistische und freimaurerische Führer, englische Agenten und
deutsche Widerstandskreise, die englische Blankogarantie, der polnische Korridor, die
gewaltsame Entdeutschung Westpreußens, Posens und Oberschlesiens mit den dabei
stattfindenden Drangsalierungen, Enteignungen, Gewalttaten - sie waren nichts anderes als
das zielstrebig hergerichtete Pulverfaß. Es liegt darüber Material vor, das Bände füllt. Einiges
Material wurde in meinem Verlag veröffentlicht: es sind die Dokumentationen und
Untersuchungen von Wagner-Vosberg, Fuchs, Heike, Rauschning und von Oertzen, daneben
eine eigene Arbeit. Dazu kommen zur Aufklärung über den gesamten Problembereich die von
mir herausgegebenen Nachdrucke der Weißbücher des Auswärtigen Amtes und die Bücher
von d' Argile, Bainville, Bardeche, Ebray, Ehlers, Grenfell, Hasselbacher,
Heise, Müller und Wichtl/Schneider. Weitere Veröffentlichungen sind geplant.
Die damalige Entwicklung wird natürlich von der regierenden Geschichtsschreibung ganz
anders gesehen. Die Deutschen haben den Krieg verloren, und der Sieger schreibt die
Geschichte. Und da sich der Sieger nicht die Wiederauferstehung der Wahrheit und des
Rechts, und schon gar nicht die eines deutschen Deutschlands zum Ziel gesetzt hat, ist seine
Geschichtsschreibung (und die seiner Helfershelfer unter den Deutschen) entsprechend. Doch
die Geschichtsschreiber des Siegers mögen mir erklären, wieso der von ihnen so
hochgespielte Fall Gleiwitz mit keinem einzigen Wort in der Rede erwähnt wird, die Hitler
am 1. September 1939 vor dem Reichstag hielt, um dem deutschen Volk und der
Weltöffentlichkeit darzulegen, warum es zum
Krieg mit Polen kam. Ist das nicht höchst seltsam?
Tja, Geschichtsfälschung will gelernt sein.
Roland Bohlinger
Dr. Georg Jaeckel
Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender
Wenn die Schuld am deutsch-polnischen Krieg berührt wird, wird als Begründung der
deutschen Alleinschuld angeführt, daß ihn Hitler "angezettelt" habe, indem er einen
polnischen Überfall auf den Gleiwitzer Sender fingieren ließ, um als Reaktion darauf Polen
überfallen zu können. Eine Untersuchung dieses Vorfalls durch Gleiwitzer Zeitzeugen zeigt
jedoch auf, daß
1. ein Überfall von deutscher Seite nicht stattfand,
2. daß, falls von deutscher Seite aus einmal ein Überfall geplant gewesen
130
sein sollte, er durch die militärische Entwicklung in Polen längst überholt war, weil Polen
selbst durch eine von ihm betriebene,
in Teil II behandelte Provokationsstrategie eine deutsche militärische Reaktion laufend
herausforderte. Teill Zur Geschichte des Gleiwitzer Senders bis zum Kriegsausbruch Auf
einem der höchsten Punkte der Stadt Gleiwitz an der Raudener Straße errichtete die
Stadtverwaltung im Jahre 1925 gemeinsam mit der Schlesischen Funkstunde AG in Breslau
die oberschlesische
Rundfunksendestation. Sie bestand aus einem Verwaltungs- und Sendegebäude und zwei 75
Meter hohen Antennenmasten. Im Jahre 1936 entstand im Nordosten (Tarnowitzer
Landstraße) der neue Sender mit seinem rund 100 Meter hohen Holzturm. Die Sender standen
rund 7 km von der Grenze entfernt. Der alte Sender war außer Betrieb, der neue war
Nebensender des Reichssenders Breslau und strahlte dessen Programm aus, zeitweise auch
regionale Wetter- und Landwirtschaftsnachrichten. Die meisten Hörer hörten das Breslauer
Programm. Nur wenige Personen aus Gleiwitz und
Umgebung bekundeten später, im Radio plötzlich polnische Stimmen gehört zu haben, die
meisten erfuhren erst in den späteren Tagesnachrichten von dem angeblichen Überfall.
Im Nürnberger Prozeß und in Massenmedien berichtete später der SS-Sturmbannführer
Naujocks von einem Plan, wonach er von SD-Chef Heydrich ausersehen worden sei, mit fünf
oder sechs ausgesuchten polnisch sprechenden Männern einen Überfall auf den Gleiwitzer
Sender vorzutäuschen, weil man einen Kriegsgrund gegen Polen brauche. Doch sind die
Widersprüche zwischen den einzelnen Berichten von Naujocks so zahlreich und
schwerwiegend, daß diese nicht als wahrheitsgetreue, zuverlässige Unterlagen gelten
können.2 Als Falschmeldung erweist sich auch, daß in den Berichten mehrfach von
Schießereien gesprochen wird, die während des Überfalls geschehen sein sollen. Wegen der
zunehmenden Kriegsgefahr baute
im Sommer 1939 die Reichswehr die Grenzwacht auf, eine aus Freiwilligen bestehende
paramilitärische Organisation, in der das Offizierskorps von Reserveoffizieren gestellt wurde.
Im Raum Gleiwitz wurde mit ihrem Aufbau der Volksschullehrer Otto Radek beauftragt,
Oberleutnant d.R., später Hauptmann d.R. des Weltkriegs 1914/18, und als verantwortlicher
Kommandeur eingesetzt. Seit dem 24. August 1939 war die Grenzwacht voll im Einsatz, mit
scharfer Munition ausgerüstet und mit dem Objektschutz beauftragt. Der Sender wurde von
der 3. Kompanie, Grenzwachtbataillon 1/68 bewacht.
Nach dem Bericht von Naujocks stürmte am 31. August 1939 um 20.30 Uhr angeblich sein
Kommando in polnischer Uniform schießend in das Gebäude des Senders und überwältigte
das Bedienerpersonal, wobei es im Senderaum zu einer „furchtbaren Schießerei " gekommen
sein soll, bei der Naujocks mehrfach mit der Pistole gegen die Decke geschossen habe. Dann
hätten die Männer „ lautlos, wie sie gekommen waren ", das Gelände des Senders verlassen.
Nur ist dies ein reiner Phantasiebericht, weil das Haus durch eine Wachmannschaft geschützt
war, die es vor dem Betreten Unbefugter schützte.
Eine ungeklärte Frage ist, wie der Rundfunk dazu kam, ein immerhin wichtiges Ereignis zu
melden, das gar nicht stattgefunden hatte. Denn der Kommandeur erfuhr von dem Vorfall zu
Hause in den Radionachrichten. Darauf ließ er sich in seinem Dienstwagen zum Sender
fahren. Die Wachmannschaft bis auf einen Posten, der seelenruhig auf und ab schritt, schlief
und wußte von nichts. Als der Kommandeur der Wache vorhielt: „Hier ist doch geschossen
worden, da müssen doch die Einschüsse feststellbar sein ", konnte er sich überzeugen, daß es
im ganzen Hause keine Einschußspur gab. Die Wachmannschaft
berichtete allerdings, daß sie einige SS-Männer in Zivil, die sich ordnungsgemäß ausgewiesen
131
hätten, in den Senderaum gelassen hätten, wo sie über ein Wettermikrophon Sprechübungen
in Deutsch und Polnisch veranstaltet hätten. Nach wenigen Minuten hätten sie sich aber mit
"Heil Hitler" wieder korrekt verabschiedet.5 Hier war offensichtlich eine Zwecklüge
verbreitet worden, nachdem ein irgendwann einmal erwogenes Unternehmen nicht
durchgeführt worden war. Der Kommandeur rief daher vom Sender aus beim ArmeeKommando in Breslau an, das ihn beschied, daß alles in gewellter Ordnung sei. Doch wurde
er zu absolutem Schweigen verpflichtet. Dies läßt darauf schließen, daß höheren Orts
irgendwann einmal mit dem Gedanken eines fingierten Überfalls gespielt worden war.
Daß am neuen Sender Ruhe herrschte, wird durch einen Hitlerjungen und unabhängig davon
auch von Bewohnern in der Nachbarschaft bestätigt. Diese waren von Breslauer, durch die
Rundfunkmeldung „ganz aufgeregten" Verwandten angerufen worden und staunten nun
wegen der in ihrer Nähe herrschenden Ruhe darüber, daß dort ein Überfall mit Schießerei
stattgefunden haben soll.6 Eine offene Frage ist, wie es im Breslauer Sender zu der falschen
Radiomeldung über die Schießerei im Gleiwitzer Sender kam, die den Kommandanten zum
Eingreifen im Sender Gleiwitz veranlaßten. Otto Radek, der als Kriegsteilnehmer in
sechsjährige jugoslawische Kriegsgefangenschaft geriet, von wo er 1951 nach Marbach am
Neckar kam, setzte sich 1962 mit seinem Gleiwitzer Landsmann Eberhard von Zalewski in
Verbindung, um die Angelegenheit zu klären.
Das obige ist nur ein Ausschnit
Quelle:
Institut für ganzheitliche Forschung Beiträge zur Kriegsursachenforschung Heft l Dr. Georg Jaeckel
Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender Roland Bohlinger Zur Erinnerung Verlag für ganzheitliche Forschung
Institut für ganzheitliche Forschung Reihe: Beiträge zur Kriegsursachenforschung, Heft l Herausgeber der Reihe:
Roland Bohlinger
1.Auflage 1995
2. Auflage 1995 3. verbesserte und erweiterte Auflage 1996
© Verlag für ganzheitliche Forschung D-25884 Viöl/Nordfriesland
Eigendruck ISBN 3-927933-56-2
Hier der ganze Text : http://books.google.de/books?id=E4V2...&source=web,M1
*****
Hier noch eine Leseprobe aus "Selbstzeugnis polnischen Eroberungswillens" Fuchs, Verlag
ganzheitliche Forschung,1990
Oben steht:
„Eine Bereicherung unserer Stadtgesellschaft“?
Ausländerkriminalität auf dem Vormarsch…
“Kulturbereicherung” in Deutschland. Bayern gilt in Deutschland noch als “Tal der
Seligen”. Da aber wo seit Jahren Rote und Grüne die Gesellschaft verformen werden die
Früchte des Multikulturalismus sichtbar – hier am Beispiel München….. usw..itd…
W latach 1945-89, Slazacy maltretowani –niczym traktowani jako byli to oni przyczyna wojny, ubijani,
trzymani w ryzach polskosci, bez szerokiej znajomosci slaskiej.
132
A w latach pozniejszych do teraz szczególnie sugeruje się slaskosc ale najczęściej ta od roku 1919, nie
utożsamiając Ślązaków z 800 letnia ich istnienia, a dziedzictwo kulturowe potraktowane jest jak, cos,
co nagle po kims tam odziedziczyli bo to widza, co ich otacza…
-die Früchte des Multikulturalismus
Multikulturalismus tym razem na OS - czyli teraz na Gornym Slasku,
pksczepanek
Bo
-Sprowadzali się biedni od Białegostoku po Ustrzycki Dolne na Slask po II. wojnie swiatowej
– tu szukając prace na chleb, by przezyc w tamtej PRL powojennej, czasow komunistycznych.
Bo wyrzucili Kresowiakow i ulokowali ich gotowych domach na m.in. Slasku ( i do tej pory
roku 2011 – ich 90% krajanow, nie mysli o Slasku jako o stronach rodzinnych, a tylko jako
obiekt wyzysku)
Bo A. Hitler przegral wojne, i jako zadość uczynienie zrobienie dla poszkodowanych ze
Wschodu – oddanie Slaska i wyrzucenie mieszkańców niemiecko jezycznych, a na reszcze
pozostałych Ślązaków – znecania się. ( jak i na mojej rodzinie)
Bo Grazynski „wyrzucal” niemieckich fabrykantow i właścicieli dobr, i mścił się na
niemiecko zjednanych Ślązaków (– jak i na mojej rodzinie …)
Bo Korfanty jako „wielki” niemiecki posel reichstagu, nie widzac poparcia jego idei,
przeszedl po niepowodzeniach na strone polskości robiąc zamieszanie – podburzając wojne
domowa miedzy Ślązakami.
Bo inwestorzy zachodni budowali huty, kopalnie fabryki by z włożonego kapitalu robic
wiekszy kapital na Slasku, nowymi ludzim jakimi musieli zatrudnic na tych stanowiskach
pracy. Szukali nowych pracownikow – skad – przychodzili z Polski spod zaboru rosyjskiego
glownie. Tak się rozpanoszyli, ze doszlo do powstan polskich na Slasku 1919-21.
Co robia teraz Niemcy? Sprowadzaja nowe sily robocze, bo ich park maszynowy fabryk jest
tak nafaszerowany nowościami wspolczesnej techniki, współczesnej mlodzi za leniwi
najczescie ida do zawodow łatwego zrobienia forsy jako estradowiec…
Oby to teraz na stale w Niemczech zwyczaje – przyjmowanie „Ostbloku” do pracy – jak to
robil Slask, kiedy Niemcy jeszcze nie były tak prężne jak my – na Slasku – nie wyszlo na
zle!?
Oby za 20-30 lat pozniej, ci sami i ich dzieci nie zrobili polskie powstanie w Niemczech,
domagając się polskości na ziemi im obcej – tak jak to zrobili 85 lat temu na Slasku,
twierdzac, ze to Chrobrego Boleslawa ziemie zdobyte 1000 lat temu…
To samo powiedza Polacy za 30 lat – ze to Słowianie doszli do rzeki Laby (Elbe) i to ich
prawo tu dalej „chrobrowskie - by robic, a potem zdobywac” – czyli w polskości
przekształcać ich prastare słowiańskie ziemie…. Tak wam powiedza, bo tak mowia zawsze i
za 30 lat te ich slowa powtorzom!
Ich multikulti – tej polskości w Niemczech będzie najgroźniejsze unserer Stadtgesellschaft“?
Ausländerkriminalität auf dem Vormarsch… “Kulturbereicherung” in Deutschland. ….. Da
aber wo seit Jahren Rote und Grüne die Gesellschaft verformen werden die Früchte des
Multikulturalismus sichtbar – hier am Beispiel…..
133
Jekie sa efekty wypedzenia w Niemczech – przybyłych „Vertriebene” i „Spätaussiedler-ow”
do Vaterlandu z ich Heimatu – Slaska?
Większość starych wypedzonych mysli o stronach rodzinnych – o heimacie! Ci już pozniejsi
„uciekinierzy” czyli pozniejsie przesiedleńcy, robili to często prywatnie – jako ucieczka, i do
teraz czuja się dobrze. Bo właściwie skaza na duszy zrobiona przez komunistow PRL-u była
tak wielka, ze oni teraz tu mysla tylko o zyciu jak to było im w PRL, a innego Slaska nie
znaja, nie maja punktu odniesienia do historyczno-kulturalnego slaskiego zycia lat ostatnich
800-lat… Tego ci, wielu z nich prosci, uciekinierzy idac za pieniadzem, bo tam były wielkie
kolejki za towarem a pieniędzy malo – tu stanowia ogniwo stracone – dla Slaska i dla
Niemiec jako prawdziwi Niemcy. Jako prawdziwi mam tu na mysli – ze ci prosci uciekinierzy
zapomnieli o swoich korzeniach, czyli o niemieckości na Slasku – dla Niemcow sa zagadka,
co to za jacy, co to tak szybo się przekształcili i zmienili szyk na wzrokowe pokazywanie z
siebie Niemca, bo w duszy – utracili niemieckość – bo nie znaja niemieckości jakiej się
wymaga od Niemca przybyłego po latach ze Wschodu!
Zapomnieli o 1163, zapomnieli o 1335, o 1527, o 1740… nie maja pojecia o naszej
identyfikacji, a tu po prostu sa dobrymi pracownikami, majstrami, dobrymi, bo maja te slaskie
cechy z wielkiej przeszłości, czasow austriacko-niemieckich – jakiej to przeszłości nie znaja!
Dlatego Niemcy to tak bardzo się nie kumaja ze Ślązakami, toleruja ich jak pracownikow w
fabrykach, ale ideologicznie – nie stanowia nic dla Niemiec!
Niestety, niestety Vertriebene po 1945 – byli rozzaleni , nie znali w większości polskiego, i
polskości wogole nie znali – a Niemcy nazywali ich „die POLEN” palacken… co było wielce
obraźliwe dla naszych Ślązaków niemieckich, – deutschen Oberschlesiern und Schlesiern az
po Görlitz!
Dzisiaj w Niemczech jest zastraszające – mlode pokolenia slaskich potomkow nie wiedza o
losach ich przodkow, nie znaja ich właściwego heimat-u, sa normalnymi mieszkancami
Niemiec…. i „walcza” teraz z czyms innym – z Multikulti z zachodzu i Azji i Afryki tu w
Niemczech!
Czyli jedni, ci starzy Schlesier-y, znający prawde slaska od 1163, 1335, 1740, i ci nowi
„Schlesier-y” – tzn. my, ci uciekinierzy, którzy najczescie nic nie wiedza o slaskich dziejach –
zyja w Niemczech – często w walce z wlasnym sumieniem – kim jesteśmy? Tymi tu
Niemcami, albo Ślązakami, przeciez my dalej roznimy się od tu Niemcow, nie chodzi tylko o
mowe, ale o wszystko, o nasza calokszatltna identyfikacje, my roznimy się od tu
zasiedzialych!
A co by było gdyby nie było roku 1740 i 1742 i 7-mio letniej wojny europejskiej Starego
Fritza? – co by było bez Friedricha II. Wielkiego – bylibyśmy dalej pod berlem
HABSBURGOW, a nie Hohenzollern-ow, czyli czulibyśmy się dalej w tej już 400 letniej
wiezi, bardziej zacofani oczywiście, bo za bardzo Wiedeń nie staral się o Slask.
A teraz pod Austria, gdyby nie było potem Wesalu 1919… i nikt by nie gadal, ze na Slasku
austriackim była kiedys Polska… bo była tylko ze 160 lat po Mieszku I i Chrobrym… co by
było gdyby?
A nacja jaka by była? – Polska? Nie, Niemiecka nie? Austriacka – nie – bylaby slaska, bo
każdy po Habsburgami mieli swoje nacje dalej, ci na Balkanach i co w Galicji - ukraińscy czy
polscy obywateli, byli by dalej Polakami z mowa ich tam i niemiecka, … i Slask z Bohemia –
czyli z nami z Czechami.. wiec nacja – polska - nigdy na Slasku nie była rozpatrywana….
134
Dzisiaj machna tylko reka, ci w Niemczech Schlesier-y, już kolo 80-85 lat starzy i w
zapomnieniu patrza jak ich wnuki maja swoje już dzieci niemieckie, jacy całkowicie już nie
wiedza – tak, nie wiedza nic o slaskosci – czyli o Schlesischer-Art ich przodkach.
Czyli w Niemczech zanikna, gdy tlic się będą jeszcze w instytutach uczelniano-naukowych, w
Landmanschafrach, w e.V.-ferajnach w BHG-hajmatach – jak zyc będą ci starzy, w izbach
pamieci, jak ich nie pozamykaja nowe partie polityczne, którzy preferuja multikulti od Azji
Mniejszej, czyli azjatycko-afrykanskie i Niemcy calkiem zostana wymieszani inna krwia,
nastapi pokoj – i… ich mahometanizm… - na co czekamy – niech w koncu swiat zamknie
sprawe II. Wojny swiatowej – traktatem pokojowym – zrobia bilans kto co winien, kto co
zyskal, kto co ma, kto kogo wydutkowal, kto kogo mordowal, kto jak walczy teraz dalej o
pokoj, - wiec – kto się boi tych spraw, by kawe na lawe pokazac swiatu - kto?
Na Niemcow (czyli i na Ślązaków) nawieszano już wiele przykrych spraw wojennych, a inni
nie sa winni?
Bo nasi Ślązacy nie mogą lub nie potrafia się odnaleźć, tam za Odra i przed ODRA by godnie
zyc, jak kiedys ich przodkowie na ich ziemi slaskiej.
Jestesmy po prostu narodem Slaskim!
A co tam na Slasku – z pozostałością niemieckich Ślązaków-Oberschlesier-y i i tymi
Ślązakami- jako słowiańsko-germanscy z 1163, ale o trzonie slaskim-tym słowiańskim?
Tak oni sa na straconych pozycjach jako mniejszosc, zakrakani, zaszufladkowani nizej,
traktowani jak indianery w ich gettach. Czasem przyjda ich posłuchać na estradach – by się
pośmiać – ale i wyśmiać ze Ślązaków…Bo Polak przestal być „Panem” („pany” z
UKRAINY) na wschodzie – to zrobil się „panem” na zachodzie – tzn na Slasku, a my
poddani jak tam 300 lat temu Ukraincy gdy PANY rzadzili nimi!
Niemieckość jszcze się podtrzymuje zastrzykiem pieniadza dla DFKs, jak i dla panstwa
polskiego od 1948 roku a placono Polsce wiele, wiele pieniędzy!
Na tym tle tego nowego konglomeratu na Slasku powstaje cos innego:
Ruch Autonomii Slaska – od 20 lat budzi ze snu Ślązaków zza ODRY, i robia postrach dla
calej Polski, szczególnie, ci którzy zajmuja fajne posady, a mogli by je mieć Ślązacy, ta
„centrala biedna”, skupiajaca całokształt polskości w Warszawie z ich wladza, funduszami
prawem, obronnością, wszystko to Warszawa, a wy Ślązacy macie za to placic dalej, jak się
przyzwyczaili z otrzymywanych pieniedzy od Niemcow! Boscie som Niemcy! – Jak wam
warszawski wodz mowi, jednej z warszawskiej partii z PiS-iu.
Tworzy się RAS, majac zespol, jaki ma, nie bazując za bardzo na przeszłości, choc zajmuje
się dziedzictwem kulturowym slaskiej krainy i ich ludzmi, ktorzy cos wniesli kiedys dla
Slaska…
Ale wielu mowi o ograniczonej ich historii – tej od polskości malego Slaska…i popieraja
tych jakich wymienilem tu na początku tego atrykulu…bo nie maja bazy prawdy, albo jej nie
znaja, a sam przywodca dzisiejeszy nic nie zrobi, gdy wokół jeszcze co niektórzy nasiąknięci
polskimi manierami nie tworza jednolitosci…
W tym wszystki zaczynaja się budzic Niemcy, zaczynaja pisac oficjalnie w ostatnich kilku
dniach…od Die Welt, FAZ i może jeszcze jakies inne się nie boja cos napisac… by albo nie
przeszkodzic, albo by nie zepsuc tego Ruchu, albo nie narazic się innym partiom niemieckim
i w wyborach nie zebrac odpowiedniej ilości glosow…. Jak to wczoraj się obserwowalo w
bremę.
I tak jak RUCH - RAS krazy wokół, tupiąc nogami, nie zarejestrowani, bo dinozaury
polskości obwarowani tkanka tluszczu nie dopuszczaja, by jakas zdrowa tkanka się dorwala
do mozgu i przewróciła ich porządek – ich w mniemaniu – tej polskości porzadnejm,
nieskazitelnej, w wszystko inne to nic, bo to tylko „robole” ze Slaska…
135
A Niemcy, tez tupia w miejscu… wiec Kolo się zamyka – TEUFELSKREIS der schlesischen
Nation – bo jest wlasnie ta, nowa od niedawno podkreslana, ale istniejaca już 800 lat slaska
nacja – narodowosc slaska, bo inna od Polakow i inni od Niemcow! Co widac na każdym
kroku.
A ze pisze tu w moim 110527 – po niemiecku i po polsku, czy po słowiańsko-germanskuslasku – bo ta nacja potrafila po niemiecku i po slasku godach (mowic), i sprechac, a ze teraz
prawie 90% potrafi tylko jedna mowe ( przepraszam dwie tez – bo slaska i ta urzedowa
polska) – ale tu chodzi – ze na Slasku znalo się jezyk ZACHODNI – czyli niemiecki i z tej
ziemi czyli ten słowiańsko-germansko-slaski jezyk.
Peter K. Sczepanek 23.5.2011 Monheim/Rhein
PS
Rownolegle do Ruchu Autonomii Slaska RAS dziala na Gornym Slasku ZLNS, czyli Zwiazek
Ludnosci Narodowosci Slaskiej, właściwie majacy kłopoty z oficjalna rejestracja zwiazku
jako e.V. albo fundacja,… organizacja, związek…
Z poniższych wywodow i ich dążeń, wynika, ze narod slaski wg nich to czysta nacja
Górnoślązaków, czyli tych to w mowie słowiańsko-germansko-slaskiej…
Jak wynika to Mniejszość Niemiecka skupiona w tzw. DFK każdego miasta lub wioski sa po
prostu Niemcami slaskimi. Czyli inna nacja od slaskiej, oczywiści i inna od Polakow.
Wynika z tego, ze na Slasku istnieja w kregach slaskosci, na terytorium Gornego Slaska:
a) Niemcy, czyli Mniejszość Niemiecka skupiona w DFK ( w Niemieckich Kregach
Kulturowych)
b) Narodowość Slaska, czyli reprezentowana przez ZLNS,
c) Polacy przybyli na Slask za chlebem, lub wyrzuceni z ich rejonow po 1945, i jeszcze nie
zorientowanych czy sa ludzmi tej ziemi.
d) inne narodowości jak skupisko niewielkiej ilości ich członków.
Oto ich jedna z aktywności:
From: zlns3 Gazeta.pl To: [email protected] Sent: May 24, 2011 Subject: Nowinki ZLNS
24.05.2011
24.05.2011
Oświadczenie Związku Ludności Narodowości Śląskiej
ZLNS stwierdza, że Pani Erika Steinbach mówiąc o braku szans na zalegalizowanie w Niemczech polskiej
mniejszości narodowej myli się. Nie tylko polska, ale i śląska mniejszość narodowa, naszym zdaniem, zostanie
zaakceptowana w Niemczech.
Choć stawaliśmy po stronie Pani Eriki Steinbach w sprawach wypędzeń czy też upamiętnienia wypędzeń, to
dzisiaj musimy stwierdzić, że deputowana Pani E. Steinbach myli się. Pani E. Steinbach ma świadomość, że
wyodrębnienie narodowości polskiej i śląskiej jako samodzielnych tworów prawnych, pomniejsza krąg osób do
których reprezentowania się odwołuje.
Korzystanie z procedur Unii Europejskiej nie jest skuteczne, o czy przekonali się Polacy skarżąc Litwę do
Trybunału Sprawiedliwości w Luksemburgu w sprawie zapisu polskich nazwisk. My różnicę między
Trybunałem Sprawiedliwości w Luksemburgu od Europejskiego Trybunału Praw Człowieka w Strasburgu w
zakresie kompetencji widzimy. Trybunał Sprawiedliwości jest umocowany prawem Unii Europejskiej, a więc
prawem wolności gospodarczej natomiast Europejskiego Trybunału Praw Człowieka opiera się na prawach
człowieka. Jest to dość zasadnicza różnica, której polscy dziennikarze informując o porażce w Luksemburgu nie
zauważyli.
Ale zanim zacznie się problem podnosić na forum europejskim należy próbować korzystać z prawa
niemieckiego.
Polska narodowość ma prawo w oparciu o art. 116 Konstytucji Niemiec, uznający prawo do obywatelstwa
według stanu z 31.12 1937 r., domagać się prawa do uznania za mniejszość narodową. Art. 116 pozwalał i
pozwala na przyjęcia obywatelstwa niemieckiego nie rozróżniając deklarowanej narodowości. Tereny obecnej
Polski w dużej części w dnu 31.12.1937 stanowiły tereny państwa niemieckiego. W oparciu o ten fakt szereg
osób, w tym Ślązacy, otrzymywało potwierdzenie obywatelstwa niemieckiego.
136
ZLNS po usankcjonowaniu narodowości śląskiej w Polsce podejmie również na terenie Niemiec w oparciu o art.
116 Konstytucji Niemiec starania o usankcjonowanie narodowości śląskiej w Niemczech.
Pomogliśmy już swego czasu Polakom w Niemczech wspomagając starania Polaków o prawo do organizowania
mszy św. w kościele katolickim w języku polskim, gdyż wielu Ślązaków z tych mszy korzystało. Po
nagłośnieniu problemu w Polsce w Zagłębiu Ruhry zrezygnowano z usunięcia mszy św. w języku polskim.
Niemcy mają świadomość, że problem narodowości w Niemczech narasta, ale głównie obawami przed osobami
wyznania islamskiego problem jest wyciszany. Dlatego też w Spisie Powszechnym w Niemczech nie ma pytania
o deklarowaną narodowość.
Zwracamy jednocześnie uwagę, że osoby narodowości polskiej niedostatecznie korzystają z
niekwestionowanych przez państwo niemieckie praw czego przykładem może być brak udziału Polaków w
wyborach do rad miejskich.
Kołodziejczyk Rudolf
Roczniok Andrzej -
http://www.zlns.slunsk.eu/articles.php?article_id=36
From: Bernard Skorok Witom ! Raduja sie że moga z Tobom coś zrobić .Ty juz wiysz co chcymy łod
Ciebie w ty sprawie.Ale nojwarzniyjsze jest do mie ,co Ty myślisz ło tym mojym
projekcie.Napisz.Pozdrowiom.
Przesyłam link - można zobaczyć obie prezentacje.
http://www.studioklimaty.com/ftp/3cesarze/index.html
Pozdrawiam Mariusz Sładek
Hold_dla_Polakow – Ein Tribut an die Polen:
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"Opcja niemiecka" przyciąga coraz więcej ...
Bakteria szaleje w Niemczech
Sprawa śmierci Blidy. Kurtka z ABW
Dlaczego prokurator nie pyta
Prezydenckie zespoły nie kochają prezydentów
http://wyborcza.pl/1,75477,9660930,Hold_dla_Polakow.html#ixzz1NTncqBdk
http://wyborcza.pl/1,75248,9663421,_Opcja_niemiecka__przyciaga_coraz_wiecej_turystow.html
"Opcja niemiecka" przyciąga coraz więcej turystów
Krzysztof Jurga 2011-05-25,
Jarosław Kaczyński rozwścieczył w kwietniu Ślązaków sformułowaniem o "zakamuflowanej opcji
niemieckiej". Ale okazuje się, że zrobił też regionowi niezłą reklamę. Turyści chcą teraz jechać do
kopalni, zjeść roladę i sprawdzić, jak naprawdę żyje się na Śląsku Dużą atrakcją wycieczek organizowanych przez
Kamila Witora jest Muzeum PRL
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Nie będzie śledztwa w sprawie "zakamuflowanej opcji niemieckiej"
Będzin zaczyna ofensywę turystyczną
Szlak Zabytków Techniki to produkt turystycznopodobny
Żywiec przyciągnie turystów parkiem miniatur [FOTO]
Kamil Witor z Katowic zaczął organizować w październiku wycieczki po Śląsku z przewodnikiem " WWW.silesiatrip.pl ". W planie m.in. kopalnie
Guido i Luiza, Pszczyna, Giszowiec, ale też muzeum Auschwitz-Birkenau w Oświęcimiu. Interes rozkręcał się powoli, bo Śląsk o takim wzięciu jak
Pomorze lub Podhale może jedynie pomarzyć. Większość uczestników stanowili obcokrajowcy, którzy przyjechali tu w interesach, a o możliwości
zwiedzania dowiedzieli się w hotelu. Oprócz Oświęcimia najchętniej odwiedzali muzeum PRL w Rudzie Śląskiej - fornirowe meblościanki i fotele na
kółkach, popiersie Lenina albo samochód Warszawa to dla nich totalna egzotyka. Sytuacja zmieniła się, kiedy w kwietniu Kaczyński ogłosił "Raport
o stanie Rzeczypospolitej" z fragmentem o "zakamuflowanej opcji niemieckiej".
- Nie interesuję się polityką, nie mam nawet czasu oglądać telewizji, ale słowa Kaczyńskiego słyszałem. Nie spodziewałem się tylko, że będą one
miały wpływ na moją działalność. A tu zaraz po tym, jak zrobiło się głośno wokół Śląska, zamiast stu zleceń miesięcznie, przyjęliśmy 250! I wygląda
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na to, że w maju przekroczymy 300 - cieszy się Witor. Zainteresowanie wzrosło przede wszystkim wśród Polaków, którzy zamiast do Auschwitz
chcą jechać do prawdziwej kopalni, zobaczyć, jak mieszkała typowa rodzina górnicza, sprawdzić, czy faktycznie jest tu tak brudno.
- „Szczęść Boże!” z ust przewodnika, który przez resztę wycieczki nie przestaje godać, to pierwszy kontakt ze śląskością. Potem zjazd do kopalni
Guido albo Luiza i szok, że w takich warunkach da się pracować. Kiedy wyjeżdżamy na powierzchnię, często słyszę, że właśnie ktoś nabrał szacunku
do pracy górnika - mówi Witor.
Wrażenie robi też wizyta w Nikiszowcu. - Cała dzielnica zaskakuje. W Apartamentach Nikiszowiec ktoś zasiada przy kachloku, ktoś inny przygląda
się zastawie w byfyju. Dopytują, jak się tu żyło dawniej, domagają się kolejnych słówek w gwarze i nie wierzą, że wszędzie tyle zieleni. Spodziewali
się kominów, smogu, brudnych ulic i szarych ludzi. A tu parki, lasy i ogródki przy domach - śmieje się Witor.
Wieczorem zabiera gości na ulicę Mariacką w Katowicach i typowy miejski clubbing. Następnego dnia dzwonią kolejni chętni. Koszt jednej
wycieczki to minimum 60 zł. - Wątpię, żeby intencją tej całej burzy wokół opcji niemieckiej była promocja Śląska. Ale widać, że nieważne co mówi
się o regionie, ważne, że się mówi - przyznaje Witor.
Źródło: Gazeta Wyborcza Katowice
Unvergessene deutsche Heimat
http://www.youtube.com/watch?v=HXLsMeZI92U&feature=related
Vergesst niemals unsere verlorenen deutschen Gebiete! Sie waren, sind und bleiben für immer
ein Teil von Deutschland
From: ojgyn.interia Sent: May 25, 2011 Subject: kónsek na sobota
Wietej! Dobrze, coś mi spómnioł, i tyż zarozki wciepuja Ci nowy kónsek
na łostatnio sobota maja. Pozdrowióm i do juzaś ! Ojgyn
www.ojgynzpniokow.pl
Elwrowy tydziyń we môju ..
28 môja 2011r
Ojgyna
Nó, tóż mómy już za trzi dni fajrant môja, zbyte te wiesienny, môjowe dnioszki. Tyż za te trzi
dni bydzie nôjszykowniyjszy dziyń dlô naszych dziecek, nó dlô niyftorych, to już niy dziecek
a wnuków. I beztóż tyż jô, podwiyl niy przijńdzie tyn Dziyń Dziecka połozprawióm deczko ło
... pynzjónistach lebo ło niyftorych elwrach. Jeżech już deczko zwiykowany i skuli tego godzi
mi sie razinku ło tym gôdać. Joch już możno to wszyjsko samtukej we radijoku tuplikowôł,
ale posuchejcie moje roztomiyłe jesce rółz. Tó możno napoczna tak:
Jô wiedziôł! Jô blank dobrze miarkowôł, iże tyn prziszły tydziyń bydzie blank do dupy, i to
zarozki możno łod pyndziałku. Wiycie! Bo to jes tak: cowiek, kierymu jesce niy pizło
łoziymdziesiónt lôt, to sie we sobota zawdy na jakosik balanga rychtuje, choby możno niy
zarôzki kajsik u „Bryki”, abo we jakimsik chorzowskim „VIP-ie” przed Logiewnikami lebo
we „Szopynie”, ale zawdy kajś, kaj ze kamratami idzie jakosik gryfnô halbeczka łobalić,
możno i ździebko potańcować, i to niy ino – Pónbóczku wybocz mi tyn grzych – ze swojóm
staróm. A eźli niy balandrować ze srogóm paradóm, tóż chocia wkarować do maluśkigo
szynku, kaj już doczkajóm kamraty i idzie tyż połozprawiać pôrã wiców lebo pospóminać
dôwne czasy kej sie bóło gryfnym i modym. Nó, mie to ino te „i” jesce łostało. Nó, i coby
pedzieć po takim zapióntku, iże cowiek bogobójnie côłki tydziyń przetrowiół. Łod biydy idzie
tyż jesce poszkacić, ale musi być do tego śtyruch, bo we trzech to tyż jes dobrze, ino ... blank
niy mô fto nalywać i dôwać pozór eźli achtliki niy sóm prózne, a kiejby już bóło blank ze
gorzôłóm knap – musi przeca ftoś kacnóńć sie po nowo halba. A wiycie przeca, iże kôżdô
flaszecka musi sie skóńczyć, ale jake ci to jes sroge dziwowanie, kiej sie richtik bydzie śnióm
szlus!
Niyskorzij jes niydziela, i ... dupny kacynjamer, taki „tupot biôłych mew” (jak śpiywôł
Gołas). Rachowanie eźli to niy pierón niy szczelół we portmanyj i już tyż możno niy styknie
do dziesióntego, do pynzyji. Nó, pynzyjô, to za tela pedziane, barzij jes to taki dôwniyjszy
taszyngeld. Cowiek ale ze szprymóm, znacy moc doświadczóny, niy mô ze takóm niydzielóm
srogszijutropy, bo przecamć niyjedna już tako łobstoł jak Pónbóczek przikôzôł. A dyć to
wszyjskie poradzóm spokopić, co dobro seta i ku tymu biyr ze rantym na sztofie, to tak jak we
138
staroszkowyj powiarce: sznaps ze rana, lepszejszy niźli zana, a stary chyrtóń trza
naszmarować i przegurglować.
I yntlich jes już pyndziałek. Gowa choby kastrol ze mydlinami po praniu, we gymbie choby
we nachtopie, lynzyk nikiej zola ze tryjtka, pychol niy łogolóny, zoki ci jesce łod soboty, abo
możno i łod niydzieli, porozciepowane bele kaj, ancug wisi na sztilu, na berlisku łod mietły a
niy na biglu (starô możno niy dała pozór). Dobrze chocia, iże gybis jes tam kajech go we
sobota wrajziół ... we gymbie, we gymbie ... a kaj by miôł być? A na mojij „Józefce” pizło
dziesiyńć.
– Możno byś sie zeltru szluknół, lebo kiszki ze bóncloka, to przijńdziesz deczko do sia? –
starô idzie ze doradóm.
– Brrrrr, zelter, abo to jô gańś lebo kaczyca, cobych sie we wodzie toplôł ... kiej sie ino kapka
spamiyntóm, ida do Pyjtra na piwo – padóm opaternie ale blank po cichuśku, coby mi gowa
niy pukła.
– I niy rómpluj do pieróna tak tymi tymi garcami, pokrywkóma, niy rób krachu i diosekckiego
larma!... jezderkusie, moja palica!...
Nó, co tam byda wiela gôdôł, pyndziałek jak pyndziałek, tyż mi mecyje. Ale cosik’ech czuł,
cosik mi sam festelnie wóniało, gôdôłech? Gôdôłech?
Piwo, możno dwa, łobiôd ... alech ino podziubôł ... niy, niy skuli kacynjamru, ino jô musza
mało wiela ze basiska ściepnóńć boch spaśny i tela. Dwa piwa do wieczerzy i nynać. Możno
we wtorek bydzie lepszij?
Mómy wtorek. I anich sie spodziôł, kiej mi tyn pyndziałek śleciôł. Cosik mi sie ino zdô, co to
na łodwieczerz niy byli ino dwa piwa. Staro łamzi po izbie choby zarôzki miała puknóńć jak
krupniok. Zmierzło jak pokrziwa! Bez rubyj lachyty niy podlazuj.
– Suchej nó Elza, a co tyż tam wczorej bóło we telewizyji, bo jô na isto wiela niy bocza?
– Ty giździe diosecki, jesceś miôł we sobota i niydziela mało? Jesce ci niy stykło, iżeś musiôł
Bercika napytać i do kupy ze Jorgym – bo łón, tyn twój sznapskolega, zawdy tam kaj lejóm
zawdy ze swokiym sie przikotasi – łobalyliście cheba ze śtyry halby i ... ło ty sto pierónie! ...
Kaj je moja miodówka coch ci jóm we szrancku skukała na kucanie dlô mamulki?
– Dlô mamulki, dlô świekry, a dlô chopa ślubnygo to niy, dlô niygo to psinco? Na łoszkliwyj
miodówce bydziesz chopowi szporować?
Nó ale, co tam byda sie mamlasiół, co byda kminiół, Pyndziałek to ... „bół ale choby żôdnego
niy bóło” ... tak jakosik, abo ździebko inakszij szrajbowôł ci tyn côłki nasz Kochanowski ...
abo fto?
Nó, terôzki do badywanny, wytónkać sie, wytoplać, łoszpluchtać. Fresa gynał tyż przejechać
raziyraparatym, parfinym ...
– Sóm sam jake snożne fuzekle i wybiglowano hymda? – spytôłech sie mojij Elzy szykownie.
– I jakisik taszyntuch, bo ta sznuptychla, kierô móm we kabzie to ... ale wónio, ale capi ...
pewnikiym wczorej zech w gówno wlôz i śnióm jesce sie szczewiki wypucowôł ...
– A kaj ty zasik lyjziesz giździe diosecki. Niy môsz nic do roboty we chałpie? Kamraty już
styrcóm na Krziżowyj i niy poradzóm sie na cia doczkać. Juzaś bydziecie ło polityce
fandzolić aże dójńdzie do haje? – zawrzeskła łod dźwiyrzy moja babecka i poszła na góra ze
praniym.
A jô wartko jakla na pukel, pitówa na łeb, handszuły, szczewiki i już mie niy bóło. Ida sie, ale
polekuśku, bo to przeca mô być ino szpacyr dlô zdrowiô. Musza sie przecamć flyjgować, bo
mie dochtory tela, co ze lazarytu wypuściyli kaj mi te tyn jakisik „staw biodrowy” wstawiyli.
– Panie Ojgyn – gôdôł ci mi kiejsik dôwno tymu nazôd jedyn taki istny dochtór jak moja Elza
pó mie przijechała do Ochojca – terôzki muszóm łóni fest dôwać pozór. Żôdnych cygaretów
(a dyć jô już niy kurza), żôdnyj gorzôły, a do tego zeksu tyż po maluśku sie brać, i ... niy dej
Pónbóczku sie za poseblykanymi na wiesna łoziymnôstkami łobziyrać !
A ftoby sie tam na nie zaziyrôł, przeca szwarne dziołchy to niy do łoglóndaniô sóm ino do..
nó, co wy wiycie, a jô miarkuja.
139
– I niy nerwować sie, niy gorszyć, bo moge być jesce jedyn hercszlag i bydzie po ptôkach! –
to tyż jesce tyn dochtor.
Jak sie niy nerwować, kiej te dioseckie angyjbery we Warszawie, ze tym jednym ze tych
maluśkich cwilingrów machlujóm, iże tego sto amerikańskich stolorzy tak by tak ci do kupy
niy poskłôdô.
Nó, toż tómpia sie tak blank polekuśku ...
– A pochwôlóny pani Jóndercyno, pochwôlóny.
– A dziyń dobry (to juzaś jedna starô gorolica !) panie Ojgyn. Licho jakosik wyglóndocie,
panie Ojgyn, aże licho. Możno jako utropa ze swojóm staróm môcie, abo co?
Abo co? Abo by cie gańś świtła starô murchlo. Licho wyglóndôcie, panie Ojgyn. A ty jak
wyglóndôsz? Z dupy ci sie gramoły sujóm a łoziymnôstka ci sie markiyruje.
– Niy, niy, frau Jónderko – łodpedziôłech szykownie. – U mie wszyjsko jes do porzóndu. A u
wôs? Chop dalszij słepie i wyrôbiô na siyni we waszym familoku (a môsz diosecko hyrpo!)?
A tyn kalny ślyp to tyż skuli niygo, jakô fanga Wóm prziwalół?
Poszła, pofurgła choby dziobła uwidziała. A na winklu, kole masarza styrcóm już kamraty.
Tela ... co mie dzisiej jes niy za za tela do gôdki. Ale, do Pyjtra wlejza. Możno szkaciôrze już
tam tyż ci bydóm.
– Niy, niy, chopy jô dzisiej niy szkaca, bo musza ze staróm niyskorzij pójńść do miasta, coby
zabulić za ubezpieczynie – ekleruja szykownie.
– Nó tóż ale zicnij sie ino, Pyjter już przecamć leje ... ty dowosz... fto je terôzki na przodku ...
rajcuj a niy nynej, abo grómy abo wancki chytómy?
Nó, i mómy już... strzoda.
Wezdrzijcie sie ino, jak tyn czas śleciôł? Ani sie cowiek pozdôł a już ci mómy poła tydnia. Te
dni, tydnie, miesiónce przeciykajóm miyndzy palcyskóma... ludzie! Jak tyn czôs wartko
tyrô... nó ja, dziepiyro miôłech Abrahama, a sam ci mi już pizło szejśćdziesiont piyńć lôt. Nó,
niy cobych sie cuł stary... stary to jes ino kóń... ale cosik tak choby barzij we kostyrach
targało, łajzić już tak wartko tyż niy poradza ... ale co tam, niy byda jamrowôł, boch przeca
lôt mojij świekry niy docióng, to i gôdać niy ma ło cym, pra?
– A cóż ty łochyntolu diosecki tam tak jamrujesz pod fusiskiym? Wstaniesz to yntlich ze tóm
rziciom ze prykola i chycisz sie jakisik roboty abo niy? – słysza jak ze kuchynie wrzescy
moja starô.
Ino, co tyż sie przidarzyło? Przecach ino na pôrã minut zicnół ze szkaciôrzami a sam już je
szczwôrtek. Niy poradza tego gynał spokopić.
– Elza, a jakisik cajtóngów toch niy miôł wczorej ze sia?
A miôłeś, miôłeś inoch je musiała na góra do wysyszyniô zasmycyć, bo byli ci côłkie ze
marasu... prasknółeś kajsik do flapsu abo co, bo i galoty, i jakla na rynkowie byli festnie
zmaraszóne? – bali już barzij zgodliwie pedziała moja baba.
A cobych jô to wiedziôł... musiôłech być niy blank mónter. Ło Jezderkusie! Ale mie zasik we
palicy tómpie. Możno ze starości.
– Co tam jamrujesz, iże ze staróści, łod utropiyniô – wyrcy ze antryja starô. Jake to ty tam
môsz utropiynie, możno ze kim gorzôły sie nasłepać.
E, tam, cicho być, niy fandzôl tela ... „Polityka” jes, „Forum” – jes i te dioseckie „Nie” tela,
co festelnie utoplane. Pokiel co, niy wylazyja ze tego prykola, aże wszyjsko przecytóm. Ino,
kaj jô móm brele?
– Elza, kajsik mojich breli niy ujzdrziłaś... a możnoś mi je na łostuda skukała?
– Jô tam za twojimi brylami niy łajża, kajś je wetkôł, tam je môsz... dzisz? Sam na szrancku
we antryju leżóm... ino zapultane choby je ałtok flapsym łobciepôł.
Szczwôrtek. Klara wylazła, nie ma zimno jak przi zimnych zegrodnikach, nó i trza by możno
kajsik wykludzić sie ze chałpy, coby do imyntu niy zakisnóńć. Hmm, cosik chudy mi sie zdô
tyn mój portmanyj.
– Elza, a niy wytargałaś mi jakisik betków ze mojigo bajtlika?
140
– Ty mamlasie diosecki, ty bezkurcyjo, a gorzôła bez te śtyry dni to ci kamraty stôwiali? Mie
bydziesz take gupoty łozprawiôł? – cheba już fest znerwowanô moja Haźbiytka wrzescy ku
mie ze antryja.
Kamraty, kamraty, a bo to kiery ci cosik łobsztaluje, cheba, iże ujzdrzi, co ty mu niyskorzij
côłkô halbecka postawisz, kamraty... kamraty...
Ida, inoch dzisiej jakisik lekuśki, i gowa tak niy tyrpie, musi druk jes dzisiej inkszy, bo po
jakiymu jes inakszij niźli wczorej, zawczorej? ... Gorzôła? Jakô gorzôła, te pôrã sznapsów?
Nó, możno niy ino pôrã. ... ale co tam... Tam na wiyrchu na tyj Wiejskij łostuda jak sto
diosków, wszyjskie sie chatruszóm, wadzóm, łobciepujóm flapsym i rychtujóm sie już
bezmać welónku.
Moja starô gôdała, iże kiej tak kukô na ta telewizyjô, to ji sie zdo, iże lajstła sie jakiś gryfny
plac we cyrkusie tela, co do richticznego cyrkusy trza jakiesik betki zabulić a tyn we Syjmie
to jes blank „gratis”. Gôdajóm ło welónku a tak na isto to żôdyn śnich niy kce sie łod tego
wercitego zesla łodchlastnóńć. Kôżdymu sie zdô, co ino jego ludzie, wyborce wywelujóm, bo
ino łón ta naszô Polska poradzi wyrychtować.
– Sergust chopy. Coście take markotne dzisiej, kipnół fto abo co? – prziwitôłech kamratów ze
kierymi bakołech we werku, na „Kościuszce”. Wszyjskich ci nôs wysztuchli na ta drabko
pynzyjo, na te côłkieiptowate „świadczynia”.
– E, tam, nic sie niy stanyło, ino mie dzisiej jakosik leberka sztinkrujóm i jscać niy poradza –
pedzioł Ziga, piyrszy sekretôrz (dôwnij, dôwnij). – A u naszyj dochtórki raja choby dôwnij
we tym mónopolu, sam na winklu, po gorzôła. Tela, iże po gorzôła zawdy sie ze jakómsik
uciechóm stôło a u dochtora... to niy idzie pedzieć. Naobkoło roztomajte zasmarkańce, bo to i
gripa, i jakiesik kucanie, charlanie i co by tak jesce niy bóło.
Bo Ziga, kiej rano sztreknie sie ze prykola idzie zarôzki do łokna i gawcy ci sie gynał na nasz
knapszaft, i tak ci medikuje: możno mie co boli, możno mie kajsik szczyko, abo możno ...
żôdne możno, ino zarôzki wartko pyndaluja do dochtora, łón pewnikiym mi cosik nojńdzie,
jakiesik choróbsko abo co.
>>>>
A jes ci u nôs jedyn taki dochtór, za zgniyły coby we lazarycie robić, a kiery – coby żôdnymu
niy zaszkłódzić – zawdy jakiesik pile abo inksze medikamynty szrajbnie i... wszyjskie ółmy
go kwôlóm. Tyn Ziga tyż!
Ida dalszij. Na winklu kole dôwnyj drógeryji łod Kryształkiewicza (terôzki jes tam masôrz)
zasik pôruch styrcy. To już grubiôrze, kierzy tyż ciyngiym sie dziwujóm, po jakiymu nasze
wóngle jes take wertowne, gruby zawiyrajóm a Czechy niy dosik, iże dó nôs posywajóm, to
jesce na łostuda łotwiyrajóm nowe gruby a... wszyjskie my do kupy wlejźli do tyj samyj
Ojropy. Cosik mi sie zdô, iże na trzyźbo to wszyjsko niy idzie spokopić, wszyjsko pochytać.
.....
Nó, tóż to, co móm we zwyku: małe piwo i seta driny! Pyjter już nalywô, bo jes zawdy
mónter i wszyjsko kapuje, a niyskorzij...
– „...Gorolu cy ci niy żôlllll...”
Możno i żôl, żol, ino iże pijyndzy, jesc możno leberek – i... do sto pierónów na isto nikaj niy
jada!
Pióntek. Dôwnij to bół szpas, starka abo mamulka posywali (mie abo bracika) do Pióntkowyj
po żur za pióntka. Boczycie: za pióntka żuru łod Pióntkowyj we pióntek. Byli czasy, aże byli.
Terôzki już niy ma staryj Pióntkowyj ani staryj Pytrauski, ino jedna takô styrcy we ajnfarcie
ze rubóm kamrotkóm ze kwiôtkóma. Znôcie to, znôcie? Wszandy sam na Ślónsku tak terôzki
jes. A żur smakuje gynał tak samo i we Lipinach, i we Piôśnikach, Świyntochlowicach i
Rudzie jak i sam u mie na Pniokach. A tyn czas ciurliko miyndzy palcyskami; dziyń za
dniym, tydziyń za tydniym a za tym tydniym inkszy jesce tydziyń i miesiónczek za
miesiónczkiym, i tak do usranyj śmiyrci!
We „Józefce” glingajóm gloki. Myrcik ze krziżym, maluśki kapistrant wiedóm kamrata
Ernsta na kiyrchow... piyńćdziesiónt siydym abo łoziym lôt mu pizło, niy doczkôł ani kiej mu
141
synek skóńcy sztudiyrować... Już sie niy tropi, już mu niy jes żôl tego zasranego życiô... Już
mu dmuchoce festelnie zagrali tela, co niy zatańcowôł już nikiej tyn Maciek ze śpiywki.
Sobota. Cosik niyhersko mi jes, ale niy dziwota... skórka my łoblywali. A
jakô gryfno ryjda, szykownô egzorta ciepnół grobym nasz Farorz, moja
Elza to niy gôdóm, zawdy miyntko bóła, ale i nasze kopidoły tyż sie
poślimtali. Ernst to bół dobry karlus. Niy jednymu seta łobsztalowôł bez
proszyniô. A we szkata jak łón grôł. A dyć côłki wieczór my spóminali jego
rajcowanie przi kôżdym szpilu, jego zowcite ałsdruki: niy nynej, niy, bo to
szkat a niy babskie barchany, kiej bydziesz taki nôgły, to sie ino diosi
bydóm radować. Nó, tóż nasuj, nasuj! (Inksze gôdajóm nasyp lebo
beszóng!). I tak jak to łod zeszłyj soboty.
A gôdôłech, co mi sie zdôwało, iże tyn tydziyń bydzie na isto łoszkliwy ...
Krrra, krrra, krrra... dej pokój Ojgyn, niy krakej... A tydziyń juzaś forbaj!!!
I to możno, coby tak jankornie niy bóło jedyn wic... a możno i prôwda?
Banhów we Katowicach, cug InterCity „Górnik”, we kupyju zicła jedna paniczka i chop, nasz
samtyjszy. Cug sztartnół, chop se deczko poluzowôł binder, sióngnół do kabzy po pakslik
cygaretów, wycióng se jedna ...
– Sam sie panoczku niy kurzi! – rzykła łorôz ta istnô. – Wiedzóm łóni, iże we cugu niy lza
kurzić?
– Ale, przecamć jô niy kurza! – łodpedziôł chop.
– Ale, widza co sie ku tymu ... rychtujecie!
Ujechali tak ze kieladziesiónt kilomyjtrów i baba wyjmła ze taśki paketlik i napoczła łodwijać
śniôdanie, ftore driny miała ...
– Paniczko! A dejcie se pozór! Sam sie ... niy sro!
– Jezderkusie! Panoczku, aleć przecamć jô niy sróm!
– Ale ... sie rychtujecie, prôwda?
I to by możno stykło na dziesiej a spóminôł, berôł bele co jak we kôżdô sobota
Ojgyn z Pnioków
Bilder – Obrazy – Fotos
1.-G8 Plakate in Frankreich
2.-G8 -9 als LATEINE – Römer – Rzymianie w imperuim Rzymskim – Ci z Lacinskiej Rzeszy
3.-G8 Kanzlerin A.. Merkel Sarkosy und Tunesichechef – bekommt 8 Mld Euro von EU – otrzymal 8 miliardow.
4.-EU-Bundesjustizminister akzeptiert EUGH-Urteil – sadownictwo zatwierdzilo osad o EUGH.
5.-Barack Obama –speak to Stephen Howking abaut Earth und HIMMEL –mowia o Ziemi i niebie....
6.-EHEC-Todesfälle in Deutschland hat sich am Freitag an 6 verdoppelt. – Smiertelne przypadku - juz 6!
7.-Hold dla Polakow EinTribut an die Polen
8.-Bundestag 25.5. –Ein tribut an die Polen – parlamet zatwierdzil,
9.-Lothe-Lachmann 2010 teatr-md W-wa – Theater in Warschau – L-L
10.-Adolf H. Amstette – dem toten Diktator den Status jetzt aberkannt. Odebrano honorowego czlowieka w Ams.
11.-Verbundenheit von polen Russen u. Deutschen – stehe.-zwiazani na stale PL-D-RU – w Kaliningradzie.
12.-Gleiwitzer Überfall auf den Gleiwitzer Sender hat nicht stattgefunden.- napad na radistacje – to byla fikcja.
13.-Shaweross – Hitler und sein Volk haben den Krieg nicht gewollt.- H. i jego narod nie chcial wojny, mowil S.
14.-Schlesien – verpflichtet. ZOBOWIAZUJE
15.-Slazacy - vom Kosovo will Jerzy Gorzelik nicht hören. Sein Vorbilt gibt es Freistaat Sachsen. JG- to nie
kossovo Slask. Jego wzorem jesz wolne Panstwo Saksonia.
16.-Oberschlesien Annaberg Denkmal. –pomnik Annabergu - OS
17.-Abstimmunghinweis – Jeder Wöhler muss 2 Stimmzettel nehmen (warum nicht 3). Plebiscyt – kazdy mila 2
listy ( adlaczego nie 3)
18.-Abstimmung – OS 1921 und Studenten.- plebiscyt na OS 1921 – studenci z plakatami
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19.-Oberschlesien – Oberland Hiobsbotschaft – viele Freiwillige in Freikorps nach OS strömten.- Dobrowolni
strzelcy jako ochotnicy do obrony OS – bo nie bylo wojska niemieckiego po 1914-18!
20.-Die gekauften Revolutionen – Buch. -Ksiazka kupowane rewolucje w swiecie.
21.-Medwiedew mit arabischen Aufständen eine Warnung Richtung Washington -Rosja solidaryzuje sie z
powstancami Arabskimi – ostrzezenie dla Waszyyngtonu.
22.-Domino in EUROPA -Domino europejskich upadkow – wsciaz funkcjonuje
23.-Europa vor dem Crash – Buch Knopp Krach w Europie ksiazka u Kopp-a
24.-Ausländergewalt thumb Früchte des Multikulismus. – gwalty obcokrajowcow jako owoc wielokulturowosci.
25.-Reichen verscherffer sich Organe von den Armeb –USA Bogaci zdobywaja organy czlowiecze od biednych
26.-Erfurt 2011 Deutschlandtreffen der Ostpreussen 28-29 Mai 2011 - Niemiecki spotkania Wschodnich prus w
Erfurcie.
27.-Wappen- Preussen 1817 – (erste links oben- Schleisn- wichtigste!) Godlo Prus w 1817 ze Slaskiem –
najwazniejszym – bo pierwsze –pkscz.
28.-OWP-Logo Ost und West-Preussen.- Logo Wschodnich i Zachodnich Prus.
29.-Der größe König historischer Film.- Film ponad godzinny – Wielki krol (prus Fryderyk II. wielki tzw „Stary
Fric”
30.-Kurilischen Dorf -Memel-Land - Kurylska wioska (pruska)
31.-ODF Globus Ost-Deutschen-Forum – schicksal der historischen Deutschen Ostprovinzen. -Globus-Forum
losy historyczne Niemieckich Prowincji.
32.-karte-zum versailler-vertrag – (klein GESCHRIEBEN) -Mapa Rzeszy po traktacie Wersalskim w 1919
33.-Jalta und Potsdam aber die deutsche Einheit? A Jalta i Poczdam – co daja na zjednanie Niemcow?
34.-Europäische-Aktion und Silesia Allegorie – Akcja Europejska – i do tego moja slaska alegoria!
35.-Bayer Leverkusen Männerchor auf MS „Rhein-Energie“ – 19.6.11 Köln-Bonn Konzert Über „Alles über
Wasser – H2O“ Co spiewa na starku 19.6. 11. na rzece Ren – od Koloni az prawie po Bonn – a ja- na 50 lat LO
w heimacie!
36.-Lied Das Ostpreussenlied – „Land der dunklenWäldern und kristall´nen Seen“ -Piesn Wschodnich Prus –
Kraj mrocznych lasoe i krysztalowych jezior mazurskich)
37.-Lieder – Maria – MaiLieder piesni MARYJNE www.kkmonheim.de - Prozession mit Stattuete von
Muttergottes:
-25.5. um 16.00 Dekanatswallfahrt der Frauengemeinschaft von Marienkapelle bis Baumverg
-25.5. um 17.00 Hl. Messe anl. d. Dekanatswallfahrt der KFD in hl Dionysius Kirche für Frauen.
Stron-Seiten -(143) Die Datei - ten zbior: 110527-artikel-sczep.doc [email protected]
www.Slonsk.de www.Slonsk.com www.EchoSlonska.com www.SilesiaSuperior.com
www.Silesia-Schlesien.com
Avira AntiVir Premium Erstellungsdatum der Reportdatei: Samstag, 28. Mai 2011 12:09 Es
wird nach 2768062 Virenstämmen gesucht. Das Programm läuft als uneingeschränkte
Vollversion. Online-Dienste stehen zur Verfügung. Lizenznehmer : Peter Sczepanek
Glück auf - Na szczęście - Peter Karl Sczepanek - Monheim am Rhein 28.05.2011 – 12.28
ViP-Silesia
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