Test 1

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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 1
Name:.......................................
Bewertung:
5P
Punkte
5P
4.5
4
Note
6
5,4
Punkte
6P
Note
6
3.5
3
2.5
2
1.5
1
0.5 0
4,75 4,1
3,5
3,1
2,7 2,25 1,8 1,4 1
5.5
5
4.5
4
3.5
3
2.5
2
5,5
5
4,5
4
3,5
3
2,7
2,3 2
6P
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1.5
1
0.5 0
1,7 1,3 1
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 1
Test 1.1:
Name:.......................................
a) Erklären Sie den Begriff Reduktion! Ein Satz reicht. (1 P)
b) Formulieren Sie die Gleichungen für die Reaktion von Iod mit
Natrium. (3 P)
Reduktion:
Oxidation:
Gesamtreaktion:
c) Weshalb kann eine Reduktion nicht ohne gleichzeitige
Oxidation ablaufen? Antworten Sie in 2 - 3 Sätzen. (2 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 1
Test 1.2:
Name:.......................................
a) Was ist ein Redoxvorgang? Ich erwarte einen Satz. (1 P)
b) Formulieren Sie die Gleichungen für die Reaktion von Chlorgas
mit
Magnesium. (3 P)
Reduktion:
Oxidation:
Gesamtreaktion:
c) Betrachten Sie folgende Reaktion und beantworten Sie die
beiden Fragen:
2 Cu + O2  2 CuO
Wie viele Elektronen werden ausgetauscht? (1 P)
Welche Atome nehmen Elektronen auf? (1P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 1
Test 1.3:
Name:.......................................
a) Erklären Sie den Begriff Oxidation! Ich erwarte einen Satz. (1 P)
b) Formulieren Sie die Gleichungen für die Reaktion von Sauerstoff
mit Aluminium. (3 P)
Reduktion:
Oxidation:
Gesamtreaktion:
c) Beschreiben Sie den Vorgang einer Redoxreaktion! Antworten Sie
in zwei bis drei Sätzen. (2 P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 1
Test 1.4:
Name:.......................................
a) Ist die folgende Reaktion eine Redoxreaktion?
2 K + Br2  2 KBr
Begründen Sie Ihre Antwort in 1 - 2 Sätzen. (2 P)
b) Wie heisst der Fachausdruck für den Vorgang der
Elektronenaufnahme? Ein Stichwort reicht. (1 P)
c) Formulieren Sie Oxidation, Reduktion und Gesamtreaktion,
wenn Fluorgas mit Calcium in Kontakt kommt. (3 P)
Reduktion:
Oxidation:
Gesamtreaktion:
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 2
Test 2.1:
Name:.......................................
a) Chrom reagiert mit Fluorgas.
Schreiben Sie die Gleichung für diese Reaktion auf. (1 P)
b) Sie halten ein Fe-Blech in wässrige Lösungen der unten
angegebenen Salze. Wo gibt es eine Reaktion? Wie lauten die
Redoxgleichungen? (3 P)
MgCl2
AgCl
PbSO4
NaI (Natriumiodid)
c) Womit können Sie Na+-Ionen reduzieren? Erklären Sie dies in
zwei bis drei Sätzen. Nennen Sie einen Stoff. (1 P)
d) Sie haben eine wässrige Lösung, die CaCl2 und Hg(NO3)2 enthält
und tauchen ein Stück Blei hinein. Welche Redoxreaktion läuft
ab?
(1 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 2
Test 2.2:
Name:.......................................
a) Silber reagiert mit Fluorgas.
Schreiben Sie die Gleichung für diese Reaktion auf. (1 P)
b) Sie halten ein Stück Blei in wässrige Lösungen der unten
angegebenen Salze. Wo gibt es eine Reaktion? Wie lautet jeweils
die Redoxgleichung? (3 P)
CuSO4
K2SO4
AgNO3
CaCl2
c) Womit würden Sie Quecksilber (Hg) oxidieren? Nennen Sie einen
Stoff und dessen chemische Formel. (1 P)
d) Sie haben eine wässrige Lösung, die LiNO 3 und ZnBr2 enthält.
Welche Reaktion läuft ab, wenn ein Streifen metallisches
Magnesium hineingetaucht wird? (1 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 2
Test 2.3:
Name:.......................................
a) Kaliummetall reagiert mit Chlorgas:
Schreiben Sie die Gleichung für diese Reaktion auf. (1 P)
b) Sie tauchen ein Ni-Blech in wässrige Lösungen der folgenden
Substanzen. Wo gibt es eine Reaktion? Wie lauten die
Redoxgleichungen? (3 P)
FeSO4
AuCl3
Hg(NO3)2
ZnI2
c) Was bedeutet es für einen Stoff, wenn er in der Redoxreihe ganz
oben in der linken Spalte steht? Antwort in 2 - 3 Sätzen. (1 P)
d) Sie haben eine wässrige Lösung, die CaBr2 und Pb(CH3COO)2
enthält. Was geschieht, wenn Sie ein Stück Kupfer eintauchen?
(1 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 2
Test 2.4:
Name:.......................................
a) Aluminium reagiert mit Chlorgas.
Schreiben Sie die Gleichung für diese Reaktion auf. (1 P)
b) Sie halten ein Cu-Blech in wässrige Lösungen der unten
angegebenen Salze. Wo gibt es eine Reaktion? Wie lauten die
Redoxgleichungen? (3 P)
NaCl
AgNO3
MgSO4
FeCl3
c) Wieso liegt Natrium in der Natur ausschliesslich in der oxidierten
Form vor? Ich erwarte 2 - 3 Sätze. (1 P)
d) Sie haben eine wässrige Lösung, die KI (Kaliumiodid) und CuCl 2
enthält und halten ein Nickel-Blech hinein.
Welche Reaktion läuft ab? (1 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 3
Test 3.1:
Name:.......................................
a) Welche Ionen wandern zum Minus-Pol ? (1 P)
b) Sie führen eine Elektrolyse von gelöstem Magnesiumbromid
durch.
Welche Reaktion erwarten Sie am Plus-Pol, welche am MinusPol? Schreiben Sie die Reaktionsgleichungen auf.
Welche Beobachtungen wird man machen? (2 P)
c) Sie haben Kupfer verzinkt und dabei Elektroden aus Kupfer und
Zink verwendet.
Zeichnen Sie die Versuchsanordnung und schreiben Sie die Teile
an. (1 P)
Wäre das Experiment auch mit zwei Kupferelektroden gelungen?
Bitte begründen Sie Ihre Antwort. (1 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 3
Test 3.2:
Name:.......................................
a) Welche Ionen wandern zum Plus-Pol ? (1 P)
b) Sie führen eine Elektrolyse einer wässerigen Lösung von AuCl3
durch. Welche Reaktion erwarten Sie am Plus-Pol, welche am
Minus-Pol? Schreiben Sie die Reaktionsgleichungen auf. Welche
Beobachtungen wird man machen? (2 P)
c) Während einer Elektrolyse wird elektrische Energie verbraucht.
Wozu? Antworten Sie in zwei bis drei Sätzen. (2 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 3
Test 3.3:
Name:.......................................
a) Welcher Reaktionstyp erfolgt während einer Elektrolyse am MinusPol? (1 P)
b) Sie führen eine Elektrolyse von geschmolzenem PbCl2 durch.
Welche Reaktion erwarten Sie am Plus-Pol, welche am MinusPol? Schreiben Sie die Reaktionsgleichungen auf. Welche
Beobachtungen wird man machen? (2 P)
c) Eine Eisenplatte soll mit Nickel überzogen werden.
Wie würden Sie diese Aufgabe angehen? Ich erwarte eine
Antwort in vier bis fünf Sätzen. (2 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 3
Test 3.4:
Name:.......................................
a) Welcher Reaktionstyp erfolgt während einer Elektrolyse am PlusPol? (1 P)
b) Sie führen eine Elektrolyse einer wässerigen Lösung von NiBr2
durch.
Welche Reaktionen erwarten Sie am Minus- und am Plus-Pol?
Schreiben Sie die Gleichungen auf. Welche Beobachtungen
wird man machen? (2 P)
c) Zur Nickel(II)bromid-Lösung wird etwas Natriumchlorid
gegeben. Welchen Einfluss hat dies auf die Elektrolyse?
Begründen Sie Ihre Antwort in drei bis vier Sätzen. (2 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 4
Test 4.1:
Name:.......................................
a) Welches ist die (chemisch reine) Ausgangssubstanz für die
Herstellung von Aluminium? Nennen Sie den Namen und die
chemische Formel dieses Stoffes. (1 P)
b) Aluminium entsteht in einer Elektrolyse. Warum wird diese
Elektrolyse bei hoher Temperatur durchgeführt?
Antworten Sie in 2 - 3 Sätzen. (2 P)
c) Warum kann man Aluminiummetall nicht aus Blei und
Aluminiumchlorid herstellen? Ich erwarte eine Reaktionsgleichung
und eine Begründung in 2 - 3 Sätze. (2 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 4
Test 4.2:
Name:.......................................
a) Skizzieren Sie eine Elektrolysezelle für die Aluminiumherstellung.
Nennen Sie mindestens 3 Bestandteile mit ihren Funktionen. (3 P)
b) Schwefel und Aluminium können miteinander zu einem Salz
reagieren.
Stellen Sie die Teilgleichungen und die Reaktionsgleichung auf.
Welcher Stoff wird oxidiert, welcher reduziert? (2 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 4
Test 4.3:
Name:.......................................
a) Weshalb gab es im Kanton Wallis lange Zeit viele Aluminiumfabriken? Ein Satz genügt als Antwort. (1 P)
b) Eisen(III)oxid reagiert heftig mit Aluminium zu Alumniumoxid und
Eisen. Formulieren Sie Reduktion, Oxidation und Gesamtreaktion.
Warum wird bei der Reaktion viel Wärme frei? (2P)
c) Warum lohnt sich die Wiederverwertung von Aluminium? Ich
erwarte zwei bis drei Sätze. (2 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 4
Test 4.4:
Name:.......................................
a) Wie stellte Wöhler das Aluminium her? Stellen Sie alle
Gleichungen auf und benennen Sie die Reaktionen. (2 P)
b) Wie wird Aluminium heute hergestellt? Beschreiben Sie die
wichtigsten Schritte. Ich erwarte 2 bis 4 Sätze und zwei
Reaktionsgleichungen. (3 P)
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 4
Name:.......................................
Weitere Fragen zum 4. Kapitel:
Zählen Sie fünf Gegenstände aus Ihrem Alltag auf, die aus
Aluminium gemacht sind. Verpackungsmaterial gilt nicht!
Beschriften Sie das Schema der Aluminium-Elektrolysezelle. Ich
erwarte mindestens 4 Punkte. (2 P)
+
Abbildung: Schema einer Aluminium-Elektrolysezelle
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Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 5.1:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Wird Kohle verbrannt, reagiert Kohlenstoff (C) mit Sauerstoff zu
Kohlendioxid. Formulieren Sie Reduktion, Oxidation und
Gesamtreaktion. (2P)
b) Unter welcher Bedingung besitzt Wasserstoff die
Oxidationszahl +I ? (1 P)
c) Bestimmen Sie die Oxidationszahlen aller Atome von Glycerin
(CH2OHCHOHCH2OH). (2P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 5.2:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Warum sind Oxidationszahlen keine Ladungen ? (1 P)
b) Bestimmen sie die Oxidationszahlen aller Atome in
Acetaldehyd (CH3CHO). (2 P)
c) Warum besitzt Fluor meistens die Oxidationszahl -I ? (2 P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 5.3:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Warum bestimmt man Oxidationszahlen ? (1 P)
b) Warum unterscheiden sich die Oxidationszahlen der
Sauerstoffatome in H2O und H2O2? (2 P)
c) Bestimmen sie die Oxidationszahl aller Atome der Kohlensäure (H2CO3). (2 P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 5.4:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Warum hängt die Oxidationszahl von der Elektronegativität ab? (1 P)
b) Bestimmen sie die Oxidationszahl aller Atome in Aceton
(CH3COCH3). (2 P)
c) Im Periodensystem sind für ein Atom oft verschiedene Oxidationszahlen angegeben. Warum kann ein Atom verschiedene
Oxidationszahlen besitzen? Bitte argumentieren Sie mit einem
Beispiel. (2P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 6.1:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Nickelmetall reagiert mit Kupferionen zu Nickelionen und
Kupfermetall. Wieviele g Kupfer erhalten Sie, wenn Sie von
413 g Nickel ausgehen? (2 P)
b) Warum entstehen aus 10 g Natrium und 10 g Chlor nicht
20 g Natriumchlorid? (1P)
c) Aluminiummetall kann man gewinnen, indem man Lithiummetall
mit Aluminiumchlorid zu Aluminiummetall, Lithiumionen und
Chloridionen reagieren lässt. Wieviele t Lithium muss man
einsetzen, um 27 t Aluminiumfolien zu gewinnen? (2 P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 6.2:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Kupferionen reagieren mit Natriummetall zu Natriumionen und
Kupfermetall. Wieviele g Natrium müssen Sie einsetzen, um
384 g Kupfer zu erhalten? (2 P)
b) Warum entstehen bei der Reduktion von 100 g Aluminiumionen
auch 100 g Aluminiummetall? Ist das ein Zufall?
c) Aluminiummetall kann man gewinnen, indem man
Aluminiumchlorid mit Magnesiummetall zu Aluminiummetall,
Magnesiumionen und Chloridionen reagieren lässt.
Wieviele kg Aluminiummetall gewinnt man beim Einsatz von
528 kg Aluminiumchlorid? (2 P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 6.3:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Warum müssen Sie bei der mengenmässigen Betrachtung von
Redoxreaktionen die g zuerst in mol umrechnen? (1 P)
b) Säuren enthalten H3O+(aq), das mit Magnesiummetall zu
Wasserstoffgas, Wasser und Magnesiumionen reagiert.
Wieviele g Wasserstoff erhalten Sie beim Einsatz von 5 mol
Magnesium? (2 P)
c) Aluminiummetall kann man gewinnen, indem man
Aluminiumchlorid mit Natriummetall zu Aluminiummetall,
Natriumionen und Chloridionen reagieren lässt.
Wieviele kg Aluminiummetall gewinnt man, wenn man 207 kg
Natriummetall einsetzt? (2 P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
Leitprogramm Redoxreaktionen
Test Kapitel 5
Test 6.4:
Mittel aller Tests: ............
Name:.......................................
a) Bei einer Redoxreaktion sind Teilchenverhältnisse ablesbar. Was
bedeutet das für die Stoffe, die in g gegeben sind und mit denen
man rechnen möchte? (1 P)
b) In Wasser reagieren Kupferionen mit Wasserstoffgas zu
Kupfermetall und H3O+(aq).
Wieviele g Kupfermetall erhalten Sie beim Einsatz von
152g Wasserstoffgas? (2 P)
c) Aluminiummetall kann man gewinnen, indem man
Aluminiumchlorid mit Kaliummetall zu Aluminiummetall,
Kaliumionen und Chloridionen reagieren lässt:
Wieviele t Aluminiumchlorid müssen eingesetzt werden, um
135 t Aluminiummetall zu gewinnen? (2 P)
Zur Bewertung: Für einen Fehler wird 1 Punkt abgezogen
15.05.2016
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