Stoffverteilungsplan PRISMA Naturwissenschaften 1 Hessen

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Stoffverteilungsplan
Handreichung für den Lernbereich Naturwissenschaften für allgemeinbildende Schulen in Hessen
PRISMA Naturwissenschaften, Differenzierende Ausgabe A
Band 1
Klettbuch ISBN 978-3-12-068930-0
Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Schule:
Lehrer:
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
0
Sicheres Experimentieren (S. 12-15)
benennen die Bestandteile eines Gasbrenners
und erläutern die Funktionsweise
Experimentieren – aber sicher
4
Der Gasbrenner
12-15
beschreiben verschiedene Flammen und deren
Temperaturzonen und stellen sie am
Gasbrenner ein
erläutern Gefahrenmomente im Umgang mit
dem Gasbrenner
WERKSTATT: Umgang mit dem Gasbrenner
wenden die Arbeits- und Sicherheitsregeln im
Umgang mit Stoffen an
0
1 Mit Tieren und Pflanzen leben (S. 16-49)
Mit Tieren und Pflanzen leben
3
Mein Lieblingstier
16-19
Haustiere brauchen viel Pflege
2
4
STRATEGIE: Wir erstellen einen Steckbrief
STRATEGIE: Richtig beobachten und forschen
Katzen sind Artisten
Katzen sind Säugetiere
20-21
22-25
beschreiben Ernährungs- und Verhaltensweisen
von Heimtieren und leiten daraus die
erforderlichen artspezifischen Haltungs- und
Pflegemaßnahmen ab: Nahrungsbedürfnis,
Lebensweise, Körpersprache usw.
Vorschlag: Körpersprache von Katze und
Hund:„mein eigenes Haustier“.
dokumentieren Beobachtungen mit Texten,
Skizzen und Tabellen,
Züchtung durch Auslese und Kreuzung,
Rassenbildung.
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2012 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autoren: Manfred Bergau, Klaus Hell, Bettina Krause, Reinhard Peppmeier
1
Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
LEXIKON: Die Verwandtschaft der Hauskatze
Vom Wolf zum Hund
4
Der Hund – ein Raubtier
26-29
STRATEGIE: Aufgaben lesen – Aufgaben
verstehen
entnehmen aus Texten, Tabellen und
Schaubildern die darin enthaltenen wichtigen
Informationen
EXTRA: Menschen nutzen Pflanzen und Tiere
tragen Beispiele für die Nutzung von Tieren
zusammen, stellen sie in geeigneter Weise vor
und nennen Kriterien für verantwortungsbewusste Tierhaltung,
Erst schlucken und dann kauen
5
STRATEGIE: Expertenbefragung
30-37
EXTRA: Tierschutz: Hühnerhaltung
Das Haushuhn
2
2
Die Honigbiene
Die Kartoffel – eine Nutzpflanze
Gräser ernähren die Menschheit
WERKSTATT: Bodenuntersuchungen
WERKSTATT: Versuche mit dem Regenwurm
Der Regenwurm
erkennen für sie ungeklärte Phänomene,
Besonderheiten und Widersprüche und
formulieren dazu Fragen,
hören anderen bei der Darstellung ihrer
naturwissenschaftlichen Gedanken zu
38/39
tragen Beispiele für die Nutzung von Tieren
zusammen, stellen sie in geeigneter Weise vor
und nennen Kriterien für verantwortungsbewusste Tierhaltung
40-41
stellen dar, auf welche Weise sich der Mensch
Pflanzen zunutze macht und bewerten die
Nutzung unter den Aspekten der nachhaltigen
Entwicklung und sozialen Verantwortung:
Nahrungs- und Futterpflanzen im Garten und in
der Landwirtschaft
beschreiben und erklären Wechselwirkungen
zwischen Pflanzen und unbelebter Materie,
Boden als Lebensgrundlage
6
beschreiben den Prozess des Nutzbarmachens
am Beispiel eines Wildtieres und erläutern
Unterschiede Wildtier und Nutztier,
42-47
Anpassung an Jahreszeiten und
Standortfaktoren,
beschreiben Kausalitätsbeziehungen in
Stoffkreisläufen und kommunizieren mögliche
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2
Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Folgen
beschreiben Ernährungs- und Verhaltensweisen
von Heimtieren und leiten daraus die
erforderlichen artspezifischen Haltungs- und
Pflegemaßnahmen ab,
1
Zusammenfassung
Aufgaben
48/49
tragen Beispiele für die Nutzung von Tieren
zusammen, stellen sie in geeigneter Weise vor
und nennen Kriterien für verantwortungsbewusste Tierhaltung,
stellen dar, auf welche Weise sich der Mensch
Pflanzen zunutze macht und bewerten die
Nutzung unter den Aspekten der nachhaltigen
Entwicklung und sozialen Verantwortung
0
2 Pflanzen – Keimung und Wachstum (S. 50-71)
Pflanzen – Keimung und Wachstum
4
Pflanzen im Klassenzimmer
50-53
beschreiben den Grundbauplan von
Blütenpflanzen, ihre Entwicklung und
Fortpflanzung
WERKSTATT: Zimmerpflanzen selbst gezogen
Aufbau einer Blütenpflanze
5
STRATEGIE: Mein Heft wird super!
Aufbau einer Blüte
Blatt, Stängel, Wurzel, Blüte
54-57
WERKSTATT: Versuche mit Blütenpflanzen
Von der Blüte zur Frucht
4
Samen werden zu Pflanzen
Samenkeimung, Blüte, Befruchtung, Früchte
58-62
WERKSTATT: Quellung, Keimung, Wachstum
Verknüpfung Biologie – Chemie – Physik
2
EXTRA: Bionik – Die Natur als Vorbild
Ausbreitung bei Pflanzen
63-65
beschreiben und erklären den Zusammenhang
zwischen Bau und Flugeigenschaften von
Pflanzensamen:
Schirmflieger, Propellerflieger, Gleitflieger
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3
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Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
1
2
1
0
Vermehrung ohne Biene und Co.
Pflanzen bestimmen
Pflanzenfamilien
Zusammenfassung
Aufgaben
66
67-68
Voraussetzung für: Beschreiben von
Kausalitätsbeziehungen in Nahrungsketten,
Nahrungsnetzen (Artenkenntnis)
70/71
beschreiben den Grundbauplan von
Blütenpflanzen, ihre Entwicklung und
Fortpflanzung
beschreiben und erklären den Zusammenhang
zwischen Bau und Flugeigenschaften von
Pflanzensamen
3 Die Erde im Weltraum (S. 72-91)
Die Erde im Weltraum
2
Die Erde – Heimat im Weltraum
72-77
1
Die Sonne
Tag und Nacht
Die Mondphasen
EXTRA: Der Mond – ein Begleiter der Erde
beschreiben Galaxien als Ansammlung
zahlreicher Sonnensysteme und unsere
Milchstraße in ihrer Struktur
kennen die Planeten unseres Sonnensystems
und ihre Merkmale
EXTRA: Die Planeten unseres Sonnensystems
2
beschreiben die Entwicklung und Fortpflanzung
von Blütenpflanzen
78-79
beschreiben die Sonne als strahlenden Lichtund Wärmespender
beschreiben das Aussehen des Mondes
80-81
WERKSTATT: Versuche mit Licht
erkennen die Wirkung und Wechselwirkungen
der Schwerkraft von Erde und Mond
beschreiben die Sonne als strahlenden Lichtund Wärmespender
Die Ausbreitung des Lichts
Licht und Schatten
7
EXTRA: Halbschatten und Kernschatten
82-89
WERKSTATT: Zeitmessung mit der Sonnenuhr
Schatten aus dem All
STRATEGIE: Mit kleinen Kärtchen zum großen
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4
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Erfolg
1
0
Zusammenfassung
Aufgaben
90/91
beschreiben die Sonne als strahlenden Lichtund Wärmespender
4 Im Wechsel der Jahreszeiten (S. 92-131)
Im Wechsel der Jahreszeiten
beschreiben die Sonne als strahlenden Lichtund Wärmespender
Wärmestrahlung
4
kennen die Planeten unseres Sonnensystems
und ihre Merkmale
Die Entstehung der Jahreszeiten
92-97
Temperaturen – überall anders
beschreiben den Aufbau sowie die Funktion von
Sonnenkollektoren zur Warmwasserbereitung
und begründen deren hohen Nutzen
Die Nutzung der Sonnenenergie
3
Bau und Funktion des Mikroskops
WERKSTATT: Wir mikroskopieren
nutzen Beobachtungs- (Lupe, Mikroskop) und
Messinstrumente korrekt und situationsgerecht,
beschreiben die Funktionsweise der benutzten
Beobachtungsinstrumente:
das Mikroskop und seine Teile; Berechnung der
Vergrößerung
98-99
entwickeln einfache Untersuchungen und führen
sie durch,
fertigen naturwissenschaftliche Skizzen an und
beschriften sie,
Frischpräparat herstellen; Einfärben von
Präparaten,
2
1
Die Pflanzenzelle
Die Tierzelle
Aufbau eines Laubblattes
EXTRA: Blattformen und Angepasstheiten
100-101
stellen an Beispielen die Zelle als kleinste
selbstständig lebensfähige Einheit dar und
benennen ausgeprägte Unterschiede und
Gemeinsamkeiten pflanzlicher und tierischer
Zellen: Pflanzenzelle, Tierzelle
102-103
benennen und beschreiben Beispiele für
spezialisierte Zellen: photosynthetisch aktive
Zellen, Speicherzellen,
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5
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Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
erläutern Zusammenhänge zwischen Funktion
und Zellaufbau
3
Pflanzen sind Selbstversorger
WERKSTATT: Versuche zur Fotosynthese
104-105
Schneeglöckchen im Frühjahr
beschreiben und erklären Wechselwirkungen
zwischen Pflanzen und unbelebter Materie,
LEXIKON: Frühblüher
Anpassung an Jahreszeiten und
Standortfaktoren
Wie Wiesenpflanzen überleben
6
LEXIKON: Seltene Wiesenpflanzen
photosynthetisch aktive Zellen, Speicherzellen
106-112
Pflanzen im Herbst
legen ein Pflanzenherbarium an
führen gezielte Beobachtungen durch
STRATEGIE: Sammeln und aufbewahren
STRATEGIE: Exkursion in den Zoo
1
2
Pflanzen überstehen den Winter
Der Vogelzug
Vogelfütterung
113
114-116
Fledermäuse schlafen im Winter
Igel schlafen im Winter
Wechselwarme Tiere im Winter
12
Säugetiere im Winter
Dromedar – Leben in der Hitze
Eisbär – Leben in der Kälte
STRATEGIE: Lesen wie ein Profi
EXTRA: Wale – Säugetiere der Meere
117-127
beschreiben und erklären Wechselwirkungen
zwischen Pflanzen und unbelebter Materie,
Anpassung an Jahreszeiten und Standortfaktoren,
beschreiben und erklären die Angepasstheit der
Vögel an die Nahrungsknappheit im Winter:
Vogelzug (Standvögel, Strichvögel, Zugvögel,
auslösende Faktoren für den Vogelzug)
stellen für Säugetiere Ähnlichkeiten und
Gemeinsamkeiten sowie ausgeprägte
Unterschiede als Anpassung an die
Lebensweise dar:
Körperbau (Skelett, Gebiss, Sinne), Ernährung,
Verhalten, Fortpflanzung, Überwinterungsstrategien u.ä. wildlebender Säugetiere in
unserer Heimat / Welt,
nutzen Informationsquellen zur Recherche
erläutern anhand eines Vergleichs wichtiger
Merkmale mit den Merkmalen der Fische die
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6
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Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Zugehörigkeit der Wale zu den Säugetieren,
bewerten den Artenschutz der Wale als
Ausdruck der Übernahme von Verantwortung für
andere Lebewesen,
Pflanzen in extremen Lebensräumen
3
WERKSTATT: Pflanzen extremer
128-129
beschreiben und erklären Wechselwirkungen
zwischen Pflanzen und unbelebter Materie,
Anpassung an Standortfaktoren
Standorte
stellen an Beispielen die Zelle als kleinste
selbstständig lebensfähige Einheit dar und
benennen ausgeprägte Unterschiede und
Gemeinsamkeiten pflanzlicher und tierischer
Zellen,
benennen und beschreiben Beispiele für
spezialisierte Zellen: photosynthetisch aktive
Zellen,
1
Zusammenfassung
Aufgaben
130-131
beschreiben und erklären Wechselwirkungen
zwischen Pflanzen und unbelebter Materie ,
Anpassung an Jahreszeiten und Standortfaktoren,
beschreiben und erklären die Angepasstheit der
Vögel an die Nahrungsknappheit im Winter:
Überwinterungsstrategien u.ä. wildlebender
Säugetiere in unserer Heimat /Welt
0
5 Wetter und Wärme (S. 132-155)
Wetter und Wärme
untersuchen, wie Flüssigkeiten auf
Temperaturänderungen reagieren
Temperatur und Thermometer
2
STRATEGIE: Ergebnisse präsentieren
132-136
WERKSTATT: Temperaturen messen und
berechnen
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7
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Die Sonne – Motor für das Wetter
beschreiben die Sonne als strahlenden Lichtund Wärmespender
Wetter und Klima
4
LEXIKON: Wetterelemente
137-142
LEXIKON: Die Messgeräte der Wetterstation
erleben Wind als bewegte Luft
WERKSTATT: Wetterbeobachtung und
Wetteraufzeichnung
2
Kreisläufe beim Wetter
Wetterbericht und Wetterkarte
können zwischen den verschiedenen
Erscheinungsformen des Wassers
unterscheiden
143-145
entwickeln aus erworbenem Wissen ein Modell
für den Kreislauf von Wasser
beschreiben den natürlichen Wasserkreislauf
benennen und beschreiben die
unterschiedlichen Aggregatzustände und
Phasenübergänge von Wasser
können zwischen den verschiedenen
Erscheinungsformen des Wassers
unterscheiden
2
Aggregatzustände
Aggregatzustände im Modell
146-149
beobachten die Änderung der Aggregatzustände
kommunizieren eine Vorstellung darüber, dass
Stoffe aus kleinsten Teilchen bestehen
entwickeln und erläutern eine Vorstellung von
der Anordnung der kleinsten Teilchen in festen,
flüssigen und gasförmigen Stoffen
benennen und beschreiben die Übergänge
zwischen den drei Aggregatzuständen
untersuchen, wie Flüssigkeiten auf
Temperaturänderungen reagieren
Die Ausdehnung von Flüssigkeiten
3
Die Anomalie des Wassers
Die Ausdehnung fester Körper
EXTRA: Die Ausdehnung von Gasen
150-153
skizzieren den Aufbau eines
Zentralheizungssystems und erläutern die
Funktionen der einzelnen Elemente
beobachten und beschreiben die Anomalie des
Wassers und ziehen Rückschlüsse auf
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8
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Naturphänomene
benennen und beschreiben die
unterschiedlichen Aggregatzustände und
Phasenübergänge von Wasser
1
Zusammenfassung
Aufgaben
154/155
können zwischen den verschiedenen
Erscheinungsformen des Wassers
unterscheiden
beschreiben die Anomalie des Wassers und
ziehen Rückschlüsse auf Naturphänomene
beschreiben den natürlichen Wasserkreislauf
erleben Wind als bewegte Luft
0
6 Gesund leben (S. 156-197)
Gesund leben
4
WERKSTATT: Beweglich und kräftig
156-159
Unser Skelett
benennen Bestandteile des Skeletts:
Schädel, Schlüsselbein, Schulterblatt, Brustbein,
Oberarmknochen, Rippe, Wirbelsäule, Speiche,
Elle, Beckenknochen, Handwurzel-, Mittelhand-,
Finger- und Oberschenkelknochen,
Kniescheibe, Wadenbein, Schienbein,
Fußwurzel, - Mittelfuß- und Zehenknochen
erklären Aufbau und Aufgaben der Wirbelsäule:
Hals-, Brust- und Lendenwirbel, Kreuzbein-,
Steißbeinwirbel, Bandscheiben, Dornfortsatz,
Rückenmark, Wirbelkanal,
2
Die Wirbelsäule
160/161
Stützen, Schützen, (Ab-)federn, Tragen
schätzen Haltungsfehler und deren (mögliche)
Folgen ab:
Rundrücken, Schiefrücken, Bandscheibenvorfall
2
2
STRATEGIE: Modelle entwickeln
Reise ins Innere des Knochens
Ganz schön gelenkig
Das hat Hand und Fuß
162-163
nutzen Modelle und einfache Modellvorstellungen zur Beschreibung und Erklärung
164-165
kennen Gelenkarten und deren Beweglichkeit:
Sattel-, Kugel-, Scharnier-, Drehgelenk
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Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Beispiele werden am menschlichen Körper
zugeordnet,
Gelenkarten werden in der Technik wiedergefunden,
erkennen die Folgen der Fehlbelastungen des
Fußes
1
Ganz schön stark – die Muskulatur
166/167
benennen die verschiedenen Sinne:
Seh-, Tast-, Hör-, Geruchs-, Geschmackssinn
WERKSTATT: Was können deine
Sinnesorgane?
5
Erfahrungen mit allen Sinnen
erkennen das Gegenspielerprinzip, den
Muskelaufbau und Schäden an der Muskulatur:
Muskelfaser, -bündel, Muskelhaut, Sehne,
Muskelkater
168-171
EXTRA: Erfahrungen mit allen Sinnen
benennen und vergleichen die entsprechenden
Sinnesorgane:
Augen, Haut, Ohren, Nase, Zunge, Sinneszellen, Informationsfluss
sind sensibilisiert für das Leben blinder
Menschen
sind sensibilisiert für das Leben gehörloser
Menschen
untersuchen Eigenschaften verschiedener
Schallträger (gute und schlechte Schallträger)
WERKSTATT: Leben ohne Licht
6
Ein Blick ins Auge
WERKSTATT: Schall wahrnehmen
Das Ohr als Schallempfänger
172-175
verschiedene Versuche zu den einzelnen
Sinnesorganen, hier zum Auge,
benennen die Bestandteile des Auges und
deren Aufgaben
Verschiedene Versuche zu den einzelnen
Sinnesorganen, hier zum Ohr
benennen die Bestandteile des Ohres:
Außenohr, Mittelohr mit Gehörknöchelchen,
Innenohr, Hörnerv, Ohrtrompete,
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10
Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
erklären den Hörvorgang
unterscheiden zwischen Bauch- und
Brustatmung und erklären den Unterschied
zwischen Belastung und Atemfrequenz:
Vorgänge bei Bauch- und Brustatmung,
Atmung/Atemfrequenz beim Sitzen, Stehen,
Laufen,
Atemvolumen,
unterscheiden zwischen Ein- und Ausatemluft,
„Bestandteile“ / Zusammensetzung der Luft/
Sauerstoff als wichtigster Bestandteil für die
menschliche Atmung,
2
Atmen heißt leben
176/177
erklären den Weg der Einatemluft unter
Verwendung der Atemorgane sowie die
Funktionen der Atemorgane:
Mund, Nase, Nasenhöhle, Rachen, Kehlkopf,
Luftröhre, Bronchien, Lungenflügel,
Lungenbläschen, Nase, Nasenhöhle: Reinigung,
Anfeuchtung, Erwärmung,
Luftröhre: Reinigung
erklären den Gasaustausch in den Lungenbläschen:
Übergang des Sauerstoffs der Einatemluft ins
Blut,
Abgabe von Kohlenstoffdioxid des Blutes an die
Einatemluft / Ausatemluft,
2
Rauchen – Nein danke!
STRATEGIE: Wir starten ein Projekt
178-179
benennen verschiedene Atemwegserkrankungen und entsprechende Vorbeuge-/
Heilungsmaßnahmen,
planen eigene Untersuchungen und
Experimente und nennen erforderliche
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11
Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Handlungsschritte,
erklären Funktion des Herzens:
Herzschlag,
Puls
erklären Bau, Funktionsweise und Aufgaben des
Herzens:
Hohlmuskel, Herz, Herzkranzgefäße
Innerer Bau:
Linke, rechte Kammer mit Vorhof, Herzscheidewand, Herzklappen
WERKSTATT: Der Puls
5
Das Herz – Motor des Lebens
180-183
Der Blutkreislauf und das Blut
erklären Bau, Funktionsweise und Aufgaben des
Herzens:
Weg des Blutes, Körpervene, Lungenvene und
Körperarterie, Lungenarterie
erklären Zusammensetzung, Aufbau und
Aufgaben des Blutes:
Rote Blutzellen (Sauerstofftransport), Weiße
Blutzellen (Schutz vor Krankheitserregern),
Blutplasma: Transport von Nähr- und
Abfallstoffen, Regulierung der Körpertemperatur, Blutgerinnung, Wundverschluss,
Kohlenstoffdioxidtransport
benennen Zahnbestandteile und ordnen diese
zu:
Ober-, Unterkiefer, Anzahl der Zähne,
1
Deine Zähne
EXTRA: Schiefe Zähne – Nein danke!
Unterscheidung zwischen Schneide-, Eck- und
Backenzahn,
184-185
benennen Zahnbestandteile und ordnen diese
zu:
Zahnkrone, Zahnwurzel, Zahnschmelz,
Zahnbein, Zahnhöhle, Zahnfleisch, Zahnzement,
Kieferknochen, Blutgefäße und Zahnnerv,
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12
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Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
wenden verschiedene Techniken guter
Zahnreinigung an
benennen die in Nahrungsmittel enthaltenen
Nährstoffe:
Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße,
benennen die in Nahrungsmittel enthaltenen
Wirkstoffe:
Vitamine, Mineralstoffe,
3
WERKSTATT: Den Nährstoffen auf der Spur
Das steckt in unserer Nahrung
186-187
Gesund ernähren – aber wie?
5
Nahrungsmittel liefern Energie
WERKSTATT: Pausensnacks – selbst gemacht
benennen weitere Bestandteile der
Nahrungsmittel:
Wasser, Ballaststoffe
ordnen Hauptbestandteile ausgewählten
Nahrungsmittel zu:
Kartoffeln, Getreide: Stärke
Fleisch, Fisch, Eiklar: Eiweiß
Sahne, Butter, Käse, Wurst, Speck: tierische
Fette,
Öle, Margarine, Oliven, Nüsse,
Sonnenblumenkerne: pflanzliche Fette,
Obst, frisches Gemüse: Vitamine, Mineralstoffe,
Milch, Milchprodukte, Gemüse: Eiweiß,
erklären den Ernährungskreis
Ernährungspyramide
188-191
EXTRA: Lecker und gesund
erklären einleitende Verdauungsvorgänge im
Mund,
Wo bleibt die Nahrung?
1
EXTRA: Prinzip der Oberflächenvergrößerung
Idealgewicht?
192-195
benennen Verdauungsorgane und deren
Aufgaben und erklären das Verdauungssystem
in seiner Gesamtheit
wenden ihr erworbenes Wissen zum
verantwortungsbewussten Umgang mit sich
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Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
selbst und ihren Mitmenschen an
benennen Bestandteile des Skeletts,
erkennen das Gegenspielerprinzip, den
Muskelaufbau und Schäden an der Muskulatur,
1
Zusammenfassung
Aufgaben
benennen und vergleichen die entsprechenden
Sinnesorgane,
196-197
erklären Atmung sowie Bau, Funktionsweise
und Aufgaben des Herzens,
benennen Verdauungsorgane und deren
Aufgaben und erklären das Verdauungssystem
in seiner Gesamtheit
0
7 Kräfte und Bewegungen (S. 198-217)
Kräfte und Bewegungen
2
Was ist Bewegung?
198-201
erkennen und benennen unterschiedliche
Bewegungsarten
Sicher unterwegs im Straßenverkehr
WERKSTATT: Wir messen Bewegungen
2
Die Geschwindigkeit
202-205
erkennen und benennen unterschiedliche
Bewegungsarten
Geschwindigkeiten in der Umwelt
WERKSTATT: Versuche mit Kräften
erklären einseitige und zweiseitige Hebel und
deren Anwendungen
Kräfte und ihre Wirkungen
Kräfte messen
8
WERKSTATT: Kraftmesser im Einsatz
LEXIKON: Verschiedene Kräfte
206-215
EXTRA: Kräfte in der Natur
Der Hebel – ein praktischer Helfer
Rolle und Flaschenzug
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14
Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
1
0
Zusammenfassung
Aufgaben
216/217
8 Geräte im Alltag (S. 218-247)
Geräte im Alltag
untersuchen, beschreiben und sortieren
Gegenstände
WERKSTATT: Versuche mit Magneten
entwickeln einfache Experimente und führen sie
selbst durch
Die magnetische Wirkung
5
erkennen und benennen unterschiedliche
Bewegungsarten
Dem Magnetismus auf der Spur
218-229
Modell der Elementarmagnete
STRATEGIE: Suchen und finden im Internet
Das magnetische Feld
WERKSTATT: Elektrische Geräte richtig
anschließen
3
Der einfache Stromkreis
230-233
Was ist elektrischer Strom?
bauen einen einfachen Stromkreis auf und
erläutern, dass ein geschlossener Stromkreis
die Bedingung für einen Stromfluss ist
können einen Stromkreis mit Solarzellen als
Spannungsquelle aufbauen
EXTRA: Das Wasserstrom-Modell
1
3
Leiter und Nichtleiter
STRATEGIE: Zum Experten werden
Schaltpläne zeichnen
Schaltungen
234-235
236-239
WERKSTATT: Was kann der elektrische Strom?
4
Wirkungen des elektrischen Stroms
Energie wird umgewandelt
EXTRA: Energie aus Kraftwerken
240-245
messen die Leitfähigkeit unterschiedlicher
Materialien
untersuchen, beschreiben und sortieren
Gegenstände
stellen einen einfachen Stromkreis als
Schaltplan dar
erklären die Funktionsweise eines Schalters als
Unterbrecher
erläutern die Wärmewirkung des elektrischen
Stroms und nennen Beispiele für deren
Anwendung im Haushalt
erläutern die Eigenschaften von
Elektromagneten
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15
Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Vorsicht, Strom!
erläutern, dass ein geschlossener Stromkreis
die Bedingung für einen Stromfluss ist
1
Zusammenfassung
Aufgaben
246/247
stellen einen einfachen Stromkreis als
Schaltplan dar
erklären die Funktionsweise eines Schalters als
Unterbrecher
erläutern die Wärmewirkung des elektrischen
Stroms
0
9 Stoffe im Alltag (S. 248-269)
beschreiben das unterschiedliche Aussehen von
ausgewählten Kristallen
Stoffe im Alltag
WERKSTATT: Stoffe sehen, schmecken,
riechen, fühlen
untersuchen, beschreiben und sortieren
Gegenstände
Stoffe und Stoffeigenschaften
4
Einfache Stoffuntersuchungen
248-255
WERKSTATT: Die Welt der Kristalle
messen die Leitfähigkeit unterschiedlicher
Materialien und erklären den Begriff
Stoffe erwärmen
beobachten Auskristallisieren und
Kristallwachstum
EXTRA: Wärmedämmung
Schmelz- und Siedetemperatur
benennen und beschreiben die
unterschiedlichen Aggregatzustände von
Wasser und anderen Stoffen
WERKSTATT: Schmelz- und Siedetemperatur
bestimmen
5
WERKSTATT: Da löst sich etwas
Die Löslichkeit
Die Dichte
STRATEGIE: Eine Mind-Map erstellen
STRATEGIE: Einen Stoffsteckbrief erstellen
WERKSTATT: Weißen Stoffen auf der Spur
beschreiben sinnliche erfahrbare
Stoffeigenschaften
256-263
beschreiben das Lösen von Stoffen als eine
Auflösung von Teilchenverbänden und eine
Zerteilung in kleinste Stoffteilchen im Lösemittel
beobachten die Änderung der Aggregatzustände
und messen die Temperatur
beobachten Lösungsvorgänge, untersuchen
verschiedene Löslichkeiten, bilden Hypothesen
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Std.
Thema im Schülerbuch
Seite
Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
zum Lösungsverhalten
messen Schmelz- und Siedepunkte
erklären den Begriff der Löslichkeit und
überprüfen die Löslichkeit unterschiedlicher
Stoffe
Stoffumwandlungen im Alltag
3
WERKSTATT: Stoffe verändern sich
LEXIKON: Verbrennungen
ordnen Verbrennung als chemische Reaktion
ein
264-267
nennen brennbare Stoffe und schätzen sie
hinsichtlich ihres Brandverhaltens ein
WERKSTATT: Brennmaterial für ein Lagerfeuer
beschreiben sinnliche erfahrbare
Stoffeigenschaften
1
Zusammenfassung
Aufgaben
268/269
erklären den Begriff der Löslichkeit und
überprüfen die Löslichkeit unterschiedlicher
Stoffe
nennen brennbare Stoffe und schätzen sie
hinsichtlich ihres Brandverhaltens ein
0
2
10 Stoffgemische und Trennverfahren (S. 270-289)
Stoffgemische und Trennverfahren
Reinstoffe und Stoffgemische
270-273
erklären den Siebvorgang als Trennverfahren
Einfache Trennverfahren
wenden Trennverfahren an
WERKSTATT: Stoffgemische trennen
beobachten den Vorgang der Sedimentation und
nutzen das Dekantieren als Trennverfahren
Filtrieren und Eindampfen
10
WERKSTATT: Kochsalz aus Steinsalz
EXTRA: Salzgewinnung
STRATEGIE: Lernen in der Gruppe macht Spaß
Trinkwasser durch Destillation
WERKSTATT: Wir entwickeln eine
unterscheiden Reinstoffe und Stoffgemische,
stellen unterschiedliche Stoffgemische her
274-287
erklären die Aggregatzustände und Übergänge
und nutzen das Wissen zur Destillation
beobachten unterschiedliche Löslichkeiten in
Abhängigkeit vom Lösungsmittel
beschreiben Papierchromatografie als
Trennmethode
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Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Destillationsapparatur
erklären das Prinzip der Trinkwassergewinnung
aus Salzwasser, demonstrieren das Verfahren in
einem einfachen Modellversuch
Chromatografie
WERKSTATT: Naturfarben und
Lebensmittelfarben
unterscheiden zwischen Abfällen
erkennen, dass Restmüll verwertbare Energie
besitzt
LEXIKON: Trennverfahren von A bis Z
EXTRA: Cola – ein besonderes Stoffgemisch
erklären, dass die begrenzten
Rohstoffressourcen die Müllvermeidung zu
einem drängenden Problem machen
Stoffe im Müll
EXTRA: Recycling
erklären, dass Verhaltensregeln zur
Müllvermeidung bedeutsam und umzusetzen
sind
beschreiben, wie nach manueller Abtrennung
und Sortierung von recyclebaren Abfällen
Restmüll aufgetrennt werden kann
begründen, warum Müllvermeidung vorrangiger
ist als Müllverwertung und umweltverträgliche
Beseitigung
erklären, dass Altglas Rohstoff bei der
Glasherstellung ist
beschreiben, dass bestimmte Kunststoffe ohne
Qualitätsverlust neue Formen annehmen
können
2
0
Zusammenfassung
Aufgaben
288-289
11 Die Luft um uns herum (S. 290-307)
Die Luft um uns herum
2
unterscheiden Reinstoffe und Stoffgemische
Die Zusammensetzung der Luft
Der Kreislauf der Luft
Luftverschmutzung
290-295
lernen Luft als Stoffgemisch aus verschiedenen
Gasen kennen (vor allem aus Stickstoff und
Sauerstoff), können Eigenschaften von
Sauerstoff und Stickstoff benennen
können den Begriff „Luft verbrauchen“ richtig
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Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
einordnen
EXTRA: Der Treibhauseffekt
diskutieren über Gründe der Luftverschmutzung
und deren Folgen
1
Der Luftdruck
WERKSTATT: Ein selbst gebautes Barometer
296-297
erleben Wind als bewegte Luft
WERKSTATT: Was die Luft bewegt
3
EXTRA: Wind – sich bewegende Luft
298-301
Warum können Vögel fliegen?
Der Mäusebussard
können den Segelbootantrieb erklären
unterscheiden zwischen verschiedenen
Prinzipien des Fliegens
WERKSTATT: Versuche zum Fliegen
6
erkennen, dass Luft Platz benötigt,
unterscheiden zwischen Unter- und Überdruck
beschreiben und erklären die Angepasstheit der
Vögel an den Lebensraum Luft
300-305
EXTRA: Flattern, Fliegen, Gleiten
lernen Luft als Stoffgemisch aus verschiedenen
Gasen kennen
Zusammenfassung
1
Aufgaben
306/307
diskutieren über Gründe der Luftverschmutzung
und deren Folgen
erkennen, dass Luft Platz benötigt,
unterscheiden zwischen Unter- und Überdruck
beschreiben und erklären die Angepasstheit der
Vögel an den Lebensraum Luft
0
12 Wasser – ein lebenswichtiger Stoff (S. 308-351)
Wasser – ein lebenswichtiger Stoff
sammeln und ordnen Zahlenmaterial zum
Thema Wasser auf der Erde
Eigenschaften von Wasser
10
EXTRA: Das Weltwasser in Zahlen
Trinkwasser
Vom Trinkwasser zum Abwasser
308-321
schätzen den prozentualen Anteil von
Trinkwasser an der Gesamtmenge ab und
beschreiben deren Bedeutung für den
Menschen
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Std.
Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Die Kläranlage
werden für die Probleme von
Trinkwassermangel sensibilisiert
WERKSTATT: Abwasserreinigung
nennen Ursachen der Wasserschmutzung
LEXIKON: Das Wasser-ABC
beschreiben Folgen der Wasserverschmutzung
für Menschen, Tiere und Pflanzen
STRATEGIE: Ein Versuch wird geplant
WERKSTATT: Wasser-Untersuchung
nennen Möglichkeiten der Vermeidung von
Wasserverschmutzung
beschreiben Möglichkeiten und Grenzen der
mechanischen Wasserreinigung
erklären das Wirkungsprinzip einer Kläranlage
und erkennen die Bedeutung von
Mikroorganismen für die Wasseraufbereitung
erklären das Prinzip der Wasserreinigung in der
Natur
beobachten unterschiedliche Trennverfahren in
einer Kläranlage und erklären das Prinzip der
Stofftrennung nach Stoffeigenschaften
2
WERKSTATT: Wir untersuchen ein Gewässer
322/323
kennen chemische, physikalische und
biologische Methoden zur Gütebestimmung
eines Gewässers, wenden sie an, beurteilen und
bewerten die Ergebnisse:
Bestimmung von Temperatur, Sauerstoff-,
Phosphat- und Nitratgehalt, pH-Wert, Sichttiefe
und/oder Strömungsgeschwindigkeit,
Tiere als Zeigerorganismen
324-327
beschreiben den Bau einer Wasserpflanze und
erkennen Gemeinsamkeiten mit den
Landpflanzen sowie Unterschiede:
Anpassung an das Leben im Wasser
328-333
erläutern die Anpassung der Fische an den
Lebensraum Wasser:
Stromlinienförmig, Art der Fortpflanzung,
Pflanzen am und im See
5
Die Seerose
LEXIKON: Pflanzen am und im Wasser
7
Was macht den Fisch zum Fisch?
WERKSTATT: Schweben, sinken und steigen
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Std.
Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
EXTRA: Auf und ab im Wasser
Kiemenatmung
WERKSTATT: Schnelle Schwimmer
präsentieren Arbeitsschritte und Ergebnisse und
nutzen dabei unterschiedliche Medien,
STRATEGIE: Wir erstellen ein Plakat
Vom Laich zum Frosch
4
Amphibien brauchen Schutz
Naturschutz an Gewässern
334-339
LEXIKON: Vögel am See
referieren die gesellschafts- und
alltagsrelevanten Aspekte des
Gewässerschutzes am Beispiel des
untersuchten Gewässers (s.S. 320ff.)
Insekten am und im Teich
erläutern die Anpassung ausgewählter
Vogelarten an den Lebensraum Wasser
LEXIKON: Kleinstlebewesen im Wasser
5
WERKSTATT: Wir mikroskopieren
Kleinstlebewesen
341-344
2
Nahrungsbeziehungen im See
Ein Bach wird sauber
LEXIKON: Gewässerbelastung
WERKSTATT: Wir beurteilen ein Gewässer
nennen Beispiele kleiner Tiere und Pflanzen und
beschreiben sie: Vielzeller
benennen und beschreiben eine Auswahl an
Mikroorganismen, einzelligen Tieren und
Pflanzen: Einzeller
Der Wasserfloh
3
Erarbeiten den Lebenszyklus von Amphibien
und kommunizieren die Besonderheiten:
Eiablage im Wasser – Larve (z.B. Kaulquappe)
– Metamorphose zum adulten Tier (z.B. Frosch),
345-347
348-349
beschreiben Kausalitätsbeziehungen in
Nahrungsketten, Nahrungsnetzen und
Stoffkreisläufen und kommunizieren mögliche
Folgen (s. 2.2.6):
Nahrungsketten und -netze im Ökosystem,
Auswirkung von menschlichen Eingriffen und
anderen Veränderungen
referieren die gesellschafts- und
alltagsrelevanten Aspekte des
Gewässerschutzes am Beispiel des
untersuchten Gewässers (s. auch S. 320ff.),
Tiere als Zeigerorganismen
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Std.
Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
erklären das Wirkungsprinzip einer Kläranlage
und erkennen die Bedeutung von
Mikroorganismen für die Wasseraufbereitung
beschreiben den natürlichen Wasserkreislauf
kennen chemische, physikalische und
biologische Methoden zur Gütebestimmung
eines Gewässers,
2
Zusammenfassung
Aufgaben
350/351
Anpassung an das Leben im Wasser,
beschreiben Kausalitätsbeziehungen in
Nahrungsketten, Nahrungsnetzen und
Stoffkreisläufen,
erarbeiten den Lebenszyklus von Amphibien
und kommunizieren die Besonderheiten,
referieren die gesellschafts- und
alltagsrelevanten Aspekte des
Gewässerschutzes
0
3
13 Eine neue Zeit beginnt (S. 352-369)
Eine neue Zeit beginnt
Pubertät – Du veränderst dich!
352-355
benennen Veränderungen des menschlichen
Körpers in der Pubertät:
Unterschiede im Verlauf der Pubertät von
Jungen und Mädchen, körperliche
Veränderungen bei Jungen und Mädchen,
Wirkung von Hormonen während der Pubertät
bei Mädchen und Jungen
2
Geschlechtsorgane
356/357
benennen und erklären den Bau und die
Funktion der weiblichen und männlichen
Geschlechtsorgane:
Bau der weiblichen und männlichen
Geschlechtsorgane
2
Der Menstruationszyklus
358/359
Vorgänge bei der Eireifung und Menstruation
1
Körperpflege
360
Tipps zur Körperpflege während der
Menstruation
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
erkennen für sie ungeklärte Phänomene,
Besonderheiten und Widersprüche und
formulieren dazu Fragen
LEXIKON: Wörter, die mit Sexualität zu tun
haben
4
Ein Mensch entsteht
361-365
Die Geburt
Zwillinge – manchmal kommen zwei
2
Mein Körper gehört mir!
beschreiben die Befruchtung und Entwicklung
einer Eizelle:
Weg der Samenzellen bis zur Eizelle,
Zusammenhang zwischen weiblichem Zyklus
und Befruchtung, Geburtenplanung, Entwicklung
einer befruchteten Eizelle: Embryo – Fötus,
erklären die Entwicklung des Embryos bis zur
Geburt:
Dauer und Entwicklungsstadien des Embryos /
Fötus während der Schwangerschaft, Geburt,
Veränderungen für den Säugling bei der Geburt
366/367
kennen unterschiedliche Verhütungsmittel und
Verhütungsmethoden, erklären deren
Wirkungsweise und beurteilen sie hinsichtlich
Sicherheit:
Pille, Kondome, Diaphragma, Spirale,
chemische Verhütungsmittel, natürliche
Methoden,
benennen verschiedene Formen sexuellen
Missbrauchs,
beschreiben mögliche Verhaltensregeln und
kennen Beratungsstellen
benennen Veränderungen des menschlichen
Körpers in der Pubertät,
Zusammenfassung
1
Aufgaben
368/369
benennen und erklären den Bau und die
Funktion der weiblichen und männlichen
Geschlechtsorgane, Vorgänge bei der Eireifung
und Menstruation, Dauer und
Entwicklungsstadien des Embryos /Fötus
während der Schwangerschaft, Geburt,
benennen verschiedene Formen sexuellen
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Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
Missbrauchs, beschreiben mögliche Verhaltensregeln
0
Basiskonzepte (S. 370-381)
370/371
kennen die Planeten unseres Sonnensystems
beschreiben Kausalitätsbeziehungen in
Nahrungsketten, Nahrungsnetzen und
Stoffkreisläufen,
0
System
benennen und vergleichen die entsprechenden
Sinnesorgane,
wenden ihr erworbenes Wissen zum
verantwortungsbewussten Umgang mit sich
selbst und ihren Mitmenschen an
372/373
benennen und vergleichen die entsprechenden
Sinnesorgane,
kennen Gelenkarten und deren Beweglichkeit,
benennen und erklären den Bau und die
Funktion der weiblichen und männlichen
Geschlechtsorgane,
0
Struktur und Funktion
erkennen das Gegenspielerprinzip,
beschreiben den Grundbauplan von
Blütenpflanzen, ihre Entwicklung und
Fortpflanzung,
beschreiben und erklären den Zusammenhang
zwischen Bau und Flugeigenschaften von
Pflanzensamen
374/375
0
Entwicklung
beschreiben die Entwicklung und Fortpflanzung
von Blütenpflanzen,
beschreiben die Befruchtung und Entwicklung
einer Eizelle,
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Std.
Thema im Schülerbuch
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Inhalte/Kompetenzen
Mein Unterrichtsplan
Die Schülerinnen und Schüler …
erklären die Entwicklung des Embryos bis zur
Geburt,
beschreiben den Prozess des Nutzbarmachens
am Beispiel eines Wildtieres,
Anpassung an Jahreszeiten
0
0
376/377
benennen und beschreiben die
unterschiedlichen Aggregatzustände von
Wasser und anderen Stoffen, entwickeln und
erläutern eine Vorstellung von der Anordnung
der kleinsten Teilchen in festen, flüssigen und
gasförmigen Stoffen
378/379
erläutern die Fotosynthese als assimilativen
Prozess zur Energiegewinnung und
Energiespeicherung;
Struktur der Materie
Energie/Chemische Reaktion
erläutern die Nahrung als Energiespender;
beschreiben die Sonne als strahlenden Lichtund Wärmespender;
380/381
0
Wechselwirkung
erklären, inwiefern lokale Besonderheiten der
Bauweise als Antwort auf vorgefundene
Umweltbedingungen zu sehen sind
284
Wenn Sie die Anzahl der Stunden in einzelnen Zeilen ändern, markieren Sie anschließend die Summe im untersten Feld und drücken Sie „F9“, um den Wert zu aktualisieren!
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