2014.03.22 Protokoll BParteitag Erfurt

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Protokoll
Bundesparteitag der Alternative für Deutschland
Samstag, Sonntag 22. u. 23.03.2014
Messehalle Erfurt
Abkürzungen:
AnTO = Antrag zur Tagesordnung
AnGO = Antrag zur Geschäftsordnung
MPK = Mandatsprüfungskommission
WPK = Wahlprüfungskommission
VL= Versammlungsleiter
mgM= mit großer Mehrheit
mM = mit Mehrheit
Samstag, 22.03.014
TOP 1 Begrüßung
9.45 Uhr Herr Adam eröffnet den Parteitag mit einer Rede
TOP
2
Wahl
des
Versammlungsleiter
Versammlungsleiters
und
zweier
stellvertretender
9.55 Uhr Herr Adam schlägt Herrn Kölmel vor.
Vorgeschlagen werden des weiteren Markus Pretzell, Herr Glaser, Herr Gauland - dieser
lehnt ab
Die elektronischen Abstimmungsgeräte sind noch nicht einsetzbar.
Daher soll in alphabetischer Reihenfolge per Akklamation über die Kandidaten abgestimmt
werden.
Es erhebt sich Widerspruch gg. offene Abstimmung, verlangt wird geheime Abstimmung
aus den Reihen der Mitglieder.
Herr Adam lehnt ab: dies sei unüblich und nicht notwendig
AnGO: alle drei sollen en bloc ins Präsidium gewählt werden.
Es wird in alphabetischer Reihenfolge abgestimmt.
AnGO: erneut wird beantragt, alle drei Personen auf einmal zu wählen.
Herr Lucke plädiert für eine Abstimmung per Akklamation wie ursprünglich beabsichtigt.
Wortmeldung: Über GO-antrag soll abgestimmt werden
Gegenrede Lucke: er empfiehlt, zunächst das Tagungspräsidium wählen
Beifall; Gegenrede: abstimmen lassen
AnGO: Abstimmung, ob das aus drei Personen bestehende Tagungspräsidium in einem
Wahlgang gewählt oder zunächst der Versammlungsleiter gewählt werden soll und in
einem 2. Wahlgang die beiden Stellvertreter
Darüber wird abgestimmt. Ergebnis: Mehrheit für die Wahl von drei Personen als
Tagungspräsidium in einem Wahlgang
AnGO: es sollen sich keine Personen insTagungspräsidium wählen lassen, die später
Anträge stellen
Abstimmung wird vorbereitet, ob die drei genannten Kandidaten gewählt werden sollen.
Es melden sich aber zuvor weiter Kandidaten:
Herr Rechtsanwalt Ullrich
Frau Petry
10.12 Uhr elektronische Stimmgeräte sind einsatzfähig
Herr Adam verliest nochmals die Namen der 5 Kandidaten und und schlägt vor, in
alphabetischer Reihenfolge abzustimmen
Gegenrede
Gegenrede Adam: da die Geräte einsatzfähig sind, soll damit abgestimmt werden, denn
die Geschäftsgrundlage habe sich geändert.
AnGO auf Annullierung aller bisherigen GO-anträge.
MgM angenommen. Damit liegen keine GO-anträge vor.
10.20 Adam bittet um Vorschläge für Namen von Kandidaten für die Versammlungsleitung
Es werden genannt Prof. Ulrich, Albrecht Glaser, Markus Pretzell, Bernd Kölmel, Frau
Petry, Norbert Kleinwächter.
Frau Petry kandidiert nicht.
Es wird abgestimmt. Abgegebene Stimmen: 899. Ergebnis:
1. Enthaltung: 23
2. Nein: 6
3. Herr Glaser: 123
4. Herr Kölmel: 444
5. Herr Kleinwächter: 24
6. Herr Pretzell: 190
7. Herr Ullrich: 89
10.37 Uhr Herr Pretzel zieht seine Kandidatur zurück.
Versammlungsleiter gewählt.
Damit ist Herr Kölmel zum
Herr Runge erklärt nochmals die Funktionsweise der Abstimmungsgeräte.
Die Wahl der stellvertretenden Versammlungsleiter wird vorbereitet. Auf Frage nach
weiteren Kandidaten werden genannt Herr Glaser und Preztell – diese kandidieren nicht.
Damit kandidieren Herr Ullrich und Frau Petry. Die Wahl findet per Akklamation statt.
Gewählt werden mit großer Mehrheit Frau Petry und Herr Ullrich.
10.39 Uhr Herr Kölmel ergreift das Wort und fordert auf, bei Bedarf grundsätzliche Fragen
zu stellen
TOP 3 Wahl der Mandatsprüfungskommission (MPK)
10.41 Uhr Der VL verkündet, verschiedene Mitglieder hätten sich verspätet angemeldet
mit der Folge, dass ihnen kein Stimmrecht zustehe. Er stellt den Antrag, auch diesen
Mitglieder Stimmrecht zu verleihen.
Antrag wird mit großer Mehrheit angenommen.
Der VL fragt nach Vorschlägen für die Besetzung der MPK. Es werden genannt:
Anastasia Koren
Georg Pasterski
Herr Wurlitzer
Herr Dr. Zimmer
Der VL beantragt, alle vier en bloc zu wählen. Alle vier Kandidaten sind dazu bereit.
Antrag mit großer Mehrheit angenommen.
Damit bilden die genannten vier Kandidaten die MPK
TOP 4 Wahl der Zählkommission
Der VL fordert zu Vorschlägen für den Leiter der Zählkommission auf.
Es werden genannt Herr Räpple, Herr Ederer, Frau Heinz, Herr Hemmelgang
Anwesend sind 981 stimmberechtigte Mitglieder. Zahl der abgegebenen Stimmen: 864.
Davon entfallen auf
1. Enthaltung: 111
2. Nein: 7
3. Herr Räpple: 331
4. Herr Ederer: 112
5. Frau Heinz: 263
6. Herr Hemmelgang: 40
Der Wahlgang wird wiederholt, da die Namen vor der Wahl nicht vorgelesen wurden.
AnGO : Wahlgang erst freischalten wenn der VL grünes Licht gibt.
Antrag wird ohne Abstimmung angenommen, H. Kölmel wird darauf achten.
AnGO : erst dann zur Stichwahl schreiten, wenn Enthaltungen aus den Ergebnissen
herausgerechnet sind. Auch hierzu bedarf es keiner Abstimmung, da H. Kölmel insoweit
Beachtung verspricht.
Der Wahlgang wird nun wiederholt.
Anwesend sind 981 stimmberechtigte Mitglieder. Zahl der abgegebenen Stimmen: 885.
Davon entfallen auf
1. Enthaltung: 82
2. Nein: 5
3. Herr Räpple: 394
4. Herr Ederer: 60
5. Frau Heinz: 328
6. Herr Hemmelgang: 16
Nach diesem Modus
notwendig.
wird eine Stichwahl zwischen Herrn Räpple und Frau Heinz
Anwesende Stimmberechtigte: 981. Abgegebene Stimmen: 874. Davon entfallen auf
1. Enthaltung: 53
2. Nein: 8
3. Herr Räpple: 438
4. Frau Heinz: 375
Herr Räpple nimmt die Wahl an.
Der VL schlägt die Wahl der Protokollanten Herr Amann und Herr Hilse vor
Beide werden bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen gewählt.
TOP 5 Feststellung der Tagesordnung
11.06 Uhr
Der VL Herr Kölmel stellt AnGO, evtl. Änderungsanträge zum Europawahlprogramm bis
11.30 Uhr zu stellen.
MgM angenommen
Ein Wortmeldetisch wird eingerichtet. Die vorläufige TO wird an die Wand projeziert.
Der VL eröffnet die Debatte über die beantragten Satzungsänderungen
11.10 Uhr Frage zur Ordnungsmäßigkeit der Ladung zum Parteitag, da es keinen
postalischen Versand der Einladung gegeben habe. Herr Lucke erwidert, die
Verantwortlichkeit liege beim Mitglied, welches lt. Satzung seine Erreichbarkeit
sicherstellen müsse. Dennoch würden als Service der Bundesgeschäftsstelle für
Mitglieder, deren Emailadressen nicht hinterlegt seien, schriftliche Einladungen verschickt,
diesmal allerdings erst 4 Tage vorher.
Nach Satzung sei es erlaubt per Email einzuladen 12 Abs. 7, § 17. Darüber entbrennt eine
Diskussion.
11.24 Uhr VL stellt zur Abstimmung, ob die Mitglieder der Meinung sind, ordnungsgemäß
eingeladen worden zu sein.
MgM Zustimmung zu dieser Frage.
Hiernach wird die Satzungsdiskussion eröffnet.
Herr Behrens beantragt die Vertagung der Abstimmung auf anderen Parteitag im Herbst
und begründet.
Gegenrede. Weitere Wortmeldungen.
11.31 Uhr AnGO auf Ende der Debatte
Gegenrede
MM angenommen
Es wird Abstimmung verlangt ob TOP 10 vertagt werden soll.
11.41 Uhr AnGO: Satzungsdiskussion hier abbrechen und entscheiden.Tumult.
11.46 Uhr Herr Lucke verweist auf die Geschäftsordnung. Er appelliert, darüber
abzustimmen, ob TOP 10 gestrichen wird oder alternativ, über die Satzungsänderungen
nicht zu entscheiden, aber über die Nebenanträge Schiedgerichtsordnung und Finanzund Beitragsordnung.
Er zieht seinen Antrag zurück, über den Konsensvorschlag zur Satzung zu beschließen.
Gegenrede. Über die Beitragsordnung soll wegen ihrer engen Verzahnung mit der
Satzung nicht beschlossen werden, aber über Schiedsgerichtsordnung
11.49 AnTO: TOP 10 streichen und vertagen.
MgM angenommen.
11.53 Uhr Antrag bestehende Satzung in einigen Passagen zu ändern
AnTO: Begrüßungsrede streichen
MgM abgelehnt
Eilantrag: über Schiedsgerichtsordnung soll entschieden werden.
Mit 2/3 Mehrheit angenommen
AnTO: als neuer TOP 10 Abstimmung über die Schiedgerichtsordnung.
MM angenommen
AnGO: Wahlen zum Schiedsgericht und zum Vorstand vorziehen, also Reihenfolge TO
ändern
MgM abgelehnt
12.00 Eilantrag : über Finanzordnung abstimmen; Wortmeldungen.
AnGO: Finanzverteilung innerhalb der Finanzordnung vorziehen - wird vom Ast. nicht
weiterverfolgt.
AnGO: da 2/3 - Mehrheit für neue TOP notwendig, bedarf es nochmaliger Abstimmung
über Schiedsgerichtsordnung.
12.05 Antrag mit 2/3 Mehrheit angenommen. Damit wird die Abstimmmung über die
Schiedsgerichtsordnung als TOP 10 behandelt.
AnGO: Auch Finanzordnung unter TOP 10 beschließen.
Akklamation ergibt keine eindeutige 2/3 Mehrheit. Elektronische Abstimmung wird
notwendig.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 887. Davon entfallen auf
1. ja 270 = 30 %
2. nein 583 = 65,7 %
3. Enthaltung: 34
Antrag damit abgelehnt. Die Finanzordnung nicht unter TOP 10 mitbehandelt.
AnGO : zum Wirtschaftsplan; diesen TOP als erledigt betrachten.
MgM angenommen
AnGO: Vorverlegung TOP 16 auf TOP 7
MgM abgelehnt
AnGO: politische Leitlinien von der TO absetzen.
12.27 Uhr AnGO: Ende der Debatte über die vorl. Tagesordnung und und nur noch TOP 9
behandeln. Gegenrede.
MgM angenommen
AnGO: TOP 9 streichen
MgM abgelehnt.
AnGO: über die TO soll abgestimmt werden wobei unter TOP 10 nur über die
Schiedsgerichtsordnung beschlossen, aber sonst keine Änderungen vorgenommen
werden sollen.
MgM angenommen.
Damit ist die TO festgestellt in folgender Reihenfolge:
1. Begrüßung
2. Wahl des Versammlungsleiters und zweier stellvertretender Versammlungsleiter
3. Wahl der Mandatsprüfungskommission
4. Wahl der Zählkommission
5. Feststellung der Tagesordnung
6. Bericht des Bundesvorstands
7. Bericht der Mandatsprüfungskommission
8. Beratung und Beschlussfassung des Europawahlprogramms
9. Politische Leitlinien der AfD
10. Beratung und Beschlussfassung über die Bundesschiedsgerichtsordnung
11. Gründung einer der AfD nahestehenden Stiftung
12. Tätigkeitsbericht des Gründungsvorstands
13. Bericht der Rechnungsprüfer und Aussprache
14. Entlastung des Gründungsvorstands
15. Fortsetzung Tätigkeitsbericht des Bundesvorstands und Aussprache
16. Bericht des Bundesschatzmeisters und Bericht der Rechnungsprüfer
17. Antrag auf Abwahl des Bundesschatzmeisters
18. Nachwahlen zum Bundesvorstand
19. Nachwahlen zum Bundesschiedsgericht
20. Beschluss über die Finanzverteilung 2013
21. Bericht des Bundesvorstands zur Finanzplanung 2014 und Beschluss
22. Weitere Antragsberatung
23. Schlusswort
TOP 6 Bericht des Bundesvorstands
12.32 Uhr H. Lucke hält eine Rede bis 13.21. Er beantwortet einige Fragen.
TOP 7 Bericht der Mandatsprüfungskommission
Die MPK stellt 981 anwesende Stimmberechtigte fest.
TOP 8 Beratung und Beschlußfassung des Europawahlprogramms
13.35 Uhr Herr Henkel eröffnet den TOP mit einer Rede bis 13.57.
Die Thesen sollen einzeln abgestimmt und dazu an die Wand projeziert werden.
Es liegen 44 Änderungsanträge vor, einige andere konnten schon eingearbeitet werden.
Gustav Greve moderiert und informiert teilweise zu den Themen.
Es sind zunächst die Regularien festzulegen.
Herr Kölmel schlägt vor, eine begrenzte Wortmeldung zu den Thesen zuzulassen - ein
oder zwei Redebeiträge. Er erfragt weitere Vorschläge.
Es wird Redezeitbegrenzung vorgeschlagen.
Es wird vorgeschlagen, je These je einen Redebeitrag pro und contra zuzulassen. Dieser
Vorschlag wird zur Abstimmung gestellt.
MgM angenommen
Bemerkung des Protokollführers Amann:
Folgendes zum TOP 8 wurde nicht in gewohnter Qualität protokolliert, da Herr Greve
zugesagt hatte, selbst ein Protokoll zu verfassen und zur Verfügung zu stellen. Das wurde
aber nicht geliefert. Insoweit könnte die Protokollierung der Europawahlthesen
unvollständig sein ! Was nicht dramatisch ist, da die geänderten Thesen verabschiedet
wurden.
Hilfsweise wurde in BLAU das Protokoll des Protokollanten Herr Hilse in voller Länge
aufgenommen. Eine Einarbeitung war nicht möglich.
8.1. Präambel
Es wird beantragt, den 1. Satz im 1. Absatz zu ergänzen und damit das
Subsidiaritätsprinzip schon ganz zu Anfang zu verankern.
Gegenrede Rainer Rösl
Antrag mgrM abgelehnt
AnÄN Herr Sundermann zum selben Punkt: Änderung in "Europa der Vaterländer" Wird
begründet. Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem
Protokoll vor. Gegenrede Herr Gauland.
MgM abgelehnt.
AnÄn Herr Gehring zum selben Punkt (2. Absatz): Ersetzung/Erweiterung eines Satzes.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Wird begründet.
Gegenrede.
AnGO: Nichtbehandeln der heute gestellten Anträge, da diese nur mündlich vorgetragen
werden können.
Gegenrede.
MgM abgelehnt .
14.15 Uhr Abstimmung über den Antrag Gehring.
Ergebnis uneindeutig, über den Antrag muss elektronisch abgestimmt werden
Zahl der abgegebenen Stimmen: 695. Davon entfallen auf
1. Ja: 299
2. Nein: 316
3. Enthaltung: 80
Antrag daher abgelehnt.
AnÄn: Ergänzung zur Präambel. Dr. von Below möchte das Thema Zwangskollektivierung
darin abgehandelt wissen.
Gegenrede Herr Gauland.
MgM abgelehnt.
AnÄn: Ergänzung zur Präambel. Dr. von Below möchte Ableitung unseres Wertesystems
aus dem christlichen Abendland erwähnt wissen.
Gegenrede
Antrag wird zurückgezogen
8.2. Änderungen zu Ziff. II. 2 .1
AnÄn : vorletzer Absatz streichen.
Gegenrede H. Lucke
MgM abgelehnt
8.3. Änderungen zu Ziff. III . 1
8.3.1. siehe protokoll greve
Antragskommission plädiert für sinngemäßen Einbau. Änderungsentwurf wird vorgestellt.
Antrag wird gestellt, diesen Entwurf der Antragskommission so abzustimmen.
MgM angenommen
8.3.2. siehe protokoll greve
Ergänzung eines Vorschlags der Antragskommission: Parteitagsentscheidung ob Abs. a
oder b gewählt wird (siehe Entwurf fett)
Redner wollen für a und b und gegen beide reden. Dies erfolgt (pro a) H. Henkel, pro b)
unbekannt, contra H. Starbatty)
Antrag: Ablehnung beider Fassungen.
MgM angenommen.
8.4. Änderungen zu Ziff III.2
AnÄn: durch Herrn Hansen; EU-verträge sollen nur noch durch einen Konvent geändert
werden können, dessen Vorschläge durch Volksabstimmungen bestätigt werden müssen.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
8.5. Änderungen zu Ziff III. 4
15.00 Uhr
8.5.1 .
AnÄn: erster Absatz streichen (und in der Reihenfolge ändern). Wird begründet
siehe Protokoll greve
Gegenrede
MgM abgelehnt
8.5.2.
AnÄn: Frau Hetzer; im 1. Absatz soll auf das Wort Türkei verzichtet werden. Wird
begründet.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Gegenrede H. Gauland.
MgM abgelehnt.
8.5.3
AnÄn:
Herr Beresowski: Ablehnung privilegierter Partnerschaft mit der Türkei,
Assoziierungsabkommen
kritisch
prüfen,
deutsch-türkisches
Sozialversicherungsabkommen ist zu kündigen. Wir begründet.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Gegenrede Lucke
MgM abgelehnt
8.6. Änderungen zu Ziff. III.5
8.6.1.
AnÄn: Streichung jeder Bezugnahme auf Rußland.
Gegenrede Lucke. Er plädiert für den Vorrang des Selbstbestimmungsrechts der Völker
gegenüber dem Grundsatz der territorialen Integrität.
MgM abgelehnt.
8.6.2.
AnÄn: dritter Absatz ein Satz streichen und durch einen anderen zu ersetzen
(? siehe Prot. Greve)
Gegenrede H.Gauland.
MgM abgelehnt.
Parteitagsentscheidung In Absatz(? siehe Prot. Greve)
Antragskommission empfiehlt Variante b
Antrag auf Streichung 2. Halbsatz
Gegenrede.
MM angenommen.
Es werden Wortbeiträge für Alt. a und b und gegen beide abgegeben
Abstimmung zur Alt. a oder b (ohne den Halbsatz)
AnGO: Debatte öffnen; wird begründet.
Gegenrede Lucke.
Antrag mit knapper/unklarer Mehrheit abgelehnt. Protest aus dem Publikum, daher wird
elektronisch abgestimmt.
Abgegegebene Stimmen: 815. Davon entfallen auf
1. Ja: 352
2. Nein: 439
3. Enthaltung: 24
Antrag damit abgelehnt.
AnÄn: beide Punkte streichen.
MgM angenommen. Daher wird zu diesem Punkt keine Aussage getroffen
8.6.3.
Kein Änderungsantrag. Vielmehr schlägt Dr. Gedeon eine Entschließung zum Thema
Ukraine (Annektion der Krim durch Rußland) vor. Der Vorschlag wird verlesen. Er
verzichtet auf weitere Begründung.
Gegenrede.
VL stellt AnGO auf Verschiebung, damit damit der Text geschrieben und projeziert werden
kann; des weiteren soll er erst nach Abschluss der Thesendiskussion behandelt werden
und in eine Parteitagsresolution münden.
Gegenrede H. Gedeon.
MM angenommen.
15.40 Uhr
8.7. Änderungen zu Ziff. IV.2 (siehe Protok. Greve)
8.7.1. AnÄn Frau Henley:alle internationalen Investititionsschutzabkommen sollen von
Deutschland gekündigt werden. Wird begründet.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Gegenrede.
MgM abgelehnt
8.7.2. Titel ändern von "fair" auf "kein" und diverse Streichungen (Storch und Jongen)
Gegenrede Lucke
Ergebnis uneindeutig; elektronische Abstimmung
Im Änderungsantrag ist ein redaktioneller Fehler enthalten, es heißt anstatt "oder" "und" im
letzen Satz
Zahl der abgegebenen Stimmen: 803. Davon entfallen auf
1. Ja: 423
2. Nein: 334
3. Enthaltung: 46
8.7.3.
Antrag aus dem Auditorium: alle künftigen Abgeordneten der Partei sollen zum
Freihandelsabkommen in der Zukunft mit "Nein" stimmen.
Gegenrede
MgM abgelehnt.
15.55 Uhr
8.8. Änderungen zu Ziff. IV. 3.
8.8.1.
AnÄn: Herr Gehring; im 6. Absatz soll aufgenommen werden, dass die AfD einen
Mindestlohn befürworte. Die Abs. 5 - 8 sollen so ersetzt werden. Wird begründet.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
8.8.2.
AnÄn: Herr Wild; im 7. Absatz soll das Wort "Leiharbeit" ersetzt werden durch die Worte
"Beschäftigung mit unethisch niedrigen Löhnen".
Gegenreden.
MgM abgelehnt.
8.9. Änderungen zu Ziff. IV.4
8.9.1.
AnÄn, Herr Brommer-Reuß; S. 16. dritter Absatz, „zurückschicken“ streichen. Wurde
schon geändert durch Änderung in "zurückgehen". Ast. wird gefragt ob er zurückzieht
Ast. ist nicht anwesend.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
MgM abgelehnt.
8.9.2
AnÄn, Herr Gehring; Änderung des Abs. 2 mit Hinweis auf Abnahme des
Integrationsvermögens Deutschlands.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Gegenrede
MgM abgelehnt
8.9.3.
AnÄn, Herr Gehring; Streichung S. 16, Abs. 8 direkt unter den Punkten, von „ In der
Asylpolitik… „ bis „ unzureichend nachkommt“ . Wird begründet
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
keine Gegenrede
MM angenommen
8.10. Änderungen zu Ziff. IV.5.
8.10.1.
AnÄn , Antragskommission empfiehlt, den Antrag nicht aufzunehmen.
MgM abgelehnt.
8.10.2.
AnÄn, Herr Petrauschke; Antragskommission empfiehlt, den Antrag aufzunehmen.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
Gegenrede
MgM abgelehnt.
8.10.3.
AnÄn, Herr Witt; Erasmusprogramm für Erwachsene
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
MgM abgelehnt
8.11. Änderungen zu Ziff. IV.7
8.11.1.
AnÄn: Ziff. IV .7 ersatzlos streichen. Wird begründet
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
8.11.2.
AnÄn: Überschrift ändern in "Keine Gleichstellungspolitik nach EU Vorgaben..". Wird
begründet.
Gegenrede.
MgM angenommen.
16.19 Uhr
Antrag GO ?KLÄREN
8.12. Änderungen zu Ziff. IV.9 (Energie)
AnGO: Debatte zu diesem TOP eröffnen.
Gegenrede.
Akklamation ergibt unklare Mehrheit. Elektronische Abstimmung notwendig.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 750. Davon entfallen auf
1. Ja: 400
2. Nein: 304
3. Enthaltung: 46
Damit muss die Debatte eröffnet werden.
16.23 AnGO: Veröffentlichung aller Anträge zu diesem Punkt
Der VL stimmt zu. Anträge werden an die Wand projeziert.
H. Greve erörtert und verteidigt zunächst den Leitantrag
16.45 Debatte eröffnet.
ab hier siehe Protok. Greve)
VL stellt AnGO, getrennte Abstimmungen zu den Themen EEG und CO 2 vorzunehmen.
MM angenommen.
VL stellt Antrag, den Leitantrag anzunehmen.
Gegenrede. VL zieht Antrag zurück.
Antrag: zunächst Abstimmung über den Ursprungstext der Antragskommission.
MM angenommen.
Antrag: Annahme
Antragskommission.
MgM angenommen.
des
ursprünglichen
Textes
zum
EEG
(Leitantrag)
der
Antrag : Annahme des ursprünglichen Textes zum Thema CO 2 (Leitantrag) der
Antragskommission.
MM angenommen.
8.13. Änderungen zu Ziff. IV.10 Hierzu Protokoll Greve
8.13.1. Antrag Burkart Bader . Antragskommission empfiehlt annahme
Antrag mgrM angenommen
8.13.2 Streichung Antragskommission empfiehlt Annahme
1. Antrag mgrM angenommen Version H. Bader
2. Streichung 2. Absatz Antrag mgM angenommen
8.13.3. EU Qualitätsstandards empfehlung Annahme
mgrM angenommen
8.13.4. Antrag Fr. Senger Absatz komplett streichen, Annahme empfohlen
Gegenrede
Antrag mgrM angenommen
8.13.5. Antrag Bader Reprod. fähigkeit natürlicher Arten: Ablehn. empfohlen
Antrag mgr. Mehrheit angenommen
8.13.6 Antrag Senger Streichung hat sich erledigt
8.13.7 Exportsubventionen
Antrag mgrM angenommen
8.13.8. verspätet: Pflanzen für Energieversorgung zulassung streichen
8.13.9. Tierschutz, Schlachtung usw. Seite 28, (nicht vorhanden). Konnte von der
Antragskommission nicht mehr gecheckt werden
Gegenrede Lucke; keine EU Orientierung
Antrag mgrM abgelehnt
17.40 Uhr
Bemerkung des Protokollanten Amann:
Es folgen die „Petry-Thesen“; das waren die Änderungsanträge die am Wortmeldetisch
abgegeben wurden, und die der Protokolltisch nicht erhielt. Sie wurden nur an die Wand
projeziert ohne dass eine Möglichkeit zum Abschreiben bestand.
8.14. Es werden Thesen/Anträge diskutiert die das Protokoll nicht hatte: siehe Blatt
A1 T18 Asylpolitik :
gesell.u.staatl.Unrechts
Gegenrede Lucke
MM abgelehnt.
politische
Verfolgung
nicht
ausweiten
auf
jede
Form
A 3 T00 und folgende
A 3 T 00 (03) Demokratiedefizit
AnGO: auf Nichtbefassung.
MgM angenommen.
A 3 T01 (03) Demokratiedefizit
AnÄn: letzter Satz streichen
keine Gegenrede
AnGO: auf besondere Form der Abstimmung. Erster und letzter Satz sollen getrennt
abgestimmt werden.
AnGO: auf Nichtbefassung mit den Anträgen.
MgM angenommen.
A 3 T02 (05) Demokratie statt Bürokratie
Antrag auf Zustimmung zur Änderung/Ergänzung.
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
A 3 T 03 (15) Bildungspolitik
Antrag auf Zustimmung zur Änderung/Ergänzung.
Gegenrede
MgM abgelehnt.
18.00 Uhr Weitere Anträge auf Änderung/Ergänzung.
Antrag: , Herr Pack; die deutsche Sprache soll gleichberechtigt mit Englisch und
Französisch in allen EU-Institutionen als Verhandlungs- und Verfahrenssprache verwendet
werden dürfen/können, m.a.W. soll zu denselben Stellenwert erhalten.
Schriftlicher Antrag liegt der Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll vor.
MgM angenommen.
Antrag: Herr Nischak, die Umstellung Sommer-/Winterzeit soll abgeschafft werden.
MgM angenommen.
18.05 Uhr Alle Anträge sind abgearbeitet.
Protokoll Herr Hilse:
Es folgt die Abstimmung über die Europawahlthesen in der nun vorliegenden Fassung.
18.08 Uhr
Antrag der VL, die Thesen wie nun vorliegend zu verabschieden.
MgM bei wenigen Gegenstimmen angenommen.
Es wurden 44 Änderungsanträge zum Leitantrag der Programmkommission fristgerecht
eingereicht
GO-Antrag: 1 min Redezeit und 2 Mikrophone, jeweils für Pro und Contra Wortlaut der
These
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag zu I. Präambel von Frau Prof. Clemens: (Anlage A8.1, Seite 1)
Gegenrede
Abstimmung: Abgelehnt in offener Abstimmung
Änderungsantrag zu I. Präambel von Herr Sondermann: (Anlage A8.1, Seite 1)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag 1 zu I. Präambel von Herr Dr. Walter Gehring: (Anlage A8.1, Seite 1)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
GO Antrag Nichtbefassung mit Anträgen, die am heutigen Tag eingereicht wurden und nur
vorgelesen werden können
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag 2 zu I. Präambel von Herr Dr. Gehring (Anlage A8.1, Seite 2)
Abstimmung per E-Verfahren (Anlage E6) Antrag abgelehnt
Änderungsantrag 1 zu I. Präambel von Hubertus Von Below (Anlage A8.1, Seite 3)
Gegenrede Gauland
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag 2 zu I. Präambel von Hubertus Von Below: (Anlage A8.1, Seite 3)
Gegenrede Lucke
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu II.2.1 von Robert Weitz (Anlage A8.1, Seite 4)
Gegenrede Lucke
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu III.1 durch die Antragskommission (Anlage A8.1, Seite 5)
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag zu III.1 von Frau Kempf (Anlage A8.1, Seite 5)
Antragskommission hat den Änderungsantrag sinngemäß eingearbeitet.
Offene Abstimmung über eingearbeiteten Entwurf: Angenommen
Antrag der Antragskommission: Abstimmung über 2 Alternativen zu III.1 (Anlage
A8.1, Seite 6)
Redebeiträge zu beiden Anträgen sowie auf Streichung der beiden Alternativen
Offene Abstimmung: Streichung beider Alternativen
Änderungsantrag 1 zu III. 2 von Leif Hansen (Änderungen der EU-Verträge nur durch
Volksentscheide) (Anlage A8.1, Seite 6)
Gegenrede Gauland
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag 2 zu III. 2 von Leif Hansen (Änderungen der EU-Verträge nur durch
Volksentscheide) (Anlage A8.1, Seite 7)
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu III.4 von Frau Prof. Clemens (Anlage A8.1, Seite 8)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu III.4 von Frau Magarete Hetzer (Streichung des Wortes Türkei)
(Anlage A8.1, Seite 9)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu III.4 von Herrn Alexander Beresowski (Anlage A8.1, Seite 9)
Gegenrede Lucke
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu III.5 GASP von Frau Dr. Gabanyi (Anlage A8.1, Seite 10)
Gegenrede Lucke
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu III.5 (3) GASP von Herrn Ernst Helmut Dost(Anlage A8.1, Seite 10)
Gegenrede Gauland
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu III.5 von Reinhard Föh: Streichung Halbsatz in Alternative (B)
(Anlage A8.1, Seite 11)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Angenommen
Antrag der Antragskommission: Abstimmung über 2 Alternativen zu III.5:
Empfehlung der Antragskommission Alternative b)
Gegenrede (beide Alternativen streichen)
GO-Antrag auf Öffnung der Debatte Michael Recher
Gegenrede Lucke
Abstimmung im E-Verfahren (Anlage E7): Abgelehnt
Abstimmung über vorherigen Antrag: Beide Alternativen werden gestrichen
Antrag von Dr. Gedeon, der Parteitag möge Resolution zum Thema Ukraine beschließen
(Anlage A8.2)
Gegenrede
GO-Antrag: Verschiebung des Punktes an das Ende der Programmdebatte
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag zu IV.2 von Thomas Hartung (Anlage A8.1, Seite 13)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu IV.2 von Beatrix von Storch und Marc Jongen (Anlage A8.1, Seite
14)
Gegenrede
Abstimmung im E-Verfahren (Anlage E8): Angenommen
Anmerkung Gustav Greve: Änderung des Leitantrages letzter Satz „oder“ in „und“
Änderungsantrag zu IV.2 von Herr Schumacher (Anlage A8.1, Seite 14)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu IV.3 von Dr. Gehring (Anlage A8.1, Seite 15)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu IV.3 von Herrn Wild (Anlage A8.1, Seite 15)
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu IV.4 von Herrn Wolfgang Brommer-Reuß (Anlage A8.1, Seite 16)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag I zu IV.4 von Herrn Dr. Gehring (Anlage A8.1, Seite 17)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag II zu IV.4 von Herrn Dr. Gehring (Anlage A8.1, Seite 17)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag I zu IV.5 von Herrn Karl-Heinz Petrauschke (Anlage A8.1, Seite 18)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag II zu IV.5 von Herrn Karl-Heinz Petrauschke (Anlage A8.1, Seite 19)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu IV.5 von Herrn Rainer Witt (Anlage A8.1, Seite 20)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu IV.7 durch Frau Krüger-Sauermann und Frau Moerschardt:
Streichung des Kapitels (Anlage A8.1, Seite 21)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag zu IV.7 von Dr. Jongen (Anlage A8.1, Seite 21)
Gegenrede
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag zu IV.9von Herrn Limburg
Wird auf Antrag des Antragsstellers hinter den folgenden Antrag verschoben
Änderungsantrag zu IV.9 von Herrn Dr. Krause
Gegenrede
GO-Antrag: Öffnung der Debatte zum Programmpunkt IV.9
Gegenrede
Abstimmung per E-Verfahren(Anlage E9): Angenommen
16:35 Uhr Generaldebatte zur Energiepolitik
GO-Antrag: Schließen der Rednerliste
Gegenrede
Offene Abstimmung: Angenommen
17:13 Schluss der Generaldebatte
Antrag des Präsidiums: Aufteilung der Abstimmung in EEG und CO2 Teil
Offene Abstimmung: Angenommen
GO-Antrag: Sofortige Abstimmung über Europakommissionsantrag
Offene Abstimmung: Angenommen
Antrag: EEG-Text aus Kommissiontext übernehmen
Offene Abstimmung: Angenommen
Antrag: CO2 Text aus Kommissionstext übernehmen
Offene Abstimmung: Angenommen
Somit sind alle Änderungsanträge zum Punkt IV.9 abgelehnt (Anlage A8.1, Seiten 22-29)
Änderungsantrag I zu IV.10 von Herrn Burkhard Bader (Anlage A8.1, Seite 30)
Empfehlung der Antragskommission: Annahme der Änderung
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag II zu IV.10 von Herrn Burkhard Bader (Anlage A8.1, Seite 30)
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag III zu IV.10 von Herrn Burkhard Bader (Anlage A8.1, Seite 31)
Empfehlung der Antragskommission: Annahme der Änderung
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag zu IV.10 Satz 257von Claudia Senger(Komplettstreichung der
Passage) (Anlage A8.1, Seite 31)
Gegenrede Peter Würdig
Empfehlung der Antragskommission: Annahme der Änderung
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag IV zu IV.10 Satz 262von Herrn Burkhard Bader (Anlage A8.1, Seite
32)
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag zu IV.10 von Claudia Senger ist durch vorhergehenden Antrag
bereits beinhaltet (Anlage A8.1, Seite 32)
Änderungsantrag IV.10 von Burkhard Bader Einsetzung von unter Umständen (Anlage
A8.1, Seite 33)
Offene Abstimmung: Angenommen
Neuantrag zum Thema Tierschutz von Christian Rombeck (Anlage A8.1, Seite 34)
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag I von Werner Meier und Jens Eckleben (Anlage A8.1, Seite 35)
Wiederaufnahme des rot markierten Satzes
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag II von Werner Meier und Jens Eckleben (Anlage A8.1, Seite 35)
GO-Antrag auf Nichtbefassung
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag III von Werner Meier und Jens Eckleben (Anlage A8.1, Seite 35)
GO-Antrag auf Nichtbefassung
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag IV von Werner Meier und Jens Eckleben (Anlage A8.1, Seite 35)
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag V von Werner Meier und Jens Eckleben (Anlage A8.1, Seite 36)
Offene Abstimmung: Abgelehnt
Änderungsantrag von Klaus Packt zur Deutschen Sprache (Anlage A8.1, Seite 37)
Offene Abstimmung: Angenommen
Änderungsantrag von Eckhard Nischak zur Abschaffung Sommerzeit (Anlage A8.1,
Seite 37)
Offene Abstimmung: Angenommen
Abstimmung über das Europaprogramm in der jetzt vorliegenden Form
Offene Abstimmung: Angenommen
18:08 Uhr Das Europawahlprogramm ist beschlossen.
Es folgt die Befassung mit dem Entschließungsantrag Ukraine von Dr. Gedeon
Wortlaut wird an die Wand projeziert.
„Angesichts der Verschärfung der Ukraine-Krise und der Gefahr eines neuen
Kalten Krieges setzt sich die AfD nachdrücklich für eine Deeskalation der
Situation ein. In diesem Sinn fordert sie die deutsche Bundesregierung auf,
sich nicht mit deutschen Steuergeldern an den geplanten milliardenschweren
Unterstützungsmaßnahmen für die demokratisch nicht legitimierte Regierung
in Kiew zu beteiligen.
Darüber hinaus fordert die AfD die deutsche Bundesregierung auf, sich
jeglicher Sanktionsmaßnahmen gegen Russland zu enthalten. Würden diese
doch zu einer Eskalationsspirale führen, die beiden Ländern in höchstem
Maße schadete!
Schließlich fordert die AfD von der deutschen Bundesregierung, sich in dieser
Frage von den USA zu distanzieren, die offensichtlich Deutschland und
Russland mit aller Macht in einen neuen Kalten Krieg hineintreiben wollen.“
Stellungnahme in einer längeren Rede von Herrn Gauland. Er fordert eine Änderung des
Antrages, damit dieser zustimmungsfähig wird
18.25 Uhr VL Herr Kölmel führt fort. Er schlägt vor, durch eine Arbeitsgruppe eine
konsensfähige Sprachregelung suchen zu lassen.
AnGO : Ende der Debatte, nicht länger diskutieren, sondern an die Arbeitsgruppe zu
übergeben, und morgen weitere Befassung mit dem Ergebnis.
Gegenrede
Antrag mgM angenommen
Aus dem Auditorium wird Antrag gestellt, Herrn Gedeon heute noch reden zu lassen.
MgM angenommen.
H. Gedeon ergreift das Wort. Er wäre mit der Streichung des letzten Absatzes, worin die
USA erwähnt werden, zufrieden und würde sich dann die gekürzte Fassung zu Eigen
machen.
Der VL stellt Neueröffnung der Debatte zur Abstimmung.
AnGO: Resolution zur Abstimmung
Änderungsanträge stellen zu lassen.
Mehrere Gegenreden.
stellen
und
dem
neugewählten
Vorstand
Vorschlag auf Neueröffnung der Debatte mM angenommen.
18.41 Uhr AnGO : Schluß der Rednerliste (Rednerschlange vor den Mikros)
MgM angenommen.
AnGO: nur zwei Kontrameinungen sollen zulässig sein.
Gegenrede
MgM abgelehnt.
AnGO: Begrenzung Redezeit auf 2 Minuten pro Redner.
Gegenantrag: drei Minuten
Gegenantrag: eine Minute
VL stellt zunächst den weitestgehenden Antrag (eine Minute) zur Abstimmung:
mgM angenommen
18.45 Uhr Debatte eröffnet.
Um 19.18 Uhr wird die Debatte geschlossen.
VL ergreift wieder das Wort. Erfragt Vorschläge zur Vorgehensweise.
H. Gedeon beantragt, über den ersten und zweiten Abschnitt seines Vorschlages
abzustimmen; dessen Dritter sei zurückgezogen.
Zunächst wird über den weitergehenden Antrag - Gründung einer Arbeitsgruppe, dort
Überarbeitung und Vertagung bis morgen - abgestimmt.
MgM angenommen.
Weiterer Vorschlag aus dem Auditorium: Bearbeitung des Antrages in einem
Landesfachausschuss und zwar Zustimmung zur Arbeitsgruppe, aber dennoch
Abstimmung über die Ursprungsfassung jetzt, und morgen erneute Abstimmung über
neuen Vorschlag.
Der Vorschlag wird nicht weiterverfolgt.
19.25 Uhr Der Parteitag wird für heute beendet.
TAG 2
Sonntag, 23.03.2014. VL eröffnet den Parteitag um 9.45
Da Wahlen stattfinden werden, wird vom VL zunächst das Prozedere erklärt.
Namensvorschläge oder Eigenbewerbungen sind am Protokolltisch abzugeben
Der VL stellt AnGO: Bewerbungsfrist für Wahlen bis 11 Uhr.
MgM angenommen.
Herr Kölmel stellt AnGO und AnTO: Fortsetzung der TO mit Ukraine-Resolution, dann TOP
20 und 21, sodann TOP 9, dann TOP10, dann Bundesschiedsrichterwahl, sodann weiter
wie vorgesehen.
Gegenrede: eine Stunde Resolution, sodann wie bisherige TO.
Gegenrede : zuerst Nationalhymne singen
MgM angenommen.
Einstieg
in
die
Resolutionsdiskussion.
Herr
Hampel
trägt
den
Resolutionsentwurf/Beschlußantrag vor. Antragsteller dieses Entwurfs ist Norbert
Kleinwächter im Auftrag der Arbeitsgruppe. Er lautet:
Die Afd betrachtet die Entwicklungen in der Ukraine mit großer Sorge. Im Interesse des
internationalen Friedens rät die AfD nachdrücklich zu diplomatischen Gesprächen mit allen
Seiten.
Hier sind alle Parteien - die EU, die USA, Russland, die ab 25. Mai 2014 legitimierte
ukrainische Regierung sowie weitere ukrainische Oppositionsgruppen und Vertreter der
Regierung der Krim - ohne Vorbehalte und Vorverurteilungen einzubeziehen.
In dieser instabilen Lage ist es von größter Bedeutung, keine Sanktionen zu verhängen
und keine weiteren Maßnahmen der Eingliederung der Ukraine oder Teilen davon in die
EU oder in die russische Förderation zu betreiben.
Ziel muß es sein, eine Lösung zu finden, die den Frieden in Europa sichert, das
Selbstbestimmungsrecht der Völker und insbesondere der Bevölkerung der Krim und des
ukrainischen Volkes respektiert und die völkerrechtlich akzeptabel und einwandfrei ist.
Die AfD spricht sich gegen jede weitere Erweiterung der NATO nach Osten aus.
Er wird an die Wand projeziert. Hierzu wird die Debatte eröffnet.
Anträge auf Textänderungen sollen schriftlich abgegeben werden. Sie liegen der
Bundesgeschäftsstelle als Anlage zu diesem Protokoll schriftlich vor.
AnGO Herr Lucke auf Schluss der Debatte und über Einfügung eines Zusatzes
Gegenrede
MgM angenommen
AnGO: so abstimmen wie beabsichtigt.
AnGO: erst über Kompromiß abstimmen.
MM angenommen.
AnGO: zunächst Überarbeitung
MM angenommen
Änderungsantrag 1: redaktionelle Bereinigung, das Wort "weitere " streichen.
MgM angenommen.
Änderungsantrag 2: im 3. Absatz nach dem Wort "verhängen" ein Komma, und folgende
Ergänzung: "solange die genannten Parteien gesprächsbereit sind und auch an diesen
Gesprächen teilnehmen," und weiter wie vorgeschlagen.
Gegenrede.
Ergebnis der Akklamation uneindeutig. Elektronische Abstimmung notwendig.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 756. Davon entfallen auf
1. Ja: 329
2. Nein: 390
3. Enthaltung: 37
Damit ist der Antrag abgelehnt.
Änderungsantrag 3 : zweiter Absatz komplett streichen
MgM abgelehnt.
Die Resolution ist damit in der vorliegenden Fassung angenommen.
10.16 Uhr
TOP 20 Beschluss über die Finanzverteilung 2013
Herr Seeghitz stellt den Entwurf vor. Es werden Fragen gestellt. Herr Hansel antwortet.
10.36 Uhr Anwesend sind 866 stimmberechtigte Mitglieder.
VL stellt Antrag, den Entwurf der Finanzverteilung wie vorgestellt anzunehmen.
MgM angenommen
TOP 21 Bericht des Bundesvorstands über die Finanzplanung 2014 und Beschluss
10.37 Uhr Herr Seeghitz stellt Antrag auf Beschluss der Finanzverteilung wie folgt:
-Aufteilung der Mitgliedsbeiträge:
80 für die Landesverbände, 20 % für den
Bundesverband
- Spenden verbleiben bei den jew. Parteigliederungen, bei denen sie eingehen
- von der staatlichen Teilfinanzierung sollen je 20 % an die Landesverbände und den
Bundesverband gehen; die Verteilung der restlichen 60 % soll durch einen neu zu
bildenden Finanzkonvent entschieden und z.B für Wahlkämpfe ausgegeben werden.
Er schlägt als Provisorium die Bildung dieses Finanzkonvents (nur) für 2014 vor und
erläutert dessen geplanten Aufbau, indem er eine entspr. Entwurf verliest.
Debatte wird eröffnet.
AnGO: Ende der Rednerliste.
Gegenrede.
MgM angenommen.
AnGO : Ende der Debatte
Gegenrede
MM angenommen
Herr Seeghitz stellt Antrag auf Beauftragung eines Gremiums für den vorgenannten Zweck
für 2014.
MgM angenommen
Herr Seeghitz stellt Antrag: dieses Gremium soll für 2014 der Finanzkonvent sein.
MM angenommen
10.57 Uhr H. Lucke nimmt nochmals Stellung
H. Lucke stellte einen Antrag, zieht ihn aber wieder zurück.
"Gegenrede" aus dem Auditorium - Konvent sei kein Organ der Partei.
AnGO Ende der Debatte
Gegenrede/Vorschlag - den Entwurf zum Konvents-Aufbau, der von H. Seeghitz verlesen
wurde, zur Verfügung stellen.
MgM angenommen
Die VL lässt prüfen, ob der Text kopiert werden kann.
11.09 Uhr VL stellt AnGO, die Bewerbungsfrist für die Schiedsrichterposten bis 11.30 zu
verlängern.
Weitergehender AnGO: Bewerbungsfrist offen halten, bis nach der Abstimmung über die
Annahme der neuen Schiedsgerichtsordnung.
MgM angenommen.
Ein Mitglied (Name nicht lesbar, Jörg Burger ?) gibt eine Erklärung zu Protokoll. Sie
datiert vom 23.03.2014, verfasst auf einem Blatt mit Telekom- Logo und liegt im Original
als Anlage zum Protokoll schriftlich der Bundesgeschäftsstelle vor. Darin wird behauptet
und begründet, dass und warum, der unter TOP 21 gefasste Beschluß unwirksam sei.
Auf diese Erklärung bezieht sich ein Antrag zu TOP 22 des Herrn Ulrich Frenzel, der diese
Erklärung verlesen haben will. Dieser Antrag liegt og. Erklärung bei.
TOP 9 Politische Leitlinien der AfD
H. Lucke trägt die Gründe für die Leitlinien vor: Positionierung der Partei "rechts" durch die
Medien, daher Selbstpositionierung notwendig
Er schlägt vor, die Leitlinien heute nicht zu debattieren, sondern einer Mitgliederbefragung
zuzuführen. Anregungen/Änderungen können noch vorgebracht werden, diese
Änderungen sollen überarbeitet, online zur Abstimmmung gestellt und eine aus diesen
Ergebnissen erarbeitete Endfassung der Leitlinien einer Mitgliederbefragung/abstimmung
zugeführt werden. Diese Endfassung soll noch vor der Europawahl vorliegen.
Die Debatte wird eröffnet.
11.22 Uhr AnGO: Schluss der Debatte
Gegenrede
Ergebnis der Akklamation uneindeutig. Elektronische Abstimmung notwendig.
Abgegebene Stimmen: 716. Davon entfallen auf
1. Ja: 389
2. Nein: 307
3. Enthaltung: 20
VL stellt Antrag - entsprechend dem Vorschlag H. Lucke -, die Leitlinien zunächst in
diesem Sinne überarbeiten zu lassen.
MgM angenommen.
Es werden Fragen nach dem pro cedere der Überarbeitung gestellt. H. Lucke nimmt
Stellung und schlägt mehrere Personen für ein Redaktionsteam vor, das auf Grundlage
eingereichter Änderungsvorschläge Alternativvorschläge für einzelne Passagen der
Leitlinien erarbeitet und dann in eine Online-Befragung gibt - analog der Erarbeitung des
Europawahlprogramms.
11.30 Uhr Aus dem Auditorium wird Aufforderung zur Aufnahme ins Protokoll gegeben,
dass aus den Leitlinien kein Parteiprogramm werden soll. Diese Aufforderung wurde nicht
schriftlich eingereichtAnGO ; Ende der Debatte und Fortsetzung der TO
Gegenrede
MgM angenommen
Wiederum melden sich mehrere Mitglieder zu Wort. Tumult. Viele "GO-anträge" werden
gestellt, die keine sind, um bevorzugt zu Wort zu kommen.
H. Lucke meldet sich zu Wort und erklärt nochmal genau das geplante pro cedere.
Daraufhin beruhigen sich die Gemüter.
VL stellt Antrag auf 10 Minuten Pause.
MgM abgelehnt
TOP 10 Beratung und Beschlussfassung über die Bundesschiedsgerichtsordnung
11.45 Uhr Herr von Eichborn erläutert den Entwurf. Debatte wird eröffnet. Fragen werden
gestellt
12.00 Uhr Anwesend sind 906 Mitglieder.
AnGO: Ende der Debatte.
Gegenrede.
mgrM angenommen.
Antrag: Beschluss des Entwurfs zur Schiedgerichtsordnung.
MgM angenommen.
12.08 Uhr Überleitung zur Behandlung der Änderungsanträge
AnGO : Nichtbefassung mit diesen Anträgen und Fortsetzung der TO
Gegenrede
MM angenommen.
12.13 Uhr Eilantrag auf Einrichtung einer Satzungskommission, die die Versionen der
Satzung überarbeiten soll. Vorschlag besteht aus 7 Unterpunkten. Ziff. 1-7 wird an die
Wand geworfen. Dieser wird v. H. Paulsen begründet.
AnTO: Aufnahme dieses Antrags in die TO
mgrM angenommen
Debatte wird eröffnet. Wortmeldungen.
12.34 Uhr VL stellt Antrag , Meldeliste für Interessenten für die Leitlinienkommission und
für die Nachbesetzung der Bundesschiedsrichter zu schließen.
MgM angenommen.
AnGO:Schluss der Rednerliste.
MgM angenommen.
12.44 Uhr
Antrag auf Einrichtung des Satzungsgremiums.
MgM angenommen.
Es werden Änderungsanträge gestellt/Vorschläge gemacht:
1. Vorschlag:
Mitglieder für dieses Gremium können sich bewerben und darüber wird online abgestimmt
MgM abgelehnt
2. Vorschlag:
Neufassung möglichst bis 30.06 erarbeiten.
MgM abgelehnt
3. Vorschlag:
Jeder LV entsendet nur einen Vertreter.
MgM angenommen.
4. Vorschlag
Dem Parteitag, auf welchem die neue Satzung beschlossen werden soll,
Onlinebefragung vorausgehen zu den verschiedenen Satzungsentwürfen
MgM abgelehnt
muss eine
5. Abstimmung, ob über die Satzung auf einem Delegierten- oder Mitgliederparteitag
entschieden werden soll.
Zunächst wird Antrag gestellt, einen Delegiertenparteitag abzuhalten.
MgM abgelehnt. Damit wird auf einem Mitgliederparteitag entschieden
TOP 11 Gründung einer der AfD nahestehenden Stiftung
Irrtümlich wurde, anstatt TOP 19 aufzurufen, mit TOP 11 fortgefahren.
12.50 Uhr
H. Lucke ergreift das Wort und fordert den Antragsteller dieses Antrages zur Begründung
auf. Diverse Wortmeldungen.
Der Ast. begründet. Erneute Wortmeldungen.
AnGO : Schließung Rednerliste (Rednerschlange).
Gegenrede
MgM angenommen.
AnGO: Schluss der Debatte
Gegenrede
MM angenommen.
13.23 Uhr Abstimmung über den gestellten Antrag zur Stifung.
MgM angenommen
Damit soll die Stiftung wie im Antrag gefordert gegründet werden.
Herr Glaser verlangt, fürs Protokoll festhalten dass die Stiftung mit dem Ziel gegründet
wird, alle Stifungen abzuschaffen, wenn dies nach den Machtverhältnissen in der Zukunft
möglich ist.
TOP 19 Nachwahlen zum Bundesschiedsgericht
Die VL stellt Antrag: drei Minuten Vorstellung und zwei Fragen. Andere Vorschläge werden
erfragt
Es wird vorgeschlagen: eine Minute pro Kandidat
Es wird vorgeschlagen: zwei Minuten
Zunächst wird der Antrag auf Begrenzung der Redezeit auf eine Minute zur Abstimmung
gestellt.
Kein eindeutiges Ergebnis der Akklamation. Elektronische Abstimmung erforderlich. Diese
wird angesetzt.
Abgegebene Stimmen: 647. Davon stimmen mit
1. Ja: 330
2. Nein: 309
3. Enthaltung: 8
Damit ist der Antrag eine Minute Redezeit angenommen
AnGO: Entfernung H. Siebert aus der Kandidatenliste zu streichen, da er erstinstanzlich
aus der Partei ausgeschlossen sei. Dieser Antrag ist nicht zulässig.
Als Richterkandidaten stellen sich zur Verfügung:
- die Namen sind aus dem untenstehenden Wahlergebnis ersichtlich Die Namen werden an die Wand projeziert.
13.45 Uhr H. Kölmel stellt die Wahlmodalitäten vor und gibt zur Kenntnis, dass lt. Satzung
4 Schiedsrichter zu wählen sind.
Er stellt Antrag 4 Kandidaten zu wählen
MgM angenommen
Mehrere Wortmeldungen.
Die VL stellt hiernach Antrag, entgegen dem anderslautenden Beschluss doch noch 2
Fragen je Kandidat zuzulassen.
MgM angenommen.
Daraufhin werden die Kandidaten nochmals aufs Podium gerufen um sich den Fragen zu
stellen. Herr Bielitz werden zwei Fragen gestellt, Frau Bock keine, Herr Hoffmann zwei,
Herr Mandic eine, Frau Simon eine, Herr Würdig keine Frage.
VL will beantragen, grundsätzlich elektronisch zu wählen. Zuvor werden Wortmeldungen
zugelassen.
AnGO: elektronisch zunächst nur die Schiedsrichter wählen.
MgM angenommen.
13.59 Uhr Die VL stellt Antrag eine Listenwahl durchzuführen; jedes stimmberechtigte
Mitglied hat vier Stimmen
mgrM angenommen
14.09 Uhr Wahlgang wird eröffnet. Gewählt wird mit einfacher Mehrheit.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 2913. Davon entfallen auf
1. Nein: 34
2. Enthaltung: 160
3. Bielitz, Germut (Bayern): 531
4. Bock, Andrea (Niedersachsen): 615
5. Hoffmann, Klaus (Hamburg): 237
6. Ledwon, Erhard (Hessen): 44
7. Mandic, Dubravko (Ba-Wü): 262
8. Sander, Andreas (Niedersachsen): 25
9. Schulze, Ekkehard (Brandenburg): 408
10. Siebert, Steffen (Thüringen): 29
11. Simon, Imgard (Niedersachsen): 96
12. Würdig, Peter (Niedersachsen): 472
Abgegebene gültige Stimmen: 781. Die einfache Mehrheit beträgt 391 Stimmen.
Gewählt sind damit Frau Bock, Herr Bielitz, Herr Schulze, Herr Würdig.
Die Kandidaten nehmen die Wahl an.
Die verbleibenden Kandidaten werden gefragt, ob sie auch als Ersatzschiedsrichter zur
Verfügung stehen:
Herr Hoffmann kandidiert
Herr Mandic kandidiert nicht
Fr. Simon kandidiert
Herr Löffler kandidiert
Herr Ullrich kandidiert
AnGO: Vorstellung der Ersatzschiedsrichter
MgM angenommen.
Es stellen sich vor: H. Ullrich, H. Löffler und Herr Sondermann. Fragen werden nicht
gestellt
Die Namen werden an die Wand projeziert:
- die Namen sind aus dem untenstehenden Wahlergebnis ersichtlich Die VL stellt den Antrag, 4 Ersatzschiedsrichter zu wählen
MgM angenommen.
Die VL stellt den Antrag, nur einen Wahlgang ohne Stichwahl mit einfacher Mehrheit
durchzuführen.
MgM angenommen.
Abgegebene Stimmen: 2045. Davon entfallen auf
1. Nein: 59
2. Enthaltung: 196
3. Hoffmann, Klaus (Hamburg): 370
4. Ledwon, Erhard (Hessen): 83
5. Löffler, Claus-Rudolf (Niedersachsen): 404
6. Sander, Andreas (Niedersachsen): 77
7. Siebert, Steffen (Thüringen): 60
8. Simon, Imgard (Niedersachsen): 154
9. Sondermann, Johannes (Berlin): 108
10. Ullrich, Norbert (Niedersachsen): 534
Einfache Mehrheit beträgt 330 Stimmen. Damit sind gewählt sind Herr Löffler, Herr Ulrich,
Herr Hoffmann. Diese nehmen die Wahl an.
Die VL stellt zur Abstimmung, die Wahlen zum Bundesvorstand fortzuführen oder bei der
TO zu bleiben.
Zunächst wird Antrag gestellt, bei der TO zu bleiben.
MgM abgelehnt.
Daher werden die Wahlen fortgeführt und TOP 18 wird vorgezogen.
Der VL modifiziert den Antrag, da die Wahlen zu Schatzmeister und Rechnungsprüfer erst
vorgenommen werden können, wenn diese ihre Berichte abgegeben haben, und stellt
diesen modifizierten Antrag zur Abstimmung.
MM angenommen, d.h. Bericht des Bundesschatzmeisters und der Rechnungsprüfer wird
vorgezogen, d.h. TOP 16, 17, 18 werden vorgezogen.
TOP 16 Bericht des Bundesschatzmeisters und Bericht der Rechnungsprüfer
14.40 Uhr Beginn des Berichts von Dr. Stenzel. Aussprache wird eröffnet.
AnGO auf Ende der Debatte.
Gegenrede.
MM abgelehnt.
15.14 Uhr Erneut AnGO auf Ende der Debatte.
Gegenrede.
MM abgelehnt.
AnGO Schluss der Rednerliste
MgM angenommen.
Herr Hansel nimmt Stellung zu den Finanzen.
AnGO Ende der Debatte.
Gegenrede.
MM abgelehnt.
15.50 Uhr Herr Stenzel spricht ein Schlusswort. Er tritt als Schatzmeister zurück.
Herr Lucke ergreift hiernach das Wort und dankt Herrn Stenzel für seine geleistete Arbeit.
TOP 17 Antrag auf Abwahl des Schatzmeisters
entfällt nach dessen Rücktritt
TOP 18 Nachwahlen zum Bundesvorstand
16.00 Uhr AnGO: Aufnahme eines zusätzlichen TOP "Offenlegen des Haushaltsplans"
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
18.1. Neuwahl des stellvertretenden Sprechers
Herr Klaus, der seinen Posten zur Verfügung stellt, gibt ein Statement ab.
Die Bewerberliste wird an die Wand projeziert. Es kandidieren
- die Namen sind aus dem untenstehenden Ergebnis zum Stimmungsbild ersichtlich Der VL stellt Vorstellungszeiten zur Abstimmung. Er erfragt Vorschläge
Es werden vorgeschlagen 3 Minuten, 1 Minute, 1 Minute plus 2 Fragen, 5, 4 und 2
Minuten und bei 5 zu beginnen, 1 Minute mit Vorauswahl und später längere Zeit.
AnGO: Schluss der Debatte
MgM angenommen
Vorschlag des VL, mittels der elektronischen Abstimmungsgeräte ein Stimmungsbild der
Mitglieder über die angetretenen Kandidaten zu generieren, wonach Kandidaten mit den
wenigsten Stimmen entscheiden können, ob diese ihre Kandidatur aufrechterhalten.
MgM angenommen
AnGO des VL zur Verwendung der elektronischen Abstimmungsgeräte.
mgrM angenommen
16.25 Uhr AnGO : Wiederholung der Abstimmung
Gegenrede
MgM abgelehnt
AnGO: Bundesvorstand soll eine Wahlempfehlung über die ihm an geeignetsten
erscheinenden Kandidaten abgeben.
Gegenrede
MgM abgelehnt
Die Abstimmungsgeräte werden freigeschaltet.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 655. Davon entfallen auf
1. Nein: 6
2. Enthaltung: 10
3. Beresowski, Alexander (Ba-Wü): 8
4. Ferme, Franz-Josef (NRW): 5
5. Frank, Thomas (Berlin): 9
6. Gedeon, Wolfgang (Ba-Wü): 22
7. Hampel, Paul (Niedersachsen): 61
8. Henkel, Hans Olaf (Berlin): 321
9. Jäckel, Markus (NRW): 1
10. Pretzell, Markus (NRW): 133
11. Renner, Martin E. (NRW): 35
12. Schmidt, Jürgen (M-V): 2
13. Sommer, Elke (Rheinland-Pfalz): 27
14. Zens, Winfried Peter (Thüringen): 15
Auf Frage des VL, wer seine Kandidatur zurückzieht, ziehen die Herren Ferme,
Beresowski , Frank, Jäckel, und Frau Sommer zurück.
Die neue Bewerberliste wird an die Wand projeziert. Es kandidieren:
- die Namen sind aus dem untenstehenden Ergebnis zur Wahl ersichtlich -
AnGO: es sollen sich nur noch zwei Leute vorstellen dürfen.
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
VL stellt AnGO: eine einheitliche Vorstellungszeit/modalität für alle weiteren Kandidaten.
MgM angenommen
AnGO: Kandidaten sollen sich 1 Minute vorstellen und 2 Fragen beantworten.
Ergebnis der Akklamation uneindeutig. Elektronische Abstimmung notwendig.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 629. Davon entfallen auf
1. Ja: 326
2. Nein: 297
3. Enthaltung: 6
Damit ist dieser Antrag angenommen.
H. Lucke macht den Vorschlag, die zwei Fragen an die Kandidaten nicht von denjenigen
stellen zu lassen, die am schnellsten zum Mikro rennen können, sondern der
nächstfolgende Kandidat soll die zwei Fragesteller aussuchen und bestimmen.
Er stellt diesen Vorschlag zur Abstimmung.
Gegenrede
MgM angenommen
Es stellen sich in folgender Reihenfolge vor und stehen so zur Wahl:
3. Herr Gedeon. Er beantwortet zwei Fragen
4. Herr Henkel. Er beanwortet zwei Fragen
5. Herr Pretzell. Er beantwortet zwei Fragen
7. Herr Schmidt. Er beantwortet zwei Fragen
8. Herr Zens. Er beantwortet zwei Fragen
Herr Hampel zieht während der Rede seine Kandidatur zurück.
Herr Renner zieht nach der Rede seine Kandidatur zurück. Die Kandidatenliste wird
bereinigt.
17.18 Uhr Die Wahl wird eröffnet. Türen werden geschlossen.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 650. Davon entfallen auf
1. Nein: 2
2. Enthaltung: 4
3. Gedeon, Wolfgang (Ba-Wü): 8
4. Henkel, Hans Olaf (Berlin): 318
5. Pretzell, Markus (NRW): 297
6. Schmidt, Jürgen (M-V): 2
7. Zens, Winfried Peter (Thüringen): 19
AnGO durch den VL: nur die zwei Höchstplatzierten sollen in die Stichwahl.
Gegenrede
MgM angenommen.
17.23 Uhr Stichwahl wird eröffnet. Türen werden geschlossen. 17.25 Uhr Wahlgang wird
geschlossen.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 655. Davon entfallen auf
1. Nein: 3
2. Enthaltung: 5
3. Henkel, Hans Olaf (Berlin): 334
4. Pretzell, Markus (NRW): 313
Herr Henkel ist gewählt und nimmt die Wahl an.
AnGO: Wiederholung des Wahlganges, da der Zähler der abgegebenen Stimmen kurz
rückwärts lief.
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
VL gibt bekannt, dass Herr Pretzell das Ergebnis akzeptiert.
AnGO: Abbruch der Wahl.
Gegenrede.
MgM abgelehnt.
Der technische Leiter des Parteitags erklärt ausführlich, dass und wie es zum
rückwärtslaufen des elektronischen Zählwerks kommen kann.
Ein Mitarbeiter der Technik demonstriert auf der Bühne diesen Vorgang mittels einer dafür
vorgenommenen Freischaltung.
Der VL versichert, der Bundeswahlleiter habe zugesichert, dass die elektronischen
Abstimmungsgeräte ohne weiteres zum Gebrauch, wie auf dem Parteitag vorgesehen,
zulässig und rechtssicher sind.
AnGO: Abbruch der Debatte.
Gegenrede.
MgM angenommen.
18.2. Wahl des Schatzmeisters
Der VL erfragt Vorschläge für einen Kandidaten. Es werden vorgeschlagen
- die Namen sind aus dem untenstehenden Ergebnis zur Wahl ersichtlich -
Herr Pretzell und Jochen Seeghitz waren vorgeschlagen, kandidieren aber nicht.
VL stellt AnGO :Schließung der Kandidatenliste
MgrM angenommen
Die Kandidaten stellen sich vor. Jeder beantwortet zwei Fragen.
Wahlgang wird um 17.58 Uhr eröffnet. Türen werden geschlossen.
Wahlgang wird abgebrochen wg. technischem Defekt. Die Geräte werden neu justiert.
18.03 Uhr Wahlgang wird erneut eröffnet. Türen werden wieder geschlossen. 18.04
Wahlgang wird geschlossen.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 541. Davon entfallen auf
1. Nein: 2
2. Enthaltung: 18
3. Gerhard Fischer (NRW): 150
4. Piet Leidreiter (HB): 163
5. Jan Rittaler (BW): 59
6. Georg Rust (NRW): 149
Im ersten Wahlgang erreicht kein Kandidat die einfache Mehrheit. Es wird Stichwahl
notwendig zwischen H. Leidreiter und H. Fischer
Zahl der abgegebenen Stimmen: 538. Davon entfallen auf
1. Nein: 7
2. Enthaltung: 28
3. Gerhard Fischer (NRW): 247
4. Piet Leidreiter (HB): 256
Damit ist Herr Leidreiter zum Bundesschatzmeister gewählt.
3. Wahl der Beisitzer
Die Liste der Kandidaten wird projeziert.
- die Namen sind aus dem untenstehenden Ergebnis des Stimmungsbilds ersichtlich -
AnGO : Öffnung der Bewerberliste (um Herr Pretzell die Bewerbung zu ermöglichen).
Gegenrede.
MM abgelehnt.
VL stellt AnGO: für den Stellvertreter- und Schatzmeisterposten unterlegene Kandidaten
können auch zum Beisitzer kandidieren. Diese würden normalerweise auch gefragt, das
sei hier aber vergessen worden.
MgM angenommen
Hiernach werden die zuvor unterlegenen Kandidaten gefragt ob sie als Beisitzer
kandidieren wollen.
Es wollen antreten Herr Pretzell und Herr Zens; von den Schatzmeisterkandidaten will
keiner antreten.
AnGO: Schließung der Kandidatenliste
MgM angenommen
H. Lucke stellt AnGO, zunächst einen Beisitzer zu wählen, der gleichzeitig den
Schatzmeister vertreten darf/kann, da es keinen Stellverteter gibt.
Gegenrede
MM abgelehnt.
VL stellt Antrag festzulegen, wie viele Beisitzer zu wählen sind (der Bundesverband muss
mindestens 3 Beisitzer haben). Er schlägt drei Beisitzer vor und fragt nach weiteren
Vorschlägen.
An Vorschlägen werden genannt: 3, 4, 5, 6 , 7
AnGO: Ende der Debatte
keine Gegenrede, damit beendet.
Es wird der Reihe nach über die Beisitzerzahl per Akklamation abgestimmt.
6 Beisitzer: Mehrheit dagegen.
5 Beisitzer: Mehrheit dagegen.
4 Beisitzer: Mehrheit dafür, damit angenommen. Es werden 4 Beisitzer gewählt.
Der VL stellt zur Abstimmung, ein elektronisches Stimmungsbild zu erheben; jeder habe
vier Stimmen.
MgM angenommen
Es stellen sich dem Stimmungsbild:
- die Namen sind aus dem untenstehenden Ergebnis des Stimmungsbilds ersichtlich AnGO: Kandidaten sollen sich an der Tribüne versammeln.
MgM angenommen.
Die Kandidaten kommen zur Tribüne und defilieren unter Namensnennung der Reihe nach
darüber.
18.32 Uhr. Stimmungsbild wird erhoben,Türen werden geschlossen.
Abgegebene Stimmen: 1718. Davon entfallen auf
1. Nein: 3
2. Enthaltung: 6
3. Antoni, Jürgen (NRW): 21
4. Bader, Burkhard (S-A): 15
5. Baumann, Bernd (Hamburg): 82
6. Beilfuß, Wolfgang (S-H): 4
7. Beresowski, Alexander (Ba-Wü): 31
8. Braun-Moser, Ursula (Hessen): 45
9. Brüdigam, Verena (Bayern): 179
10. Buller, Rainer (S-A): 3
11. Eckleben, Jens (Hamburg): 89
12. Franke, Andreas (Brandenburg): 5
13. Frohnmaier, Markus (Ba-Wü): 99
14. Greve, Gustav (Berlin): 220
15. Heck, Alfred (Ba-Wü): 12
16. Heckendorf, Heinz (S-H): 11
17. Heumann, Alexander (NRW): 21
18. Host, Mario (Ba-Wü): 5
19. Jäckel, Markus (NRW): 7
20. Jacken, Christian (Berlin): 12
21. Jadasch, Peter (Bremen): 10
22. Kleinwächter, Norbert (Brandenburg): 76
23. Klos, Rüdiger Otto Bernhard (Ba-Wü): 18
24. Koch, Andreas (Niedersachsen): 49
25. Maghssudnia, Dodi Hossein (Hessen): 30
26. Merz, Heiner (Ba-Wü): 12
27. Metzinger, Karl Heinz (Saarland): 13
28. Münch, Peter (Hessen): 30
29. Neumann, Johannes (Bayern): 19
30. Pretzell, Markus (NRW): 249
31. Renner, Martin E. (NRW): 93
32. Ryback, Hubertus (Brandenburg): 49
33. Schäfer, Christian (Bremen): 39
34. Schmidt, Jürgen (M-V): 9
35. Sommer, Elke (Rheinland-Pfalz): 79
36. Sonal, Attila (Rheinland-Pfalz): 24
37. Zens, Winfried Peter (Thüringen): 49
18.42 Uhr
VL stellt AnGO: jedem Kandidaten können zwei Fragen gestellt werden.
MgM abgelehnt
VL stellt AnGO: jedem Kandidaten kann eine Frage gestellt werden.
Akklamation ergibt keine klare Mehrheit. Elektronische Abstimmung notwendig
Zahl der abgegebenen Stimmen: 454 . Davon entfallen auf
1. Ja: 244
2. Nein: 203
3. Enthaltung: 7
Damit ist eine Frage zulässig zusätzlich zur einminütigen Vorstellung.
18.46 Uhr Die Kandidatenvorstellungen beginnen.
Die anwesenden Kandidaten, die sich noch nicht vorgestellt hatten, stellen sich vor.
(Nr, 5. Herr Baumann wurde nach Ende der Vorstellung gestrichen, da er nach
Stimmungsbild zurückzog)
19.34 Uhr Ende der Kandidatenvorstellungen
AnGO: fünfminütige Pause.
MgM abgelehnt.
19.40 Uhr Wahlgang wird eröffnet. Jeder hat 4 Stimmen. Einfache Mehrheit. 19.43 Uhr
Wahlgang wird geschlossen.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 1658. Davon entfallen auf
1. Nein: 1
2. Enthaltung: 12
3. Antoni, Jürgen (NRW): 35
4. Bader, Burkhard (S-A): 9
5. Beilfuß, Wolfgang (S-H): 4
6. Beresowski, Alexander (Ba-Wü): 17
7. Braun-Moser, Ursula (Hessen): 135
8. Brüdigam, Verena (Bayern): 250
9. Buller, Rainer (S-A): 16
10. Franke, Andreas (Brandenburg): 1
11. Frohnmaier, Markus (Ba-Wü): 145
12. Greve, Gustav (Berlin): 224
13. Heck, Alfred (Ba-Wü): 33
14. Heckendorf, Heinz (S-H): 11
15. Heumann, Alexander (NRW): 56
16. Host, Mario (Ba-Wü): 13
17. Jäckel, Markus (NRW): 20
18. Jacken, Christian (Berlin): 10
19. Kleinwächter, Norbert (Brandenburg): 57
20. Koch, Andreas (Niedersachsen): 47
21. Maghssudnia, Dodi Hossein (Hessen): 21
22. Neumann, Johannes (Bayern): 7
23. Pretzell, Markus (NRW): 219
24. Renner, Martin E. (NRW): 91
25. Schäfer, Christian (Bremen): 68
26. Schmidt, Jürgen (M-V): 4
27. Sommer, Elke (Rheinland-Pfalz): 48
28. Sonal, Attila (Rheinland-Pfalz): 81
29. Zens, Winfried Peter (Thüringen): 23
Einfache Mehrheit beträgt 237 Stimmen.
Im ersten Wahlgang wird Fr. Brüdigam gewählt. Stichwahl der sechs nächstplazierten wird
notwendig. Dies sind
- die Namen sind aus dem untenstehenden Ergebnis der Stichwahl ersichtlich VL gibt bekannt, dass jeder drei Stimmen vergeben kann.
19.48 Uhr Wahlgang zur Stichwahl eröffnet, 19.50 Uhr geschlossen
Zahl der abgegebenen Stimmen: 1228. Davon entfallen auf
1. Nein: 1
2. Enthaltung: 20
3. Braun-Moser, Ursula (Hessen): 223
4. Frohnmaier, Markus (Ba-Wü): 222
5. Greve, Gustav (Berlin): 282
6. Pretzell, Markus (NRW): 238
7. Renner, Martin E. (NRW): 126
8. Sonal, Attila (Rheinland-Pfalz): 116
Die einfache Mehrheit beträgt: 236. Gewählt sind damit Herr Greve und Herr Pretzell.
Es wird eine Stichwahl zwischen Frau Braun-Moser und Herrn Frohnmaier notwendig.
19.52 Uhr Wahlgang zur Stichwahl ist eröffnet. Zahl der abgegebenen Stimmen: 466.
Davon entfallen auf
1. Nein: 8
2. Enthaltung: 14
3. Braun-Moser, Ursula (Hessen): 233
4. Frohnmaier, Markus (Ba-Wü): 211
Damit ist Frau Braun-Moser gewählt.
Es folgt die Festlegung des weiteren Verlaufs des Parteitags.
VL schlägt vor : Entlastung des Gründungsvorstands, Wahl der Leitantrag-kommission,
dann Ende des Parteitags.
AnGO: alle Vorschläge für die/Anträge an die Leitantrags-Kommission werden den
Mitgliedern elektronisch zur Verfügung gestellt.
MgM angenommen
AnGO: Nichtbefassung mit TOP 14
Gegenrede H. Lucke.
MgM abgelehnt.
VL stellt AnGO: nur noch Wahl der Leitlinien-Kommissionsmitglieder und TOP´e 12, 13
und 14 abhandeln, aber nicht mehr die sonstigen Anträge.
MgM angenommen.
AnGO: Anträge aus TOP 20 aufrufen.
MgM abgelehnt
20.06 Uhr Abstimmung über Zusammensetzung der Kommission wird angesetzt.
Namen der Kandidaten werden an die Wand projeziert.
Es stellen sich zur Wahl
- die Namen sind aus dem untenstehenden Ergebnis der Wahl ersichtlich Herr Greve schlägt 5 Mitglieder für dieses Redaktionsteam vor
AnGO: 10 Mitglieder in die Kommission entsenden.
MgM abgelehnt
AnGO: 7 Mitglieder in die Kommission entsenden
MM angenommen
VL stellt AnGO: bei dieser Wahl Verzicht auf einfache Mehrheiten, die relative Mehrheit
soll für die Wahl genügen.
MgM angenommen.
20.13 Uhr Abstimmmung ist eröffnet. 20.15 Uhr geschlossen.
Zahl der abgegebenen Stimmen: 1376. Davon entfallen auf
1. Nein: 10
2. Enthaltung: 27
3. Barth, Kuno (Ba-Wü): 52
4. Barthe, Christoph (Hamburg): 22
5. Bielitz, Germut (Bayern): 74
6. Caroli, Dirk (Ba-Wü): 35
7. Dorn, Matthias (Niedersachsen): 73
8. Egg, Markus (Berlin): 53
9. Erdmengen, Christian (Bayern): 114
10. Fichtner, Heinrich (Ba-Wü): 68
11. Frh. Hiller von Gaertringen, Otto (R-P): 51
12. Glaser, Albrecht (Hessen): 149
13. Greve, Gustav (Berlin): 221
14. Hansen, Carsten (S-H): 30
15. Hansen, Leif (Sachsen): 49
16. Klein, Katharina (Bayern): 72
17. Koch-Brandt, Claudia (Hessen): 66
18. Labitzke Rathart, Anna (Ba-Wü): 22
19. Reitz, Sonja (Hessen): 34
20. Schnurrbusch, Volker (S-H): 22
21. Schütt, Ulrike (Bayern): 64
22. Sondermann, Johannes (Berlin): 25
23. Wunsch, Stephan (Ba-Wü): 43
Damit sind gewählt Herr Greve, Herr Glaser, Herr Erdmengen,
gewählt sind die Herren Greve, Glaser, Erdmengen, Bielitz, Fiechtner, Dorn und Frau
Klein.
TOP 12 Tätigkeitsbericht des Gründungsvorstands
20.18 Uhr Herr Adam berichtet: insbesondere stellt er klar, dass der Gründungsvorstand
nur die kurze Zeit von April bis Juni 13 im Amt war.
TOP 13 Bericht der Rechnungsprüfer und Aussprache
Rechnungsprüfer berichtet von angeblichen Problemen mit der Prüfung, insbes. Zugang
zum Parteimanager (programm). Debatte.
TOP 14 Entlastung des Gründungsvorstands
Es wird beantragt, den Gründungsvorstand zu entlasten.
MgM angenommen.
AnGO: dem Rechnungsprüfer ist Zugang zum Parteimanager zu gewähren.
Lucke erklärt hierauf, das sei natürlich möglich und werde erfolgen.
MgM zugestimmt.
20.36 Die Nationalhymne wird angestimmt und der Parteitag beendet.
TOP 15 Fortsetzung Tätigkeitsbericht des Bundesvorstands und Aussprache
wird nicht mehr behandelt
22. weitere Antragsberatung
fällt mangels Zeit aus
23 Schlusswort
Für die Richtigkeit:
Dieter Amann, Protokollführer
- Schriftführer Kreisverband Karlsruhe-Land -
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