Die letzte Schlafphase trägt den Namen REM

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Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung .......................................................................................................... 1
2. Forschung zum Thema Schlaf .......................................................................... 2
2.1 aktueller Stand der Forschung ....................................................................... 2
2.2 Die Schlafphasen ........................................................................................... 2
3. Methoden .......................................................................................................... 3
3.1 Ausführliche Diskussion (Vor und Nachteile) und Begründung der
Erhebungsmethode .............................................................................................. 3
3.2 Überlegung zum Aufbau und Gestaltung des Fragebogens .......................... 4
3.4 Auswahl und Repräsentativität der Respondenten und des Umfrageortes ... 4
4. Ergebnisse der Umfrage über das Schlafverhalten .......................................... 5
4.1 Schlafdauer .................................................................................................... 5
4.2 Zeit vor dem Einschlafen ................................................................................ 7
4.3 Probleme beim Einschlafen ........................................................................... 9
4.4 Gründe für Schlafprobleme .......................................................................... 10
4.5 Müdigkeit während dem Tag ........................................................................ 11
5. Zusammenfassung und Ausblick .................................................................... 12
5.1 Ergebnisse ................................................................................................... 12
5.2 ungelöste Fragen ......................................................................................... 13
5.3 zukünftige Entwicklungen ............................................................................. 13
5.4 weitere Untersuchungen .............................................................................. 14
6. Quellenverzeichnis ......................................................................................... 15
7. Anhang .............................................................................................................. 15
1. Einleitung
Wir erhielten den Auftrag, uns ein Thema für unsere empirische
Sozialforschung zu überlegen. Nach dem wir uns sehr lange und intensiv mit
der Thematik auseinander gesetzt hatten, konkretisierten sich unsere
Vorstellungen immer mehr. Wir erkannten, wo unsere Interessen und Ideen
lagen und nun mussten wir diese nur noch weiter einschränken, sowie
definieren. Als eine kleine, mit Bedacht ausgewählte, Liste entstanden war,
entschieden wir uns für das Thema Schlafverhalten. Unter dem Begriff
Schlafverhalten selbst ist die Art und Weise, wie sich jemand im Schlaf verhält
zu verstehen. Doch wir wollen auch wissen, was die Leute machen, bevor sie
überhaupt schlafen gehen und wie lange sie schlafen.
Die Entscheidung war spontan, aber überaus gut überlegt. Da wir uns bereits
einige Tage vorher über genau dieses Thema unterhalten hatten, kamen wir
auf den Punkt, dass das Schlafverhalten von Mensch zu Mensch und je nach
Alter sehr vielfältig und unterschiedlich sein kann. Damit war unsere
Aufmerksamkeit geweckt. Das Thema ging uns nicht mehr aus dem Kopf und
wir wollten mehr darüber erfahren. Durch die Nachforschungen erhoffen wir
uns auch neues Wissen, über ein alltägliches Thema, dass jede Person
betrifft, aneignen zu können. Jedoch mussten wir unser Themenbereich stark
einschränken, da es leider viele Abschnitte im Bereich der Gesundheit gibt,
über die wir nicht berichten können. Auf Grund dessen achteten wir sehr stark
darauf, keine Informationen über Folgen von Schlafverlust oder Schlafwandeln
zu sammeln. Daraufhin entdeckten wir, dass allerdings weiterhin grössere
Bereiche erforscht werden können, die nur mit dem direkten Schlafverhalten
zu tun haben und nicht medizinisch untersucht werden müssen.
Wir stellten uns die Frage, wie lange Frauen, beziehungsweise Männer,
schlafen und was für eine Rolle das Alter dabei spielt. Ausserdem wollen wir
erfahren, welche Methoden die Mehrheit anwendet, um einfach und schnell
einschlafen zu können. Wir wollen auch herausfinden, ob und wie oft sie zu
Schlafmedikamenten greifen. Allgemein wollen wir aber herausfinden
inwiefern sich die Geschlechter, im jeweilig gleichen Alter, in ihrem
Schlafverhalten unterscheiden. Dadurch können wir die Ergebnisse
vergleichen und die Unterschiede, beziehungsweise die Gemeinsamkeiten
herausfinden und präsentieren. Zuerst werden wir Bücher über das Thema
Schlaf besorgen und genauere Informationen aus dem Internet suchen.
Dadurch können wir unterschiedliche Bereiche untersuchen, wie z.B. wann die
Leute im Durchschnitt ins Bett gehen. Zu unserem Thema werden wir
Fragebögen erstellen, die verschiedene Altersgruppen beantworten sollen.
Dafür werden wir zwei Schulklassen besuchen, sowie Passanten auf der
Strasse befragen. Nachdem wir die Fragebögen ausgewertet haben, wird der
Hauptteil in vier Unterkapitel aufgeteilt. Jedes Unterkapitel beinhaltet einen
konkreten Bereich des Schlafverhaltens, der ausführlich erklärt wird. Die
1
Auswertungen mit den verschieden Ergebnissen werden erläutert und
teilweise in Grafiken dargestellt.
2. Forschung zum Thema Schlaf
2.1 aktueller Stand der Forschung
Unsere Gruppe hat sich lange mit dem Thema Schlafverhalten
auseinander gesetzt. Da dieses Thema sehr umfangreich ist, mussten
wir sehr stark darauf achten, dass wir nicht zu intensiv über
medizinische oder psychologische Bereiche nachforschen und
berichten. Nach dem langen Kopfzerbrechen haben wir festgestellt,
dass zu dem Thema Schlafverhalten unter anderem die Schlafdauer,
die Schlafphasen und die besten Einschlafmethoden gehören.
Schlafverhalten ist ein sehr kompliziertes und komplexes Thema, aber
was wir genau unter dem Schlafverhalten verstehen, zeigen unsere
Ergebnisse der Umfrage noch detaillierter.
2.2 Die Schlafphasen
Es gibt vier bekannte Schlafphasen beziehungsweise vier
Schlafstadien. Die verschiedenen Schlafphasen werden als
Einschlafphase, leichter Schlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf bezeichnet.
Das erste Schlafstadium, die Einschlafphase, dauert ca. 10% der
ganzen Nacht. Die Atmung wird mit der Zeit immer regelmässiger. In
diesem Stadium ist die Person noch in der Lage Geräusche aus der
Umgebung wahrzunehmen. Die Muskeln lockern sich, jedoch sind sie
weiterhin leicht angespannt. Die Schlafphase selbst wird nicht
wahrgenommen.
Die zweite Schlafphase wird „der leichte Schlaf“ genannt. Die Muskeln
werden in diesem Stadium völlig entspannt. Die Glieder werden
zunehmend schwerer. Wie in der Einschlafphase ist der Puls, wie auch
die Atmung, weiterhin gleichmässig. Der leichte Schlaf ist die
Zwischenphase zwischen dem Einschlafen und dem Tiefschlaf. Dieses
Schlafstadium macht schliesslich etwa 50% der totalen Schlafenszeit
aus. Während dieser Schlafphase ist es möglich, dass es zu
Muskelzuckungen kommt. Viele Menschen haben in diesem
Schlafstadium das Gefühl zu fallen.
Das dritte Stadium heisst der Tiefschlaf. Die Dauer des Stadiums
beträgt ca. 20% der ganzen Schlafenszeit. Diese Schlafphase ist vor
allem für Kinder von ausserordentlicher Wichtigkeit. In diesem Stadium
ereignen sich das Produzieren von Wachstumshormonen, sowie die
Zellteilung. Dieses Schlafstadium ist das wichtigste Stadium von allen.
Während der Schlafphase werden die Gehirnaktivitäten deutlich
langsamer. Die Umgebung kann nicht mehr wahrgenommen werden. In
2
dieser Phase ist es sehr schwierig, die schlafende Person
aufzuwecken, da die Muskeln und das Gehirn, sowie der ganze
Organismus sehr entspannt sind.
Die letzte Schlafphase trägt den Namen REM-Schlaf. Dieser Begriff
kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Rapid Eye
Movement“, da in dieser Phase die Augenbewegung ausserordentlich
schnell ist. Auf Deutsch wird sie auch „der paradoxale Schlaf“ genannt.
Diese Phase dauert etwa 20% der ganzen Nacht. Der Rem-Schlaf ist
dem ersten Schlafstadium sehr ähnlich, die Muskeln sind allerdings
gelähmt. Während dieser Schlafphase ist die Atmung unregelmässig.
Während dieser letzten Schlafphase träumt man.
3. Methoden
3.1 Ausführliche Diskussion (Vor und Nachteile) und Begründung der
Erhebungsmethode
Unsere Gruppe wählte als Datenerhebungsinstrument die schriftliche
Befragung. Wir entschieden uns für diese Methode, da wir sie als
praktischer empfinden als ein persönliches Interview. Die Vorteile bei
einer schriftlichen Befragung sind, dass wir einerseits keine
Interviewfehler machen können und andererseits keine Notizen machen
müssen. Zudem wäre das Interview zeitaufwendiger gewesen. Auch
hatten wir uns gedacht, dass wahrscheinlich weniger Personen Lust
hätten, ein Interview zu führen. Zudem hatten wir keine grossen
Erfahrungen, Leute zu befragen. Uns schien deswegen die Variante
eines Fragebogens als Erhebungsmethode gelegener und sinnvoller,
als ein Interview.
Jedoch gibt es bei der Befragung auch einige Nachteile. Eine
Schwierigkeit ist es, wie bei unserer Umfrage auch, überhaupt Leute zu
finden, die Lust und Zeit haben, einen Fragebogen auszufüllen. Bei uns
war es der Fall, dass wir schlussendlich hauptsächlich ältere Personen
befragt hatten, da wir auf fast keine jungen Erwachsenen trafen. Viele
der jungen Erwachsenen waren zudem unfreundlicher als die älteren
Personen. Deswegen hatten wir nicht in allen Altersgruppen genügend
Resultate, wie wir es uns zuerst vorgestellt hatten.
Leider ist es auch nicht möglich, die Antworten nach ihrer Seriosität zu
überprüfen. Auch ist es uns eher schwer gefallen, Leute anzusprechen,
dadurch dass uns viele sofort abgewimmelt haben. Das war auch der
Grund, wieso wir nicht so viele befragen konnten, zudem es uns sehr
viel Zeit gekosten hat herauszufinden, wie wir die Personen am
erfolgreichsten ansprechen können.
3
3.2 Überlegung zum Aufbau und Gestaltung des Fragebogens
Unsere Arbeit wird in acht verschiedene Bereiche geteilt. Der erste
Punkt, wäre die Schlafphase und die Bettgehzeit. Danach folgt der
Zustand, darunter versteht man den körperlichen, sowie den geistigen
Situation, vor dem Schlafen. Nach diesem Thema erfolgen die
Aktivitäten der Jugendlichen sowie der Erwachsenen bevor sie schlafen
gehen. Das vierte Thema handelt um die besten Methoden um das
Einschlafen zu vereinfachen. Der nächste Punkt wären dann die
Probleme, die die Mehrheit der Befragten beim Einschlafen haben,
sowie ob sie wegen Schlafproblemen zu Schlafmedikamenten greifen.
Danach folgen Informationen über das Wohlbefinden während dem
Schlaf sowie beim Aufstehen. Ein weiterer Bereich handelt um die
Müdigkeit, die die Erwachsenen, sowie die Jugendlichen während dem
Tag empfinden. Zum Schluss werden noch das Alter, das Geschlecht
und der Beruf der befragten Personen aufgezeichnet, um sie dann
besser vergleichen zu können.
Wir haben zwei verschiedene Fragebogen erstellt, da bei denen,
welche für die Schüler waren, die Anredeform verändert, sowie die
Frage nach dem Beruf weggelassen werden musste.
Insgesamt hat unser Fragebogen 17 Fragen und ist drei Seiten lang.
Obwohl wir ihn eigentlich eher kurz gehalten haben und die Fragen
schnell zu beantworten gewesen wären, hat es ein paar Personen
gegeben, die sich beschwert haben, dass er zu viel Zeit in Anspruch
nehmen würde.
Insgesamt haben wir 85 Fragebögen ausgedruckt. Davon wurden 80
ausgefüllt. Eine doch sehr ansprechende Rücklaufquote.
3.4 Auswahl und Repräsentativität der Respondenten und des
Umfrageortes
Für unsere Umfrage sind wir zu dritt nach Rapperswil an See und in die
Altstadt, wo es meistens viele Leute hat, die am See sitzen oder
spazieren, gegangen. Diese Personen hätten eigentlich genug Zeit, die
Fragen zu beantworten.
Wir befragten eher ältere Personen, weil diese, wie wir dachten, mehr
Zeit hätten und mehr Interesse zeigen würden, als jüngere. Auch fehlte
es uns ein wenig an Mut, Jüngere zu fragen. Viele jüngere Personen
sind eher unfreundlich, wenn es um Fragebögen geht.
Wie schon erwähnt, haben wir nicht allzu viele Erfahrungen Leute
anzusprechen und wendeten zunächst eine ungeschickte Methode an.
Zuerst fragten wir, ob sie einen kurzen Augenblick Zeit hätten, uns ein
paar Fragen zu beantworten. Ein älterer Herr, der im Bereich Marketing
4
gearbeitet hatte, erklärte uns, dass wir taktisch nicht sonderlich gut
vorgehen würden, und deswegen so viele Absagen bekämen. Wir
sollten die Schule in den Vordergrund stellen. Ein guter Input von
professioneller Seite, jedoch hatten wir nachher keine grossen Chancen
mehr diesen Ratschlag auszuprobieren. Er war einer der letzten, den
wir befragt hatten, bevor wir wieder nach Hause fahren mussten. Auch
als wir die Schule erwähnt hatten, waren viele nicht bereit uns die
Fragen zu beantworten.
4. Ergebnisse der Umfrage über das Schlafverhalten
4.1 Schlafdauer
Das Schlafbedürfnis ist bei jedem verschieden. Die einen brauchen
nicht so viel Schlaf, andere wiederum mehr.
Unser Tagesablauf, sowie das Alter, beeinflusst die Schlafdauer. Die
Leute, die eine anspruchsvollere Arbeit leisten, schlafen schneller ein
und gelangen rapider in die Tiefphasen. Laut Dr. Rolf MERKLE haben
die Kopfarbeiter einen leichteren Schlaf und diese Personen sind in der
Lage schneller aufzuwachen.
Es gibt einen grossen Unterschied zwischen der Menge des Schlafes,
mit dem die Person es noch gerade durch den Tag schafft und der
Menge, die der Mensch braucht um optimal zu funktionieren. Es kann
sein, dass zu Beginn keine Veränderung vernommen wird, wenn nur
noch sechs Stunden anstatt sieben bis acht Stunden geschlafen wird.
Allerdings kann dies über längere Zeit hinweg zu Schlafmangel führen.
Jedoch muss auch beachtet werden, dass nicht nur die Menge des
Schlafes, sondern auch die Qualität sehr wichtig und entscheidend ist,
wie ausgeruht sich die Person am nächsten Tag fühlt.
Verlorenen Schlaf kann während der Woche durch ausschlafen am
Wochenende nachgeholt werden. Jedoch kann dieses Schlafmuster nur
einen Teil des kompletten Verlustes an Schlaf aufholen. Auch
beeinflusst es den Schlaf – Wachrhythmus.
Die meisten gesunden Erwachsenen brauchen zwischen 7.5 und 9
Stunden Schlaf pro Tag, um optimal zu funktionieren. Jugendliche
zwischen 12 und 18 Jahren hingegen brauchen mehr, sprich 8.5 bis 10
Stunden.
Während alle der befragten Erwachsenen auf ca. 7 – 7.5 Stunden
Schlaf unter der Woche kommen, schlafen die Jugendlichen auch ca.
7.5 Stunden, was allerdings ihrem Alter entsprechend einiges zu wenig
ist. Generell schlafen heutzutage Jugendliche, sowie junge
Erwachsene, einige Stunden weniger als sie sollten. Schuld daran ist
der veränderte Schlafrhythmus, durch den sie am Abend lange wach
und am Morgen, wenn sie früh aufstehen müssen, sehr müde und nicht
ausgeruht sind.
Ältere Leute hingegen schlafen mit zunehmendem Alter meistens nicht
mehr so viel. Sie gehen später ins Bett und wachen morgens früher auf.
Jedoch bedeutet das nicht, dass sie weniger Schlaf brauchen, als junge
5
Erwachsene. Da die Tiefschlafphasen abnehmen, haben ältere einen
leichteren und häufig schlechteren Schlaf.
Auch variiert sich die Schlafdauer der befragten Jungs zum Teil sehr.
Während einige nur sechs Stunden Schaf zu brauchen scheinen,
schlafen mehr als die Hälfte länger als acht Stunden. Der Grund dafür
ist der Schlafrhythmus, der bei jedem individuell ist. So gibt es
verschiedene Schlaftypen. Zum einen gibt es sogenannten Eulen, die
Nachtaktiven und zum anderen Lerchen, die Frühaufsteher. Allerdings
sind die meisten im Mittelfeld dieser zwei Schlafgewohnheiten.
Bei unserer Umfrage fällt auf, dass bei den Schülern, die Mädchen
früher ins Bett gehen als die Jungen und dadurch am Ende auch länger
schlafen. Obwohl das eher öfters so ist, gibt es keine Studie dafür, dass
Mädchen mehr Schlaf benötigen als Jungs oder dass Mädchen generell
tiefer schlafen.
Erstaunt hat uns, dass ein grosser Teil der Schüler und Schülerinnen in
den Ferien oder am Wochenende erst um Mitternacht oder sogar später
ins Bett gehen, genau gleich wie die befragten Erwachsenen. Eine
plausible Erklärung dafür ist höchst wahrscheinlich, dass es heutzutage
einfach zu viele Aktivitäten und Ablenkungen gibt, die alle interessanter
sind als schlafen zu gehen.
Frauen
Männer
Schülerinnen
Schüler
Schlafdauer (Mo.-Fr.)
6-8 Stunden.
Einzelne nur
6 Stunden
oder
weniger
6-8 Stunden.
Einzelne nur
6 Stunden
oder
weniger
88% mehr als 8
Stunden. 12%
ca. 6 Stunden
7-8 Stunden
Schlafdauer
(Ferien/Wochenende)
7-8 Stunden
7-8 Stunden
24% 7-8
Stunden. 76%
mehr als 8
Stunden
10% 7-8
Stunden.
90% mehr als
8 Stunden
Bettgehzeit (Mo.-Fr.)
22:00-24:00
Uhr
23:00-24:00
Uhr
21:00-23:00 Uhr
21:00-22:00
Uhr
Bettgehzeit
(Ferien/Wochenende)
23:00-24:00
Uhr
23:00-24:00
Uhr
23:00-02:00 Uhr
22:00-24:00
Uhr
Abb. 1: Die Tabelle zeigt, wie lange die Befragten schlafen, bzw. wann sie ins
Bett gehen. (Eigene Erhebung, 2014)
6
4.2 Zeit vor dem Einschlafen
Jede Person verbringt ihre Zeit, bevor sie ins Bett geht, auf eine andere
Art und Weise. Da die Empfindungen und Gefühle von Mensch zu
Mensch variieren, wollten wir herausfinden, wie sich die Befragten ca.
eine halbe Stunde, bevor sie ins Bett gehen, fühlen. Die Antworten
unterschieden sich von einander. Von den gefragten Schülerinnen und
Schüler fühlen sich die Jungs mit rund 43% deutlich fitter und wacher,
im Gegensatz zu den Mädchen mit knapp 31%. Trotzdem ist über die
Hälfte der Jugendlichen am Abend, nach einem normalen Tag, sehr
müde und erschöpft.
Bei Erwachsenen hingegen sieht das Resultat nahezu identisch aus.
Alle gefragten Frauen empfinden am Abend Müdigkeit und
Erschöpfung. Bei den Männern allerdings gibt es einige wenige, die
sich am Abend noch sehr lebhaft und frisch fühlen.
Die Tätigkeiten der Jugendlichen, eine geschätzte halbe Stunde bis zu
einer Stunde, sind sehr einseitig. Über 38% der Jugendlichen setzten
sich am Abend vor den Fernseher. Deutlich mehr, rund 44%, befinden
sich an ihrem Mobiltelefon oder an ihrem Computer. Knappe 12%
beschäftigen sich mit einem Buch und lesen, 3% machen Sport und
weitere 3% gehen einer anderen Aktivität nach.
Fast die Hälfte der Erwachsenen Frauen und Männer schauen am
Abend fern. Jedoch lesen auch 36% gerne am Abend ein gutes Buch,
bevor sie schlafen gehen. 11% verbringen die Zeit an ihrem Handy oder
Computer. Keiner der Befragten hat angegeben, am Abend Sport zu
machen. Doch gibt es 7%, die den Abend durchaus mit einer anderen
Beschäftigung ausklingen lassen.
11%
7%
Fernsehen
46%
Lesen
Handy oder
Computer
36%
Anderes
Abb. 2: Das Diagramm zeigt, die Aktivitäten die Erwachsene vor dem
Einschlafen machen. (Eigene Erhebung, 2014)
7
Abb. 3: Das Diagramm zeigt, die Aktivitäten die Jugendliche vor dem
Einschlafen machen. (Eigene Erhebung, 2014)
3%
3%
Handy oder
Computer
12%
44%
Fernsehen
Lesen
38%
Sport
Für fast alle der gefragten Personen gibt es eine bestimmte Methode,
die dazu beitragen, dass sie nach kurzer Zeit ohne Probleme
einschlafen können. Einige der Erwachsenen haben angegeben, dass
sie verschiedenen Tätigkeiten nachgehen. Mit 37% benutzt ein grosser
Anteil das Lesen, um sich auf das Schlafen vorzubereiten. 32% der
Erwachsenen benutzen den Fernseher, um müder zu werden und rund
12% hören Musik um einschlafen zu können. Trotz neuen Techniken
bewährt sich für 8% stets das Trinken von warmer Milch als bestes
Mittel, um einen müde zu machen. Allerdings wenden dennoch 11%
eine andere Methode an, die sie dazu bring einfacher einzuschlafen.
Den Jugendlichen, im Durchschnittsalter von dreizehn Jahren, hilft am
die Musik, mit 39%, am wirkungsvollsten, um sich aufs Schlafengehen
vorzubereiten. Mit jeweils 19% hilft ihnen ein gutes Buch zu lesen und
ein abgedunkeltes Zimmer, in dem absolute Ruhe herrscht. 17%
benutzen den Fernseher um einzuschlafen, doch ein paar wenige
Schülerinnen und Schüler benutzen ihre kreative Seite. 7% von ihnen
denken sich eine eigene Geschichte aus, die ihnen dabei hilft
einzuschlafen. Trotzdem verwenden 3%, der jungen Leute eine völlig
andere Vorbereitung auf den Schlaf.
Ohne Ausnahme benutzt keine, der befragten Personen regelmässig
Alkohol oder Schlafmedikamente als Mittel, um gut zu schlafen.
8
4.3 Probleme beim Einschlafen
Probleme um einzuschlafen sind nicht so selten, wie zuerst
angenommen wird. Laut unserer Umfrage gibt es mehr männliche
Jugendliche, als männliche Erwachsene, die an den Schlafproblemen
leiden. Doch diese Probleme sind nicht so schlimm, da sie nicht
regelmässig auftreten, sondern nur selten. In diesem Fall bedeutet
selten zwischen ein bis drei Mal im Monat.
70%
60%
50%
40%
30%
20%
10%
0%
Ja, jeden
Tag
Ja, aber zum
Teil nur unter
der Woche
Nur selten
Nie
Männer
Jungen
Abb. 4: Das Diagramm zeigt den Vergleich zwischen Knaben und
Männern. (Eigene Erhebung, 2014)
Durch unsere Fragebögen haben wir herausgefunden, dass 47% der
befragten Schüler der ersten Klassen, der Oberstufen, irgendwelche
Probleme haben, die sie daran hindern einzuschlafen. 38% der Schüler
haben uns berichtet, dass sie so gut wie nie irgendwelche
Schlafprobleme haben. 15% der Jungen allerdings haben angegeben,
dass sie zum Teil nur unter der Woche mit den Problemen zu kämpfen
haben. Bei den Männern sieht das Bild deutlich anders aus, als bei den
Jugendlichen. 58% der befragten Männer haben uns erklärt, dass sie
jede Nacht mühelos einschlafen. Die anderen 42% haben nur sehr
selten Mühe, um in den Schlaf zu finden. Keiner der befragten Männer
hat regelmässige oder häufige Schlafprobleme.
Bei dem Vergleich von jungen Mädchen und Frauen haben wir
festgestellt, dass die Frauen mehr Mühe haben einzuschlafen. Der
Grund, weshalb das Ergebnis so aussieht, ist höchst wahrscheinlich
das Alter. Wir haben mehr ältere Damen befragt, dadurch liegt das
Durchschnittsalter der befragten Frauen bei 57 Jahren. 75% aller
befragten Frauen haben irgendwelche Probleme einzuschlafen. Bei den
10% der Frauen treten diese Einschlafprobleme täglich, inklusive dem
Wochenende auf und bei den Anderen 65% scheint es weniger
9
schlimm zu sein, denn bei ihnen kommen diese Einschlafprobleme nur
selten, beziehungsweise eins bis drei Mal im Monat vor. Die Zahl der
Frauen, die immer mühelos einschlafen liegt nur bei 25%. Im Vergleich
zu den älteren Frauen ist die Zahl bei den Mädchen, die mit den
Einschlafproblemen zu kämpfen haben, glücklicherweise geringer. Die
Zahl liegt nämlich bei 69%. Davon haben 50% nur eins bis drei Mal im
Monat Mühe zu schlafen und die anderen 19% haben diese Probleme
zum Teil nur unter der Woche. Auch gibt es Mädchen, die mühelos
einschlafen können. Diese Zahl ist grösser als die, der älteren Frauen
und zwar 31%.
80%
60%
40%
20%
0%
Ja, jeden
Tag
Ja, aber zum
Teil nur unter
der Woche
Nur selten
Frauen
Nie
Mädchen
Abb. 4: Das Diagramm zeigt den Vergleich zwischen Knaben und Männern.
(Eigene Erhebung, 2014)
4.4 Gründe für Schlafprobleme
Auf die Frage, welche die häufigsten Probleme sind, die einen
Menschen beim Einschlafen hindern, haben wir verschiedene
Antworten erhalten. Die meisten Männer sind sich einig gewesen, dass
für sie die Ablenkung durch elektronische Geräten, unter anderem das
Handy oder der Laptop das häufigste Problem ist. Auch viele Frauen,
sowie Jugendlichen vertraten die Meinung, dass elektronischen Geräte
einen beim Einschlafen hindern. Jedoch hat es auch solche gegeben,
die angegeben haben, dass Stress der Grund ihrer Schlafprobleme ist.
Doch es hat auch Mädchen gegeben, die uns berichtet haben, dass
irgendwelche Erkrankungen zu den Einschlafproblemen zurückzuführen
sind. Sie nannten uns auch noch andere Probleme, wie z.B. die Hitze
oder die Aufregung.
Wir wollten wissen, wie
viele der gefragten Personen
Schlafmedikamente einnehmen. Fast alle der Jugendlichen nehmen
keine Medikamente. Von allen befragten Jugendlichen nehmen drei
10
Schüler Schlafmedikamente und das nur in Ausnahmefällen. Auch fast
alle Männer haben uns die gleiche Antwort geliefert. Nur 8% der
gefragten Männer nehmen Schlafmedikamente. Bei den erwachsenen
Frauen ist der Prozentanteil ein bisschen höher mit 10%.
Wir haben uns die Frage gestellt, wie tief die Jugendlichen und die
Erwachsenen schlafen und haben interessante Antworten erhalten. Von
den Schüler und den Schülerinnen haben wir erfahren, dass fast alle
sehr tief schlafen und sie selten bis gar nie in der Nacht aufwachen und
man sie am Morgen sehr schwer aufwecken kann. Nur 30% von ihnen
wachen in der Nacht nur selten auf.
Bei den Erwachsenen sieht das ganz unterschiedlich aus. Bei den
Frauen schlafen nur 5% sehr tief und bei den Männern 17%. 20% der
Frauen wachen mehrmals in der Nacht auf. Doch die meisten, etwa
75%, haben einen einigermassen tiefen Schlaf und wachen sehr selten
auf. Keiner der befragten Männer leidet an Schlaflosigkeit.
4.5 Müdigkeit während dem Tag
Dass am Tag ab und zu starke Müdigkeit verspürt werden kann, ist
allen bekannt, doch wir wollten wissen, um welche Zeit die Leute am
liebsten Schlafen gehen würden und wie sie sich am Morgen beim
Aufstehen fühlen. Auch wollten wir herausfinden, ob sie gelegentlich
einen Mittagschlaf halten und sogar an Müdigkeitssymptomen leiden.
Für die Frage, wie sich die Leute am Morgen beim Aufstehen fühlen,
haben wir alle möglichen Antworten erhalten. Die meisten Jugendlichen
fühlen sich am Morgen ein wenig müde, dennoch erholt. Eine hohe Zahl
der befragten Schüler hat jedoch angekreuzt, dass sie am Morgen nicht
allzu erholt sind und es deswegen kaum aus dem Bett schaffen. Nur
wenige haben erwähnt, vollkommen erholt zu sein.
Fast alle Frauen, sowie Männer fühlen sich entweder ein wenig müde,
aber erholt oder sogar sehr wach. Dennoch schaffen es auch ein paar
wenige am Morgen fast nicht aufzustehen, da sie nicht vollkommen
ausgeruht sind. Die Mehrheit der Schüler hat uns berichtet, dass sie
sich am Morgen nach dem Aufstehen und während der Schule am
müdesten fühlen. Andere fühlen sich wiederum am Abend am
erschöpftesten. Die Erwachsenen, insbesondere die Frauen, empfinden
am Nachmittag, aber auch am Abend starke Müdigkeit. Nur sehr
wenige fühlen sich am Morgen nicht erholt.
Zu der Frage, ob die gefragten Personen an Müdigkeitssymptomen
leiden, erhielten wir folgende erwartete Antworten.
Die Jugendlichen haben uns erklärt, dass sie nie oder nur sehr selten
Müdigkeitssymptome verspüren. Auch von den älteren Damen haben
wir erstaunlicher Weise die gleiche Antwort bekommen. Uns fiel sehr
11
schnell auf, dass die Leute, die einen körperlich anstrengenderen Beruf
ausüben, unter starken Schlafmangel leiden. Dadurch treten
Müdigkeitssymptome eher gegen Ende der Woche auf.
Mittagsschlaf ist für Kinder sehr wichtig und für die Erholung sehr
wertvoll. Doch halten sich immer weniger Leute daran.
88% der jungen Mädchen machen so gut wie gar nie einen Nickerchen.
Bei den Jungen ist diese Zahl noch grösser als bei den Mädchen,
nämlich 92%. Nur zwei von den gefragten Jungen schlafen während
dem sie Mittagspause haben, aber auch nur höchstens einmal in der
Woche. Bei den erwachsenen Männern sieht dies ähnlich aus. Die
Mehrheit hält keinen, beziehungsweise nur ab und zu, einen
Mittagsschlaf. Die Hälfte der befragten Damen legt sich nach dem
Mittagessen hin. 35% der Frauen halten den Mittagsschlaf mehrmals in
der Woche und die anderen 15% schlafen nur sehr selten am Mittag.
5. Zusammenfassung und Ausblick
5.1 Ergebnisse
Sowohl bei allen befragten Erwachsenen Frauen und Männern, wie
auch bei den Schülerinnen und Schülern beträgt die durchschnittliche
Schlafdauer bei 7-7.5 Stunden, was genau ausreichend und gesund ist.
Das Minimum des Schlafbedürfnisses für Jugendliche liegt bei 8.5
Stunden, um optimal zu funktionieren. Jedoch ist das keine Ausnahme.
Heutzutage schlafen Jugendliche, sowie junge Erwachsene, generell
einiges zu wenig. In den Ferien, wie auch am Wochenende, allerdings
schlafen die meisten Erwachsenen zwischen 7 bis 8 Stunden und die
befragten Schüler und Schülerinnen meistens länger als 8 Stunden.
Das einzige, was uns überrascht hat, war die Tatsache, dass die
meisten Jugendlichen während dem Wochenende oder den Ferien
genau um die gleiche Uhrzeit (ca. von 23:00 bis 24:00 Uhr) ins Bett
gehen wie die befragten Erwachsenen. Die Jungs zum Teil sogar noch
später, sprich nach Mitternacht. Dadurch zeigt sich wieder, dass
Jugendliche nicht wie früher vor den Erwachsenen schlafen gehen,
sondern um die gleiche Uhrzeit oder sogar noch später.
In jüngeren Jahren fühlen sich die Leute noch deutlich fitter und
empfinden weniger Müdigkeit, als ältere Leute. Die Antwort von vielen
Erwachsenen lautete, dass sie nach einem langen Arbeitstag kaum
Energie übrig haben. Während sich Frau und Mann am Abend gleich
erschöpft fühlen, sind die Knaben am Abend häufig noch sehr fit und
munter im Gegensatz zu den Mädchen.
12
Viele Leute, sowohl Jugendliche, als auch Erwachsene leiden unter
Einschlafproblemen. Die Ursache von diesen Problemen sind meistens
Ablenkungen. Meistens hindern sie elektronische Geräte, wie das
Mobiltelefon, der Fernseher oder der Laptop daran, ins Bett zu gehen.
Doch kann auch Stress die Ursache dafür sein. Die Menschen, die sich
von elektronischen Geräten ablenken lassen, sollten versuchen sich nur
auf das Einschlafen zu konzentrieren. Andere, die meinen der Stress
wäre verantwortlich, sollten sich entspannen und den Stressgrund, wie
zum Beispiel wichtige Prüfungen, lockerer angehen.
Wir haben zudem herausgefunden, dass sich die Jugendlichen eher am
Morgen müde fühlen und die Erwachsenen hingegen vor allem am
Nachmittag und am Abend. Ausserdem konnten wir feststellen, dass
nicht mehr allzu viele Menschen einen Mittagsschlaf machen.
Fazit: Die Menschen, denen es möglich ist den Mittagsschaf zu halten,
sollten nicht auf ihn verzichten.
5.2 ungelöste Fragen
Auf nahezu jede Frage, die wir den Leuten stellten, bekamen wir eine
Antwort. Dennoch interessierten uns auch andere Bereiche. Das
Thema Schlaf ist vielfältiger und spannender, als auf den ersten Blick
vermutet wird. Als wir im Internet Informationen zum Thema Schlaf
suchten, kamen wir auf viele Themen, über die wir gern berichtet
hätten.
Nachdem wir die Umfragen ausgewertet hatten, bemerkten wir, dass
Erwachsene mit körperlich anstrengenderen Berufen am Abend
verständlicherweise erschöpfter sind, als Jugendliche, die noch zur
Schule gehen oder Erwachsene, die im Büro arbeiten. Dadurch hätte es
uns sehr interessiert, zu erfahren, welcher Beruf den Mensch am Ende
tatsächlich am müdesten macht.
Ein paar wenige Schüler und Schülerinnen gaben an, dass sie wegen
Erkrankungen an Schlafproblemen leiden würden. Wir wunderten uns
sehr über dieses Ergebnis, da wir nicht so oft mit dieser Begründung
gerechnet hatten, zudem die Jugendlichen erst zwischen 12 und 14
Jahren alt sind. Daher würden wir gerne wissen, welche genaue
Krankheit die Jugendlichen beeinflusst, sowie ob es sich um eine
körperliche oder eine psychische Einschränkung handelt.
5.3 zukünftige Entwicklungen
Nach der Auswertung entdeckten wir, dass sich die Jugendlichen nicht
mehr bewusst sind, wie wichtig es ist, möglichst viel zu schlafen. Daher
gehen sie im Vergleich zu früher, viel später ins Bett, auch wenn sie
wieder früh aufstehen müssen. Ältere Menschen hingegen versuchen
sehr früh ins Bett zu gehen, damit sie mehr Stunden Schlaf haben, da
sie in der Nacht mehr aufwachen, als jüngere Leute.
Als kleines Kind wird man oft am Mittag ins Bett geschickt. Doch je älter
man wird, desto mehr nimmt der Mittagsschlaf an Wichtigkeit ab. Für
13
Jugendliche ist es erfahrungsgemäss nicht so populär und die
Erwachsenen haben nur selten Zeit sich am Mittag hinzulegen.
Eher erschreckend ist, dass sich die Mehrheit der Befragten jeden
Abend vor den Fernseher setzt oder allgemein Zeit an einem
technischen Gerät befindet, um besser einschlafen zu können.
Trotzdem lesen Erwachsene öfter ein Buch am Abend, als Schüler und
Schülerinnen.
5.4 weitere Untersuchungen
Wir waren sehr fasziniert von dem Thema Schlaf und würden uns
gerne weiter damit beschäftigen, jedoch wären dies Bereiche, die in die
Medizin und Psychologie hineingehen würden. Es wäre sehr
interessant herauszufinden, zu welchen Folgen regelmässiger
Schlafmangel führen würde und warum für junge Menschen Schlaf
offensichtlich immer unwichtiger zu werden scheint und sie so
nachtaktiv sind.
Es wäre auch interessant zu erforschen, wie es dazu kommt, dass eine
Person Albträume hat und wie es möglich ist, dass einige Leute in der
Nacht schlafwandeln.
Einige Erwachsene nehmen Schlafmedikamente ein. Wir würden gerne
wissen, was für Stoffe die Medikamente beinhalten, welche den Leuten
schliesslich zum Einschlafen verhelfen und welche späteren Folgen es
haben kann, wenn regelmässig darauf zurückgegriffen wird.
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6. Quellenverzeichnis
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kleine Jungen? «. URL: http://www.babycenter.de/x27162/
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[Stand: 19.03.2014]
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brauchen Sie? «. URL: http://www.helpguide.org/life/sleeping.htm
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http://www.solvital-lichttherapie.de/schlaf/schlafphasen.php
[Stand: 20.03.2014]
7. Anhang
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