Verbesserung der Schularbeit, Teil 1: Rechtschreibung, Sprache

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Verb. SA 1; itm7; SJ 2015/16; 10. 12. 2015
Verbesserung der Schularbeit, Teil 1: Rechtschreibung, Sprache, Stil,
gedankliche Klarheit
Grammatik / Satzbau / Modus / Rechtschreibung
Ich habe mit großem Interesse ihren Artikel über
Integration gelesen. … Sie widerlegen in ihrem
Artikel die Befürchtungen, die viele Menschen
Flüchtlingen gegenüber haben.
Lingen’s persönliche Erfahrungen haben eine
zentrale Bedeutung in der Argumentation.
Lingens habe sein zuhause mit Flüchtlingen
geteilt.
Die meisten Flüchtlinge haben sehr
anstrengende und gefährliche reisen hinter sich.
Die meisten Flüchtlinge, wo Lingens
aufgenommen habe, stehen mit beiden Füßen
im Berufsleben.
Ausdruck / Stilistik / gedankliche Klarheit
Brodnig behauptet, viele Wörter bekämen im
Netz eine neue Bedeutung.
Der Vergleich mit Nordkorea, wenn ein
Kommentar verschwindet, sei dumm. In
Regimen wie Nordkorea werden Regimekritiker
nämlich hingerichtet.
Im Internet werden Grundrechte oft als
Totschlagargumente missbraucht.
Der Artikel „Flüchtlinge hautnah“ geht um die
derzeitigen Flüchtlinge und was sie für
Österreich bringen. Der Autor ist Peter Lingens.
Der Text stammt aus der Zeitung „Profil“ (30. 11.
2015)
Im Zeitungskommentar „Fllüchtlinge hautnah“
von Peter Michael Lingens aus dem „Profil“, 30.
11. 2015, spricht der Autor über seine positiven
persönlichen Erfahrungen mit Flüchtlingen.
Verb. SA 1; itm7; SJ 2015/16; 10. 12. 2015
Lingens erklärt, seit er eine eigene Wohnung
habe, habe er zehn von dieser angeblich
„gefährlichen Spezies“ beherbergt. Unter
anderem einen Rumänen und einem Rumänen
und ein bosnischer Moslem.
Der Autor beschreibt, wie die Flüchtlinge, die bei
ihm gewohnt haben sollen, sich integriert
hätten. … Er habe auch Flüchtlinge aus
Afghanistan getroffen. Diese sollen sehr höflich
gewesen sein und sollen sogar Englisch
gesprochen haben.
Der Autor weigere sich, ungebildete Menschen
für dumm zu halten, die es übers Meer und zu
Fuß bis nach Österreich geschafft haben. Er
behauptet, dass die aktuellen Flüchtlinge
Menschen der Extraklasse seien und dass das
Land von ihnen extrem profitieren könne.
Alle Flüchtlinge sprechen Englisch und manche
beherrschen sogar drei bis vier Sprachen.
Er habe schon viele Flüchtlinge bei sich
aufgenommen. Alle seiner Flüchtlinge hätten
Österreich schon mehr eingebracht als gekostet.
Die Diskussion sei sehr eloquent gewesen,
„obwohl „ ein Drittel der Schüler
Migrationshintergrund hatte.
Das geforderte Zusatzbudget sei vom Landesrat
wegen der ihm auferlegten Sparpolitik abgelehnt
worden. Diese halte er für schwachsinnig.
Neben der Extraklasse gebe es auch Bauern.
Diese würden oft als „dumm“ abgestempelt
werden. Peter Michael Lingens weigert sich
jedoch, diese als „dumm“ zu bezeichnen. Er
meint, jemand, der es über das Meer und zu Fuß
nach Österreich geschafft habe, könne man nicht
als „dumm“ bezeichnen.
Es ist nicht einfach in einem Land zu leben,
deren Sprache man zunächst nicht beherrscht.
Der Autor möchte durch seine praktische
Erfahrung im Umgang mit Flüchtlingen, dass die
Leser von seinem Wissen teilhaben.
Wenn wir nur die Politik an dieses Problem
heranlassen werden wir nirgends hinkommen,
wir müssen auch Eigeninitiative ergreifen und
bereit sein auch kulturelle Bräuche
auszutauschen.
Die Leistungsgesellschaft würde sich durch Fleiß
und Versicherungen definieren. Hingegen
Gesundheit und höflicher Umgang würden
Verb. SA 1; itm7; SJ 2015/16; 10. 12. 2015
zunehmend knapp.
Wenn es keine Arbeit gäbe, bekomme der
Mensch die Krise.
Jedoch schliefe der Feind, welche die
Leistungsgesellschaft sei, nicht. Wer keine gute
Tarnung habe, werde schnell gesehen und als
Schmarotzer abgetan werden.
Zudem behauptet der Autor, dass faule
Menschen ohne Arbeit von der Mutter Natur
biologistisches Unterfutter für ihre Untätigkeit
bereit gestellt bekämen. … Ich schließe aus
dieser Aussage, dass Menschen, die nichts
leisten, dementsprechend vom Alltag bestraft
werden.
Der „faule Willi“ oder „Pippi Langstrumpf“
versuchen die Kinder mit pädagogisch
Wertlosem zu füllen.
In der Kunst und der Philosophie sei Faulheit
ebenfalls vorhanden.
Ich muss Lingens recht geben. Die Flüchtlinge
unterscheiden sich auf gar keine Weise von uns
und können sich auch gut integrieren, wenn sie
ausgebildet werden.
Doch leider geht es in unserer Gesellschaft nicht
wer die bessere Leistung erzielt. Nur wer die
besseren Ergebnisse erzielt, wird erfolgreich
sein. Ein Schüler, der aufgrund eines einzigen
Faches die Matura nicht besteht, würde im
Berufsleben wesentlich mehr Leistung erzielen
als ein Schüler, der in jedem Fach gerade noch
geschafft hat.
Eine Folge des Leistungsdrucks ist, dass man
Sachen nicht macht bzw. auslässt. Bei den
Schülern führt dies zu schlechteren Noten,
einem Arbeiter jedoch kann dies in Extremfällen
die Arbeitsstelle kosten. Entweder erledigt man
bestimmte Sachen nicht, oder es fehlt einem
schlicht und einfach die Zeit.
Eine Folge des Leistungsdrucks ist das
sogenannte „Burnout“. Dies tritt auf, wenn man
für längere Zeit unter massivem Leistungsdruck
steht. Man kann nicht mehr richtig arbeiten und
man ist mit allem überlastet. Man bekommt
nichts mehr richtig „auf die Reihe“. Dies ist eine
massive Blockade, der wir vorbeugen müssen.
„Jede Religion, die auf sich hält, verteidigt die
Faulheit“ ist eine sehr gewagte Aussage, da es ja
auch Religionen gibt, die Faulheit verachten.
Damit sagt der Verfasser aus, dass diese
Religionen nichts auf sich halten.
Verb. SA 1; itm7; SJ 2015/16; 10. 12. 2015
Im Text sind mehrere versteckte Zitate
vorhanden wie zum Beispiel: Und jetzt geh mir
aus der Sonne.
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