Bayern MeG als Dach

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Nr. 35
München, 22. September 2005
Unsere Themen
Milch-Auszahlungspreis
muss steigen
„Bayern MeG“ soll die Schlagkraft
der Milcherzeuger gegenüber den
Handelskonzernen bündeln
Genuss aus der Region
Lebensmittel-Gewinnspiel
bei www.gerechte-preise.de
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DELIKATessen mit den
Ernährungsfachfrauen
Gesund und schmackhaft
Kürbisse bereichern die
heimische Herbst-Küche
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Terminhinweise
Rosenheimer Bauernherbst
Delikate Power-Knolle
Bayerische Kartoffelwochen:
Präsident Sonnleitner betont
hohe Qualitätsproduktion
Aufbruchstimmung in
Bayerns Wäldern
Energieholzmarkt wächst rasant
wegen hoher Ölpreise
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Großes Programm noch bis
zum 6. November
Zentrales Bayerisches
Erntedankfest
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Am 25. September 2005 in
Hemau/Oberpfalz
Niederbayerischer Bauerntag
Am 27. September auf der
Niederbayernschau in Landshut
Herausgeber: Bayerischer Bauernverband, Generalsekretariat, Max-Joseph-Straße 9, 80333 München
Telefon: 089/55873-209/-210/-213; Telefax: 089/592311;
E-Mail: [email protected] / Internet: www..BayerischerBauernVerband.de
Verantwortliche Redakteurin: Brigitte Scholz; Nachdruck honorarfrei, Beleg erbeten
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bbv-Pressedienst vom 22. September 2005
Milch-Auszahlungspreis muss steigen
„Bayern MeG“ soll die Schlagkraft der Milcherzeuger
gegenüber den Handelskonzernen bündeln
München (bbv) – Die Politik zieht sich mehr und mehr aus der Preisgestaltung im Milchbereich zurück. Deshalb werden sich die Milchbauern
mit Unterstützung des Bayerischen Bauernverbandes den Spielregeln
der Marktwirtschaft und dem Druck des Handels hoch professionell
stellen: Ein erster wichtiger Schritt dazu ist die Gründung der so
genannten „Bayern MeG“, in der auf Initiative der bayerischen
Milcherzeugergemeinschaften und des Bayerischen Bauernverbandes
die bayerische Milchmenge gebündelt werden soll.
Als erste Milcherzeugergemeinschaft (MeG) hatte Ende Juli die MeG
Augsburg West e.V. (Milchmenge: 50 Mio. kg/Jahr) ihren Beitritt zur „Bayern
MeG“ beschlossen. Anfang September folgten die Mitglieder der größten
bayerischen MeG Mühldorf-Altötting (Milchmenge: 230 Mio. kg/Jahr) mit 95
Prozent Ja-Stimmen. Am 12. September sprach sich auch die MeG
Eggenfelden (Milchmenge: 75 Mio. kg/Jahr) mit großer Mehrheit für einen
Beitritt aus.
Die umfangreiche Informations- und Aufklärungsarbeit vor Ort bei den
Milcherzeugergemeinschaften wird auch in den nächsten Wochen und Monaten
weitergehen. Weitere Beitritte zur „Bayern MeG“ werden demnächst erwartet.
Die MeG´s und die Vereinigung der MeG´s, über die in Bayern rund 2,3 Mrd.
kg Milch vermarktet werden, haben in den vergangenen Jahrzehnten
Hervorragendes geleistet. Die Milchauszahlungspreise für die bayerischen
Bauern im Vergleich zum Bundesdurchschnitt machen dies deutlich. Im ersten
Halbjahr 2005 liegt Bayern sogar an der Spitze. Dennoch reicht die bisherige
Zusammenarbeit der MeG’s nicht mehr aus, um dem Druck und der Allmacht
der Handelskonzerne etwas Wirksames entgegenzusetzen und den Bauern
Milchauszahlungspreise zu ermöglichen, bei denen sie überleben können.
Bayern MeG als Dach
Deshalb hat der Bayerische Bauernverband aktiv gehandelt und den Vorschlag
einer „Bayern MeG“ eingebracht. Das Konzept ist eine konsequente
Weiterentwicklung
der
Bündelung
des
Milchangebotes
in
Milcherzeugergemeinschaften unter einer Dachorganisation.
Ihr Ziel ist, die Zusammenarbeit der einzelnen MeG´s verbindlich zu gestalten
und alle Pacht- und Liefergenossenschaften mit einzubeziehen, welche bisher
nicht in der Vereinigung der MeG integriert waren. Darüber hinaus wird auch
eine Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern angestrebt, um das
Milchaufkommen über die Grenzen hinweg zu koordinieren.
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bbv-Pressedienst vom 22. September 2005
In der Dachorganisation „Bayern MeG“ sollen MeG´s, die mindestens 40 Mio.
kg Milchmenge bündeln, direkt Mitglied werden können. Kleinere MeG´s
können sich mit bestehenden Milcherzeugergemeinschaften verbinden.
Die Bayern MeG hat zwei wesentliche Aufgaben:
● Milchpreisverhandlungen in Zusammenarbeit mit den Mitglieds-MeG´s
● Milchmengenmanagement.
Gerade dem Milchmengenmanagement wird zukünftig eine herausragende
Bedeutung zukommen. Die Bündelung der Milcherzeuger in der Bayern MeG
schafft eine gute Voraussetzung für ein Mengenmanagement.
Genuss aus der Region
Lebensmittel-Gewinnspiel bei www.gerechte-preise.de
München (bbv) – Heimische Lebensmittel schmecken, sind gesund und
schonen durch kürzere Transportwege die Umwelt. Bei einem
Gewinnspiel rund um heimische Produkte auf der Homepage
www.gerechte-preise.de können Verbraucher nun ihr Wissen testen und
mit etwas Glück heimischen Genuss pur gewinnen.
Verbraucher können bis zum 31. Dezember 2005 ihr Glück versuchen. Es
winken interessante Preise, wie beispielsweise Einkaufsgutscheine für
Lebensmittel aus der Region.
Was bedeutet die Abkürzung „QS“ auf der Verpackung von Lebensmitteln?
Welchen Anteil ihres Einkommens geben Verbraucher für den Einkauf ihrer
Nahrungsmittel aus? Wie viele Arbeitsplätze in Bayern sind mit der
Landwirtschaft verbunden? – Fragen rund um heimische Lebensmittel, bei
denen ein Blick auf die einzelnen Seiten der Homepage www.gerechtepreise.de bei der Suche nach den richtigen Antworten weiterhilft.
„Lebensmittel waren noch nie so sicher wie heute.“ Diese Feststellung hat die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihrem Ernährungsbericht 2004
getroffen. Dies gilt ganz besonders für heimische Lebensmittel, wie die
staatliche Lebensmittelüberwachung in ihren regelmäßigen Untersuchungen
immer wieder feststellt. Die Bäuerinnen und Bauern tun viel dafür, dass dies so
bleibt. Über die Leistungen im Einzelnen informiert www.gerechte-preise.de.
Doch nicht nur die Rückverfolgbarkeit, die hohe Qualität und die Vielfalt der
Produkte zeichnen heimische Lebensmittel aus. Die Landwirtschaft ist auch ein
ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor und sichert Arbeitsplätze. Bayern ist ein
gefragtes Urlaubsziel. Bei Urlaub auf dem Bauernhof gab es 2004 über 10
Millionen Übernachtungen. Landwirte pflegen die Kulturlandschaft, an der sich
Touristen und Einheimische erfreuen. Ein „gerechter Preis“ für Lebensmittel
bezieht auch diese Leistungen der Landwirtschaft mit ein. Doch im
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bbv-Pressedienst vom 22. September 2005
Lebensmittelhandel herrschen oft Schnäppchenpreise vor. Welche
Möglichkeiten der Verbraucher hat, Lebensmittel aus der Region zu beziehen
und damit nicht nur hochwertige Lebensmittel einzukaufen, sondern auch dazu
beizutragen, den ländlichen Raum zu erhalten, zeigt die Rubrik „Was kann
jeder tun?“
Dass die hohe Qualität heimischer Lebensmittel auch geschmeckt werden kann,
beweisen die Ernährungsfachfrauen in der Rubrik „DELIKATessen“, in der sie
Rezepte zum Nachkochen vorstellen. Unter „Land-Vergnügen“ wird auf
Gelegenheiten aufmerksam gemacht, bei denen interessierte Verbraucher
Einblicke in die Landwirtschaft und das Leben auf dem Land gewinnen
können.
Delikate Power-Knolle
Bayerische Kartoffelwochen: Präsident Sonnleitner
betont hohe Qualitätsproduktion
München (bbv) – Sie ist ein wahres Gesundheits- und Kraftbündel, in
ihr stecken viele wertvolle Inhaltsstoffe, sie ist köstliche Beilage und
kulinarische Delikatesse. „Ran an die Knolle – Bayerische Kartoffeln:
Aus der Region für die Region“ heißt deshalb die Aktion mit der
bayerischen Gastronomie. Bis Ende Oktober zeigen die Gastronomen in
ganz Bayern, welche Vielfalt in der tollen Knolle steckt.
Den Auftakt dazu gab’s auf der Bundesgartenschau in München. Zusammen
mit Staatsminister Josef Miller, CMA-Geschäftsführer Jörn Dwehus und
Monika Poschenrieder, Präsidiumsmitglied des Bayerischen Hotel- und
Gaststättenverbandes, stellte der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes,
Gerd Sonnleitner, die bayernweite Aktion vor.
Die BUGA-Besucher bekamen jede Menge wissenswerte Informationen über
die gesunde Knolle. Zum Beispiel liefert sie Kalzium, Phosphor und Kalium
für die Knochen, Fluor für die Zähne, Jod für die Schilddrüse, Ballaststoffe für
die Verdauung und viele Vitamine sowie leicht verdauliche und hochwertige
Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Bauernpräsident Sonnleitner lobte die hohe Qualität der bayerischen
Kartoffeln, die in Bayern von etwa 5.000 landwirtschaftlichen Betrieben auf
50.000 Hektar Fläche angebaut werden. Zur Qualitätssicherung sagte
Sonnleitner: „Die aktuelle Diskussion um die Begriffe Verbraucherschutz,
Rückverfolgbarkeit, Kettenmanagement und gläserne Produktion sowie nicht
zuletzt der rückläufige Kartoffelkonsum haben auch die Kartoffelbranche
veranlasst, ein Qualitätssicherungssystem für Kartoffeln auf den Weg zu
bringen.“
Diese Qualitätsanstrengungen und der gesundheitliche Wert der Knolle
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könnten vielleicht dem Pro-Kopf-Konsum mit derzeit 67 kg im Jahr zu einem
Aufwärtstrend verhelfen, hoffen nun die Bauern. Die Kartoffelwochen in der
bayerischen Gastronomie werden sicherlich ihren Teil dazu beitragen.
Aufbruchstimmung in Bayerns Wäldern
Energieholzmarkt wächst rasant wegen hoher Ölpreise
München (bbv) – Ein frischer Wind des Aufbruchs wehte durch die
traditionellen Holzmarktorientierungsgespräche des Landesausschusses
der
forstwirtschaftlichen
Zusammenschlüsse
im Bayerischen
Bauernverband. Der Berufsstand will die aktuellen forst- und
holzmarktpolitischen Herausforderungen in großer Geschlossenheit
anpacken und die Waldbesitzer stärken. Die überwiegend positive Lage
auf dem Holzmarkt erleichtert derzeit das Finden von Lösungen.
BBV-Waldpräsident Franz Kustner freute sich über die noch nie da gewesene
große Beteiligung der Verkaufsleiter namhafter Unternehmen der Säge- und
Holzindustrie. Der Grund: frisches Fichtenstammholz ist gesucht! Die
Produktion von Nadelschnittholz ist erneut auf Rekordkurs, neue
Sägewerkskapazitäten entstehen, der Energieholzmarkt erlebt aufgrund der
hohen Ölpreise ein rasantes Wachstum. Entscheidend ist, dass die begehrten
Holzreserven vor allem im Kleinprivatwald stehen. Damit spielen die
Forstzusammenschlüsse die Schlüsselrolle bei der Versorgung der Sägewerke.
Um die Rundholzversorgung zu sichern, haben Holzkäufer im Vorfeld
Preiszugeständnisse von bis zu 5 €/Fm für Fichtenholz in Aussicht gestellt.
Erfreulich sei nach Auffassung
Kustners, dass die Käfer- und
Sturmholzmengen in diesem Jahr – trotz regional massiver Schäden – erneut
überschaubar
seien.
Die
„Bayernholz“
als
neu
gegründete
Vermarktungsorganisation des Privatwaldes stieß auf großes Interesse der
Säger. Sie erhoffen sich durch die „Bayernholz“ neue Impulse für das
Holzangebot. Der Vorsitzende des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Marian
Freiherr von Gravenreuth, stellte die Bündelung der Waldkompetenz als
Grundgedanke der „Bayernholz“ heraus.
Einigkeit herrschte zwischen den Vertretern der Forst- und Holzwirtschaft in
der Forderung nach Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, zum Beispiel durch
die Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichtes für Holztransporte auf 46
Tonnen, was in anderen EU-Ländern längst üblich ist.
Die Ergebnisse der Bundeswaldinventur II, die geplanten Erweiterungen der
Sägewerkskapazitäten, die Gründung der „Bayernholz“, die Umsetzung des
Waldpaktes, der Start der Bayerischen Staatsforsten und der Ämter für
Landwirtschaft und Forsten schaffen grundlegend neue Rahmenbedingungen
für die Waldbesitzer in Bayern. Der Landesausschuss ist sich darin einig, dass
die Veränderungen zugleich große Chancen für einen Aufschwung der
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bbv-Pressedienst vom 22. September 2005
Forstwirtschaft in Bayern bieten, wenn sie entschlossen und vor allem
gemeinsam angepackt werden.
Dr. Rudolf Freidhager, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten,
betonte ausdrücklich den Willen zur engen Zusammenarbeit mit dem
Privatwald. Schließlich habe man das gleiche Ziel: einen besseren Preis für das
Produkt Holz. Der Landesausschuss sieht als Voraussetzung dafür, dass die
Erschließung neuer Geschäftsfelder nicht zu Lasten der Waldbesitzer gehen
dürfe.
DELIKATessen mit den Ernährungsfachfrauen
Gesund und schmackhaft
Kürbisse bereichern die heimische Herbst-Küche
München (bbv) – Gerade zur richtigen Zeit, wenn die Tage wieder
kürzer werden und der Nebel morgens über den Feldern liegt,
präsentiert sich ein rundes, in den letzten Jahren wieder populär
gewordenes Gemüse auf Märkten und an Feldrändern in leuchtenden
Farben: der Kürbis. Lange Zeit eher in Vergessenheit geraten – erlebt
er, auch durch die amerikanische „Halloween-Hysterie“, ein wahres
Comeback.
Aber der Kürbis eignet sich nicht nur für gruselig-schöne Basteleien, vielmehr
ist er wegen seiner unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und wertvollen
Inhaltsstoffe eine wahre Bereicherung für die heimische Herbst-Küche.
Das weiß auch Ernährungsfachfrau Erika Brandl aus dem Landkreis Weiden in
der Oberpfalz. Die Bäuerin und Mutter von fünf Kindern bringt als
Kürbisexpertin den Teilnehmern in ihren Kursen und Vorführungen die
Vielfalt der großen Kürbisfamilie näher. Mit über 30 verschiedenen
Kürbissorten zaubert Erika Brandl die unterschiedlichsten Gerichte. Von süß
bis salzig und pikant ist dabei alles vertreten. Das von ihr vorgestellte Rezept
für die Kürbis-Käse-Schnitten wird auch jene begeistern, die Kürbis nur in
Suppenform kennen.
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Zutaten für ca. 4 Portionen
2 Eier
2 EL Crème fraîche
150 g geriebener Käse
2 TL Senf
2 EL Raps- od. Olivenöl
180 g Mehl
½ TL Backpulver
600 g Kürbisfleisch, gerieben
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 Paprika
Zubereitung
Eier, Crème fraîche, Käse, Senf und
Öl in einer Schüssel vermengen.
Mehl und Backpulver zugeben;
geriebenes Kürbisfleisch, Zwiebel,
Knoblauch, Paprika und Kräuter
unterrühren.
Mit Salz, Pfeffer, Cayenne Pfeffer
und gehackter Petersilie
abschmecken.
Die Masse auf ein Backblech mit
Backpapier streichen und bei 200 C
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2-3 TL Basilikum, getrocknet
½ TL Salz
Pfeffer
Cayenne Pfeffer
Petersilie
Nährwertangaben pro Portion:
Energie: 448 kcal
EW: 16 g
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35 Minuten backen und anschließend
in Stücke schneiden.
Kann warm oder kalt serviert werden.
KH: 47 g
Fett: 21 g
Tipps rund um den Kürbis
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Um eine Verwässerung von Kürbisgerichten zu vermeiden: Wässrige
Kürbisse, wie z. B. die Sorte „Gelber Zentner“, vor der Verwendung gut
abtropfen lassen.
Kürbisse sollten trocken bei Zimmertemperatur gelagert werden.
Bei Kauf auf unbeschädigte Kürbisse achten. Reife Kürbisse haben eine
glatte, gewachste Schale.
Kürbisstücke können in Frischhaltefolie verpackt gut eine Woche im
Kühlschrank aufbewahrt werden.
Kürbis besteht zu 90 Prozent aus Wasser, ist daher sehr kalorienarm. Der
Carotingehalt des Kürbisses ist 12-mal höher als bei einer vergleichbaren
Menge Karotten. Auch sind sie sehr ballaststoffreich und harntreibend.
Kürbisse bezieht man am besten direkt von Erzeuger; Adressen dazu gibt’s
im Internet www.Einkaufen-auf-dem-Bauernhof.com
Terminhinweise
Rosenheimer Bauernherbst
Großes Programm noch bis zum 6. November
München (bbv) – Mit 230 unterschiedlichen Veranstaltungen bietet der
„Rosenheimer Bauernherbst“ noch bis zum 6. November eine Fülle an
Ereignissen für Einheimische und Gäste.
Bäuerliches Brauchtum, traditionelle Feste, Spezialitäten aus der Region und
kulturelle Erlebnisse stehen im Mittelpunkt des Rosenheimer Bauernherbstes,
der heuer bereits zum dritten Mal stattfindet. Ein ausführlicher Überblick über
alle Programmpunkte findet sich im handlichen Veranstaltungskalender. Er ist
kostenlos u. a. bei allen Gemeinden des Landkreises, den Verkehrsämtern und
den Volks- und Raiffeisenbanken erhältlich.
Als Schirmherrin der Gemeinschaftsaktion von heimischen Bauern, Wirten,
Touristikern und Firmen rechnet Landesbäuerin und Landtagsabgeordnete
Annemarie Biechl wieder mit vielen Besucherinnen und Besuchern aus nah
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und fern. Weitere Informationen bei der Geschäftsstelle Rosenheim des
Bayerischen Bauernverbandes, Tel. 08031/8091810, oder im Internet unter
www.bauernherbst.de.
Zentrales Bayerisches Erntedankfest
Am 25. September 2005 in Hemau/Oberpfalz
München (bbv) – Der Bayerische Bauernverband lädt am Sonntag, 25.
September 2005 zum 14. Zentralen Bayerischen Erntedankfest nach
Hemau/Oberpfalz ein.
Um 10.00 Uhr beginnt der Festgottesdienst in der Tangrintelhalle. Um 10.45
Uhr wird der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner,
gemeinsam mit Kreisobmann Johann Mayer die Festkundgebung eröffnen. Um
14 Uhr wird im Pavillon des Rathausgartens die Erntekrone gesegnet.
Oberpfälzer Landfrauenchöre werden dabei Einblick in ihr Repertoire geben.
Auf dem Festgelände zwischen Tangrintelhalle und Rathausgarten gibt es bis
17 Uhr bunte Unterhaltung mit Musik, Vorführungen, Kinderprogramm,
bäuerlichem Kunsthandwerk und Schmankerln.
Niederbayerischer Bauerntag
Am 27. September auf der Niederbayernschau in Landshut
München (bbv) – Der Niederbayerische Bauerntag ist immer einer der
Höhepunkte im Rahmen der Niederbayernschau im Messepark
Landshut. Er findet heuer am Dienstag, 27. September, ab 10 Uhr im
Festzelt der Niederbayernschau statt.
Interessante Redner und ein attraktives Rahmenprogramm ziehen viele Bauern
aus ganz Niederbayern an. In diesem Jahr spricht der Direktor des
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Österreichischen Bauernbundes, Fritz Kaltenegger, zum Thema „Europäische
Agrarpolitik: Gibt es Chancen für nationale Spielräume?“. Der Bayerische
Bauernverband ist mit einem Stand in Halle 5 auf der Niederbayernschau
vertreten und bietet dort viele Attraktionen und Informationen rund um die
Landwirtschaft.
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