Ätherische Öle

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Infovita GmbH
Institut für Gesundheitsförderung, PF
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Ätherische Öle – wunderbare Hausapotheke
Erfahrungen mit ätherischen Ölen
• Während unseren Ferien am Meer erlitt ich am linken Fuß eine offene, problematische Wunde, die sich entzündete. Sofort
behandelte ich die Wunde mehrmals täglich mit einem selbstgemischten Wundöl aus Berglavendel-, Immortelle- und
Cistrosenöl. Die Entzündung verschwand und die Wunde verheilte innert weniger Tage, obwohl ich meistens barfuß ging.
• Der Zahnarzt musste mir an einer schwer zugänglichen Stelle ein kleines Loch flicken. Dabei verletzte er meine
Schleimhaut ziemlich stark. Um einer drohenden Schleimhautentzündung in der Mundhöhle vorzubeugen gab er mir ein
Chlorhexanprodukt, welches ich ablehnte. Statt dessen behandelte ich meine Wunde 2-3x am Tag mit Niauliöl
(ätherisches Öl) und die Wunde heilte rasch ab. Michael Burger, Thörigen
• Das Pfefferminzöl hat inzwischen bei hartnäckigen Kopfschmerzen auch bei unseren jungen Erwachsenen praktisch alle
herkömmlichen Medikamente abgelöst. Wirkt um ein vielfaches besser! Wir sind echt überwältigt. Brauchten vorher
manchmal bis zu 6 Paracetamol-Tabletten oder mehr. Jetzt reicht einfach einmal an die Schläfen streichen. Fam B. in LU
Was sind ätherische Öle?
Fachartikel von Josef Kreuzer, Vitapower in Thörigen
Ätherische Öle sind natürliche Wirkstoffe, die die Pflanze erzeugt, um sich unter anderem vor Krankheiten und Schädlingen
zu schützen. Diese Wirkungen können Menschen gut nutzen. Im Gegensatz zu Medikamenten, mit nur einem oder wenigen
Wirkstoffen, bestehen ätherische Öle aus einer Vielzahl von Wirkstoffen. Diese sind optimal zusammengestellt, dass meist
keine oder nur geringe Nebenwirkungen entstehen. Sie wirken aber sehr selektiv und oft enorm stark: z.B. Niaouli wirkt noch
in 1000-facher Verdünnung, Teebaumöl in 200-facher Verdünnung gegen Steptokokken (Halsentzündung im Mundraum).
Man muss aber bedenken, dass ätherische Öle hoch konzentriert sind und normalerweise nur verdünnt angewendet werden
sollten. Die Verschiedenheit ätherischer Öle öffnet eine Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten (antibakteriell, antiviral,
schmerzstillend, krampflösend, …) – sei es für Ihre Gesundheit oder in der Kosmetik.
Anwendungen
Ätherische Öle können auf den verschiedensten Wegen angewendet werden. Da sie den ganzen Körper durchziehen ist es
nicht unbedingt notwendig Sie direkt auf die betroffene Stelle anzuwenden und so ergeben sich viele Möglichkeiten:
- Direkte Anwendung: Auf Grund der hohen Konzentration sollten nur wenige ätherische Öle pur angewendet werden:
z.B. auf Wunden Lavendel, Immortelle, Cistrose - , bei Kopfschmerzen Pfefferminzöl auf die Schläfen - bei Aphten oder
Herpes Niaouli direkt auf die betroffenen Stellen (aber nicht in die Augen!)
- Meist erfolgt die Anwendung in Ölmischungen (z.B. in Olivenöl). Darin werden 1-5 % ätherische Öle zugegeben für
Massageöle, Wickel, ... . Nota bene: 1% entspricht 25 Tropfen auf 100 ml (25 Tropfen ergeben ca. 1 ml Öl).
- Badezusatz (8-15 Tropfen für ein Vollbad oder 4-6 Tropfen in ein Fußbad, am besten in Salz oder mit einem Esslöffel
Honig emulgiert)
- Inhalation (1 – 2 Tropfen auf warmes Wasser, 40-50°C reichen)
- Raumbeduftung (3-6 Tropfen in das Wasser der Duftlampe)
- Putzwasser (10 Tropfen auf 10 Liter)
- Weichspüler (z.B. 8-10 Tropfen Lavendelöl zum Weichspüler geben)
Ätherische Öle kommen in rund 300 Pflanzenfamilien vor und werden aus Blüten, Fruchtschalen, Samen, Gräsern, Nadeln,
Harzen / Holz, der Rinde oder Wurzel gewonnen. Gute ätherische Öle sind ihr Geld wert, billige werden oft verdünnt, mit
Chemikalien ergänzt oder es werden Pflanzen / Pflanzenteile / Destillationsverfahren verwendet, so dass die Öle nur einen
geringen medizinischen Wirkungsgrad oder andere medizinische Nebenwirkungen haben können.
Einkaufskriterien für hochwertige ätherische Öle
- Sollten wenn möglich aus kontrolliertem biologischem Anbau, bzw. Wildsammlung stammen.
- Müssen wirklich naturbelassen, unverändert und 100% sortenrein, ohne Zusätze sein, was oft nicht der Fall ist.
- 100% überwacht, um schädliche Stoffe möglichst auszuschließen, eine hohe Wirksamkeit zu garantieren.
Vorsicht
Ätherische Öle gehören auf keinen Fall in die Augen. Bei kleinen Kindern sollten sie nur stark verdünnt verwendet werden.
Ist man sich nicht sicher, vorher etwas in die Armbeuge geben und beobachten. Bei Überempfindlichkeiten zeigen sich bald
die Reaktionen (Rötungen). Manche Öle machen lichtempfindlich (siehe Angaben bei den einzelnen Ölen). Dann bitte
nachher direkte Sonneneinstrahlung meiden oder mehr Sonnenschutzmittel auftragen. Wurde zu viel vom ätherischen Öl
verwendet oder war die Konzentration zu hoch, am besten immer mit Olivenöl abtupfen.
Lagerung
Ätherische Öle sind sehr gut lagerfähig. Direkte Lichteinstrahlung oder Sauerstoff verringern die Wirkstoffe. Deshalb nach
dem Öffnen innerhalb kurzer Zeit verarbeiten (6 Monate).
Steckbriefe nützlicher ätherischer Öle
Bergamotte (Citrus Aurantium Bergamia):
Eine Unterart des Orangenbaumes. Hauptbestandteil von Kölnisch Wasser und Earl Grey Tee.
Frischer fruchtiger, leicht süsslicher Duft.
Gewinnung: Auspressen der Pflanzenschalen
Wirkungen: stark krampflösend, stark entzündungshemmend, stark antibakteriell, sehr stark
antidepressiv, stark beruhigend, Insekten abwehrend, deodorierend.
Indikationen: Akne (wirkt auch regenerierend für alternde Haut), Angstzustände,
Bauchschmerzen, Blähungen, Darmkoliken, Ekzem, Furunkel, Herpes, Pigmentflecken,
Schleimlösend bei Erkältungen
Nebenwirkungen: macht die Haut lichtempfindlich
Passt gut zu: Eukalyptus, Koriander, Lavendel, Pfefferminze, Rosengeranie, Zeder und
Zitrusölen
Cajeput (Melaleuca Leucadendron):
Auch weisser Teebaum genannt, wird in Gurgelmitteln, Seifen und Limonaden verwendet.
Kampferartiger Geruch.
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweigspitzen
Wirkung: sehr stark schleimlösend, stark antibakteriell und antiviral, sehr stark
schmerzlindernd, entzündungshemmend und bindegewebestärkend
Indikationen: Erkältungskrankheiten, Gicht, Grippe, Gürtelrose, Hämorrhoiden, Herpes,
Insektenbissen, Kopfschmerzen, Wunddesinfektion
Nebenwirkungen: keine bekannt
Passt gut zu: Eukalyptus, Lavendel, Pfefferminze und Zitrusölen
Cistrose (Cistus Ladaniferus):
Kleiner Strauch des Mittelmeerraumes. Findet vor allem in Parfüms, Aftershaves und
Fleischprodukten Verwendung
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige
Wirkung: sehr stark antibakteriell, sehr stark blutstillend, sehr stark das Immunsystem
anregend
Indikationen: Akne, Arthritis, Blutungen, Candida, Depression, Ekzeme, Juckreiz, Narben und
Wundpflege, Neurodermitis, Grippe, Falten (reife Haut), hautregenerierend, Husten
Nebenwirkungen: keine bekannt
Passt gut zu: Bergamotte, Cajeput, Immortelle, Lavendel, Muskatellersalbei, Rosengeranie,
Rosmarin, Weihrauch
Geranie / Rosengeranie (Pelargonium Graveolens):
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Blätter, Stiele und Blüten
Wirkung: sehr stark gegen Entzündungen, Bakterien und Hautpilze, PMS, sehr stark
leberstärkend, bei Angstzuständen
Indikationen: Akne, Arthritis, Candida, Cellulitis, regenerierend bei Wunden, Herpes,
Leberinsuffizienz, Lymphanregend, bei schlechter Durchblutung / Ödemen, PMS, Wunden
Nebenwirkungen: keine bekannt
Passt gut zu: fast allen ätherischen Ölen
Grapefruit (Citrus paradisi):
Das Öl wird in grossem Mass in der Kosmetik in Seifen und Cremes eingesetzt.
Gewinnung: Auspressen der Pflanzenschalen
Wirkung: Desinfizierend, sehr stark durchblutungsfördernd / hautstraffend,
stimmungsaufhellend
Indikationen: Akne, Adipositas, Depressionen, Migräne, Zellulitis
Nebenwirkungen: macht die Haut lichtempfindlich
Passt gut zu: Bergamotte, Lavendel, Geranie, Rosmarin
Immortelle (Helichrysum Italicum):
Oft auch Strohblume genannt, ist es das unübertroffene Öl bei Blutgerinnsel / Hämatomen. Es
gibt im Pharmabereich kein besseres Mittel!
Gewinnung: Wasserdampfdestillation des blühenden Krautes
Wirkung: das stärkste Mittel gegen Hämatome und Entzündungen, löst Thrombosen auf, sehr
stark schleimlösend, gegen Bakterien und Viren, schmerzstillend und beruhigend,
nervenstärkend
Indikationen: Thrombosen, Hämatome, Zerrungen, Prellungen, Bronchitis, Abszesse, Akne,
Couperose, Herpes, Warzen
Nebenwirkungen: keine bekannt
Passt gut zu: Cajeput, Cistrose, Geranie, Lavendel, Muskatellersalbei, Zitrusölen
Johanniskrautöl (Rotöl, Hypericum Perforatum):
Ist bei Depressionen vielen pharmazeutischen Mitteln weit überlegen; ohne Nebenwirkungen!
Gewinnung: Durch Einlegen von Johanniskrautblüten in Olivenöl gewonnen
Wirkung: stark entzündungshemmend, stark antibakteriell, gegen Thrombosen
hautregenerierend, schmerzlindernd, sehr stark antidepressiv, Schmerzlindernd
Indikationen: Sonnenbrand, Verbrennungen, Wunden, Prellungen, Dekubitus, Depressionen,
Ischias
Nebenwirkungen: macht die Haut lichtempfindlich
Andere ätherische Öle können gut dazu gemischt werden
Lavendel (Lavendula Officinalis):
Bitte nicht mit Lavendin verwechseln und hier besonders auf die Qualität achten. Wir
verwenden nur Berglavendel aus Wildsammlung
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Blüten und Rispen
Wirkung: Universalmittel, stark wundheilend (Narben, Verbrennungen, Sonnenbrand,
Schürfwunden) , bekämpft Bakterien und Krämpfe, wirkt stark schmerz- und juckreizstillend,
des Weiteren stark beruhigend, entspannend und schlaffördernd, desodorierend
Indikationen: Akne, Ekzeme, Muskel- und Ohrschmerzen, Blähungen, Wundheilend, bei Verstauchungen, Insektenstichen, Entzündungen, Ängsten, Herzrhythmus- und Schlafstörungen
Nebenwirkungen: keine bekannt, selbst bei Babys
Passt gut zu: fast allen ätherischen Ölen
Niaouli (Melaleuca viriflora):
Es wird oft verwechselt mit Cajeput und vor allem bei Strahlenschäden verwendet
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweigspitzen
Wirkung: sehr stark schleimlösend, antibakteriell, antiviral und gegen Pilze, bei
Durchblutungsstörungen, hautschützend, entzündungshemmend
Indikationen: Akne, Aphten, Arthritis, Bronchitis, Candida, Dekubitus, Ekzeme,
Hauterkrankungen, Herpes, Mundpflege, Erkältungskrankheiten, Pilzerkrankungen,
Schuppenflechte, Vaginalpilzen, Viren, Wunden, Warzen
Nebenwirkungen: nicht bei Säuglingen (dort nur verdünnt)
Passt gut zu: Bergamotte, Cajeput, Grapefruit, Lavendel
Pfefferminze (Mentha Piperita):
Eine 10%ige Lösung wirkt schneller und besser als 1000 mg Paracetemol bei Kopfschmerz.
Gewinnung: Wasserdampfdestillation des blühenden Krautes
Wirkung: gegen Viren, Bakterien, Pilze, Leber anregend, sehr stark schmerzstillend,
entzündungshemmend
Indikationen: Hepatitis, Übelkeit / Erbrechen, Migräne, Konzentrationsschwäche, Herzrasen
Nebenwirkungen: nicht bei Säuglingen (nur verdünnt)
Passt gut zu: Bergamotte, Grapefruit, Lavendel, Rosmarin, Teebaum, Zeder
Rosmarin cineol (Rosmarinus Officinalis):
Als Gewürz gut bekannt wirkt es als ätherisches Öl zur Durchblutungsförderung
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Zweigspitzen
Wirkung: sehr stark schleimlösend, gegen Bakterien und Pilze, sehr stark
durchblutungsfördernd, konzentrationsfördernd
Indikationen: Erkältungskrankheiten, Abszesse, Candida, Neuralgien, Rheuma, Muskelkater,
niedrigem Blutdruck
Nebenwirkungen: keine bekannt
Passt gut zu: Bergamotte, Grapefruit, Lavendel, Weihrauch
Teebaum (Melaleuca alternifolia):
Ein sehr bekanntes Öl, das leider oft verfälscht wird.
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige
Wirkung: sehr stark antibakteriell und antiviral, gegen Pilze, entstauend, immunstimulierend,
gegen Parasiten, angstlösend
Indikationen: Akne, Herpes, Bronchitis, Candida, Pilzerkrankungen, Immunschwäche,
Hautprobleme bei Diabetes
Nebenwirkungen: kann zu Hautreizungen bei unverdünnter Anwendung führen.
Passt gut zu: Bergamotte, Geranie, Lavendel, Zitrusöle
Weihrauch (Boswellia sacra arabisch):
Neben Myrrhe das bekannteste Harz der Bibel
Gewinnung: Wasserdampfdestillation des Harzes
Wirkung: stark schleimlösend, Hautregenerierend, sehr stark immunstabilisierend,
entzündungshemmend, Antidepressiv
Indikationen: Akne, Bronchitis, Asthma, Wunden, Altershaut, Gelenkentzündungen,
Immunschwäche, Arthritis, Arthrose, Wunden
Nebenwirkungen: nicht bei Säuglingen (nur verdünnt)
Passt gut zu: Bergamotte, Geranie, Lavendel, Zitrusöle
Welches Öl hilft bei welchen Krankheiten?
Akne
Arthritis
Blutstillend
Blutdruck erhöhend
Candida
Depressionen
Erkältungen
Ekzeme
Juckreiz
Grippe
Hämorrhoiden
Hämatome
Hautregenerierend
Hautschützend
Herpes
Immunschwäche
Krämpfe
Migräne
Ödeme
Raumdesinfektion
Reife Haut, Falten
Schlaflosigkeit
Schmerzen
Thrombosen
Verbrennungen
Wunden
Bergamotte, Geranie, Grapefruit, Immortelle, Lavendel, Niaouli, Teebaumöl, Weihrauch
Cistrose, Geranie, Johanniskrautöl, Lavendel, Niaouli, Rosmarin, Weihrauch
Cistrose
Rosmarin
Cistrose, Geranie, Niaouli, Rosmarin, Teebaumöl
Bergamotte, Cistrose, Grapefruit, Johanniskrautöl
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Bergamotte, Cistrose, Niaouli
Cistrose, Lavendel
Cistrose, Rosmarin
Cajeput, Geranie, Teebaumöl
Immortelle, Johanniskrautöl
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Bergamotte, Cajeput, Geranie, Immortelle, Niaouli, Teebaumöl
Bergamotte, Lavendel, Rosmarin, Weihrauch
Bergamotte, Cajeput
Cajeput, Grapefruit, Pfefferminze
Geranie, Immortelle
Cajeput, Niaouli, Teebaumöl, Weihrauch
Cistrose, Grapefruit, Lavendel, Weihrauch
Bergamotte
Cajeput, Johanniskrautöl, Lavendel, Niaouli, Pfefferminze
Immortelle, Johanniskrautöl
Cistrose, Immortelle, Johanniskrautöl, Lavendel
Cajeput, Cistrose, Geranie, Immortelle, Johanniskrautöl, Lavendel
Impressum, Redaktion,
Layout
Infovita GmbH, Institut für
Gesundheitsförderung,
Postfach, CH-3360
Herzogenbuchsee
Fachartikel: Josef Kreuzer
aufgrund des Fachbuches
Aromatherapie von Prof.
Dietrich Wabner, ElsevierVerlag
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Die vorliegenden Informationen ersetzen weder die ärztliche Diagnose noch dessen Therapieanweisungen. Die Ratschläge,
Empfehlungen und Rezepte wurden durch die Autoren und Infovita GmbH sorgfältig erarbeitet. In keinem Fall haftet Infovita GmbH oder
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irgendwelcher Art. Eingeschlossen sind direkte, indirekte oder Folgeschäden.
Die Anwendung der ätherischen Öle erfolgt in eigener Verantwortung. Wir empfehlen unbedingt Interessierten unbedingt das Studium
von zusätzlicher Literatur oder den Besuch von Weiterbildungen, um diese wunderbaren Naturprodukte fachgerecht und sicher
anwenden zu können.
Buchtipp: Hausapotheke – Ätherische Öle, Schnelle Hilfe für jeden Tag; Maria M. Kettenring, Joy-Verlag; 126 Seiten
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