Standards meet Innovation

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Standards meet Innovation
8. März 2016 | GS1 Germany Knowledge Center, Köln
Standards meet Innovation
Standards meet Innovation
Standards und Innovation – ein Widerspruch? Im Gegenteil! Dort, wo Innovationen forciert werden, wird im ersten Schritt zwar nicht mit höchster Priorität über
Standards nachgedacht, aber spätestens, wenn es um die Markteinführung
von Innovationen geht, sichern Standards das Investitionsvolumen. Diese
Erkenntnis wird in Studien immer wieder ausdrücklich betont.
Die Wirtschaft befindet sich im Umbruch. Viele Unternehmen arbeiten bereits an
zukunftsfähige Lösungen, Schlagworte wie „Industrie 4.0“, „Internet der Dinge“,
„Big Data“, „Digitalisierung“ bestimmen die Diskussion auf nahezu allen Ebenen.
Diese Aufbruchsstimmung geht einher mit Herausforderungen, die jeden Veränderungsprozess begleiten. Investitionen stehen an: die Infrastruktur muss
geschaffen werden, Prozesse müssen angepasst werden, Qualifikationen werden benötigt. Und unternehmerisch stellen sich Fragen zu Risikominimierung
und Investitionssicherheit.
Die Fähigkeit zur Vernetzung über unterschiedliche Geschäftsbereiche hinweg spielt für die Durchsetzung von Innovationen eine zentrale Rolle: Z. B.
eine gemeinsame Terminologie oder gemeinsame Entwicklungsmethoden,
kurzum Standards, um Handelsbarrieren zu überwinden und Innovationen
rasch zu verbreiten. Um in diesem Spannungsfeld mithalten zu können, kommt
es darauf an, sich entsprechend aufzustellen und Vorteile von Standards im
innovativen Umfeld für sich zu nutzen.
Die Konferenz zeigt an Beispielen von namhaften Unternehmen, wie mit Innovationen umgegangen wird und wo Standards helfen, Innovationssicherheit
zu gewährleisten. Es werden Lösungsvorschläge aufgezeigt in den Segmenten
„Forschung und Standardisierung“ und „Digitalisierung als Wegbereiter“ sowie Live-Beispiele aus der Praxis von Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft vorgestellt.
Zielgruppe:
Die Konferenz „Standards meet Innovation“ richtet sich branchenübergreifend
an all diejenigen, die sich in ihren Unternehmen strategisch sowie operativ
mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen:
• Geschäftsführer
• IT-Entscheider
• Innovations-Manager
• Marketing-Manager
• Geschäftsbereichsleiter
• CTO Chief Technical Officer
• CIO Chief Information Officer
• Dienstleister
Das Workshop-Programm ab Mittags bietet den Teilnehmern die Flexibilität, ihren Tagesablauf an die individuellen Bedürfnissen anzupassen. Hierzu wird
jeder 30-minütige Workshop einmal wiederholt. Zudem gibt es keine festen Pausenzeiten, sondern das Catering steht ab Mittags über den ganzen
Nachmittag bereit, so dass sich jeder Teilnehmer seine Pausen flexibel einteilen kann.
Weiterbildung mit der GS1 Academy.
Ihr Platz für Wissen, Ideen und Kontakte.
Die GS1 Academy ist für Sie da, wenn Sie Ihr Unternehmen und sich selbst weiterbringen möchten. Experten aus der Praxis teilen ihr Fachwissen über modernste
Kommunikations- und Prozessstandards mit Ihnen. Auch für Ihren Fachbereich bieten wir Weiterbildungen + Konferenzen von Profis für Profis an. Wissen gewinnen,
Ideen austauschen, Kontakte knüpfen. Das vollständige Weiterbildungs- und Eventangebot, Termine und Preise finden Sie unter www.gs1-academy.de.
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Dienstag, 8. März 2016
Moderation:
Ulrich Schäfer, Bereichsleiter Standards + Products,
GS1 Germany GmbH
11:00
Diskussionsrunde:
Was bedeutet Industrie 4.0?
10:00
Begrüßung durch den Gastgeber
Jörg Pretzel, Geschäftsführer, GS1 Germany GmbH
Moderation:
Ulrich Schäfer, Bereichsleiter Standards + Products, GS1 Germany GmbH
Oliver Edinger, Vice President, SAP Deutschland SE & Co. KG
Dr. Gerd Scheying, Director, Robert Bosch GmbH
Prof. Dr.-Ing. Volker Stich, Geschäftsführer, FIR an der RWTH Aachen
10:15
Die Bedeutung einschränkender
­Standards in Geschäftsprozessen vor dem
Hintergrund von IoT und Industrie 4.0
11:45
Erläuterung weiterer Tagesablauf und
Vorstellung der Workshops
Dr. Gerd Scheying, Director, Robert Bosch GmbH
Standardisierung ist ein durchdringendes Kernelement von funktionierenden
Geschäftsprozessen. Ohne die Schaffung und konsequente Einhaltung von
Standards kann weder Prozess- noch Investitionssicherheit sichergestellt
werden. Insbesondere das Internet of Things, sowie die Digitalisierung der
herstellenden und verarbeitenden Industrie (Industrie 4.0) stellen Anforderungen an Geschäftsprozesse, die ohne Standards, v. a. im Bereich der (Objekt-)
Identifikation und Datenübertragung, nicht darstellbar sind.
Ulrich Schäfer, Bereichsleiter Standards + Products,
GS1 Germany GmbH
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit das Workshop-Programm ihren persönlichen Bedürfnissen und Interessen anzupassen. Hierzu wird jeder 30-minütige
Workshop einmal wiederholt, um den Teilnehmern eine große Flexibilität und
Auswahl zu ermöglichen. Über den gesamten Zeitraum der Workshops steht
das Catering zur Verpflegung bereit. Jeder Teilnehmer kann seine Pausen flexibel
und individuell planen.
12:00
Pause
Catering steht über den ganzen Nachmittag zur Verpflegung bereit.
Nutzen Sie die Cateringzone zum Networken.
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12:15–13:15 Uhr: Workshops Forschung & Standardisierung
Jeder Workshop findet in dieser Stunde zweimal statt, mit einer Länge von je 30 Minuten.
12:15
ToolCloud – Unternehmensübergreifendes Lebenszyklusmanagement für
Werkzeuge in der Cloud mittels eindeutiger Kennzeichnung und Identifikation
Dipl.-Ing. Ulrich Doll, Leiter Entwicklungsmethoden und –
systeme, Homag Holzbearbeitungssysteme GmbH
Ewald Westfal, Leiter Technik, Ledermann GmbH & Co. KG
(LEUCO)
Bearbeitungswerkzeuge in der Holzindustrie sind in der Regel so konzipiert,
dass der Anwender/Kunde nicht nur ein Standweg eines Werkzeuges nutzen
kann. Durch die Aufarbeitung im Service wird dem Kunden ein mehrmaliges
Einsetzen des Werkzeuges ermöglicht. In der klassischen Variante wird dieser
Lebenszyklus des Werkzeuges und die dabei durch das Schärfen auftretenden
geometrischen Änderung nicht oder nur zum Teil erfasst, meist manuell. Um
den Kunden einen durchgängigen Überblick über die Leistung des Werkzeuges, den Neu- bzw. den IST-Zustand mit allen zum Einsatz benötigten Daten
schnell und ortsnah zur Verfügung stellen zu können, soll in einer Cloud ein
virtuelles Logbuch erstellt werden. Diese wird durch Daten des Kunden, des
Werkzeugherstellers und auch des Maschinenherstellers über eine App gepflegt und aktualisiert.
12:15
Wie EPCIS Branchen und Ihre Kunden
verbindet
Dipl.-Ing. oec. Fabian Schenk, Senior Project Manager,
European EPC Competence Center GmbH
Die im Mai 2014 von GS1global veröffentlichte Version 1.1 des EPCIS Standards
wurde im September dieses Jahres auch als ISO/IEC Standard für beliebige
Branchen ratifiziert.
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Eine wichtige Neuerung ist die Unterstützung von Lot/Batch-Nummern und
die Kennzeichnung von Empfänger und Versender. Auch ist es nun möglich,
Einzel-Bestandteile komplexer Produkte mit Hilfe sogenannter Transformation
Events abzubilden und somit auch sehr komplexe Herkunfts- und Lieferstrukturen digital zu nutzen.
Der Vortrag, zeigt welche Möglichkeiten sich durch EPCIS 1.1 für verschiedene
Branchen, Kunden und deren Supply Chains ergeben und es werden Best
Practices aufgezeigt, wie dies umgesetzt werden kann.
12:15
Standards meet Innovation @
­StreetScooter
Dr.-Ing. Peter Burggräf, Oberingenieur, Abteilungsleiter der
Abteilung Fabrikplanung Werkzeugmaschinenlabor (WZL),
RWTH Aachen
Half the time of a conventional automaker. That is how long it took Germany-­
based StreetScooter to get from the first plans for its electric car to the start of
production. And while the vehicle itself is pioneering, it is the process by
which it was developed that really changed. Instead of trying to convert conventional combustion-engine cars into electric versions StreetScooter designed a
car specific to the needs of the customer DHL, avoiding over-engineering and
always focusing on the total cost of ownership. An approach developed at the
RWTH Aachen University called Return on Engineering. Furthermore Internet
of Things technology was used not only to analyze performance of products,
and anticipate potential problems, but to help design them in the prototype
stage. By 2013, the first 20 vans were in service in Bonn, where the entire fleet
will be converted to electric by next year.
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13:15–14:15 Uhr: Workshops IT als Enabler
Jeder Workshop findet in dieser Stunde zweimal statt, mit einer Länge von je 30 Minuten.
13:15
13:15
From Thing to Insight to Action –
The New Connectedness of Industrie 4.0/
Internet of Things
oneIDentity+ – The future of product
verification
Oliver Edinger, Vice President, SAP Deutschland SE & Co. KG
Der Workshop beschäftigt sich zu Beginn mit den betriebswirtschaftlichen
Grundlagen, welche eine durchgängige Digitalisierung von Organisationen
und Wertschöpfungsketten erforderlich machen, sowie den technischen
­Megatrends, die diese ermöglichen.
Der zweite Teil des Workshops konzentriert sich auf die Darstellung von zentralen technischen Elementen, die eine nahtlose Verbindung der Welt der „Dinge“
(z. B. Maschinen) mit der Welt der technischen und kaufmännischen Prozesse
ermöglichen. Des Weiteren wird dargestellt, welchen Beitrag SAP und sein
globales Partnerökosystem in diesem Zusammenspiel leistet.
Zum Abschluss beschäftigt sich der Vortrag mit bereits von SAP bei (Industrie-)
Unternehmen umgesetzten IoT und Industrie 4.0 Beispielen die aus den Bereichen Fertigung, Flottenmanagement, Instandhaltung komplexer Anlagen und
dem Feld der medizinischen Versorgung kommen. Dies geschieht vor dem
Hintergrund der Auswirkungen auf die Ablauforganisation eines Unternehmens
bzw. einer Organisation.
Mirja Bittrich, Senior Solution Manager TecIdentify,
TecAlliance GmbH
Markenprodukte haben ihren Preis. Sie stehen für Qualität und Sicherheit.
Können wir uns aber immer sicher sein, dass das Produkt, welches wir in der
Hand halten, wirklich ein Original ist? Diese Fragestellung war der Ausgangspunkt zur Entwicklung des oneIDentity+ - Services. Aufbauend auf einer serialisierten Kennzeichnung von Produkten oder Komponenten ermöglicht die
eindeutige Identifizierung die Unterstützung einer Vielzahl von Anwendungsfällen in Instandhaltung, Marketing und Logistik.
13:15
Microsoft IoT & EPCIS im Handel
Xenia Giese, Senior Industry Marketing Development Manager,
Retail & Consumer Goods, Microsoft Deutschland GmbH
Microsofts breites Portfolio umfasst auch Lösungen, die das Internet der Dinge/­
Internet of Things im Handel ermöglichen. Neben der Microsoft Technologie
kommen auch Standards zum Einsatz, beides werden wir in diesem Workshop
erläutern und diskutieren.
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14:15–15:15 Uhr: Best Practice Workshops
Jeder Workshop findet in dieser Stunde zweimal statt, mit einer Länge von je 30 Minuten.
14:15
14:15
Innovative Technologien und GS1
Standards zur intelligenten, echtzeit­
fähigen Zustandsüberwachung in
der KEP-Logistik
Industrie 4.0 in der Praxis – Wie steinig
ist der Weg eigentlich?
Dr. Ralph Tröger, Senior Manager Identification/Data Carrier,
GS1 Germany GmbH
Christoph Zacharias, Projekt- und Qualitätsmanagement,
meljo Network Logistics GmbH
Wie können Unternehmen auf einfache Art und Weise in die Nutzung des Internets der Dinge eintauchen, um hieraus konkreten Mehrwert für sich zu generieren? Gemeinsam mit Meljo Network Logistics und GS1 Germany haben
Bosch und Oracle, zwei von über 100 GS1 Germany Solution Providern, jüngst
ein Pilotprojekt gestartet, um genau dies aufzuzeigen. Durch die intelligente
Verknüpfung von innovativer Hardware, cloud-basierter Software und global
etablierten GS1 Standards wird gezeigt, wie bisherige Einstiegshürden – u. a.
hohe Kosten, hohe Integrationsaufwände, proprietäre Lösungsansätze oder
fehlende Skalierbarkeit – überwunden werden können. In unserem Workshop erklären wir den Praxisbedarf für Zustandsüberwachung in Echtzeit,
die zugrundeliegenden Technologien sowie erste Zwischenerkenntnisse aus
dem laufenden Pilotprojekt.
Dr. Matthias Deindl, Corporate Sector Purchasing and
­Logistics, Technical Innovation Management (CP/LOG-I; G3/
PJ-I4.0), Robert Bosch GmbH
Alle Welt spricht von Industrie 4.0. Aus Lehre, Forschung und mittlerweile dem
gehobenem Management ist der Begriff nicht mehr wegzudenken. Aber was
steckt eigentlich dahinter? Definitionen gibt es viele, Demonstratoren noch
mehr, aber reale Umsetzungsprojekte, die im täglichen Arbeitsleben Mehrwert stiften? Bei der Robert Bosch GmbH wird das Thema Industrie 4.0, was
auch immer der Einzelne darunter verstehen mag, bereits seit mehreren Jahren
diskutiert, konzipiert und umgesetzt. Best Practices und Lessons Learned bilden
den Kern dieses Workshops.
14:15
Mehr Transparenz in der Supply Chain
dank AutoID und EPCIS
Marcel Ducceschi, Leiter Supplier Systems/IT-Verantwortlicher
Marketing, MIGROS
Die MIGROS, der führende Retailer in der Schweiz, hat ihren internen Pool mit
10 Millionen Mehrweggebinden mit einem kombinierten Barcode/RFID-Etikett
ausgerüstet. Die eindeutige Identifizierbarkeit der Ladungsträger in Verbindung
mit einem zentralen EPCIS erlaubt es der MIGROS nun, ihre Warenbewegungen von der Produktion über die Logistik bis in den Verkauf zu verfolgen und
damit Waren- und Informationsflüsse zu synchronisieren. Das Referat zeigt auf,
wie die MIGROS die AutoID-Standards der GS1 entlang der Wertschöpfungskette konsequent einsetzt und die daraus gewonnenen Daten dank EPICS
verwaltet und den Prozesspartnern zur Verfügung stellt.
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15:15–16:15 Uhr: Best Practice Workshops
Jeder Workshop findet in dieser Stunde zweimal statt, mit einer Länge von je 30 Minuten.
15:15
15:15
Innovation durch Evolution – Potenziale
von Value Added Services im After
Market der Schiffsindustrie
„Metrics“ In-Store Analytics – Erweiterte
Anwendungsmöglichkeiten der RFID
Technologie für Einzelhändler in der
Modebranche
Stefan Höne, Manager Classification Societies and CE, ABB Turbo Systems
Das Neumaschinengeschäft ist geprägt durch geringe Margen und hohen
Akquiseaufwand. Der Umsatztreiber in der Zukunft stellt daher umso mehr das
Ersatzteil- und Servicegeschäft dar. Durch eine hohe Qualität, kurze Reaktionszeiten und weltweite Verfügbarkeit können Unternehmen wie ABB Turbo
­Systems auch in Zukunft Wettbewerbsvorteile sichern. Um diese jedoch auszubauen, bedarf es weitergehender, differenzierender und spürbarer Mehrwerte für den Kunden. So werden Kunden langfristig gebunden und interne
Optimierungspotenziale ressourceneffizient genutzt.
15:15
Marc Höntsch, Vice Präsident Global Partner & Alliance Management,
SMARTRAC N. V.
Metrics ist eine Analytics-Software die Einzelhändlern Kennzahlen über die
Warenverfügbarkeit auf der Ladenfläche liefert, Aufgaben für Shop-Mitarbeiter definiert und genaue Information über das Kundeninteresse an einzelnen
Waren bietet. Einzelhändler erhalten nicht nur Transparenz darüber was ein
Kunde kauft, sondern auch welche Artikel anprobiert und dann gegebenenfalls nicht gekauft werden. Dies ermöglicht es dem Shop-Betreiber, den Warenbestand optimal auf das Käuferinteresse abzustimmen, Kundenströme
besser zu steuern und das Kundeneinkaufserlebnis zu erhöhen.
Status Quo Industrie 4.0 in der
­Ernährungsindustrie
Dr. Klemens van Betteray, Vice President, CSB-System AG
Die zunehmenden Anforderungen von Regulierungsbehörden erfordern eine
zunehmende Datenqualität und Datenvielfalt, die nur durch eine dezentrale
Datenhaltung mit geeigneten Kommunikations-Standards zu bewältigen ist.
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16:15
17:00
Kollaboration in Industrie 4.0 – Standards
als Basis für integrierte Prozesse
Zusammenfassung und Fazit
Ulrich Schäfer, Bereichsleiter Standards + Products,
GS1 Germany GmbH
Prof. Dr.-Ing. Volker Stich, Geschäftsführer, FIR an der
RWTH Aachen
Die Unternehmen in Wertschöpfungsnetzwerken wachsen zusammen. Insbesondere die Integration der Datenflüsse stellt eine Kernanforderung auf dem
Weg zu Industrie 4.0 dar. Und dies nicht nur über Unternehmens- sondern
auch über Sektorengrenzen hinweg. Innovative Lösungen auf Basis globaler
Standards sind hierzu nötig. Um diese zu entwickeln und von der Forschung
in die Praxis zu überführen, stellt das Campus Cluster Smart Logistik eine einmalige Umgebung zur Verfügung. Die resultierenden Ansätze und Umsetzungen werden in diesem Vortrag präsentiert.
17:15
Get-together with wine and cheese
18:45
Ende der Veranstaltung
Aktuelle Weiterbildung
Lehrgang „Zertifizierter GS1 Data Quality Manager“,
ab 10. Mai und 13. September 2016
Welche Anforderungen stellen die Supply Chain und E-Commerce Geschäftsmodelle an Produktdatenmanagement? Welche gesetzlichen Anforderungen
gilt es zu beachten? Wie baut man ein optimales Reportingsystem zur Erfolgsmessung im Produktdatenmanagement auf? Datenqualität besitzt heute vor
allem im eCommerce-Zeitalter essentielle Bedeutung, um Geschäftsprozesse
fehlerfrei und effektiv zu steuern – ob Hersteller- und Zuliefererdaten, Lieferdaten
in der Logistik, Produktinformationen für Webshops, Marketingbotschaften,
Bilder oder Produktvideos. Die stetig wachsenden Datenmengen ständig auf
dem aktuellen Stand zu halten und für unterschiedliche Zwecke aufzubereiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe.
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Gemeinsam mit Experten aus Handel und Industrie hat GS1 Germany jetzt einen
praxisorientierten Lehrgang zum Data Quality Manager entwickelt, der mit einer
Zertifizierung abgeschlossen werden kann. Er befähigt die Teilnehmer dazu,
ein ganzheitliches und unternehmensweites Datenmanagement zu entwickeln,
zu implementieren und zu steuern. Wer nach der Durchführung von sechs
Modulen, die auch einzeln buchbar sind, die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert, ist zertifizierter Data Quality Manager.
Mehr Informationen finden Sie unter
gs1-academy.de -> Weiterbildung -> Lehrgänge.
www.standards-meet-innovation.de
. Sponsoren
CSB-System AG
SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP
Die CSB Unternehmensgruppe setzt seit über 35 Jahren richtungsweisende, innovative
Akzente in der Unternehmensberatung und Programmierung von branchenspezifischen
IT-Lösungen. Die Umsetzung der GS1 Standards ist der CSB-System AG ein besonderes
Anliegen. Seit 1977 wahren wir unsere finanzielle und technologische Unabhängigkeit.
Als erfolgreiche und weltweit aktive Unternehmensgruppe mit kontinuierlichem Wachstum beschäftigen wir mehr als 450 Mitarbeiter und sind in über 40 Ländern vertreten.
| info@csb.com | www.csb.com
SMARTRAC ist der führende Hersteller von RFID Transpondern, sowie Services für kontaktlose Identifikation und Authentifizierung. Wir bieten Handel und Marken maßgeschneiderte Lösungen für Rückverfolgbarkeit und Nachahmungsschutz an. Mit SMART COSMOS
verknüpfen wir Markenprodukte mit der digitalen Welt und treiben die Erschaffung des
„Internet of Things“ voran. | marc.hoentsch@smartrac-group.com
| www.smartrac-group.com
Checkpoint Systems
QUIBIQ
Checkpoint Systems ist ein weltweit führender Anbieter von Komplettlösungen zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Handel. Ziel ist eine hohe Bestandsgenauigkeit, die Vermeidung von Regallücken sowie Verlustprävention. Im Fokus stehen marktführende
RFID- und RF-Anwendungen. Neben Hardware, Software und Etikettier-Lösungen gehören
auch die Konzeption und Implementierung zum Portfolio.
| Ellen.Roessiger@eur.checkpt.com | www.checkpointsystems.com
QUIBIQ ist der Spezialist für IT-Lösungen zur Verbindung von Menschen, Anwendungen
und Prozessen. Auf der Basis von Microsoft-Technologien verschafft QUIBIQ namhaften
Retailern Wettbewerbsvorteile durch bessere Konnektivität zu ihren Systemen und höhere Flexibilität bei der Steuerung ihrer Datenflüsse:
• Schnellere Prozesse
• Synchrone Systeme
• Mehr Transparenz
| info@quibiq.de | www.quibiq.de
. Medienpartner
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www.standards-meet-innovation.de
Datum
Teilnahmegebühr
8. März 2016, 10:00–18:45 Uhr
(ab 17:15 Uhr Get-together with wine and cheese)
495,– Euro zzgl. der gesetzl. MwSt.
Veranstaltungsort
395,– Euro zzgl. der gesetzl. MwSt. bei Buchung bis zum 26. Januar 2016.
GS1 Germany GmbH | Knowledge Center
Stollberger Straße 108a | 50933 Köln
Ermäßigte Teilnahmegebühr
Im Preis inbegriffen sind Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung und die Rechnung.
Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Eine kostenfreie Stornierung ist
bis zum 2. Februar 2016 möglich; sie muss schriftlich erfolgen. Bei Absagen nach dem
2. Februar 2016 wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. Ein Ersatzteilnehmer kann
selbstverständlich gestellt werden. Programmänderungen und die Absage der Veranstaltung aus dringlichem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Bei Ausfall einer Veranstaltung
werden geleistete Beiträge zurückerstattet.
Veranstalter
GS1 Germany GmbH | Maarweg 133 | 50825 Köln
Ulrich Schäfer | T +49 211 94714-450 | E schaefer@gs1-germany.de
Hotel
Wir haben für Sie ein Zimmerkontingent reserviert. Weitere Informationen sowie das
Buchungsformular finden Sie auf der Website der H.U.T.:
H.U.T. GmbH | Stefanie Werner | T +49 221 292592-20 | F +49 221 292592-92
E stefanie.werner@hut-gmbh.net
Datenschutzhinweis
GS1 Germany nutzt Ihre Daten über die Vertragserfüllung hinaus auch zur Werbung
für eigene Zwecke. Sie können der Verarbeitung oder Nutzung Ihrer Daten für Zwecke
der Werbung jederzeit bei der GS1 Germany GmbH | Maarweg 133 | 50825 Köln |
T +49 221 94714-0 | F +49 221 94714-990 | E widerspruch@gs1-germany.de (verantwortlich i. S. d. BDSG) widersprechen.
Ihr Veranstalter
GS1 Germany unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz
ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1 Artikelnummernsystem
zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von
Objekten (EPC/RFID) und zur standardisierten elektronischen Kommunikation (EDI). Im Fokus stehen außerdem Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR –
Efficient Consumer Response) und die Berücksichtigung von Trends wie Mobile Commerce, Multichanneling sowie Nachhaltigkeit. Zur Umsetzung und Verbreitung
der beschriebenen Services bietet GS1 Germany als Veranstalter zahlreiche branchenspezifische und -übergreifende Konferenzen und Trainings an.
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Anmeldung per Fax
Standards meet Innovation
GS1 Germany GmbH | Fax +49 221 94714-565
GLN (falls vorhanden)
PLZ | Ort
Name | Vorname
Telefon
Position | Abteilung
Fax
Firma | Institution
E-Mail
Straße | Nr.
E-Mail-Adresse für den Rechnungsversand
Ich melde mich unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen verbindlich an.
Ich nehme am Get-together am 08. März 2016 teil.
Datum | Stempel | Unterschrift
11
GS1 Germany GmbH
Maarweg 133
50825 Köln
T +49 221 94714-0
F +49 221 94714-990
Einfo@gs1-germany.de
www.gs1-germany.de
© GS1 Germany GmbH, Köln, 12/2015
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