Hannover — 1. Dezember 2015 FACHTAG Programmheft Fachschule Heilpädagogik — www.asbbs.de Kirchröder Str. 13, 30625 Hannover Motivation und Zielsetzung für den Fachtag Die Fachschule Heilpädagogik an der Alice-Salomon-Schule steht seit 1979 in der Tradition, sich für Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigung einzusetzen und neue Wege praxisnah in die Diskussion zu bringen. Laut Artikel 25 der UN-Behindertenrechtskonvention sollen Menschen ein »Höchstmaß an Gesundheit ohne Diskriminierung aufgrund von Behinderung … genießen«. Dies schließt auch das Recht auf Rehabilitation ein. Bei aller Unterschiedlichkeit in den Auffassungen erscheint es in der Fachwelt unumstritten, dass kognitive Beeinträchtigungen, in Anlehnung an SPECK, Daseinsformen menschlicher Existenz darstellen. Jedoch ist bekannt, dass Menschen mit geistiger Behinderung ein drei- bis vierfach erhöhtes Risiko haben, an einer psychischen Störung zu erkranken. In heilpädagogischen Einrichtungen wird zwar kaum noch davon ausgegangen, dass es sich dabei um behinderungsspezifisches Verhalten handelt, aber eine psychotherapeutische/psychiatrische Versorgung zu finden erweist sich zumeist als ausgesprochen schwierig. Der selbstverständliche Grundsatz ›ambulant vor stationär‹ scheint hier kaum realisierbar. Im Rahmen dieses Fachtages wollen wir für die aufgezeigte Problematik sensibilisieren und den konstruktiven Dialog zwischen Heilpädagogik, Psychotherapie und Psychiatrie ermöglichen. Wir laden Sie ein, sich mit unterschiedlichen therapeutischen und heilpädagogischen Methoden und Themen auseinanderzusetzen und dabei Elemente und Haltungen zu entdecken, die Ihnen Impulse und Anregungen für die Arbeit mit Menschen in ganz verschiedenen Arbeitsfeldern geben. Wir freuen uns auf interessante Begegnungen und einen intensiven Austausch mit Ihnen. Rüdiger Nienaber, Studiendirektor Psychologischer Psychotherapeut Seite |2 Grußwort der Schulleiterin Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fachtag an der Alice-Salomon-Schule in Hannover, ich grüße Sie mit einem Leitsatz von Alice Salomon, der Namensgeberin für unsere Schule für Gesundheit und Soziales, der auch dem Leitbild unserer Schule vorangestellt ist und dem wir uns in unserer Arbeit in allen Schulformen, besonders auch in der Fachschule Heilpädagogik, verpflichtet fühlen. »Der Mensch kann dem Menschen nur wahre Hilfe bringen, wenn er mit ihm fühlt; wenn fremde Not, fremdes Leid für ihn zum eigen wird. Verstand und Wissen können ihn lehren, die Not zu sehen, zu begreifen. Beseitigen kann er sie nur, wenn er sie auch empfindet, wenn sie ihm im Herzen brennt« (Alice Salomon 1917). Dieses hohe Maß an Empathie verspüre ich auch bei unseren Schülerinnen und Schülern, die in den Bereichen Heilerziehungspflege und Heilpädagogik ausgebildet werden. Damit leben sie in der Tradition von Alice Salomon, deren Menschenbild von Humanität, Empathie und Toleranz geprägt war und deren Basisannahmen in späteren Zeiten zu einer Theorie des Helfens weiterentwickelt wurden, in der eine wesentliche Prämisse lautet: Alle Menschen sind gleichberechtigt, aber verschieden. Ihre Fachtagung beleuchtet aus unterschiedlichen Perspektiven die komplexen Ansätze des Themas psychische Störungen bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und stellt sich interdisziplinär den Problemstellungen, die damit verbunden sein können. Damit wird in den geplanten fachlich sehr interessanten Workshops und im intensiven Austausch aller Beteiligten aus den unterschiedlichen Bereichen ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, dass verschiedene Menschen mit ihren individuellen Beeinträchtigungen und Verhaltensweisen gesehen und unterstützt werden. Gleichzeitig wird damit sowohl der UNBehindertenrechtskonvention als auch dem Gedanken der Gleichberechtigung aller Menschen deutlich Rechnung getragen. Ich wünsche Ihnen in der Alice-Salomon-Schule in Hannover eine produktive und ergebnisreiche Tagung sowie einen kollegialen Austausch mit wertvollen Anregungen für Ihre zukünftige Arbeit. Es grüßt Sie ganz herzlich Sabine Sahling, Oberstudiendirektorin Schulleiterin Seite |3 Programm 08:30 Ankommen, Begrüßungskaffee 09:00 Begrüßung und Einstimmung 09:15 Vortrag von Prof. Dr. Klaus Hennicke: »Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung aus psychiatrischer Sicht« 09:45 Vortrag von Prof. Dr. Georg Theunissen: »Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung aus heilpädagogischer Sicht« 10:15 Diskussion 10:45 PAUSE 11:15 Workshops Teil 1 12:45 PAUSE (Mittagessen von der Kulturwerkstatt Süd) 14:00 Workshops Teil 2 15:30 Berichte aus den Workshops 16:00 Abschlussreflexion 16:30 ca. Ende des Fachtags Catering Der Kaffee (Begrüßung, Pause) wird im Eingangsbereich der Aula im 1. Obergeschoss (Raum 222) serviert. Für die Mittagspause laden wir Sie in unsere Cafeteria im Erdgeschoss ein. Raumplan Der Raumplan wird Ihnen vor Ort zur Verfügung gestellt. Seite |4 Workshops im Detail W 1: Positive Verhaltensunterstützung Leitung: Prof. Dr. phil. GEORG THEUNISSEN Diplom-Pädagoge, Lehrstuhl für Geistigbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Autismus am Institut für Rehabilitationspädagogik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Hintergrund und Zielsetzung des Workshops: Die Positive Verhaltensunterstützung ist ein Konzept, das im Unterschied zu vielen bekannten Ansätzen aus der Heilpädagogik oder pädagogischtherapeutischen Arbeit nachweislich in Bezug auf den Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Lernschwierigkeiten (geistiger Behinderung) oder autistischem Verhalten erfolgversprechend ist. Im Workshop werden Grundzüge der PVU, ihre verstehende Sicht in Bezug auf Verhaltensauffälligkeiten oder Problemverhalten sowie Handlungsmöglichkeiten im Zeichen der Stärken-Perspektive aufgegriffen. W 2: Psychische Störungen bei Menschen mit Intelligenzminderung – eine »harte« Realität!? Leitung: Prof. Dr. med. KLAUS HENNICKE Diplomsoziologe; Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie; Familientherapeut; langjährige Tätigkeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in der Behinderten- und Jugendhilfe Hintergrund und Zielsetzung des Workshops: Es wird ernsthaft angezweifelt, dass viele der Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Intelligenzminderung Ausdruck oder »Symptomatik« einer seelischen Störung sein können. Sind diese Zweifel berechtigt oder wird hier eine Realität einfach verleugnet? Im Workshop werden diese Seite |5 Sichtweisen diskutiert werden. Evtl. Inputs zur Klärung: Was versteht die Psychiatrie wirklich unter einer psychischen Störung? Was bedeutet psychiatrische Diagnostik und Therapie? Wie ist das Verhältnis der direkten »Nachbarn« Psychologie und (Heil-)Pädagogik zueinander? W 3: »Wie Gewitter im Kopf?!« Herausforderung Demenz bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung – Bildungs- und Unterstützungsangebote für Mitarbeiterteams und Mitbewohner Leitung: Dr. phil. HEIKE LUBITZ Diplom-Sonderpädagogin; langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und Menschen mit Demenz; tätig als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover sowie als freiberufliche Referentin zu den Themenbereichen Lebensphase Alter, Demenz und kognitive Beeinträchtigung Zielsetzung des Workshops: Das Auftreten von alterstypischen Erkrankungen, wie beispielsweise Demenz, erfordert neue Konzepte der psychosozialen Begleitung, des individuellen Betreuungs- und Pflegeverständnisses der Mitarbeiter und der Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen. Soziale Netzwerke werden durch demenziell bedingte Verhaltensweisen und daraus resultierende Veränderungen in den Wohn- und Lebensstrukturen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe stark belastet. Dies betrifft u. a. die Fachkräfte, aber besonders auch die Mitbewohner/Innen demenzkranker Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Häufig kommt es aufgrund von unerklärlich scheinenden, demenziell bedingten Verhaltensweisen zu massiven Konflikten in den Wohngruppen. In diesem Workshop wird gezeigt, wie Bildungs- und Unterstützungsangebote für Fachkräfte und Mitbewohner gestaltet werden, wie beide Personengruppen davon wechselseitig profitieren können und welche positiven Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsqualität in WohneinrichSeite |6 tungen zu beobachten sind. Ein besonderer Schwerpunkt wird darin liegen, welche Erfahrungen und Erlebnisse die Mitbewohner von Betroffenen äußern und welche Umgangsweisen mit Demenz sie wählen. Der Einbezug der Mitbewohner/Innen in auf Demenz bezogene Bildungsmaßnahmen stellt im deutschsprachigen Raum eine völlig neue Herangehensweise an Demenz- und Lebensbegleitung in Bezug zu Erwachsenenbildungsmaßnahmen für Menschen mit geistiger Behinderung dar. W 4: »Psychotherapie mit Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung – wie geht das?« Was ist gleich? Was ist anders? Leitung: HENNING MICHELS Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, Leiter des psychologischen Fachdienstes im Integrierten Gesundheitsdienst Neuerkerode der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH W 5: Heilpädagogische Diagnostik bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung – ein Widerspruch in sich? Ressourcen- und beziehungsorientierter Umgang mit diagnostischen Fragestellungen Leitung: MARLENE ANDRESS Diplom-Psychologin; langjährige Berufserfahrung in einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und einer Erziehungsberatungsstelle; seit 2007 Leitung der Fachakademie für Heilpädagogik der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. und der Fachschule für Heilerziehungspflege Augsburg der Katholischen Jugendfürsorge e.V.; Ausbildung zur Traumatherapeutin Seite |7 Zielsetzung des Workshops: Heilpädagogisches Arbeiten im interdisziplinären Team erfordert den Umgang mit diagnostischen Fragestellungen und Befunden aus unterschiedlichsten Berufs- und Arbeitsfeldern. Um diesen diagnostischen Prozess in heilpädagogisches Arbeiten zu integrieren, ist sowohl ein Perspektivenwechsel im Verhältnis zur Klientel als auch ein Einblick in die unterschiedlichen diagnostischen Haltungen und Vorgehensweisen nötig. Ergänzungen bereits erstellter Befunde durch speziell heilpädagogisch geprägte Fragestellungen ermöglichen im Rahmen förderdiagnostischer Überlegungen die Ableitung relevanter heilpädagogischer Interventionen. Der Workshop vermittelt einen Überblick über Verfahren in der Entwicklungs- und Intelligenzdiagnostik. Darauf aufbauend werden die Kompetenzen erarbeitet, die für die Gestaltung individueller diagnostischer Settings notwendig sind, um das Spannungsfeld zwischen objektivierender Distanz und beziehungsfördernder Interaktion auszuloten. W 6: Spiel + Beziehung = Personzentrierte Kindertherapie?? Wegweiser für die spieltherapeutische Begleitung von Kindern in Not Leitung: STEPHANIE JOFER-ERNSTBERGER Heilpädagogin B. A., Erzieherin, Staatlich anerkannte Heilpädagogin, Personzentrierte Spieltherapeutin (GwG e.V.), Ausbilderin für Personzentrierte Spieltherapie (GwG e.V.); tätig als Dozentin an der Fachakademie für Heilpädagogik der Akademie Schönbrunn in Gut Häusern sowie als Heilpädagogin in eigener Praxis im Rahmen der Kinder-, Familien und Eingliederungshilfe mit dem Schwerpunkt Personzentrierte Spieltherapie und Elternberatung Zielsetzung des Workshops: In der heilpädagogisch-spieltherapeutischen Arbeit steht nicht die psychiatrische Diagnose im Vordergrund, sondern das Kind mit seinem ErleSeite |8 ben. Im Spiel und in der Qualität der Beziehungsgestaltung zeigt das Kind seine Not und seine bisherigen Bewältigungsstrategien, um mit Belastungen, Misserfolgen und Kränkungen usw. fertigzuwerden. Die personzentrierte Kindertherapie ist in ihrem Selbstverständnis nicht auf die Reparatur und die Behandlung von funktionalen Schädigungen ausgerichtet, sondern sie blickt auf die Reaktionen des sozialen Umfeldes auf das Verhalten des Kindes und dessen Wechselwirkung. Spieltherapeutisch zu arbeiten bedeutet, Bündnispartner für den Selbstausdruck, das Selbsterleben und die Selbstgestaltung des Kindes zu sein. Es bedeutet nicht, das Kind zu be-fördern, sondern sich mit dem gemeinsam Kind auf eine Entdeckungsreise zu begeben, um neues, alternatives Denken, Fühlen und Handeln aufzuspüren. Der Workshop führt in das Selbstverständnis der Personzentrierten Spieltherapie ein und verdeutlicht die praktische Arbeit durch Film- und Fallbeispiele. W 7: Psychopharmakotherapie bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung – Von Herausforderungen, Nutzen und Chancen einer guten Behandlung Leitung: Dr. med. MICHAEL-MARK THEIL Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie; Studium an der Medizinischen Hochschule Hannover, anschließende Tätigkeiten am Universitätsklinikum Tübingen, dem Städtischen Klinikum Braunschweig und dem Sozialpsychiatrischen Dienst Braunschweig; seit 2013 Chefarzt des Integrierten Gesundheitsdienstes Neuerkerode der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH. Der Integrierte Gesundheitsdienst Neuerkerode behandelt interdisziplinär und multiprofessionell ca. 860 Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung innerhalb der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Zudem werden Patienten außerhalb der Evangelischen Stiftung Neuerkerode über unsere Institutsambulanz versorgt. Seite |9 Zielsetzung des Workshops: Die psychiatrische Behandlung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung ist von verschiedenen Herausforderungen begleitet, die bereits bei der Anamnese und der Diagnostik beginnen und später in der Verlaufsbeurteilung ihre Fortsetzung finden. Dabei gilt es auch die Besonderheiten der Pharmakokinetik und Pharmakodynamik im therapeutischen Blickfeld der psychiatrischen Behandlung zu behalten. Der Nutzen der medikamentösen Therapie muss erkennbar sein und sollte nicht als Ersatz für die therapeutische Betreuung und das pädagogische Handeln dienen. Im Workshop sollen daher, neben der Vermittlung relevanter Aspekte psychiatrischer und psychopharmakologischer Arbeit, die Chancen eines multimodalen Umgangs mit psychischen Störungen, Verhaltensauffälligkeiten und Problemverhalten bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung vorgestellt, erarbeitet und besprochen werden. W 8: »Herausforderndes Verhalten« – Der tiefere Sinn aus der Sicht der behinderten Menschen als Grundlage für konstruktives Handeln Leitung: Dr. JOACHIM KUTSCHER Diplompsychologe; wissenschaftliche Tätigkeit und Umsetzung im Praxisfeld; Wiss. Mitarbeiter an der Universität Hannover i. R.; Institut für Sonderpädagogik, Abteilung sonderpädagogische Psychologie; wissenschaftl. Tätigkeit im Bereich pädagogisch-psychologische Diagnostik mit dem Schwerpunkt »rehistorisierende Diagnostik«, Neuropsychologie und klinische Entwicklungspsychologie; außerdem Fortbildungen und Einzelfallfachberatungen in Einrichtungen für geistig und psychisch behinderte Kinder, Jugendliche u. Erwachsene mit der Thematik: S e i t e | 10 Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung Fördernder Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten Therapeutische Intervention bei psychischen Störungen Autismus Aggression Entwicklung und ihre Störbarkeit W 9: Das Trauma der geistigen Behinderung und die Kunst der Einfühlung Leitung: JOCHEN MICKNAT Jg. 1946; Zivildienst, Ausbildung zum Erzieher (Schwerpunkt Heilpädagogik) in Bethel; Ausbildung zum Gestalttherapeuten am Gestaltinstitut Frankfurt/Main; über dreißig Jahre Praxis in der Arbeit mit geistig behinderten und psychisch kranken Menschen; 2002 Gründung des Instituts für Gestaltheilpädagogik in Bensheim; seit fünf Jahren Rentner, lebt zufrieden mit Frau und zwei Hunden, macht Musik und spielt Theater; Veröffentlichungen: Gestaltheilpädagogik — der Umgang mit dem Trauma der geistigen Behinderung (EHP 2002) und Artikel in diversen Fachzeitschriften Ablauf und Zielsetzung des Workshops: In einer kurzen Einführung wird erklärt und erfahrbar gemacht, warum geistige Behinderung ein Trauma ist. Anschließend wird der einfühlsame Zugang zu traumabedingten Persönlichkeitsstörungen anhand von ein oder zwei Beispielen aus der Erfahrung der Teilnehmerinnen erarbeitet. Eine kurze Körperübung wird den Workshop beschließen. S e i t e | 11 Willkommen zum Fachtag am 1. Dezember 2015 in der Alice-Salomon-Schule in Hannover-Kleefeld! Impressum: Alice-Salomon-Schule Kirchröder Straße 13 30625 Hannover www.asbbs.de Ihr Ansprechpartner für Nachfragen zum Fachtag: Rüdiger Nienaber Tel. 0511 168-41231 u. 168-45941 Mail: [email protected]