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Premieren
FRÜHLINGS ERWACHEN
von Frank Wedekind
Eine Produktion der Theaterwerkstatt für Jugendliche
Endlich richtig Party, endlich knutschen und hoffentlich noch
mehr, endlich frei sein und selbst bestimmen! Eine Gruppe
Jugendlicher steht kurz vor dem Schulabschluss und feiert sich
und das Leben und das große Abenteuer Zukunft.
Aber obwohl oder gerade weil ihnen die große Freiheit kurz
bevor steht werden sie von Unsicherheiten gequält: Schaffe ich
den Abschluss überhaupt? Wie mache ich endlich auch meinen
Eltern klar, dass ich erwachsen geworden bin? Will ich überhaupt
alles selbst bestimmen? Wie kann ich ihm zeigen, dass ich in ihn
verliebt bin, bevor sich unsere Wege trennen? Und wie ist das mit
dem Sex?
Altersempfehlung ab 13 Jahren
Mit Jana Brenner, Sophia da Costa Araujo, Victoria Chau,
Felicitas Higgins, Ilka Kappel, Stella Liemen, Tatjana Maslov,
Lotta Mayr, Rebekka Orendi, Corinna Otte, Merle Schwuchour,
Johanna Sievert, Darya Sotoodeh, Alena Strebert, Vivienne
Tywczynski, Theresa Wagner, Kia Wieters, Marlon Faber, Florian
Gatzweiler, Philipp Scherer
Regie und Ausstattung Nike-Marie Steinbach
Assistenz Aylin Ünal
Premiere am 14. April
Vorstellungen am 15. April | Kammerspiele
LA CALISTO
Dramma per musica in drei Akten und einem Prolog von
Francesco Cavalli | Libretto von Giovanni Faustini
Der notorische Schwerenöter Jupiter kommt nach Arkadien, um
die darbende Natur zu inspizieren, und verliebt sich dabei
prompt in die Nymphe Calisto, die sich als keusche Jungfrau im
Gefolge der noch keuscheren Diana allerdings empört von ihm
abwendet. Aber so einfach wird man einen Gott nicht los, und
Jupiter greift zu einer List: Er verwandelt sich in Diana und lockt
Calisto mit zärtlichen Worten an ein schattiges Plätzchen. Auch
der Hirte Endimione, der Diana heimlich liebt, geht dem
Verwechslungsspiel Jupiters auf den Leim. Dazu kommen noch
der eifersüchtige Pan, der Diana nachstellt, und die nicht weniger
eifersüchtige Juno, die bald den Schwindel ihres Gatten Jupiter
durchschaut. Familienkrach ist vorprogrammiert!
Die Verwandlungskomödie des Monteverdi-Schülers Cavalli, die
vor über 350 Jahren entstand, ist ein dichtes, turbulentes Stück
Musiktheater, das in Kooperation mit der Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst in Frankfurt und gefördert von der
Hessischen Theaterakademie im Kleinen Haus gespielt wird.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Mit Elisabeth Hornung, Julie Grutzka*, Jolana Slavikova*, David
Pichlmaier, Miroslav Stricevic*, Riccardo Romeo*, Amira
Elmadfa, Katja Stuber, Sandrine Droin*, Jana Baumeister, Ulrike
Josephine Malotta*, Samantha Gaul*, Maryna Zubko*, Penelope
Mason*, Michael Pegher, Theodore Browne*, David Hong*,
Yongmin Hong* (*Gesangsstudierende der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main) und
Instrumentalisten der Hochschule für Musik und Darstellende
Kunst Frankfurt am Main
Musikalische Leitung Günther Albers
Regie Cordula Däuper Bühne Ralph Zeger
Kostüme Sophie du Vinage Dramaturgie Karin Dietrich
Premiere am 15. April mit Auftakt um 18.45 Uhr im Foyer
Vorstellung am 22. April | Kleines Haus
ANGST – FÜNF PFORTEN EINER REISE IN
DAS INNERE DER ANGST
Choroper von Christian Jost | Texte von Friedrich Hölderlin
und Christian Jost
„Sturz ins Leere“, ein Erlebnisbericht des Extrembergsteigers Joe
Simpson, war Ausgangspunkt für Christian Josts Choroper:
Bereits schwer verletzt war Simpson beim Abseilen über eine
Eiskante abgestürzt. Mit gebrochenem Bein frei inmitten eines
Hohlraums hängend und damit unfähig, sein Gewicht vom Seil zu
nehmen, zog er seinen Partner stetig zu sich in die Tiefe. Nach
über einer Stunde blieb diesem keine Wahl: Um selbst zu überleben, musste er das Seil durchschneiden. Jost erzählt jedoch
weder einfach das Bergdrama nach, noch ist die Komposition
darauf aus, im Zuhörer Angst auszulösen. Vielmehr evozieren
zwei der fünf Abschnitte durch das Kollektiv des Chores innere
Monologe der beiden Bergsteiger, während diejenigen dazwischen
das Thema existenzieller Angst aus ganz gegensätzlichen psychologischen, poetischen und musikalischen Perspektiven kunstvoll
variieren. Dabei lotet Jost die gesamte Bandbreite der
dramatischen und musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten eines
Opernchores zwischen Singen und Sprechen aus.
Mit Mitgliedern des Staatsorchesters Darmstadt
Mit dem Chor des Staatstheaters Darmstadt
Musikalische Leitung Thomas Eitler-de Lint Regie Karsten
Wiegand Bühne Bärbl Hohmann Kostüme Andrea Fisser
Video Bahadir Hamdemir Dramaturgie Mark Schachtsiek
Premiere 21. & 23. April, jeweils mit Auftakt um 18.45 Uhr | Foyer
Vorstellung am 29. April | Großes Haus
Konzerte
5. SINFONIEKONZERT
„Musique pour les soupers du Roi Ubu“ von Bernd Alois
Zimmermann ist eine Collage, die aus Zitaten anderer Werke
montiert wurde und somit ein Vorreiter der heutigen Samplingtechniken. Wolfgang Amadeus Mozart machte sich „Einen
musikalischen Spaß“ mit einem Rundumschlag gegen unfähige
Komponistenkollegen. Haydns „Sinfonie G-Dur“ trägt im
deutschen den Beinamen „Mit dem Paukenschlag“. Im
Englischen dagegen nennt man sie „Surprise“. Damit wollte
Haydn – so munkelt man – dem englischen Publikum einen
Streich spielen, neigte es doch häufig dazu, während seiner
langsameren Sätze einzuschlafen. Mit seiner frischen Art, das
klassische Repertoire zu interpretieren, hat sich Dirigent Simon
Gaudenz einen Namen gemacht.
Das Staatsorchester Darmstadt
Sprecher Mathias Znidarec Dirigent Simon Gaudenz
Konzerte am 03. und 04. April (jeweils mit Einführung und
Vorspiel im Foyer) | Großes Haus
7. KAMMERKONZERT
Im Alter von fünf Jahren erhielt Kit Armstrong seinen ersten
Klavierunterricht und kann schon jetzt (mit 23!) auf eine
beeindruckende Karriere als Pianist und Komponist
zurückblicken. Armstrong ist schon häufig mit dem Violinist
Andrej Bielow aufgetreten. Der Hornist Felix Klieser war mit
17 Jahren Jungstudent, 2013 folgte sein Debüt-Album „Reveries“
und 2014 die Auszeichnung mit dem ECHO Klassik als
„Nachwuchskünstler des Jahres“. Der Ausnahmemusiker sagt
selbst „Was ich mir als kleiner Junge mal erträumt habe, das habe
ich längst erreicht“.
Konzert am 07. April | Kleines Haus
SOLI FAN TUTTI
„Welch eine Verzweiflung!“ sollen die Bläser des Scala-Orchesters
bei der Uraufführung des Stückes gerufen haben. Die Rede ist
von Michail Glinkas „Trio Pathétique für Klarinette, Fagott und
Klavier“. Dieser musikalischen Selbsttherapie folgt das „Streichquartett F-Dur op. 35“ von Maurice Ravel.
Die „Introduktion und Allegro für Harfe, Flöte und Klarinette“
von Maurice Ravel wurde im Auftrag der Pariser Klavierfirma
Erard komponiert und empfand dies – wie er in einem Brief
verlauten lies – als eher lästig, schuf aber dann doch ein Stück,
das mehr als mit bloßer Routine geschrieben ist.
Konzert am 10. April | Foyer Großes Haus
ZWEIMAL HÖREN
Richard Strauss: Tod und Verklärung op. 24
Meilensteine der klassischen Musik. Gespielt mit dem Orchester
auf der Bühne, erläutert und wieder gespielt. Ein Konzert für alle,
die in die Werkstatt eines Komponisten schauen möchten.
Das Staatsorchester Darmstadt
Mit Will Humburg
Konzert am 15. April | Großes Haus
BarFestspiele
wollte in den Wochen vor dem Ersten Weltkrieg, nur noch auf
der Sonnenterrasse des Zauberbergs liegen. Und was machen wir,
während uns NSU, BND, NSA und das Asylrecht um die Ohren
fliegen? Das fragen wir den Philosophen und Sigmund-FreudKulturpreisträger Christoph Türcke, den Darmstädter Soziologen
Oliver Nachtwey und die Publizistin Liane Bednarz.
Die Darmstädter Gespräche werden ermöglicht durch Merck.
Moderation Insa Wilke
Gespräch am 24. April | Kleines Haus
Ein interstellarer Konflikt gegen einen unbekannten Feind in
einer fernen Zukunft. Das Kollektiv ROHTHEATER sind Bülent
Kullukcu, Anton Kaun und Dominik Obalski. Ihr Theater ist ein
schillerndes Gebilde zwischen Live-Hörspiel, elektromusikalischem Trip und filmischen Miniatur-Landschaften,
geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit räumlichen
und philosophischen Erzählweisen.
Vorstellungen am 01. und 30. April | Kammerspiele
Im Spielplan
DIE RÄUBER
LIEBES LEBEN
BELLA FIGURA
von Alice Munro
von Yasmina Reza
Jele Brückner nähert sich in einer szenischen Lesung diesem
widersprüchlichen Seelenkosmos Munros. Dabei spiegelt sich die
Lesende in der Geschichte der Schreibenden und der ihrer
Figuren. Die Distanz wird bewusst aufgelöst und im nächsten
Moment wieder gesucht.
Mit Jele Brückner Regie Moritz Peters
Vorstellung am 08. April | Bar der Kammerspiele
Fünf Menschen treffen scheinbar zufällig aufeinander. Ihr
Versuch, nach außen „Bella Figura“ zu machen scheitert immer
wieder an ihren inneren Konflikten. Eine schicksalhafte- und
komische Begegnung.
Vorstellungen am 07. und 29. April | Kammerspiele
KLEINE ZWEIFEL
„Willkommen, bienvenue, welcome“ Cabaret und der zynische
Conférencier verführen zu einem Tanz auf dem Vulkan im Berlin
der späten Weimarer Republik während des Aufstiegs der Nationalsozialisten.
Vorstellungen am 14. und 27. April | Großes Haus
Monolog für eine Frau von Theresia Walser
Nur noch fünf Minuten bis zum Auftritt beim Gesangswettbewerb!
Angespanntes Warten. Wendla ergreift die Flucht, denn: „Bei mir
sind noch kleine Zweifel aufgetaucht…“
Mit Jana Zöll Regie Clemens Braun
Vorstellung am 21. April | Bar der Kammerspiele
YOU SHOOK ME ALL NIGHT LONG
Ein abgef**kter BarAbend mit Katharina Hintzen,
Christian Klischat und David Kirchner (Live-Musik)
Bei diesem Abend geht es um Sex, Drugs, Rock’n’Roll – ein heißer
Cocktail mit Lyrik von Bukowski bis Jim Morrison, gut geschüttelt
mit Live-Musik von Amy Winehouse, AC / DC und Kurt Cobain.
Vorstellung am 29. April | Bar der Kammerspiele
Extras und Gastspiele
DARMSTÄDTER GESPRÄCHE
Wie erschöpft ist der demokratische Mensch? –
Die Müdigkeitsgesellschaft in der Krise
Oblomow kam nicht vom Sofa, als die russischen Gutsherren ihre
letzte Blütezeit vor der Roten Revolution erlebten. Hans Castorp
DIE BESTE ALLER MÖGLICHEN WELTEN
CABARET
Musical von Joe Masterhoff, John Kander und Fred Ebb
Schauspiel von Friedrich Schiller
Zwei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Karl, der
nach der Verstoßung durch den Vater eine Räuberbande gründet.
Franz, von Neid auf seinen begünstigten Bruder zerfressen, bereit
über Leichen zu gehen. Dazwischen steht der Vater, der den
Falschen an die Macht gelassen hat.
Vorstellungen am 02., 21. und 22. April | Kammerspiele
Zum letzten Mal!
FLASHDANCE – DAS MUSICAL
„Der rasante Musical-Abend wird zur Zeitreise zurück in die
schrillen, schrägen und bunten achtziger Jahre. Mitreißende
Musik und überzeugende Darsteller begeistern das Publikum.“
Darmstädter Tagblatt
Vorstellung am 02. April | Großes Haus
LORIOTS GESAMMELTE WERKE
Schauspiel von Vicco von Bülow
Loriot ist der Grandseigneur des gesellschaftskritischen Sketchs.
In seinen brillant geschriebenen Szenen ziselierte er Irrsinn und
Wahnsinn des deutschen Alltags kritisch, aber liebevoll heraus.
Vorstellungen am 09.und 16. April | Kleines Haus
ONKEL WANJA
von Anton Tschechow
Wanja bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Nichte Sonja das
Landgut seiner verstorbenen Schwester. Sie haben sich im immer
gleichen Zyklus des ländlichen Lebens eingerichtet und
überlassen allen Überschuss, den sie erwirtschaften können,
Sonjas Vater, der als Professor in der Stadt lebt. Frisch in den
Ruhestand versetzt zieht er mit seiner zweiten Frau Elena auf das
Familiengut. Die Anwesenheit der beiden bringt das Leben auf
dem Gut völlig durcheinander. Als der Sommer zu Ende geht,
erkennen alle, dass sie miteinander nicht leben können.
Vorstellungen am 08. und 23. April | Kleines Haus
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
Schauspiel von Heinrich von Kleist
„Die Inszenierung ist fantasievoll, aber nicht verschnörkelt,
durchdacht aber nicht verkopft. Sie hat Witz, aber keine
Kaspereien“ Darmstädter Echo
Vorstellungen am 09. und 16. April | Kammerspiele
Zum letzten Mal!
PREISE 2015|2016
Dreiteiliger Ballettabend von Crystal Pite, Václav Kuneš und
Cayetano Soto
Platzgruppe
1
Preiskategorie I
53,50 €
48,00 €
42,50 €
34,00 €
23,50 €
12,50 €
Mit „Ten Duets on a Theme of Rescue” von Crystal Pite,
„Phantom DanceOne” von Václav Kuneš und „Twenty Eight
Thousand Waves” von Cayetano Soto ist „Spannweiten“ ein
dramaturgisch und tänzerisch abwechslungsreicher Abend, der
durch intime Nahaufnahmen innermenschlicher Beziehungen
und Konflikte berührt. Ob umwerfend skurril oder atemberaubend athletisch – dieser Abend zeigt das weitgefächerte
Können der Ensemblemitglieder des Hessischen Staatsballetts.
Vorstellungen am 02. und 29. April | Kleines Haus
Preiskategorie II
50,50 €
45,50 €
40,00 €
32,50 €
22,00 €
12,00 €
Preiskategorie III
43,00 €
38,50 €
34,00 €
27,50 €
19,00 €
10,00 €
Preiskategorie IV
39,50 €
35,50 €
31,50 €
25,50 €
17,50 €
9,50 €
Preiskategorie V
35,50 €
32,00 €
28,50 €
23,00 €
16,00 €
8,50 €
Preiskategorie VI
33,00 €
29,50 €
26,50 €
21,50 €
14,50 €
8,00 €
SPANNWEITEN
Szenische Erzählung nach Fjodor Dostojewski
„Ein Herzenstext, mit Hingabe gespielt“ Darmstädter Echo
Vorstellung am 17. April | Foyer Großes Haus
WELTENWANDERER
Ballettabend von Itzik Galili, Edward Clug und Marco Goecke
„Weltenwanderer“ ist ein Abend dreier Reisender, deren
künstlerischer Impetus weltweit für außergewöhnliche
Tanzabende sorgt. Marco Goecke zeigt in „Suite Suite Suite“,
inspiriert von Anekdoten aus dem Leben Johann Sebastian
Bachs, seine unverwechselbare Bewegungssprache. Edward
Clug, Ballettdirektor am Slowenischen Nationaltheater Maribor,
beweist mit „Ssss...“ zu Frédéric Chopins „Nocturnes“ die Liebe
zu neoklassischem Spitzentanz gepaart mit Experimentierfreudigkeit. Itzik Galili, berühmt dafür, mit Tanz das
Unterbewusstsein anzusprechen und tiefe Gefühle zu wecken,
erarbeitet die Uraufführung „A Walk Above“.
RIGOLETTO
von Jonas Hassen Khemiri
Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi
Der „Datterich“ ist ein Geniestreich aus Darmstadt. Immer auf der
Suche nach dem nächsten Freigetränk intrigiert er wortgewandt
und voller Witz in der Welt des hiesigen Kleinbürgertums.
Vorstellungen am 10. und 21. April | Kleines Haus
„Invasion!“ ist ein rasanter Report, in dem Khemiri sich
spielerisch-witzig, vielschichtig und berührend mit dem Thema
kultureller und sprachlicher Identität auseinandersetzt.
Altersempfehlung ab 12 Jahren
Vorstellungen am 17., 18. und 23. April | Kammerspiele
Wenige Opern sind so reich an melodischer Erfindung und
emotionalen Kontrasten wie Verdis „Rigoletto“, der die ebenso
groteske wie berührende Geschichte eines Hofnarren und seiner
Tochter erzählt.
Vorstellungen am 01. und 16. April | Großes Haus
DER NACKTE WAHNSINN
KASPAR HAUSER
SCHIFF DER TRÄUME
THEATERFÜHRUNGEN
Schauspiel von Michael Frayn
Ballett von Tim Plegge
Schauspiel nach dem Film von Federico Fellini
für Gruppen Erwachsener
Die raffinierte und turbulente Komödie ist eine augenzwinkernde
Liebeserklärung an die Schlangengrube Theater, in der es
hinreißend menschelt und die auf höchst vergnügliche Weise zeigt,
dass der schöne Schein hinter den Kulissen längst nicht so glanzvoll ist, wie man denken könnte.
Vorstellungen am 03. und 17. April | Kleines Haus
Choreograf und Ballettdirektor Tim Plegge geht für dieses Stück,
das auf einem traurigen Kriminalfall basiert, in eine neue
Richtung. Ein junger Mann, der weder sprechen noch gehen
kann, taucht nur mit einem Brief bestückt in einer deutschen
Stadt auf. Zunächst entführt, dann aufgewachsen in einem
Kellerverlies, taumelt er als Heimatloser in die Strukturen der
Zivilisation. In der vermeintlichen Freiheit, wird er zu einem
Studienobjekt, zu einer Trophäe der Gesellschaft.
Vorstellung am 26. April | Großes Haus
Fellinis Film von 1983 wirkt vor dem aktuellen Zeitgeschehen
geradezu prophetisch: Ein Luxusdampfer sieht sich auf offenem
Meer einem Flüchtlingsboot gegenüber. Während man sich drinnen
aufs Unterhaltsamste mit der Produktion von Hochkultur
beschäftigt, gerät das Schiff plötzlich auf Kollisionskurs mit der
politischen Realität.
Vorstellungen am 01. und 14. April | Großes Haus
Anmeldung bei Darmstadt Marketing GmbH | Christiane John
[email protected] | 06151.1345-12
Lokalposse von Ernst Elias Niebergall
3
4
5
6
Preiskategorie VII
28,00 €
25,50 €
22,50 €
18,50 €
12,50 €
7,00 €
Preiskategorie VIII
23,50 €
21,00 €
19,00 €
15,50 €
10,50 €
6,00 €
Kammerspiele: vorstellungsabhängige Preise
WEISSE NÄCHTE
INVASION!
DATTERICH
2
Es spielt das Staatsorchester Darmstadt.
Vorstellungen am 09.und 24. April | Großes Haus
für Gruppen Kinder und Jugendlicher
Anmeldung beim Staatstheater | Education und Vermittlung
[email protected] | 06151.28 11-313
Die Abendkasse öffnet bei Vorstellungen im Großen und Kleinen Haus 1 Stunde
vor Vorstellungsbeginn, bei Vorstellungen in den Kammerspielen ½ Stunde vor
Vorstellungsbeginn.
Kinder bis einschließlich 13 Jahre, Menschen in Ausbildung* bis einschließlich
29 Jahre, Menschen mit Schwerbehinderung, InhaberInnen einer Teilhabecard
der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Menschen, die Leistungen nach sgb II
oder sgb XII beziehen und im Besitz einer Ermäßigungskarte des Staatstheaters
Darmstadt sind, erhalten gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises 50 %
Ermäßigung auf den regulären Kartenpreis (ausgenommen Premieren, Gastspiele, Sonderveranstaltungen, Vorstellungen für Kinder und Karten für Plätze
der Platzgruppe 6).
*SchülerInnen, Studierende, Auszubildende und Menschen, die einen
freiwilligen Wehrdienst, ein Bundesfreiwilligenjahr oder ein freiwilliges
ökologisches oder soziales Jahr leisten.
Vorverkauf und Abonnentenbetreuung
Telefon 0 61 51 . 28 11-600 | Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr |
Samstag 10 bis 13 Uhr | Montag geschlossen | Staatstheater Darmstadt |
Georg-Büchner-Platz 1 (Eingang an der Hügelstraße, Höhe Saalbaustraße) |
64283 Darmstadt | [email protected] staatstheater-darmstadt.de | Karten sind auch
auf unserer Website erhältlich: www.staatstheater-darmstadt.de
Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Impressum
Herausgeber Staatstheater Darmstadt Intendant Karsten Wiegand
Geschäfts­führender Direktor Jürgen Pelz Texte und Redaktion
Dramaturgie, Marketing Gestalterisches Konzept sweetwater | holst
Ausführung Victoria Braunschweig Titelfoto „Invasion!“, Robert Schittko
Redaktionsschluss 15. Februar 2016.
Änderungen vorbehalten. www.staatstheater-darmstadt.de
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