Info zu Refluxerkrankung

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LIEBE PATIENTIN, LIEBER PATIENT,
BALDIGE GENESUNG WUNSCHT IHNEN IHR OMEC-HEXAL®-TEAM
VERDAUUNG
Als Verdauung bezeichnet man jenen Vorgang im Körper, bei dem die
Nahrung in wertvolle Nährstoffe umgewandelt und als Energiequelle für
den Körper aufbereitet wird. Dabei werden nützliche Inhaltsstoffe dem
Körper zugeführt, unnütze oder sogar schädliche Bestandteile aus dem
Körper ausgeschieden. Die Verdauungsorgane leisten dabei Schwerstarbeit.
Mund, Rachen, Speiseröhre, Magen, Dünn-, Dick- und Enddarm sind perfekt
aufeinander abgestimmt und transportieren die Nahrung rund sechs Meter
durch den Körper.
Sekret aus der Bauchspeicheldrüse versetzt. Die Aufspaltung der Nahrung
wird hier beendet und die Nährstoffe werden ins Blutaufgenommen. Im
abschließenden Dickdarm-Abschnitt wird dem Nahrun'gsbrei Wasser entzogen und die unverdaulichen Teile über den Enddarm ausgeschieden.
Die Verdauung der Nahrung beginnt bereits im Mund. Mit Hilfe der Zähne
wird sie zerkleinert und durch den Speichel wird sie gleitfähig gemacht.
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Beim Schlucken gelangt der Speisebrei in die Speiseröhre (Ösophagus).
Die Speiseröhre ist ein etwa 25 Zentimeter langer, muskulöser Schlauch,
der den Speisebrei durch rhythmische Bewegungen in den Magen transportiert. Am oberen und unteren Ende wird sie durch einen Muskel-Verschlussmechanismus begrenzt. Der untere Muskel-Verschluss öffnet sich erst dann,
wenn die Nahrung an das untere Ende der Speiseröhre gelangt.
2. SÄUREBEDINGTE MAGEN-DARM-ERKRANKUNGEN
Ist die Nahrung dann im Magen gelandet, wird sie vom Magensaft weiter
zerlegt und zerkleinert. Der Magensaft (auch Magensäure genannt) ist
salzsäurehaltig, sauer und hat einen niedrigen pH-Wert. Die im Magensaft enthalten Verdauungsenzyme sind für die Zerlegung des Speisebreis
verantwortlich. Der Magen wird durch die Magenschleimhaut, welche die innere Magenwand auskleidet, vor der Magensäure und
somit quasi vor der Selbstverdauung
geschützt.
In weiterer Folge durchläuft der
Nahrungsbrei den Dünndarm. Hier
wird die Magensäure neutralisiert
und der Nahrungsbrei mit Galle und
Ein Mensch verdaut im Laufe von 75 LebensJahren rund 0.000 Tonne
? Nahrung und'50 000 Liter Flüssigkeit.
Die Verdauung einer kompletten Mahlzeit dauert durchschnittlich
24 Stunden. Die Nahrung bleibt vier Stunden im Magen und durchläuft anschließend sechs Stunden lang den Dünndarm, sechs bis sieben
Stunden den Dickdarm und sechs bis sieben Stunden den Enddarm,
bevor sie ausgeschieden wird.
Der salzsäurehaltige, saure Magensaft ist oftmals Ursache einer Vielzahl
von Magen-Darm-Erkrankungen. Die zwei häufigsten Erkrankungen in
diesem Bereich werden im Folgenden kurz beschrieben.
REFL UXQS OPHA GITI,S RL f 1. UXKRANKHEIT)
Durch mangelhafte Schließfähigkeit des unteren Verschlussmechanismus
der Speiseröhre kann Magensaft in die Speiseröhre aufsteigen. Dies hat
zur Folge, dass der Magensaft in Teile der Speiseröhre gerät, die nicht wie der Magen selbst - durch eine Schleimhaut geschützt sind. Dies macht
sich meistens durch saures Aufstoßen und ein brennendes Gefühl in der
Speiseröhre und hinter dem Brustbein (Sodbrennen) bemerkbar. Durch
den Rückfluss (auch Reflux genannt) kann die Speiseröhre gereizt und
erheblich verletzt werden. Tritt dieser Effekt öfter auf, führt dies zu einer
Refluxösophagitis; einer chronischen Entzündung der Speiseröhre.
Gelegentliches saures Aufstoßen, Magendruck oder vereinzeltes Sodbrennen ist vergleichsweise harmlos und kann nach einer zu üppigen
Mahlzeit auftreten.
Flüssigkeiten mit einem pH-Wert von <7 sind sauer, Flüssigkeiten > 7 sind
basisch. Der salzsäurehaltige Magensaft hat in nüchternem Zustand einen
pH-Wert von etwa 1-1,5.
3. „DU BIST WAS DU ISST" - TIPPS UND TRICKS RUND UM DIE ERNÄHRUNG
ULCUS VENTRICUL! UND ULCUS DUODENI
Geschwüre im Magen (ventriculi) oder im Zvölffingerdarm (duodeni, Teil
des Dünndarmes) werden als Ulcus oder Ulzera bezeichnet. Ein Geschwür
kann entstehen, wenn die schützende Schleimhaut des Magens oder Darms
angegriffen bzw. zerstört wird. Dadurch kann die aggressive Magensäure
in das darunter liegende Gewebe eindringen und dort zu Entzündungen
führen. Das Gleichgewicht zwischen schützenden und aggressiven Faktoren
ist somit gestört.
Folgende Ursachen können dazu führen, dass die Magenschleimhaut keinen
Schutz mehr bieten kann: Bestimmte Medikamente, seelische und psychische Belastung, genetische Faktoren sowie das Helicobacter pylori, ein Bakterium, welches für verschiedene Magenerkrankungen verantwortlich ist.
Sowohl das Magen- als auch das Zwölffingerdarmgeschwür können sich
durch Schmerzen im Oberbauch bemerkbar machen. Beim Magengeschwür
treten die Schmerzen meistens direkt nach dem Essen auf, während das
Zwölffingerdarmgeschwür eher Schmerzen bei
nüchternen Personen verursacht, die durch
die Aufnahme von Nahrung nachlassen.
Übelkeit und ein Druckgefühl im Bauch
sind typische Warnsignale für ein
Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür.
Der pH-Wert gibt an, wie sauer oder
basisch eine Flüssigkeit ist.
Die Aufnahme von Nährstoffen dient zur Energiegewinnung und als
Rohstoff für unsere' körpereigenen Substanzen. Somit ist eine nahrhafte
und ausgewogene Ernährung für die Gesunderhaltung unseres Körpers
sehr wichtig!
Haben Sie schon einmal aus Versehen den falschen Kraftstoff in Ihr Auto
getankt und sich gewundert, warum der Motor nicht mehr funktioniert?
Ähnlich ist es beim Menschen. Nur eine optimale Ernährung kann garantieren, dass unser Körper funktionsfähig bleibt. Damit unser Motor weiterlaufen kann.
Die Folgen falscher oder ungesunder Ernährung kommen oft erst spät
zum Vorschein. Der menschliche Körper ist extrem belastbar, aber leider
nur für eine gewisse Zeit.
Speziell Personen mit säurebedingten Magenbeschwerden sollten im Bezug auf ihre Ernährung besonders wachsam sein! Um die Ursache der
Erkrankung erfolgreich bekämpfen zu können, sollten Sie, neben einer
regelmäßigen Einnahme der vom Arzt verschriebenen Medikation, die
folgenden Ratschläge in Ihrem Ernährungsplan berücksichtigen.
IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT - NEHMEN SIE SICH ZEIT ZUM ESSEN!
Essen findet in der heutigen Gesellschaft meist nebenher statt: Das hastige
und schnelle Schlingen am Schreibtisch oder vor dem Fernseher hat in
unserer „Esskultur" längst Einzug gehalten. Oft bleibt keine Zeit, eine
Mahlzeit wirklich zu genießen. Lernen Sie wieder, Essen zur Hauptsache zu
machen und nehmen Sie sich bewusst Zeit für Ihre Mahlzeiten. Kauen Sie
gründlich und langsam - dann bemerken Sie auch eher, wann Sie satt sind.
Wer langsam und genussvoll isst, fördert eine schnelle Sättigung
W Erst nach 20 Minuten meldet das Gehirn ein Sättigungsgefühl.
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KLEIN ABER FEIN!
Viele Menschen begehen den Fehler, dass Sie über den Tag verteilt eher
wenige, aber dafür große Mahlzeiten zu sich nehmen. Bevorzugen Sie
vier bis sechs kleine Mahlzeiten und essen Sie regelmäßig. Damit können
Magen und Darm besser umgehen und werden auch weniger belastet.
Optimal sind drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten.
Machen Sie nach den Mahlzeiten lieber einen Verdauungsspaziergang
und verzichten Sie auf Ihr wohlverdientes Mittagsschläfchen Durch das
Essen wird die Produktion der Magensäure angeregt, das Niederlegen
unmittelbar nach dem Essen fördert den Rückfluss der Magensäure in die
Speiseröhre.
Verzichten Sie am Abend auch auf üppige und voluminöse Mahlzeiten
und nehmen Sie drei bis vier Stunden vor dem
Schlafengehen keine Mahlzeit mehr zu sich.
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Große Mahlzeiten stehen oft im
Zusammenhang mit Übergewicht,
Auch Ubergewicht trägt maßgeblich zu säurebedingten Magenbeschwerden bei, da es den Druck
auf den Magenverschluss erhöht.
Achten Sie bewusst darauf, was Sie essen! Um Ihren Magen zu schonen,
sollten Sie sich beim Kochen für qualitativ hochwertige.-Lebensmittel entscheiden und folgende Faustregel befolgen: „Nicht braten oder rösten,
sondern dünsten oder in Folie garen".
Entscheiden Sie sich primär für eiweißreiche (proteinreiche) Lebensmittel
wie mageres Fleisch vom Kalb oder Huhn oder mageren Käse. Eiweißstoffe
fördern die Funktionsfähigkeit des unteren Speiseröhrenverschlusses und
verhindern dadurc14 den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre.
Auch ballaststoffreiche Lebensmittel sollten Sie vermehrt auf ihrem Speiseplan wiederfinden. Nimmt man zuwenige Ballaststoffe auf, entsteht
überschüssige Magensäure, und diese wiederum verursacht Sodbrennen
bis hin zu Magenschleimhautentzündung und Magengeschwüre. Ballaststoffreiche Nahrungsmittel sind beispielsweise Haferflocken, Roggenbrot, Vollkornnudeln, Brokkoli, Himbeeren und Haselnüsse.
Zurückhalten sollten Sie sich hingegen bei sauren Speisen und Mahlzeiten mit hohem Fett- oder Zuckergehalt. Fast Food wie Pommes oder
Hamburger sind beispielsweise hoch fetthaltige Speisen und sollten deshalb nur in Ausnahmefällen konsumiert werden. Schokolade, Süßigkeiten oder Kuchen gehören zu den zuckerhaltigen Lebensmitteln und
dürfen ebenfalls nur in geringem Ausmaß verzehrt werden. Sowohl saure als auch fett- und zuckerhaltige Speisen begünstigen den Reflux und
können zu Beschwerden und Schmerzen führen.
Folgende Speisen sollten Sie bei Reflux- und säurebedingten Magenbeschwerden von Ihrem Speiseplan streichen: Frisches Hefegebäck, rote
Zwiebeln, Kohlgemüse, Bohnen, rohes Steinobst, (rote) Rüben, Rettiche,
Weiß- und Rotkraut und Linsen.
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Tomaten, Sauerkraut, Bananen, Mohrrüben, Spargel und Selle,"
enthalten chemische Substanzen, die die Schleimhäute von Mag
und Darm besonders schützen, Diese Substanz wird allerdings be
Tiefkühlen und anschließenden Wiederauftauen zerstört.
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Reduzieren Sie säurehaltige und kohlensäurehaltige Getränke, Kaffee,
Schwarztee, Fruchtsäfte und Alkohol auf maximal 2 Tassen/Gläser pro Tag.
All diese Getränke können säurebedingte Beschwerden verschlimmern und
begünstigen den Reflux von Magensaft. Achten Sie zusätzlich darauf, dass
die Getränke weder zu heiß noch zu kalt sind. Auch Milch sollten Sie nur
in Maßen genießen, da sie die Säureproduktion begünstigt und mögliche
Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre nur langsam abheilen können.
Wasser, im speziellen Leitungswasser, ist für die Verdauung und den
menschlichen Körper essentiell, da es verschiedenste Funktionen im Körper
erfüllt (z.B. Regulation der Körpertemperatur). Sie sollten mindestens
zwei bis drei Liter Wasser pro Tag trinken damit Ihr Organismus reibungslos funktionieren kann. Bei säurebedingten Beschwerden im Bauchraum
können folgende Tee-Sorten hilfreich sein um die Schmerzen zu lindern:
Kamille, Fenchelsamen, Schafgarben und Spitzwegerich.
ein sparsamer Umgang mit scharfen Gewürzen ratsam. Versuchen Sie
Kochsalz nur in Maßen zu genießen und verzichten Sie ganz auf Knoblauch, Paprika, Meerrettich und scharfen Senf. Der Verzehr von Curry und
schwarzem Pfeffer hingegen führt zu keiner vermehrten Säuresekretion
und kann ohne Einschränkung beim Kochen verwendet werden. Würzen
Sie Ihre Speisen mit leichten, bekömmlichen Kräutern und genießen Sie
Ihre Mahlzeiten ohne Reue und anschließendem Sodbrennen!
Sie haben sicherlich schon mehr als einmal die kleine, scharf schm
ckende Chilischote probiert. Trotz ihrer Schärfe konnte für Capsaici
dem aktiven W~rkstoff der Chili, ein Magenschleimhaut schützend
Effekt nachgewiesen werden.
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Unter dauerhaftem Stress und chronischem Zeitmangel steigt meistens
der Konsum von Kaffee, Zigaretten und Alkohol und oft auch die Lust
auf Schokolade. All diese Faktoren können langfristig zur Erschlaffung
des unteren Muskel-Verschlusses der Speiseröhre führen und Sodbrennen,
ein Magen-Darm-Geschwür oder eine Refluxkrankheit hervorrufen. Versuchen Sie deshalb aus dem Teufelskreis des stressigen Alltages auszubrechen
und nehmen Sie sich ganz gezielt Zeit für sich selbst. Lassen Sie wieder
mal Ihre Seele baumeln, lesen Sie ein gutes Buch, gehen Sie eine Runde
laufen oder lassen Sie sich bei einer Massage so richtig verwöhnen Ihr
Magen und Ihre Seele werden es Ihnen danken!
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Fruchtsaft, ein vermeintlich gesundes Getränk, enthält viel Säur'
Zucker und somit auch Kalorien, Speziell Personen mit säurebedingt
Beschwerden sollten deshalb darauf verzichten. Wenn Sie sich de
noch einen Fruchtsaft gönnen wollen, spritzen Sie ihn ganz einfa
mit Leitungswasser auf. Schmeckt köstlich und neutralisiert!
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DARF'S AUCH MAL SCHARF UND
WÜRZIG SEIN?
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Scharfe Gewürze können die Produktion der Magensäure fördern.
Speziell für Personen mit Neigung
zu Magengeschwüren ist folglich
Stress an sich ist keine Krankheit. Dauert die Stressbelastung odM
Überforderung jedoch über eine längere Zeit an, kann Stress
geistigen, seelischen und körperlichen Erkrankungen führen, P
sonen, die unter starkem Stress stehen, haben einen Mehrbedarf
ZU EINEM GUTEN LEBENSSTIL GEHÖRT
VOR ALLEM AUCH REGELMÄSSIGES,
SCHMACKHAFTES UND GESUNDES ESSEN.
WIR WÜNSCHEN IHNEN VIEL SPASS UND
GENUSS BEIM NACHKOCHEN DER FOLGENDEN MAGENSCHONENDEN REZEPTE!
HAFERSCHLEIMSUPPE
ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN
6 Esslöffel Haferflocken
1 Liter Wasser
Salz
6 Esslöffel Haferflocken mit etwas
Salz in 1 Liter Wasser kalt aufstellen, erhitzen und unter Umrühren
1/4 Stunde kochen lassen.
KARTOFFELSUPPE MIT EIERSCHWAMMERL
ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN
ZUBEREITUNG
750g mehlige Kartoffeln
200g Eierschwammerl
2 Karotten
1 Knollensellerie
1 Stange Lauch
1 Zwiebel
3 Esslöffel Öl
2 Esslöffel Cröme Fraiche
1 Liter Gemüsebrühe
1 Teelöffel gehackter Majoran
1 Teelöffel Thymian
Muskatnuss
Salz, Pfeffer
1. Die Kartoffeln schälen, in Würfel
schneiden und in einer Schüssel
mit Wasser bedeckt bereitstellen.
Gemüse waschen, Karotten und
Sellerie würfeln. Vom Lauch nur
die weißen Teile in Ringe schneiden. Zwiebeln schälen und ebenfalls würfeln.
2. Esslöffel Öl in einem Suppentopf
erhitzen und das Gemüse darin
rund 5min dünsten. Kartoffeln
abtropfen lassen, in den Suppentopf geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Majoran dazugeben und die ganze Suppe ca.
25 min kochen lassen.
3. Nach 25 min die Kartoffelsuppe
mit dem Pürierstab leicht pürieren
(einige Kartoffel- und Gemüsestückchen sollen noch erhalten
bleiben).
4. Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und mit Crme Fraiche
verfeinern.
5. Schwammerl waschen, putzen und
in 1 Esslöffel Olivenöl anbraten.
6. Eierschwammerl 5 min anbraten,
mit Thymian abschmecken und
auf der Suppe servieren.
GEMÜSETOPF
KUNTERBUNTER REISSALAT
ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN
200g Langkornreis
SOg gekochte Putenbrust
1 rote Paprika
1 kleine Gurke
1 kleine Zucchini
2 kleine Frühlingszwiebeln
1 Bund frische Petersilie
6 Esslöffel Olivenöl
3 Esslöffel milder Essig
Salz und Pfeffer
um
Lassen Sie den Salat vor
dem Servieren circa 2 Stunden
ordentlich durchziehen!
ZUBEREITUNG
tiMaItliuri
1. Den Reis am besten bereits am
Vorabend in reichlich Salzwasser
kochen. Das Wasser anschließend
abgießen und den Reis mit kaltem
Wasser abbrausen. Lassen Sie den
Reis dann ganz trocknen.
2. Die rote Paprika, die Gurke und
die Zucchini waschen. Die Paprika
entkernen und in kleine Stücke
schneiden. Die Gurke und Zucchini
ebenfalls halbieren und in dünne
Scheiben schneiden.
4 große Fleischtomaten
5 mittelgroße Kartoffeln
4 große Karotten
2 kleine Zucchini
2 kleine Zwiebeln
¼ Liter Gemüsebrühe
2 Stück kleine, runde
Ziegenkäse (ca. 15-20g)
4 Esslöffel Olivenöl
Rosmarin
Thymian
Dill
Salz, Pfeffer
3. Die gekochte Putenbrust in feine
Streifen schneiden.
um
4. Die Frühlingszwiebeln schälen,
waschen und in Ringe schneiden.
Lassen Sie den Gemüsetopf
rund 10 Minuten ziehen!
5. Die Petersilie waschen, Blätter
vom Stängel lösen und in kleine
Stückchen hacken.
6. Marinade vorbereiten. Dazu Öl
und Essig mischen und mit Salz
und Pfeffer würzen.
Geben Sie alle Zutaten in eine
große Schüssel und mischen Sie
diese durch. Das Gemisch anschließend mit der Marinade begießen. Vor dem Servieren mit
frischer Petersilie bestreuen.
1, Kartoffeln, Karotten und Zucchini
waschen und in kleine Würfel
schneiden.
2. Zwiebeln schälen und klein
schneiden.
3. Kartoffeln, Karotten und Zucchini
nacheinander in je einem Esslöffel
Öl anbraten. Gemüse jeweils mit
Rosmarin, Thymian, Salz und
Pfeffer würzen.
4. Im Anschluss alle Gemüsesorten
in die Pfanne geben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Brühe und
Gemüse in der offenen Pfanne
solange kochen, bis die Flüssigkeit vollständig verdampft ist.
5. Zwischenzeitlich die Tomaten
häuten und in große Stücke
schneiden. Die Tomaten anschließend salzen und pfeffern. Den
Ziegenkäse zerbröseln und unter
die Tomaten mischen.
Tomaten-Käse-Gemisch über das
Gemüse in der Pfanne verteilen
und vom Herd nehmen. Vor dem
Servieren mit einer Prise Dill be-
FISCHFILET AUF RATATOUILLE
HÜHNCHEN IM BASILIKUM MANTEL
ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN
5 große Tomaten
2 kleine Zucchini
1 Melanzani
SOOg Fischfilet (Seelachs,
Rotbarsch, Heilbutt)
1 Zitrone
1 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Thymianblättchen
1 Teelöffel Rosmarin
Tomatenmark
Salz, Pfeffer
Naturreis
mm
Servieren Sie das Fischfilet mit
Naturreis oder Pellkartoffeln!
ZUBEREITUNG
1. Tomaten waschen, häuten und in
Würfel schneiden. Zucchini und
Melanzani waschen und ebenfalls in Würfel schneiden.
2. Olivenöl in der Pfanne erhitzen
und das Gemüse darin andünsten.
Mit Thymian und Rosmarin würzen und bei geschlossenem Deckel
ca. 10 Minuten garen.
3. In der Zwischenzeit das Fischfilet
mit Zitronensaft beträufeln und
leicht mit Salz und Pfeffer würzen.
4. Gemüse in der Pfanne ebenfalls
mit Salz und Pfeffer würzen und
mit Tomatenmark abschmecken.
5. Abschließend das Fischfilet auf das
Gemüse legen und bei geschlossenem Deckel weitere 15 Minuten
dünsten.
1 küchenfertiges Hühnchen
2 Stück große Tomaten
4 Esslöffel Pinienkerne
1 großer Bund frischer Basilikum
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
am
Servieren Sie das Hühnchen
mit Naturreis!
1. Backofen mit rund 200°C (Umluftherd 180°C, Gasherd Stufe 3)
vorheizen. Gratinform (20-25 cm)
mit wenig Olivenöl einfetten.
2. Das küchenfertige Hühnchen waschen und in ca. 8 Stücke zerkleinern. Salzen und pfeffern.
3. Basilikum gründlich waschen,
schneiden und im Anschluss ca. 2/3
in einem Mörser zu einer Paste
verreiben. Die Pinienkerne ebenfalls zerstoßen und zusammen
mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer
zur Paste hinzufügen.
4. Die Hühnchenstücke von allen
Seiten mit der Basilikum-Paste
bestreichen, in die Gratinform legen und auf mittlerer Schiene ca.
40 min backen. Das Fleisch währenddessen mehrmals wenden.
5. Tomaten einritzen, in kochendheißes Wasser eintauchen und
VOLLKORNCRPES MIT BEEREN
BROKKOLI-NUDEL-AUFLAUF
ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN
1 kg Vollkornnudeln
1 kg Brokkoli
2009 fettarmer Käse, gerieben
250m1 fettarme Milch
200g Magerschinkefl
2 Eier
1 Esslöffel Margarine
Salz und Pfeffer
Muskat
ZUBEREITUNG
1. Backofen mit rund 180°C OberUnterhitze vorheizen Auflaufform mit Margarine einfetten.
2. Brokkoli gründlich waschen und
in einzelne Rosetten zerteilen.
3. Vollkornnudeln in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen und
abseihen.
4. Brokkolistücke in leicht gesalzenem, kochendem Wasser ca. 5-10
min dünsten und abseihen.
5. Zwischenzeitlich Magerschinken
in Streifen schneiden.
6. Milch, Eier, Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Käse in einer Tasse verquirlen.
7. Nudeln und Brokkoli in die Auflaufform schichten und Schinkenstreifen darauf verteilen. Verquirltes Milch-Käse-Ei-Gemisch
über die Nudeln verteilen.
8. Bei 180°C auf mittlerer Schiene
ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN
ZUBEREITUNG
80g weizerivollkornmehl
150m1 Magermilch
400g gemischte Beeren
2 Eier
20g Margarine
60g Fruchtzucker
2cl Grand Marnier
1 Prise Vanillezucker
1 Zitrone
4 EL Wasser
Meersalz, Pfeffer
1. Aus Weizenvollkornmehl, Magermilch, Eiern, Meersalz, Pfeffer und
Vanillezucker einen Crpesteig
herstellen.
2. In einer beschichteten Pfanne mit
sehr wenig Fett 8 Crpes backen.
3. Die gemischten Beeren waschen
(je nach Saison: Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren; auch tiefgefrorene Beeren können verwendet werden)
4. 1/3 der Beeren mit Fruchtzucker,
Grand Marnier und Wasser einkochen und mixen und dann erst
den Rest der Beeren unterheben.
5. Die Crpes mit dem Beerenragout füllen, einschlagen und
noch warm servieren.
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