Diskriminierung maligner und benigner Gewebeschnitten anhand

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Diskriminierung maligner und benigner Gewebeschnitten anhand
optischer Parameter
Das Ziel dieser Arbeit ist Gewebe in seiner natürlichen Umgebung, ohne
weitere Behandlung (ohne Einfärbung), diskriminieren zu können. Methoden,
wie Einfärben, verändern das natürliche Verhalten des Gewebes oder führen
sogar dazu das Gewebe abstirbt.
Im Rahmen dieser Arbeit wird die Diskriminierung unterschiedlicher
Gewebearten (malign, benign) und Typen (Niere, Brustgewebe, Zervix Gewebe
etc.) anhand von optischen Parametern durchgeführt. Dabei handelt es sich um
Parameter, bei der die Wechselwirkung des Lichtes mit der Materie entweder
die Strahlungsleistung oder die Phase beeinflusst. Der Änderung der
Strahlungsleistung können optische Parameter wie der Absorptions,
Reflektions- und Transmissions-koeffizient entnommen werden. Dahin gegen
kann eine Änderung der Phase auf eine Dickenänderung oder eine Änderung
des Brechungsindexes Rückschlüsse zulassen.
Die Arbeit ist zum größten Teil experimenteller Natur. Bei Interesse bitte E-Mail
an [email protected] verschicken, so dass genauere Details des
Projektes besprochen werden können.
Quantitatives Phasenbild von gesundem Phasenbild von tumorösem Gewebe (Gehirn
Gewebe (Gehirn Rate)
Rate)
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