Darmsanierung Artikel - Praxis Natürlich Gesund Bayern

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Darmreinigung – Darmaufbau – Darmsanierung
Was Sie unbedingt wissen sollten
Veröffentlicht von Renate Richter 3.November 2011(in kollegialen Dankbarkeit gepostet durch Lilia Freier Januar 2015)
Was sehen Sie auf dem Bild: Die Oberfläche vom Gehirn oder vom Gedärm?
Vielleicht ist es “Bauchhirn”?
Nicht nur wegen seiner Ähnlichkeit mit unserem Gehirn sollten wir dem Darm wieder erhöhte
Aufmerksamkeit zu kommen lassen.
Während bis vor dem Krieg Maßnahmen zur Entlastung und Entgiftung des Darms zur
Krankheitsvorbeugung und zur Genesung auch schulmedizinisch üblich waren, ist dieses Vorgehen
erst vor ein paar Jahren durch Naturheiler und Heilpraktiker wieder belebt worden. Schon lange ist
die Darmpflege aus der “Heilerecke” raus, jedoch meines Erachtens gleich wieder in ein anderes
Extrem gefallen: aufwändige Darmkurprozeduren und vielfältige und meist sehr kostenintensive
Produkte verwirren nun.
Klären wir zunächst die Begriffe:
Darmreinigung: Im Prinzip ist jeder Stuhlgang eine Darmreinigung. Für einen gesunden Körper
bei guter Ernährung ist ein geregelter Stuhlgang völlig ausreichend. Ist mindestens alle drei Tage
Stuhlgang da, der ohne große Reinigungsaufwand am Körper und am Porzellan, kaum riechend
erledigt werden kann, ist alles gut.
Kommt es zu Beschwerden (Verstopfung, Durchfall, Blähungen u.v.a.m), kann mittels Einläufen
und Abführmitteln eine schnelle zusätzliche Darmreinigung erfolgen.
Nach langanhaltenden Beschwerden können weitere Maßnahmen ergriffen werden: z.B. Colonhydrotherapie.
Antibakterielle oder antimykotische Medikamente “reinigen” auch den Körper/ den Darm von
bestimmten Bakterien/ Pilzen. Wie gut eine Darmreinigung tut, ist unter deren Einnahme sehr gut
zu beobachten: das Hautbild verbessert sich signifikant. Leider um sich dann auch wieder genauso
rasant zu verschlechtern, wenn der Darm wieder in den alten (kranken) Zustand zurück kehrt.
Darmaufbau – natürlich ist hier nicht der Aufbau des Organs Darm gemeint, sondern der (Wieder)
Aufbau der sogenannten Darmflora. Im Darm sind Milliarden von Bakterien enthalten, die der
Verdauung, Zersetzung des Nahrungsbreis dienen. Insgesamt sollten diese Bakterien zwischen 2 – 3
kg wiegen.
Die Einnahme von chemischen Medikamenten wie Antibiotika, Antimyotika (Pilzmittel) zerstören
neben den unerwünschten Bakterien immer auch einen Teil der notwendigen Bakterien im Darm.
Ist die Selbstheilungskraft des Körpers gestört, wird dem Körper auch nicht genügend Zeit und
Raum für die Wiederherstellung gegönnt, beginnt ein schlimmer Kreislauf: wenige und
geschwächte notwendige Bakterien müssen die normale Arbeit verrichten und zusätzlich an der
Wiederherstellung “arbeiten”. Das hat dann zur Folge, dass die Anfälligkeit des Körpers für Erreger
natürlich erhöht ist: die nächste Krankheit kann kommen.
Unterbrechen kann man den Kreislauf nur durch Maßnahmen für den Darmaufbau, sprich der
Ansiedlung und Pflege von gewünschten Bakterien. Da sich Bakterien unter optimalen
Verhältnissen relativ schnell vermehren, sollte der eigenen Bakterienzucht = Schaffung optimaler
Bedingungen im Körper der Vorzug gegeben werden. Der Zusatz von Bakterienkulturen z.B.
Symbioflor sollte Menschen mit sehr geringen Selbstheilungskräften vorbehalten bleiben, denn
auch hier handelt es sich auch um gezüchtete Hochleistungsbakterienstämme aus dem Labor. Sie
ersetzen Arbeiten, zu denen eigentlich unser Körper im Stande sein sollte. Nehmen wir dem Körper
die Arbeit weg, schwächen wir ihn jedoch.
Darmsanierung – Reichen die einfachen Maßnahmen nicht mehr aus, um den Darm aufzubauen,
ist eine grundlegende Sanierung angesagt.
An dieser Stelle gleich vorweg – ich halte in den meisten Fällen nichts von selbstdurchgeführten
Sanierungen. Es handelt sich um einen grundlegenden Eingriff in den Körper und zwar in einen
geschwächten Körper. Sonst wäre diese Sanierung garnicht angezeigt.
Es wäre wie bei einem stotternden Auto den Motor bei Weiterfahrt reparieren zu wollen. Lassen Sie
sich von den Versprechungen – meistens Produktversprechungen- nicht leiten, Sie könnten während
eines anspruchsvollen Arbeitstag nebenbei fasten, Darmsanieren usw.
Alte Buddhaweisheit mit Gänsehautfeeling
Was Sie jedoch immer und überall tun können, ist die Pflege des Darms.
Mit der Pflege des Darms erreichen Sie wirkliche Gesundheitsvorsorge.
Und das gelingt auch in einem normalen Arbeitsalltag.
Vorweg:
1. Lassen Sie sich nicht verrückt machen und googeln Sie nicht zuerst stundenlang nach
Darmsanierungsprodukten. Sie können soviel selbst machen, gleich, sofort und ohne weitere
Hilfsmittel und Kosten. Erinnern wir uns an das ganz Normale, an das Wissen unserer Vorfahren
und haben den Mut zur Einfachheit.
Ich weiss, es fühlt sich gut an, ein teures Produkt zu kaufen, Bewertungen, Erfahrungsberichte und
“wissenschaftliche” Erklärungen dazu zu lesen. Nur: alle diese Kuren setzen die folgenden recht
alltäglichen Dinge voraus. Greifen Sie mit zusätzlichen Mitteln und Maßnahmen zu tief in die
Körperweisheit ein, lähmen Sie die Selbstheilungskräfte. Paracelsus nannte es: den inneren
Alchemisten, den inneren Heiler. Dem sollten wir helfen, seine Arbeit gut zu machen und nicht
seine Arbeit tun.
Erst, wenn Sie diese Möglichkeiten ausgeschöpft haben, sollten Sie über weitere Maßnahmen
nachdenken. Ohne die weiter unten genannten Punkte auszuführen, machen die teuren Kuren und
Produkte eh kaum einen Sinn. Es handelt sich bei den folgenden Tipps um grundlegende Dinge, die
Sie gerade auch zur Vorsorge in Ihren Alltag einbauen sollten.
2. Fangen Sie sofort an – nicht morgen, später, wenn Sie Zeit haben – nutzen Sie die 72 h Regel zu
Ihrer 99%Chance
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Ich habe Ihnen hier ganz simple Tipps zusammengestellt, die so einfach sind, dass man meinen
könnte, sie wären eher wirkungslos.
Manchmal liegt das Gute einfach sehr nah:
1. Kauen – ja, wie langweilig, aber so sehr wichtig! Gut gekaut, ist halb verdaut.
Mit dem schlechten Kauen fangen viele Leiden an: Der Magen arbeitet auf Hochtouren, um die
Arbeit der Zähne zu ersetzen: schickt mehr Magensäure ins Rennen zum Beispiel. Dann kommt der
Nahrungsbrei in den Dünndarm, wo eigentlich die vielen Stoffe entzogen werden sollten – aber es
kommt auch nur die Hälfte raus, weil nicht optimal von Mund und Magen vorbereitet. Leber und
Niere erhalten nun viel zusätzliche Arbeit. Denn die Nahrung ist nicht nur nicht gut vorbereitet
durch Mund und Magen, sondern ist in den meisten Fällen auch garnicht optimal bzw. enthält
zuviele Bestandteile, mit denen der Körper garnicht klarkommt: die sind jetzt auch noch
rauszufiltern. Dass dann im Darm (Dickdarm) Stress entsteht ist klar.
Hinzu kommt, dass dann die Organe melden: hier kommt kein brauchbares/ gehaltvolles Blut an.
Damit wird das Herz gefordert, die Qualitätsmängel des Blutes durch einen erhöhten Volumenstrom
zu kompensieren. Erhöhter Blutdruck ist die Folge.
Egal, was Sie essen, versuchen Sie ordentlich zu kauen – auch die Hüften danken es.
2. ein Glas lauwarmes Wasser nach dem Aufstehen – ja – das klingt schon eklig! Es geht aber
schneller, wenn man nicht nun lange drüber nachdenkt: einfach machen.
Tagsüber regt heisses Wasser die Ausscheidungen an. Richtig gut ist es, das Wasser mindestens 15
Minuten kochen zu lassen. Es heisst, dass das die Clusterstrukturen aufbricht und das Wasser so
aufnahmefähiger für Ausscheidungsprodukte sein soll. Da Wasserkocher nach dem Aufkochen
abschalten und kaum einer sein Wasser auf dem Herd erhitzt, ist es recht umständlich und bevor Sie
es garnicht machen, trinken Sie eben nur einmal aufgekochtes Wasser.
Probieren Sie es aus mit dem lauwarmen und heissen Wasser – das kostet (fast) nichts, bringt aber
eine unwahrscheinliche Wirkung!!
3. Stoffwechseltees (Fastentees, Reinigungstees) – nur gaaaanz dünn: maximal ein halber
Teeflöffel/ ein Beutel auf 1,5 Liter Wasser. Kann auch zweimal aufgebrüht werden. Denken Sie
daran, dass die selben Kräuter auch in der homöopathischen Dosis ihre Wirkung entfalten können.
Mitunter sogar noch besser, da die vielen Inhaltsstoffe ja auch wieder verstoffwechselt und entsorgt
werden müssen. Denken Sie einfach an Waschlauge – zuviel hilft nicht viel.
4. Rumpfbeugen – genau, nix Stepper oder irgendwas, einfach Rumpfbeugen, wie früher im
Schulsport. Dazu braucht es nicht mal ein Sportdress oder extra Zeit – zum Beispiel, etwas
aufheben mit durchgedrückten Knien, Schuhe anziehen, Wäsche aus dem am Boden stehenden
Wäschekorb aufhängen usw.
Dabei wird zum einen der Bauchraum “geknetet” und zum anderen wird der Darmmeridian auf der
Rückseite der Oberschenkel gedehnt. Achten Sie einfach mal darauf, wenn mit dem Stuhlgang
etwas nicht in Ordnung ist, wie verspannt auch die Schenkelrückseite ist. Massieren, Streichen,
Bürsten, Dehnen, Strecken, Lockern (Schütteln) tut dort natürlich auch gut und ist ganz ganz oft in
die normalen Tätigkeiten einzubauen.
5. Atmen – Sauerstoff reinigt/ bleicht/ desinfiziert. Tun Sie so, als ob Sie bis runter in den Darm
atmen. Nutzen Sie jeden Gang nach draussen, den Sie ab jetzt mit einem extra tiefen Atemzug
beginnen. Spätestens nach dem 21.mal ist es für Sie eine Gewohnheit geworden, aus der Tür zu
treten und tief einzuatmen.
6. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für den Stuhlgang – nichts kann so wichtig sein, als dass es
nicht diese viertel Stunde warten kann! Kein Kind, keine Arbeit, kein Anruf!
7. Eine Baumassage fördert die Durchblutung und Kontraktionen: ob mit einer Bürste zum Nassoder Trockenbürsten, mit dem Handtuch beim kräftigen Abfrottieren oder mit den blanken Händen:
auch hier sollten Sie jede Gelegenheit nutzen, Ihrem Bauch/Darm Gutes zu tun. Abrundend zu o.a.
Rumpfbeugen unterstützen Sie sich mit dem ganz einfachen Beckenbodentraining: anspannen,
loslassen, jetzt gleich, immer wieder: sorgt für Blutversorgung, eine gute Haltung und soll noch
weitere positive Nebenwirkungen haben. Bauchtanz im Sinne von: Wackeln mit dem Hintern,
Schütteln, Drehen bewirkt dies auch – es muss ja niemand zuschauen. Probieren Sie es einfach aus
– nur einmal. Sie werden staunen, wie gut sich Ihr Körper anfühlt.
8. Bedenken Sie Ihr Bauchhirn. Folgende Gedankengänge haben sich als hilfreich erwiesen:
 Im Darm sitzt mein Bauhirn und verdient genausoviel Aufmerksamkeit, Pflege und
Beachtung, wie mein Hirn im Kopf.
 Alle Ausscheidungen gebe ich mit Dankbarkeit auf die Reise.
 Ich lasse Altes los und schaffe Platz für Neues. Das gilt für meine Nahrung und für meine
Gedanken und Taten.
 Es tut gut, loszulassen, mich frei zu machen – in jeder Beziehung.
 Ich unterstütze meinen Darm und er unterstützt mich (beim Gesundwerden, bei mehr
Energie, bei schönerer Haut)
 Ich helfe meinem inneren Helfer. Ich vertraue der Weisheit meines Körpers.
9. Testen Sie die Passagezeit: essen Sie ganz bewußt (nur als Test) eine Handvoll
Sonnenblumenkerne unzerkaut, nach 25-30 Stunden sollten die meisten wieder sichtbar sein. Dauert
die Darmpassage länger, sollten Sie die Arbeit des Darmes unterstützen.
10. Ballaststoffe wie Flohsamen/ Flohsamenschalen, Leinsamen, Trockenpflaumen usw. die
typischen Volumenbringer, sollten eingeweicht und/ oder geschrotet/gemahlen, sehr gut gekaut und
mit viel Wasser zu sich genommen werden. Hier wird schon oft ein Fehler gemacht: insbesondere
Fertigballaststoffe oder eben der Löffel Leinsamen werden so schnell mal nebenbei eingenommen,
in der Annahme, dem Darm etwas Gutes zu tun. Doch ein träger, belasteter (ungereinigter) Darm
schafft das Schwerverdaulich nicht so einfach wieder raus. Mehr noch; auch Körner vom
Vollkornbrot, Fleisch und manche Rohkost (Kohl) sind nicht ratsam, wenn man nicht sicherstellt,
dass sehr gut gekaut wird und genügend getrunken wird.
Insbesondere bei geschwächtem Bindegewebe (Krampfadern, Hämorrhoiden. Cellulite) ist
davon auszugehen, dass sich die unverdauten Reste, sowie ganze Körner in Aussackungen der
schlaffen Darmwand verhaken, verkleben und dort Entzündungsherde bilden.
Insbesondere aus diesem Grund rate ich bei Darmsanierungen zu professioneller Begleitung.
11. Basische Gemüsebrühe revitalisiert, mineralisiert, wärmt und stärkt, wobei der Darm jedoch
nicht zusätzlich belastet wird.
12. Einlauf kann man kurzzeitig machen. Mit Kaffee, Kamillentee, Salzwasser, Basenbad.
Praktisch ist ein Klistier, Einmal-Einläufe sind noch praktischer, jedoch teuer und enthalten zuviele
weitere Stoffe. Die Anwendung eines Irrigators/ Einlaufgerät ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Einläufe sollten etwas kühler als Körpertemperatur sein, da sonst die warme Flüssigkeit die
Muskulatur so sehr entspannt, dass es nicht anregend wirkt. Darauf achten, dass genügend
Flüssigkeit wieder zugeführt wird. Ggf. mit Leberwickeln unterstützen (Kleines Handtuch in
warmes Wasser tauchen, auf die Leberseite legen, mit Handtuch und Wärmflasche abdecken)
13. Abführmittel – auf Dauer gesehen nützen sie nichts, da sie nicht die Ursache beseitigen. Für
eine akute Darmreinigung sollte das pure Glaubersalz genutzt werden. Passagesalz hat einen hohen
Preis und verbesserten Geschmack – den erreichen Sie jedoch auch durch den Zusatz einer
normalen Brausetablette, Fruchtsaft oder Kühlung.
14. Heilerde – ist kostengünstig und verhindert die sogenannte Rückvergiftung dadurch, dass sie
durch ihre Eigenschaften ein vielfaches von Schad- und Giftstoffen aufnehmen kann. Regelmäßig
einen Teelöffel mit viel Wasser einnehmen.
15. Basenbad: 3 EL käufliches Basenbad verschiedener Hersteller oder 2 Tüten Backpulver zzg. 2
EL Heilerde – und möglichst lange baden, immer wieder warmes Wasser nachfüllen, nassbürsten.
Wer nicht in der Wanne baden mag oder kann, sollte sich basische Fußbäder gönnen (beim
Fernsehgucken, vorm PC)
16. Schüssler Salz Heisse Sieben: Nr. 7: 10 Stück in heissem Wasser auflösen und schluckweise
trinken: das entspannt die glatte Muskulatur, wie sie eben im Darm zu finden ist. Genau: der Einlauf
mit kaltem Wasser, soll den Darm in diesem Moment zur Ausscheidung anregen. Die Heisse Sieben
soll die Muskulatur grundsätzlich entkrampfen, entspannen: das Lösen und Loslassen fördern.
Weitere Mineralstoffe können die Darmtätigkeit unterstützen.
17. Entlastungstage – Bauen Sie in Ihren Alltag immer mal einen Tag pro Monat ein, an dem Sie
gezielt weniger essen, die Ernährung umstellen, nur Trinken oder nur Brühe “essen”. Beginnen Sie
mit nur einem Tag – ohne großen Aufwand. Wenn es nicht gelingt: dann nehmen Sie einen nächsten
Tag.
18. Schwitzen – was das mit dem Darm zu tun hat? Auch die Haut ist ein Ausscheidungsorgan –
ebenso wie Niere, Darm und Lunge.
Es heisst nicht umsonst und so treffend:
Was Darm und Niere nicht ausscheiden, scheidet die Lunge aus,
was die Lunge nicht ausscheidet, scheidet die Haut aus und
was nicht ausgeschieden wird, führt zum Tod.
Förderlich ist das Schwitzen durch körperliche Anstrengungen, durch innere Erwärmung (Infrarot,
Wirk-Tees) auch das passive Schwitzen in der Sauna unterstützt. Atmen siehe Punkt 5
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Mit diesem Tipps können Sie den inneren Alchemisten schon gut in Gang bringen und dauerhaft
unterstützen.
Oft sind es die kleinen alltäglichen Handhabungen, die uns in der Informationsflut und -wut
abhanden gekommen sind.
Auch ein langer Weg beginnt mit einem ersten – kleinen – Schritt, der Darmpflege
Warum ich nicht zu “richtigen” Darmkuren in Eigenregie rate:
1. Energiestatus ist meist zu gering: Ein kurbedürftiger Darm schränkte die Leistungskraft
bereits ein, nun noch “nebenbei” eine Reinigung durchzuführen, fordert Energien, die meist
nicht vorhanden sind
2. Wenn nicht genügend Zeit, Wissen und Ruhe vorhanden ist, wird dieser Prozess oft
unterbrochen – Rückvergiftungen, Nebenwirkungen sind möglich
3. Kostenintensiv
4. Auch pflanzliche Mittel sind nicht nebenwirkungsfrei und sind ebenso Industrieprodukte,
wie sonstige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel
5. Bringen sie nichts, wenn nicht oben genannte Begleitmaßnahmen “durchgezogen” werden (z
6. Bergen daher ein hohes Frustpotential: “Ich habe viel Geld ausgegeben, ein super Produkt
benutzt: sogar das hat nichts gebracht – also muss ich mich damit abfinden…”
Also beginnen Sie mit dem ganz einfachen Dinge und Sie erreichen schon sehr viel.
Sind Sie durch einen geschwächten Darm schon eingeschränkt, sind die Maßnahmen zur
Darmpflege zu erhöhen. Sollte die Darmsanierung kurzfristig notwendig sein, lassen Sie sich bitte
professionell unterstützen und gestatten sich auch eine Auszeit.
Und!!! Nicht verrückt machen lassen – auch nicht von o.g. Tipps: suchen Sie sich aus, was Ihnen
jetzt! passt. Probieren Sie aus, was Sie sich vorstellen können – jetzt.
Machen Sie sich mit nichts Stress – die Darmfunktionen, Ihr innerer Heiler brauchen viellicht
auch nur bischen Ruhe und Zuspruch :-))
Übrigens werden Sie erstaunt sein, dass sich Ihre Schlafqualität schnell spürbar verbessert. Die
Erklärung ist einfach: nachts laufen wesentliche Stoffwechselvorgänge. Wird der Organismus nun
reguliert und entlastet, kann eben nachts eine tiefere und entspanntere Erholphase durchlaufen
werden.
Weitere Anmerkung seitens Lilia Freier, Heilpraktikerin für Psychotherapie:
Auf meiner Webseite erfahren Sie mehr über mich und über die Methoden, mit denen ich
arbeite: www.natürlichgesund-bayern.de
Ich begleite Sie gern: in Einzelsitzungen auch per Skype, Telefon oder Mail. Immer so, dass es in
IHREN Alltag passt. Senden Sie einfach Ihre Anfrage an:
[email protected]
Bitte beachten: Alle Angaben auf diesen Internetseiten dienen ausschließlich der allgemeinen
Information. Sie ersetzen keine persönliche Beratung oder Therapie. Insbesondere verweise ich
darauf, dass meine therapeutische Tätigkeit als Heilpraktikerin auf das Gebiet der Psychotherapie
beschränkt ist.
Ich beabsichtige weder Diagnostik noch Therapie von körperlichen Krankheiten. Insbesondere
möchte ich betonen, dass die Mineralstoffberatung und Antlitzanalyse nach Dr. Schüssler keine
therapeutischen Leistungen sind.
Meine Beratungen dienen ausschliesslich der Gesundheitsvorsorge und Gesunderhaltung und haben
sich bereits vielfach bewährt, ärztliche Maßnahmen zu unterstützen.
*Gesundheitsberatung – Bitte beachten Sie: Dies ist keine therapeutische Leistung als
Heilpraktikerin Psychotherapie
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