Biologie und Umweltkunde

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Biologie und Umweltkunde
6. Klasse
Inhalte
Lernstoff
Monat
Verhalten: was ist Verhalten; klassische und moderne
Verhaltensbiologie, Verhaltensbeobachtungen – um
tierisches Verhalten zu erforschen, Ethogramm und
weitere Methoden der verhaltensbiologischen Forschung,
Gene und Verhalten (z. B. Erbkoordinationen),
Instinktverhalten, Lernen bei Tieren, Kommunikation bei
Tieren, Tierverbände, Fortpflanzungsstrategien, Balz,
Aggressionsverhalten bei Tieren und Menschen;
Soziobiologie: Kooperieren, Verwandtenselektion,
Altruismus; soziobiologische Aspekte beim Menschen
Definition von Verhalten kennen; Positionen der
klassischen und modernen Verhaltensbiologie
kennen; über Erforschung von tierischem Verhalten
Bescheid wissen; Verhaltensbeobachtungen
durchführen können; Lernvorgänge und
Kommunikation bei Tieren kennen; soziobiologische
Aspekte verstehen
Sept. – Okt.
(14 St.)
Nervensystem und Hormonsystem: Steuerung der
Organe; Vergleich der Arbeitsweise von Nervensystem
und Hormonsystem; Organisation des menschlichen
Nervensystems: Bau der Nervenzelle, Entstehung von
Nervensignalen; Ionenkanäle; Membranpotenziale;
Weiterleitung der Nervensignale; Synapsen und
Neurotransmitter
Sinnesphysiologie und Hormonsysteme im Vergleich mit
dem Tierreich
Nerven, Sinne und Hormone,
Aufgaben und Gliederung des Nervensystems,
Bau und Funktion eines Neurons: Möglichkeiten der
Erregungsleitung und – übertragung. Das
menschliche Nervensystem, Sinnesorgane.
Hormone und Regelkreise an ausgewählten
Beispielen.
Nov. – Dez.
(12 St.)
Drogen: Gründe für Suchtverhalten erfassen und
verschiedene Möglichkeiten der Suchtprophylaxe vor
allem im Hinblick auf aktuelle Jugenddrogen erarbeiten;
Suchtformen an ausgewählten Beispiele,
Suchtprophylaxe
Jän. - Feb
(9 St.)
Alkohol, Tabak und ausgewählte Beispiele.
Immunbiologie: Hauptkomponenten des Immunsystems;
Funktion der Abwehr von Krankheitserregern; Impfungen,
Allergien, Asthma; Aids: HI-Viren; Infektion, Tests,
Behandlung, Schutz
Sexualität: Formen der ungeschlechtlichen und
geschlechtlichen Fortpflanzung.
Mitose und Meiose.
Befruchtung, Embryonalentwicklung im Tierreich.
Sexualität des Menschen: Geschlechtsorgane, Hormone,
weiblicher Zyklus, Schwangerschaft und Geburt,
Familienplanung
Sexuelle und asexuelle Fortpflanzung bei
Blütenpflanzen: Bau und Funktion der Blüte,
Unterschied zwischen Bestäubung und Befruchtung,
Unterschied zwischen Samen und Frucht, Fruchttypen und
ausgewählte Beispiele.
Ungeschlechtliche Fortpflanzung
Funktionsweise der Sinnesorgane und des
Immunsystems kennen
März - April
(12 St.)
Verständnis von Sexualität als biologisches,
psychologisches und soziales Phänomen vertiefen
und zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit
Sexualität anregen (Sexualethik); Wissen über
Möglichkeiten der Fortpflanzungsmanipulationen
und über die Embryonalentwicklung beim Menschen
erwerben
Mai
(7 St.)
Juni
(6 St.)
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