Stoffverteilungsplan PRISMA Biologie 7–10 Hessen

Werbung
Stoffverteilungsplan
Kerncurriculum Hessen Sekundarstufe I – Realschule
PRISMA Biologie 7–10 Ausgabe A
Klettbuch: 068360
Jahrgangsstufe:
Lehrer/Lehrerin:
Erkenntnisgewinnung
Die Lernenden
Beobachten, beschreiben, vergleichen
_ beobachten und beschreiben Phänomene, Vorgänge und Versuche,
_ ordnen und systematisieren Beobachtungen und Ergebnisse,
_ beschreiben Ähnlichkeiten und Unterschiede in Sachverhalten durch kriteriengeleitetes Vergleichen,
_ leiten aus Beobachtungen und deren Beschreibungen fachliche Fragen und Probleme ab,
_ zeichnen und beschreiben Strukturen,
Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
_ entwickeln Fragestellungen und leiten Hypothesen ab, die mit Untersuchungen oder Experimenten falsifiziert bzw. verifiziert werden,
_ führen qualitative und quantitative experimentelle und andere Untersuchungen durch und protokollieren diese fachgerecht,
_ interpretieren ausgewählte Daten aus Experimenten und Quellen und ziehen geeignete Schlussfolgerungen, gegebenenfalls durch Mathematisierung,
_ erörtern die Genauigkeit von Untersuchungsergebnissen,
_ beachten Sicherheits- und Umweltaspekte beim Experimentieren,
_ unterscheiden zwischen Ursache und Wirkung,
Arbeiten mit Modellen
_ entwerfen geeignete Modelle, um fachliche Fragen zu klären,
_ wenden geeignete Modelle zur Erarbeitung und Veranschaulichung von Zusammenhängen an,
_ analysieren Sachverhalte und dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen,
_ prüfen und beurteilen die Anwendbarkeit und Aussagekraft von Modellen,
_ unterscheiden zwischen Modell- und Realitätsebene.
Kommunikation
Arbeiten mit Quellen
Die Lernenden
_ recherchieren problembezogen in unterschiedlichen Quellen und werten die Ergebnisse kritisch und themenbezogen aus,
_ unterscheiden zwischen relevanten und irrelevanten Informationen,
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
1
Kommunizieren, argumentieren
_ kommunizieren und argumentieren fachlich korrekt und folgerichtig,
_ diskutieren Methoden, Arbeitsergebnisse und Sachverhalte unter fachlichen Gesichtspunkten,
Dokumentieren, präsentieren
_ dokumentieren ihre Arbeit prozess- und ergebnisorientiert, auch als Team,
_ präsentieren Daten und Ergebnisse adressaten- und situationsgerecht mit angemessenem Medieneinsatz,
_ referieren zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen,
_ erläutern Originale oder naturgetreue Abbildungen mit Zeichnungen oder idealtypischen Bildern,
Verwenden von Fach- und Symbolsprache
_ unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
_ beschreiben, veranschaulichen oder erklären Sachverhalte und Daten mit angemessenen Gestaltungsmitteln unter
Verwendung der Fach- und Symbolsprache,
_ übertragen idealtypische Darstellungen, Schemazeichnungen und Diagramme auf andere Sachverhalte,
_ erklären den Inhalt und die Bedeutung von fachsprachlichen Texten und von Bildern in strukturierter sprachlicher Darstellung.
Bewertung
Die Lernenden
Beurteilen Alltagskontexte mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
_ unterscheiden zwischen naturwissenschaftlich belegbaren Fakten und Prozessen einerseits und Interessen geleiteten Aussagen andererseits,
_ beurteilen die Bedeutung von naturwissenschaftlichen Kenntnissen für Anwendungsbereiche und Berufsfelder,
_ zeigen an lebensweltbezogenen Fragestellungen die Chancen und Grenzen naturwissenschaftlicher Sichtweisen auf,
_ beurteilen verschiedene Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und der anderer Lebewesen,
Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft
_ bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise und der anderer Menschen in sozialer Verantwortung,
_ bewerten Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten, im Alltag und bei modernen Technologien mit Hilfe naturwissenschaftlichen Wissens,
_ urteilen Kriterien geleitet auf der Grundlage von Informationen und fällen Entscheidungen,
_ beurteilen lokale und globale Auswirkungen menschlicher Handlungen auf die Umwelt,
_ erörtern Alternativen und Strategien einer umwelt- und naturverträglichen Lebensweise im Sinne der Nachhaltigkeit,
Reflektieren und bewerten von Handlungsoptionen als Grundlage für gesellschaftlicher Partizipation
_ diskutieren und bewerten gesellschaftsrelevante Aussagen aus unterschiedlichen Perspektiven mit fachspezifischen Kenntnissen,
_ beurteilen naturwissenschaftliche Erkenntnisse und daraus abgeleitete Entscheidungsprozesse auf dem Hintergrund historischer, gesellschaftlicher und
ethischer Zusammenhänge,
_ wägen zwischen Werten und Interessen ab und begründen ihre Entscheidungen.
Nutzung fachlicher Konzepte
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
2
Die Lernenden
Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
_ analysieren Alltagserscheinungen und Kontexte nach naturwissenschaftlichen Sachverhalten,
_ strukturieren ihr an Kontexten gewonnenes Wissen,
_ ordnen verschiedene Sachverhalte jeweils einem Konzept zu,
_ erkennen in spezifischen wiederkehrenden Aspekten Konzepte und beschreiben sie,
Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
_ verknüpfen Sachverhalte mit Konzepten und stellen Querbezüge her,
_ erklären naturwissenschaftliche Phänomene mittels bekannter fachlicher Konzepte und Zusammenhänge,
Problemorientiertes und konzeptbezogenes Erschließen von Sachverhalten
_ wenden konzeptionelle und fachspezifische Kenntnisse zur Lösung von Aufgaben und Problemen an,
_ wenden aus Kontexten erworbenes Fachwissen in neuen Kontexten an,
_erklären neue Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven.
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Biologische Strukturen und ihre Funktion Wirbellose Tiere (Bau und Funktion)
Wasservögel (Anpassung)
Zusammenhang zwischen den Strukturen
Vögel im Watt (Bau und Funktion)
von Lebewesen und biologischen Funktionen Plankton: (Schweben u. Sinken)
geknüpft an Organe, Organsysteme und
Körperformen.
Anpassung der Wasserpflanzen
Auf mikroskopischer Ebene: Zellen,
Immunsystems, ausgewählte Organellen.
Zelle – Baustein des Lebendigen
Pflanzen- und Tierzelle
Die strukturellen Grundlagen der
Vom Einzeller zum Vielzeller
genetischen Information: Chromosome,
Zellen, Gewebe, Organ
vereinfachtes DNA-Modell.
Zellorganellen und ihre Aufgaben
Chromosomen, Mitose
10-31
104-105
119
95
94
286-313
292-293
294-295
296-297
298-299
300-303
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Mein
Unterrichtspla
n
Erkenntnisgewinnung
Arbeiten mit Struktur- und
Funktionsmodellen
Mikroskopieren und
Zeichnen von Zellen
kriteriengeleitetes
Vergleichen
Nutzung fachlicher
Konzepte
Aus Kontexten allgemeine
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
3
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Grundprinzipien: (Schlüssel-Schloss-Prinzip, DNA und genetische Information
Prinzip der Oberflächenvergrößerung,
Gegenspielerprinzip).
Immunreaktion des Körpers
Strategie: Prinzipien erkennen
Sexualhormone (Schlüssel-SchlossPrinzip)
Dünndarm (Oberflächenvergrößerung)
Blutbestandteile (Oberflächenvergrößerung)
Hormone (Gegenspielerprinzip)
Informationsfluss im Organismus und
zwischen Organismen
Sinne, Nerven, Hormone
Das Auge, der Sehvorgang
Ohr, Hören, Gleichgewichtssinn
Reiz, Auslösung der Erregung, ErregungsGeruch und Geschmack
weiterleitung zum Gehirn im ZusammenDie Haut als Sinnesorgan
hang mit den Zellstrukturen (Sinneszelle,
Tiere mit besonderen Sinnen
Nervenzelle). Lernvorgänge, Speicherung
Leistungen des Nervensystems
und Vernetzung sowie die Leistungen des
Nervenzellen, Erregungsleitung
Gehirns. Leistungsstärke und Belastbarkeit Gehirn, Rückenmark,
von Sinnesorganen (Auge oder Ohr), Fragen vegetatives Nervensystem
zum Gesundheitsschutz.
Hormone – Botenstoffe des Körpers
Sexualhormone (Schlüssel-SchlossHormone als Botenstoffe.
Prinzip)
Blutzuckerregulierung
Beispiele zu intra- und interspezifischen
Schilddrüse
Verhaltensweisen aus der Tierwelt,
Kommunikation zwischen Organismen.
Aspekte des Verhaltens
Elemente menschlicher Kommunikation im Reize und Reaktionen, Auslöser
Zusammenhang mit sozialen
Angeborenes Verhalten
304-311
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Mein
Unterrichtspla
n
Prinzipien erschließen.
186-187
167
224-225
145
162
268-272
238-275
240-247
248-251
252-254
255
256-257
258-259
260-261
262-266
267
268-269
224-225
Erkenntnisgewinnung
Arbeiten mit
physiologischen Modellen
Beobachten, Beschreiben
und Vergleichen von
Phänomenen und
Vorgängen
Unterscheidung von
Ursache und Wirkung
270-271
272
Entwicklung von
Fragestellungen und
Hypothesen
276-285
277-278
279
Kommunikation
Interpretation von
Beobachtungen,
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
4
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Verhaltensweisen und dem Sexualverhalten. Lernen
Funktionsteilung im Organismus
Organe, Organsysteme und ihre spezifischen
Funktionen, Aufgabenteilung im
Organismus. Die Funktion der lichtmikroskopisch sichtbaren Strukturen von Zellen,
Gewebe und Zelle. Immunität und Immunisierung, Infektionskrankheiten (AIDS,
Hepatitis).
Wechselwirkungen in Ökosystemen
282-284
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Abbildungen und Daten
Rollenverhalten u. Konflikte (Sexualität) 219-221
Bewertung
Bewerten von Einflüssen
auf die Gesundheit und
Leistungsfähigkeit
Bau und Funktion des Laubblatts
Wasserleitungssystem in Pflanzen
36
39-40
Erkenntnisgewinnung
Mikroskopieren und
Zeichnen
Impulse: Insektenflug
Ernährung und Verdauung
Atmung und Blutkreislauf
Blutbestandteile,
Lymphsystem, Nieren
26-27
130-149
150-156
162- 171
166-171
Pflanzen- und Tierzelle
Vom Einzeller zum Vielzeller
Zellen, Gewebe, Organ
Zellorganellen und ihre Aufgaben
292-293
294-295
296-297
298-299
Infektionskrankheiten (u.a. Hepatitis)
Immunreaktion des Körpers
HIV-Infektion
Immunisierung
177-184
186-187
188-189
190-191
Ökosystem Wald
Nahrungsbeziehungen, Stoffkreislauf
biotische und abiotische Faktoren,
Die Stadt- Mosaik verschiedener
Nahrungsbeziehungen, ökologische Funktion Lebensräume
der einzelnen Art,
Nahrungsbeziehungen
32-69
58-61
70-87
Mein
Unterrichtspla
n
Arbeit mit Organ- und
Zellmodellen
Kommunikation
Veranschaulichung von
Zellen und
Gewebestrukturen
Nutzung fachlicher
Konzepte
Vernetzung mit Strukturund Funktionsprinzipien
Kommunikation
Darstellung von
Zusammenhängen in
geeigneter Form
83
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
5
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Ökosysteme unter Berücksichtigung von
Trophieebenen,
Globale Betrachtungen ökologischer
Beziehungen zeigen Vernetzungen
verschiedener Ökosysteme,
Gründe für die Gefährdung der Ökosysteme
durch Eingriffe des Menschen.
Ökosystem Gewässer (Fluss, See,
Meer)
Biofaktoren, Biotop, Biozönose
Nahrungsbeziehungen, Stoffkreislauf
Der Mensch und seine Umwelt
(Globale Probleme)
Der Mensch nutzt die Erde
Landschaftsverbrauch, Artenrückgang
Ernährung, Düngung, Landwirtschaft
Luft, Klimaprobleme
Globale Stoffkreisläufe, CO2-Kreislauf
Prinzip der Nachhaltigkeit
Müll als Problem
88- 127
90-91
106-107
378-401
380-381
382-383
384-389
390-393
394-395
396-397
400-401
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Fotosynthese/ Versuche z. Fotosynthese 37-38
Verdauungsvorgänge, Fotosynthese und
Atmung verdeutlichen Prozesse der Stoffund Energieumwandlung in Organismen.
Physiologische Prozesse unterliegen
Regelmechanismen.
Steuerung und Regelung: Körpertemperatur,
Steuerung von Körperbewegungen,
ausgewählte Hormone.
Drogen, Lärm sowie weitere Störfaktoren
und ihr Einfluss auf Regelmechanismen.
Stoffwechsel beim Menschen
Ernährung und Verdauung
Atmung und Blutkreislauf
Wohlstandskrankheiten, Blutdruck
Blut, Lymphe, Nieren
128-173
130-149
150-156
157-161
162- 171
Gesundheit des Menschen
Bakterien und Viren
Allergien
Stress, seelische Krankheiten, Krebs
Parasiten
Wie bitte? (Hören und Lärmschäden)
174-176
177-184
192-193
194-197
198-199
250
Auch ökologische Prozesse unterliegen
Regelmechanismen. Organismen und
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Mein
Unterrichtspla
n
Veranschaulichung von
Daten mit angemessenen
Gestaltungsmitteln
Bewertung
Beurteilung von
Verhaltensweisen
hinsichtlich der
Nachhaltigkeit
Nutzung fachlicher
Konzepte
Vernetzung zu auf- und
abbauenden Stoffwechselprozessen
Erkenntnisgewinnung
Planung, Durchführung und
Auswertung
kontextbezogener
Experimente
Kommunikation
Arbeit mit
themenbezogenen Grafiken
wie Regelkreisschemata
Bewertung
Bewertung von Risiken und
Konsequenzen der eigenen
Lebensweise
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
6
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Ökosysteme sind über globale Stoffkreisläufe, (u.a. Kohlenstoffkreislauf) miteinander
verknüpft. Stoffkreisläufe, Energiefluss
und ihre Bedeutung für ökologische
Beziehungen. Die Eingriffe des Menschen in
ökologische Beziehungen so wie deren
unmittelbaren und mittelbaren Folgen.
Handlungsoptionen und Prognosen im Sinne
der Nachhaltigkeit.
Fortpflanzung und Entwicklung
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Sucht macht unfrei
Wege in die Sucht (Drogen)
Rauchen, Alkohol
Essstörungen
204-217
206-207
208-211
212
Bewertung von
Handlungsfolgen
Steuerung und Regelung im ZNS
Hormone – Botenstoffe des Körpers
Sexualhormone (Schlüssel-SchlossPrinzip)
Blutzuckerregulierung, Schilddrüse
262-267
268-269
224-225
Nutzung fachlicher
Konzepte
Vernetzung zum
Basiskonzept Struktur und
Funktion
Der Mensch und seine Umwelt
Der Mensch nutzt die Erde
Landschaftsverbrauch, Artenrückgang
Ernährung, Düngung, Landwirtschaft
Luft, Klimaprobleme
Globale Stoffkreisläufe, CO2-Kreislauf
Prinzip der Nachhaltigkeit
Nachwachsende Rohstoffe, Energie,
Energiefluss, Regenerative Energie
Müll als Problem
378-405
380-381
382-383
384-389
390-393
394-395
396-397
398-399
Fortpflanzung bei blütenlosen Pflanzen
Vermehrung bei Bakterien und Viren
Metamorphose bei Käfern
Entwicklung bei Bienen
Entwicklung des Kindes
42-45
177- 183
18
20-21
232
Fortpflanzungs- und Entwicklungsvorgänge
bei verschiedenen Organismen. Erblichkeit,
Ausprägung von Merkmalen, klassische
Genetik.
Zellteilungsprozesse und Keimzellenbildung Erbanlagen werden weitergegeben
werden zur Erklärung von Wachstum und
Erbforschung, Bedeutung der Gene
Fortpflanzung herangezogen.
Keimzellenbildung – Meiose
Mein
Unterrichtspla
n
270-272
400-401
314-341
315-316
317-318
Erkenntnisgewinnung
Arbeit auch mit einem
vereinfachten DNA-Modell
Kommunikation
Interpretation
idealtypischer Bilder
Verwendung von Fach- und
Symbol-sprache
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
7
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Mitose und Meiose beschreiben die
Vorgänge auf zellulärer Ebene.
Die Veränderung der genetischen
Information als Erklärung der Vielfalt der
Organismen.
Vermehrung bei Bakterien und Viren
betrachtet.
Sexualität des Menschen
Veränderungen während der Pubertät,
Kenntnisse zur Bedeutung von Eizelle und
Spermien, zum Befruchtungsvorgang, zur
Entwicklung des Embryos/ Fetus und des
Kindes sowie zu Methoden der Empfängnisverhütung. Entwicklung selbstbestimmten
Verhaltens. Biologische Aspekte der Reproduktionsmedizin und des Schwangerschaftsabbruchs.
Neben biologischen Schwerpunkten stehen
auch Partnerschaft und Familie im Zentrum.
Vielfalt, Veränderung und
Abstammung von Lebewesen
Mendels Erbregeln
Mutation – Modifikation
Vererbung des Geschlechts
Chromosomenfehler
Züchtung, Klonen
Biotechnik, Gentechnik, Stammzellen
319-323
324-325
326-327
329
330-332
333-339
Vom Einzeller zum Vielzeller
Zellen, Gewebe, Organ
Zellorganellen und ihre Aufgaben
Chromosomen – Mitose
294-295
296-297
298-299
300-303
Erste Freundschaften (Sexualität des
Menschen)
Rollenverhalten
Erste Freundschaften/ Konflikte
Sexualität
Sexualhormone (Schlüssel-SchlossPrinzip)
Der Menstruationszyklus/ Hygiene
Geschlechtskrankheiten
Verantwortung in der Sexualität
Empfängnisverhütung
Befruchtung/ Entwicklung des Kindes
Alles über Stammzellen
Schwangerschaftsabbruch
Verschiedene Arten der Sexualität
Missbrauch/ Selbstbestimmung
218-237
Verwandtschaft im Tierreich
(Artbegriff)
80-81
219
220-221
222-223
224-225
226-228
229
230
231
232
338-339
233
234
235
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Mein
Unterrichtspla
n
Bewertung
Bewertung von
Handlungsoptionen in
ethischer Verantwortung
Bewertung
Beurteilung von
Maßnahmen zur Erhaltung
der eigenen Gesundheit
Abwägen von
Handlungsfolgen
Abwägen und Bewerten
von Handlungsoptionen
und -folgen in sozialer und
ethischer Verantwortung
Erkenntnisgewinnung
Kriteriengeleitetes
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
8
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Mein
Unterrichtspla
n
Vergleichen
Unterschiedliche Erscheinungsformen von
Organismen lassen sich auf ein variierendes
Erbgut und/oder Umwelteinflüsse zurückführen (Mutation und Modifikation als
Ursachen der Vielfalt und Veränderung von
Organismen).
Erbanlagen werden weitergegeben
Erbforschung, Bedeutung der Gene
Keimzellenbildung - Meiose
Mendels Erbregeln
Mutation - Modifikation
Vererbung des Geschlechts
Chromosomenfehler
Züchtungen und gentechnische Veränderun- Anwendung der Erbregeln (Tierzucht)
gen an Organismen und deren AuswirkunBiotechnik in der Tierzucht
gen.
Klonen in der Tierzucht
Die Veränderung von Arten durch das
Von der Biotechnik zur Gentechnik
Zusammenspiel von Evolutionsmechanismen
über längere Zeiträume. (Übergänge vom
Geschichte der Evolution
Leben im Wasser zum Leben an Land oder Fossilien
vom Land zur Luft), Stammbäume,
Geschichte des Pferdes
die Abstammung des Menschen.
Verlauf der Evolution
Evolutionsfaktoren und -belege
Evolution des Menschen
314-341
315-316
317-318
319-323
324-325
326-327
329
330
331
332
333- 339
344-345
346-347
348-349
350-351
352-363
364-375
Unterscheidung zwischen
Ursache und Wirkung
Kommunikation
Erläuterung des Artbegriffs
Präsentation von
Forschungsmethoden
Erklärung von
Sachzusammenhängen mit
Hilfe
naturgetreuer und
schematisch idealisierter
Abbildungen
Bewertung
Abwägung von
Handlungsfolgen auch in
Bezug auf die eigene
Gesundheit
Bewertung der Eingriffe
des Menschen in das
Erbgut von Organismen
Nutzung fachlicher
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
9
Std
Inhaltsfelder
Inhalte (Kurzfassung)
Inhalt in PRISMA Biologie 7–10
Seite
Bezüge zu
Kompetenzbereichen/
Standards
(Schwerpunkte)
Mein
Unterrichtspla
n
Konzepte
Vernetzung zum
Basiskonzept Struktur und
Funktion
Strategie: Ein Referat wird geplant
Strategie: Lernen in der Gruppe macht Spaß!
Strategie: Mit kleinen Kärtchen zum Lernerfolg
102-103
135
291
Strategie: Die praktische Facharbeit
Strategie: Ihre Meinung, bitte...
Strategie: Daten sammeln, ordnen und präsentieren
Strategie: Schüler fragen – Experten antworten
Strategie: Texte kritisch lesen
Strategie: Umgang mit verschiedenen Quellen
50-51
79
120
185
399
369
Strategie: Stress lass nach!
196
Strategie: Prinzipien erkennen – vernetzt denken
Strategie: Mindmapping – die andere Art sich Notizen zu machen
167
264-265
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2008 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.
Autor: Burkhard Schäfer
10
Herunterladen