侵犯人权 残害生命 - Truth on Falun Gong

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Menschenrechte verletzend, Leben vernichtend
Die allmählich vergessenen Leben
-- Die von Falun Gong verursachte
Todesfälle
Im August 1994 besuchte der 53-jährige Li Shulin den
„Kurs“ von Li Hongzhi, der „Gong“ lehrte. Da erlitt er in dem
Kurs plötzlich eine Gehirnthrombose. Li Hongzhi sagte, dass
dies eine normale Reaktion bei Gong-Übungen sei. Er brauche
keine Medikamente zu nehmen. Weiter sagte er, dass Li Shulin
Gong auf hohem Niveau übe. Einige Tage danach starb Li
Shulin.
Das ist ein typisches Beispiel. Es ist weder das erste, noch das
einzige. Es sind viele ähnliche Fälle bekannt geworden, bei
denen Anhänger im Kurs, in dem Li Hongzhi „Gong“ lehrte, eine
Krankheit erlitten und dann starben..
„Kurse“ sind am Anfang von Falun Gong die Hauptart, mit der Li
Hongzhi Geld verdient. Das läuft so: Wer eine Gebühr von 30
bis 50 Yuan bezahlt, kann den Kurs besuchen, um Falun Gong
zu lernen. Li Hongzhi lehrt im Kurs, wie man sich bewegen soll,
um Falun Gong zu üben. Er verbreitet im Kurs an Ort und Stelle
„Gong“ und behandelt damit die Kranken. Das heißt, dass er mit
der Energie, über die er nach seiner eigenen Behauptung
verfügt, die Krankheiten der Kursbesucher heilt.
„Kurse“ zu geben und mit „Gong“ Kranke zu behandeln ist
keine Erfindung von Li Hongzhi. In den 80er und 90er Jahren
des 20. Jahrhunderts gab es viele Leute, die sich als
Qigong-Meister
mit
„Superenergie“
und
„abnormalen
Fähigkeiten“ ausgaben. Sie nutzten das Bedürfnis nach einem
gesunden Körper und die Tradition des Qigong-Trainings der
chinesischen Bevölkerung aus und bauschten die Wirkungen
von
Qigong
und
die
Fähigkeiten
der
Qigong-Meister
phantastisch auf, um damit Geld zu verdienen.
Die Tatsache, dass trotz „Gong-Lehre“ Kranke starben, führte
dazu, dass Li Hongzhi diese populäre aber auch hoch riskante
Geldverdienensweise aufgab. Er verdient in der Folge durch so
genannte „Fa-Erklärung“ Geld.
„Fa-Erklärungen“ sollen eine eigene Erfindung von Falun
Gong sein.
Das läuft so: Li Hongzhi lehrt auf einer Konferenz mit Hunderten
und
sogar
Tausenden
Teilnehmern,
die
Li
als
„Fa-Konferenz“ bezeichnet, die von ihm schrittweise vollendete
„Falun Dafa“.
Das Kern der „Falun Dafa“ ist: Die Menschheit sei das auf der
Erde gelandete hochrangige Leben im All. Die Erde sei der
Müllhaufen des Alls und die USA seien der Müllhaufen der
Erde. Die Moral der Menschheit werde immer verdorbener.
Die Erde werde bestimmt explodieren und die Menschheit
zugrunde gehen. Um die Menschheit zu retten benutzt Li
Hongzhi eine „Dafa“, also Falun Gong, die er vor mehreren
Billionen Jahren vorbereitet hatte und mit der er in der
Zwischenheit die Menschheit bereits mehrmals gerettet
hatte. Nachdem man die „Dafa“ gelernt habe, könne man
nicht nur frei von Krankheiten und Kummer sein, sondern
auch zu den hochrangigen Leben des Alls werden, nämlich
Göttern, Buddhas und Königen. Alle Menschen, die die
Fulun Gong nicht glauben, würden zugrunde gehen.
Im Dezember 1994 wurde eine Redesammlung von Li
Hongzhi mit dem Titel „Zhuanfalun“ veröffentlicht. Sie ist
ein wichtiges Zeichen für den Wandel von Li Hongzhi und
seiner Falun Gong.
In den bisherigen illegalen Publikationen über Falun Gong
wurde Li Hongzhi hauptsächlich nur als ein mystischer
Qigong-Meister mit „abnormalen Fähigkeiten“ beschrieben. Er
habe vier Fähigkeiten, nämlich „mit Gedanken Objekte zu
befördern, mit Gedanken Objekte zu befestigen, das Denken
eines anderen zu kontrollieren und sich selbst unsichtbar zu
machen“.
Jedoch
in
allen
Publikationen
seit
der
Veröffentlichung des Buchs „Zhuanfalun“ wurde Li Hongzhi als
größter Gott im ganzen All, und manchmal sogar auch
außerhalb des Alls beschrieben. „Egal wie groß das All ist, ist
es nicht so groß wie ich“, „Egal wie viele Menschen, ich
kann sie alle kontrollieren, ich kann die ganze Menschheit
kontrollieren.“ Dies sind die eigenen Worte von Li Hongzhi.
Der vergötterte Li Hongzhi
Diese Wandlung hat aber mit sich gebracht, dass noch mehr
Menschen in den Tod gehen mussten. Bis Juli 1999, bevor die
chinesische Regierung Falun Gong verbot, waren mehr als
1400 Anhänger gestorben. Der Tod dieser vielen Gläubigen
bildet den Hauptgrund, warum die chinesische Regierung Falun
Gong als Irrlehre-Sekte verboten hat.
Die 1404 von Falun Gong verursachten Todesfälle verteilt in
verschiedenen Provinzen
Was einen besonders schockiert, ist, dass alle Anhänger
auf eine sehr ähnliche Weise ums Leben kamen: Entweder
begingen sie Selbstmord oder sie lehnten Medikamente ab.
Dies
führte
dazu,
dass
sich
die
Krankheiten
verschlimmerten und die Kranken daran starben. Die Denkund Handlungsweise, die Li Hongzhi mit seiner „Falun
Dafa“ fördert, ist die direkte Ursache einer großen Zahl von
Toten.
※Im Januar 1998 sprang der 66-jährige Wang Chengxiang, ein
Rentner in der Provinz Heilongjiang, von seiner Wohnung in der
fünften Etage in die Tiefe und starb. Sein Ziel war in den
Himmel zu fliegen und unsterblich zu werden.
Wang Chengxiang
※ Im gleichen Jahr schlitzt sich Ma Jianmin, ein 54-jähriger
Rentner in der Provinz Hebei zu Hause mit einer Schere den
Bauch auf, um die „Falun“ zu finden, die nach Behauptungen
von Li Hongzhi im Bauch jedes Anhängers aufgestellt ist. Ma
starb.
Ma Jianmin
※ Yang Qiugui, ein 27-jähriger chinesischer Auslandsstudent,
reiste am 30. Mai 1998 eigens von Großbritannien nach
Frankfurt, um an einer „Fa-Konferenz“ von Falun Gong
teilzunehmen. Auf dieser „Fa-Konferenz“ verglich Li Hongzhi
Falun Gong mit dem Christentum. Er sagte dabei, dass Falun
Gong „ein sehr prächtiger Palast“ sei und das Christentum nur
„ein
ganz
kleines
und
primitives
Haus“.
Nach
der
„Fa-Erklärung“ auf der „Fa-Konferenz“ wurde eine Broschüre
„Fa-Erklärung auf einer Fa-Konferenz in Europa“ veröffentlicht.
Es ist eines der 21 Werke, die alle Anhänger lernen müssen.
Am 1. Juni sprang Yang aus dem Fenster des Hotels in
Frankfurt und starb.
Der in der Blüte seiner Jugend stehende Yang Quigiu
※ Am 3. Juli 1999 glaubten der 27-jährige Chang Haochi und
der 50-jährige Li Jinzhong selbst, dass sie bereits „Wohltaten
vollbracht hätten und in den Himmel fliegen könnten“. Sie
setzten
sich
außerhalb
ihres
Dorfes
in
spezieller
Falungong-Position hin und verbrannten sich.
Chang Haochi
Li Jinzhong
Bevor die chinesische Regierung Falun Gong verbot,
begingen über 300 Anhänger Selbstmord. Auch nach dem
Verbot läuft die Tragödie weiter.
※
Am
23.
Januar
2001
verbrannten
sich
sieben
Falungong-Anhänger, darunter vier Frauen und ein 12-jähriges
Mädchen, auf dem Tian´anmen-Platz in Beijing. Eine der
Frauen verschied
am Ort und Stelle. Ihre 12-jährige Tochter
Liu Siying starb nach einem Monat an den Komplikation ihrer
schwerer Brandtwunden.
Liu Siying
Liu Siying konnte nur mit
den Armen die Plüschbären berühren.
Noch mehr Anhänger kamen uns Leben, weil sie es
ablehnten, sich mit Medikamenten behandeln zu lassen.
Über 1000 Falungong-Praktizierende starben, weil sie die
Forderung befolgt hatten, nicht zum Arzt zu gehen und
keine Medikamente zu nehmen.
※ Der 21-jährige Junge aus der Provinz Liaoning, Zhang
Jinsheng, hatte sich unerwartet den Arm verbrannt. Er glaubte,
das war, weil Meister Li Hongzhi das Karma von ihm ablöste.
Deswegen lehnte er eine medizinische Behandlung ab. Im
November 1998 starb der junge Mann. Grund war, dass sich
seine Wunden entzündet hatten.
Zhang Jinsheng
※ Im Oktober 1998 fühlte sich die 58-jährige Li Qiaoying nicht
wohl. Sie lehnte aber den Vorschlag ihres Mannes ab, zum Arzt
zu gehen. Im Dezember des gleichen Jahres starb Li an einer
Gehirnthrombose. Zwei Tage vor ihrem Tod betrachtete Li
Qiaoying, die an Lähmung aller vier Gliedmaßen litt und kein
Wort sagen konnte, ihren Mann. Ihr Mann sagte ihr: „Es war
Falun Gong, das uns geschädigt hat. Wenn wir früher zum Arzt
gegangen wären, wären wir heute nicht in dieser Lage.“ Mit
Tränen in den Augen nickte Li unaufhörlich. Es war zu spät zu
bereuen.
※ Wu Xigen, ein 41-jähriger Mittelschullehrer, ist vor fast 20
Jahren an Lungentuberkulose erkrankt. Die Krankheit war nach
medizinischen Behandlungen stabil. Seit August 1998 begann
er, Falun Gong zu lernen. Demnach lehnte er Behandlungen
und Medikamente ab. Er nahm sich sogar als Beispiel, um den
anderen die Vorteile von Falun Gong zu beweisen: „Wenn man
Falun Gong übt, darf man nicht zum Arzt gehen. Es ist ein
Karma, einen Arzt zu besuchen. Wenn man zum Arzt ginge,
könnte dieses Karma von einem nicht ablöst werden. Meine
Krankheit ist bereits geheilt, weil ich Falun Gong geübt
habe.“ Frühmorgens am 26. Februar 1999 verschlechterte sich
der Zustand von Wu, und er starb bei sich zu Hause.
※ In Januar 2001 erkrankte Hu Guangying, eine 59-jährige
Rentnerin aus der Stadt Shanghai, an einer normalen
Hautkrankheit.
Als
Falungong-Anhängerin
ging
Hu
entschlossen nicht zum Arzt. Die Folge war, dass die befallende
Haut eiterte. Dann kam sie ums Leben.
Hu Guangying
Nicht nur die einfachen Falungong-Anhänger im Inland
starben, nachdem sie Arztbesuchen und Medikamenten
abgelehnt hatten. In den letzten zwei Jahren sind mehrere
Hauptmitglieder
von
Falun
Gong
im
Ausland
an
Krankheiten verschieden. Das führte dazu, dass bei vielen
Anhängern
im
Ausland
Verwirrungen
und
Zweifel
aufkamen.
※ Im März 2006 starb Li Guodong, ein wichtiges Mitglied von
Falun Gong in den USA, in New York an Leberkrebs.
※Am 22. Juni 2006 starb Feng Lili, der Falun Gong in den USA
den nötigen Rückhalt gab, in Houston an Pankreaskrebs. Feng
hielt seit langem überall Vorlesungen und behauptete, dass
„Falun
Gong
mystische
Wirkungen
auf
die
körperliche
Gesundheit habe“. Sie wurde als „führende Persönlichkeit der
Falun Gong im Bereich Medizin“ bezeichnet.
※ Am Neujahrstag des Jahres 2007 starb Zhu Genmei
überraschend. Sie gab Falun Gong in Deutschland Rückhalt.
Als Diabetikerin hatte sie es gemäss den Forderungen von
Falun Gong abgelehnt, zum Arzt zu gehen. Das hatte zu eine
Blutvergiftung geführt.
Wenn sich jemand selber umbringt oder es ablehnt, sich
heilen zu lassen, so bedeutet dies, dass der Verstorbene
die Theorien von Li Hongzhi geglaubt und seinen Tod
selbst gewählt hat. Schlimmer sind jedoch die Verluste an
Leben unter den Ahnungslosen. Sie waren keine Anhänger
von Falun Gong sondern nur Verwandte von solchen
Anhängern. Manche haben gar nichts mit Falun Gong zu
tun.
※Nachts am 25. Februar 1998 übte Wu Deqiao aus der Provinz
Jiangsu zu Hause Falun Gong. Seine Frau wollte ihm dies
ausreden. Darauf tötete er sie mit einem Küchenmesser.
Wu Deqiao und seine Frau
※ Am 8. April 1998 riet der Vater von Wang Anshou seinem
Sohn, mit Falun Gong aufzuhören. Daraufhin schlug der
Arbeiter aus der Provinz Shandong mit einem Spaten seinen
Vater tot.
Wang Anshou
※ Im April 2002 wurde das 10-jährige Mädchen Dai Nan von
ihrer Mutter Guan Shuyun vor mehr als 40 Falungong-Übenden
als „Dämon“ erwürgt. Die Anwesenden falten die Hände und
beteten, den Dämon so schnell wie möglich zu beseitigen.
Dai Nan
Wenn wir die Reden von den Falungong-Schöpfer Li Hongzhi
durchlesen, können wir ganz einfach die Ursachen für diese
Morde finden.
Warum
haben
sich
Falungong-Übende
das
Leben
genommen?
Weil Li Hongzhi ihnen das gesagt hat:
„Wenn du dich über das Leben und den Tod stellen kannst, bist
du ein Gott. Wenn nicht, bist du nur ein Mensch.“
„Wenn ihr euch vervollkommnet habt, möchte ich der
Menschheit
ein
Wunder
vollbringen,
nämlich
alle
Dafa-Gefolgsleute in den Himmel fliegen zu lassen.“
Warum lehnten die Falungong-Übenden medizinische
Behandlungen ab?
Weil Li Hongzhi es ihnen gesagt hat;
„Wenn jemand Medikamente nimmt, bedeutet das, dass er der
Heilungswirkung der Gong-Übung misstraut. Wenn man ihr
vertraut, nimmt man überhaupt keine Medikamente.“
„Wenn wir Übende uns irgendwo nicht wohl fühlen, habe ich
allen gesagt, dass das keine Krankheit ist. Krankheit ist ein
Karma und die Krankhäuser können es nicht von euch
ablösen.“
„Kriege, Seuchen und Katastrophen sind alles Methoden, mit
denen Karma von Menschen abgelöst wird.“
Warum töten die Falungong-Übenden andere?
Weil Li Hongzhi es ihnen gesagt hat;
„Die Menschheit wird immer verdorbener und überall sind
Dämonen.“
„Die Dämonen stören euch bei den Übungen von Falun Gong.“
„Die Dämonen kontrollieren auch eure Familien.“
„Frevelhafte Dämonen soll man töten.“
Tragödien haben seit jeher ihre Ursachen.
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