Stoffverteilungsplan Projekt G 2 (978-3-12-408947-2) Gesellschaftslehre Schule: Lehrer: Der vorliegende Stoffverteilungsplan zeigt anhand des Inhaltsverzeichnisses des Projekt G-Buches, wie die im Kerncurriculum für die fächerintegrierte Gesellschaftslehre formulierten Kompetenzerwartungen mithilfe des Projekt G-Buches umgesetzt werden können. Ein eher fachspezifischer Durchgang ist mit dem Projekt G-Buch ebenfalls möglich. Er erschließt sich durch die im Buch vorgenommene farbliche Kennzeichnung der Einzelfächer und wird deshalb hier nicht gesondert dargestellt. Die Inhaltsfelder und Schwerpunktbereiche orientieren sich am Rahmenlehrplan für die Integrierten Gesamtschulen und Realschulen plus der Klassenstufen 7 bis 10 in Rheinland-Pfalz (2015). Auf den blau gekennzeichneten Doppelseiten werden die genannten Methoden in besonderer Schrittigkeit eingeführt und erarbeitet. Darüber hinaus werden sämtliche geforderten Handlungskompetenzen durchgängig durch das gesamte Buch an zahlreichen Materialien und entsprechenden Aufgabenstellungen geübt. © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 1 Themen in Projekt G1 Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6 1 Kräfte der Natur, S. 6–25 Thema 4: Planet Erde – Lebensraum in Veränderung Wenn die Erde bebt, S. 8–9 Internationale Hilfe, S. 10–11 Orientierung: Naturereignisse weltweit, S. 12–13 Erdplatten in Bewegung, S. 14–15 Die Erde spukt Feuer, S. 16–17 Methode: Eine Exkursion planen: Vulkaneifel, S. 16–17 Flüsse gestalten die Landschaft, S. 20– 21 Land unter Wasser, S. 22–23 Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge (nicht verbindlich) - Die Schülerinnen und Schüler - nennen naturgeographische Prozesse (6) - beschreiben unterschiedliche Lebensräume (6) - listen Veränderungen von Naturräumen durch menschliches Handeln auf (6) - erschließen sich naturgeographische Prozesse (6) - erläutern Möglichkeiten, Grenzen und Folgen menschlichen Handelns (8) - reflektieren die Abhängigkeit von naturgeographischen Prozessen (6) - diskutieren die Verpflichtung zu globaler Solidarität bei Naturkatastrophen (8) Endogene und exogene Kräfte - Erdaufbau und Plattentektonik - Erdbeben - Vulkanismus - Wind, Wasser und Eis Der Mensch als naturabhängiges Wesen - Gunst- bzw. Ungunsträume - Leben im Gefährdungsraum - Katastrophenschutz und Hilfsmaßnahmen Der Mensch als naturveränderndes Wesen - Nutzen und Gestalten von Räumen - Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) Wie kann man Globalisierung nachhaltig gestalten? (8) Mein Unterrichtsplan Training, S. 24–25 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 2 Themen in Projekt G1 Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6 2 Ländlicher Raum im Wandel S. 26– 53 Thema 1: Leben im ländlichen Raum seit dem Mittelalter Mein Unterrichtsplan Offenes Lernen: Wie war das Leben auf dem Land im Mittelalter?, S. 28–29 Ackerbau und Viehzucht – Grundlage des Lebens, S. 30–31 - Die Landwirtschaft entwickelt sich, S. 32–33 - Herren über Land und Leute, S. 36–37 Der Glaube bestimmt das Leben, S. 36– 37 Bete und arbeite, S. 38–39 - Kaiser und Papst, S. 40–41 Die Bauern wollen frei sein, S. 42–43 Der Bauernkrieg, S. 44–45 Die Bauern werden frei, S. 46–47 - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung im gesellschaftlichen Kontext? (1) Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie können Gesellschaften demokratisch gestaltet werden? (5) Die Schülerinnen und Schüler - nennen kulturelle Überlieferungen und Traditionen im ländlichen Raum (1) - zählen ökonomische und technische Fortschritte in der Landwirtschaft auf (3) - beschreiben ländliche Lebens- und Siedlungsformen zu unterschiedlichen Zeiten (4) - erläutern die ökonomische Basis und Organisation von Herrschaft (5) Mittelalterliche Lebenswelten - Lebens- und Siedlungsformen (Dorf, Burg, Kloster) - Klöster als Zentren kultureller, ökonomischer und technischer Innovation Mittelalterliche Gesellschaftsund Wirtschaftsstrukturen - Grundherrschaft - Lehnswesen - Ständeordnung Veränderungen im ländlichen Raum bis heute - Bevölkerungsentwicklung - Innovationen in der Landwirtschaft - Ausweitung der Nutz- und Siedlungsflächen Wie können Gesellschaften demokratisch gestaltet werden? (5) - Veränderungen im ländlichen Raum bis heute - Bauernemanzipation - vom Personenverbandsstaat zum Territorialstaat - Aufhebung der Leibeigenschaft erläutern die ökonomische Basis und Organisation von Herrschaft (5) © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 3 Themen in Projekt G1 Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6 Landflucht, S. 48–49 - Veränderungen des ländlichen Raums, S. 50–51 - Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen (6) - - - stellen ländliche Lebensformen zu verschiedenen Zeiten einander gegenüber (4) vergleichen Maßnahmen der Naturaneignung und Umwertung von Räumen (6) problematisieren Maßnahmen der Naturaneignung und Umwertung von Räumen (6) Mein Unterrichtsplan Der ländliche Raum heute - Landflucht und Landidylle - Versorgungsmöglichkeiten - Umwertung von Räumen und Flächen - Lebensraum, Erholungsraum, Wirtschaftsraum, Naturraum Training, S. 52–53 3 Die Stadt, S. 54–73 Städte entstehen, S. 56–57 Thema 2: Die Stadt – Spiegel und Motor gesellschaftlicher Entwicklung Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge (nicht verbindlich) - Die Schülerinnen und Schüler - bestimmen Merkmale der Stadt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum zu unterschiedlichen Zeiten (3) - beschreiben städtisches Leben zu unterschiedlichen Zeiten (4) Entstehung und Entwicklung einer Stadt - von der Siedlung zur Stadt - Infrastruktur - Verwaltung - städtische Ständeordnung und Wandel der Herrschaftsstrukturen Leben in der Stadt - ethnische, kulturelle und soziale Vielfalt Ökonomische Bedeutung der Stadt - Städtebünde, Fernhandel und Bankwesen Leben in der Stadt, S. 58–59 Nicht alle Stadtbewohner waren Bürger, S. 60–61 Methode: Stadtpläne auswerten, S. 62– 63 Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 4 Themen in Projekt G1 Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6 Berlin – Kulturelle Vielfalt und soziale Probleme, S. 64–65 - Am liebsten nach Berlin, S. 66–67 - Megacity Istanbul, S. 68–69 Orientierung: Weltweite Verstädterung, S. 70–71 - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung im gesellschaftlichen Kontext? (1) Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) - - - - diskutieren die Vor- und Nachteile des Stadtlebens (1) bestimmen Merkmale der Stadt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum zu unterschiedlichen Zeiten (3) ermitteln die Sozialstrukturen innerhalb einer Stadt (4) untersuchen Aspekte städtischer Entwicklung (4) beurteilen die Bedeutung von Städten als Motor der technischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung (6) Mein Unterrichtsplan Entstehung und Entwicklung einer Stadt - Ballungsräume/MegaCities - Zukunftsperspektiven Leben in der Stadt - ethnische, kulturelle und soziale Vielfalt - Wissenschaft und Technik - Stadt und Umwelt - Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung - Stadtflucht – Landflucht Ökonomische Bedeutung der Stadt - Standortfaktoren - Wirtschaftssektoren Training, S. 72–73 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 5 4 Leben in einem Rechtsstaat, S. 74– 95 Grundrechte und Grundgesetz, S. 76– 77 Thema 9: Recht und Gerechtigkeit Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge (nicht verbindlich) - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie kann politische Partizipation gewährleistet werden? (5) Die Schülerinnen und Schüler - nennen Funktionen des Rechts (3) - unterscheiden verschiedene Bereiche des Rechts (3) - beschreiben die Merkmale eines Rechtsstaates (5) Grundlagen des Rechtsstaates - Grundrechte - Rechtssicherheit, Rechtsschutz, Rechtsgleichheit, Rechtswegegarantie - Gewaltenteilung - Rechtsordnung Funktionen des Rechts - Sicherung des inneren Friedens - Gewährleistung von Freiheit - Konfliktregelung - Schutz von Minderheiten/Schwächeren - Schutz des Einzelnen und der Gemeinschaft Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung? (1) - Jugendliche und das Recht - Stufen der Mündigkeit - Rechte und Pflichten von Schülerinnen und Schülern - Ausbildungsvertrag und Jugendarbeitsschutzgesetz - Kaufvertragsrecht Elemente des Rechtsstaats, S. 78–79 - Verbraucherrechte, S. 80–81 Rechte und Pflichten, S. 82–83 - bestimmen Rechte und Pflichten von Individuen (1) © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 6 Streich oder Straftat?, S. 84–85 - Ein Strafverfahren kommt in Gang, S. 86–87 - Jugendgericht – ein Rollenspiel, S. 88– 89 Bestrafen oder erziehen?, S. 90–91 - - Recht früher – heute – anderswo, S. 92–93 - - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung? (1) Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie kann politische Partizipation gewährleistet werden? (5) Wie können universelle Menschenrechte verwirklicht werden? (7) - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) - - - - - erarbeiten Folgen rechtswidrigen Handelns im Kontext gesellschaftlicher Bedeutung (1) reflektieren Recht und Gerechtigkeit (3) untersuchen die besondere rechtliche Stellung ausgewählter Personengruppen (4) erörtern den Sinn von Gesetzen, Strafen und deren Folgen (5) problematisieren die Einschränkung von Freiheitsrechten durch die Staatsgewalt (7) Rechtsprechung in verschiedenen Zeiten und Räumen - Sinn und Zweck des Strafens - Strafvollzug und Resozialisierung stellen die Funktionen von Strafe in verschiedenen Zeiten gegenüber (3) diskutieren die Notwendigkeit zur Anpassung von Recht aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen (4) Rechtsprechung in verschiedenen Zeiten und Räumen - Grundlagen der Rechtsetzung und sprechung - Sinn und Zweck des Strafens - Todesstrafe und lebenslange Freiheitsstrafe Training, S. 94–95 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 7 5 Eine neue Sicht, S. 96–117 Thema 5: Europäisierung der Welt am Beispiel Amerikas Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge (nicht verbindlich) Ein neues Weltbild, S. 98–99 - Aufbruch in eine neue Zeit, S. 100–101 - Einen Dokumentarfilm auswerten, S. 102–103 - Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie können universelle Menschenrechte verwirklicht werden? (7) Wie kann man Globalisierung nachhaltig gestalten? (8) Die Schülerinnen und Schüler - erörtern die Multiperspektivität historischer Ereignisse und Prozesse (4) - beschreiben die Entwicklung des Menschenrechtsgedankens (7) - benennen Gründe und Voraussetzungen für Entdeckungen und Eroberungen (8) Ein neues Weltbild entsteht - geozentrisches und heliozentrisches Weltbild - navigatorische und schiffstechnische Innovationen - Entdeckungsfahrten Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie kann man Globalisierung nachhaltig gestalten? (8) - Eroberung und Besiedlung - Indianische Hochkulturen und ihre Zerstörung - Ausbau und Folgen der Kolonialherrschaft - Sklaverei und Dreieckshandel - Bergbau und Plantagenwirtschaft Auf der Suche nach den Schätzen Indiens, S. 104–105 - Die Welt um 1492, S. 106–107 Kolumbus entdeckt Amerika, S. 108– 109 Das Aztekenreich, S. 110–111 - - benennen Auswirkungen von Kolonialisierung (4) beschreiben Interdependenzen in der globalisierten Welt (8) untersuchen Vor- und Nachteile unterschiedlicher Reiseund Handelswege (8) Auf die Entdeckung folgt die Eroberung, S. 112–113 Reichtum für die Europäer, S. 114–115 Training, S. 116–117 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 8 6 Was wurde aus dem Kolonien?, S. 118–135 In Nordamerika entsteht ein neuer Staat, S. 120–121 Thema 5: Europäisierung der Welt am Beispiel Amerikas Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge (nicht verbindlich) - Die Schülerinnen und Schüler... - benennen Auswirkungen von Kolonialisierung (4) - erörtern die Multiperspektivität historischer Ereignisse und Prozesse (4) - beschreiben die Entwicklung des Menschenrechtsgedankens (7) - diskutieren Konzepte für die Verwirklichung universeller Menschenrechte (7) - beschreiben Interdependenzen in der globalisierten Welt (8) - arbeiten die Veränderung von Räumen und die Entstehung von Staaten heraus (8) Nord- und Lateinamerika heute - ethnische Vielfalt - Strukturwandel - soziale und ökonomische Ungleichheit - 1492 bis heute: eine kritische Bilanz Befreiungskriege in Südamerika, S. 121–122 Peru heute, S. 123–124 Methode: Eine Strukturierte Kontroverse führen/Einen Perspektivwechsel üben, S. 125–126 Menschenrechte aktuell, S. 127–128 Brasilien – Wirtschaft mit Zukunft?, S. 129–130 Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie können universelle Menschenrechte verwirklicht werden? (7) Wie kann man Globalisierung nachhaltig gestalten? (8) Training, S. 131–132 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 9 7 Die Welt der Medien, S. 136–157 Medien – ein Überblick, S. 138–139 Thema 4: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Zeiten und Räumen Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge (nicht verbindlich) - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie kann politische Partizipation gewährleistet werden? (5) Wie können universelle Menschenrechte verwirklicht werden? (7) Die Schülerinnen und Schüler - beschreiben unterschiedliche Wege der Informationsbeschaffung und verbreitung (3) - Merkmale und Aufgaben der Massenmedien in einer demokratischen Gesellschaft (5) - diskutieren Möglichkeiten und Grenzen der Meinungsfreiheit (7) Entwicklung der Rolle der Medien - Medienarten und verbreitung - Propaganda und Zensur - Kontrolleure und Kontrollierte Medien und Recht - Pressefreiheit in aller Welt - Chancengleichheit und digitale Spaltung - barrierefreie Angebote Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) - erarbeiten Möglichkeiten und Gefahren der Mediennutzung (3) reflektieren ihre Rolle in der medialen Welt (3) Mediennutzung - Informationspotential - Medienkompetenz - Sucht- bzw. Fluchtverhalten - Kostenfallen Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) - beschreiben unterschiedliche Wege der Informationsbeschaffung und verbreitung (3) untersuchen Wege der Einflussnahme auf und durch Massenmedien (3) Mediennutzung - Informationspotential Entwicklung der Rolle der Medien - Medienarten und verbreitung Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) - erörtern die Bedeutung der Medien für gesellschaftliche Entwicklungen (3) erkunden Möglichkeiten und Grenzen politischer Entwicklung der Rolle der Medien - Forum für politische Partizipation - Immer und überall, S. 140–141 Internet, S. 142–143 Partizipation – eine aktive Rolle spielen, S. 144–145 - - - - - - © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 10 - Wie kann politische Partizipation gewährleistet werden? (5) Partizipation durch und über Massenmedien (5) Cyber-Mobbing, S. 146–147 - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) - erarbeiten Möglichkeiten und Gefahren der Mediennutzung (3) Medien und Recht - Urheberrechte - Datenschutz - Jugendmedienschutz - Mobbing Fernsehen, S. 148–149 - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) - ermitteln die ökonomische Bedeutung der Medien (3) beschreiben unterschiedliche Wege der Informationsbeschaffung und verbreitung (3) untersuchen Wege der Einflussnahme auf und durch Massenmedien (3) Entwicklung der Rolle der Medien - Medienarten und verbreitung Mediennutzung - Informationspotential Entwicklung der Rolle der Medien - Besitz und Finanzierung - Medien als Wirtschaftsfaktor Medien als Manipulateure - Gewalt - Rollenklischees - Werbung - Ideologie - - Die Macht der Bilder, S. 150–151 - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) - untersuchen Wege der Einflussnahme auf und durch Massenmedien (3) Medienberufe, S. 152–153 - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) - erarbeiten Möglichkeiten und Gefahren der Mediennutzung (3) ermitteln die ökonomische Bedeutung der Medien (3) - Methode: Internetrecherche, S. 154– 155 Training, S. 156–157 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 11 8 Wetter und Klima 8, S. 158–175 Vom Wetter zum Klima, S. 160–161 Wetterelemente messen, S. 162–163 Wetter und Wetterlagen in Europa, S. 164–165 Methode: Klimadiagramme lesen und auswerten, S. 166–167 Thema 4: Planet Erde – Lebensraum in Veränderung Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge (nicht verbindlich) - Die Schülerinnen und Schüler - nennen naturgeographische Prozesse (6) - erschließen sich naturgeographische Prozesse (6) - reflektieren die Abhängigkeit von naturgeographischen Prozessen (6) Wetter und Klima - planetare Grundlagen - Wetterelemente - Wetterbericht und - Klimaaufzeichnung - Wetterphänomene - Klima- und Vegetationszonen Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) Jahreszeiten und die geographische Lage, S. 168–169 Licht und Wärme – ungleich verteilt, S. 170–171 Klima und Vegetation, S. 172–173 Training, S. 174–175 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 12 9 Lebensräume weltweit, S. 176–201 Nah dran: Vom Pol bis zum Äquator, S. 178–179 Offenes Lernen: Leben und wirtschaften in verschiedenen Klimazonen, S. 180– 182 Thema 4: Planet Erde – Lebensraum in Veränderung Schlüsselfragen (verbindlich) Schlüsselfragen (verbindlich) Schlüsselfragen (verbindlich) - Die Schülerinnen und Schüler - untersuchen Lebens- und Wirtschaftsbedingungen in unterschiedlichen Räumen (3) - beschreiben unterschiedliche Lebensräume (6) - listen Veränderungen von Naturräumen durch menschliches Handeln auf (6) - erläutern Möglichkeiten, Grenzen und Folgen menschlichen Handelns (8) - schätzen die eigene Verantwortung und die Verpflichtung zu globaler Solidarität für die Erhaltung des Lebensraums Erde ein (8) Wetter und Klima - planetare Grundlagen - Klima- und Vegetationszonen Endogene und exogene Kräfte - Wind, Wasser und Eis Der Mensch als naturabhängiges Wesen - Gunst- bzw. Ungunsträume - Leben im Gefährdungsraum Der Mensch als naturveränderndes Wesen - Nutzen und Gestalten von Räumen - Klimaschutz - Klimaveränderungen und Folgen - Kalte Zone, S. 182–183 Erdöl und Erdgas aus Norwegen, S. 184–185 Gemäßigt ist nicht gleich gemäßigt, S. 186–187 Landwirtschaft USA, S. 188–189 Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) Wie kann man Globalisierung nachhaltig gestalten? (8) Die Vielfalt der Subtropen, S. 190–191 Glitzerwelt im Wüstensand, S. 192–193 Die Tropen, S. 194–195 Blutige Handys – der schmutzige Handel mit Coltan, S. 196–197 Orientierung: Grenzen der Lebensräume, S. 198–199 Training, S. 200–201 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 13 10 Deutschland und Frankreich, S. 202–231 Thema 6: Deutschland und Frankreich ein Beispiel für europäische Nachbarschaft Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge/ (nicht verbindlich) Zwei Staaten aus einer Wurzel, S. 204– 205 - Der König regiert allein, S. 206–207 - Nah dran: Das Schloss von Versailles, S: 208–209 - Die Schülerinnen und Schüler... - nennen Beispiele für Nähe und Distanz (1) - beschreiben grenzüberschreitende Einflüsse politischer, kultureller und ökonomischer Entwicklungen (8) - beurteilen grenzüberschreitende Auswirkungen politischer, kultureller und ökonomischer Entwicklungen (8) - untersuchen Beispiele politischer, kultureller und ökonomischer Konkurrenz und Zusammenarbeit (8) - bewerten Beispiele nachbarschaftlicher Konkurrenz und Zusammenarbeit - erörtern Herausforderungen internationaler Beziehungen (9) - skizzieren Zusammenhänge von Ökonomie und Politik (9) - vergleichen Phasen der Kooperation und Konfrontation (9) Gemeinsamkeiten - Karl der Große/Charlemagne als gemeinsame Wurzel - Absolutismus und Französische Revolution als europäische Vorbilder - Rhein als gemeinsame Lebensader - Code Napoléon/Civil und BGB/Rechtsvorschrift en Das Zeitalter der Aufklärung, S. 210– 211 In Frankreich wird der König gestürzt, S. 212–213 Grundrechte in Frankreich und Deutschland, S. 214–215 Napoleon und die Deutschen, S. 216– 217 Franzosenzeit am Rhein, S. 218–219 Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung im gesellschaftlichen Kontext? (1) Wie kann man Globalisierung nachhaltig und solidarisch gestalten? (8) Wie entstehen internationale Konflikte und wie gehen Gesellschaften damit um? (9) Politische Lieder interpretieren, S. 220– 221 Das deutsche Kaiserreich wird ausgerufen, S. 222–223 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 14 Nationalismus in Deutschland und in Frankreich, S. 224–225 Rivalitäten - Separatismus - Grenzveränderungen - Kriege und Konflikte - Rohstoffe und Energiegewinnung - Technologie und Industrie Feindbilder Aus Gegnern werden Partner, S. 226– 227 Verständigung und Zusammenarbeit - Verträge und staatliche Kooperationen - Motor der europäischen Einigung - Raumentwicklung - Technologie - bilaterale Handelsbeziehungen - kultureller Austausch Wirtschaftlich eng verflochten, S. 228– 229 Training, S. 230–231 10 Bundesland Rheinland-Pfalz, S. 232–243 Bundesland im Herzen Europas, S. 234–235 Thema 3: Bundesland Rheinland-Pfalz Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge/ (nicht verbindlich) - Die Schülerinnen und Schüler... - stellen historische Einflüsse auf die Entwicklung von Räumen dar (1) - bestimmen die Voraussetzungen für die Entstehung von Wirtschaftsräumen (3) Historische Entwicklung des Landes RheinlandPfalz - Aktuelle politische Situation - Spuren wechselnder territorialer Zugehörigkeit - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung im gesellschaftlichen Kontext? (1) Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 15 Eine starke Branche – der Tourismus, S. 236–237 - - - Die BASF in Ludwigshafen, S. 238–239 - - Grenzraum ohne Grenzen, S. 240–241 - - Interessen gibt es? (3) - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung im gesellschaftlichen Kontext? (1) Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) - - - - - skizzieren die Nutzung und Entwicklung von ausgewählten Räumen (1) lokalisieren unterschiedliche Wirtschaftsräume (3) vergleichen Möglichkeiten der Entwicklung von Räumen (3) diskutieren staatliche Förderprogramme (6) Ballungsräume und ländliche Räume in Rheinland-Pfalz - Standortfaktoren - Wirtschaftssektoren Förder- und Infrastrukturmaßnahmen - Tourismus erklären den Zusammenhang von räumlichen Voraussetzungen und Wirtschaftsstruktur (3) lokalisieren unterschiedliche Wirtschaftsräume (3) erörtern den Einfluss wirtschaftlicher Faktoren auf die Sozialstruktur einer Region (4) Ballungsräume und ländliche Räume in Rheinland-Pfalz - Standortfaktoren - Wirtschaftssektoren - Verkehrserschließun g und Mobilität Energieversorgung Förder- und Infrastrukturmaßnahmen - Saar-Lor-Lux bewerten regionale Entwicklungspotentiale (3) lokalisieren unterschiedliche Wirtschaftsräume (3) vergleichen wirtschaftliche und soziale Strukturen von unterschiedlichen Räumen (4) hinterfragen Grenzen der Raumnutzung (6) Historische Entwicklung des Landes RheinlandPfalz - Migration aus und nach RLP Training, S. 242–243 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 16 11 Industrie im Wandel, S. 244–273 Thema 7: Industriegesellschaft im Wandel Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge/ (nicht verbindlich) Deutschland wird Industrieland. S. 246– 247 - Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) Die Schülerinnen und Schüler - beschreiben Ursachen, Rahmenbedingungen und Auswirkungen veränderter Produktionsweisen (6) Industrialisierung in Europa - technische Innovationen Merkmale industrieller Entwicklungsprozesse - Spezialisierung und Arbeitsteilung - Massenproduktion und Konsum - Standortfaktoren Schattenseiten der Industrialisierung, S. 248–249 - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) - Industrialisierung in Europa - Industrielle Revolution Kapitalismus und soziale Frage Merkmale industrieller Entwicklungsprozesse - Arbeitsbedingungen - Umweltbelastung und -zerstörung Wer hilft den Arbeiterfamilien?, S. 250– 251 Der Staat greift ein, S. 252–253 - - - - kennzeichnenden Wandel der Arbeits- und Lebensverhältnisse in der Industriegesellschaft (3) erläutern die Wechselwirkung zwischen technischen, ökonomischen und sozialgesellschaftlichen Prozessen (3) beurteilen unterschiedliche Lösungsansätze zu sozialen Ungleichheiten (4) untersuchen Folgen des Strukturwandels in industrialisierten Räumen (6) © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 17 Sozialstaat heute, S. 254–255 - Arbeitnehmerrechte heute, S. 256–257 - Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) - - erläutern die Wechselwirkung zwischen technischen, ökonomischen und sozialgesellschaftlichen Prozessen (3) beurteilen unterschiedliche Lösungsansätze zu sozialen Ungleichheiten (4) © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Industrialisierte Gesellschaften - Interessenverbände und Parteien, Migration - strukturelle Massenarbeitslosigk eit vs. Recht auf Arbeit - Globalisierung und Deregulierung - Tarifautonomie Von der Produktionsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft - Anforderungsprofile an Arbeitnehmer - regionaler Strukturwandel - demografische Entwicklung - Flexibilisierung der Arbeit - Sozialversicherungssysteme Autor: Dirk Haupt 18 Industriestandorte in Deutschland, S. 258–259 - Industrie im Wandel, S. 260–261 Methode: Eine thematische Karte auswerten, S. 262–263 - Eine moderne Wirtschaftsregion: München, S. 264–265 Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie kann politische Partizipation gewährleistet werden? (5) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen? (6) Standortvorteil Deutschland, S. 266– 267 - - - bestimmen Merkmale von Industriezentren(3) lokalisieren Industrieräume (3) diskutieren Möglichkeiten und Grenzen des technischen Fortschritts (3) reflektieren den Zusammenhang zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozessen und politischen Entscheidungen (5) erörtern Vor- und Nachteile einer modernen Industriegesellschaft (6) Von der Produktionsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft - Anforderungsprofile an Arbeitnehmer - regionaler Strukturwandel - demografische Entwicklung - Flexibilisierung der Arbeit - Arbeitsplätze und Umweltschutz Von Papenburg in die Welt, S. 268–269 Schutz für den Rhein – eine internationale Aufgabe, S. 270–271 Training, S. 272–273 13 Mädchen und Jungen, S. 274–287 Thema 8: Mädchen und Jungen Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge/ (nicht verbindlich) - Die Schülerinnen und Schüler - beurteilen das eigene Rollenverhalten (1) - beschreiben eigene Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit (1) - bestimmen den Einfluss Rollenbilder und geschlechtsspezifische Erziehung - Rollenverteilung in der Familie - Männer- und Frauenbilder im Offenes Lernen: Sind Mädchen und Jungen, Frauen und Männer gleich?, S. 276–277 Norm und Wirklichkeit in Deutschland, S. 278–279 - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung? (1) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 19 - traditioneller Rollenbilder auf aktuelle Auffassungen von Männlichkeit und Weiblichkeit (4) erläutern die Hintergründe für die Entstehung von Rollenklischees (4) - historischen Wandel Familienpolitische Maßnahmen Darstellung von Frauen und Männern in den Medien Norm und Wirklichkeit weltweit, S. 280– 281 - Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) - benennen unterschiedliche Geschlechterrollen in verschiedenen Kulturen (4) Gender Mainstreaming, S. 282–283 - Wie kann ein emanzipatorisches Geschlechter- und Generationenverhältnis gewährleistet werden? (2) - untersuchen die Folgen von Geschlechterrollen auf die Berufswahl und berufliche Laufbahn (2) Frauen und Männer im Beruf - Berufswahlverhalten - Aufstiegsmöglichkeit en und Entlohnung - Vereinbarkeit von Familie und Beruf Sexuelle Identität, S. 284–285 - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung? (1) Wie kann ein emanzipatorisches Geschlechter- und Generationenverhältnis gewährleistet werden? (2) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) - bewerten die Auswirkungen von Geschlechterrollen auf die Begrenzung der individuellen Persönlichkeit (1) erörtern das Spannungsverhältnis zwischen gesellschaftlichen Normen und individueller Ausgestaltung sexueller Identität (2) diskutieren Handlungsmöglichkeiten bei Diskriminierung (4) Vielfalt von Lebensformen in unserer Gesellschaft - Lebensgemeinschaft en - Suche nach sexueller Identität - Möglichkeiten und Grenzen der Selbstbestimmung - - - - Training, S. 286–287 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 20 14 Gesellschaft im Umbruch, S. 288– 313 Thema 11: Gesellschaften im Umbruch – am Beispiel des Übergangs vom 19. zum 20. Jahrhundert Schlüsselfragen (verbindlich) Kompetenzen (verbindlich) Inhaltliche Vorschläge/ (nicht verbindlich) Leben in der „guten alten Zeit“?, S. 290–291 - Eine schneidige Gesellschaft, S. 292– 239 - Wie gelingt Persönlichkeitsentwicklung im gesellschaftlichen Kontext? (1) Wie kann ein emanzipatorisches Geschlechter- und Generationenverhältnis gewährleistet werden? (2) Welche Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Lebensgestaltung im Spannungsfeld ökonomischer, gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie können Gesellschaften demokratisch gestaltet werden? (5) Die Schülerinnen und Schüler - bewerten die Möglichkeiten der Partizipation in einer sich wandelnden Gesellschaft (1) - vergleichen gesellschaftliche Rollenbilder und Normen zwischen Tradition und Moderne (2) - bestimmen wichtige Erfindungen und Innovationen als Voraussetzung für ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen (3) - charakterisieren Auswirkungen des Wandels auf Identität und Handeln einer Gesellschaft (5) Gesellschaftliche und politische Veränderungen - Bevölkerungswachst um und Urbanisierung - Gesellschaftsordnun gen - Militarismus Wie gehen Gesellschaften Welche Möglichkeiten und mit Heterogenität Grenzen einerum? (4) selbstbestimmten Wie erhalten wir die Lebensgestaltung Lebensgrundlagenim für Spannungsfeld ökonomischer, zukünftige Generationen (6) gesellschaftlicher und privater Interessen gibt es? (3) Wie gehen Gesellschaften mit Heterogenität um? (4) Wie können Gesellschaften demokratisch gestaltet werden? (5) Wie erhalten wir die Lebensgrundlagen für - Internationale Politik Gesellschaftliche und politische Veränderungen - Bündnissysteme -- Arbeiterbewegung Hegemonialstreben -- Nationalismus, Wettrüsten Kommunismus, - Imperialismus Faschismus - Massen- Massenbewegungen vernichtungswaffen und politische - Weltkrieg Organisationen -- politische Wirtschaft und Neuordnung Europas Industrie -- Völkerbund Demokratisierung - und Revanchismus Radikalisierung - - Das Deutsche Weg Reichinwird Deutschlands die Republik, S. Kolonialmacht, S. 294–295 308–309 Orientierung: Die Welt im Jahr 1914, S. 296–297 Leben in der Republik, S. 310–311 Ist der Friede noch zu retten?, S. 298– 299 Der Weg in den Ersten Weltkrieg, S. 300–301 Europa wird zum Schlachtfeld, S. 302– 303 Ausgang und Folgen des Krieges, S. 304–305 Gesucht: Eine Europäische Friedensordnung, S. 306–307 - - - - - - nennen Beispiele für den arbeiten Divergenzen Zusammenhang gesellschaftlichervon Entwicklungen Veränderungen und Konflikten (4) heraus (4) identifizieren Fortschrittsglauben erörtern Herausforderungen für und Krisenbewusstsein als eine pluralistische Gesellschaft zentrale Aspekte gesellschaftlicher angesichts vielfältiger Entwicklung (6) ideologischer Identitätsangebote (5) problematisieren den Epochenbegriff am Beispiel der Moderne (6) untersuchen Folgen von Konflikten für die politische und © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 21 - zukünftige Generationen (6) Wie entstehen internationale Konflikte und wie gehen Gesellschaften damit um? (9) gesellschaftliche Ordnung (9) - Revolution und Krisenjahre - Gründerzeit Emanzipation der Frau Erfindungen und Innovationen - Kultur - Technik und Wissenschaft - neue Verkehrsmittel - Fortschrittsglaube und Endzeitstimmung - medizinische Versorgung Training, S. 312–313 © Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2015 | www.klett.de | Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Dirk Haupt 22