Der vorliegende Stoffverteilungsplan zeigt anhand des

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Stoffverteilungsplan
Projekt G 2 (978-3-12-408947-2)
Gesellschaftslehre
Schule:
Lehrer:
Der vorliegende Stoffverteilungsplan zeigt anhand des Inhaltsverzeichnisses des Projekt G-Buches, wie die im Kerncurriculum für die fächerintegrierte Gesellschaftslehre
formulierten Kompetenzerwartungen mithilfe des Projekt G-Buches umgesetzt werden können.
Ein eher fachspezifischer Durchgang ist mit dem Projekt G-Buch ebenfalls möglich. Er erschließt sich durch die im Buch vorgenommene farbliche Kennzeichnung der
Einzelfächer und wird deshalb hier nicht gesondert dargestellt.
Die Inhaltsfelder und Schwerpunktbereiche orientieren sich am Rahmenlehrplan für die Integrierten Gesamtschulen und Realschulen plus der Klassenstufen 7 bis 10 in
Rheinland-Pfalz (2015).
Auf den blau gekennzeichneten Doppelseiten werden die genannten Methoden in besonderer Schrittigkeit eingeführt und erarbeitet. Darüber hinaus werden sämtliche
geforderten Handlungskompetenzen durchgängig durch das gesamte Buch an zahlreichen Materialien und entsprechenden Aufgabenstellungen geübt.
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Autor: Dirk Haupt
1
Themen in Projekt G1
Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6
1 Kräfte der Natur, S. 6–25
Thema 4: Planet Erde – Lebensraum in Veränderung
Wenn die Erde bebt, S. 8–9
Internationale Hilfe, S. 10–11
Orientierung: Naturereignisse weltweit,
S. 12–13
Erdplatten in Bewegung, S. 14–15
Die Erde spukt Feuer, S. 16–17
Methode: Eine Exkursion planen:
Vulkaneifel, S. 16–17
Flüsse gestalten die Landschaft, S. 20–
21
Land unter Wasser, S. 22–23
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge
(nicht verbindlich)
-
Die Schülerinnen und Schüler
- nennen naturgeographische
Prozesse (6)
- beschreiben unterschiedliche
Lebensräume (6)
- listen Veränderungen von
Naturräumen durch
menschliches Handeln auf (6)
- erschließen sich
naturgeographische Prozesse
(6)
- erläutern Möglichkeiten,
Grenzen und Folgen
menschlichen Handelns (8)
- reflektieren die Abhängigkeit
von naturgeographischen
Prozessen (6)
- diskutieren die Verpflichtung
zu globaler Solidarität bei
Naturkatastrophen (8)
Endogene und exogene Kräfte
- Erdaufbau und
Plattentektonik
- Erdbeben
- Vulkanismus
- Wind, Wasser und Eis
Der Mensch als
naturabhängiges Wesen
- Gunst- bzw. Ungunsträume
- Leben im
Gefährdungsraum
- Katastrophenschutz und
Hilfsmaßnahmen
Der Mensch als
naturveränderndes Wesen
- Nutzen und Gestalten von
Räumen
-
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
Wie kann man Globalisierung
nachhaltig gestalten? (8)
Mein
Unterrichtsplan
Training, S. 24–25
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Autor: Dirk Haupt
2
Themen in Projekt G1
Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6
2 Ländlicher Raum im Wandel S. 26–
53
Thema 1: Leben im ländlichen Raum seit dem Mittelalter
Mein
Unterrichtsplan
Offenes Lernen: Wie war das Leben auf
dem Land im Mittelalter?, S. 28–29
Ackerbau und Viehzucht – Grundlage
des Lebens, S. 30–31
-
Die Landwirtschaft entwickelt sich, S.
32–33
-
Herren über Land und Leute, S. 36–37
Der Glaube bestimmt das Leben, S. 36–
37
Bete und arbeite, S. 38–39
-
Kaiser und Papst, S. 40–41
Die Bauern wollen frei sein, S. 42–43
Der Bauernkrieg, S. 44–45
Die Bauern werden frei, S. 46–47
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung im
gesellschaftlichen Kontext?
(1)
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer
selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie können Gesellschaften
demokratisch gestaltet
werden? (5)
Die Schülerinnen und Schüler
- nennen kulturelle
Überlieferungen und Traditionen im ländlichen Raum (1)
- zählen ökonomische und
technische Fortschritte in der
Landwirtschaft auf (3)
- beschreiben ländliche
Lebens- und Siedlungsformen zu unterschiedlichen
Zeiten (4)
- erläutern die ökonomische
Basis und Organisation von
Herrschaft (5)
Mittelalterliche Lebenswelten
- Lebens- und
Siedlungsformen (Dorf,
Burg, Kloster)
- Klöster als Zentren
kultureller, ökonomischer
und technischer Innovation
Mittelalterliche Gesellschaftsund Wirtschaftsstrukturen
- Grundherrschaft
- Lehnswesen
- Ständeordnung
Veränderungen im ländlichen
Raum bis heute
- Bevölkerungsentwicklung
- Innovationen in der
Landwirtschaft
- Ausweitung der Nutz- und
Siedlungsflächen
Wie können Gesellschaften
demokratisch gestaltet
werden? (5)
-
Veränderungen im ländlichen
Raum bis heute
- Bauernemanzipation
- vom
Personenverbandsstaat
zum Territorialstaat
- Aufhebung der
Leibeigenschaft
erläutern die ökonomische
Basis und Organisation von
Herrschaft (5)
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Autor: Dirk Haupt
3
Themen in Projekt G1
Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6
Landflucht, S. 48–49
-
Veränderungen des ländlichen Raums,
S. 50–51
-
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen (6)
-
-
-
stellen ländliche
Lebensformen zu
verschiedenen Zeiten
einander gegenüber (4)
vergleichen Maßnahmen der
Naturaneignung und
Umwertung von Räumen (6)
problematisieren Maßnahmen
der Naturaneignung und
Umwertung von Räumen (6)
Mein
Unterrichtsplan
Der ländliche Raum heute
- Landflucht und Landidylle
- Versorgungsmöglichkeiten
- Umwertung von Räumen
und Flächen
- Lebensraum,
Erholungsraum,
Wirtschaftsraum,
Naturraum
Training, S. 52–53
3 Die Stadt, S. 54–73
Städte entstehen, S. 56–57
Thema 2: Die Stadt – Spiegel und Motor gesellschaftlicher
Entwicklung
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge
(nicht verbindlich)
-
Die Schülerinnen und Schüler
- bestimmen Merkmale der
Stadt als kulturelles und
wirtschaftliches Zentrum zu
unterschiedlichen Zeiten (3)
- beschreiben städtisches
Leben zu unterschiedlichen
Zeiten (4)
Entstehung und Entwicklung
einer Stadt
- von der Siedlung zur Stadt
- Infrastruktur
- Verwaltung
- städtische Ständeordnung
und Wandel der
Herrschaftsstrukturen
Leben in der Stadt
- ethnische, kulturelle und
soziale Vielfalt
Ökonomische Bedeutung der
Stadt
- Städtebünde, Fernhandel
und Bankwesen
Leben in der Stadt, S. 58–59
Nicht alle Stadtbewohner waren Bürger,
S. 60–61
Methode: Stadtpläne auswerten, S. 62–
63
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer
selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
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Autor: Dirk Haupt
4
Themen in Projekt G1
Themen, Schlüsselfragen, Inhaltliche Vorschläge des Rahmenlehrplans Klassenstufe 5/6
Berlin – Kulturelle Vielfalt und soziale
Probleme, S. 64–65
-
Am liebsten nach Berlin, S. 66–67
-
Megacity Istanbul, S. 68–69
Orientierung: Weltweite Verstädterung,
S. 70–71
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung im
gesellschaftlichen Kontext? (1)
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer
selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
-
-
-
-
diskutieren die Vor- und
Nachteile des Stadtlebens
(1)
bestimmen Merkmale der
Stadt als kulturelles und
wirtschaftliches Zentrum zu
unterschiedlichen Zeiten (3)
ermitteln die
Sozialstrukturen innerhalb
einer Stadt (4)
untersuchen Aspekte
städtischer Entwicklung (4)
beurteilen die Bedeutung
von Städten als Motor der
technischen, wirtschaftlichen
und kulturellen Entwicklung
(6)
Mein
Unterrichtsplan
Entstehung und Entwicklung
einer Stadt
- Ballungsräume/MegaCities
- Zukunftsperspektiven
Leben in der Stadt
- ethnische, kulturelle und
soziale Vielfalt
- Wissenschaft und Technik
- Stadt und Umwelt
- Möglichkeiten der
Bürgerbeteiligung
- Stadtflucht – Landflucht
Ökonomische Bedeutung der
Stadt
- Standortfaktoren
- Wirtschaftssektoren
Training, S. 72–73
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Autor: Dirk Haupt
5
4 Leben in einem Rechtsstaat, S. 74–
95
Grundrechte und Grundgesetz, S. 76–
77
Thema 9: Recht und Gerechtigkeit
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge
(nicht verbindlich)
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer
selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie kann politische
Partizipation gewährleistet
werden? (5)
Die Schülerinnen und Schüler
- nennen Funktionen des
Rechts (3)
- unterscheiden verschiedene
Bereiche des Rechts (3)
- beschreiben die Merkmale
eines Rechtsstaates (5)
Grundlagen des Rechtsstaates
- Grundrechte
- Rechtssicherheit,
Rechtsschutz, Rechtsgleichheit,
Rechtswegegarantie
- Gewaltenteilung
- Rechtsordnung
Funktionen des Rechts
- Sicherung des inneren
Friedens
- Gewährleistung von Freiheit
- Konfliktregelung
- Schutz von
Minderheiten/Schwächeren
- Schutz des Einzelnen und
der Gemeinschaft
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung?
(1)
-
Jugendliche und das Recht
- Stufen der Mündigkeit
- Rechte und Pflichten von
Schülerinnen und Schülern
- Ausbildungsvertrag und
Jugendarbeitsschutzgesetz
- Kaufvertragsrecht
Elemente des Rechtsstaats, S. 78–79
-
Verbraucherrechte, S. 80–81
Rechte und Pflichten, S. 82–83
-
bestimmen Rechte und
Pflichten von Individuen (1)
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Autor: Dirk Haupt
6
Streich oder Straftat?, S. 84–85
-
Ein Strafverfahren kommt in Gang, S.
86–87
-
Jugendgericht – ein Rollenspiel, S. 88–
89
Bestrafen oder erziehen?, S. 90–91
-
-
Recht früher – heute – anderswo, S.
92–93
-
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung?
(1)
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer
selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie kann politische
Partizipation gewährleistet
werden? (5)
Wie können universelle
Menschenrechte verwirklicht
werden? (7)
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer
selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
-
-
-
-
-
erarbeiten Folgen
rechtswidrigen Handelns im
Kontext gesellschaftlicher
Bedeutung (1)
reflektieren Recht und
Gerechtigkeit (3)
untersuchen die besondere
rechtliche Stellung
ausgewählter
Personengruppen (4)
erörtern den Sinn von
Gesetzen, Strafen und
deren Folgen (5)
problematisieren die
Einschränkung von Freiheitsrechten durch die
Staatsgewalt (7)
Rechtsprechung in
verschiedenen Zeiten und
Räumen
- Sinn und Zweck des
Strafens
- Strafvollzug und
Resozialisierung
stellen die Funktionen von
Strafe in verschiedenen
Zeiten gegenüber (3)
diskutieren die
Notwendigkeit zur
Anpassung von Recht
aufgrund gesellschaftlicher
Entwicklungen (4)
Rechtsprechung in
verschiedenen Zeiten und
Räumen
- Grundlagen der
Rechtsetzung und sprechung
- Sinn und Zweck des
Strafens
- Todesstrafe und
lebenslange Freiheitsstrafe
Training, S. 94–95
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Autor: Dirk Haupt
7
5 Eine neue Sicht, S. 96–117
Thema 5: Europäisierung der Welt am Beispiel Amerikas
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge
(nicht verbindlich)
Ein neues Weltbild, S. 98–99
-
Aufbruch in eine neue Zeit, S. 100–101
-
Einen Dokumentarfilm auswerten, S.
102–103
-
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie können universelle
Menschenrechte verwirklicht
werden? (7)
Wie kann man Globalisierung
nachhaltig gestalten? (8)
Die Schülerinnen und Schüler
- erörtern die
Multiperspektivität
historischer Ereignisse
und Prozesse (4)
- beschreiben die
Entwicklung des
Menschenrechtsgedankens (7)
- benennen Gründe und
Voraussetzungen für
Entdeckungen und
Eroberungen (8)
Ein neues Weltbild entsteht
- geozentrisches und
heliozentrisches Weltbild
- navigatorische und
schiffstechnische
Innovationen
- Entdeckungsfahrten
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie kann man Globalisierung
nachhaltig gestalten? (8)
-
Eroberung und Besiedlung
- Indianische Hochkulturen
und ihre Zerstörung
- Ausbau und Folgen der
Kolonialherrschaft
- Sklaverei und
Dreieckshandel
- Bergbau und
Plantagenwirtschaft
Auf der Suche nach den Schätzen
Indiens, S. 104–105
-
Die Welt um 1492, S. 106–107
Kolumbus entdeckt Amerika, S. 108–
109
Das Aztekenreich, S. 110–111
-
-
benennen Auswirkungen
von Kolonialisierung (4)
beschreiben
Interdependenzen in der
globalisierten Welt (8)
untersuchen Vor- und
Nachteile
unterschiedlicher Reiseund Handelswege (8)
Auf die Entdeckung folgt die Eroberung,
S. 112–113
Reichtum für die Europäer, S. 114–115
Training, S. 116–117
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Autor: Dirk Haupt
8
6 Was wurde aus dem Kolonien?, S.
118–135
In Nordamerika entsteht ein neuer
Staat, S. 120–121
Thema 5: Europäisierung der Welt am Beispiel Amerikas
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge
(nicht verbindlich)
-
Die Schülerinnen und
Schüler...
- benennen Auswirkungen
von Kolonialisierung (4)
- erörtern die
Multiperspektivität
historischer Ereignisse
und Prozesse (4)
- beschreiben die
Entwicklung des
Menschenrechtsgedankens (7)
- diskutieren Konzepte für
die Verwirklichung
universeller
Menschenrechte (7)
- beschreiben
Interdependenzen in der
globalisierten Welt (8)
- arbeiten die Veränderung
von Räumen und die
Entstehung von Staaten
heraus (8)
Nord- und Lateinamerika heute
- ethnische Vielfalt
- Strukturwandel
- soziale und ökonomische
Ungleichheit
- 1492 bis heute: eine
kritische Bilanz
Befreiungskriege in Südamerika, S.
121–122
Peru heute, S. 123–124
Methode: Eine Strukturierte Kontroverse
führen/Einen Perspektivwechsel üben,
S. 125–126
Menschenrechte aktuell, S. 127–128
Brasilien – Wirtschaft mit Zukunft?, S.
129–130
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie können universelle
Menschenrechte verwirklicht
werden? (7)
Wie kann man Globalisierung
nachhaltig gestalten? (8)
Training, S. 131–132
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9
7 Die Welt der Medien, S. 136–157
Medien – ein Überblick, S. 138–139
Thema 4: Leben und Wirtschaften in verschiedenen Zeiten und Räumen
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge
(nicht verbindlich)
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie kann politische Partizipation
gewährleistet werden? (5)
Wie können universelle
Menschenrechte verwirklicht
werden? (7)
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben
unterschiedliche Wege
der Informationsbeschaffung und verbreitung (3)
- Merkmale und Aufgaben
der Massenmedien in
einer demokratischen
Gesellschaft (5)
- diskutieren Möglichkeiten
und Grenzen der
Meinungsfreiheit (7)
Entwicklung der Rolle der
Medien
- Medienarten und verbreitung
- Propaganda und Zensur
- Kontrolleure und
Kontrollierte
Medien und Recht
- Pressefreiheit in aller Welt
- Chancengleichheit und
digitale Spaltung
- barrierefreie Angebote
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
-
erarbeiten Möglichkeiten
und Gefahren der
Mediennutzung (3)
reflektieren ihre Rolle in
der medialen Welt (3)
Mediennutzung
- Informationspotential
- Medienkompetenz
- Sucht- bzw. Fluchtverhalten
- Kostenfallen
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
-
beschreiben
unterschiedliche Wege
der Informationsbeschaffung und verbreitung (3)
untersuchen Wege der
Einflussnahme auf und
durch Massenmedien (3)
Mediennutzung
- Informationspotential
Entwicklung der Rolle der
Medien
- Medienarten und verbreitung
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
-
erörtern die Bedeutung
der Medien für
gesellschaftliche
Entwicklungen (3)
erkunden Möglichkeiten
und Grenzen politischer
Entwicklung der Rolle der
Medien
- Forum für politische
Partizipation
-
Immer und überall, S. 140–141
Internet, S. 142–143
Partizipation – eine aktive Rolle spielen,
S. 144–145
-
-
-
-
-
-
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Autor: Dirk Haupt
10
-
Wie kann politische Partizipation
gewährleistet werden? (5)
Partizipation durch und
über Massenmedien (5)
Cyber-Mobbing, S. 146–147
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
-
erarbeiten Möglichkeiten
und Gefahren der
Mediennutzung (3)
Medien und Recht
- Urheberrechte
- Datenschutz
- Jugendmedienschutz
- Mobbing
Fernsehen, S. 148–149
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
-
ermitteln die ökonomische
Bedeutung der Medien (3)
beschreiben
unterschiedliche Wege
der Informationsbeschaffung und verbreitung (3)
untersuchen Wege der
Einflussnahme auf und
durch Massenmedien (3)
Entwicklung der Rolle der
Medien
- Medienarten und verbreitung
Mediennutzung
- Informationspotential
Entwicklung der Rolle der
Medien
- Besitz und Finanzierung
- Medien als Wirtschaftsfaktor
Medien als Manipulateure
- Gewalt
- Rollenklischees
- Werbung
- Ideologie
-
-
Die Macht der Bilder, S. 150–151
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
-
untersuchen Wege der
Einflussnahme auf und
durch Massenmedien (3)
Medienberufe, S. 152–153
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
-
erarbeiten Möglichkeiten
und Gefahren der
Mediennutzung (3)
ermitteln die ökonomische
Bedeutung der Medien (3)
-
Methode: Internetrecherche, S. 154–
155
Training, S. 156–157
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Autor: Dirk Haupt
11
8 Wetter und Klima 8, S. 158–175
Vom Wetter zum Klima, S. 160–161
Wetterelemente messen, S. 162–163
Wetter und Wetterlagen in Europa, S.
164–165
Methode: Klimadiagramme lesen und
auswerten, S. 166–167
Thema 4: Planet Erde – Lebensraum in Veränderung
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge
(nicht verbindlich)
-
Die Schülerinnen und Schüler
- nennen
naturgeographische
Prozesse (6)
- erschließen sich
naturgeographische
Prozesse (6)
- reflektieren die
Abhängigkeit von
naturgeographischen
Prozessen (6)
Wetter und Klima
- planetare Grundlagen
- Wetterelemente
- Wetterbericht und
- Klimaaufzeichnung
- Wetterphänomene
- Klima- und
Vegetationszonen
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
Jahreszeiten und die geographische
Lage, S. 168–169
Licht und Wärme – ungleich verteilt, S.
170–171
Klima und Vegetation, S. 172–173
Training, S. 174–175
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Autor: Dirk Haupt
12
9 Lebensräume weltweit, S. 176–201
Nah dran: Vom Pol bis zum Äquator, S.
178–179
Offenes Lernen: Leben und wirtschaften
in verschiedenen Klimazonen, S. 180–
182
Thema 4: Planet Erde – Lebensraum in Veränderung
Schlüsselfragen (verbindlich)
Schlüsselfragen (verbindlich)
Schlüsselfragen
(verbindlich)
-
Die Schülerinnen und Schüler
- untersuchen Lebens- und
Wirtschaftsbedingungen in
unterschiedlichen Räumen (3)
- beschreiben unterschiedliche
Lebensräume (6)
- listen Veränderungen von
Naturräumen durch menschliches
Handeln auf (6)
- erläutern Möglichkeiten, Grenzen
und Folgen menschlichen
Handelns (8)
- schätzen die eigene
Verantwortung und die
Verpflichtung zu globaler
Solidarität für die Erhaltung des
Lebensraums Erde ein (8)
Wetter und Klima
- planetare
Grundlagen
- Klima- und
Vegetationszonen
Endogene und exogene
Kräfte
- Wind, Wasser und
Eis
Der Mensch als
naturabhängiges Wesen
- Gunst- bzw.
Ungunsträume
- Leben im
Gefährdungsraum
Der Mensch als
naturveränderndes
Wesen
- Nutzen und
Gestalten von
Räumen
- Klimaschutz
- Klimaveränderungen
und Folgen
-
Kalte Zone, S. 182–183
Erdöl und Erdgas aus Norwegen, S.
184–185
Gemäßigt ist nicht gleich gemäßigt, S.
186–187
Landwirtschaft USA, S. 188–189
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
Wie kann man Globalisierung
nachhaltig gestalten? (8)
Die Vielfalt der Subtropen, S. 190–191
Glitzerwelt im Wüstensand, S. 192–193
Die Tropen, S. 194–195
Blutige Handys – der schmutzige
Handel mit Coltan, S. 196–197
Orientierung: Grenzen der
Lebensräume, S. 198–199
Training, S. 200–201
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13
10 Deutschland und Frankreich, S.
202–231
Thema 6: Deutschland und Frankreich ein Beispiel für europäische
Nachbarschaft
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge/
(nicht verbindlich)
Zwei Staaten aus einer Wurzel, S. 204–
205
-
Der König regiert allein, S. 206–207
-
Nah dran: Das Schloss von Versailles,
S: 208–209
-
Die Schülerinnen und Schüler...
- nennen Beispiele für Nähe und
Distanz (1)
- beschreiben
grenzüberschreitende Einflüsse
politischer, kultureller und
ökonomischer Entwicklungen (8)
- beurteilen grenzüberschreitende
Auswirkungen politischer,
kultureller und ökonomischer
Entwicklungen (8)
- untersuchen Beispiele politischer,
kultureller und ökonomischer
Konkurrenz und Zusammenarbeit
(8)
- bewerten Beispiele
nachbarschaftlicher Konkurrenz
und Zusammenarbeit
- erörtern Herausforderungen
internationaler Beziehungen (9)
- skizzieren Zusammenhänge von
Ökonomie und Politik (9)
- vergleichen Phasen der
Kooperation und Konfrontation (9)
Gemeinsamkeiten
- Karl der
Große/Charlemagne
als gemeinsame
Wurzel
- Absolutismus und
Französische
Revolution als
europäische
Vorbilder
- Rhein als
gemeinsame
Lebensader
- Code Napoléon/Civil
und
BGB/Rechtsvorschrift
en
Das Zeitalter der Aufklärung, S. 210–
211
In Frankreich wird der König gestürzt, S.
212–213
Grundrechte in Frankreich und
Deutschland, S. 214–215
Napoleon und die Deutschen, S. 216–
217
Franzosenzeit am Rhein, S. 218–219
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung im
gesellschaftlichen Kontext? (1)
Wie kann man Globalisierung
nachhaltig und solidarisch
gestalten? (8)
Wie entstehen internationale
Konflikte und wie gehen
Gesellschaften damit um? (9)
Politische Lieder interpretieren, S. 220–
221
Das deutsche Kaiserreich wird
ausgerufen, S. 222–223
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Autor: Dirk Haupt
14
Nationalismus in Deutschland und in
Frankreich, S. 224–225
Rivalitäten
- Separatismus
- Grenzveränderungen
- Kriege und Konflikte
- Rohstoffe und
Energiegewinnung
- Technologie und
Industrie Feindbilder
Aus Gegnern werden Partner, S. 226–
227
Verständigung und
Zusammenarbeit
- Verträge und
staatliche
Kooperationen
- Motor der
europäischen
Einigung
- Raumentwicklung
- Technologie
- bilaterale
Handelsbeziehungen
- kultureller Austausch
Wirtschaftlich eng verflochten, S. 228–
229
Training, S. 230–231
10 Bundesland Rheinland-Pfalz, S.
232–243
Bundesland im Herzen Europas, S.
234–235
Thema 3: Bundesland Rheinland-Pfalz
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge/
(nicht verbindlich)
-
Die Schülerinnen und Schüler...
- stellen historische Einflüsse auf
die Entwicklung von Räumen dar
(1)
- bestimmen die Voraussetzungen
für die Entstehung von
Wirtschaftsräumen (3)
Historische Entwicklung
des Landes RheinlandPfalz
- Aktuelle politische
Situation
- Spuren wechselnder
territorialer
Zugehörigkeit
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung im
gesellschaftlichen Kontext? (1)
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
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Autor: Dirk Haupt
15
Eine starke Branche – der Tourismus,
S. 236–237
-
-
-
Die BASF in Ludwigshafen, S. 238–239
-
-
Grenzraum ohne Grenzen, S. 240–241
-
-
Interessen gibt es? (3)
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung im
gesellschaftlichen Kontext? (1)
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
-
-
-
-
-
skizzieren die Nutzung und
Entwicklung von ausgewählten
Räumen (1)
lokalisieren unterschiedliche
Wirtschaftsräume (3)
vergleichen Möglichkeiten der
Entwicklung von Räumen (3)
diskutieren staatliche
Förderprogramme (6)
Ballungsräume und
ländliche Räume in
Rheinland-Pfalz
- Standortfaktoren
- Wirtschaftssektoren
Förder- und
Infrastrukturmaßnahmen
- Tourismus
erklären den Zusammenhang von
räumlichen Voraussetzungen und
Wirtschaftsstruktur (3)
lokalisieren unterschiedliche
Wirtschaftsräume (3)
erörtern den Einfluss
wirtschaftlicher Faktoren auf die
Sozialstruktur einer Region (4)
Ballungsräume und
ländliche Räume in
Rheinland-Pfalz
- Standortfaktoren
- Wirtschaftssektoren
- Verkehrserschließun
g und Mobilität
Energieversorgung
Förder- und
Infrastrukturmaßnahmen
- Saar-Lor-Lux
bewerten regionale
Entwicklungspotentiale (3)
lokalisieren unterschiedliche
Wirtschaftsräume (3)
vergleichen wirtschaftliche und
soziale Strukturen von
unterschiedlichen Räumen (4)
hinterfragen Grenzen der
Raumnutzung (6)
Historische Entwicklung
des Landes RheinlandPfalz
- Migration aus und
nach RLP
Training, S. 242–243
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Autor: Dirk Haupt
16
11 Industrie im Wandel, S. 244–273
Thema 7: Industriegesellschaft im Wandel
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge/
(nicht verbindlich)
Deutschland wird Industrieland. S. 246–
247
-
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
Die Schülerinnen und Schüler
- beschreiben Ursachen,
Rahmenbedingungen und
Auswirkungen veränderter
Produktionsweisen (6)
Industrialisierung in
Europa
- technische
Innovationen
Merkmale industrieller
Entwicklungsprozesse
- Spezialisierung und
Arbeitsteilung
- Massenproduktion
und Konsum
- Standortfaktoren
Schattenseiten der Industrialisierung, S.
248–249
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
-
Industrialisierung in
Europa
- Industrielle
Revolution
Kapitalismus und
soziale Frage
Merkmale industrieller
Entwicklungsprozesse
- Arbeitsbedingungen
- Umweltbelastung
und -zerstörung
Wer hilft den Arbeiterfamilien?, S. 250–
251
Der Staat greift ein, S. 252–253
-
-
-
-
kennzeichnenden Wandel der
Arbeits- und Lebensverhältnisse
in der Industriegesellschaft (3)
erläutern die Wechselwirkung
zwischen technischen,
ökonomischen und sozialgesellschaftlichen Prozessen (3)
beurteilen unterschiedliche
Lösungsansätze zu sozialen
Ungleichheiten (4)
untersuchen Folgen des
Strukturwandels in
industrialisierten Räumen (6)
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Autor: Dirk Haupt
17
Sozialstaat heute, S. 254–255
-
Arbeitnehmerrechte heute, S. 256–257
-
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
-
-
erläutern die Wechselwirkung
zwischen technischen,
ökonomischen und sozialgesellschaftlichen Prozessen (3)
beurteilen unterschiedliche
Lösungsansätze zu sozialen
Ungleichheiten (4)
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Industrialisierte
Gesellschaften
- Interessenverbände
und Parteien,
Migration
- strukturelle
Massenarbeitslosigk
eit vs. Recht auf
Arbeit
- Globalisierung und
Deregulierung
- Tarifautonomie
Von der Produktionsgesellschaft zur
Dienstleistungsgesellschaft
- Anforderungsprofile
an Arbeitnehmer
- regionaler
Strukturwandel
- demografische
Entwicklung
- Flexibilisierung der
Arbeit
- Sozialversicherungssysteme
Autor: Dirk Haupt
18
Industriestandorte in Deutschland, S.
258–259
-
Industrie im Wandel, S. 260–261
Methode: Eine thematische Karte
auswerten, S. 262–263
-
Eine moderne Wirtschaftsregion:
München, S. 264–265
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie kann politische Partizipation
gewährleistet werden? (5)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
zukünftige Generationen? (6)
Standortvorteil Deutschland, S. 266–
267
-
-
-
bestimmen Merkmale von
Industriezentren(3)
lokalisieren Industrieräume (3)
diskutieren Möglichkeiten und
Grenzen des technischen
Fortschritts (3)
reflektieren den Zusammenhang
zwischen wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Prozessen und
politischen Entscheidungen (5)
erörtern Vor- und Nachteile einer
modernen Industriegesellschaft
(6)
Von der
Produktionsgesellschaft
zur Dienstleistungsgesellschaft
- Anforderungsprofile
an Arbeitnehmer
- regionaler
Strukturwandel
- demografische
Entwicklung
- Flexibilisierung der
Arbeit
- Arbeitsplätze und
Umweltschutz
Von Papenburg in die Welt, S. 268–269
Schutz für den Rhein – eine
internationale Aufgabe, S. 270–271
Training, S. 272–273
13 Mädchen und Jungen, S. 274–287
Thema 8: Mädchen und Jungen
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge/
(nicht verbindlich)
-
Die Schülerinnen und Schüler
- beurteilen das eigene
Rollenverhalten (1)
- beschreiben eigene Vorstellungen
von Weiblichkeit und Männlichkeit
(1)
- bestimmen den Einfluss
Rollenbilder und
geschlechtsspezifische
Erziehung
- Rollenverteilung in
der Familie
- Männer- und
Frauenbilder im
Offenes Lernen: Sind Mädchen und
Jungen, Frauen und Männer gleich?, S.
276–277
Norm und Wirklichkeit in Deutschland,
S. 278–279
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung?
(1)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
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Autor: Dirk Haupt
19
-
traditioneller Rollenbilder auf
aktuelle Auffassungen von
Männlichkeit und Weiblichkeit (4)
erläutern die Hintergründe für die
Entstehung von Rollenklischees
(4)
-
historischen Wandel
Familienpolitische
Maßnahmen
Darstellung von
Frauen und Männern
in den Medien
Norm und Wirklichkeit weltweit, S. 280–
281
-
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
-
benennen unterschiedliche
Geschlechterrollen in
verschiedenen Kulturen (4)
Gender Mainstreaming, S. 282–283
-
Wie kann ein
emanzipatorisches
Geschlechter- und
Generationenverhältnis
gewährleistet werden? (2)
-
untersuchen die Folgen von
Geschlechterrollen auf die
Berufswahl und berufliche Laufbahn (2)
Frauen und Männer im
Beruf
- Berufswahlverhalten
- Aufstiegsmöglichkeit
en und Entlohnung
- Vereinbarkeit von
Familie und Beruf
Sexuelle Identität, S. 284–285
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung?
(1)
Wie kann ein
emanzipatorisches
Geschlechter- und
Generationenverhältnis
gewährleistet werden? (2)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
-
bewerten die Auswirkungen von
Geschlechterrollen auf die
Begrenzung der individuellen
Persönlichkeit (1)
erörtern das Spannungsverhältnis
zwischen gesellschaftlichen
Normen und individueller
Ausgestaltung sexueller Identität
(2)
diskutieren
Handlungsmöglichkeiten bei
Diskriminierung (4)
Vielfalt von
Lebensformen in unserer
Gesellschaft
- Lebensgemeinschaft
en
- Suche nach sexueller
Identität
- Möglichkeiten und
Grenzen der
Selbstbestimmung
-
-
-
-
Training, S. 286–287
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Autor: Dirk Haupt
20
14 Gesellschaft im Umbruch, S. 288–
313
Thema 11: Gesellschaften im Umbruch – am Beispiel des Übergangs
vom 19. zum 20. Jahrhundert
Schlüsselfragen (verbindlich)
Kompetenzen
(verbindlich)
Inhaltliche Vorschläge/
(nicht verbindlich)
Leben in der „guten alten Zeit“?, S.
290–291
-
Eine schneidige Gesellschaft, S. 292–
239
-
Wie gelingt
Persönlichkeitsentwicklung im
gesellschaftlichen Kontext? (1)
Wie kann ein
emanzipatorisches
Geschlechter- und
Generationenverhältnis
gewährleistet werden? (2)
Welche Möglichkeiten und
Grenzen einer
selbstbestimmten
Lebensgestaltung im
Spannungsfeld ökonomischer,
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie können Gesellschaften
demokratisch gestaltet
werden? (5)
Die Schülerinnen und Schüler
- bewerten die Möglichkeiten der
Partizipation in einer sich
wandelnden Gesellschaft (1)
- vergleichen gesellschaftliche
Rollenbilder und Normen zwischen
Tradition und Moderne (2)
- bestimmen wichtige Erfindungen
und Innovationen als
Voraussetzung für ökonomische
und gesellschaftliche
Veränderungen (3)
- charakterisieren Auswirkungen
des Wandels auf Identität und
Handeln einer Gesellschaft (5)
Gesellschaftliche und
politische Veränderungen
- Bevölkerungswachst
um und
Urbanisierung
- Gesellschaftsordnun
gen
- Militarismus
Wie gehen
Gesellschaften
Welche
Möglichkeiten
und mit
Heterogenität
Grenzen einerum? (4)
selbstbestimmten
Wie erhalten wir die
Lebensgestaltung
Lebensgrundlagenim
für
Spannungsfeld
ökonomischer,
zukünftige Generationen
(6)
gesellschaftlicher und privater
Interessen gibt es? (3)
Wie gehen Gesellschaften mit
Heterogenität um? (4)
Wie können Gesellschaften
demokratisch gestaltet
werden? (5)
Wie erhalten wir die
Lebensgrundlagen für
-
Internationale Politik
Gesellschaftliche
und
politische
Veränderungen
- Bündnissysteme
-- Arbeiterbewegung
Hegemonialstreben
-- Nationalismus,
Wettrüsten
Kommunismus,
- Imperialismus
Faschismus
- Massen- Massenbewegungen
vernichtungswaffen
und politische
- Weltkrieg
Organisationen
-- politische
Wirtschaft und
Neuordnung
Europas
Industrie
-- Völkerbund
Demokratisierung
- und
Revanchismus
Radikalisierung
-
-
Das Deutsche Weg
Reichinwird
Deutschlands
die Republik, S.
Kolonialmacht,
S. 294–295
308–309
Orientierung: Die Welt im Jahr 1914, S.
296–297
Leben in der Republik, S. 310–311
Ist der Friede noch zu retten?, S. 298–
299
Der Weg in den Ersten Weltkrieg, S.
300–301
Europa wird zum Schlachtfeld, S. 302–
303
Ausgang und Folgen des Krieges, S.
304–305
Gesucht: Eine Europäische
Friedensordnung, S. 306–307
-
-
-
-
-
-
nennen Beispiele
für den
arbeiten
Divergenzen
Zusammenhang
gesellschaftlichervon
Entwicklungen
Veränderungen
und Konflikten (4)
heraus
(4)
identifizieren
Fortschrittsglauben
erörtern
Herausforderungen
für
und Krisenbewusstsein
als
eine
pluralistische Gesellschaft
zentrale Aspekte
gesellschaftlicher
angesichts
vielfältiger
Entwicklung (6)
ideologischer
Identitätsangebote
(5)
problematisieren den
Epochenbegriff am Beispiel der
Moderne (6)
untersuchen Folgen von Konflikten
für die politische und
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Autor: Dirk Haupt
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-
zukünftige Generationen (6)
Wie entstehen internationale
Konflikte und wie gehen
Gesellschaften damit um? (9)
gesellschaftliche Ordnung (9)
-
Revolution und
Krisenjahre
- Gründerzeit
Emanzipation der
Frau
Erfindungen und
Innovationen
- Kultur
- Technik und
Wissenschaft
- neue Verkehrsmittel
- Fortschrittsglaube
und
Endzeitstimmung
- medizinische
Versorgung
Training, S. 312–313
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Autor: Dirk Haupt
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