PPP in Hessen – Chance für die Kommunen (PowerPoint

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PPP in Hessen
Chance für die Kommunen?
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PPP in Hessen
Chance für die Kommunen!
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Inhalt
1. Ausgangslage
- Allgemeine Situation der Kommunen
- Investitionsbedarf
- Gesamteinschätzung der PPP-Projekte
- Bereiche, in denen eine große Bedeutung von PPP gesehen wird
2. Felder der Anwendung von PPP-Modellen
- Allgemein
- PPP im Prozess der Staatsmodernisierung
- Konkrete Beispiele
- PPP nicht nur als Beschaffungsvariante
- Nutzerzufriedenheit
3. Weitere Felder der Anwendung
-2-
Allgemeine Situation der Kommunen:
Europäisierung / Globalisierung
Bevölkerung /
Demografie
Staat /
Verwaltung
Produkte/
Markt
Digitalisierung
Regionalisierung
Finanzausstattung
Staatsverständnis
Wettbewerb
-3-
Investitionsstau in Deutschland
Kommunaler Investitionsbedarf 2000 bis 2009 in Deutschland*
*Quelle: Deutsches Institut für Urbanistik
Soll und Ist
Struktur
Bedarf
vorauss.
verfügbar
200 Mrd. €
686 Mrd. €
Straßen/ÖPNV
26 %
Soziale Infrastruktur
19 %
Wasser/Umweltschutz
18 %
Sonstige Bereiche
15 %
Wohnungsbau
7%
Energieversorgung
6%
Grundstücke
5%
Verwaltungsgebäude
3%
Telekommunikation
1%
-4-
-5-
-6-
Bereiche, in denen eine große Bedeutung von PPP gesehen wird
Städte/Gemeinden
Heute
Landkreise
Morgen
Heute
Morgen
%
n
%
n
%
n
%
n
Sport
6,5
535
24,0
681
1,0
101
9,0
134
Schulen
6,1
527
18,3
666
7,9
126
28,5
165
Kultur
4,3
516
16,8
635
2,0
102
7,7
130
Stadtentwicklung
4,6
525
15,3
642
1,1
90
2,5
119
Kindertagesstätten
3,3
454
11,4
554
0
76
2,8
106
Umwelt
2,4
492
10,8
600
6,9
101
14,6
137
Altenversorgung
1,9
430
10,3
516
0
78
7,5
107
Versorgung
2,6
495
10,1
593
2,2
93
8,1
124
Verkehr/Straßen
1,5
454
8,3
540
2,4
84
10,6
123
Krankenhäuser
0,2
410
6,8
486
2,5
81
15,5
110
Quelle: Erhebung des Deutschen Instituts für Urbanistik, 2005
-7-
Mögliche Anwendungsbereiche von PPP
Bildung
- Kindergärten
- Schulen
- Hochschulen
Verwaltung
- Rathäuser
- Finanzämter
- Ministerien
Ver- und Entsorgung
- Energie
- Telekommunikation
- Wasser
- Abfall
Verkehr
-Flughäfen
- Straßen
- Brücken
- Tunnels
- Bahnhöfe
- Häfen
Freizeit/Kultur
- Veranstaltungshallen
- Sportstätten
- Bäder
Gesundheit/Alter
- Krankenhäuser
- Seniorenwohnen
- Sanatorien
Sonstiges
- Messegelände
- Museen
- Theater
Sicherheit
- Polizeigebäude
- Gefängnisse
- Feuerwehrhäuser
-8-
PPP im Prozess der Staatsmodernisierung
 Eröffnung neuer finanzieller Ressourcen
 Moderne Infrastruktur
 Entlastung der angespannten öffentlichen Haushalte
 Zeitgewinn bei der Durchführung komplexer Projekte
 Effizienzsteigerung durch Einbindung des
betriebswirtschaftlichen Know-how der Privaten
 Konzentration der Verwaltung auf ihre Kernaufgaben
 Verwaltungsmodernisierung und
Verwaltungsverschlankung
-9-
PPP- bei Stadthallen (Diplomarbeit TU-Darmstadt)
Besteht aktueller Bau- oder
Sanierungsbedarf an der Halle?
nein
41%
ja
59%
- 10 -
PPP- bei Stadthallen (Diplomarbeit TU-Darmstadt)
Interesse an PPP im Zusammenhang
mit künftigen Investitionen in die
Stadthalle
nein
48%
ja
52%
ja
nein
- 11 -
PPP- bei Stadthallen (Diplomarbeit TU-Darmstadt)
Umsetzung der aktuellen Bau- bzw.
Sanierungsmaßnahmen
3
PPP
Eigenerstellung
12
- 12 -
PPP- bei Stadthallen (Diplomarbeit TU-Darmstadt)
Erforderliche Bau- oder Sanierungsmaßnahmen
Sonstige
Sanierungsmaßnahmen
3
Ausbau/ Ausstattung
4
1
Sanierung/ Modernisierung
TGA
8
9
Gesamtsanierung/
Erweiterung
0
2
4
6
8
10
- 13 -
Investitions- und Optimierungspotentiale bei Bau und Betrieb von
Feuerwachen und Feuerwehrhäusern (Diplomarbeit TU Darmstadt)
Status Quo bei Feuerwehrgebäuden
- Keine bzw. kaum Beachtung von Lebenszykluskosten und
Betriebskosten bei Investition und Betrieb
- Keine Einplanung von Reserveflächen bei Neubauten
 zeitnahe Unterdimensionierung von Lager- und Büroflächen
- Stetig wachsender Instandhaltungsrückstau aufgrund geringer
Priorität von Bestandserhaltungsmaßnahmen im kommunalen
Budgetplan
- Vergabe von Bauleistungen streng nach Kostenaspekten;
kaum Beachtung der Nachteile für den Alarmbetrieb
(z.B. günstige Bodenbeläge gegenüber teuren, aber langlebigen und rutschfesten Belägen;
Wartung von Haustechnik durch günstige externe Anbieter gegenüber einem lokalen
Anbieter, der bei technischen Defekten schnell zur Stelle wäre.)
- 14 -
PPP nicht nur als Beschaffungsvariante…
…sondern auch:
Ökologiemanagement/
Klimaschutz
Haushaltskonsolidierung
Nutzerzufriedenheit
Verwaltungsmodernisierung
Innovation
Weiterentwicklung
K + Z + RP + Q² + IP
=PPP
Stärkung
Mittelstand
- 15 -
Nutzerzufriedenheit (Bsp. PPP-Schulprojekt des Kreis Offenbach)
 Erkenntnisse aus einer Diplomarbeit der TU-Darmstadt
Zufriedenheit mit
Lehrer
Schüler
Beleuchtung/Helligkeit der Schulräume
88,4 %
84,6 %
Aussehen des Schulgebäudes insgesamt
88 %
73,8 %
Aussehen der Innenräume
86,7 %
80,9 %
Ausstattung/Funktionalität der Klassenzimmer
72,2 %
83,5 %
Sanitäranlagen
84,7 %
78 %
Je höher die Zufriedenheit mit dem Schulgebäude/- ausstattung, desto…
- Höhere Identifikation
- höhere Arbeitzufriedenheit
- weniger Vandalismus
- bessere Arbeitsbedingungen
- höhere Lernmotivation
- höheres Wohlbefinden
- 16 -
Weitere Felder der Anwendung
Personal
Immobilien
Beteiligungen
Finanzen
Staat /
Infrastrukturen /
Verkehr
Verwaltung
Gesundheit/
Sicherheit
Dienstleistungen
Soziale
Dienstleistungen
Bildung /
Erziehung
- 17 -
- 18 -
PPP in Hessen
Chance für die Kommunen?!
- 19 -
PPP in Hessen
Chance für die Kommunen?!
JA!
- 20 -
PPP – Kompetent in Hessen
PPP Verein Hessen
c/o Hessischer Landkreistag
Frankfurter Straße 2
PPP Kompetenzzentrum Hessen
Hessisches Ministerium der Finanzen
Friedrich-Ebert-Allee 8
65189 Wiesbaden
65185 Wiesbaden
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