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Lehrerfortbildung:
INTEL
Französisch
WPK
Technik
Kollegenfortbildung
Textverarbeitung
Kollegenfortbildung
Excel
Textiles
Gestalten
Englisch
Biologie
Musik
Europäischer
Computerführerschein
Medienkonzept der Christian-Realschule Hermannsburg
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Entwicklung des Medienkonzeptes der Christian-Realschule in
Hermannsburg
Die CRS ist eine Schule im ländlichen Bereich. Am Schulstandort befinden sich auch eine
Grundschule, die Orientierungsstufe und die Hauptschule sowie in unmittelbarer Nachbarschaft
ein allgemeinbildendes Gymnasium. Der Einzugsbereich der Schule umfasst die Nachbarorte
Unterlüß und Fassberg.
Hermannsburg im Landkreis Celle liegt in der Lüneburg Heide, 30 km von Celle und 70 km von
Hannover, 80 km von Braunschweig und 100 km von Hamburg entfernt.
Die Christian-Realschule hat zur Zeit 380 Schülerinnen und Schüler und 26 Lehrkräfte.
Kurzbeschreibung des Schulprofils
Den Schülerinnen und Schülern sollen in der Christian-Realschule Wissen und Fähigkeiten bzw.
entsprechende Kompetenzen vermittelt bekommen, dass sie sinnvoll ihre berufliche und
schulische Ausbildung fortsetzen können.
Vorrangiges Schulziel ist die Förderung der Schülerinnen und Schüler insbesondere in den
Bereichen
 soziale Kompetenz mit dem Ziel einer selbstbestimmten Lebensplanung im sozialen
Kontext
 berufliche Kompetenz mit dem Ziel der Verbesserung von Berufsorientierung und
Steigerung der Ausbildungsfähigkeit
 Medienkompetenz mit dem Ziel einer selbstbestimmten und kritischen Nutzung von PC
und Internet

Soziale Kompetenz





Schulleben
Schulvertrag
Konflikte verbal lösen
(Mediation)
Arbeits- und
Lebensplanung
Klassenfahrten



Berufliche Kompetenz
Medienkompetenz
selbstbestimmte und
kritische Nutzung von
PC und Internet
Europäischer
Computerführerschein
Homepage






Bewerberfachtag
Tag des offenen
Ausbildungsbetriebs
Betriebspraktikum
und Praktikumsauswertung
Berufsberatung
Eltern- &
Schüler/innenInformation
Gesprächszirkel
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Medienkonzept der Christian-Realschule Hermannsburg
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Bisherige Aktivitäten:
 Tag des offenen Ausbildungsbetriebs mit regionalen Firmen
 Bewerberfachtag mit der Allianz-Versicherung
 Berufsberatung in der Schule
 Berufseignungstests
 Elterninformation durch Berufsberatung und Fachgymnasien
 Besuche der Klassen 9 im BIZ
 Betriebserkundungen
 Betriebspraktika
 Börsenspiel
 Bewerbungstraining mit Unterstützung von Firmen
 Lehrstellenbörse in Kooperation mit dem Landkreis
 Teilnahme am "Tag des offenen Denkmals"
 Mitarbeit an der Zeitschrift "Christian-Schule"
 Jugend forscht
 Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung
 Schüleraustausch mit französischer Partnerschule
Ziele der Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft




Die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft soll intensiviert werden zur Steigerung der
Berufsfähigkeit
Die Schüler/innen sollen befähigt werden sich angemessen zu bewerben
Sie sollen Einblicke in Betriebsabläufe und wirtschaftliche Zusammenhänge erhalten
Sie sollen erwartete berufsbezogene Kompetenzen kennen und sich in ihnen vervollkommnen
und weiterbilden
Mögliche Umsetzung in die Praxis







Erwerb von Grundkenntnissen in der Nutzung des PCs und Internets
Europäischer Computerführerschein
Curriculum selbstorganisiertes Lernen
Konflikttraining, Verhaltenreflexion und -modifikation
Projektplanungsmethoden
Fortbildung zur Kompetenzerweiterung der Lehrkräfte
Nutzung der PC- und Internet-Kenntnisse im Unterricht verschiedener Fächer
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Medienkonzept der Christian-Realschule Hermannsburg
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Beschreibung der Entwicklung im Bereich Neue Technologien in der Christian Realschule
Seit 1986 arbeiten wir kontinuierlich am Auf- und Ausbau des Informatik-Bereichs an unserer
Schule.
1986
1988
1990
1994
1996
1997
2001
neue Computerausstattung: 8 Siemens PC-D ohne Festplatte (!), mit 2
Diskettenlaufwerken A: für Betriebssystem (MS-DOS 2.11), B: für
Programmsoftware. Nicht IBM-kompatibel! 13"-Monochrom-Bildschirme. Preis
pro Stück incl. Software: 3620,00 DM!
Neue Ausstattung: Siemens PCD-2 (ohne Festplatte, nur der Lehrer-PC hatte
eine 20MB HDD)
einzelne 286er/386er werden angeschafft
neue Ausstattung: 7St. 386er PCs mit Windows 3.1, ohne CD-ROM;
Farbmonitor. 1 St. 486
Internet-Anschluss des Computerraumes ("Schulen ans Netz")
Neue Ausstattung: 8 St. Pentium MMX 166 / Windows 95 2001
Ergänzung durch 2 Pentium 333 und 1 Pentium 166
Vernetzung mit Internetzugang von allen PCs (T-DSL)
Aktuelle Ausstattung
Server
- 1 Kommunikations-Server (Pentium III) unter
- 1 Allied-Telesyn Hub 10/100 Mb/s 24-port
- 1 ISDN-ASDL-Router (ELSA LAN COM)
- Novell Net 5.0
Clients:
- 9 PCs 166 MHz Pentium Win95/98
- 2 PCs 333 MHz Pentium Win95/98
- 5 PCs Intel 486
- 6 PCs Intel 386 als reine Workstations für DOS- Applikationen u. Programmierung
- 1 Beamer
- 1 Printserver
- 2 Netzwerkdrucker
- 2 Einzeldrucker
- 1 Scanner
- Win 95 / Win98
- Office 2000
- Novell-Client
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Medienkonzept der Christian-Realschule Hermannsburg
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Die Christian-Realschule besitzt zur Zeit einen Computerraum mit 9 166 MHz und 2 333 MHz
Rechnern, die untereinander mit Novell Net 5.0 vernetzt sind. Die Technik ist nicht mehr
zeitgemäß und den Unterrichtsanforderungen nicht mehr gewachsen. Ein Aufrüsten der PCs ist
kaum möglich, da es Bauteile nicht mehr gibt bzw. diese sehr teuer sind.
Bei dieser Ausstattung ist es nicht möglich eine breite Nutzung des Computers in den Fächern
einzuplanen. Der Computerraum wird durch das Angebot an Wahlpflichtkursen (z.Zt. 6 Stück)
sehr in Anspruch genommen, so dass für die anderen Fächer kaum die Möglichkeit besteht, den
Computerraum zu nutzen. Die derzeitige Situation ermöglicht lediglich sporadische
Einzelstunden ohne Zusammenhang. Andere Wahlpflichtkurse können den Computerraum
überhaupt nicht nutzen.
Im geplanten Konzept sollte jedoch die Nutzung von Multimedia und Internet im Pflicht- und
Wahlunterricht als "Normalfall" erfolgen.
Voraussetzung für den breiten Einsatz des Computers ist jedoch das Festlegen von
Computerstunden in der Stundentafel. Sinnvoll wäre eine Stunde im Stundenplan in Klasse 7 und
8, in denen alle Schüler und Schülerinnen in die Arbeit mit dem Computer eingeführt werden.
Dies würde eine Einführung in das 10-Fingerschreiben und grundlegende Fähigkeiten in der
Textverarbeitung bedeuten. Zusätzlich würde damit erreicht, dass die Schülerinnen und Schüler
darauf vorbereitet sind, mit Fachlehrern, die nicht so häufig in den Computerraum gehen,
problemlos zu arbeiten, da sie den Umgang mit der Hardware und die Regeln im Computerraum
kennen.
Voraussetzung für eine breite Nutzung von Computern, Multimedia und Internet ist das
Vorhandensein von genügend Rechnern der neusten Generation. Um den Schülern bei der
Vermittlung informationstechnischer Qualifikationen gerecht zu werden, muss zumindest für
zwei Schüler ein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung stehen, d.h. es müssen 14 Computer zur
Verfügung stehen. Das Hilfsmittel Computer muss von allen Schülern als "normales"
Arbeitsgerät verstanden werden, mit dem man viel mehr als nur spielen kann.
Neben den grundlegenden Fähigkeiten in der Bedienung eines Computers gehört auch der
Umgang mit ausgewählter Lernsoftware, z. B. in Mathematik, zum Unterricht. Solche
Programme sind in den letzen Jahren immer anspruchsvoller und besser geworden, stellen aber
an die Hardware entsprechende Anforderungen. Alte Rechner können zum großen Teil nicht
mehr aufgerüstet werden. Eine weitere sinnvolle Ergänzung des Unterrichts zum Erwerb von
informationstechnischer Qualifikationen ist das Angebot von Arbeitsgemeinschaften, in denen
Schüler ihr vorhandenes Wissen ergänzen und vertiefen können, z.B. HTML-Programmierung,
Erstellen von Websites.
Dem Internet kommt als unerschöpfliche Informations- und Datenquelle eine besondere
Bedeutung zu. Für jedes Unterrichtsfach kann man hier zu bestimmten Themen Informationen
erhalten, z.B. für das Fach GSW, da hier gutes, aktuelles Material vorgehalten wird. Mit dem
Computer können Materialien graphisch aufgearbeitet und so ansprechender dargestellt werden.
Präsentationsprogramme, wie z.B. PowerPoint können bei Referaten von den Schülern sinnvoll
eingesetzt werden.
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Die Vernetzung aller Computer ist Vorbedingung zur gleichzeitigen Nutzung des Internets, zum
gegenseitigen Datenaustausch und zur Kontrolle der Schülerarbeit durch den Lehrer. Ein
pädagogisches Netzwerk, wie z.B. MasterEye kann die Arbeit mit dem Computer effizienter
machen.
 MasterEye erlaubt das Übermitteln des Lehrerbildschirms als Fenster auf die
Schülermonitore. Die Schüler können so die Vorlage des Lehrers einsehen und gleichzeitig in
der eigenen Anwendung weiterarbeiten.
 Wird die Vorführung im Vollbildmodus gestartet, sehen die Schüler den ganzen Lehrerschirm
auf ihrem Monitor. Tastatur- oder Mauseingaben sind dabei gesperrt.
 Mit dem Programm kann sich der Lehrer in jeden Schülerrechner einklicken und diesen
fernbedienen bzw. überwachen. Jeder Schülerbildschirm kann jederzeit den anderen
Schülerrechnern übermittelt werden.
Qualifizierung des Kollegiums
Voraussetzung für eine breite Nutzung von PC, Multimedia und Internet ist die Qualifizierung
der Lehrkräfte.
Das Kollegium der Schule ist bereit und in der Lage, neue Medien zu bedienen und im Unterricht
einzusetzen. 10 Kollegen haben an der Fortbildung "Intel - Lehren für die Zukunft" teilgenommen bzw. nehmen noch teil.
Die Mehrheit der Lehrkräfte verfügt über gute Kenntnisse in der Textverarbeitung und in der
Tabellenkalkulation.
Programmart (Grundkenntnisse) Anzahl der Kollegen
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Textverarbeitung
25
Tabellenkalkulation
9
Präsentationsprogramm
8
Datenbanken
1
Autorensysteme
3
Programmiersprachen
2
Grafikanwendungen
5
Internetanwendungen
13
Lernprogramme
12
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Darüber hinaus sind schulinterne Lehrerfortbildungen zur Vermittlung der praktischen Arbeit und
dem Umgang mit Hardware im Netzwerk (z.B. Scannen, Drucken im Netzwerk, Umgang mit der
Digitalkamera) sowie zur Vermittlung von Einsatzmöglichkeiten von Computer und Internet im
Unterricht (Internetrecherche, Lernsoftware, Fotobearbeitung) sowie für Elternabende
(Präsentationsprogramme) geplant.
Diese Aus- und Fortbildungsmaßnahmen können erfahrene Kollegen an unserer Schule an den
Präsenztagen durchführen.
Weitere Kurse bietet die regionale Lehrerfortbildung an.
Für die Betreuung des Computerraums ist eine Lehrerin für Informatik zuständig. Ihre Aufgaben
sind u.a. die Pflege der Hardware und des Netzwerkes sowie die Installation von Programmen.
Um die Rechner weitgehend vor Manipulationen durch Systemsteuerung und Explorer zu
schützen und der Lehrerin die zeitaufwendige Neuinstallation zu ersparen, sind bei der
Beschaffung von Neugeräten Daten-Airbags mit einzubauen. Dieses Bauteil speichert die
Systemkonfiguration und stellt sie bei Manipulation nach einem Neustart automatisch wieder her.
Bisherige Nutzung der Neuen Medien im Unterricht
In den 9. und 10. Klassen werden jeweils 2 Wahlpflichtkurse Informatik (Anwenderprogramme)
und je 2 Wahlpflichtkurse Technik angeboten.
Im Mathematikunterricht wird der Computer häufiger für Übungsphasen (Programme: Smile und
Ali) eingesetzt. Diese Programme laufen auch auf den 486 er Rechnern, so dass eine komplette
Klasse üben kann.
Im Deutschunterricht wird der Computer zum Schreiben von Bewerbungen und Lebenslauf
benutzt. Auch hier können die älteren Computer eingesetzt werden.
Die Schüler können allerdings das Internet bzw. neuere Lernprogramme auf diesen Computern
nicht benutzen. Das bedeutet, dass Klassenunterricht nicht durchgeführt werden kann, da für eine
Klassenstärke nicht genügend Schülerarbeitsplätze zur Verfügung stehen.
Durch die große Anzahl von Informatik-Wahlpflichtkursen, die noch ausgedehnt werden sollen,
ist die Nutzung des Computerraums für andere Wahlpflichtkurse in Klasse 9 und 10 stark
eingeschränkt. Gerade in diesem Bereich sieht unsere Schule durch einen zusätzlichen
Computerraum eine Erhöhung der sinnvollen und effektiven Nutzung Neuer Medien im
Unterricht.
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Schuleigenes pädagogisch-didaktisches Konzept des Computer- und
Interneteinsatzes und die methodische Umsetzung








Unsere Schule möchte die Schüler auf die Anforderungen ihres zukünftigen Arbeitsplatzes
angemessen und möglichst intensiv vorbereiten. Dazu gehören Kenntnisse im Umgang mit
dem Computer, sowie mit Textverarbeitung- und Tabellenkalkulation. Kein Schüler sollte die
Christian-Realschule Hermannsburg ohne Computerkenntnisse verlassen. Damit die Schüler
ihre Informatikkenntnisse bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz vorweisen können,
sollen sie in der Schule den "Europäischen Computerführerschein" erwerben können. Der
"Europäische Computerführerschein ist ein Nachweis für umfassende Kenntnisse im ITBereich. Praxisbezogenes Wissen steht im Vordergrund der sieben Teilprüfungen. Diese
werden via Internet abgelegt. Dazu will unsere Schule Prüfungszentrum werden.
Durch eine Verstärkung bzw. den Neuaufbau im Bereich der Programmiersprachen und
Netzwerktechnik können wir interessierte Schüler auf die neuen Ist-Berufe vorbereiten.
Der Umgang mit dem Internet, besonders die Informationsrecherche gehört heute zu einer der
wichtigsten Schlüsselqualifikationen, die unsere Schule vermittelt. Hierbei leisten alle Fächer
durch Informationsrechercheprojekte, z.B. im Fach GSW bei der Vorbereitung des Tag des
offenen Denkmals, einen sinnvollen Beitrag zur Medienarbeit.
Die Kreativität und Produktivität der Schüler wird durch Internetpräsentationen (z.B.
Homepage), durch Gestaltung von anderen Publikationen (z.B. Urkunden für das Sportfest,
Projektberichte) gefördert.
Nachdem die Schüler in der Informationsrecherche im Internet geübt sind, werden prinzipiell
alle Fächer verstärkt von Schülern initiierten Unterricht (Projekte, Freiarbeit, Referate,
Ausstellungen etc.) durchführen.
Übungsphasen im Fachunterricht (z.B. Mathematik, Deutsch, Englisch) werden durch
geeignete Lernsoftware effektiver (individuelle Lerngeschwindigkeit und Differenzierung)
und mit großer Motivation der Schüler genutzt.
Aufbauen von E-mail-Partnerschaften über das Europäische Schulnetz verstärkt die
Motivation sich mit anderen Schülern über eine Fremdsprache oder auf deutsch
auszutauschen. Sie können so die gelernte Sprache anwenden, neue Kulturkreise erschließen
und verstehen.
Kontakte zur Partnerschule in Auterive via Internet bestehen schon. Verhandlungen über ein
gemeinsames Projekt mit einer polnischen Schule in Warschau laufen zur Zeit.
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Schuleigenes Informationstechnisches Konzept

Einsatz des Mediums Internet zur Informationsrecherche im Rahmen eines von Schülern
initiierten Unterrichts (Projekte, Referate, Freiarbeit, Ausstellungen, E-mail-Partnerschaften)
für prinzipiell alle Fächer.
Um den Computer- und Interneteinsatz auch für alle Klassen und Kurse zu
ermöglichen, muss ein zweiter Computerraum mit mindestens 14 multimediafähigen
PCs eingerichtet werden.


Weiterentwicklung und Pflege der Homepage der Schule gemeinsam mit den Schülern.
Einrichtung eines Internetcafes mit 3 bis 5 multimediafähigen PCs, die an das Netzwerk
angeschlossen sind, so dass Schülern in den Freistunden oder den Pausen die Möglichkeit des
Internetzugangs geboten werden kann. Eine Betreuung durch Eltern wird angestrebt.
Unsere Schule will den Computer und das Internet in fast allen Fächern einsetzen und nutzen.
Es werden bzw. wurden schon geeignete Lernprogramme angeschafft.
Bei entsprechender Ausstattung wäre für unsere Schule eine Öffnung in folgenden Bereichen
möglich:


 Öffnung des Internetcafe im Rahmen nachmittäglicher Arbeitsgemeinschaften für
Schülerinnen und Schüler bzw. für Eltern
 Angebote für örtliche Vereine (Computer und Internet)
 Erwerb des "Europäischen Computerführerschein" für Eltern und andere Schülerinnen
und Schüler
.
 Die Wahlpflichtkurse "Geschichte" planen an dem neuen Internetwettbewerb [email protected]
teilzunehmen sowie ein Projekt zum Thema deutsch-polnische Nachbarschaft vorzubereiten.
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Medienkonzept der Christian-Realschule Hermannsburg
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Angestrebte Ausstattung
Hardware
15 Workstationen,
(davon eine Lehrerworkstation mit DVD-Laufwerk, Lautsprecher, 19’’ Monitor, Scanner und Brenner)
bestehend aus:
 Miditower ATX 300 W Netzteil
 Motherboard ENMIC 8TAX2 + Sound on board
 Prozessor AMD Athlon 1200 MHz
 Lüfter
 Speicher 256 MB RAM
 Laufwerk 1,44 MB 3,5
 CD-RW Teac 540E
 Festplatte 40 GB
 VGA ATI Graphikkarte
 Tastatur
 Maus
 Monitor 17''
 Headset
 Netzwerkkarte
14.500,00 EUR
Laserdrucker und Farbtintenstrahldrucker
Printserver
Scanner
Beamer
800,00 EUR
250,00 EUR
120,00 EUR
3.000,00 EUR
Konfigurationsschutz
1.600,00 EUR
Lerninsel:
1 PC mit oben genannter Ausstattung
Laptop
1.200,00 EUR
2.000,00 EUR
3.200,00 EUR
23.470,00 EUR
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Software
Betriebssystem Windows 2000 und Office 2000 Professionell Klassenraumlizenz 780,00 EUR
MasterEye Erweiterungslizenz
160,00 EUR
940,00 EUR
Sonstiges:
Zubehör und Kleinteile zur Installation
Konfiguration und Einrichtung
1.500,00 EUR
1.500,00 EUR
3.000,00 EUR
Gesamtbedarf:
27.410,00 EUR
Der neue Computerraum ist zur Zeit noch ein allgemeiner Unterrichtsraum. Es stehen ca. 64 m²
zur Verfügung.
Um die Wandflächen möglichst optimal zu nutzen, schlagen wir vor, die PCs nach unten
angegebener Zeichnung aufzustellen. Die für das Netzwerk notwendigen Kabelkanäle können
dann an der Wand verlaufen. Der erste Computerraum befindet sich nur durch eine Tür getrennt
im Nachbarraum. Die PCs können so an den vorhandenen Server angeschlossen werden. Da
unsere Schule einen Novell-Server mit 500 Lizenzen bereits im Einsatz hat, können Kosten und
Zeit eingespart werden.
Das Internetcafe könnte in einem Raum eingerichtet werden, der unter den beiden
Computerräumen liegt. Auch diese PCs könnten an den Novell-Server angeschlossen werden
oder über das Betriebssystem Windows 2000 vernetzt werden.
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Projektionswand
4 Fenster
Beamer
Tafel
Lehrertisch
Verbindungstür
zum 1. Computerraum
Tür
Kabelkanal
Anschluss an den
1. Computerraum
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Weiterentwicklung in der Zukunft
In den nächsten Jahren wird die Vernetzung der Klassenzimmer angestrebt. Dann könnten PCs
aufgestellt werden oder Notebooks angeschlossen werden. Die Notebooks und Tintenstrahldrucker werden in Rollwagen untergebracht und über eingebaute Dockingstationen können die
Rechner wieder aufgeladen werden.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Vernetzung der Fachräume Biologie, Chemie und Physik.
Da diese Räume separat liegen, können sie nur schwer an den Novell-Server angeschlossen
werden. Die PCs könnten ersatzweise an einen Linux-Server angeschlossen werden, und zwar
über Kabel oder über ein Funk LAN.
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
Medienkonzept GSW
Kurzbeschreibung:
In der ersten Phase des Projekts lernen die Schüler den Umgang mit dem Computer und einem
Textverarbeitungsprogramm. Später werden Grundfertigkeiten im kritischen Umgang mit dem
Internet und einem Präsentationsprogramm vermittelt, die bei der Anfertigung und dem Vortrag
von Referaten im Fachbereich GSW angewendet werden sollen.
In der Realschule sollen Schülerinnen und Schüler die Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, die
sie befähigen, ihren Bildungsweg berufs- oder studienbezogen fortzusetzen. Dabei spielt in
Zukunft der kompetente und verantwortliche Umgang mit neuen Medien eine besondere Rolle.
Die Schüler müssen deshalb „Medienkompetenz“ erlangen, d.h. sie müssen befähigt werden, die
umfangreiche Informationsquelle des Internets sinnvoll und überlegt zu nutzen.
Ziele für den Bereich GSW:

Die Schülerinnen und Schüler sollen die erforderliche Software und die Hardware
einschließlich ihrer technischen Bedienung und Verwendung kennen.

Sie sollen fähig und bereit sein, am interaktiven Handeln teilzunehmen und eigene
Gedanken und Ergebnisse im Netz zur Verfügung zu stellen sowie sich Gesprächen und
Diskussionen zu stellen und Informationen zu gewinnen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass sie kritisch und verantwortlich mit
den neuen Medien umgehen müssen, weil die Fülle der technischen Möglichkeiten und
die durch sie erreichbare Perfektion Objektivität vortäuscht.
Einsatz von Multimedia im Geschichtsunterricht

Lehrer- oder Schülervortrag:
Internet oder CD-Rom als Medium der Präsentation

Internet als Möglichkeit der Informationsgewinnung und Recherche:
Zuverlässigkeit der Informationen prüfen
kritische Umgang mit Angeboten im Netz
Sachinformationen filtern und nutzen

Dokumentation eines Projektes im Geschichtsunterricht:
Präsentation des Projekts auf CD-ROM, auf dem Schulserver oder im Internet
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
Weitere Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht:

Stationslernen (Lernzirkel) (Material für CD-Rom oder Schulnetz müsste von der
Fachkonferenz erstellt werden): ein „Fundamentum“ ist für alle obligatorisch,
zusätzliches „Additum“ nur fakultativ

Virtuelle Museumsbesuche

Simulationsspiele historischen Inhalts auf CD

Nutzung digitaler Nachschlagewerke, wie Encarta (CD), Dokumentationen auf CD
(Deutsche Geschichte von 1949 bis zur Jahrtausendwende; 1848 – 1949, etc.)

kritische Nutzung von Hausgabenhilfen
Vorbereitende AGs ab Klasse 7 und insbesondere die informationstechnische Grundbildung im
Wahlpflichtkurs Informatik ab Klasse 9 müsste allen Schülerinnen und Schülern
Grundkenntnisse im Gebrauch von Computern und des Internets vermitteln. Dazu gehören
insbesondere Kenntnisse des Tastaturschreibens, eines Textverarbeitungsprogramms, eines
Tabellenkalkulationsprogramms und eines Präsentationsprogramms.
Aufbauend auf diesen Grundkenntnissen können Schwerpunkte in den einzelnen Schulfächern gebildet
werden. Für die Gesellschaftswissenschaften bietet das Internet ein breites Angebot an aktuellen
Informationen und umfangreiches Material. Die Erstellung eines Referates eignet sich ganz besonders dazu,
das Internet als Informationsquelle einzubeziehen. Dies kann in der Regel im entsprechenden Fachunterricht
(im Klassenverband oder auch im Wahlpflichtkurs) geschehen, wobei Fachlehrkraft und Mitschüler bei der
Informationssuche und der Beurteilung der gefundenen Information behilflich sein können. Auch das
Herunterladen und Speichern der Information kann mit Beratung durch den Fachlehrer im Unterricht
geschehen. Die Erarbeitung des Referates wird in der Regel zuhause erfolgen, aber auch die Arbeit am
Nachmittag in der Schule ist denkbar.
Der Vortrag der Referate wird zunächst in Klasse 9 mündlich erfolgen, wobei der einzelne Vortrag visuell
mit Folien unterstützt wird. Ab Klasse 10 sind auch Vorträge mit einem Präsentationsprogramm denkbar.
Gleichzeitig könnten gute Ergebnisse auf dem Schulserver gespeichert und so anderen Klassen verfügbar
gemacht werden.
Die kritische Sichtung und Nutzung des umfangreichen Internet-Angebots durch die Schüler
(Recherchieren, virtuelle Museumsbesuche, Hausaufgabenhilfen, Simulationen...) ist ein
entscheidendes Problem, so dass der gesamte Unterrichtsprozess kleinschrittig vom begrenzten
Recherchieren bis zum freien Surfen erfolgt. Dieses kann und muss fächerübergreifend erfolgen,
weil ein Fachbereich dieses allein nicht leisten kann.
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Einsatz von Multimedia im Geographieunterricht
Einsatz des Internets im Geographieunterricht zur Informationsbeschaffung bzw. zur
Veranschaulichung
Einige Internetadressen, die sich im Unterricht gut einsetzen lassen.
Thema: Vulkanismus
www.unibas.ch/schulen/wgym/projekte/volcan/arten_funktionen.html
Vulkantypen
www.educeth.ethz.ch.stromboli/virtual/trip/t7.html
Virtuelle Exkursion Stromboli
www.quarks.de/vulkan/
Quarks führt Kinder in die Welt der Vulkane
www.volcano.und.nodak.edu/vwdocs/volc_models.html
Herstellen von Vulkanmodellen
home.t-online.de/home/m.szeglat/volcano.html
Homepage mit Verweisen zu Vulkanen, Lexikon, Bildern
www.volcano.und.nodak.edu/vwdocs/volc_images/europe_west_asia/stokkur.html
Bilder aller Vulkane
www.geo.de/geolino/themen/experimente/versuche_chemie/index.html
Wie funktioniert ein Vulkanausbruch (Basten und Durchführen eines Versuchs)
www.g-o.de
Unterrichtsmaterialien Vulkane
Thema: Entwicklungspolitik
www.gtz.de
Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit informiert über Landwirtschaft, Wasser,
Ökologie
www.brot-fuer-die-Welt.de
Materialien zu globalem Lernen und zu Katastrophenhilfe
www.hh.schule.de/globlern/
Unterrichtsmaterialien, Unterrichtsprojekte zu "Entwicklung für die Eine Welt"
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www.epd.de/entwicklungspolitik/welcome_small.html
Entwicklungspolitik mit aktuellen Informationen, Materialien, Dritte Welt Information
www.bmz.de
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit
Thema Landwirtschaft
www.ima-agrar.de
Umfangreiches Material zum Thema Landwirtschaft
www.bauerhof.net
"Virtueller Bauernhof" zum "Anfassen"
www.fao.org
Informationen zu allen Bereichen der Landwirtschaft
www.aid.de
Auswertungs- und Informationsmaterial
www.verbraucherministerium.de
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Thema Kohlenbergbau
www.pro-bergbau.de
Information zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Bergbaus
www.nrw-online.de/bergbau
Abenteuer Bergbau (virtuelle Grubenfahrt)
www.rbag.de
Virtuelles Bergwerk
www.dneuhaus.de/steinkohle
Informationen über Steinkohle
www.braunkohle.de
Informationen über Braunkohle
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Geplant ist der Einsatz von entsprechenden, noch nicht vorhandenen Arbeitsprogrammen im
Fach Geographie.
Addy Erdkunde
Diercke GIS
CD-ROM
Wetter und Klima
Encarta 2001
Mediator / Corel Draw
CD-ROM
Naturkatastrophen
CD-ROM
Landschaftsformen
CD-ROM Diercke Quiz
Interaktiver Atlas
Erforschen durch mediale
Forschungsreisen
Lernen geographischen
Fachwissens
Erfassen von Daten und
Zusammenhängen durch
multimediale Präsentation
Erfassen von Daten
Wetter- und Klimasimulation
Recherche von Daten und
Sachverhalten
Bearbeiten von Daten, Kartenund Bildmaterial
Informationen
Anschauung
Informationen
Anschauung
Testen von geographischem
Wissen
Schwerpunkt Klasse 7/8
Von der Teilung zur Einheit
Europas
Weltmächte
Naturkatastrophen
Globaler Klimawandel
alle Themenbereiche
alle Themenbereiche
Naturkatastrophen
Entstehung der Erde
Topographie
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Einsatz von Multimedia im Religionsunterricht
Beispiele für den Einsatz des
Computers im
Religionsunterricht
Internet
Intention
Thema
Recherche von Daten und
Sachverhalten
www.ekd.de
Online Quiz (Jesus fragen,
Paulus-Online-Spiel, SalomoQuiz, Psalter Quiz, Martin
Luther, Philipp Melanchthon)
Paulus, Reformation
www.luther.de
Martin Luther
www.relgio.de
Informationen über Sekten
www.netburger.at
Informationen zu
verschiedenen Themen
www.reliweb.de
www.religionsunterricht.de
Das kleine Stuttgarter
Bibellexikon (CD)
Biblisches Wissen in
verständlicher Sprache
Bibelkunde
Die Bibel (CD)
Recherche
Bibelkunde
Microsoft Encarta (CD)
Recherche
Religiöses Computerlexikon
(CD)
Recherche
www.members.tripod.sw
Populäre Musik im
Religionsunterricht
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Einsatz von Computerprogrammen im Fach Informatik
Adobe Photoshop
Bearbeiten von Bildern für eine Schülerzeitung bzw. Intranet
Mediator 6
Erzeugen von Multimedia Projekten
Flash 5.0
Erstellen von Homepages
Einsatz von Computerprogrammen im Fach Mathematik
Geplant ist der Einsatz von noch nicht vorhandenen Arbeitsprogrammen in Mathematik.
Dies könnte z.B. die Klett Mediothek Geometrie I und Algebra sein.
Das Programm Lernprogramm "Ali" wurde bereits angeschafft.
Einsatz des Computers im Musikunterricht
Informationsbeschaffung aus dem Internet


Biographisches Material über Musiker aller Epochen
Werkbetrachtungen
Lernsoftware für Musiktheorie


Gehörbildung
Notenlesen
Musikmachen


Notensatzprogramme
Sequenzprogramme
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Medienkonzept der Christian-Realschule Hermannsburg
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Einsatz des Computers im Kunstunterricht
Kunstbetrachtung im Unterricht (div. CD-Roms)
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


Meisterwerke erleben und verstehen
Künstlerverzeichnis
Werkanalysen
Gemäldevergrößerungen, Bildausschnitte ...
Lexikon der Kunst ( z.B. für Referate)
Multimediale Präsentation mit Autorenprogrammen
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

Grafik-/Zeichenprogramme
Bildbearbeitung
digitale Videobearbeitung
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Computereinsatz im Französischunterricht
A.
Buchbegleitende Software
Vokabeltrainer
Grammatiktrainer
Kontrollaufgaben
Textproduktionen
a.
b.
c.
d.
B. Möglichkeiten im Internet
1. Beschaffung von aktuellem Material
a. Aufrufen von Informationsseiten
b. „virtuelle Spaziergänge“, z.B. durch Paris
c. Teilnahme am Internetlehrbuch
d. Teilnahme an Internetschülerzeitschrift in
e. aktuelles Wörterbuch
2.
3.
frz. Sprache
Kontaktaufnahme
a. mit frz. Partnerschulen
b. mit anderen Französischlernern, z.B. in der Schülerzeitschrift
Erstellen eigener Internetseiten
z.B. Vorstellung der Schule/ des eigenen Ortes in französischer Sprache
Erstellen eigener Beiträge in der Internetschülerzeitschrift
a.
b.
Einsatz des Computers und des Internets im Textilunterrichts
Einsatz des Programms COAT 4.0 zur Schnittkonstruktion
Einsatz des Internets
 Verbraucherkunde (Preisvergleiche, Materialinfos)
 Ausdrucken textiler Techniken
 Abfragen kreativer Ausstellungen
 Information für Referate und schriftliche Ausarbeitungen
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Einsatz von Multimedia im Physikunterricht
Der Physikunterricht kreist primär um das Experiment, dessen Ergebnisse meist in eine
verallgemeinernde Regel oder Formel münden. Der Computer könnte dazu dienen spezielle
Aspekte zu verdeutlichen bzw. um das empirisch ermittelte Ergebnis in einen größeren
Gesamtzusammenhang zu stellen. Im diesem Zusammenhang erhalten Videosequenzen (auch
über DVD) zur Veranschaulichung von bewegten Modellvorstellungen eine Bedeutung.
Weiterführende Programme mit veränderbaren Versuchsparametern, die in dieser Art mit unseren
Versuchsgeräten nicht durchführbar sind, wären eine gute Hilfe. Hier gibt es im Bereich der
Anwendungen im täglichen Leben von der Industrie eine Reihe von brauchbaren Programmen.
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Einsatz des Computers im Deutschunterricht
Einsatz des Computers im Literaturunterricht
Textanalyse mit Frame-Seiten
Textanalyse mit einem Präsentationsprogramm
Strukturskizzen mit einem Präsentationsprogramm
Erzählmotive erfassen mit Mindmaps
Kreative Textarbeit (z.B. Verändern von Text zum Gewinnen neuer Erkenntnisse)
Gedichte und Computer
Nutzen eines Textverarbeitungsprogramms
(Erwerb von Grundfertigkeiten)
Kennenlernen lyrischer Strukturen
Nachgestaltung lyrischer Strukturen
Experimente mit Text
Kreative Textgestaltung (z.B. Typografie)
Formales Schreiben und Computereinsatz
Anlässe für formales Schreiben finden sich in jeder Lebenslage und auf jeder
Altersstufe, von einer gut konzipierten Einladung, einem Referat, das ja auch
bestimmten formalen Kriterien unterliegt, bis zu Bewerbungsschreiben und
Geschäftsbriefen sowie Protokollen.
Arbeit mit einem Textverarbeitungsprogramm (Grundkenntnisse und vertiefende
Kenntnisse)
Erwerb formaler Strukturen
Erstellung praktischer Beispiele
(z.B. Bewerbungsschreiben Klasse 9 oder Plakatgestaltung - Werbung Klasse 10)
Rechtschreibung
Rechtschreiben hat immer etwas mit „SCHREIBEN“ zu tun – und das finden Schüler
und Schülerinnen einfach „uncool“.
Als ansprechendes neues Medium kann da eventuell die Arbeit am Computer Abhilfe
schaffen: Motivation durch Medium.
Arbeit mit einem Textverarbeitungsprogramm (Erwerb von Grundkenntnissen)
Einsatz von Rechtschreibprogrammen (Erfolgserlebnisse und Übungseffekt durch
Rechtschreibkontrolle)
Textgestaltung/Textproduktion mit verschiedenen Rechtschreibschwerpunkten
Diktate (Partnerdiktate)
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Einsatz von Multimedia im Biologieunterricht
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
Beispiele für den
Einsatz
Internet

Intention

Recherche von Fachwissen,
Daten, aktuellen
Informationen,
Zusammenhängen
www.biologie-lexikon.de
www.ni.schule.de

Themen

für alle
verbindlichen
Themen geeignet,
besonders in den
Klassen 9 und 10
Hormone
Fortpflanzung
und Entwicklung
des Menschen
Vererbung



www.eduvinet.de
Animationen
Selbstlernkurse
Quiz
Übungsaufgaben zur Wiederholung
www.biocrawle.de
neueste Erkenntnisse
www.tu-bs.de
Bau der Honigbiene
Zellteilung
Weiblicher Zyklus u.a.
DNA
Evolution
Gentechnik
Insekten
Ständige Erweiterung
 Bau und Funktion von Organen
 Sinnesorgane
kennen lernen
Bewegungsapparat
Anschaulichkeit
Herz

Der Mensch(CD)

3D-Anatomie (CD)

Bau und Funktion

Organe usw.

Encarta (CD)

Begriffsklärung

allgemein

Bakterien (CD)

Aufbau kennen lernen

Verhaltensbiologie
(CD)
Wald interaktiv

Begriffsklärung


Selbstlernkurs


 Bau von
Bakterien
Verhalten von
Tieren
Wald Kl. 8
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Einsatz von Multimedia im Chemieunterricht
Im Mittelpunkt des Chemieunterrichts steht das Experiment, dessen Ergebnisse meist in einer
allgemeinen Regel oder Formel zusammengefasst werden.
Die Nutzung des Computers erhält z.B. eine große Rolle bei der Veranschaulichung von
Modellvorstellungen (z.B. Atombau, chemische Bindungen), bei der Informationsbeschaffung
aktueller und geschichtlicher Daten. Der Einsatz von Computer und Internet erhöhen die
Motivation der Schüler.

Beispiele für den
Einsatz

Intention

Internet

Recherche von Fachwissen,
Daten, aktuelle Informationen
aus Wissenschaft und Industrie
www.chemie.de
www.quarks.de
www.vci.de
Teilnahme an Wettbewerben
Wiederholung
www.chemie-mach-mit.de
www.nibis.de

Themen
für alle Themen
geeignet
Geschichte der
Chemie
www.dechemax.de
Präsentation eigener Ergebnisse
Erweiterung

Encarta (CD)

Begriffsklärung

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