Направление подготовки 050100 Педагогическое образование

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ЕСТЕСТВЕННО-ГЕОГРАФИЧЕСКИЙ ФАКУЛЬТЕТ
Направление подготовки 050100 педагогическое образование
Профиль подготовки география
Контрольная работа по иностранному языку (немецкому)
для заочной формы обучения
Методические рекомендации по выполнению контрольных заданий и оформлению
контрольных работ:
1. Все задания контрольной работы выполняются поочередно, в той
последовательности, в которой они представлены в работе.
2. Письменные контрольные задания оформляются в отдельной тетради. На
обложке тетради проставляется фамилия студента, номер контрольной
работы.
3. Контрольная работа должна быть выполнена чернилами, аккуратно, четким
почерком. В тетради для замечаний, объяснений и методических указаний
преподавателя необходимо оставить широкие поля.
4. В конце работы должна быть поставлена подпись студента
и дата
выполнения задания.
5. Материал контрольных заданий следует располагать по следующему образцу:
левая страница
правая страница
Поля Немецкий текст
Русский текст Поля
6. Для проверки
и рецензирования выполненную контрольную работу
необходимо направить в университет в установленные сроки.
7. Если контрольная работа выполнена без соблюдения указаний и не
полностью, она возвращается студенту без проверки.
КОНТРОЛЬНАЯ РАБОТА
Der Umweltschutz
1. Der Terminus „Ökologie“ wurde 1866 von dem deutschen Biologen Ernst
Haeckel aus den griechischen Wörtern „Ökos“ (Haus, Aufenthaltsort) und „Logos“
(Lehre) gebildet und bezeichnete bis Anfang des 20. Jahrhunderts nur begrenzte
Anwendung in der Biologie. 2. Er kennzeichnete das Verhältnis zwischen pflanzlichen
sowie tierischen Organismen und der Umwelt.
3. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann der russische Wissenschaftler Wladimir
Wernadski (1863-1945) erstmals in der Welt damit Probleme des Optimierens der
Beziehungen der Gesellschaft zur Natur zu erarbeiten.
4. Das Verhältnis des Menschen zur Natur muss ein Verhältnis gleichberechtigter
Partner sein. 5. In raschem Tempo schreitet die Verschmutzung der Atmosphäre voran. 6.
Sie hat bereits globalen Charakter angenommen. 7. Aus den Industriegebieten, wo die
Betriebe ihren Rauch schleudern, trägt der Wind diese Emissionen über hunderte und
tausende Kilometer hinweg. 8. „Die säure Regen“ wirken sich verheerend nicht nur auf
die überirdischen Pflanzen und kleinen Tiere, sondern auch auf die Fische und
Wasserpflanzen, in den Wasserreservoiren aus.
9. Staat, Wirtschaft, Bürger stehen vor einer großen Herausforderung: die
natürlichen Lebensgrundlagen sind in Gefahr. 10. Ihr Schutz und ihre Bewahrung hat in
den öffentlichen Diskussionen einen immer höheren Stellenwert erreicht. 11. Die große
Mehrheit der Deutschen befürwortet verstärkte Anstrengungen zum Schutz der Umwelt.
12. Ohne den Schutz von Luft, Wasser und Boden werden auf Dauer die
Produktionsanlagen entziehen. 13. Sehr wichtig ist die Versöhnung von Ökonomie und
Ökologie. 14. Für die Beseitigung der Umweltschäden bieten Wirtschaft und Industrie
modernste Technik an. 15. Über 4000 Spezialfirmen haben sich inzwischen auf
Umwelttechnik spezialisiert.
16. Zum politischen Signal wurde die Gründung eines Bundesministeriums für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der BRD im Jahr 1986. 17. Man muss
betonen, dass bereits seit 1974 ein Umweltbundesamt mit Sitz in Berlin existiert. 18.
Auch die Bundesländer hatten Umweltministerien eingerichtet. 19. Von Anfang an
versuchte die jetzige Bundesregierung der Umweltpolitik auch im internationalen Bereich,
Impulse zu geben.
20. Drei Prinzipien leiten ihre Umweltpolitik: das Versorgenprinzip, das
Verursachenprinzip, das Kooperationsprinzip. 21. Sie werden ständig weiterentwickeln.
22. In den letzten Jahren wurde rechtliches Instrumentarium zum Schutz der Umwelt
geschaffen. 23. Nationale Maßnahmen allein reichen aber nicht aus. 24. Die belastete Luft
kennt keine Grenzen und verschmutzte Flüsse durchqueren viele Länder.
Задания к тексту:
1. Переведите письменно текст.
2. Поставьте письменно 7 вопросов к 1, 2, 5, абзацам текста (с
вопросительными словами, без вопросительного слова).
3. Выпишите из текста 2 предложения с прямым порядком слов.
Напишите их в обратном порядке.
4. Раскройте скобки.
1. Die Untersuchungen (der Biologe) Ernst Haeckel bilden die Grundlagen (die
Ökologie). 2. Das Verhältnis (die Menschen) zu (die Natur) muss ein Verhältnis
gleichberechtigter Partner sein. 3. Das Sterben (der Wald) führt zu (die Verschmutzung)
der Atmosphäre. 4. Die Verschmutzung (die Atmosphäre) von (dieses Industriebetrieb) ist
sehr bedeutend. 5. Der Naturschutz ist die Pflicht (jeder Mensch).
5. Укажите номера предложений с модальными глаголами;
6. Составьте из слов предложения:
1. Wladimir Wernadskij, die Probleme des Optimierens der Beziehungen der
Gesellschaft zur Natur, sich beschäftigen mit. 2. Die Verschmutzung der Atmosphäre, in
den letzten Jahren, zunehmen. 3. Der Schutz und die Bewahrung der Natur, sein, müssen,
die Sache jedes Menschen. 4. Die große Mehrheit der Deutschen, verstärkte
Anstrengungen zum Schutz der Umwelt, kämpfen für. 5. Bundesministeriums für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der BRD, im Jahr 1986, wurde gegründet.
7. Выпишите из текста 5 сложных существительных. Определите род
существительных, переведите их.
8. Выпишите из текста предложения, содержащие прилагательные в
сравнительной и превосходной степени. Укажите краткую форму.
9. Выпишите из текста предложения, стоящие в Perfekt, Plusquamperfekt,
Futurum. Подчеркните сказуемое. Переведите предложения. В 21 предложении
употребите вместо имеющейся временной формы сначала в Präteritum, затем
Perfekt.
10. Выпишите из текста 3 глагола с отделяемой и 3 с неотделяемой
приставкой. Образуйте от них 3 формы.
11. Укажите номера предложений, являющихся неопределенно-личными.
Подчеркните подлежащее и сказуемое. Переведите предложения.
Список рекомендуемой литературы
1. Бориско Н.Ф. Deutsch ohne Probleme! Самоучитель немецкого языка. Т. 2. –
Киев: «Логос», 2000. – 352 с.
2. Васильева М.М. Практическая грамматика немецкого языка. – М., 2002. –
206 с.
3. Delfin, Arbeitsbuch, Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache, Max Hueber Verlag.
– München. – 2008. – 504 S.
4. Немецкий язык: 150 устных тем по немецкому языку для школьников и
поступающих в вузы / И. М Варфоломеева, О. А. Радченко, А. М. Иванов. – М.:
Дрофа, 2001. –208 с.
5. Петривняя И.В. Немецкий язык: учебное пособие для студентов заочников 1
курса неязыковых факультетов пед. институтов/ И.В. Петривняя. - М.:
Просвещение, 1989. – 144 с.
6. Суслова И.П. Немецкий язык для поступающих в вузы. /И. П. Суслова. – М.:
Гуманит. изд. центр ВЛАДОС, 1998. – 169 с.
Тексты для дополнительного чтения
Переведите письменно тексты.
Umweltverschmutzung. Problemstellung
A. Da die Industrie immer mehr lebenswichtige Produkte erzeugt, geht es uns auch
immer besser. Weil immer neue Städte entstehen, werden bald drei Viertel der
Bevölkerung Stadtbewohner sein. Da immer mehr Autos produziert werden, wird jeder
dritte Bewohner ein Auto haben. Bald werden die Züge eine Geschwindigkeit von 250300 km/h (Stundenkilometer) erreichen. Stell dir vor: Nachdem der Eurotunnel gebaut
worden ist, dauert die Fahrt von Paris bis London etwa drei Stunden. Das finde ich
fantastisch. Die Flugzeuge werden in Zukunft.
V. Das stimmt schon alles. Aber denk auch an die Kehrseite des technischen
Fortschritts - an die Gefährdung der Umwelt. Begreifst du nicht, dass die Welt der
Technik das Leben der Menschen gefährdet? Bei der Produktion entstehen Abfälle. Die
Abwässer der Industrie und der großen Städte werden in die Flüsse, in die Bäche und in
die Seen geleitet. Sie verunreinigen das Wasser, verseuchen die Pflanzen, vergiften die
Fische. Hast du die toten Fische in den Flüssen in der Nähe von Städten schon gesehen?
Auch hässliche Mutanten, schwimmen dort, weil Chemiebetriebe die Gewässer in
Abfallgruben verwandelt haben. Autos erzeugen Abgase und Gestank. Fabriken und
Kraftwerke arbeiten nicht ohne Rauch und Staub. Gibt es deswegen über deiner Stadt
etwa nie Smog? Das alles verursacht das Waldsterben. Die Wissenschaftler machen
darauf aufmerksam: Nachdem die Wälder gestorben sind, werden auch die Menschen
sterben. Flugzeuge fliegen nicht ohne Lärm und giftige Abgase. Sie verunreinigen die
Luft und vergiften Obst und Gemüse. Der überlaute Lärm verursacht Kopfschmerzen und
Müdigkeit. Das alles zusammen bedeutet. Die schmutzige Luft legt sich auf die Lunge,
schädigt das Herz und den Kreislauf; unsauberes Wasser, belastete Lebensmittel fördern
Krebs.
A. Was könnte man tun, damit die Umweltprobleme gelöst werden?
V. Lass uns zusammen darüber nachdenken!
Globale ökologische Probleme
1. Das Klima ändert sich
In den letzten 100 Jahren hat sich die durchschnittliche Temperatur der
Erdoberfläche um 0,6 Grad erhöht. Dabei sind die Temperaturen im Winter stärker
gestiegen, so wie es die Wissenschaftler anhand von Modellen des sogenannten
„Treibhauseffektes" vorausgesagt haben. Dieser Effekt besteht darin, dass einige Gase
(wie Kohlendioxid CO2, Methan CH2, Distickstoffoxid N2O), die in die Atmosphäre
gelangen, die Wärmeabgabe von der Erdoberfläche erschweren und somit die gleiche
Wirkung wie Glasscheiben oder Folien in einem Treibhaus haben. Man nimmt an, dass
diese „Treibhausgase" künftig alle 10 Jahre die Temperatur um 0,5° erhöhen werden. Je
länger dieser Prozess andauert, desto schneller werden sich die Wüsten ausweiten, wobei
fruchtbares Land verlorengeht. Durch diese Klimaveränderungen ist die Ernährung der
Menschen vor allem in den Entwicklungsländern der Tropen und Subtropen gefährdet.
2. Die Ozonschicht schrumpft
Klimaveränderungen werden auch durch größere Intensität der Ultraviolettsltrahlung
der Sonne verursacht. Indem Freone und andere Stoffe als Treibmittel und Kühlmittel in
Kühlschränken und als Füllstoffe in Sprühdosen In die Stratosphäre gelangen, vernichten
sie dort infolge fotochemischer Reaktionen Ozonmoleküle, was zu den sogenannten
Ozonlöchern führt. Die dünne Ozonschicht langt die für uns schädliche Violettstrahlung
der Sonne auf. In den letzten 20 Jahren hat sich aber der Ozongehalt über den dicht
besiedelten Territorien Europas und Nordamerikas um 3 Prozent verringert. Das führte zu
einer Erhöhung, von Hautkrebserkrankungen um 5 bis 7%. Obwohl in den USA deshalb
die Nutzung von Freonen für Spraydosen bereits 1979 verboten wurde, ist die Situation
nach wie
3. Schädliche Niederschläge
Dadurch, dass sich beim Verbrennen von Brennstoffen Schwefeldioxid und
Stickstoffoxide bilden, hat sich der Säuregehalt in Regen-, Schnee- und
Nebelniederschlagen erhöht. Diese säurehaltigen Niederschläge verringern Ernteerträge
lassen Gewässer sterben, führen zur Erosion von Böden und Gebäuden, rufen da
Waldsterben hervor.
4. Tier- und Pflanzenarten sterben aus
Heute sterben in der Welt täglich mehrere Arten von Tieren und Pflanzen aus. Die
Maßnahmen, die man weltweit dagegen ergreift, sind völlig unzureichend, Meistens
erweisen sich die Rotbücher als Grabsteine und nicht als Leitfaden zur Rettung. Die
biologische Artenvielfalt ist unwiederbringlich verloren.
5. Die Polkappen schmelzen ab.
6. Der Meeresspiegel steigt an.
7. Die Tropenwälder werden vernichtet.
8. Die Bevölkerungszahl „explodiert".
9. Toxische Abfallprodukte werden exponiert.
Können wir unsere Umwelt noch retten?
A. Was meinst du dazu?
V. Ich glaube, es gibt Grund zur Hoffnung.
A. Die Umweltproblematik ist global, sie betrifft unseren Planeten Erde. Die
Umweltschäden betreffen alle, deshalb geht der Umweltschutz auch alle an.
K. Ja, die Behebung und Vermeidung von Umweltschäden ist gemeinsame Aufgabe
von allen und zwar: Kein einziges Land kann im Alleingang mit den globalen Problemen
fertig werden.
M. Richtig, ich meine auch, dass das gewaltige Ausmaß der ökologischen Gefahr
koordinierte Maßnahmen der Staaten bei der Nutzung der Naturressourcen erfordert. Im
Interesse der Menschheit dürfen künftig nur noch umweltbewußte Technologien gefördert
werden.
I. Damit befassen sich verschiedene internationale Organisationen, an die die
kleineren Staaten einen Teil ihrer Rechte und Probleme delegieren.
V. Ich bin der Meinung, dass das Problem der Abfallbeseitigung zuerst gelöst werden
muß. Ich habe gelesen, dass der Umfang der industriellen und anderer Abfallprodukte
jährlich über 20 Tonnen pro Erdbewohner beträgt. Das verlangt einen Wandel in der
Produktionsweise.
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