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Pressemitteilung
„Kapazitäten bündeln, Engpässe öffnen!“
Sieger im „Grenzenlos“-Wettbewerb kommen aus Bamberg
Regensburg, 05.10.2011
Bereits zum zweiten Mal lud bayernhafen Studentinnen und Studenten aller
bayerischen Universitäten und Fachhochschulen ein, über ein zentrales LogistikThema „grenzen-los“ nachzudenken. Die Frage diesmal: „Eyjafjallajökull-Effekt: Sind
optimierteste Logistikkonzepte wirklich optimal?“ Anders gefragt: Was tun, damit
Naturkatastrophen, Kriege oder Piraterie nicht ganze Logistikketten lahm legen? Mit
dem jährlich verliehenen Förderpreis für Logistik verfolgt die bayernhafen Gruppe
das
Ziel,
die
Bedeutung
von
Binnenhäfen
und
Infrastruktur
nachhaltig
herauszustellen sowie Mitarbeiter für die bayernhafen Gruppe und für bayernhafen
Kunden zu gewinnen.
Die qualifizierten Wettbewerbsbeiträge entwickelten kreative Antworten: von
differenzierten Lagerstrategien in der Automobilersatzteil-Logistik bis hin zur
ganzheitlichen Risikobewertung von Transportwegen. Sieger wurden Dorothée
Müller, Michael Hoffmann, Boris Hristov, Robert Haag und Nils Keiten-Schmitz von
der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ihre Idee ist ein neues Geschäftsmodell:
Kommt es zu Störungen in Logistiknetzen, treten Häfen oder Güterverkehrszentren
als Mittler auf, bündeln kurzfristig verfügbare Transportkapazitäten und machen sie
als Optionen handelbar.
Die Juroren, Prof. Dr. Ralf Elbert vom Lehrstuhl für Unternehmensführung und
Logistik der Technischen Universität Darmstadt, Johannes Schinnen, LogistikVerantwortlicher
beim
Geschäftsfeldentwicklung
Automobilzulieferer
beim
Brose,
Logistikunternehmen
Volker
Geis,
und
Mahr,
Leiter
bayernhafen
Geschäftsführer Joachim Zimmermann, waren sich einig: „Die Studenten haben
kreative Lösungen zu einer der größten Herausforderungen der Logistik entwickelt.
Da sind wertvolle Anregungen auch für die Praxis dabei.“
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Beim Ideenwettbewerb „Grenzenlos – Förderpreis für Logistik 2011“ honorierte
bayernhafen die eingereichten Arbeiten mit einem Preisgeld von insgesamt 5.700,00
Euro: Der erste Preisträger erhält ein Preisgeld von 2.000 Euro, 1.500,00 Euro gehen
zudem an den betreuenden Lehrstuhl der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg, an
den Zweitplatzierten, Christoph Bauer von der Hochschule Ingolstadt, gehen 1.000
Euro, an die Drittplatzierten, Alena Vasilyeva, Paul Kropf und Hoang Phuong Nguyen
von der Hochschule Hof, 500 Euro. Außerdem jeweils 100 Euro an sieben weitere
Studententeams. Mit dem jährlich verliehenen Förderpreis für Logistik verbindet die
bayernhafen Gruppe Lehre und Berufsleben, Wissenschaft und Praxis.
Das Thema für „Grenzenlos – Förderpreis für Logistik 2012“ steht bereits fest:
„Infrastocktur?! Bringt eine limitierte Verkehrsinfrastruktur die Wirtschaft zum
Stocken? Mehr Effizienz durch Kombination, Information und Innovation?“ Auf die
Ergebnisse darf man gespannt sein.
Bildmaterial:
Abb. a) Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen Gruppe, überreicht einen Scheck in
Höhe von 2.000 Euro für den 1. Platz an die Sieger aus Bamberg (v.l.n.r. Joachim Zimmermann,
bayernhafen Gruppe, Nils Keiten-Schmitz und Robert Haag vom Sieger-Team, Jury-Mitglied Prof. Dr.
Ralf Elbert vom Lehrstuhl für Unternehmensführung und Logistik der Uni Darmstadt).
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Abb. b) Für die Otto-Friedrich-Universität Bamberg nimmt Björn Asdecker, Wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Lehrstuhl für Produktion und Logistik, einen Scheck über 1.500 Euro für den
betreuenden Lehrstuhl der Erstplatzierten entgegen (v.l.n.r. Joachim Zimmermann, bayernhafen
Gruppe, Björn Asdecker, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Nils Keiten-Schmitz und Robert Haag
vom Sieger-Team).
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Abb. c) Die Sieger des grenzenlos-Wettbewerbs 2011 gemeinsam mit der Jury: v.l.n.r. Die
Drittplatzierten Hoang Phuong Nguyen, Paul Kropf und Alena Vasilyeva von der HS Hof, Nils KeitenSchmitz und Robert Haag vom Siegerteam der Universität Bamberg, die Jury-Mitglieder Volker Mahr,
Geis Industrie-Service GmbH, Joachim Zimmermann, bayernhafen Gruppe und Johannes Schinnen,
Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, der Zweitplatzierte Christoph Bauer von der HS Ingolstadt und
Björn Asdecker vom betreuenden Lehrstuhl der Erstplatzierten von der Universität Bamberg.
Gerne stellen wir Ihnen Presse-Fotos als jpg-Dateien zur Verfügung. Als
Quellenangabe verwenden Sie bitte "bayernhafen Gruppe".
Zur bayernhafen Gruppe gehören die sechs Standorte Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau.
Die Lage an wirtschaftsgeografisch bedeutenden Knotenpunkten kombiniert mit einer effizienten Verknüpfung der
Verkehrswege Wasser, Schiene und Straße zeichnet die Standorte aus. In 2010 wurden insgesamt 28,961 Mio. Tonnen Güter
umgeschlagen (davon 3,746 Mio. Tonnen per Schiff, 7,129 Mio. Tonnen per Bahn, 18,086 Mio. Tonnen per Lkw).
Die bayernhafen Gruppe ist ein aktiver Moderator für die Entwicklung von Logistiklösungen und Netzwerken. Sie agiert als
Standortarchitekt, der unternehmens- und standortübergreifend Strategien entwickelt, in hochflexible Infrastruktur investiert
und in enger Zusammenarbeit mit den Hafenansiedlern neue Wertschöpfungspotenziale erschließt. Ziel ist es, die Position der
Häfen als Logistikstandorte und Drehscheiben für den weltweiten Warenaustausch weiter zu stärken. Ein strategisches
Flächenmanagement gewährleistet dabei einen Branchen-Mix aus Transport, Lagerung, Logistik, Dienstleistung und
Produktion.
800 Hektar Gesamthafenfläche und rund 500 ansässige Unternehmen mit mehr als 12.000 Beschäftigten machen die
bayernhafen Gruppe zudem zu einem der leistungsstärksten Logistik-Netzwerke in Europa und zu bedeutenden
Wirtschaftsmotoren in Bayern. Die bayernhafen Gruppe selbst beschäftigt 210 Mitarbeiter. Betreiber der Standorte
Aschaffenburg, Bamberg, Regensburg und Passau ist die Bayernhafen GmbH & Co. KG. Geschäftsführer ist Joachim
Zimmermann. Die Standorte Nürnberg und Roth werden von der Hafen Nürnberg-Roth GmbH betrieben, an der die
Bayernhafen GmbH & Co. KG mit 80 Prozent, die Stadt Nürnberg mit 19 Prozent und die Stadt Roth mit einem Prozent
beteiligt sind.
Ansprechpartner/in:
bayernhafen Gruppe
Bayernhafen GmbH & Co. KG
Karin Moro
Unternehmenskommunikation
Linzer Straße 6
D-93055 Regensburg
Tel.: +49 (0) 941 / 7 95 04-10
Fax: +49 (0) 941 / 7 95 04-20
Mobil: +49 (0) 172 / 2 53 56 18
[email protected]
Andreas J. Schneider
Kommunikation und PR
Preßburger Straße 85
D-81377 München
Tel.: +49 (0) 89 / 12 71 79 90
Fax: +49 (0) 89 / 12 71 79 91
Mobil: +49 (0)176 / 10 01 48 17
[email protected]
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