Deutsche Freunde und Förderer der Olga Havel Stiftung eV

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Deutsche Freunde und Förderer
der Olga Havel Stiftung e.V.
Vorstand
Charlotte Eggers
Sabine Gruša
Hannelore Mocker
Christiane Müller von Blumencron
Dr. Martina Lazarová
Asta von Oppen
Benedikta von Rauch
Karin Seemann
Wir bitten um Ihre Spende In Höhe
von 20 € zugunsten des Projektes
der Olga Havel Stiftung e.V.:
„Jan Nepomuk Neumann Hospiz
in Prachatitz“
Deutsche Freunde und Förderer der
Olga Havel Stiftung e.V.
Spendenkonto: Weberbank Berlin
Konto 616 490 4005
BLZ 101 201 00
Die Stiftung von Olga Havlová
Die
ADALBERT-STIFTUNG
KREFELD
„Hilfe tut Not“
beschloss Olga Havlová, die 1996
verstorbene Ehefrau des damaligen
tschechischen
Staatspräsidenten
Václav Havel, angesichts der Not
kranker,
alter
und behinderter
Menschen in ihrem Land.
Sie gründete 1990 ihre Stiftung aus
der Erkenntnis, dass es in keiner
zivilisierten Gesellschaft der Staat
allein
schaffen
kann,
sich
ausreichend um sozial benachteiligte
Menschen zu kümmern.
Inspiriert von Olga Havlovás gelebter
Mitmenschlichkeit und auf ihre
persönliche Bitte hin, wurde am
21.5.1992 der Verein „Deutsche
Freunde und Förderer der Olga
Havel Stiftung“ gegründet und hat
seitdem dank reger Spendentätigkeit
zahlreiche soziale und medizinische
Projekte in Tschechien unterstützen
können.
Mit seiner Arbeit möchte der Verein
versuchen, einen Beitrag zu leisten
zu einem konstruktiven Miteinander
zwischen Deutschen und Tschechen.
und
die Deutschen Freunde
und Förderer der
Olga Havel Stiftung e.V.
bitten
zu einem Vortragsabend mit
Senator Fürst Karl von Schwarzenberg
„Die Bedeutung Václav Havels
für die Transformation
in der Tschechoslowakei“
am Montag, dem 6. Februar 2006
um 19 Uhr
in die Botschaft
der Tschechischen Republik
Wilhelmstr. 44 (Ecke Mohrenstr.)
10117 Berlin – Mitte
Im Anschluß bitten wir zu einem Empfang
Senator Fürst Karl von
Schwarzenberg
Der Mensch Schwarzenberg: eine Persönlichkeit
mit faszinierender Lebensgeschichte. Im Alter
von zehn Jahren musste Fürst Schwarzenberg,
Nachkomme einer der ältesten Adelsdynastien
Europas, seine Heimat Böhmen verlassen. Mit
28 Jahren trat er das Erbe seiner Familie in
Deutschland und Österreich an. Nach dem
Zusammenbruch des kommunistischen Systems
kehrte der Schweizer Staatsbürger nach Prag
zurück und wurde die rechte Hand von Präsident
Vaclav Havel. Politik hat das Leben von Fürst
Schwarzenberg geprägt und er hat versucht, die
Politik zu prägen.
In seinem Vortrag informiert Senator Fürst
Schwarzenberg über die Arbeit der Dissidentenbewegung unter kommunistischer Herrschaft und
insbesondere über die Bedeutung Václav Havels
- den er als persönlicher Berater und als Kanzler
begleitete - für die „samtene“ Revolution und
Transformation in der Tschechoslowakei und
deren Auswirkung bis heute.
ADALBERT-STIFTUNG-KREFELD
ADALBERT-STIFTUNG-KREFELD
„Brücken bauen zwischen West und Ost“
Vorstand
Univ.-Prof. Dr. Hans Süssmuth (Vors.)
Dr. H. Dieter Gobbers
Dr. h. c. Hans Hermann Henrix
Die 1989 in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit den friedlichen Revolutionen in Ostmitteleuropa errichtete Stiftung will einen Beitrag zum
geistig-kulturellen
Zusammenwachsen
ganz
Europas leisten. Sie ist privatrechtlich organisiert
und frei von jeglichem staatlichen Einfluss.
Zielsetzung der Stiftung ist es, Perspektiven einer
gesamteuropäischen Gemeinsamkeit mit besonderer Blickrichtung auf Mittel- und Osteuropa zu
erarbeiten und dadurch an einem dauerhaften
Zusammenwachsen ganz Europas mitzuwirken.
In den Mittelpunkt ihrer Arbeit hat die AdalbertStiftung-Krefeld folgende Aktivitäten gestellt:
Internationaler Adalbert-Preis
Seminarwochen
Internationale Foren
Senator Fürst Karl von Schwarzenberg ist Mitglied
des aus je drei Repräsentanten der vier AdalbertLänder zusammengesetzten Internationalen Preiskomitees der Adalbert-Stiftung-Krefeld, dem die
Auswahl des jeweiligen Preisträgers des AdalbertPreises obliegt. Dieser Preis wird jeweils an eine
Persönlichkeit verliehen, die sich in hervorragender
Weise um ein dauerhaftes Zusammenwachsen
ganz Europas und um die Integration der Mittelund Osteuropäischen Völker in die Europäische
Union verdient gemacht hat. Namenspatron ist der
heilige Adalbert (956-997), der als Missionsbischof
auf den Territorien der heutigen Republiken
Tschechien, Polen, Ungarn und Slowakei
nachhaltig gewirkt hat.
Kuratorium
Hans Friedrich Dickel (Vors.)
Univ.-Prof. Dr. Hans Hecker
Minister Armin Laschet
Prof. Dr. Leo Peters
Dr. Eberhard Roos
Internationales Preiskomitee
Kardinal Miloslav Vlk (Vors.)
Senator Fürst Karl von Schwarzenberg
Botschafter Dr. Boris Lazar
Prof. Wladyslaw Bartoszewski
Botschafter Dr. Andrzej Byrt
Erzbischof Henryk Muszynski
Kardinal Péter Erdő
Botschafter Prof. Dr. Gábor Erdödy
Botschafter Dr. Sándor Peisch
Dr. Jan Čarnogurský
Botschafter Ivan Korčok
Dr. František Mikloško
Kontakt
Adalbert-Stiftung-Krefeld
Wilhelmshofallee 83 D-47800 Krefeld
Fon: +49 (0)2151-15 93 11  Fax: +49 (0)2151-15 93 12
[email protected]  www.adalbert-stiftung.de
Eingetragen im Stiftungsregister bei der
Bezirksregierung Düsseldorf
unter Reg.-Nr.: 15.2.1.-St.553
Bankverbindung: Commerzbank AG Krefeld,
Kto.-Nr. 12 211 00, BLZ 320 400 24
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