Marketing und Kommunikation Marketing Öffentlichkeitsarbeit

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Marketing und Kommunikation
Marketing
Öffentlichkeitsarbeit
Internet - Auftritt
Vereinszeitschrift
Mittelbeschaffung
1. Marketing
Marketing und Kommunikation
Begriff:
Unter Marketing verstehen wir die Ausrichtung eines Unternehmens - oder in
unserem Fall eines Sportvereins - auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden
bzw. Mitglieder.
Die erfolgreiche Entwicklung eines Sportvereins hängt im wesentlichen davon ab,
wie gut es die Vereinsführung versteht, auf die Bedürfnisse der Mitglieder
einzugehen und sie vom Sportangebot, von den Leistungen und Aufgaben des
Vereins zu überzeugen.
Gleichzeitig muss die Vereinsführung aber auch fähige und motivierte ehrenamtliche
Funktionäre finden, Beziehungen zu wichtigen Partnern aufbauen, neue Mitglieder
gewinnen, die notwendigen finanziellen Mittel einbringen und im Umfeld des
Sportvereins optimale Rahmenbedingungen schaffen.
AIDA für Werbebotschaften
Marketing
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
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1. Marketing
Marketing und Kommunikation
Ziele:
Mit einem geschickten Marketing werden demnach folgende Ziele verfolgt:
• eine konsequente Ausrichtung des Vereins auf die Bedürfnisse der Mitglieder und
Partner (Stakeholder);
• die optimale Präsentation des Sportvereins in der Öffentlichkeit;
• die Gewinnung neuer Mitglieder und Partner (z.B. Sponsoren);
• die Motivation zu ehrenamtlicher und freiwilliger Mitarbeit;
• die Sicherung der Finanzen;
• die erfolgreiche Vereinsentwicklung.
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1. Marketing
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Erfolgreiches Vereinsmarketing:
Das erfolgreiche Vereinsmarketing basiert in der Praxis auf folgenden Grundlagen:
Marketing-Denkhaltung
Die Einführung des Marketings soll sich auf die Denkhaltung des Vorstandes, der
Trainer, Leiter und Mitglieder auswirken. Konkrete Absicht: Weg von der klassischen
Dienstgesinnung (Bürokratie) hin zur Dienstleistungsorientierung und aktiven
Gestaltung des Vereinsgeschehens.
Marketingkonzept
Im Marketingkonzept werden u.a. die Ausgangslage, die Marketingziele, die
Präsentation und die Marketingorganisation des Sportvereins schriftlich festgelegt.
Dieses Konzept ist notwendig, um ein einheitliches Auftreten und effizientes
Handeln aller Beteiligten zu gewährleisten.
Bsp. Marketingkonzept
Bsp. Konzept Mitgliederwerbung
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1. Marketing
Marketing und Kommunikation
Erfolgreiches Vereinsmarketing:
Marketingplanung
In der Marketingplanung werden die jährlichen Maßnahmen und Aktionen zum
Erreichen der Marketingziele erarbeitet. Der Vereinsvorstand entscheidet, was,
wann, wo, mit welcher (finanzieller) Unterstützung durch wen durchgeführt werden
soll.
Marketing - Planung
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit
Wer nicht bewusst und aktiv auf sich aufmerksam macht, droht im heutigen Kampf
um Zuschauergunst, Sponsoreneuro, Mitglieder und Funktionäre unterzugehen.
Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations - PR) ist deshalb auf so mancher
Prioritätenliste weit nach oben gerutscht. Und das aus der Erkenntnis heraus, dass
mediale Aufmerksamkeit in den seltensten Fällen von alleine kommt.
Aber sie kann in begrenztem Ausmaß erarbeitet werden. "Tue Gutes und sprich
darüber" ist ein anerkannter Kommunikationsgrundsatz im Bereich der PR. Wo gilt
das mehr als im Sport, wo mit einem großen, überwiegend ehrenamtlichen
Engagement Enormes geleistet wird?
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit
In einer Zeit der Reizüberflutung gilt: Erst wenn die Menschen eine Tätigkeit zur
Kenntnis nehmen, schenken sie ihr auch Beachtung! Deshalb liegt es an den
Vereinen und Organisatoren, in ihrem Umfeld über die eigenen Aktivitäten "zu
reden" und sich Beachtung zu erarbeiten.
Auch eine noch so gewiefte Idee ist erst dann wirklich gut, wenn sie nach außen
richtig "verkauft" worden ist! Der größte sportliche Erfolg erhält seinen wahren
Stellenwert erst dann, wenn er von einer breiteren Öffentlichkeit zur Kenntnis
genommen wird. Deshalb kommt der Medienarbeit im Sport eine entscheidende
Bedeutung zu.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
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Information als Motivation:
Dies gilt nicht nur in der Kommunikation nach außen (gegenüber Zuschauern,
Neumitgliedern, Sponsoren usw.), sondern in ebenso großem Ausmaß auch nach
innen (d. h. gegenüber den eigenen Funktionären, Helfern und Mitgliedern). Für die
ehrenamtlich und freiwillig Mitarbeitenden gilt sehr ausgeprägt: Information ist
Motivation. Ehrenamtliche wollen während des Jahres oder im Vorfeld eines
Anlasses informiert sein und "ihren" Anlass in der Folge in den Medien sehen. Über
ihren Anteil am gelungenen Anlass oder am sportlichen Erfolg wächst der Stolz und
damit die Freude, sich beim nächsten Mal wieder zu engagieren.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Medien im Sport:
Sport ist heute in seiner ganzen Vielfalt zu einem wesentlichen Bestandteil unserer
Zeit und unseres Kulturverständnisses geworden. Damit ist er auch fester Bestandteil
jener, die das tagesaktuelle Geschehen wiedergeben - nämlich der Medien. Der
Sport hat in der Medienrealität in den vergangenen Jahren deshalb auch an
Bedeutung gewonnen.
Das «kommt» in den Medien
Die Medienforschung hat - unter rein inhaltlichen Gesichtspunkten - verschiedene
Ansätze entwickelt, welche Faktoren als «Steigbügel» dienen könnten, um
vermehrte Medienpräsenz zu erreichen.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
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Medien im Sport:
Das «kommt» in den Medien
Hier zwei Ansätze dazu:
Cornelsen:
«Prominenz, Fortschritt, Human interest, Konsequenz, Dramatik, Konflikt, Kuriosität,
Sex/Liebe»
Galtung/Ruge:
«Eindeutigkeit, Konsonanz (Erwartung, Wünschbarkeit), Überraschung
(Unvorhersehbarkeit, Seltenheit), Personalisierung, Negativismus»
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Medien im Sport:
Problematik
Selbst mittelgroße, traditionelle Sportarten klagen heute oft über mangelndes Echo
in den Medien, obschon die Zahl der Medienunternehmen insgesamt und damit
auch die Größe der «Plattform» für den Sport gewachsen ist.
Problematisch ist die Entwicklung, dass immer mehr Medien immer öfter die
gleichen Inhalte aufgreifen. Alle orientieren sich an ähnlichen Denkmustern und
decken in erster Linie Spitzensport- und publikumsintensive Anlässe sowie allenfalls
Trendsportevents ab.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
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Medien im Sport:
Chancen
Der Breitensport bleibt in diesem Streben nach Außergewöhnlichem, Aktuellem,
Kritischem und Besonderem in den meisten Fällen auf der Strecke.
Oder doch nicht?
Der Breitensport hat gerade im regionalen und lokalen Bereich, der durch gedruckte
und elektronische Medien bestens abgedeckt ist, seine Chance.
Die Rolle des Medienverantwortlichen
Aus dieser Optik ist verständlich, dass die Bedeutung der Rolle des
Medienverantwortlichen nicht hoch genug eingestuft werden kann. An ihm liegt es,
durch hartnäckige, fachlich kompetente Arbeit mit viel Hintergrundwissen über die
Medienszene seine Botschaften so zu streuen, dass die angestrebte Medienpräsenz
erreicht werden kann.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
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Medien im Sport:
Heutige Entwicklung
Mit der zunehmenden Kurzlebigkeit unseres Alltags und dem verbreiterten
Medienangebot wuchs der Aktualitätsdruck. Auch geographisch große Distanzen
waren dank immer neuen technischen Hilfsmitteln kein Hindernis mehr und führten
zu einschneidenden Veränderungen.
Elektronische Medien wie Radio und TV sind fast bei allen Großanlässen präsent und
zwingen durch ihre große Verbreitung die Printmedien zu neuen Formen der
Berichterstattung, um den Nachteil des zeitlichen Rückstandes mit den reinen
anlassbezogenen Fakten wettzumachen.
Parallel dazu revolutionieren Computer und Internet die Informationswelt.
Allgemeine Informationen sind plötzlich zum Nulltarif verfügbar und zwingen alle
anderen Medien zu einer Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Grundaufgaben Medienverantwortlicher
Der Medienverantwortliche ist Verbindungsperson zwischen seiner
Sportorganisation und den Medien. Er schafft und hält den Kontakt zu den Medien
und baut auf diesem Weg ein Vertrauensverhältnis auf - ohne dadurch die
notwendige kritische Distanz zu den Medien zu verlieren.
Der Medienverantwortliche berät seine Sportorganisation in allen medienrelevanten
Fragen. Er nimmt eine vermittelnde Rolle ein zwischen den journalistischen und
organisatorischen Anliegen der Medien und jenen des eigenen Vereins (Beispiel: Die
Festsetzung des Beginns einer Veranstaltung kann über die Medienpräsenz
entscheiden).
Der Medienverantwortliche sensibilisiert sein direktes Umfeld (Vorstand usw.) für die
speziellen Anliegen der Medien. Er relativiert übertriebene Erwartungen bezüglich
Medienpräsenz.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Grundaufgaben Medienverantwortlicher
Der Medienverantwortliche ist der «Informationsdienstleister» des Sportes. Er
beschafft sich Informationen, bereitet diese mediengerecht auf und beliefert die
Redaktionen in geeigneter Form und zum richtigen (abgesprochenen) Zeitpunkt. Bei
Anlässen ist er für die Betreuung der Medienvertreter zuständig.
Informationen liefern ist im Sport immer eine «Bringschuld». Nur in Ausnahmefällen
kann man davon ausgehen, dass sich die Medien Informationen und Fakten selber
beschaffen. Wer regelmäßig Informationen liefert, kann damit rechnen, dass seine
Botschaft auch im entsprechenden Rahmen weitergegeben wird. Vorausgesetzt, sie
wird den journalistischen Ansprüchen nach Aktualität und „Newswert“ gerecht.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Das erwarten die Medien:
Der Medienverantwortliche hat bei seiner Arbeit die Grundanforderungen an
Medienarbeit zu erfüllen. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen:
aktuell - ehrlich - vollständig - neutral.
Aktuell
Der aktuelle Anlass ist immer ein zentraler «Aufhänger», ein Auslöser für
Medienpräsenz. Dieser Grundsatz ist ein eisernes Gebot, auch wenn die Medien aus Sicht vieler Funktionäre - mit etwas Abstand vielleicht viel fundierter über einen
Anlass berichten könnten.
Der Zwang zu Aktualität ist unter dem Druck der Ausbreitung elektronischer Medien
und des Internets in den meisten Bereichen zusätzlich verschärft worden. In der
Regel empfiehlt sich eine direkte Absprache mit der Redaktion.
«Es gibt nichts Älteres als die Zeitung von gestern.»
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2. Öffentlichkeitsarbeit
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Das erwarten die Medien:
Ehrlich
Informationen von Sportorganisationen müssen in erster Linie ehrlich sein.
Ehrlichkeit zahlt sich langfristig aus. Eines ist sicher: Die Wahrheit kommt in jedem
Fall ans Tageslicht!
Vollständig
Medien legen immer großen Wert auf vollständige Informationen. Dazu gehören
auch vermeintliche «Nebensächlichkeiten» wie ausgeschriebene Vornamen, nur
erklärte Abkürzungen oder komplette Ranglisten.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
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Das erwarten die Medien:
Neutral
Medieninformationen sollten sich nie nur an die eigenen Mitglieder richten. Denken
Sie immer daran, dass Sie ihren Text so formulieren, dass er für ein breites Publikum
lesbar, verständlich und lesenswert ist. Vermeiden Sie deshalb in jedem Fall zu viele
Fachausdrücke und alle Abkürzungen, die nicht im normalen Alltagssprachgebrauch
verwendet werden.
Der Medienverantwortliche pflegt aktiv, regelmäßig und persönlich den Kontakt zu
den Vertretern der Medien. Er schafft dazu die geeigneten Mittel (persönliche
Kontakte, Besuche, Medienanlässe, Info-Bulletins, Pressedienste usw.).
Der Medienverantwortliche führt als Basis dieser Kontakte eine Medienliste mit
Kontaktpersonen auf den Redaktionen bzw. freischaffenden Journalisten, die sich
speziell der jeweiligen Sportart annehmen.
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2. Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Kommunikation
Zusätzlich:
• Aufbau eines Medientextes
• Vorlage Manuskript Medientext
• Medienkonferenz
• Resultatservice
• Pflichtenheft Medienchef
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3. Internet - Auftritt
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Konzept :
Seitdem sich das Internet in den letzten Jahren als effizientes
Kommunikationsmedium etabliert hat, nutzen immer mehr Sportvereine die Vorteile
des World Wide Web.
Der Schritt ins Internet wird nicht selten aber unter dem Zugzwang, "einfach dabei
zu sein", vollbracht. Langfristige und nutzenorientierte Überlegungen spielen
vielfach eine untergeordnete Rolle. Hauptsache, man ist fürs erste einmal auf dem
Netz.
Es lohnt sich jedoch, ein klares Konzept für den Vereinsauftritt im Internet zu
erstellen und die Vielfalt der Vorteile in der Kommunikation, im Marketing, in der
Informationsbeschaffung, in der Administration usw. auszuschöpfen.
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Internet – Auftritt
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3. Internet - Auftritt
Marketing und Kommunikation
Inhalt:
Folgende Überlegungen sollten im Zusammenhang mit dem Webauftritt angestellt
werden:
• Wen wollen wir mit unsere Website erreichen?
Zielgruppen formulieren, z. B. Mitglieder, Neumitglieder, Partner,
Sponsoren, Medien.
• Für welche Aufgaben wollen wir das Internet einsetzen?
z. B. Vereinspräsentation, Veranstaltungskalender, Resultate,
Kommunikationsforum für Mitglieder, Präsentation der Sponsoren.
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
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3. Internet - Auftritt
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Inhalt:
•Welche administrativen Aufgaben können über das Web abgewickelt werden?
z. B. Aufnahme von Neumitgliedern, Mitgliederadministration,
Kursanmeldungen, Dokumentation Vereinsreglemente und Protokolle.
• Wer ist für den Webauftritt zuständig?
u. a. Konzeption, Design, redaktionelle und grafische
Aufbereitung, Beschaffung der Software, Registration, Bearbeitung der
Eingänge, laufende Aktualisierung der Daten, Anmeldung bei
Suchmaschinen, Links zu Partnern.
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
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3. Internet - Auftritt
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Inhalt:
• Finanzieller Umfang: Wie viel Geld steht uns jährlich für den Webauftritt zur
Verfügung? Fixe Budgetierung von Aufbau, Unterhalt und Betreuung,
Prüfen der Mitfinanzierung durch Sponsoren.
•Kooperationen?
u. a. Anschluss an Gemeinschaftslösungen der nationalen Sportverbände,
Zusammenarbeit mit anderen lokalen Sportvereinen, Nutzen des InternetKnow-how eigener Mitglieder.
Je nach Möglichkeiten des Sportvereins kann mit einem einfachen, aber durchaus
ansprechenden Webauftritt gestartet werden, welcher zu einem späteren Zeitpunkt
aufgrund der Bedürfnisse weiter ausgebaut wird.
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
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4. Vereinszeitschrift
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Zweck, Arten
Die Vereinszeitschrift ermöglicht es der Vereinsführung, die Mitglieder regelmäßig
über das Vereinsgeschehen zu informieren. Je nach Vereinsgröße und finanziellen
Möglichkeiten bieten sich verschiedene Varianten von Vereinszeitschriften an: vom
einfachen, fotokopierten Mitteilungsblatt bis hin zum professionell hergestellten,
mehrfarbig gedruckten Vereinsmagazin.
Redaktion
Die Redaktion der Zeitschrift besteht im Idealfall aus einem Team von zwei bis drei
ehrenamtlichen Redaktoren und Fotografen, wobei einer Person die Leitung
übertragen wird. Neben der redaktionellen Bearbeitung der Zeitschrift ist das Team
auch für die gesamte Produktion und den Versand, in enger Zusammenarbeit mit
professionellen Partnern (Grafiker, Druckerei) verantwortlich. Die Einbindung der
Redaktion in die Vereinsführung ist für eine optimale Kommunikation unerlässlich.
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
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4. Vereinszeitschrift
Marketing und Kommunikation
Zeitschriftenkonzept:
Es lohnt sich, für die Vereinszeitung ein klares Konzept mit langfristiger Ausrichtung
zu erstellen. Folgende Punkte sollten darin im mindesten geregelt sein: Name der
Vereinszeitschrift, Zielgruppe(n) Leserschaft (Mitglieder, potentielle Neumitglieder,
Funktionäre, Sponsoren usw.), Auflage, Zweck der Zeitschrift (reines Mitteilungsblatt,
Imageträger, aktive Kommunikationsplattform), Periodizität, inhaltlicher Aufbau,
redaktionelle Bearbeitung, Umfang, Format, Design, Layout, Vorgaben für Inserate,
Versand und Finanzierung.
.
Inhalt:
Eine Vereinszeitschrift wird von den Lesern dann geschätzt, wenn der Inhalt ihren
Informationsbedürfnissen entspricht, wenn über aktuelle und gefragte Themen
berichtet wird und sie sich letztlich angesprochen fühlen. Nur was wirklich
interessiert gehört in die Vereinszeitschrift - alles andere muss raus.
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
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4. Vereinszeitschrift
Marketing und Kommunikation
Inhalt:
Interessante Inhalte können sein:
Übersicht des aktuellen Vereinsangebotes, Veranstaltungskalender, Resultate,
personelle Änderungen, Stellungnahmen zu spezifischen Problemen, Leserbriefe,
Umfragen, Vorstellen von Neuerungen, Tipps und Trends usw. Wichtige Regel für das
Layout: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Regelmäßige Leserbefragungen geben zudem wichtige Hinweise über die
Zufriedenheit und Bedürfnisse der Leserschaft.
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
Mittelbeschaffung
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4. Vereinszeitschrift
Marketing und Kommunikation
Finanzierung :
Folgende Kosten müssen für eine Vereinszeitschrift berücksichtigt werden:
Auslagen der Redaktion, Beschaffung von Bildmaterial, Akquisition von Inserenten,
Herstellung inklusive Layout, Druck und Konfektion, Verpackung,
Adressadministration und Versand.
Ziel sollte es sein, die Vereinszeitschrift möglichst kostendeckend zu produzieren. Die
Finanzierung basiert einerseits auf dem berechneten, im Mitgliederbeitrag
enthaltenen Abo preis sowie auf Inserate einnahmen und allfälligen Sponsoring
Beiträgen.
Zusammenarbeit mit professionellen Partnern :
Die Vereinszeitschrift ist für viele (Passiv-)Mitglieder oftmals die einzige Leistung,
von welcher sie regelmäßig und konkret profitieren. Es empfiehlt sich deshalb, mit
professionellen Partnern der grafischen Industrie zusammenzuarbeiten und sich auf
das Know-how der Experten abzustützen.
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5. Mittelbeschaffung
Marketing und Kommunikation
Es gibt wohl kaum ein Sportverein, der ohne finanzielle Mittel auskommt. Die
Beschaffung finanzieller Mittel hat deshalb im Vereinsmanagement einen hohen
Stellenwert und muss sorgfältig geplant und umgesetzt werden.
Aufwendungen eines Sportvereins
Zu den üblichen finanziellen Aufwendungen eines Sportvereins gehören u. a. die
Beschaffung von Sportgeräten, Sportmaterial und Bekleidung (z. B.
Mannschaftsdress), die Mieten für Sportanlagen, für Büroräumlichkeiten und Lager,
die Durchführung von Kursen und Trainings, die Organisation von Vereinsanlässen,
die Produktion und der Versand der Mitgliederzeitschrift, die Spesen des Vorstandes
und weiterer Funktionäre, die Betriebskosten des Vereinssekretariates sowie die
Löhne für vollamtliches Personal. Es gehört zu den zentralen Aufgaben des
Vorstandes, die Beschaffung der dafür benötigten finanziellen Mittel sicherzustellen.
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
Mittelbeschaffung
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5. Mittelbeschaffung
Marketing und Kommunikation
Mittelherkunft und Mittelverwendung
Die Mittelbeschaffung sollte nie isoliert von den Ausgaben bzw. einzelnen Leistungen
betrachtet werden. Je genauer man sagen kann, wofür die Mittel verwendet werden,
desto einfacher ist es, auf potentielle Geldgeber bzw. Nutznießer zuzugehen.
Beispiele solcher Zusammenhänge sind:
• Subventionen für die Beschaffung von Sportgeräten
• Sponsoringgelder für den Kauf einer Mannschaftsausrüstung
• Spenden für die Durchführung von Jugendlagern
• Mittel zur Finanzierung von Sonderprojekten (z. B. Kauf eines eigenen Vereinslokals)
• Inserateeinnahmen zur Finanzierung der Mitgliederzeitschrift
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Mittelbeschaffung
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5. Mittelbeschaffung
Marketing und Kommunikation
Präsentation, Kontakte und Wissen
Je besser sich ein Sportverein bei den Mitgliedern, bei Sponsoren und in der
Öffentlichkeit präsentiert und mit guten Leistungen überzeugt, desto mehr steigen
seine Chancen im Bereich der Mittelbeschaffung.
Nicht zu unterschätzen sind auch persönliche Beziehungen zu Entscheidungsträgern in
der Politik, bei Behörden und in der Wirtschaft. Ebenso das Wissen, wie man
Aktionen zur Mittelbeschaffung (Fundraising) erfolgreich durchführt.
Ideenkatalog
Marketing
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
Mittelbeschaffung
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5. Mittelbeschaffung
Marketing und Kommunikation
Sponsoring
Definition Sponsoring
Im Gegensatz zum Mäzenatentum oder Spenden ist Sponsoring ein klar definiertes
Geschäft. Der Sportverein erhält vom Sponsoringpartner (Unternehmen, Firma) Geldund/oder Sachleistungen (z. B. gratis Sportdress, Fahrzeuge usw.).
Im Gegenzug erhält der Sponsoringpartner vom Sportverein als Gegenleistung in den
meisten Fällen die Möglichkeit zu PR-Auftritten (z. B. Logo-Aufdruck, gezielte
Werbung, Verteilen von Mustern usw.).
Marketing
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Internet – Auftritt
Vereinszeitschrift
Mittelbeschaffung
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5. Mittelbeschaffung
Marketing und Kommunikation
Sponsoring
Sponsoringkonzept
Bevor mit einem zukünftigen Sponsoringpartner verhandelt wird, sollte mit Vorteil ein
Sponsoringkonzept ausgearbeitet werden.
Mit diesem Konzept schafft der Vorstand Klarheit über die Sponsoringvorstellungen
des Sportvereins. Es gibt Aufschluss über die Sponsoringpolitik und die Bedürfnisse
und Leistungen des Sportvereins.
Ein Sponsoringkonzept sollte übersichtlich und ansprechend gestaltet, der Inhalt in
knapper Form logisch und aussagekräftig aufbereitet werden.
Sponsoringablauf
Bsp. Sponsoringkonzept
Marketing
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Internet – Auftritt
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5. Mittelbeschaffung
Marketing und Kommunikation
Sponsoring
Pflege der Sponsoringpartnerschaft
Nach der Unterzeichnung eines Sponsoringvertrages ist es von größter Wichtigkeit,
die vertraglichen Bedingungen vollumfänglich einzuhalten und regelmäßigen Kontakt
zum Sponsoringpartner zu pflegen (insbesondere zur Überprüfung der Zufriedenheit).
Bsp. Sponsoringvertrag
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