PM Aida 25. Juni-28.August 2016

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Pressebüro
25.06.2016
AIDA
von Giuseppe Verdi
Historische Inszenierung von 1913
Arena von Verona
Erstaufführung 25. Juni 21.00 Uhr
30. Juni - 3. 7. 14. 17. 24. 28. 31. Juli ( 21.00 Uhr )
7. 9. 14. 18. 21. 24. 28. August ( 20.45 Uhr )
Aida, Oper in vier Akten nach Libretto von Antonio Ghislanzoni und Musik von Giuseppe Verdi,
ist die zweite Oper auf dem Spielplan des 94. Opernfestivals in der Arena von Verona, die an
16 Abenden ab 25. Juni bis zum Abschluss am 28. August 2016 darg estellt wird.
Verdis Meisterwerk wird in der Inszenierung von Gianfranco de Bosio aus dem Jahr 1982
aufgeführt, die anlässlich von 18 darauf folgenden Festivals wiederholt wurde und sich an die
historische Inszenierung von Ettore Fagiuoli aus dem Jahr 1913 anlehnt. Die Choreographie
stammt von Susanna Egri.
Drei hochangesehene Dirigenten wechseln sich am Pult ab: Julian Kovatchev (25. 30. Juni – 3. 7.
14. 17. 24. Juli ), der Veroneser Andrea Battistoni (28. 31. Juli – 7. 9. 28. August) und Daniel
Oren (14. 18. 21. 24. August).
Wiederholungen: 30. Juni 2016 ( 21.00 Uhr) – 3. 7. 14. 17. 24. 28. 31. Juli 2016 ( 21.00 Uhr) – 7. 9.
14. 18. 21. 24. 28. August 2016 ( 20.45 Uhr)
Aida ist die Oper in der Arena
schlechthin: seit 1913 wurde
sie anlässlich 59 verschiedener
Veranstaltungen für insgesamt
650 Darstellungen aufgeführt.
Das
Entstehen
des
Opernfestivals, das die Arena
von Verona zum größten und berühmtesten Freilichtthater der Welt erkoren hat, ist unauflöslich
an diese Oper gebunden.
Am 10. August 1913 wird die Arena dank der Synergie zwischen dem Tenor Giovanni Zenatello
und dem Theaterunternehmer Ottone Rovato zur Aufführungsstätte für die Aida gewählt, und
zwar anlässlich der zahlreichen Feiern zum hundertjährigen Geburtstag von Giuseppe Verdi. Der
Veroneser Architekt Ettore Fagiuoli wird mit der Gestaltung der Inszenierung beauftragt; er
studiert mit Eifer und Präzision die Arbeit des Ägypptologen Auguste Mariette, der Verdis
Mitarbeiter bei der Gestaltung der Bühnenbilder und der Kostüme anlässlich der “Uraufführung”
der Aida in Kairo im Jahr 1871 war. Auf einer mit Obelisken, Palmen, Tempeln und Sphynxen
geschmückten Bühne stehen sich Pharaone, Krieger, Sklaven und Prinzessinnen gegenüber.
Die Regie von Gianfranco de Bosio, die sich an die erste Darstellung von Verdis Meisterwerk
anlehnt, ist durch die “Überschreitung” der ursprünglichen Inszenierung von Ettore Fagiuoli
geprägt. Dank der engen Zusammenarbeit mit Rinaldo Olivieri gestaltet de Bosio in den
Neunziger Jahren ein bühnentechnsiches Detail, das nur in den Entwürfen vom Anfang des 20.
Jahrhunderts aufscheint: das imposante Segel, das im vierten Akt die Endszene beherrscht und
das Grab von Aida und Radamès eindrucksvoll umhüllt. Zur Vollendung seiner Inszenierung
vertraut Regisseur De Bosio der Choreographin Susanna Egri die schwierige Aufgabe an, die
choreographischen Aspekte von Verdis Partitur neu zu gestalten, von der nach 1913 keinerlei
historische Anmerkungen bestehen. Susanna Egri, die sich seit 1982 mit den Darstellungen der
Aida in der Arena beschäftigt, unternimmt sorgfältige Nachforschungen und ein beharrliches,
einjähriges Studium, um eine ausgereifte, gezielte Arbeit auf die Bühne zu bringen, die einerseits
das künstlerische Empfinden des 19. Jahrhunderts zur Zeit der Komposition der Oper wiedergibt
und andererseits auch die Innovationen im Ballett aus dem Jahr 1913 unterstreicht sowie die
außergewöhnlichen Ausmaße der Bühne in der Arena berücksichtigt.
So ist es auch verständlich, dass Aida zum Symbol der Opernaufführungen in der Arena geworden
ist, eine gewaltige Herausforderung und ein kolossales Unternehmen mit einem zeitlosen
Riesenerfolg: dank der Alchimie zwischen Giuseppe Verdis Musik, dem Libretto von Antonio
Ghislanzoni und der weltweit größten Freilichtbühne entsteht seit über hundert Jahren ein nie
endender, exotischer Zauber.
In der Rolle der Aida singen, nach dem Erfolg des vergangenen Jahres, wiederum Hui He (25. 30.
Juni – 3. 7. 24. Juli), Monica Zanettin (14. 17. Juli), Susanna Branchini (28. 31. Juli – 7. August),
Amarilli Nizza (9. 14. 18. August) und Maria José Siri (21. 24. 28. August). Die Rolle der Rivalin
Amneris übernehmen abwechselnd Ildikó Komlósi (25. 30. Juni – 3. Juli), Sanja Anastasia (7. 24.
28. Juli – 14. August), Luciana D’Intino (14. 17. August), Ekaterina Gubanova (31. Juli – 7. 9.
August), Andrea Ulbrich (18. 24. August) und Anastasia Boldyreva (21. 28. August). In der Rolle des
mutigen Feldherrns Radames wechseln sich Yusif Eyvazov (25. Juni), Walter Fraccaro (30. Juni, 3. 7.
28. 31. Juli), Stefano La Colla (14. 17. Juli), Mikheil Sheshaberidze (24. Juli), Dario Di Vietri (7. 21.
24. 28. August) sowie Fabio Sartori (9. 14. 18. August) ab. Als Amonasro stehen auf der Bühne
Ambrogio Maestri (25. 30. Juni – 3- 7. Juli), Alberto Mastromarino (14. 17. 24. 28. 31. Juli - 7. 9.
August) und Sebastian Catana (14. 18. 21. 24. 28. August). Die Rolle des Oberpriesters Ramphis
singen Rafal Siwek (25. 30. Juni – 3. Juli), Sergey Artamonov (7. 14. 17. Juli – 7. 9. 14. 18. 21. 24.
28. August) und Gianluca Breda (24. 28. 31. Juli); Il Re - der König wird von Carlo Cigni (25. 30.
Juni – 3. 7. 14. 17. Juli), Romano Dal Zovo (24. 28. 31. Juli - 7. 9. 14. August) und Gianluca Breda
(18. 21. 24. 28. August) dargestellt. Un messaggero – ein Bote sind abwechselnd Antonello Ceron
(25. Juni – 7. 9. 14. August), Francesco Pittari (30. Juni – 3. 7. 14. 17. 24. Juli) und Paolo Antognetti
(28. 31. Juli – 18. 21. 24. 28. August), während die Rolle der Sacerdotessa – Priesterin von Alice
Marini (25. 30. Juni – 3. 7. 14. Juli), Elena Serra (17. 24. 28. 31. Juli – 7. 9. 14. 28. August) und
Elena Borin (18. 21. 24. August) gesungen wird.
In der Rolle der Sklavin tanzen abwechswelnd die Primeballerine Alessia Gelmetti (25. 30. Juni – 3.
7. 14. 17. 24. 28. Juli) und Amaya Ugarteche (31. Juli, 7. 9. 14. 18. 21. 24. 28. August), neben den
Primiballerini Evgenij Kurtsev und Antonio Russo; die Rolle der Priesterin tanzen Amaya Ugarteche
(25. 30. Juni, 3. 7. 14. 17. Juli), Annalisa Bardo (24. Juli), Teresa Strisciulli (28. 31. Juli – 7. 9.
August) und Alessia Gelmetti (14. 18. 21. 24. 28. August).
Es wirken mit: das Orchester, das Ballettkorps unter der Leitung von M° Gaetano Petrosino, die
technischen Mitarbeiter der Arena von Verona, der Chor unter der Leitung von M° Vito Lombardi
sowie zahlreiche Statisten, die die kriegführenden Soldaten des ägyptischen und äthiopischen
Heeres darstellen.
AUSKÜNFTE
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UNSER DANK GEHT AN ALLE UNTERSTÜTZER DES OPERNFESTIVALS
DER ARENA VON VERONA 2016
Auch für das 94. Operfestival wird die bedeutende Zusammenarbeit mit UniCredit, der führenden
Bankgruppe in Europa erneuert, Major Partner des Operfestivals seit über zwanzig Jahren.
Für das Opernfestival 2016 ist die Gruppe AGSM Special Partner der Stiftung Arena di Verona.
Wir danken für die wertvolle Unterstützung auch die Official Sponsors Intimissimi und RMC,
Automotive Partner Volkswagen Group Italia und Mobility Partner DB Bahn Italia.
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