pksczep-120714 - Republika Silesia

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From: Peter K. Sczepanek Sent: Samstag, 14 Juli 2012 - Datei / Plik: pksczep-120714.doc
Subject: pkSczep-01207014 -Syrien, Papst, Merkel, pro-medien, Breslau, Schöne Madonna,
Kapitza, AGMO, KOPP, R.Gehrke, A.Wieczorek, VI Marsz, von P.K. Sczepanek
(Seiten Stron -122);
Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku - 12/44
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Index-Verzeichnis - Spis Tresci
stron - Seiten:122
Zeitung: Syrien holt Chemiewaffen aus Lagern
wie ein Krieg! jak wojna!
Eine andere Seite der deutsch-jüdischen Vergangenheit?
10.7.2012 - "Polskie obozy koncentracyjne" - Paweł Sieger - 1,23 godz - Stunde:
„ Polnische Konzentrationslager”
http://www.youtube.com/watch?v=OQ5H69E2LMU&feature=related
Lügen haben kurze Beine Vulgär, enthemmt, rassistisch - Berlin - Wie die Macher und Fans von „Politically
Betreff: Verhöhnung des Papstes durch Satirezeitschrift "Titanic"
Verteiler: Empfänger der KKV-Info-Post im Bereich des DV Köln
BÜCHER
"Glo"-Bibel erscheint auf Deutsch Die elektronische "Glo"FERNSEHEN ARD-Dokumentation über Kölner Moscheebau
Schwarz-Gelb beim Meldegesetz auf dem Rückzug
Merkels mimische Meisterwerke
Deutsche mit Angela Merkel zufrieden
Vandalismus auf dem Friedhof St. Etienne in Frankreich - Schadenshöhe rund 13 000 Euro
KOPP: Phantom-Rassismus: »Du machst mich ja nur an, weil ich Türke bin...« Gerhard Wisnewski
Das Stadttheater in Kattowitz
http://www.unsere-ahnen.de/
Polen im Wandel der Zeit
Gau Schlesien bericht aus 1928:
- Buch 60 Seitenhttp://library.fes.de/breslau/pdf/x8378/x8378_1928.pdf
http://www.hiko-schlesien.de/?q=node/9
Pfarrer Kapitza 1902 Alkoholmisbrauch („Zal mi ludu“ - jego slogan -pksczep.)
http://www.digitalsilesia.eu/dli
Titel:
Gewissensfragen über das Trinken. Ein Beitrag zur Volksaufklärung verfasst im
Huftrage des Oberschlesischen Bezirksvereins gegen Missbrauch geistiger Getränke ;
Gewissensfragen über das Trinken Zapytania o pijaństwie i pijakach.
PRAG: MIESE STIMMUNG Von Gernot Facius Auf Václav Klaus ist eben Verlass
Deutsch-Polnische Regierungskonsultationen in Warschau
AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien,
Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen [email protected]
„20 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag – Haben die Erwartungen sich erfüllt?“
Deutschlands Schicksal aus deutscher Sicht
Roland Gehrke Der polnische Westgedanke bis zur Wiedererrichtung des polnischen Staates nach
Ende des Ersten Weltkrieges.
1
Stettin 1945 – Polen hatte keinerlei Recht auf eine Annexion – Sowjets brechen Potsdamer
Abkommen!!....
Im Vorfriedensvertrag vom 5.11.1918 – gingen die Alliierten feste Verpflichtungen ein (u.a. 14
Punkte Wilsons). Nach dem Waffenstillstand vom 11.11.1918 wollten sie davon nichts mehr wissen.
Dies qualifizierte Lloyd George und Woodrow Wilson schon 1919 als Wortbruch.
Wach auf wach auf du deutsches Land!
Ein Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch EG 145
Der Thüringer Johann Walter (1496-1570), Hofkomponist Friedrichs des Weisen, Gründer der ersten
stadtbürgerlichen Kantorei Deutschlands (1525, Torgau) und Mitarbeiter Luthers an der „Deutschen Messe”,
ARD Tagesschau über das Schlesier Treffen in Hannover 1989 Aus der Rede Theo Waigel:
Banker nach Versailles: DER ERSTE PRÄSIDENT DER WELT
Der Vertrag von Versailles sollte gar keinen Friedenszustand begründen, sondern die
Machtverhältnisse derart regeln,
Zuerst wurde die Höhe der Reparationen nicht festgelegt, dann: Zunächst 269 Milliarden Goldmark in
42 Jahresraten.
-Verstoß gegen den festgesetzten Minderheitenschutz durch Polen
die Kriegsschuld 1870
Die kommunistische Strategie:
In der Natur finden wir eine kolossale Vielfalt der Lebensformen,
keine zwei Pflanzen sind genau gleich.
* Peter Gauweiler (CSU):
Dramatik dieser Entwicklung…
„Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der
Es gab den HOOTON – PLAN, die Deutschen genetisch durch Mischung verschwin
Die Bombardierung Dresdens
Ein Augenzeugenbericht
Hellmut Diwald: und unsere Ostgebiete
Umerziehung in Westdeutschland
Der amerikanische Prof. Harry Elmer Barnes urteilt:
Ślůnsk nie był pod żadnym zaborem (do roku 1945) [1/2]
Die Inszenierung einer historischen Freundschaft
Fotos aus dem Venzel-Platz in Prag 200.000 Prager- 3.6.1942 und Dokumente:
Pläne zur Auslöschung Deutschlands – 1. Teil: Der Kaufman-Plan
Interessantes Kartenwerk! Deutscher Soldatenatlas von 1941
Die Geschichte Europas wiederholt sich oft! Aufpassen bitte, wir haben das schon erlebt.
Ohne Ausländer würde viel fehlen: Standpunkt von Pitt von Bebenburg
Nicht nur die Bundesliga-Samstage wären langweilig
Erinnerungen an Oberschlesien von Hans Weber
Armbinde des Selbstschutzes Oberschlesien (S.S.OS),
die bei allen Formationen getragen wurde.
2
Oberschlesien 1921: Oberländer in „Räuberzivil“
Eberhard und Eike Hamer (Hrsg.) Der Welt-Geldbetrug
Warum rechts? Norbert Borrmann
DIE INDOEUROPÄER
REINHARD SCHMOECKEL
Bildband zur Geschichte von Freikorps Oberland und Bund Oberland
Peter Schuster (Hrsg.) Für das stolze Edelweiß
21. Mai 2011 - 90. Jahrestag der Schlacht um den Annaberg
Heim ins Reich Karte- Friedensvertraege sind nur Menschlichwert:
Bodo W. Jaxtheimer i ”Piękna Madonna” z Breslau w Warszawie „Schöne Madonna” aus Breslau
Historia po 10. Maja 1945 w miescie Wroclaw do roku 2006
Buch „Oberschlesien – anders“ und „Oberschlesien in den Farben der Zeit“
„Górny Śląsk w barwach czasu”
Również taki jest Górny Śląsk - Malarz Alfons Wieczorek geb.23.7.1916
Oto przypadkowo wykryli archeologowie slascy pierwszych Slazakow z pleminia GOLESZANIE
Hier Archäologen entdeckten zufällig, das erste schlesische Stammen von Golensanen Na Śląsku przybyło ponad 200 milionerów
Rydułtowy w czołówce najbiedniejszych miast w Polsce
„Powiat za językiem śląskim, ale z wątpliwościami” Tygodnik Rybnicki
SWAT łączy śląską kulturę
Kej niy urok to utropa - Gorczek Ana
Apel przewodniczącego o udział w VI Marszu Autonomii
Znamy już trasę VI Marszu Autonomii
Wpisany przez Redakcja
czwartek, 12 lipca 2012 11:20
Fragment streszczenia książki o ewangelickiem osiedlu ANHALT z 1770 - i tu do 1922 Aus meinem Manuskrypt eines Buches: pkSczepanek:
Terror i bandytyzm
T e r r o r
u n d
B a n d e n u n w e s e n.
Lato, lato... Ojgyn z Pnioków
14 lipca 2012r
Aktuell:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/769ea58-aktivisten-syrischetruppen-verueben-massaker-hama
13.07.2012, 10:10 Uhr
Zeitung: Syrien holt Chemiewaffen aus Lagern
wie ein Krieg! jak wojna!
Washington/Istanbul (dpa) - Das syrische Regime hat nach einem Zeitungsbericht damit
begonnen, Chemiewaffen aus den Lagern zu holen. Die US-Regierung sei deswegen
alarmiert, berichtete das "Wall Street Journal" am Freitag weiter.
200 Toten, 300 Verletzen! - Neues Massaker in Syrien:
Die syrische Opposition wirft Regierungstruppen vor, mehr als 200 Menschen in der Provinz
Hama getötet zu haben:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/649eag0-massaker-syrien
Mehr zum Thema
Assad verliert wieder Getreuen - Botschafter in Bagdad versetzt Regime schmerzhaften
Schlag. >
3
Video
Syrien: Annan trifft Assad - Sondergesandter startet neuen Versuch, das Morden zu beenden.
>
Assad: "USA haben Mitschuld" - Syriens Präsident redet in TV-Interview über Massaker in
seinem Land. >
Syrien: Russland weiter stur - Westerwelle und Amtskollege Lawrow uneins über Assad. >
Konferenz endet im Streit - Syrische Opposition kann ihre Differenzen nicht überwinden. >
Systematische Folter in Syrien - Menschenrechtler veröffentlichen Karte mit Folterzentren. >
UN-Charta, Artikel 41 und 42
Text der bisherigen Syrien-Resolution
Berliner Zeitung:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/eine-andere-seite-der-deutsch-juedischenvergangenheit-,10810590,9521534.html
Donnerstag 12. Juli 2012
Eine andere Seite der deutsch-jüdischen Vergangenheit?
Von Klaus Bachmann
Als der amerikanische Journalist John Sack 1994 den ehemaligen Kattowitzer
Geheimpolizisten Salomon Morel in seinem Buch "Auge um Auge" bloßstellte,
brach in Deutschland eine heftige Debatte darüber los, ob Sacks Buch in
Deutschland erscheinen dürfe. Morel war nämlich nach 1945 Kommandant des
berüchtigten Internierungslagers Schwientochlowitz in Oberschlesien
gewesen, in dem durch Hungertod, Seuchen und grausige Folterungen über 1
500 Häftlinge, darunter viele Kinder und Frauen, zu Tode gekommen waren. Die
Insassen waren überwiegend deutsche Oberschlesier, die nicht rechtzeitig aus
ihrer Heimat geflohen und so in die Hände der polnischen und sowjetischen
Behörden geraten waren. Morel, damals Offizier der kommunistischen polnischen
Geheimpolizei, habe sich als polnischer Jude an den Deutschen, deren er habhaft
werden konnte, für die Shoah und die deutsche Besatzung gerächt, so Sack.
Polen und Deutsche Gab es, wie Sack in seinem Buch damals andeutete, eine
jüdische Verantwortung für stalinistische Verbrechen? Oder verbreitete Sack,
selbst Jude, "Antisemitismus", wie ihm damals der Schriftsteller Arno Lustiger
vorwarf, weil er ausgerechnet hatte, daß polnische Juden im kommunistischen
Geheimdienst Polens unmittelbar nach dem Krieg überproportional zahlreich
vertreten waren? Die These, wonach der Stalinismus eine Art jüdisches Komplott
war, ist auch in Osteuropa bei Rechtsradikalen sehr populär. Obwohl Sacks Buch
inzwischen auch ins Polnische übersetzt ist und in Oberschlesien in Windeseile
vergriffen war, hat man in Polen nie versucht, die Verantwortung für die Greuel
von Schwientochlowitz auf ein jüdisches Konto zu buchen. Leicht wäre es
gewesen, denn Morel war bekennender Jude und ging regelmäßig in die
Synagoge. Doch nach den intensiven Debatten über den Kommunismus und die
Vertreibung der Deutschen, die in den letzten Jahren in Polen stattgefunden
haben, war den meisten klar: Was damals in Lagern wie Schwientochlowitz,
Potulitz und Lamsdorf geschah, war unabhängig von der Nationalität und vom
Glauben einzelner Beteiligter eine Angelegenheit zwischen Polen und Deutschen.
Die polnischen Behörden haben Morel daher behandelt, wie sie auch den
polnischen Kommandanten von Lamsdorf bei Oppeln behandelt haben. Gegen
4
letzteren war bereits in den fünfziger Jahren ein Freispruch ergangen, weil so das
Gericht die Beweise für die ihm vorgeworfenen Grausamkeiten nicht ausgereicht
hätten. Czeslaw Geborski, so sein Name, soll damals Häftlinge gefoltert und
umgebracht haben. Beim Brand einer Häftlingsbaracke soll er den
Wachmannschaften befohlen haben, auf die aus dem Feuer fliehenden Menschen
zu schießen. 48 starben im Kugelhagel. Inzwischen wurden entsprechende
Beweise aus Deutschland nachgeliefert und Geborski, der bis heute als Rentner
in Kattowitz lebt, vorgehalten. Die Haltung des Staates Israel Salomon Morel
ersparte sich das. 1995 entzog er sich der Strafverfolgung durch Flucht nach
Israel, wo er bis heute lebt und mehrfach erklärte, die Vorwürfe gegen ihn seien
unhaltbar und stellten eine Rachekampagne polnischer und deutscher
Antisemiten gegen ihn dar. Nun hat die israelische Justiz den Schlußpunkt unter
die Angelegenheit gesetzt. Wie das polnische Justizministerium mitteilte, hat
Israel es abgelehnt, Morel auszuliefern. Nach polnischem Recht waren seine
Taten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in Polen nicht verjähren. Morel
habe als Lagerkommandant den Tod von insgesamt 1 538 Deutschen verursacht,
so die polnische Justiz. Alleiniges Kriterium sei für ihn dabei gewesen, daß seine
Opfer Deutsche waren. Doch Israel liefert seine Bürger nicht aus. Das mußte
auch schon die litauische Justiz erfahren, die sich um die Auslieferung ehemaliger
Mitglieder des stalinistischen Geheimdienstes und Staatsanwälte bemüht, die
nach dem Zusammenbruch des Sowjetsystems nach Israel flohen und dort die
israelische Staatsbürgerschaft annahmen. Israel sieht sich als Heimstatt aller
Juden und dem, so eine israelische Zeitung, widerspreche eine Auslieferung.
Nach polnischen Quellen hat die Ablehnung prosaischere Gründe: Morels Taten
seien nach israelischem Recht verjährt. Wie auch immer: Als Verbrechen gegen
die Menschlichkeit kann die israelische Justiz sie nicht eingestuft haben, denn
diese verjähren nicht. Morel wird seinen Lebensabend friedlich in Israel
verbringen können. Nichts deutet darauf hin, daß ihm dort ein Prozeß droht.
10.7.2012 - "Polskie obozy koncentracyjne" - Paweł Sieger - 1,23 godz - Stunde:
„ Polnische Konzentrationslager”
(polnisch-Stimme, Schrift-deutsch):
http://www.youtube.com/watch?v=OQ5H69E2LMU&feature=related
Lügen haben kurze Beine Category: Allgemein, EU, Gesellschaft, Medien, Politik, Recht — Horst Zaborowski @ 00:42
und die Beine werden immer kürzer – je länger gelogen wird.
Was ist aus de Gaulles Europa der Vaterländer geworden?
Ein Marsch in die Eurokratie-Diktatur à la UdSSR. Wie die Völker in der ehemaligen Sowjetunion
nicht gefragt wurden – so wurden auch die Völker Europas nicht gefragt.
Ein Klüngel aus Politikern und Wirtschaft hat sich auf den Weg gemacht ihre unausgegorenen
„Ideale“ zu ihrem persönlichen Nutzen in die Welt zu setzen.
Als Beruhigungspillen wurden Verträge geschlossen die bei nächst bester Gelegenheit einseitig
verändert wurden – wie es dem einen oder anderen „Vertragspartner“ scheinbar einen Nutzen
versprach.
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Das Verhalten unseren deutschen Volksvertretern ist im Ansehen unter dem der so oft angeführten
„Staubsaugervertreter“ abgesunken. Hier darf die Frage gestellt werden ob die Titulierung
Volksverräter angebracht ist.
Die entscheidende Frage jedoch ist – wollen oder können wir. -. die Werte schaffende absolute
Mehrheit uns weiterhin leisten solchen Versagern unsere Gegenwart und Zukunft zu
überlassen?
Schlagwörter: Eurokratie, Lügen, Volksverräter
Berliner Zeitung:
Vulgär, enthemmt, rassistisch - Berlin - Wie die Macher und Fans von „Politically
Incorrect“ gegen Meinungen hetzen, die nicht in ihr Weltbild passen. Eine Recherche in
eigener Sache. Von Mely Kiyak - mehr...
Zum Glück nicht in Berlin - Menschen, Tiere, Sensationen: In unserem Foto-Spezial
sehen Sie alles, was eigentlich niemand sehen will. Außer zum Schmunzeln und sich freuen,
dass es ausnahmsweise mal weit weg stattfindet. mehr...
http://www.berlinerzeitung.de/videos/10808728,10808728.html?bcpid=1115915519001&bclid=19419318001&b
ctid=1731108207001
Streit um Papst-Cover geht weiter
Hier kommen noch die angekündigten 3 Briefe:
Von: Bernd Wehner [mailto:[email protected]]
Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2012
Betreff:
Verhöhnung des Papstes durch Satirezeitschrift "Titanic"
Verteiler:
Empfänger der KKV-Info-Post im Bereich des DV Köln
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde des KKV,
sicher haben auch Sie sich über die obszöne und widerliche Darstellung von Papst Benedikt XVI. auf der Titelund Rückseite des sogenannten Satiremagazins „Titanic“ geärgert.
Weil es auch mir so ging, habe ich gestern für den KKV-Bundesverband die anl. Pressemitteilung (PM) an die
Medien versandt.
Diese PM wurde heute bereits in der Rheinischen Post (RP) im überregionalen Teil unter
http://nachrichten.rp-online.de/politik/kirche-verurteilt-papst-satire-1.2906857
sowie im Kommentar der RP unter http://nachrichten.rp-online.de/leitartikel/zote-gegen-papst-1.2906878
sogar indirekt erwähnt. Das ist bisher noch nie vorgekommen.
Weitere Veröffentlichungen finden Sie
 in kath.net unter http://www.kath.net/detail.php?id=37321
 im Monheimer Stadtmagazin unter:

http://stadtmagazin-online.de/vermischtes/artikelvermischtes/article/kkv-empoert-wegen-titanictitelseite.html sowie
 im Lokalkompass unter:
6

http://www.lokalkompass.de/monheim/kultur/kkv-papstfoto-auf-der-titelseite-der-titanic-istverhoehnung-pur-sie-sollten-die-groesse-haben-und-sich-entschuldigen-d187773.html.
Darüber hinaus habe ich je einen Brief an den Herausgeber sowie den Chefredakteur der Titanic versandt und
gleichzeitig eine Beschwerde beim Deutschen Presserat eingelegt. Auch diese Schreiben finden Sie anbei zu
Ihrer Info.
Gleichzeitig wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie in ähnlicher Weise Ihren Protest bekunden würden.
Herzliche Grüße
Ihr
Bernd-M. Wehner
Bundesvorsitzender des KKV
Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Bernd-M. Wehner Knipprather Str. 77 40789 Monheim am Rhein
Tel.: 02173 58702 Mobil 0151 51158030 PC-Fax: 032 223746363
E-Mail: [email protected]
Internet: www.kkv-bund.de
Die 3 Briefe:
Brief-1
TITANIC-Redaktion
Chefredakteur
Herr Leo Fischer
Sophienstr. 8
60487 Frankfurt/M.
Essen/Monheim am Rhein, 11.07.12
Verhöhnung des Papstes in Ihrer aktuellen Ausgabe
Sehr geehrter Herr Fischer,
was muss wohl in den Köpfen der Verantwortlichen Ihres sogenannten Satiremagazins
vorgehen, dass sie das Oberhaupt der katholischen Kirche in einer so schamlosen Weise
darstellen. Das ist nicht nur geschmacklos und unterste Schublade, sondern schlicht und
ergreifend eine unsagbare Verhöhnung des Papstes und damit auch von mehr als einer
Milliarde Katholiken weltweit.
Der Gipfel der Scheinheiligkeit ist allerdings Ihre Aussage mit der Sie den Vorwurf der
Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Heiligen Vaters mit den Worten zurückweisen:
„Benedikt muss uns missverstanden haben“, der Titel zeige einen Papst, der nach der
Aufklärung der Spitzelaffäre („Vatileaks“) feiere und im Überschwang ein Glas Limonade
über seine Soutane verschüttet habe.
Offenbar trifft Sigmund Freuds Befund zu, dass Schamlosigkeit und Schwachsinn
Geschwister sind. Man stelle sich nur vor, ein ähnliches Bild würde vom Propheten
Mohammed veröffentlicht.
Ich appelliere daher an Sie als Chefredakteur des Magazins: Sie sollten die Größe haben
und sich für Ihre Entgleisung entschuldigen. Damit würden Sie ein wohltuendes Zeichen
setzen, dass Sie auch die Persönlichkeitsrechte des Papstes achten und für eine Kultur des
Miteinander eintreten.
Freundliche Grüße
Bundesvorsitzender
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Brief-2
Trägerverein des Deutschen Presserats e.V.
Vorsitzender
Herr Kajo Döhring
Fritschestr. 27/28
10585 Berlin
Essen / Monheim am Rhein, 11.07.12
Verhöhnung des Papstes in der aktuellen Ausgabe der „Titanic“
Hier: Beschwerde beim Presserat
Sehr geehrter Herr Döhring,
wie Sie dem beigefügten Brief an den Chefredakteur des Satiremagazins „Titanic“
entnehmen können, habe ich im Namen des KKV-Bundesverbandes bereits gegen die
verhöhnende Darstellung des Papstes auf der Titel- und Rückseite der aktuellen Ausgabe
der „Titanic“ protestiert.
Gleichzeitig haben wir die ebenfalls beigefügte Pressemitteilung heute an die Medien
versandt.
Mit diesem Brief möchte ich nun eine offizielle Beschwerde bei Ihnen einreichen. Das auf der
Titelseite der aktuellen Ausgabe der „Titanic“ veröffentlichte Foto des grüßenden Papstes mit
einem mittels Bildmanipulation eingefügten Urinfleck auf der Soutane und auf der Rückseite
mit einem ebenfalls eingefügten Kotfleck auf Gesäßhöhe sowie der Überschrift: „Noch eine
undichte Stelle gefunden!’, verstößt nach unserer Ansicht eindeutig gegen Ziffer 1
„Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde“ sowie gegen Ziffer 9 „Schutz der Ehre“
des Pressekodex. Der hier unter Ziffer 9 formulierte Hinweis: „Es widerspricht journalistischer
Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu
verletzen“, trifft genau den Sachverhalt, wie er in der „Titanic“ dargestellt ist.
Mit journalistischer Freiheit hat dies jedenfalls nichts zu tun.
Für Ihre weiteren Bemühungen schon im Voraus besten Dank.
Freundliche Grüße
Bundesvorsitzender
Anlagen
Brief-3
TITANIC-Verlag GmbH & Co. KG
Geschäftsführer
Herrn Patric Feest
Kopischstraße 10
10965 Berlin
Essen / Monheim am Rhein, 11.07.12
Verhöhnung des Papstes in Ihrer aktuellen Ausgabe
Sehr geehrter Herr Feest,
was muss wohl in den Köpfen der Verantwortlichen Ihres sogenannten Satiremagazins
vorgehen, dass sie das Oberhaupt der katholischen Kirche in einer so schamlosen Weise
darstellen. Das ist nicht nur geschmacklos und unterste Schublade, sondern schlicht und
ergreifend eine unsagbare Verhöhnung des Papstes und damit auch von mehr als einer
Milliarde Katholiken weltweit.
Der Gipfel der Scheinheiligkeit ist allerdings die Aussage Ihres Chefredakteurs Leo Fischer,
wenn er den Vorwurf der Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Heiligen Vaters mit den
8
Worten zurückweist: „Benedikt muss uns missverstanden haben“, der Titel zeige einen
Papst, der nach der Aufklärung der Spitzelaffäre („Vatileaks“) feiere und im Überschwang ein
Glas Limonade über seine Soutane verschüttet habe.
Offenbar trifft Sigmund Freuds Befund zu, dass Schamlosigkeit und Schwachsinn
Geschwister sind. Man stelle sich nur vor, ein ähnliches Bild würde vom Propheten
Mohammed veröffentlicht.
Ich appelliere daher an Sie als Herausgeber des Magazins: Sie sollten die Größe haben und
sich für Ihre Entgleisung entschuldigen. Damit würden Sie ein wohltuendes Zeichen setzen,
dass Sie auch die Persönlichkeitsrechte des Papstes achten und für eine Kultur des
Miteinander eintreten.
Freundliche Grüße
Bundesvorsitzender
From: proKOMPAKT To: Peter K. Sczepanek Sent: Friday, July 13, 2012 6:45 PM
Subject: Richtigstellung
Richtigstellung
Liebe Leser,
uns ist in der aktuellen Ausgabe von proKOMPAKT ein Fehler unterlaufen, den wir hiermit
richtigstellen. Auf der Zitate-Seite haben wir den Auszug eines Interviews der "Frankfurter Rundschau"
mit Margot Käßmann untergebracht. Dort heißt es:
"Gehen Sie davon aus." (Margot Käßmann auf die Frage der "Frankfurter Rundschau", ob sie wieder
für den Rat der EKD kandidieren werde)
Dieses Zitat stammt aus dem Jahr 2009 und ist somit nicht mehr aktuell. Die Redaktion
entschuldigt sich ausdrücklich bei Frau Käßmann und den Lesern dafür, den Eindruck erweckt
zu haben, diese Aussage sei in jüngerer Zeit getätigt worden. Wir haben mit dem Büro von
Frau Käßmann bereits Rücksprache gehalten, den Fehler eingeräumt und sie um
Entschuldigung gebeten.
Wir wünschen der Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann, alles Gute und
Gottes Segen!
Beste Grüße
Ihre Redaktion von proKOMPAKT
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9
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Herausgeber
Christlicher Medienverbund KEP e.V.
Postfach 1869 D-35528 Wetzlar Telefon (06441) 915 151 Telefax (06441) 915 157
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Der Christliche Medienverbund KEP e.V. ist ein gemeinnütziger
Verein.
BÜCHER
"Glo"-Bibel erscheint auf Deutsch
Die elektronische "Glo"-Bibel hat im englischsprachigen Raum für Aufmerksamkeit und
hohen Absatz gesorgt. Sie bietet neben reinem Text zahlreiche Videos, Fotos, Karten und
Themenartikel zum biblischen Umfeld. Am kommenden Montag erscheint das
Multimediapaket in Deutschland. mehr...
KOMMENTAR
Als das Fernsehen vielfältig wurde
30 Jahre Privatfernsehen in Deutschland – das bedeutet viel Lautes und Skurriles, aber auch einige
hochwertige Unterhaltungs- und Informationsprogramme. Shows wie "Tutti frutti" wurden wieder
abgesetzt, "RTL Aktuell" hat sich zu einer der quotenstärksten Nachrichtensendungen entwickelt. Eine
Bilanz. mehr ..
MUSIK
Katholiken protestieren gegen Madonna
Eine konservative katholische Jugendorganisation wehrt sich gegen ein Konzert von
Popsängerin Madonna in Warschau. Bis Freitagvormittag sammelte der "Kreuzzug der
Jugend" mehr als 16.000 Unterschriften gegen die für den 1. August geplante Show. Stein des
Anstoßes ist nicht nur Madonnas Einsatz christlicher Symbole auf der Bühne. mehr...
JOURNALISMUS
Papst verklagt Satiremagazin "Titanic"
+++UPDATE+++ Weil er sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fühlt, hat Papst Benedikt XVI. das
Satiremagazin "Titanic" zu einer Unterlassungserklärung aufgefordert. Auf dem aktuellen Titelbild ist er mit
einem gelben Fleck abgebildet. "Die undichte Stelle ist gefunden" titelt das Blatt mit Blick auf den
sogenannten "Vatileaks-Skandal". Das Magazin hat die Verbreitung inzwischen gestoppt. mehr...
INTERNET
Christen wollen Sex-Domains verhindern
Derzeit bewerben sich Unternehmen oder Organisationen bei der Internetadress-Verwaltung ICANN um neue,
themengebundene Top Level Domains. Die Porno-Industrie soll künftig Web-Adress-Endungen wie ".sex", ".porn"
oder ".adult" nutzen können. Dagegen machen Christen jetzt mobil. mehr...
INTERNET Die Endung alles Religiösen
FERNSEHEN
ARD-Dokumentation über Kölner Moscheebau
Ein Gebäude entzweit eine Stadt: Der Bau der Kölner Zentralmoschee im Stadtteil Ehrenfeld
erhitzt seit Jahren die Gemüter. Eine Langzeitdokumentation, die die ARD am Dienstagabend
ausstrahlt, erzählt von bürokratischen Hürden und ideologischen Debatten rund um den
Moscheebau, der kurz vor der Fertigstellung zu scheitern droht. mehr...
09.07.2012,
Schwarz-Gelb beim Meldegesetz auf dem Rückzug
10
Berlin (dpa) - Nach heftiger Kritik will die schwarz-gelbe Koalition im Entwurf ihres neuen
Melderechts den Datenschutz wieder stärken. Die Bundesregierung, die den Gesetzesentwurf
eingebracht hatte, habe zwar keinen Einfluss mehr auf das weitere parlamentarische
Verfahren.
Foto:
Ein Mann füllt im Kreisverwaltungsreferat in München das Formular zur Speicherung von
Übermittlungssperren aus. © dpa / Nicolas Armer
Sie hoffe aber, dass der Entwurf doch noch geändert werde und der Datenschutz darin einen
größeren Raum erhalte, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Die Lockerungen
des Datenschutzes sind nach Darstellung aus Koalitionskreisen im Innenausschuss "auf
ausdrücklichen Wunsch der CSU zustande gekommen". Das Bundesinnenministerium war
dem Vernehmen nach stets in die Gespräche eingebunden und hat nach Anforderung der
Parlamentarier Formulierungshilfe geleistet. Opposition und Datenschützer hielten SchwarzGelb vor, Interessen von Adresshändlern entgegengekommen zu sein.
Im September muss sich der Bundesrat mit dem Gesetz befassen. Mehrere Länder, darunter
auch unionsgeführte, haben Widerstand gegen die jetzige Fassung angekündigt. Damit könnte
der ursprüngliche Entwurf der Regierung, der wesentlich datenschutzfreundlicher war, über
den Umweg des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat wieder in Kraft
gesetzt werden.
Kommt der "gläserne Bürger"? - Neues Meldegesetz sorgt für Wirbel: Was erwartet uns? >
In der Fassung der Regierung war vorgesehen, dass die Weitergabe persönlicher Daten durch
die Meldebehörden ausdrücklich der Zustimmung der Betroffenen bedarf
(Einwilligungsregelung). In der vom Bundestag beschlossenen geänderten Fassung ist es
generell erlaubt, solange die Betroffenen nicht aktiv Widerspruch einlegen
(Widerspruchsregelung).
Der CSU-Chef, Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, sowie Verbraucherministerin Ilse
Aigner (CSU) kündigten an, das Meldegesetz in jetziger Fassung noch zu stoppen. "Wenn das
stimmt, was ich bisher weiß, dann wird Bayern dem nicht zustimmen", sagte Seehofer in
München. Aigner sagte mit Blick auf die Bundesratsberatungen: "Bayern kann hier seine
Stimme erheben - und dafür werde ich auch werben."
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) verteidigte vor der CSU-Vorstandssitzung
das geänderte Meldegesetz. Wer dieses mit den Meldegesetzen der Länder vergleiche, werde
feststellen, dass der Datenschutz gegenüber der jetzigen Rechtslage besser werde. Das werde
auch der Bundesrat feststellen, sagte der Minister, dessen Haus den Gesetzentwurf in seiner
ursprünglichen Fassung vorgelegt hatte.
Empörung über Meldegesetz - Das Gesetz soll Ämter ermächtigen, persönliche Daten
weiterzugeben. >
Nach der Vorstandssitzung seiner Partei sagte Friedrich dann: "Ich gehe davon aus, dass es
noch Änderungen geben wird im Bundesrat." Ob es ein komplettes Zurück zum
11
ursprünglichen Gesetzentwurf geben wird, liege in der Hand des Bundesrats, betonte
Friedrich.
Der CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl, der als Initiator der Aufweichung gilt, sprach in
München von einer "vernünftigen und ausgewogenen Lösung", mit der den Interessen des
Datenschutzes ebenso Rechnung getragen werde wie denen von Versandhändlern, die
säumige Zahler ausfindig machen wollten. "Es gibt laut höchstrichterlicher Rechtsprechung in
Deutschland kein Recht, sich zu verstecken", sagte Uhl.
Die FDP-Innenpolitikerin Gisela Piltz, die den entsprechenden Änderungsantrag für ihre
Fraktion mit unterschrieben hatte, erklärte: "Wir laden die CDU/CSU-Fraktion herzlich ein,
schnellstmöglich zu einer Einwilligungslösung im Melderecht zu kommen." Justizministerin
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte der "Passauer Neuen Presse" (Dienstag), sie
setze ebenfalls auf eine Einwilligungslösung und hoffe auf Änderungen durch den Bundesrat.
Der Innenausschuss-Vorsitzende Wolfgang Bosbach sagte der dpa, Grund für die Änderung
sei gewesen, dass man mit der Einwilligungsklausel keinem Bundesland etwas habe
aufdrängen wollen, was bisher nicht in den Ländergesetzen enthalten war. Die
Widerspruchsklausel, die stattdessen aufgenommen wurde, habe auch das
Bundesverwaltungsgericht 2006 in einem Urteil gefordert.
SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte in der "Mittelbayerischen Zeitung" (Dienstag): "Erst
ändern CDU/CSU und FDP den Gesetzentwurf kurzfristig so, dass er den Wünschen der
Datensammler-Lobby entspricht. Als das in der Öffentlichkeit kritisiert wird, tut CSUMinisterin Aigner so, als habe sie damit nichts zu tun, während CSU-Minister Friedrich das
alles immer noch für eine gute Idee hält." Zu guter Letzt lasse Kanzlerin Angela Merkel
(CDU) "ausrichten, sie wünsche sich eine Änderung im Bundesrat". Grünen-Fraktionschefin
Renate Künast sagte: "Mitteilungen aus der Bundesregierung muten mittlerweile an wie
Nachrichten aus der Stadt Schilda."
Abstimmung in 57 Sekunden
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/489dqog-abstimmung-57-sekunden
Die Bundesregierung distanziert sich vom umstrittenen neuen Meldegesetz, das der
Bundestag am 28. Juni in Rekordzeit verabschiedet hat. Parallel zur Abstimmung spielte
Deutschland im EM-Halbfinale.
Aktion Mensch e. V. - Live-Reporterin der Aktion Mensch!
Das geschieht mit den Geldern der Sozial- lotterie.
mehr
12
Julia ist neue Live-Reporterin - Julia von Cube ist Live-Reporterin der Aktion Mensch geworden. Bei
rund 70 Einsendungen fiel die Entscheidung entsprechend schwer. Die Bewerber sollten unter
anderem ein kurzes Video von sich einreichen, in dem sie erklären, warum sie Live-Reporter für die
Aktion Mensch sein möchten.
Die 25-Jährige hat schon neben ihrem Studium in Politik und Gesellschaft als Reporterin bei verschiedenen
Radio und Fernsehstationen im In- und Ausland gearbeitet. Und dabei ist es auch nach ihrem Uni-Abschluss
geblieben. Ihre Neugierde auf Themen und Menschen zeichnet sie, wie die vielen engagierten Bewerber,
besonders aus. Julia hat sich über Ihre Wahl sehr gefreut: -"Es ist für mich eine große Chance live zu erleben,
welche spannenden Projekte die Aktion Mensch fördert. "
Mit Jörg Pilawa unterwegs - Julia begleitet den ehrenamtlichen Botschafter der Aktion
Mensch und macht sich vor Ort ein Bild davon, was die Förderung der Soziallotterie bewirkt.
Gemeinsam mit Jörg Pilawa berichtet sie vom Eichhof bei Köln,
Neue Heimat - neue Perspektiven
http://www.aktionmensch.de/foerderung/projektbeispiele/detail.php?id=287&et_cid=23&et_lid=74668
Einen eigenen Haushalt führen, selber putzen, waschen einkaufen und kochen – für Menschen
mit Behinderung bleibt diese Lebensform oft nur ein Wunsch, denn er ist noch immer alles
andere als selbstverständlich. Gemäß dem Motto „ambulant vor stationär“ hat die Stiftung
Liebenau deshalb in Dußlingen 13 barrierefreie Wohnungen geschaffen, in denen auch
Menschen mit Handicap gemeindenah und weitgehend selbstbestimmt leben können. Wer
persönliche Unterstützung braucht, erhält sie – vielleicht sogar vom eigenen Nachbarn, denn
vier der Wohnungen sind an Menschen ohne Behinderung vermietet. Das schafft Nähe,
fördert das Gemeinschaftsgefühl und baut Vorurteile ab. Neben dieser Wohnanlage bietet die
St. Gallus-Hilfe auch Menschen mit Behinderung in anderen Mietwohnungen der Gemeinde
Assistenzleistungen und Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags an.
Die Aktion Mensch fördert das Wohnprojekt mit 226.600 Euro.
Merkels mimische Meisterwerke
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/bildergalerien/bilder/9297i6c-merkelkanzlerinpolitik
1 - Das Lächeln sitzt, die Frisur hält: Bundeskanzlerin Angela Merkel macht einen
Knochenjob und dabei auch noch eine gute Figur - meistens jedenfalls. Statt ihre Emotionen
zu verbergen, liefert die Kanzlerin hin und wieder Gesichtskino vom Feinsten ab. Und ja,
manchmal erwischen die Fotografen auch einfach nur einen ungünstigen Moment. Wir haben
uns erlaubt, die Highlights Merkel'scher Mimik für Sie zusammenzustellen. Hier sehen wir sie
in der Kathedrale von Reims bei den Feierlichkeiten zu 50 Jahren deutsch-französische
Aussöhnung.
2- Der Klassiker: die heruntergezogenen Mundwinkel. Sie gehören zu Merkels
Standardrepertoire. Mit keinem anderen Gesichtsausdruck wird die Kanzlerin so häufig f3 Die langgezogenen Lippen können allerschärfste Missbilligung ausdrücken. Das funktioniert
am besten mit einem ungläubigen Blick, hochgezogenen Augenbrauen und in Falten gelegter
Stirn.
4.- "The Merkel", wie man diesen Gesichtsausdruck nennen könnte, verlangt natürlich einiges
an Übung. Hier trainiert die Bundeskanzlerin im Jahr 2001
9 - "Huch, ich bin immer noch Bundeskanzlerin!": Merkel setzt sich nach dem Amtseid im
13
Oktober 2009 geradezu erschrocken auf die Regierungsbank.
3...5..6….20. usw..usw…
Kulturportal -West - Ost
eine neue Internet-Platform zu Kultur und Geschichte der Deutschen
im östlichen EUROPA:
www.kulturportal-west-ost.eu
Für Sie notiert:
(Bezirksverband der Schlesiervereine in Oberbayern
R. Maywald, Öffentlichkeitsarbeit, Fax: 089 – 700 582 13; E-Post: [email protected])
Quelle: JF – 12-07-06
Deutsche mit Angela Merkel zufrieden
Die Euro-Krise beschert Bundeskanzlerin Angela Merkel steigende Beliebtheitswerte
BERLIN. Das Agieren Angela Merkels (CDU) in der Euro-Krise hat der Bundeskanzlerin steigende
Sympathiewerte beschert. Zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) waren laut dem ARDDeutschlandtrend mit der politischen Arbeit der CDU-Chefin zufrieden. Es war ihr bester Wert seit drei
Jahren.
Im Vergleich zum Vormonat gewann Merkel acht Punkte hinzu. Die Sympathien für die Kanzlerin
reichen dabei auch über die Anhängerschaft der Regierungsparteien von Union und FDP hinaus. So
bewerteten 60 Prozent der Grünen-Wähler und 50 Prozent der SPD-Wähler ihre Arbeit positiv.
Zweitbeliebtester Politiker wurde Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) mit 62
Prozent Zustimmung, gefolgt von SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Finanzminister
Wolfgang Schäuble (CDU) mit jeweils 61 Prozent.
Rösler ist Schlußlicht
Auf dem letzten Platz landete Wirtschaftsminister Philipp Rösler, den lediglich 16 Prozent der
Befragten positiv beurteilten. 78 Prozent waren „weniger“ beziehungsweise „gar nicht zufrieden“ mit
der Arbeit des FDP-Chefs.
Laut dem ARD-Deutschlandtrend sind Merkels steigenden Sympathiewerte eindeutig auf die sich
zuspitzende Euro- und Finanzkrise zurückzuführen. Die Deutschen empfänden diese derzeit
bedrohlicher als je zuvor. Die Lösung der Probleme trauten sie noch am ehesten der Bundeskanzlerin
und der CDU zu.
Auf die Frage, welche Partei am ehesten die Euro- und Schuldenkrise in den Griff bekommen könne,
gaben 42 Prozent die Union an und nur 17 Prozent die SPD. Die anderen Parteien kamen praktisch
gar nicht vor. „Ein beachtlicher Anteil von 36 Prozent allerdings traut es gar keiner Partei zu, diese
Aufgabe zu lösen“, heißt es in der Zusammenfassung auf tagesschau.de. (krk)
Źródło: JF - 07.12.06
PL: Niemcy z Angeli Merkel zadowoleni
Kryzys euro, kanclerz Angeli Merkel przyniósł rosnącą popularność ocen
BERLIN. Działania Angeli Merkel (CDU) w strefie euro kryzysu przyniósł wzrost poziomu sympatii
kanclerza. Dwie trzecie Niemców (66 procent) zostały spełnione, zgodnie z tendencją Niemczech
14
ARD z pracy politycznej lidera CDU. To był ich najlepszy wynik od trzech lat.
W porównaniu do poprzedniego miesiąca, wygrał Merkel dodał osiem punktów.Współczucie dla
bogatych, podczas gdy kanclerz także poza okręg wyborczy partii rządzących CDU i FDP. W
rzeczywistości, 60 procent wyborców Zielonych i 50 procent wyborców SPD ocenić ich pracę
pozytywnie.
Drugie uprzywilejowanych polityków stał się minister obrony Thomas de Maizière (CDU), z 62
procent poparcia, a następnie lider SPD Frank-Walter Steinmeier i minister finansów Wolfgang
Schäuble (CDU), każdy z 61 proc.
Roesler świeci w ogonie
Na ostatnie miejsce udał się minister gospodarki Philipp Rösler, tylko 16 procent respondentów
pozytywnie oceniła. 78 procent było "mniej" lub "nie zadowolony" z dziełem FDP przywódców.
Według rosnących ARD Niemiec Angeli Merkel poziomach sympatią trendu są wyraźnie związku
z pogarszającą się kryzysem finansowym i euro.Niemcy empfänden te obecnie groźne niż
kiedykolwiek wcześniej.Rozwiązanie problemów, przed którymi najbardziej zaufanych do
kanclerza i CDU.
Na pytanie, która partia może zdobyć większość euro i kryzys zadłużenia pod kontrolą, dała 42
proc UE, a tylko 17 procent SPD. Pozostałe strony nie były praktyczne wcześniej. "Znaczna
liczba funduszy, jednak 36 procent to zrobić do żadnej partii, aby rozwiązać ten problem", mówi
w podsumowaniu na WWW.tagesschau.de
. (Krk)
From: BTSC 1897 e.V. To: 'Mitglieder' Sent: Monday, July 09, 2012
Subject: Radfahren mit dem BTSC in den Ferien
Liebe Mitglieder,
auch 2012 veranstaltet der Baumberger Turn- und Sportclub 1897 e.V. (BTSC) geführte FahrradTouren in den Sommerferien. Jeden Montag, beginnend am 09.07.2012, treffen sich Mitfahrwillige am
Treffpunkt BTSC Lauftreff Holzweg um 18.30 Uhr ein.
Unter der Leitung von Andrè Schmelter führen die Touren mit ca. 20 bis 30 km in die nähere
Umgebung.
Weitere Informationen gibt es bei Andrè Schmelter, Telefon: 0211-7022912 und per E-Mail:
[email protected].
Mit sportlichen Grüßen
Baumberger Turn- und Sportclub 1897 e.V.
Ulrike Marnette
Geschäftsführerin
Baumberger Turn- und Sportclub 1897 e.V. Deichstraße 2 b 40789 Monheim am Rhein
Tel.: 02173-60639 Fax: 02173-62358 www.btsc1897.de
Deutsche Fußball-Profis in London:
Poldi und Co. fürchten nur Linksverkehr
Nach dem Wechsel von Podolski zu Arsenal und Riether zu Fulham verdienen ab dieser
Spielzeit vier deutsche Profis ihren Lebensunterhalt in London. mehr
15
Vandalismus auf dem Friedhof St. Etienne in Frankreich Schadenshöhe rund 13 000 Euro
Sehr geehrter Herr Kolodziejczyk u. Sczepanek,
" ... einen solchen Friedhof zu schänden heißt, die Verstorbenen ein zweites Mal
umzubringen." Dies ist ein Zitat von vielen Zeitungsmeldungen, die aktuell im Internet
kommuniziert werden.
Denn diese Meldung erschüttert: Über seine Partnerorganisation Souvenir Français
bekam der Volksbund am Samstag die Mitteilung, dass die deutsche
Kriegsgräberstätte des Ersten Weltkrieges in St. Etienne-à-Arnes im
französischen Département Ardennes geschändet wurde. Auf der Anlage mit
über 12 500 deutschen und französischen Kriegstoten, knickten Unbekannte 45
Grabkreuze aus Aluminium um oder rissen diese aus der Verankerung. Dabei ist ein
geschätzter Schaden von über 13 000 Euro entstanden.
Wir versuchen den Schaden so schnell wie möglich zu beheben.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende*
um die Würde dieser Kriegstoten wiederherzustellen.
Jetzt online spenden!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit herzlichen Grüßen aus Kassel
Ihre
Katja Behrmann Online-Betreuung
Vandalismus auf Friedhof in St. Etienne-à-Arnes
Einwohner verurteilen Grabschändung
Das Foto zeigt eines der umgeknickten Kreuze auf der deutschen Kriegsgräberstätte des
Ersten Weltkrieges im französischem St. Etienne-à-Arnes. (Fotos: Eric Ségura)
Diese Meldung erschüttert: Über seine Partnerorganisation Souvenir Français bekam der
Volksbund am 7. Juli die Mitteilung, dass die deutsche Kriegsgräberstätte des Ersten
Weltkrieges in St. Etienne-à-Arnes im französischen Département Ardennes geschändet
wurde. Auf der Anlage mit über 12 500 deutschen und einigen französischen Kriegstoten
knickten Unbekannte 53 Grabkreuze aus Aluminium um oder rissen diese aus der
Verankerung. Dabei ist ein geschätzter Schaden von über 13 000 Euro entstanden.
Volksbund-Mitarbeiter versuchen derzeit, den Schaden so schnell wie möglich zu beheben.
Gleichzeitig wurde Anzeige bei der Polizei erstattet, die ebenso ihre umfassende
Unterstützung zusagte wie der französische Innenminister Manuel Valls. Der Innenminister
verurteilte die Tat aufs Schärfste. Auch der französische Staatspräsident François Hollande
sagte am 8. Juli im Rahmen des vierstündigen Treffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
in Reims, dass keine noch so finstere Macht und noch weniger Dummheiten die tiefe deutsch-
16
französische Freundschaft trüben könnten. Ob der Vorfall im Zusammenhang mit dem
Besuch der Bundeskanzlerin zusammenhängen könnte, ist bisher nicht bekannt.
Spontane Gedenkstunde
Über eine spontane Gedenkstunde der Einwohner von Saint-Étienne-à-Arnes auf der
deutschen Kriegsgräberstätte berichtete am Sonntag der französische Fernsehsender France24.
Wir zitieren daraus:
Einfache Dörfler, Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Spielmannszugs – fast alle
Einwohner von Saint-Étienne-à-Arnes versammelten sich am Sonntag nach der Schändung
der Soldatengräber auf dem deutschen Soldatenfriedhof zu einer improvisierten Gedenkfeier.
„Es ist rührend, dass wir uns so zahlreich zusammenfinden, um diesen traurigen und
ekelhaften Akt anzuprangern. Wir möchten hier alle glauben, dass es sich lediglich um eine
stupide und isolierte Aktion handelt“, erklärt eine Einwohnerin. Die junge Frau, Mutter dreier
Kinder und mit einem an der Gedenkstunde teilnehmenden Freiwilligen Feuerwehrleute
verheiratet, kam mit der ganzen Familie „aus dem Gefühl der Solidarität“ und um „die Werte
und die Stärke der deutsch-französischen Freundschaft zu bekräftigen“ – zu genau dem
gleichen Zeitpunkt, wo nicht weit von hier Bundeskanzlerin Merkel und Präsident François
Hollande den 50. Jahrestag der deutsch-französischen Aussöhnung feiern.
„Das ist um so beklagenswerter, als wir erst im vergangenen Jahr unsererseits auch den 50.
Jahrestag der Renovierung des Friedhofs durch junge Deutsche im Jahr 1961 gefeiert haben“,
bedauert sie. Gegen Mittag haben sich fast 150 Personen auf dem Soldatenfriedhof
versammelt, der am Rand des Ardennendorfes mit 220 Einwohnern liegt. Gemeinsam mit
dem Gemeinderat, dem Präfekten und Gendarmeriebeamten wollen sie den deutschen
Soldaten durch das Niederlegen eines Blumengebindes, das Trompetensignal zur
Gefallenenehrung und eine Schweigeminute die Ehre erweisen. Schweigend und mit ernsten
Mienen nehmen die Teilnehmer der improvisierten Feier Aufstellung vor dem
Gefallenenehrenmal.
Den ersten Untersuchungsergebnissen zufolge wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag
zusätzlich zur Schändung der 53 Kreuze auch noch ein Lagerfeuer auf dem Friedhof entfacht.
Zwischen der Asche fand die Gendarmerie zahlreiche Schnaps- und Bierflaschen. „Die
Gendarmerie setzt alle Kräfte ein, um die Untersuchung voranzutreiben“, stellt der Sprecher
der Präfektur fest.
(Übersetzung: Karl Freudenstein
From: KOPP aktuell +++ Hintergründe +++ To: [email protected]
Sent: Thursday, July 12, 2012 Subject: Phantom-Rassismus:
KOPP:
Phantom-Rassismus: »Du machst mich ja nur an, weil ich Türke bin...«
Gerhard Wisnewski
Kürzlich schilderten wir an dieser Stelle, wie Migranten Einheimische anscheinend systematisch in »rassistische
Zwischenfälle« verwickeln. Rassismus ist offenbar ein allzu bequemer Vorwurf geworden, um anderen den Mund
zu stopfen oder gar abzukassieren - und zwar mithilfe fragwürdiger Gesetze. Die zahlreichen Reaktionen auf den
Artikel zeigen: Inzwischen sind längst Deutsche Opfer von rassistischen Übergriffen.
mehr
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Islamisierung: Bundespräsident Gauck ändert den Kurs
Udo Ulfkotte
Nach den vielen Skandalen um seinen Vorgänger Christian Wulff haben die Deutschen große Hoffnungen in
Joachim Gauck gesetzt. Die werden nun enttäuscht.
mehr
Die NATO und Russland verstärken ihre militärische Präsenz im
östlichen Mittelmeer, Frankreich verlegt weitere Einheiten in die
Golfregion
Redaktion
Sowohl die NATO, die vorgibt, sich in den Konflikt in Syrien nicht einzumischen, als auch Russland, das
bekräftigt, ein ausländisches militärisches Vorgehen gegen das Assad-Regime zu verhindern, verlegen starke
Marineeinheiten in das östliche Mittelmeer in die Gewässer vor der syrischen Küste.
mehr
Die Suche nach Killer-Asteroiden: Bald auf einem Auge blind?
Andreas von Rétyi
Akuter Geldmangel hat nun eine von den USA koordinierte, weltweite Suche nach möglicherweise bedrohlichen
Asteroiden erfasst. 1998 beauftragte der US-Kongress die NASA mit dem Near Earth Objects Observations
Program (NEOO), um den Löwenanteil aller im erdnahen Raum befindlichen Asteroiden mit über einem Kilometer
Durchmesser zu entdecken. Jetzt wird wohl bald das einzige Teleskop außer Betrieb gestellt werden, das den
Südhimmel nach solchen massiven Brocken durchforstet. Damit entsteht eine gefährliche Lücke im
Beobachtungsnetz, obwohl die Unterhaltskosten für das System vergleichsweise lächerlich sind.
mehr
Neues aus dem Islam-Reaktor: Muslime wollen Pyramiden zerstören
Udo Ulfkotte
Erst die Buddha-Statuen von Bamyan, dann die historischen Grabfelder von Timbuktu und als nächstes die
ägyptischen Pyramiden? Das kulturelle Erbe der Menschheit ist im Visier des Islam. Denn auch nach den
Wahlsiegen der traditionellen Muslime in Ägypten ticken die Uhren wieder einmal völlig anders als von
Journalisten behauptet. Kulturferne Muslime wollen nun sogar die ägyptischen Pyramiden zerstören.
mehr
Betrugsskandal: GlaxoSmithKline bekennt sich schuldig und zahlt
Rekordstrafe von drei Milliarden Dollar
Ethan A. Huff
Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) - aus Sicht der US-Regierung eine juristische »Person« hat sich im laut Mainstreammedien größten Medizinskandal der Geschichte schuldig bekannt. Obwohl das
Unternehmen insgesamt drei Milliarden Dollar Strafe berappen muss, wird kein Angestellter oder Direktor von
GSK persönlich zur Rechenschaft gezogen.
mehr
Haben Sie das gewusst? Aktuelle Nachrichten, die unterdrückt wurden
Udo Ulfkotte
Es gibt Nachrichten aus dem deutschsprachigen Raum, die aus unerfindlichen Gründen in den
Nachrichtensendungen verschwiegen werden. Dabei dürften sie wohl jeden Bürger interessieren.
mehr
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Saudi-Arabien will chinesische Raketen kaufen, die mit nuklearen
Sprengköpfen bestückt werden können
Redaktion
Militärkreise berichten, Saudi-Arabien unternehme momentan die ersten Schritte, um in den Kreis der
Atomwaffenmächte aufzusteigen. Derzeit verhandle das Land mit Peking über den Kauf chinesischer
Mittelstreckenraketen vom Typ Dongfeng 21(NATO-Bezeichnung »CSS-5«), die mit nuklearen Gefechtsköpfen
bestückt werden können. China habe dem Verkauf prinzipiell zugestimmt und sei auch bereit, die für die
Neuerwerbungen Riads erforderlichen Operationsbasen zu errichten.
mehr
Rassismus-Paranoia: Warum »Schwarzfahren« wirklich verboten ist
Gerhard Wisnewski
Immer öfter beschuldigen »Menschen mit Migrationshintergrund« andere des »Rassismus«. Ein ganzes System
aus Gesetzen und Organisationen hilft ihnen dabei. Aus einem politisch korrekten Anliegen wird eine Tyrannei
aus Einschüchterung und Denunziation. Und ganz nebenbei steigt so beständig der »Rassismus«...
mehr
Amsterdamer Bürgermeister besorgt über niedrigen IQ der
Bevölkerung
Udo Ulfkotte
Es ist politisch nicht korrekt und eher selten, dass ein Bürgermeister die Bevölkerung vor den vielen geistig
Zurückgebliebenen in seiner Stadt warnt. Ein niederländischer Sozialdemokrat hat das nun getan.
mehr
Libor-Skandal: Fette Boni für dreisten Betrug?
Michael Brückner
Seit Jahren manipuliert ein Kartell internationaler Großbanken den wichtigen Referenzzinssatz Libor. Offenkundig
mit Wissen der Notenbanken.
mehr
Nobelpreisträger Giaever in Lindau: Die Pseudowissenschaft vom
Klimawandel
Marietta DiChristina
Das Thema der diesjährigen Tagung der Nobelpreisträger in Lindau vom 1. bis 6. Juli war die Kosmologie und
Teilchenphysik, aber auch - wie könnte es anders sein - der Klimawandel. Am zweiten Tag befassten sich die
Morgenvorträge mit der Physik, dem Ursprung und der Entwicklung des Universums, dann aber kam der
Rücksturz zur Erde mit einer Diskussion über den Klimawandel. Marietta DiChristina vom Scientific American
berichtet.
Raus aus dem Euro! - Rein in den Knast?
Christian Wolf
»Jede Regierung wird von Lügnern geführt, und nichts von dem, was sie sagt, sollte geglaubt werden« (I. F.
Stone, 1970)
Tummeln sich in Deutschland die dreistesten und heuchlerischsten Verfassungsfeinde der Welt? Man müsste gar
nicht lange nach ihnen fahnden. Sie sitzen im Parlament - als Zweidrittel-Mehrheit der Bundestagsabgeordneten.
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Und denken nicht daran, das Grundgesetz (das ja auch nur als Vorstufe zu einer vom Volk legitimierten
Verfassung dienen soll) zu achten oder den Willen der überwältigenden Mehrheit der Deutschen zu respektieren
oder gar zu vertreten.
mehr
So lügen Journalisten: Vererbte der Politiker Franz Josef Strauß 300
Millionen Mark?
Udo Ulfkotte
Vor dem Kölner Landgericht ist ein Zivilprozess von Max Strauß anhängig. In dem Verfahren wird behauptet, der
frühere deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Strauß habe mehr als 300 Millionen Mark vererbt. Man kann
sich den Prozess sparen. Denn die Aussage kann so gar nicht stimmen.
mehr
Moskau erwägt Lieferung von S-300-Flugabwehrraketen an den Iran,
sollte Assad gestürzt werden
Redaktion
Bei seiner Unterstützung für den syrischen Machthaber Baschar al-Assad lässt Moskau seine Zurückhaltung
fallen. Am Mittwoch, dem 4. Juli erklärte der hochrangige russische Regierungsvertreter Ruslan Puchow
warnend: »Sollte ein Regimewechsel in Syrien mit Gewalt herbeigeführt werden oder Russland mit dem Ergebnis
der Entwicklungen nicht einverstanden sein, wird Moskau darauf aller Wahrscheinlichkeit nach mit der Lieferung
von S-300-Flugabwehrraketen an der Iran reagieren.«
mehr
WWF hilft Multis bei der Aufteilung der Erde
Edgar Gärtner
Der WWF genießt erstaunlicherweise einen guten Ruf. Dabei hat er mit paramilitärischen Einheiten Tausende
von Freiheitskämpfern ermorden lassen. Und nicht nur das.
mehr
Vereinigte Arabische Emirate wollen 3.000 kolumbianische Soldaten
rekrutieren
Adriaan Alsema
Einem Bericht der kolumbianischen Wochenzeitung Semana zufolge versuchen die Vereinigten Arabischen
Emirate (VAE), 3.000 kolumbianische Soldaten für die Streitkräfte der erdölreichen Golffürstentümer zu
rekrutieren. Die Zeitung berichtete weiter, 842 aktive und ehemalige Soldaten hätten sich bereits den VAEStreitkräften angeschlossen, die einen zehnfach höheren Sold als Kolumbien zahlen.
mehr
Gazprom - das unheimliche Machtmonster
Michael Brückner
Gazprom ist nicht nur ein internationaler Energiekonzern mit rund 445.000 Beschäftigten. Der russische
Gasgigant ist ein unheimliches Imperium, in dem politische Macht und unvorstellbar viel Geld aufeinandertreffen.
Der Bestsellerautor Jürgen Roth geht in seinem neuen Buch noch weiter. Für ihn steht außer Frage: Der Name
»Gazprom« verbindet sich national und international mit Korruption, Erpressung, Geldwäsche und
Kapitalsteuerflucht. Und die Renditen für russische Gasmilliardäre zahlen deutsche Kunden.
mehr
US-Regierung führend bei Nutzerdatenabfrage bei Twitter
Redaktion
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Wenn es darum geht, von der Mikroblogging-Plattform Twitter Nutzerdaten anzufordern, nehmen die USA die
absolute Spitzenposition ein, heißt es in einem Transparenz-Bericht von Twitter, der sich auf die erste
Jahreshälfte 2012 bezieht.
mehr
Anwalts Liebling: Der Trick mit den Blindenponys
Christine Rütlisberger
Weil im Islam Hunde als unreine Tiere gelten, dürfen blinde Muslime keinen Blindenhund haben. Stattdessen gibt
es in den USA für sie auf Wunsch ein Zwergpony, das sie führt. Nun sind aber weder Restaurants noch Busse
oder Bahnen auf Blinden-Ponys eingestellt. Und das hat kostspielige Folgen.
mehr
Die Deutschen und der ESM: »Europas Sichere Melkkühe«
Michael Brückner
Bei Anruf Cash: Staaten und Banken haben einen bequemen Weg gefunden, um an europäische Hilfsmittel in
Milliardenhöhe zu kommen. Sie statteten den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) einfach mit einer Art
Einzugsermächtigung aus. Zahlmeister sind vor allem die Deutschen. Griechische Sparer dürfen sich hingegen
über hohe Zinsen freuen.
mehr
Saudis bereiten sich auf amerikanischen Angriff auf den Iran im
Oktober vor
Redaktion
In den vergangenen Tagen deutete sich ein Gesinnungswandel des amerikanischen Präsidenten Barack Obama
im Zusammenhang mit seiner bisherigen eher zurückhaltenden Haltung zu einem militärischen Vorgehen gegen
das iranische Atomprogramm an.
mehr
Kriminalität: In Ungarn darf man Hühner- und Holzdiebe künftig
erschießen
Udo Ulfkotte
Das ungarische Wort für »Hühnerdieb« wird auch synonym für »Zigeuner« verwendet. Und Hühnerdiebe darf
man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal
erschießen.
mehr
Amerikanischer Heimatschutz-Bericht listet »freiheitsliebende
Menschen« unter der Rubrik »Terroristen« auf
Paul Joseph Watson
Eine neue Untersuchung, die vom Ministerium für Heimatschutz (Homeland Security) finanziert wurde, bezeichnet
Amerikaner, die »zentralisierten Bundesbehörden misstrauisch gegenüberstehen« und »individuelle Freiheit
hochschätzen«, als »rechtsextreme Terroristen«.
mehr
+++ Länderfinanzausgleich: Größtes Geberland Bayern will nicht mehr
zahlen +++ Schuldenkrise: Euro rutscht deutlich ab +++ Demo:
Beamte sperren spontan Hauptstrasse in Madrid +++
21
+++ Polen lässt sich mit Beitritt zur Euro-Zone Zeit +++ Goldförderung
in den USA bricht ein +++ Bremen: Polizei sucht den Vergewaltiger
mit dem Kinderwagen +++
Redaktion mehr
To: Peter K. Sczepanek Sent: Thursday, July 12, 2012
Hallo Peter,
Subject: Dein Newsletter
ein Artikel über das Stadttheater in Kattowitz erschienen in:
„Oberschlesische Stimme“ Nr. 12 ( 237 ), 17. – 30. Juni 2011
Gruß Stefan
Das Stadttheater in Kattowitz
Die Planungen für den Bau eines Stadttheaters begannen schon Ende des 19. Jahrhunderts.
Am 16. April 1898 traten der Erste Bürgermeister August Schneider und einige angesehene
und vermögende Bürger zusammen, um eine Aktiengesellschaft zum Bau eines Theaters zu
gründen. Ursprünglich war geplant, das Theatergebäude auf dem Gelände hinter dem
Badehaus und der Synagoge zu errichten, auf dem später letztendlich aber die erste
Markthalle erbaut wurde. Die Pläne waren ehrgeizig: außer dem Theater sollten hier große
Wandelgänge zum Theaterrestaurant führen, rechts und links waren botanische Gärten
vorgesehen, im Hintergrund auch eine Konzerthalle, ein Museum und eine Bibliothek. Die
Ausführungszeit sollte zehn Jahre dauern und einige Millionen Mark kosten. Die
großangelegten Pläne scheiterten jedoch am Widerstand der städtischen Körperschaften,
sodass am Ende nur der Bau des Theaters möglich war. Jedoch auch gegen dieses Vorhaben
erhob sich Widerstand, insbesondere seitens der Sozialisten und Polen, die damals schon im
Stadtparlament saßen. Deren Vertreter, die sich als Sprachrohr der Arbeiterschaft verstanden,
meinten, dass sich gerade die Arbeiter einen Theaterbesuch wegen der hohen Eintrittspreise
gar nicht leisten könnten. Dies war jedoch ein Vorwand, da die Preise je nach Vorstellung nur
zwischen 50 Pfennig und 1,50 Mark liegen sollten. Nach weiteren Jahren und Überwindung
vieler Schwierigkeiten wurde am 24. August 1903 beschlossen, das Theater doch zu bauen.
Nach weiteren drei Jahren Verzögerung wurde entschieden, den Bau am Ring
(Friedrichsplatz) an Stelle des alten Rathauses, das für diesen Zweck abgerissen wurde, zu
errichten. Die Entscheidung für den Ring als Bauplatz kam dadurch zustande, da es der
zentrale Platz der Stadt ist und sich hier vier Straßenbahnlinien aus Beuthen, Königshütte,
Myslowitz und Siemianowitz kreuzten. Nach Erstellung der Baupläne durch den Kölner
Architekten Carl Moritz und Beschaffung der Geldmittel begann am 7. Juli 1906 der Bau, der
bereits nach eineinhalb Jahren beendet wurde. Das prächtige Gebäude aus Backstein,
schlesischem Sandstein und grauflimmerndem Edelputz war 50,5 Meter lang und 35,5 Meter
breit. Das vordere Gesims hatte eine Höhe von 13 Metern, die Kuppel in der Mitte eine solche
von 23,5 Metern und das sich dahinter befindende Bühnenhaus war ursprünglich 27,5 Meter
hoch. Den Hauptschmuck im Foyer des ersten Ranges bildete ein Bronzerelief, das Kaiser
Wilhelm II. darstellte. Insgesamt verfügte das Theater über 782 Sitzplätze. Für den Bau
erhielt die Stadt auch einen Zuschuss über 160.000 Mark vom Ostmarkenverein.
Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass sich die Stadt dafür verpflichten musste, das
Theater ausschließlich für Aufführungen in deutscher Sprache zu nutzen. Zum ersten Direktor
des Theaters wurde aus insgesamt 79 Bewerbern der langjährige Leiter des Karlsbader
Stadttheaters, Emanuel Friedmann-Raul, gewählt. Am 2. Oktober 1907 hob sich zum ersten
Mal der Vorhang. Die offizielle Eröffnung fand einen Tag später mit dem Schiller-Stück
22
„Wilhelm Tell“ statt. Zu der Feier war höchste politische Prominenz versammelt, so Dr.
Robert Graf von Zedlitz-Trützschler (Oberpräsident der Provinz Schlesien), Ernst Holtz
(Regierungspräsident des Regierungsbezirks Oppeln), der Erste Bürgermeister Alexander
Pohlmann, die Landräte der umliegenden Kreise und sogar der Landrat des Kreises Bendzin
(Russisch-Polen) sowie der Kommandeur der russischen Grenztruppen. Über dem
Haupteingang des Theaters befand sich während der deutschen Zeit der Schriftzug
„DEUTSCHEM WORT - DEUTSCHER ART“. Bürgermeister Alexander Pohlmann sprach
bei der Eröffnung des Theaters von einer „stolzen und unüberwindlichen Bastion gegen das
feindliche polnische Element“ und „...das von dieser Bühne nie ein polnisches Wort erklingen
werde..,“. Die propolnische, sozialistische Zeitung „Volkswacht“ (Breslau) antwortete in
einem Artikel vom 6. Oktober 1907: „…Es wird ja, wie so viele germanisierende
Maßnahmen, ein Schlag ins Wasser sein; das Polentum wird in Oberschlesien weiter wachsen
und erstarken, trotz der volltönenden Worte über dem Portal des neuen Stadttheaters:
Deutschem Wort, deutscher Art…“. Die Zeitung sollte recht behalten und nach dem
Übergang von Kattowitz in die polnische Staatshoheit wurde die Inschrift zwischen dem 6.
und 12. August 1922 entfernt. Der Vorschlag zur Anbringung einer neutralen Inschrift in
lateinischer Sprache wurde nicht verwirklicht. Bürgermeister Adam Kocur sagte in einer Rede
am 19. Juni 1932 anlässlich des zehnjährigen Bestehens Polnisch-Oberschlesiens: „Ich
spreche zu Euch – ich, Bürgermeister dieser Stadt, die im Zentrum des polnischen
Arbeitermeeres liegt – von den Fenstern des Gebäudes aus, an dem bis vor kurzem die stolzen
Worte geschrieben standen: Deutschem Wort, Deutscher Art“.
Die Reliefs links und rechts auf dem Dach über dem Haupteingang zeigen Motive aus der
Nibelungensage. Sie wurden während Renovierungsarbeiten im Oktober 1932 wegen
Baufälligkeit entfernt. Von 1936 bis 1939 war das Theater nach dem polnischen Künstler
Stanisław Wyspiański benannt und trägt diesen Namen seit 1945 ebenfalls wieder. In der
Zwischenkriegszeit war im Theater die Deutsche Theatergemeinde für Polnisch-Schlesien
untergebracht, die für ein lebendiges deutsches Theaterleben sorgte. Bis 1938 gab es
wöchentlich drei Vorstellungen, die hauptsächlich durch das Beuthener Theater realisiert
wurden, da es in Kattowitz keine deutsche Berufsbühne gab.
Nachdem Kattowitz 1939 wieder deutsch wurde, brachten Mitarbeiter des Theaters Mitte
September 1939 vorübergehend ein Leinwand-Transparent mit dem alten Schriftzug
„DEUTSCHEM WORT - DEUTSCHER ART“ über den Eingängen an. Die ursprüngliche
Inschrift wurde jedoch nicht dauerhaft wiederhergestellt. Der Oberbürgermeister Dr. Hans
Tießler sowie der Stadtrat vertraten die Meinung, dass die Inschrift beim Bau des Theaters
den deutschen Charakter der Stadt besonders betonen sollte und dies nicht mehr notwendig
sei, da Kattowitz nun zweifellos eine rein deutsche Stadt wäre. Im Jahr 1940 wurden dem
stark heruntergekommen wirkenden Theater 1,2 Millionen Reichsmark für notwendige
Sanierungs- und Umbaumaßnahmen zur Verfügung gestellt. Für die folgenden Jahre waren
jeweils 500.000 Reichsmark vorgesehen. Schließlich wurden zunächst im Inneren
verschiedene Umbauten vorgenommen, z. B. bei den Garderobenräume.
Im Mai 1941 erfolgten auch äußere Umbaumaßnahmen, wobei das Bühnenhaus aufgestockt
und zusätzliche Büroräume gebaut wurden. Die Aufstockung war bereits im Jahr 1929
geplant, jedoch wurden die Pläne wahrscheinlich aufgrund fehlender finanzieller Mittel durch
die Weltwirtschaftskrise verworfen. Zu Beginn der 1970er Jahre erfolgten umfangreiche
Renovierungsmaßnahmen am Theater, durch die der Eingangsbereich leider sehr zum
Nachteil des Gesamtbildes verändert wurde. So entfernte man unter anderem die beiden
steinernen Lichtsäulen vor den Stufen zum Haupteingang sowie die sechs Figurensäulen an
den Türen, die zwei singende, zwei tanzende und zwei musizierende Musen darstellten.
Inzwischen wurden diese nachteiligen Veränderungen teilweise wieder rückgängig gemacht.
Das Theater war und ist eines der repräsentativsten Gebäude in Kattowitz. In ihm und auch
auf dem Platz vor ihm haben im Laufe der Jahre viele politische, kulturelle und
23
gesellschaftliche Veranstaltungen stattgefunden.Zu den bedeutendsten zählt die Feier zum 50jährigen Bestehen der Stadt am 12. September 1915. Der 11. September 1915, an dem sonst
eine festliche Stimmung geherrscht hätte, und an dem, so war es beabsichtigt, der Grundstein
zu einem Konzerthaus gelegt worden wäre, war still und ernst vorübergegangen. Der mit der
Stadtwerdung fast auf den Tag gleichaltrige Oberbürgermeister Alexander Pohlmann geboren am 10. September 1865 in Graudenz (Westpreußen) – hatte daher mit dem
Stadtverordnetenvorsteher Hugo Grünfeld einen Aufruf mit folgendem Wortlaut an die
Bürger gerichtet: „Dem Ernste der Zeit entsprechend, wird von einer offiziellen Feier Abstand
genommen und am Sonntag, den 12. September, mittags 12 Uhr, vor dem Stadttheater durch
eine kurze würdige Feier, bei der die Nagelung einer Gedächtnissäule beabsichtigt ist, dem
Tage eine schlichte Weihe gegeben werden. Die Nagelung der Gedächtnissäule erfolgt durch
vergoldete und eiserne Nägel und hierfür wird ein Betrag von 5 bzw. 1 Mark erhoben, der für
die Zwecke der Kriegswohlfahrtspflege der Stadt Kattowitz Verwendung finden wird. Wir
laden alle Freunde der Stadt Kattowitz, die Behörden, die Bürgerschaft, die Vereine und
Schulen freundlichst ein und bitten, sich möglichst zahlreich an der Feier beteiligen zu
wollen.“
Die Nagelung von Holzfiguren - in Form von Hindenburg, Bismarck sowie auch Eisernen
Kreuzen - war in Deutschland kriegsbedingt und begann Ende 1914 und fand mit der Zeit
immer weitere Verbreitung. Die Kattowitzer Gedächtnissäule, entworfen von Stadtbaurat
Gustav Oelsner, war ein 2,80 Meter hoher rechteckiger Balken aus Eichenholz. Der Schmuck
bestand aus preußischen Adlern mit dem Wappenspruch „Gott mit uns“ sowie dem
Gründungsdatum der Stadt. Die Säule wurde von der Presse schlicht als „Eiserner Mann“
bezeichnet. Der erste Nagel, gestiftet von Kaiser Wilhelm II. für den Betrag von 300 Mark,
wurde vom Oberbürgermeister Pohlmann eingeschlagen. Er sprach dabei zu den zahlreich
anwesenden Kattowitzern: „Ich tue es mit unvergesslichen Worten des Kaisers und Königs
vom 4. August 1914, die er an das deutsche Volk als heiliges Vermächtnis bis in alle Ewigkeit
richtete: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur Deutsche!” Die Gedächtnissäule
wurde anschließend im Sammlungsraum an der Schulstraße aufgestellt.
<[email protected]>
Sent: Friday, July 13, 2012 10:25 AM
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Herzlich willkommen auf meiner Internetseite
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"Es gibt keinen König, der nicht einen Sklaven unter seinen Vorfahren gehabt
hätte; und keinen Sklaven, unter dessen Ahnen nicht ein König gewesen
wäre."
Helen Adams Keller
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Polen
Territorium und Grenzen im Wandel der Zeit
Das alte Polen war zeitweise der zweitgrößte Staat Europas. Seine größte Ausdehnung erreichte es 1610.
Zu dieser Zeit hatte das polnische Heer Moskau besetzt.
24
Polen im Wandel der Zeit
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gestellt haben.
Mein ganz besonderer Dank gilt Dr. Gerd C. Schmerse, der mir mit vielen
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Schlesiens Ostgrenzen im Bild
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Gau Schlesien bericht aus 1928:
- Buch 60 Seitenhttp://library.fes.de/breslau/pdf/x8378/x8378_1928.pdf
http://www.hiko-schlesien.de/?q=node/9
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Zielsetzung, Profil, Forschungsperspektiven Aktuelles Aktuelles Archiv Projekte
Mitglieder Assoziierte Projekte Publikationen Mitglieder Kontakt Links Impressum
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Zielsetzung, Profil, Forschungsperspektiven
Die Historische Kommission für Schlesien, der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus
verschiedenen Staaten und Fachdisziplinen angehören, ist eine der renommiertesten Institutionen, die
sich in Deutschland mit der Kultur und Geschichte des östlichen Mitteleuropa beschäftigen. Seit dem
Zusammenbruch der kommunistischen Zwangsherrschaft und der EU-Osterweiterung kommt diesem
Teil Europas eine immer größere Bedeutung zu - im öffentlichen Bewußtsein ebenso wie im
wissenschaftlichen Umfeld. Mit Blick auf die spezifisch deutschen Wissenschaftstraditionen besitzt
gerade die Historische Kommission für Schlesien eine wichtige Scharnierfunktion zwischen der
unverändert starken Osteuropäischen Geschichte mit ihrer weitgehenden Beschränkung auf die
ostslawische Geschichte und der noch immer auf die eigenen Nationalgeschichten des westlichen
Europa konzentrierten Allgemeingeschichte.
Schlesische Geschichte wird heute in drei Staaten - in Deutschland, in Polen und in
Tschechien - als Teil der eigenen Geschichte empfunden. Die Historische Kommission für Schlesien kooperiert daher mit zahlreichen
Institutionen in den östlichen Nachbarländern, sie unterstützt neben deutschen auch polnische und tschechische Forschungsvorhaben und sucht
den direkten Austausch mit den Fachleuten in diesen Ländern zu allen Bereichen der schlesischen Geschichte. Vielfältige wechselseitige
25
Kontakte und Einladungen bezeugen, daß sie ein anerkanntes Forum und ein gesuchter Ansprechpartner für polnische und tschechische
Wissenschaftler ist, die zum Teil direkt in der Kommission mitarbeiten.
Als die Historische Kommission für Schlesien im Spätherbst 1921 in Breslau gegründet wurde , waren die
politischen und wissenschaftlichen Rahmenbedingungen naturgemäß andere als in der Gegenwart. Der Bezug zur Heimat- und Volksgeschichte
war deutlich erkennbar, und auch die Abgrenzung von der Geschichtsschreibung in den nach dem Ersten Weltkrieg neu entstandenen slawischen
Nachbarstaaten - Polen und der Tschechoslowakei - ist nicht zu übersehen. Außerwissenschaftliche Interessen wurden in der Kommission
allerdings nicht verfolgt. Inhaltlich konzentrierte man sich zunächst auf die Herausgabe biographischer Nachschlagewerke, eines Schlesischen
Urkundenbuchs und einer wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden ersten Gesamtgeschichte des Landes. Tief war der Einschnitt durch den
Zweiten Weltkrieg, denn mit dem Untergang Preußens und dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches gingen auch die Grundlagen der
ostdeutschen Landesgeschichtsschreibung verloren. Als Forschungsobjekt ist die Geschichte Schlesiens nach 1945 zu einer Domäne der
polnischen Geschichtsforschung geworden. Die Historische Kommission für Schlesien vermochte erst im Herbst 1951 ihre Arbeit in der
Bundesrepublik Deutschland wieder aufzunehmen. Die seither vorgelegten wissenschaftlichen Ergebnisse, die auf dieser Homepage in einem
gesonderten Verzeichnis aufgelistet werden, sind gleichwohl beachtlich.
Die Historische Kommission für Schlesien ist bemüht, das kulturelle Erbe als Teil der gemeinsamen Geschichte von Deutschen und ihren
Nachbarn im Osten anzunehmen und als Chance für einen fruchtbaren Dialog und eine konstruktive Zusammenarbeit mit Polen und Tschechien
zu nutzen. Sie versteht sich daher auch als Vermittler zwischen Ost und West, zwischen Institutionen und Einzelinitiativen, zwischen Wissenschaft
und Öffentlichkeit. Sie bringt Menschen zu Austausch und Kooperationen zusammen, regt neue Forschungsvorhaben an, betreibt
Nachwuchsförderung und sorgt für die öffentliche Wahrnehmung ihrer Arbeit.
Publikationen
I. Publikationen in Schlesien bis zum Ausgang des Zweiten Weltkriegs (1922-1945)
1. Regesten zur Schlesischen Geschichte (gemeinsam mit dem Verein für Geschichte Schlesiens)
Wutke, Konrad/Randt, Erich/Bellée, Hans (Hg.): Regesten zur schlesischen Geschichte 1334-1337. Breslau 1923 (Codex diplomaticus Silesiae
29).Wutke, Konrad/Randt, Erich (Hg.): Regesten zur schlesischen Geschichte 1338-1342. Breslau 1930 (Codex diplomaticus Silesiae 30).
2. Quellen zur Schlesischen Handelsgeschichte bis 1526 (gemeinsam mit dem Verein für Geschichte Schlesiens)
Bd. 1, Lieferung 1: Scholz-Babisch, Marie/Wendt, Heinrich (Bearb.): Quellen zur Schlesischen Handelsgeschichte bis 1526. Breslau 1940 (Codex
diplomaticus Silesiae 2/1/1).
3. Schlesische Lebensbilder ………
Kontakt
Dr. Dr. h.c.
Winfried Irgang
Unter dem Heiligenwald 12, 35096 Weimar/Lahn
Universität Stuttgart, Historisches Institut, Abteilung
Prof. Dr. Joachim
Geschichte der Frühen Neuzeit
Bahlcke
Keplerstr. 17, D-70174 Stuttgart
Prof. Dr. Thomas
Wünsch
Universität Passau, Lehrstuhl für Neuere und Neuste
Geschichte Osteuropas und seiner Kulturen
Innstr. 25 (PHIL), 94032 Passau
[email protected]
[email protected]
Tel. 0711 / 685-83442 (Sekretariat
-82341)
Fax 0711 / 685-82318
[email protected]
Tel. 0851 / 509-2870
Fax 0851 / 509-2872
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Digitale Literaturrecherche
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26
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www.mhk.katowice.pl/
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www.muzeum.gliwice.pl/
Archive www.katowice.ap.gov.pl/
www.ap.wroc.pl/
www.archiwum.zgora.pl/
www.archiwum.opole.pl/szablon.php
www.am.katowice.pl/
Archiwum Śląskiej Kultury Muzycznej założono w roku 1968 przy Bibliotece Głównej
Państwowej Wyższej Szkoły Muzycznej w Katowicach by wypełnić lukę w zakresie
dokumentacji dawnej i współczesnej kultury muzycznej całego regionu śląskiego. Archiwum
skupiło się na gromadzeniu wszelkich świadectw twórczości i rozwoju muzyki na rozległej
przestrzeni geograficznej poczynając od Górnego Śląska, poprzez Śląsk Cieszyński, Opawski,
Dolny z Wrocławiem, Legnicą, Głogowem aż po Żagań i Zgorzelec. Do podstawowych jego
zadań należy gromadzenie, opracowywanie i udostępnianie pracownikom nauki i studentom
silesiaków: rękopisów i druków muzycznych, piśmiennictwa i dokumentów życia
muzycznego w oryginałach lub reprodukcjach oraz nagrań dźwiękowych
Kirchenarchive
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www.diecezja.opole.pl/index.php/instytucje/archiwum-diecezjalne
archiwum.kuria.zg.pl/
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Projekte
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Sonstiges
Śląski Kwartalnik Historyczny Sobótka sobotka.uni.wroc.pl/pl/
Wrocławskie Towarzystwo Miłośników Historii
www.wtmh.nino.pl/index.html
Topografische Kartenwerke
www.herder-institut.de/startseite/sammlungen/karten/topographische-kartenwerke.html
Atlas schlesischer Städte www.herder-institut.de/startseite/projekte/laufende/staedteatlas-schlesien.html#
27
Ortsnamen in Schlesien www.genealogienetz.de/reg/SCI/orte-d.html
Bildkatalog www.herder-institut.de/bildkatalog/bildkatalog.php
www.unsere-ahnen.de
http://www.unsere-ahnen.de/digi_buecher/Digitale_Buecher-Schlagwort.pdf
Tabellarisch - HUNDERTEN PUBLIKATIONEN - wie hier über Pfarrer Kapitza aus Tichau OS
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Stand per: 19.03.2012 Lfd. Nr. von 1 bis 1.715
Titel: Untertitel: Druck / Verlag Sprache Schlagworte, Region Quelle / Link
1 Gewissensfragen uber das Trinken - Ein Beitrag zur Volksaufklarung verfast im
Auftrage des Oberschlesischen Bezirksvereins gegen Misbrauch geistiger Getranke
Pfarrer Kapitza 1902 Alkoholmisbrauch („Zal mi ludu“ - jego slogan -pksczep.)
http://www.digitalsilesia.eu/dli
Titel: Gewissensfragen über das Trinken. Ein Beitrag zur Volksaufklärung
verfasst im Huftrage des Oberschlesischen Bezirksvereins gegen Missbrauch geistiger Getränke ;
Gewissensfragen über das Trinken
Zapytania o pijaństwie i pijakach. Dla oświaty
ludu naszego
Edition description
Gewissensfragen über das Trinken. Ein Beitrag zur Volksaufklärung
verfasst im Huftrage des Oberschlesischen Bezirksvereins gegen
Missbrauch geistiger Getränke
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Titel: Gewissensfragen über das Trinken. Ein Beitrag zur Volksaufklärung verfasst im Huftrage
des Oberschlesischen Bezirksvereins gegen Missbrauch geistiger Getränke ;
Zapytania o pijaństwie i pijakach. Dla oświaty ludu naszego
Verfasser: Kapica, Jan (1866-1930)
Thema und Schlagwörter: wychowanie moralne ; alkoholizm ; wychowanie w trzeźwości
Sachwort: Wychowanie - zagadnienia - 20 w.
Beschreibung: Tekst dwujęzyczny ; Der zweisprachige Text
Herausgeber: Nakładem Towarzystwa Górnośląskiego przeciw nadużywaniu gorących napojów
Verlagsort: Bytom
Datum: 1902
Bestandestyp: książka
Format: image/x.djvu
Identifikation des Bestandes: oai:www.sbc.org.pl:5007
Quelle: 50160 I
28
Sprache: pol ; ger
Besitzen: Biblioteka Śląska, Katowice
Digitalisierung: Społeczna Pracownia Digitalizacji ŚBC przy Bibliotece Śląskiej
Oder:
Edition description
Der Augustaufstand in Oberschlesien. Nach amtlichen Mitteilungen
Titel:
o
Der Augustaufstand in Oberschlesien. Nach amtlichen Mitteilungen
Thema und Schlagwörter: propaganda
Sachwort: Polska - propaganda - 1918-1939 r. ; Propaganda - Polska - 1918-1939 r.
Beschreibung: Propaganda antypolska
Herausgeber: Verlag für Politik und Wirtschaft
Verlagsort: Berlin
Datum: [1920]
Bestandestyp: broszura polityczna
Format: image/x.djvu
Identifikation des Bestandes: oai:www.sbc.org.pl:9740
Quelle: 142920 II
Sprache: ger
Besitzen: Biblioteka Śląska, Katowice
Digitalisierung: Społeczna Pracownia Digitalizacji ŚBC przy Bibliotece Śląskiej (wolontariat)
To: SLOE-Geschäftsstelle Sent: Thursday, July 12, 2012
Subject: SdP-PRAG: MIESE STIMMUNG Von Gernot Facius
Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: [email protected]
www.sudeten.at
ZVR-Zahl: 366278162
Wien, 12. Juli 2012
PRAG: MIESE STIMMUNG
Von Gernot Facius
Auf Václav Klaus ist eben Verlass. Der Noch-Hausherr auf der Prager Burg lässt
keine Gelegenheit verstreichen, Einblick in sein eigenwilliges Geschichtsverständnis
zu geben. Eine Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Vernichtung des Ortes
29
Lezaky durch die SS nutzte er für eine Neuauflage einer alten These: Die
Vertreibung der Sudetendeutschen sei „die logische Folge“ der Untaten der HitlerRegimes gewesen, der „logische Ausgang eines tragischen Geschichtskapitels“. SLSprecher Bernd Posselt hat recht, wenn er darin die Logik der Rache, des
Nationalismus und des Kollektivschuld-Denkens sieht, die Verbrechen nur mit
Verbrechen beantworten kann. Klaus beweise mit seinen rückwärtsgewandten
Worten, dass er wohl niemals im Europa der Völkerverständigung ankommen werde.
Gut gesagt. Der tschechische Präsident verdient diese verbale Abreibung. Aber steht
Klaus mit seiner verqueren „Logik“ wirklich so singulär da in Europa? Denken andere
Großpolitiker nicht auch so – Angela Merkel etwa, die die wohlfeile Ursache-WirkungTheorie in jede Rede einfließen lässt? Die deutschen und österreichischen Stimmen
sind nicht zu zählen, die sich ihr offen oder verdeckt anschließen. So erklärt sich
auch die Reaktion auf Václav Klaus: Schweigen in Berlin und Brüssel. Lieber arbeitet
man sich an ungarischen – tatsächlichen oder vermeintlichen – Verstößen gegen
Buchstaben und Geist der Europäischen Gemeinschaft ab, sieht in Viktor Orban den
bösen Buben in der EU und in Budapest den Nationalismus auf dem Vormarsch.
In der tschechischen Presse hat der Alt-Linke Petr Uhl, Träger des Karlspreises der
SL, in bewundernswerter Weise seinen Präsidenten wegen der Relativierung der
Vertreibung gerüffelt. Ansonsten herrscht Schweigen, auch in der tschechischen
Öffentlichkeit. Zustimmung zu Klaus oder nur Opportunismus und Desinteresse?
Wahrscheinlich eine Melange aus beidem. Die tschechische politische Klasse nimmt
in der Frage der Vertreibung der ehemaligen deutschen Mitbürger eine ambivalente
Haltung ein. Mal ein – halbherziges – Bedauern a la Václav Havel, dann ein feiges
Verstecken hinter den Alliierten und deren Potsdamer Protokoll. Es war der
unerschrockene Schriftsteller Ludvik Vaculik, der 1997 auf eine Frage des Autors
dieser Kolumne hin antwortete: „Ja, es war Völkermord.“ Eine beachtliche Aussage,
mit ihr machte sich Vaculik wenig Freunde in Prag. Und Hand aufs Herz: Zucken
heute bei diesem Wort nicht selbst Repräsentanten der Landsmannschaft zurück?
Sie meinen, das sei der tschechischen Seite nicht zumutbar, potentielle
Gesprächspartner der Sudetendeutschen hätten es ohnehin schwer genug. Daran
gibt es keine Zweifel. Wenn es zu Akten der Versöhnung kam, dann waren die
Kirchen die Akteure. Ausgerechnet die Institutionen, die fast 23 Jahre nach der
Samtenen Revolution noch immer um die Rückgabe ihres Eigentums kämpfen
müssen, eine Phalanx aus Sozialdemokraten, und Kommunisten hat immer wieder
eine Lösung verhindert. Die bürgerliche Koalitionsregierung ist permanent in
Skandale und einen internen Grabenkrieg verstrickt. Sie ist fragil. Entschlusskraft
geht von ihr nicht mehr aus. Die einst von Václav Havel konstatierte „miese
Stimmung“ ist mittlerweile ein Dauerzustand an der Moldau.
Gewiss gibt es mehrere Gründe für die geistige Krise in Prag. Ein Grund dürfte sein,
dass die Tschechische Republik nach der ehemaligen DDR zu den stärksten
areligiösen Regionen zählt; das ist einer Studie der Universität Chicago zu
entnehmen. Das hat Folgen für das gesellschaftliche Leben. Der Prager Theologe
Petr Krizek wies schon im Kontext des Papstbesuchs in Böhmen darauf hin, dass
„Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit noch zu wünschen übrig lassen“. Ludvik Vaculik
fasste seine Eindrücke von der Befindlichkeit in seinem Land 1997 in dem Urteil
zusammen: „Eine Demokratie kann nur so stark sein, wie viele wirklich überzeugte
und demokratisch handelnde Anhänger sie hat. Mir scheint, da haben wir noch einen
erheblichen Nachholbedarf... Die ordentliche Erfüllung amtlicher Pflichten wäre ein
großer Fortschritt. Aber auch hier liegen wir weit im Rückstand.“ Es spricht viel dafür,
dass diese Aussage nach wie vor aktuell ist. Leider. Vor gerade einmal fünf Jahren
hat der heutige Prager Alterzbischof, Kardinal Miloslav Vlk, die fehlende moralische
30
Dimension in der tschechischen Politik beklagt – und die ausgebliebene
„Transformation der Herzen“. Der Zeitung „Die Welt“ (Berlin) sagte er, „Das Niveau
der Politik ist hier wirklich unter Null.“ Das war knapp drei Jahre nach der Aufnahme
seines Landes in die Europäische Union. Der Kirchenmann stellte der Tschechischen
Republik ein miserables Zeugnis aus: „Im Ausland meint man, Tschechien ist Teil der
EU, und damit sei alles in Ordnung. Der Kommunismus ist zwar
zusammengebrochen, aber in den Köpfen steckt er immer noch drin. Auch bei den
Politikern.“
Bei dieser Diagnose dachte der Kardinal auch an den Mann auf der Burg: „Der
Kommunismus brauchte immer einen Feind. Jedes Treffen der Sudetendeutschen
wurde hier von einer riesigen Kampagne begleitet, in der den Leuten Angst eingejagt
wurde. Nach 1989 haben sich viele Politiker nicht geändert, sondern vor Wahlen die
nationale Karte gespielt. Auch Präsident Klaus. Es erklärt, warum er so gegen
Europa eingestellt ist. Er ist ein Etatist, setzt auf einen starken Staat. Im Grunde ist
das die Einstellung des Kommunismus.“ Starke Worte eines kirchlichen
Würdenträgers. Man muss sie nicht unbedingt teilen. Aber nachdenklich machen
sollten sie schon. Wird Vlks Einschätzung des tschechischen Staatsoberhauptes
nicht durch Václav Klaus’ aktuelles Verhalten bestätigt? So bleibt nur die Hoffnung,
dass sein Nachfolger von anderem politischen Zuschnitt ist. Eine vage Hoffnung
allerdings.
Dieser Kommentar von Gernot Facius erschien in der Sudetenpost Folge 7 vom
12.Juli 2012.
Sie können die Sudetenpost – die monatlich erscheint - im Inland um € 29,--, in
Deutschland und im EU-Raum um € 35,-- und in Übersee um € 60,-- beziehen.
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Wien, 12. Juli 2012
„Nach Österreich gegangen...“
VON MANFRED MAURER
SPRACHE IST DAZU DA, um sich mitzuteilen. Die Vielfalt einer Sprache erlaubt
dabei die variantenreiche Beschreibung ein und desselben Vorganges mit
unterschiedlichen Begriffen, die wiederum unterschiedliche Assoziationen auslösen.
Diese Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten verleitet auch zur rhetorischen
Verschleierungstaktik. (Unerfreuliche) Fakten werden nicht beim Namen genannt,
sondern in neutrale oder beschönigende Worthülsen verpackt: Arbeitnehmer werden
daher meist nicht rausgeschmissen oder gefeuert, sondern „freigesetzt“, was
durchaus positiv klingt. Soldaten sterben nicht in der Schlacht, sondern „fallen“
einfach. In der Tschechei spricht man nicht von „vyhnání“ – also von der
Vertreibung (der Deutschen), sondern von „odsun“, was die grausigen Fakten
verharmlosend Abschiebung oder überhaupt nur Abtransport bedeutet.
NICHT NUR DIE TSCHECHEN beherrschen die Kunst des Euphemismus. Selbst
manche Opfer der Vertreibung neigen zur sprachlichen Behübschung. Ihnen darf
daraus aber kein Vorwurf gemacht werden, weil die Schönfärberei auch eine Form
von Bewältigung sein kann. Man redet sich die Dinge schöner als sie waren und
kann daher besser damit umgehen. Wenn sich allerdings selbst Meinungsführer der
euphemistischen Ausdrucksweise bedienen, geht es nicht nur um deren
31
Befindlichkeit, sondern auch um die politische Breitenwirkung, die sie mit der
Verschleierung von Tatsachen erzielen.
SO ANTWORTETE der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn kürzlich in
einem Interview mit Radio Prag folgendermaßen auf die Frage, wie seine
Beziehungen zur Tschechischen Republik seien: „Die Beziehung zur Tschechischen
Republik ist die, dass es meine Heimat ist. Freilich bin ich nicht sehr alt geworden in
dieser Heimat – ich war neun Monate alt, als wir nach Österreich gegangen sind“.
GEGANGEN? Was teilt der Kardinal dem Zuhörer da nur mit? Er beschreibt einen
ganz normalen Vorgang der Übersiedelung, zu der sich die Familie Schönborn
entschlossen hat. Wer von Geschichte keine Ahnung hat, wird nicht auf die Idee
kommen, dass es sich um einen unfreiwilligen Umzug gehandelt hat. Schließlich sagt
Schönborn ja nicht einmal: „…ich war neun Monate alt, als wir nach Österreich gehen
mussten“. Immerhin wirft die Homepage der Erzdiözese Wien im dort veröffentlichten
Schönborn-Lebenslauf etwas Licht ins Dunkel: „Christoph Schönborn wurde am 22.
Jänner 1945 im böhmischen Skalken (Skalka) geboren. Noch im selben Jahr musste
die Familie nach Österreich flüchten, obwohl Schönborns Vater sich von der
deutschen Wehrmacht getrennt hatte und der britischen Armee als Dolmetscher
angehörte.“ Das kommt der Realität schon viel näher.
RADIO PRAG IST ES zu verdanken, dass die Dinge – zumindest im
deutschsprachigen Dienst – doch ungeschönt beim Namen genannt wurden: „Auch
wenn Familie Schönborn kurz vor dem Zweiten Weltkrieg ihre Loyalität gegenüber
dem tschechoslowakischen Staat demonstrierte, wurde sie 1945 vertrieben. Auch
eine Petition, die die Bewohner der Gemeinde Vlastislav zur Unterstützung der
Schönborns damals verfassten, half nicht“, stand als erläuternder Text am Ende des
Interviews mit dem Wiener Erzbischof.
MAN FRAGT SICH, was den Herrn Erzbischof dazu motiviert, seine eigene
Geschichte derart schönzufärben. Sicher ist es das christliche Streben nach
Versöhnung, das ihn im direkten Kontakt mit Tschechen die Dinge etwas weniger
hart formulieren lässt. Sicher spielt auch eine Rolle, dass Schönborn die Vertreibung
als Kleinkind nicht bewusst erleben musste. Doch es gibt auch die christliche
Verantwortung gegenüber den Opfern. Und die Verpflichtung zur Wahrheit.
Versöhnung, die nicht auf Wahrheit beruht, ist keine Versöhnung, sondern
Selbstbetrug.
Dieser Kommentar von Manfred Maurer erschien in der Sudetenpost Folge 7 vom
12.Juli 2012.
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Deutschland und im EU-Raum um € 35,-- und in Übersee um € 60,-- beziehen.
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ZVR-Zahl: 366278162
Wien, 12. Juli 2012
Buchbesprechung / Neuerscheinung
Herausgeber: David Schriffl, Niklas Perzi
„Schlaglichter auf die Geschichte der Böhmischen Länder
vom 16. bis 20. Jahrhundert“
32
Ausgewählte Ergebnisse zu den österreichisch-tschechischen Historikertagen 2006
und 2008, als Band 6 der Schriftenreihe der WALDVIERTEL AKADEMIE,
erschienen im LIT Verlag, Münster, ISBN 978-3-643-50386-2, 292 Seiten, Einband: kartoniert, Preis:
19,90 € zuzüglich Versandspesen.
Zu beziehen über: WALDVIERTEL AKADEMIE, Christoph Mayer, (MAS – Geschäftsführung),
Tel. 0664/32 39 129 oder 02842/537 37, Bahnhofstraße 12, 3830 Waidhofen/Thaya
[email protected]
www.waldviertelakademie.at
Generell erscheint bemerkenswert, dass Ergebnisse aus den Historikertagen 2006 und 2008 erst
2012 in deutscher Sprache erscheinen. Im Gegensatz zu anderen Tagungen, die alle
Tagungsbeiträge veröffentlichen, wurde eine Auswahl getroffen, deren Intentionen für einen NichtTeilnehmer schwer nachzuvollziehen sind.
Auffällig, dass die zwölf einleitenden Beiträge von einer geradezu penetranten Tendenz
historiographischer Bemühtheit gekennzeichnet sind, „Orchideenthemen“ darzustellen; dies offenbar
in dem stetigen Bestreben „nirgends anzustreifen“.
Denn z.B. „Die Patronagepolitik der spanischen Könige Philip II. und Philip III. am Prager Kaiserhof“
oder „Rüstkammern in Residenzen“ sind als Themen allgemeinen Interesses unwahrscheinlich.
Immerhin erwähnt schon der erste Beitrag des Abschnittes 1918-1945 von Perzi-Schriffl: „Bunte
Flecken auf weißem Feld“ die Problematik der Vertreibung der Sudetendeutschen, wenn auch in
tendenziöser und unobjektiver, also unzulässiger Weise. Eine Behauptung etwa, „die Forschungen in
Österreich reichen in ihren Ergebnissen an die vielfältigen bundesdeutschen Publikationen…nicht
heran“ übersieht zweierlei: Erstens die unschätzbare Arbeit des Ermacora- Institutes in Wien und
zweitens die Tatsache, dass in Deutschland und Österreich jeweils hauptsächlich sudetendeutsche
Autoren zum Thema publizier(t)en, dass also die Sudetendeutsche Volksgruppe als Gesamtheit zu
werten ist.
Auslassungen wie die von H. Schmoller: „Das Münchner Abkommen als tschechischer Gedächtnisort“
sind wohl einer Absicht zuzuschreiben, sich dem derzeit herrschenden Zeitgeist angenehm zu
machen und „einen Inhaltsstrang ..an die herrschende politische Lage anzupassen.. und
dementsprechend zu interpretieren“ (Zitat)
Aus der Nachkriegszeit erscheinen Beiträge zum Prager Frühling 1968 bemerkenswert,
auch die Rolle von Dr. Kirchschläger als Repräsentant österreichischen Freiheitsbewußtseins wird,
wenn auch kurz, so doch umfassend dargestellt.
Einen unübersehbaren Vorteil hat die Publikation allerdings: Jeder Beitrag ist mit einem umfassenden
Instrumentarium an Anmerkungen und Quellenhinweisen ausgestattet, die ein weiterführendes
Arbeiten für Interessierte bestimmt vereinfachen werden.
L. Hartmann- Hartenthal
Das Umschlagbild kann kostenlos angefordert werden.
ZVR-Zahl: 366278162
Wien, am 10. Juli 2012
Einladung zum größten heimatlichen Brauchtumsfest:
S Ü D M Ä H R E R K I R T A G am 12. AUGUST
Ort: Südmährerhof im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz
Zeit: 9:30 Feldmesse mit Prälat Dr. Karl Rühringer
10:30 Totenehrung
11 h Frühschoppen
Für Speis und Trank sorgt der Dorfwirt,
für Mehlspeisen, traditionelle Kolatschen und Kaffee die Südmährerinnen.
Für Stimmung und Tanz sorge die bewährten „Weinviertler Buam“
13:45 Spezielle Begrüßung
33
14 h Kirtagsaufzug nach heimatlichem Brauch mit
Trachtenträgern und
Unterstützung des Volkstanzkreises „Stodltaunza“ aus Alt
Höflein
Trachtenmodenschau mit fachkundiger Beratung
Tanz und Stimmung, Volkstanzvorführung mit
Publikumsbeteiligung.
Stadel-Stimmung bis mindestens 18 Uhr.
Erlebnis für Alt und Jung!
Kostenlose Thaya-Busfahrt um 7:30 ab Wien gegenüber Stadthalle (Lutz)
Anmeldung bei Ingrid Kerschbaum 01- 318 0117
Landsleute aus Deutschland und den Bundesländern haben sich angemeldet.
Der Südmährerhof mit 9 Ausstellungsräumen und den Sonderausstellungen
Ist immer eine Reise wert; ebenso das Museumsdorf mit Themenführungen, wo am
16.Mai das neue Besucherzentrum eröffnet wurde.
Eintritt: € 8,50, Senioren: € 7,50, Kinder ab 6 Jahren € 4,Eintrittseinnahmen zur Erhaltung des Südmährerhofes!
Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/
ZVR-Zahl: 366278162
Wien, am 10. Juli 2012
Einladung zum größten heimatlichen Brauchtumsfest:
S Ü D M Ä H R E R K I R T A G am 12. AUGUST
Ort: Südmährerhof im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz
Zeit: 9:30 Feldmesse mit Prälat Dr. Karl Rühringer
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11 h Frühschoppen
Für Speis und Trank sorgt der Dorfwirt,
für Mehlspeisen, traditionelle Kolatschen und Kaffee die Südmährerinnen.
Für Stimmung und Tanz sorgen die bewährten „Weinviertler Buam“
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14 h Kirtagsaufzug nach heimatlichem Brauch mit
Trachtenträgern und
Unterstützung des Volkstanzkreises „Stodltaunza“ aus Alt Höflein
Trachtenmodenschau mit fachkundiger Beratung
Tanz und Stimmung, Volkstanzvorführung mit
Publikumsbeteiligung.
Stadel-Stimmung bis mindestens 18 Uhr.
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Landsleute aus Deutschland und den Bundesländern haben sich angemeldet.
Der Südmährerhof mit 9 Ausstellungsräumen und den Sonderausstellungen
34
Ist immer eine Reise wert; ebenso das Museumsdorf mit Themenführungen, wo am
16.Mai das neue Besucherzentrum eröffnet wurde.
Eintritt: € 8,50, Senioren: € 7,50, Kinder ab 6 Jahren € 4,Eintrittseinnahmen zur Erhaltung des Südmährerhofes!
Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/
From: AGMO e.V. To: [email protected] Sent: July 09, 2012
Subject: AGMO e.V. - Rundschreiben vom 09.07.2012:
Deutsch-Polnische Regierungskonsultationen in Warschau
AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien,
Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen
Breite Str. 25, 53111 Bonn, Tel. 0228/636859, Fax 0228/690420, Mail: [email protected]
Sehr geehrter Herr Sczepanek,
vor rund einem Jahr wurde mit für unsere Zeit ungewöhnlich großem Pathos der 20. Jahrestag
der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages gefeiert. Diesbezüglich
gefasste Entschlüsse etwa des Deutschen Bundestages ließen großes Entgegenkommen der
bundesdeutschen gegenüber der polnischen Seite erkennen. Die Frankfurter Allgemeine
Zeitung sah sich sogar in der Lage, zu titeln: „Warschau erfreut über Berlin“ und lag damit
wahrscheinlich nicht einmal falsch. Viel konnte man seinerzeit über die „20-jährige
Erfolgsgeschichte“ der Vertragspraxis hören und lesen. Presse, Bundestag und
Bundesregierung waren unisono der Auffassung, die Ziele des Vertrages, die 1991 bei seiner
Unterzeichnung im Vordergrund gestanden hätten, seien übererfüllt worden. Die AGMO e.V.
legte schon damals, wie auch in den 30 Jahren zuvor, den Finger in die Wunden, der
fehlenden deutschen Kindergärten und Grundschulen (vgl. dazu bitte AGMOBerichterstattung: http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/90-20-jahren-
deutsch-polnischer-nachbarschaftsvertrag-viele-erwartungen-an-denvertrag-haben-sich-nicht-erfuellt). Auch der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft
Schlesien und Peter Großpietsch von den Glatzer Grafschaftern meldeten sich diesbezüglich
deutlich und kritisch zu Wort.
In den vergangenen Monaten ist es vergleichsweise ruhig um den deutsch-polnischen
Nachbarschaftsvertrag geworden. Andere Ereignisse, wie die Ergebnisse der Volkszählung
2011 in der Republik Polen oder das Erscheinen des Berichts des Europarats zur Anwendung
der Europäischen Sprachencharta in der Republik Polen rückten in den Vordergrund.
Nun jedoch richten sich viele Blicke wieder auf die Beschlüsse, die anlässlich des 20.
Jahrestages zum einem vom Deutschen Bundestag und zum anderen als Ergebnisse des
„Runden Tisches“ (einer anderthalbjährigen Gesprächsrunde von deutschen und polnischen
Regierungsvertretern und Abgesandten der entsprechenden deutschen Volksgruppe sowie
polnischstämmige Bevölkerungsgruppe) vor über zwölf Monaten gefasst wurden.
Den ganzen Artikel finden Sie unter: (hier klicken)
http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/136-deutsch-polnischeregierungskonsultationen-in-warschau
35
Daher bitten wir Sie um Ihre Unterstützung durch Weiterleitung dieses Rundschreibens und
besonders in Form von Spenden.
Vielen herzlichen Dank und beste Grüße
Tobias Körfer / Vorsitzender
20 Jahren deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag - Viele Erwartungen haben sich
nicht erfüllt
27. Juli 2011
Zum 22. und 23. Juli 2011 lud die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen unter dem Titel
„20 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag
– Haben die Erwartungen sich erfüllt?“
nach Königswinter zu einer zeithistorischen Tagung. Verschiedene Aspekte des Vertragswerkes
aus dem Jahr 1991 - wie Volksgruppenrecht, Rückgabe von Kulturgütern und kulturelle
Zusammenarbeit - sollten beleuchtet werden. Deutsche und polnische Professoren, sowie der
Vorsitzende des Verbandes deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG), Bernard
Gaida, aber auch der Vorsitzende der AGMO e.V. aus Bonn, Tobias Körfer, und Dr. Peter
Schabe von der Stiftung deutsch-polnische Kulturpflege und Denkmalschutz lieferten
interessante Beiträge mit unterschiedlichen Ansatzpunkten.
Foto - v.l.: Hans-Günther Parplies (Vorsitzender der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen),
Tobias Norbert Körfer (Vorsitzender der AGMO e.V.), Peter Oprzondek (Ehrenvorsitzender
AGMO e.V.), Dr. Rudolf Landrock (Vorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der
CDU, Kreisverband Bonn).
Zunächst wurden von Vertretern der Bundes- und Landesregierung NRW allgemeiner gehaltene
Grußworte vorgetragen. Ein hoffnungsvolles Signal ging von der Rede der Vertreterin des
Bundesinnenministeriums, Ministerialrätin Müller aus. Sie sprach erstaunlicherweise unter
anderem von deutschsprachigen Kindergärten und Grundschulen in Trägerschaft der deutschen
Organisationen in der Republik Polen, wie sie die AGMO e.V. seit Jahren fordert.
Prof. Gornig aus Marburg und sein Kollege Kotowski aus Bromberg gingen in ihren Referaten
völkerrechtlichen und politikwissenschaftlichen Aspekten des Nachbarschaftsvertrages auf den
Grund. Gornig thematisierte die Kriterien, nach denen eine nationale Minderheit festgestellt
werden könne. Er arbeitete zudem die Unterschiede zwischen der deutschen Volksgruppe in der
Republik Polen und der polnischsprachigen Bevölkerungsgruppe in der Bundesrepublik
36
Deutschland heraus. Beide Gruppen seien nicht gleichzusetzen. Die Rückgabe von Kulturgütern
betreffend betonte er, daß es unter keinen Umständen ein Recht auf deren Zurückbehaltung
gäbe. Eine gegenseitige Aufrechnung, wie sie die polnische Seite anstelle, fände im Völkerrecht
keine Grundlage. Prof. Kotowski sprach über den Einfluß des Nachbarschaftsvertrages auf das
deutsch-polnische Verhältnis. Dabei bezeichnete er die Kaczynski-Ära als große
Belastungsprobe des Nachbarschaftsverhältnisses. Seiner Ansicht nach störten das Zentrum
gegen Vertreibungen und die Preußische Treuhand weiterhin die Beziehungen. Unter Merkel und
Tusk hingegen seien hektische Aufgeregtheiten nicht mehr üblich. Beide Referenten bewerteten
den Nachbarschaftsvertrag und dessen Auswirkungen durchweg positiv. Prof. Gornig sprach gar
von einer vorbildlichen Erfüllung.
Der Vortrag von Prof. Karol Sauerland aus Warschau hingegen, der sich mit den deutschpolnischen Beziehungen im europäischen Kontext befasste, war nach dem Geschmack des
Publikums zu allgemein gehalten. Polen und Deutschland teilten, so Sauerland, hauptsächlich
Eines: den Blick nach Osten.
Daher sei es auch nicht verwunderlich, wenn die polnische Regierung bezüglich Rußland die
passive deutsche Haltung kopiere, was jedoch kritisch zu bewerten sei.
Die Ansprache des Vorsitzenden der AGMO e.V., Tobias Körfer, zur Sprach- und
Identitätsproblematik der deutschen Volksgruppe sowie die Rede von Bernard Gaida zur
aktuellen Situation der deutschen Volksgruppe in Polen, ließen zunächst eine große inhaltliche
Nähe vermuten. Körfer sprach jedoch über das, was von den Regierungsabsprachen an der
Basis der Deutschen z.B. in Oberschlesien nicht ankomme. Deshalb wären diesbezügliche
Erwartungen an den Vertrag nicht erfüllt worden. Die polnische und die deutsche
Bundesregierung verhielten sich gegenüber der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen
oftmals desinteressiert aber auch seitens der gewählten Vertreter der Deutschen in der Republik
Polen wäre manches Mal mehr Initiative zu wünschen. Gaida betonte die übergeordneten
Aspekte des organisatorischen Handelns seines Verbandes. Während Körfer unter Beibringung
verschiedener Beispiele die strukturelle Benachteiligung der Deutschen in der Republik Polen
nachweisen konnte, sowie eine baldige Änderung im Handeln der Bundesregierung und in der
Verbandspolitik des VdG anmahnte - so fehlen bis auf den heutigen Tag deutsche Kindergärten
und Grundschulen in der Republik Polen vollständig - schilderte Gaida das bisher Erreichte und
die Pläne des VdG in politischen Bezügen.
Im Vortrag von Prof. Stankowski aus Krakau kam zum Ausdruck, daß mit das größte Manko bei
der historischen Verständigung die bis 1989 politisch vollkommen tabuisierte Vertreibung der
Deutschen sei. Auch heute noch täte man sich in Polen sehr schwer den Begriff „Vertreibung“
überhaupt zu akzeptieren. Für die Deutschen hingegen sei die Vertreibung ein fast noch
37
größeres Trauma als die Niederlage im Zweiten Weltkrieg.
Mit dem „kulturellen“ Teil des Nachbarschaftsvertrages beschäftigte sich Dr. Schabe aus Görlitz.
Ihm gelang es, das spezielle Thema der Denkmalpflege den Zuhörern auf erfrischende Weise
nahe zu bringen. Die Umsetzung des Nachbarschaftsvertrages sei hier nicht optimal. Dies würde
vor allem immer wieder dann deutlich, wenn es darum ginge, die spezifisch deutsche Geschichte
eines Denkmals durch eine Restaurierung zu zeigen.
Die Erwartungen der Teilnehmer an das Seminar haben sich durchaus erfüllt. Hingegen ist es um
die die Rechte der deutschen Volksgruppe weniger gut bestellt. Bleibt nur zu hoffen, daß
besonders die deutsche Volksgruppe betreffend, von der Tagung neue Impulse für die Arbeit von
landsmannschaftlichen Verbänden und Bundesregierung ausgehen werden.
unten - die Links- sind gezeigt…
http://aktion-freies-deutschland.org/Broschueren/Wolfgang_Juchem__Wahrheit_und_Recht_gegen_Luege_und_Hetze.pdf
http://www.herder-institut.de/fileadmin/user_upload/downloads/ebooks/gehrke_komplett.pdf
http://www.kreuz.net/article.10316.html
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/07/28/die-annexion-stettins-durch-polengeschichte/
...usw…. ------------------------------------------------------http://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/07/28/stettin-raubvertreibung/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2012/02/24/friedensangebote-hitlers/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/category/volkstum/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/category/video/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/category/geschichte/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/06/bismarck-1940/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/07/besteht-das-deutsche-reich-bis-heutefort/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/08/banker-nach-versailles-der-ersteprasident-der-welt/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/11/versailles-hat-kein-ende/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/12/die-kriegsschuld-1870/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/25/volkervermischungsplane/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/02/15/dresden-februar-45/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/07/28/hellmut-diwald-und-unsere-ostgebiete/
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2012/02/24/umerziehung-in-westdeutschland/
1.
Deutschlands Schicksal aus deutscher Sicht
38
http://aktion-freies-deutschland.org/Broschueren/Wolfgang_Juchem__Wahrheit_und_Recht_gegen_Luege_und_Hetze.pdf
Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland,
und da ich nach alter Verfassung nur ihm
und keinem besonderen Teil desselben angehöre,
so bin ich auch nur ihm und nicht einem Teil desselben
von ganzem Herzen ergeben.
Reichsfreiherr vom Stein
http://www.herder-institut.de/fileadmin/user_upload/downloads/ebooks/gehrke_komplett.pdf
Roland Gehrke
Der polnische Westgedanke bis zur Wiedererrichtung
des polnischen Staates nach Ende des Ersten Weltkrieges.
Genese und Begründung polnischer Gebietsansprüche gegenüber
Deutschland im Zeitalter des Nationalismus
© 2001 by Herder-Institut, 35037 Marburg, Gisonenweg 5-7
Printed in Germany Alle Rechte vorbehalten Redaktion: Csaba János Kenéz
Satz: Herder-Institut, 35037 Marburg
Druck und Bindung: Fa. Stahringer, 35085 Ebsdorfergrund
Umschlagbild aus: Gerard Labuda,
Polska Granica Zachodnia.
Tysiąc lat dziejów politycznych. Poznań 1971, Abb. 31
ISBN 3-87969-288-2
Die Deutsche Bibliothek – CIP-Einheitsaufnahme
Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei der Deutschen
Bibliothek erhältlich. CIP-Cataloguing-in-Publication-Data
A catalogue record for this publication is available from
Die Deutsche Bibliothek
V
Inhaltsverzeichnis
Vorwort.............................................................................................................. IX
1. Einleitung............................................................................................. 1
1.1. Gegenstand und Eingrenzung des Themas ......................................... . 1
1.2. Fragestellung........................................................................................ 3
1.3. Quellenlage .......................................................................................... 5
1.4. Literaturlage und Forschungsstand ..................................................... . 7
1.4.1. Die polnische Forschung..................................................................... . 7
1.4.2. Die deutsche und die internationale Forschung .................................. . 10
1.5. Aufbau der Arbeit ............................................................................... . 12
1.6. Formalia ............................................................................................... 13
2. Voraussetzungen: „Westgedanke“ und „Westgebiete“ als Probleme
der polnischen politischen Ideengeschichte des 19. und frühen 20.
Jahrhunderts. ........................................................................................ 14
2.1. Begriffsklärungen................................................................................. 14
2.2. Kurzer Abriß der historischen Entwicklung der polnischen Westgrenze
seit dem 10. Jahrhundert.......................................................... . 22
2.3. Grundlinien der polnischen Nationsidee nach den Teilungen ............ . 25
2.4. Oberschlesien und Masuren als besondere Problemfelder.................. . 34
3. Vorläufer: Das schrittweise Wiedererwachen des polnischen Interesses
an den „Westgebieten“ nach den Teilungen (bis 1863)............. . 43
3.1. Erste Stellungnahmen zum Problem der „Westgebiete“ bis 1815 ...... . 43
39
3.2. Die „Wiederentdeckung“ Schlesiens und Ostpreußens durch die
polnische Wissenschaft und Publizistik nach 1815 ............................ . 46
3.3. Die „Westgebiete“ im Kontext früher geopolitischer Erwägungen .... . 54
3.4. Die „Westgebiete“ in der Publizistik der „Großen Emigration“......... . 56
3.5. Die Frage der „Westgebiete“ im Umfeld des „Völkerfrühlings“
1848/49 ................................................................................................ 68
4. Der tiefgreifende Umbruch innerhalb der politischen Landschaft
Polens nach dem Scheitern des Januaraufstandes von 1863 ............... . 82
4.1. Voraussetzender Exkurs: Gesellschaftlich-soziale Umbrüche in Polen
nach 1863 ...................................................................................... . 82
4.2. Um die Erhaltung der „nationalen Substanz“: Neue politische
Konzeptionen in Polen nach 1863 ...................................................... . 85
VI
4.3. Wandlungen des polnischen Deutschenbildes nach 1870................... . 90
4.4. Kurze Übersicht über die Formierung des polnischen Parteiensystems
seit den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts ................................. . 99
4.4.1. Die polnische Nationaldemokratie als die maßgebliche Verfechterin
des Westgedankens........................................................................ . 99
4.4.2. Die übrigen Parteien............................................................................ . 106
5. Das ideologische Fundament des Westgedankens.............................. . 109
5.1. „Zwei Zivilisationen“: Die Umwertung des polnischen Nationsbegriffs
gegen Ende des 19. Jahrhunderts............................................... . 109
5.2. „Nationale Egoisten“ – „Moderne Polen“: Allgemeine Grundzüge
der „allpolnischen“ Ideologie der Nationaldemokratie als der polnischen
Variante eines integralen Nationalismus ............................... . 115
6. Die wissenschaftliche und literarische Ebene des Westgedankens..... . 128
6.1. Grundmotive der Geschichtsschreibung und der historischen Publizistik
bezüglich der „Westgebiete“................................................. . 128
6.1.1. „Slavische Friedhöfe“ an Elbe, Oder und Ostsee: Das polnische
Bild der piastischen Westpolitik sowie der deutschen Ostkolonisation
...................................................................................................... . 128
6.1.2. „Uraltes piastisches Land“: Die polnische Sicht der Vergangenheit
Schlesiens............................................................................................ . 139
6.1.3. Grunwald-Mythos und „Kampf um die Ostsee“: Die polnische
Sicht der Vergangenheit Ost- und Westpreußens ............................... . 144
6.2. Um die „natürlichen“ Grenzen Polens: Die Rolle der „Westgebiete“
in der polnischen Geographie........................................................ . 155
6.3. Die „Westgebiete“ in Sprachwissenschaft und Ethnographie............. . 163
6.4. Die „Westgebiete“ im Widerstreit der Bevölkerungsstatistik............. . 170
6.5. Ein Beispiel für die Thematisierung der „Westgebiete“ in der polnischen
Belletristik: Artur Gruszeckis Szarańcza............................... . 181
7. Die politische Ebene des Westgedankens ........................................... 187
7.1. „Mittel der Verteidigung“: Die erstmalige Formulierung konkreter
Gebietsansprüche im Westen durch Jan Ludwik Popławski und
Bolesław Wysłouch ............................................................................ . 187
7.2. „Wir oder sie“: Die besondere Rolle der „Westgebiete“ im „allpolnischen“
Territorialprogramm der Nationaldemokratie (seit 1895).... . 193
7.3. Zwischen Internationalismus und nationaler Agitation: Die „Westgebiete“
in der politischen Grundsatzdiskussion der sozialistischen
Linken .................................................................................................. 207
7.3.1. Stimmen vom national ausgerichteten Flügel der polnischen Arbeiterbewegung
........................................................................................ . 207
VII
7.3.2. Die Auffassungen von Julian Marchlewski als Vertreter des internationalistischen
Flügels der polnischen Arbeiterbewegung.............. . 218
7.4. Die politische Entwicklung in den „Westgebieten“ seit den 80er
Jahren des 19. Jahrhunderts im Spiegel der polnischen politischen
Publizistik (Auswahl).......................................................................... . 221
7.4.1 Das Phänomen der „nationalen Wiedergeburt“: Oberschlesien.......... . 221
40
7.4.2. Das Problem mit der Konfession: Ermland und Masuren................... . 241
7.4.3. Polens „Brücke zum Meer“: Die Kaschubei ....................................... . 250
8. Vom Gebietsanspruch zum konkreten politischen Konzept: Die
Diskussion um Wege zur Einbeziehung der „Westgebiete“ in ein
künftiges polnisches Staatswesen im Vorfeld und während des Ersten
Weltkrieges.................................................................................. . 258
8.1. Polen als „Bollwerk“ gegen Deutschland: Das Konzept Roman
Dmowskis............................................................................................ . 258
8.2. Zwischen der deutschen und der russischen Option: Übersicht über
die übrigen wichtigen Konzepte zur Lösung der polnischen Frage
und die entsprechenden Territorialmodelle......................................... . 267
8.2.1. Die Befürworter eines „ethnographischen“ Staatsmodells ................. . 267
8.2.2. Gegner des Westgedankens: Die Befürworter eines „historischen“
Staatsmodells ...................................................................................... . 275
8.3. Um ein Polen an Oder und Neiße: Weitergehende Gebietsansprüche
im Westen bis 1918/19 ................................................................. . 282
9. Die Frage der „Westgebiete“ in Diplomatie und polnischer Propaganda
während des Krieges................................................................. . 290
9.1. Kurze Übersicht über die organisatorische Formierung der wichtigsten
polnischen politischen Lager während des Krieges ................ . 290
9.2. Die Frage der „Westgebiete“ während der Phase der prorussischen
Orientierung der Nationaldemokratie 1914/15 ................................... . 293
9.3. Die politische Hinwendung der Nationaldemokratie zu den Westmächten
seit 1915................................................................................ . 297
9.4. Das Territorialprogramm des Pariser Nationalkomitees auf der
Grundlage der Denkschriften Roman Dmowskis................................ . 302
9.5. Die Aktivitäten des Nationalkomitees bezüglich der Grenzfrage in
den Vereinigten Staaten 1917/18 ........................................................ . 309
10. Überblick über die Position der verschiedenen politischen Parteien
und Institutionen Polens zur Frage der Westgrenze bis zum Beginn
der Pariser Friedenskonferenz im Januar 1919 ................................... . 322
11. Ausblick: Der territoriale Kompromiß von Versailles und seine
Bewertung in Polen und in Deutschland............................................. . 332
VIII
12. Schlußbetrachtungen............................................................................ 345
12.1. Der polnische Westgedanke als Beispiel für Rolle und Funktion
von Gebietsansprüchen in nationalistischen Ideologien ..................... . 345
12.2. Ansatzpunkte für einen Vergleich des polnischen Westgedankens
mit anderen Vereinigungsnationalismen in Ostmittel- und Südosteuropa
vor 1914 .................................................................................. . 350
Anhänge............................................................................................................ 359
Anhang I: Die Nationalitätenverhältnisse in den „Westgebieten“
im Jahre 1900 auf der Grundlage der preußischen Nationalitätenstatistik
................................................................................................ . 361
Anhang II: Die Stimmenzahlen für die polnischen Kandidaten in
den Wahlkreisen Oberschlesiens und Ostpreußens bei den Reichstagswahlen
von 1903, 1907 und 1912................................................. . 364
Kartenanhang ....................................................................................... 366
Quellen- und Literaturverzeichnis.................................................................... . 373
A) Quellen....................................................Mapy Polskie ................ 373
B) Literatur........................................................................................... 389
Abkürzungsverzeichnis .................................................................................... . 425
Personenregister ............................................................................................... . 427
z.B.:
1.4. Literaturlage und Forschungsstand
1.4.1. Die polnische Forschung
Die nur teilweise Verwirklichung des „allpolnischen“ Territorialprogramms nach Ende
41
des Ersten Weltkrieges und die außenpolitische Frontstellung des neuen polnischen
Staates gegen Deutschland sorgten dafür, daß viele der historischen und politischen
„Westgebiets“-Motive, wie sie schon vor 1914 verbreitet und popularisiert worden
waren, nach 1918 in der polnischen Publizistik in breitem Umfang wieder aufgegriffen
wurden. Für eine distanzierte historische Reflexion und ideengeschichtliche Einordnung
dieser Strömung war es in der Zwischenkriegszeit aber noch zu früh, da der
alte konzeptionelle Streit zwischen den Anhängern eines in seinen territorialen Prioritäten
am „piastischen“ oder am „jagiellonischen“ Vorbild orientierten Staates noch
nachwirkte und zudem die bis 1922 vorgenommene Grenzziehung auch von polnischer
Seite nicht als endgültig betrachtet wurde.
Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Machtergreifung der Kommunisten
in Polen geriet die Geschichtswissenschaft ebenso wie in den übrigen Ländern
jenseits des „eisernen Vorhangs“ unter marxistischen Einfluß. Zugleich begründete
die in Jalta und Potsdam verfügte „Westverschiebung“ Polens einschließlich der Vertreibung
der deutschen Bevölkerung einen Rechtfertigungszwang. Ergebnis war vor
allem in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten, zum Teil aber auch noch später,
eine extrem tendenziöse, teilweise propagandistisch anmutende Geschichtsschreibung,
die unter nunmehr marxistischem Vorzeichen nahtlos an altbekannte anti5 Abgedruckt
6 Abgedruckt
bei DMOWSKI, Polityka polska, S. 433ff., 445ff., 450ff., 506ff.
in: Archiwum polityczne, S. 100ff., 109ff.
8
deutsche Klischees anknüpfte. Die als Folge einer einmaligen weltpolitischen Konstellation
zustandegekommene Oder-Neiße-Grenze erschien vielen Historikern und
Publizisten nun als die konsequente Vollendung einer im 19. Jahrhundert von aufgeklärten
und staatsbewußten Eliten angestoßenen Entwicklung.7
Was die Beurteilung der geistigen Ursprünge des Westgedankens angeht, stand die
polnische Wissenschaft allerdings vor einem Dilemma, da die Vordenker der Nationaldemokratie,
also die eigentlichen Schöpfer des Westgedankens, politisch eindeutig
im rechtsnationalistischen Lager verortet waren, als Vertreter einer aus streng marxistischer
Sicht „bourgeoisen“ Strömung also zwangsläufig auf Ablehnung stoßen mußten.
Letztlich blieb die Beurteilung der Nationaldemokratie daher ambivalent, wobei
die politischen Vorstellungen Popławskis und Dmowskis um so freundlicher beurteilt
wurden, je mehr seit den 60er Jahren eine auf nationale Traditionen gegründete Legitimationsstrategie
des Regimes die kommunistisch-internationalistische Rhetorik der
frühen Nachkriegszeit überlagerte.8 Im übrigen behalf man sich damit, daß das auch
von Teilen der polnischen extremen Linken vor 1914 geäußerte Interesse an den
„Westgebieten“ (z.B. die Schriften des späteren Sowjetkommissars Julian Marchlewski)
über Gebühr in den Vordergrund gestellt wurde.
Dem Umstand entsprechend, daß die dauerhafte Sicherung der Oder-NeißeGrenze nach 1945 in Polen gleichsam zum Staatsziel Nummer eins avancierte, ist die
polnische Forschungsliteratur zur Problematik der „Westgebiete“ sehr vielfältig. Eine
besondere Rolle spielte und spielt hierbei das nach Kriegsende in Posen eigens gegründete
und auf die Erforschung der „Westgebiete“ sowie der deutsch-polnischen
Beziehungen spezialisierte „Westinstitut“ (Instytut Zachodni). Als weitere wichtige
Institutionen der polnischen „Westforschung“, wenngleich mit stärker regionalgeschichtlichem
Schwerpunkt, sind zu nennen das „Schlesische Institut“ in Oppeln (Instytut
Śląski, gegründet 1957), das „Ostseeinstitut“ in Danzig (Instytut Bałtycki, gegründet
1959) sowie das „Allensteiner Wojciech-Kętrzyński-Zentrum für wissenschaftliche
Forschung“ (Ośrodek badań naukowych im. Wojciecha Kętrzyńskiego w
Olsztynie), in dessen wissenschaftlicher Reihe (Rozprawy i materiały) bereits mehr
als 150 Titel erschienen sind.9 Ein wichtiger Forschungsbeitrag zu den genannten
Themenkreisen wird überdies an der Universität Breslau (Acta Universitatis Wratislaviensis)
geleistet.
Von den polnischen Historikern, die in ihrer Forschungstätigkeit auf die Geschichte
der deutsch-polnischen Beziehungen und der Grenzproblematik eingegangen sind
und dabei auch die Problematik des Westgedankens gestreift haben, seien hier nur die
wichtigsten genannt: Mit den deutsch-polnischen Beziehungen in Vergangenheit und
Gegenwart hat sich verschiedentlich Gerard Labuda befaßt, wobei insbesondere sein
7 Hierzu
jüngst BORODZIEJ, S. 138.
42
8 Ebenda.
TOMCZAK, S. 179f. – Als wichtige wissenschaftliche Periodika sind der Posener Przegląd
Zachodni [Westrundschau], der Śląski Kwartalnik Historyczny „Sobótka“ [Schlesische
Historische Quartalsschrift „Zobten“] sowie die Komunikaty Mazursko-Warmińskie
[Masurisch-ermländische Kommuniqués] zu erwähnen.
9 Vgl.
9
Werk über „Die polnische Westgrenze“ hervorzuheben ist.10 Einen Schwerpunkt auf
Ostpreußen einerseits und auf die historische Evolution des polnischen Deutschenbildes
anderseits hat Wojciech Wrzesiński in seinen Arbeiten gelegt, der zudem
als Herausgeber zahlreicher Sammelwerke zu ideengeschichtlichen Themen hervorgetreten
ist. Als maßgeblicher Parteihistoriker der Nationaldemokratie und Biograph
Roman Dmowskis hat sich Roman Wapiński einen Namen gemacht. Einen Schwerpunkt
auf die Person und das Gedankengut Jan Ludwik Popławskis hat Teresa Kulak
in ihren Arbeiten gelegt und ihre diesbezüglich gewonnenen Erkenntnisse 1989 in einer
zweibändigen politischen Biographie zusammengefaßt. Mit dem polnischen
Westgedanken der Zwischenkriegszeit und dessen Trägern, insbesondere dem
„Westmarkenverband“, hat sich Marian Mroczko befaßt (s.u. Kap. 2.1.).
Eine antimarxistische polnische Historiographie war vor 1990 nur im westlichen
Exil möglich. Besonders in Großbritannien fanden sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges
ehemalige Anhänger der Nationaldemokratie und Mitstreiter Dmowskis zusammen
und steuerten von hier aus eigene historische Arbeiten bei.11 Eine Zeit lang
existierte in London sogar ein eigenständiges „Roman-Dmowski-Institut“. Daß diesen
Studien sämtlich die innere Distanz zu ihrem Gegenstand abgeht, braucht wohl nicht
eigens hervorgehoben zu werden.
Der fundamentale politische Umbruch von 1989/90 hat in die Diskussion um die
Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen einige Entkrampfung gebracht, auch
wenn viele Fragen in diesem Zusammenhang immer noch als heikel zu betrachten
sind. Die seit 1990 auf diesem Gebiet erschienenen Arbeiten stammen jedenfalls aus
dem Kreis jener erwähnten Historiker, die auch schon zuvor mit der Materie befaßt
waren. Hervorzuheben ist hier ein umfangreiches Werk von Roman Wapiński („Polen
und die kleinen Vaterländer der Polen“), das auf der Grundlage einer Synthese von
Regional- und Nationalbewußtsein die verschiedenen zwischen 1795 und 1939 in der
polnischen Öffentlichkeit diskutierten Territorial- und Staatsmodelle behandelt.12
Neuere Regionalstudien liegen vor von Maria Wanda Wanatowicz („Die polnische
Gesellschaft gegenüber Oberschlesien 1795-1914“) und Wojciech Wrzesiński („Ostpreußen
im polnischen politischen Gedankengut 1864-1945“).13 Als Herausgeber
fungierte Wrzesiński außerdem für den ersten Band einer Sammlung von Quellenauszügen
zum Westgedanken („Um das Land der Piasten und das polnische Volk 1795Polska granica zachodnia. – Zur Auflösung der Kurztitel ist das Literaturverzeichnis
heranzuziehen.
11 Siehe in diesem Zusammenhang u.a. die Arbeiten von B IELECKI; GIERTYCH, Rola dziejowa;
DERS., Polski obóz narodowy; KOZICKI, Historia Ligi Narodowej; STAHL; WASIUTYŃSKI;
des weiteren die von MARIUSZ KUŁAKOWSKI herausgegebene Edition Roman
Dmowski w świetle listów i wspomnień.
12 WAPIŃSKI, Polska i małe ojczyzny Polaków.
13 WRZESIŃSKI, Prusy Wschodnie.
10 LABUDA,
10
1918“)14 sowie für den erst 1996 erschienenen Sammelband „Schöpfer des polnischen
Westgedankens“.15
Betrachtet man die polnische Literatur zu diesem Thema in ihrer Gesamtheit, so
läßt sich ein noch immer ungebrochener Trend zur ausschließlichen Nationalgeschichtsschreibung
feststellen; komparative Ansätze der Nationalismusforschung, wie
sie sich in der westlichen Geschichtswissenschaft mittlerweile etabliert haben, kommen
demgegenüber zu kurz. Nicht zuletzt deshalb scheint die Tendenz, die polnischen
Expansionsbestrebungen als primär defensiv und eine bloße Reaktion auf die
deutsche Assimilierungs- und Verdrängungspolitik im preußischen Osten zu deuten,
in den genannten Studien immer noch stark durch. Eine eigenständige polnische Nationalismusforschung
existiert bislang nur in Ansätzen. Zu nennen sind hier die Arbeiten
von Józef Chlebowczyk, der sich – insbesondere am Beispiel Österreichisch
Schlesiens – mit Nationsbildungsprozessen in ethnisch-sprachlichen Grenz- und
43
Mischgebieten beschäftigt hat, sowie die um die nationale Integration der Polen unter
den Bedingungen der Teilungen kreisenden Studien von Tadeusz Łepkowski. Eine
eigene Typologie der verschiedenen Formen des Nationalismus in Polen nach 1795,
die auch die Ideologie der Nationaldemokratie als der polnischen Variante eines integralen
Nationalismus mit einbezieht, hat darüber hinaus Andrzej Walicki vorgenommen
und sich damit in englischer Sprache auch an ein westliches Publikum gewandt.
16 Wieweit solche vielversprechenden Ansätze innerhalb der polnischen Forschung
künftig breitere Berücksichtigung finden, bleibt einstweilen abzuwarten.
1.4.2. Die deutsche und die internationale Forschung
Die nationalpolnischen Bestrebungen, wie sie in der polnischen Presse des preußischen
Teilgebiets, insbesondere Posens, zum Ausdruck kamen, wurden von den preußischen
Behörden und vereinzelt auch von deutschen Publizisten vor 1914 mit Argusaugen
beobachtet. Diese Beobachtung beschränkte sich jedoch weitgehend auf den
organisatorischen Bereich bzw. auf die alltäglichen Aktivitäten, während die geistigideologischen
Grundlagen des Westgedankens, wie sie außerhalb Preußens vor allen
im Przegląd Wszechpolski (Lemberg bzw. Krakau) gelegt wurden, auf deutscher Seite
zunächst nicht registriert wurden. Überhaupt wurde die Gefahr, die dem preußischen
Staat in territorialer Hinsicht von Polen drohte, noch bis in das letzte Kriegsjahr 1918
hinein erheblich unterschätzt.
http://www.kreuz.net/article.10316.html
Inzwischen ist auch das Reich seines Gegenspielers zerfallen. Doch ein Erfolg ist
diesem bis heute beschieden: Er hat die Intellektuellen des Westens vor seinen
Karren gespannt.
© Deutsches Bundesarchiv, CC
(kreuz.net) Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) hatte Ende der 1930er
Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg – nicht einmal an einem Krieg gegen
Polen.
Das erklärte der israelische Militärhistoriker Uri Milstein (69) in der
November/Dezember-Ausgabe der ‘Deutschen Militärzeitschrift’.
Adolf Hitler war ein deutscher Politiker und bedeutender Vorkämpfer für die
gegenwärtige Euthanasierungs-, Kondome– und Abtreibungsgesellschaft.
….
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/07/28/die-annexion-stettins-durch-polengeschichte/
« EU-Marsch in die Haftungsunion: Ende der nationalen Souveränität
KOPP Nachrichten vom 28.07.2011 mit Roland Kieber »
Die Annexion Stettins durch Polen – Geschichte
28. Juli 2011 von honigmann
Stettin 1945 – Polen hatte keinerlei Recht auf eine Annexion – Sowjets
brechen Potsdamer Abkommen!!....
Foto:
Stettin 1945, wurde ohne alliierte Absprache wild von den Polen geraubt! Vor 1945 war Stettin mit 460
km² Fläche die flächenmäßig drittgrößte Stadt des Deutschen Reiches
Gemeinhin besteht bei uns und wohl auch im Westen die Vorstellung, die vom gesamten
Osten seit Jahren als “unantastbare Friedens- und Freundschaftsgrenze” ausgegebene OderNeiße-Linie verlaufe entlang dieser beiden Flüsse von der böhmischen Grenze bis zur Ostsee.
44
Tatsächlich aber greift die Oder-Neiße-Linie am Unterlauf der Oder bis zu der Tiefe eines
Tagesmarsches auf mitteldeutsches Gebiet über und schließt mit der alten deutschen
Großstadt und Wirtschaftsmetropole Stettin, die sich westlich der beiden Mündungsarme der
Oder ausbreitet, noch die Stadt Neuwarp und sechs Landgemeinden mit 62 Dörfern ein.
... ….
...usw…. ---------------
------------------
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http://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/07/28/stettin-raubvertreibung/
eine deutsche Weise
einedeutscheweise.wordpress.com
Stettin-Bomben,Annexion,Vertreibung
mit einem Kommentar
1. Die Annexion Stettins durch Polen
Stettin 1945 – Polen hatte keinerlei Recht auf eine Annexion – Sowjets brechen Potsdamer
Abkommen.
2. Harris’ Bomber-Command zerstörte die Stadt in der Nacht zum 17.August44 und
vierzehn Tage später
3. Vertreibung aus dem Stettiner Gebiet und der Panslawismus plante die Vertreibung
der Deutschen seit 1848 – und wer machte sich eventuell die Austände 1948 zu Nutze?
1. Die Annexion Stettins durch Polen
———————————( aus “Eissner” in der Zeitschrift: “Aussenpolitik, 1966, Nr.7, Seiten 438-444)
Gemeinhin besteht bei uns und wohl auch im Westen die Vorstellung, die vom gesamten
Osten seit Jahren als “unantastbare Friedens- und Freundschaftsgrenze” ausgegebene OderNeiße-Linie verlaufe entlang dieser beiden Flüsse von der böhmischen Grenze bis zur Ostsee.
Tatsächlich aber greift die Oder-Neiße-Linie am Unterlauf der Oder bis zu der Tiefe eines
Tagesmarsches auf mitteldeutsches Gebiet über und schließt mit der alten deutschen
Großstadt und Wirtschaftsmetropole Stettin, die sich westlich der beiden Mündungsarme der
Oder ausbreitet, noch die Stadt Neuwarp und sechs Landgemeinden mit 62 Dörfern ein.
Das gesamte mitteldeutsche Landgebiet, das sich gleich den deutschen Gebieten östlich von
Oder und Lausitzer Neiße und dem südlichen Teil der Provinz Ostpreußen seit nunmehr bald
63 Jahren unter polnischer Verwaltung befindet, ist etwa 800 Quadratkilometer groß und wies
bei der letzten reichsdeutschen Volkszählung am 17. Mai 1939 rund 440000 deutsche
Bewohner auf, 383000 allein in Stettin, dessen Stadtkreis sich damals auch über die nordwärts
davon gelegene, heute wieder selbständige Stadtgemeinde Pölitz erstreckte.
[.....]
So sehr man den Inhalt der Potsdamer Beschlüsse auch drehen und wenden mag, der Wortlaut
45
besagt eindeutig, daß das westwärts der Oder gelegene Stettiner Gebiet im Bereich der
sowjetischen Besatzungszone verbleibt und nicht in den provisorischen polnischen
Verwaltungsbereich gehört, welcher sich nur über die deutschen Gebiete ostwärts der Oder
und der Lausitzer Neiße sowie über den Südteil von Ostpreußen erstreckt.
Usw…..
….
1. HEUTE VOR SIEBENUNDSECHZIG JAHREN:
ERSTER BEITRAG:
Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin Frau Leonora Geier. (Aus dem
Wehrmachtsarchiv)
Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager
Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das
Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager
transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation
der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach
Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500
Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies
uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für
alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur
vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich
zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit
den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären.
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2012/02/24/friedensangebote-hitlers/
eine deutsche Weise
einedeutscheweise.wordpress.com
Friedensangebote Hitlers
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– Vorgeschichte
1. ein Vortrag von Dr.Olaf Rose
2. Ausschnitt von: Martin Allen: Churchills Friedensfalle
3. Friedensangebote an Polen
4. weitere Links
hier nur der Anfang des Vortrags – vollständig bei www.einedeutscheweise2.wordpress.com
—————————
zur Vorgeschichte von deutschen Friedensangeboten:
46
Das deutsche Friedensangebot an die Alliierten vom 12.12.1916
»Deutschland und seine Verbündeten, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei, haben in
diesem Kampf ihre unüberwindliche Kraft erwiesen. Sie haben über ihre an Zahl und
Kriegsmaterial überlegenen Gegner gewaltige Erfolge errungen. Getragen von dem
Bewusstsein ihrer militärischen und wirtschaftlichen Kraft, und bereit, den Kampf
nötigenfalls bis zum Äußersten fortzusetzen, zugleich aber auch von dem Wunsch beseelt,
weiteres Blutvergießen zu verhüten und den Gräueln des Krieges ein Ende zu machen,
schlagen die vier verbündeten Mächte vor, alsbald in Friedensverhandlungen einzutreten. Die
Vorschläge, die sie zu diesen Verhandlungen mitbringen werden und die darauf gerichtet
sind, Dasein, Ehre und Entwicklungsfreiheit ihrer Völker zu sichern, bilden … eine geeignete
Grundlage für die Herstellung eines dauerhaften Frieden…«
(aus: Tormin, Die Weimarer Republik, S.23f. u. 25)
Die Antwortnote der Alliierten vom 30.12.1916
»…Eine Anregung ohne Bedingungen für die Eröffnung von Verhandlungen ist kein
Friedensangebot. Der angebliche Vorschlag … erscheint weniger als ein Friedensangebot
denn als Kriegsmanöver. Er beruht auf der systematischen Verkennung des Charakters des
Streites in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Für die Vergangenheit
übersieht die deutsche Note die Tatsachen, die Daten und die Zahlen, die feststellen, dass der
Krieg gewollt, hervorgerufen und erklärt worden ist durch Deutschland und ÖsterreichUngarn…
Für die Gegenwart stützt sich das angebliche Angebot Deutschlands auf eine ausschließlich
europäische “Kriegskarte“, die nur den äußeren und vorübergehenden Schein der Lage und
nicht die wirkliche Stärke der Gegner ausdrückt, Eine Friede, der unter solchen
Voraussetzungen geschlossen wird, würde einzig den Angreifern zum Vorteil gereichen, die
geglaubt hatten, ihr Ziel in zwei Monaten erreichen zu können, und nun nach zwei Jahren
merken, dass sie es niemals erreichen werden.
Für die Zukunft verlangen die durch die Kriegserklärung Deutschlands verursachten
Verwüstungen, die unzähligen Attentate, die Deutschland und seine Verbündeten gegen die
Kriegführenden und gegen die Neutralen verübt haben, Sühne, Wiedergutmachung und
Bürgschaften … Deutschland weicht listig dem einen wie dem anderen aus…«
(aus: GiQ V, Nr.62)
teachsam.de
— da hatten die Alliierten schon die Beteiligung der USA in der Tasche- seit damals wird
gelogen auf dieser Ebene. Wer etwas für Andere tut wäre dumm, heißt es, und Frieden wäre
Kriegstaktik usw.
….dann weiter von der Heimatseite Saaz:…………………
Im Vorfriedensvertrag vom 5.11.1918 – gingen die Alliierten feste Verpflichtungen ein (u.a.
14 Punkte Wilsons). Nach dem Waffenstillstand vom 11.11.1918 wollten sie davon nichts
mehr wissen. Dies qualifizierte Lloyd George und Woodrow Wilson schon 1919 als
Wortbruch.
http://einedeutscheweise.wordpress.com/category/volkstum/
47
Archiv für die Kategorie ‘Volkstum’
Wach auf wach auf du deutsches Land!
mit einem Kommentar
Wach auf wach auf du deutsches Land!
Ein Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch EG 145
Der Thüringer Johann Walter (1496-1570), Hofkomponist Friedrichs des Weisen, Gründer
der ersten stadtbürgerlichen Kantorei Deutschlands (1525, Torgau) und Mitarbeiter Luthers an
der „Deutschen Messe”, schuf in diesem Sinne den auf einem fliegenden Blatt des Jahres
1561 erstmals schriftlich bezeugten nationalen Aufruf „Wach auf, wach auf, du deutsches
Land”.
Text und Musik: Johann Walter 1496 – 1570
in: Die weiße Trommel (1934, nur erste Strophe)
Im Mittelalter war das “Reich der Deutschen” die Vormacht des Abendlandes. Im 16. Und 17.
Jahrhundert entstanden Lieder und Choräle, die sowohl der geistig-geistlichen als auch der
politischen Erneuerung, des innerlich geschwächten Deutschlands dienen sollten.
1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.
2. Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
ein großes Licht dir auch beschert
und hat dich lassen laden
zu seinem Reich, welchs ewig ist,
dazu du denn geladen bist,
will heilen deinen Schaden.
3. Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
die Wahrheit und das Leben,
sein liebes Evangelium
aus lauter Gnad gegeben;
denn Christus ist allein der Mann,
der für der Welt Sünd gnug getan,
kein Werk hilft sonst daneben.
4. Für solche Gnad und Güte groß
sollst du Gott billig danken,
nicht laufen aus seim Gnadenschoß,
von seinem Wort nicht wanken,
dich halten, wie sein Wort dich lehrt,
48
dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
geholfen auch den Kranken.
5. Du solltest bringen gute Frucht,
so du recht gläubig wärest,
in Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
wie du solchs selbst begehrest,
in Gottes Furcht dich halten fein
und suchen Gottes Ehr allein,
daß du niemand beschwerest.
6. Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
will niemand Wahrheit hören;
die Lüge wird gar fein geschmückt,
man hilft ihr oft mit Schwören;
dadurch wird Gottes Wort veracht’,
die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
die Lüge tut man ehren.
7. Wach auf, Deutschland, ‘s ist hohe Zeit,
du wirst sonst übereilet,
die Straf dir auf dem Halse leit,
ob sich’s gleich jetzt verweilet.
Fürwahr, die Axt ist angesetzt
und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt,
was gilt’s, ob sie dein fehlet.
8. Gott warnet täglich für und für,
das zeugen seine Zeichen,
denn Gottes Straf ist vor der Tür;
Deutschland, laß dich erweichen,
tu rechte Buße in der Zeit,
weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
und tut sein Hand dir reichen.
9. Das helfe Gott uns allen gleich,
daß wir von Sünden lassen,
und führe uns zu seinem Reich,
daß wir das Unrecht hassen.
Herr Jesu Christe, hilf uns nu’
und gib uns deinen Geist dazu,
daß wir dein Warnung fassen.
……………………….
glaubensstimme.de
Volksliederarchiv
Wach auf du deutscheslied - Film-singen
49
Von
deutscheslied.com
folgende Zitate, danke auch vielmals:
Das deutsche Volkslied, der treuste Spiegel deutschen Seelenlebens, deutscher Bildung und
Gesittung, war vor der Zeit der Kunstpoesie die alleinige Poesie und das schönste Gemeingut
der Deutschen, war in den Zeiten der Not und Zerrissenheit die reichste Quelle des Trostes
und der Hoffnung, und in den Tagen einmütiger Erhebung Deutschlands bewies es seine
ermutigende und begeisternde Allgewalt. Es war und ist und bleibt unsere schönster
Nationalschatz, unser Hort – das deutsche Lied.
Franz Magnus Böhme (1827-1898)
Es ist wohl das erstemal, daß ich dem, was von mir ausgeht, mit Zärtlichkeit nachsehe. Es ist
eine Sammlung deutscher Volkslieder mit Klavier.
Johannes Brahms (1833-1897)
Volkslieder
Sie singen von Lenz und Liebe, von sel’ger, goldner Zeit,
Von Freiheit, Männerwürde, von Treu und Heiligkeit;
Sie singen von allem Süßen, was Menschheitsbrust durchbebt,
Sie singen von allem Hohen, was Menschenherz erhebt.
Ludwig Uhland
…
http://einedeutscheweise.wordpress.com/category/video/
Archiv für die Kategorie ‘Video’
Wach auf wach auf du deutsches Land!
mit einem Kommentar
Wach auf wach auf du deutsches Land!
VIDEO!
Ein Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch EG 145
Der Thüringer Johann Walter (1496-1570), Hofkomponist Friedrichs des Weisen, Gründer
der ersten stadtbürgerlichen Kantorei Deutschlands (1525, Torgau) und Mitarbeiter Luthers an
der „Deutschen Messe”, schuf in diesem Sinne den auf einem fliegenden Blatt des Jahres
1561 erstmals schriftlich bezeugten nationalen Aufruf „Wach auf, wach auf, du deutsches
Land”.
Text und Musik: Johann Walter 1496 – 1570
in: Die weiße Trommel (1934, nur erste Strophe)
Im Mittelalter war das “Reich der Deutschen” die Vormacht des Abendlandes. Im 16. Und 17.
Jahrhundert entstanden Lieder und Choräle, die sowohl der geistig-geistlichen als auch der
politischen Erneuerung, des innerlich geschwächten Deutschlands dienen sollten.
1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
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Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.
http://einedeutscheweise.wordpress.com/category/geschichte/
Archiv für die Kategorie ‘Geschichte’
Der Trifels
mit einem Kommentar
Burg Trifels, schon von den Saliern auf gewaltigem Felsstock über dem Annweilerer Tal in
der Pfalz, angelegt,
wurde unter den Staufern des Reiches sicherster Hort.
(westlich von Landau)
Der Trifels und seine Nebenburgen:
Anebos und Münz (Scharfenberg), von Josef Victor von Scheffel
als “Burgendreifaltigkeit” besungen.
Noch schwellt kein Grün der Buchen Kronen,
Doch singt die Drossel schon vom Ast,
Und mit dem Weiß der Anemonen
Mischt sich der Primel gelber Glast;
Annweilers Berge seh’ ich wieder
Und ihre Burgdreifaltigkeit,
In Ehren alt, vernarbt und bieder,
Kriegszeugen deutscher Kaiserzeit….
……………………………… August Becker in “Die Pfalz und die Pfälzer” 1858
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/06/bismarck-1940/
Bismarck (1940) video
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Bismarck 1940
mit Paul Hartmann, Friedrich Kayßler
Lil Dagover, Käthe Haack und vielen anderen
Regie: Paul Liebeneiner
bei video.google.de
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/07/besteht-das-deutsche-reich-bis-heute-fort/
51
Besteht das Deutsche Reich bis heute fort?
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Plakate spd u. cdu
weimar1919
Hierzu noch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31.07.1973, (2Bvf1/73, BVerfGE
36, 1): „Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der
Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945
überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder
Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später
untergegangen ist, das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art.
146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts,
an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288
[319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als
Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst
nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen
Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt “verankert” (BVerfGE 2, 266 [277]).
Verantwortung für “Deutschland als Ganzes” tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1,
351 [362 f., 367]).“
auch hier weiteres zu den Fragen:
brd-schwindel
[Wir gehen mal davon aus, daß auf den durch Link erwähnten Seiten alles dem Gesetz der
Bundesrepublik entspricht, auch wenn dort dessen Gültigkeit bezweifelt wird. Juristische
Fragen sind schwierig. ..eine deutsche Weise]
Hinzugefügt am 16.9.2010:
Oft wird das deutsche Reich aus staatsrechtlicher Sicht behandelt: z.B.Magazin 2000plus
Extra 10
Artikel hier terra-germania.info
aber eine juristische Betrachtung ist einfach zu beschränkt. Das deutsche Reich hat eine lange
Geschichte, als äußere Form Deutschlands, die freilich nötig ist um schädliche Einflüsse
abzuwehren. Deutsche Lebensart und Kultur aber ist das Wesen, die Menschen also. Und das
geht in heutiger Zeit mehr verloren als je zuvor. Bevölkerungs-Ingenieure und
Werbepsychologen konstruieren, was die Fernseh-Konsumenten für wirklich halten, den
multiculti-Müll.
Alles wird den Finanzen untergeordnet, in der Politik erkennbar seit Mitte/Ende der 80ger
Jahre – siehe Wikipedia Deutschland-AG – sogar das Max Planck Institut hat seit langem die
“Internationalisierung und Amerikanisierung” der deutschen Wirtschaft untersucht. Die
Heuschrecken , vulture funds und wie diese Finanzinstrumente heißen, haben aber auch die
amerikanische Wirtschaft ruiniert, wie viele der Industrien Europas sind auch viele
amerikanische nach Asien gebracht worden. Die Internationale Finanz bestimmt über die
Wirtschaft der Nationalstaaten, das ist aus den Studien des Max Planck Inst. herauszulesen.
Globalisierung unter dem Deckmantel der permanenten “Krieges gegen den Terror”, den das
US-zionistische (Neocons) – Imperium seit 2001 offen führt. Man muß nur beim Bund der
Steuerzahler die Schuldenkurve aufsuchen: seit Mitte/ Ende der 80er Jahre steigt sie an,
immer steiler. Das belegt die Ausraubung.
Wirtschaft und Politik sind wichtig, aber das Deutschtum ist das Wesen Deutschlands, ohne
52
das eine Reichsidee leer ist.
Otto Netzband
ARD Tagesschau über das Schlesier Treffen in Hannover 1989
Aus der Rede Theo Waigel:
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/08/banker-nach-versailles-der-ersteprasident-der-welt/
www.einedeutscheweise.wordpress.com
Banker nach Versailles: DER ERSTE PRÄSIDENT DER WELT
Hinterlasse einen Kommentar »
(by Andrea Crandall-7.2007-sandersresearch.com)
Im Juni 1919 hielten die Siegermächte in Paris Beratungen ab über den besten Weg Europa zu
zerlegen. Mit jeder nationalen Delegation kam ein Klüngel von Finanzberatern. Paul Warburg
verhandelte für die Amerikaner und Max Warburg verteidigte die Interessen der Deutschen.
Woodrow Wilson hatte seinen großen Auftritt in diesem Milieu von Würdenträgern.
.
Wilson verbot, daß Kopien des Vertrages von Versailles an den [US]Senat weitergegeben
wurden. Auch nicht an den Congress oder an irgendeinen gewöhnichen Amerikaner. Er
diskutierte nicht die Deals, die er im Namen des amerikanischen Volkes machte, mit dessen
Repräsentanten. Während britische, französische und deutsche Delegierte regelmäßig ihre
Regierungen und Völker über die Bedingungen dieses “Friedens” informierten, wurden die
Amerikaner verdächtig im Dunkeln gehalten
Aber nicht jeder Amerikaner. Ein paar ausgewählte Persönlichkeiten in New York wurden
über die Vertragsbedingungen auf dem Laufenden gehalten. Schließlich fand Senator Borah
aus Idaho heraus, was die Quelle dieser herausgesickerten Regierungsdokumente war.
Mr.Jakob Schiff, Mr.J.P.Morgan, Mr.Paul Warburg, Mr. Thomas Lamont, Mr.Henry
P.Davison und Mr.Frank A.Vanderlip wurden vorgladen, vor dem Komitee für Auswärtige
Beziehungen des Senats der Vereinigten Staaten auszusagen. [1]
DIE ZEUGEN
Fünf Jahre zuvor war Paul Warburg zum Federal Reserve Board (Aufsichtsrat der FED)
berufen worden und J.P.Morgan (der Ältere) war die treibende Kraft hinter der Gründung der
Bank gewesen (1913). Warburg hatte das Systen der Fed entworfen: dessen Ziele waren die
Zentralisation der Bankenkontrolle und eine unerschöpfliche Quelle an Krediten für den US
Congress. Jacob Schiff war auch in dem Business an Regierungen Kredite zu geben und war
Partner in Kuhn Loeb und Company und mit Warburg durch Heirat verwandt. Alle drei hatten
Verbindungen zu den älteren Bankhäusern in Frankfurt und London.
53
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/11/versailles-hat-kein-ende/
einedeutscheweise.wordpress.com
Versailles hat kein Ende
mit einem Kommentar
Der Vertrag von Versailles sollte gar keinen Friedenszustand begründen, sondern die
Machtverhältnisse derart regeln,
daß das Ziel jederzeit mit neuen Forderungen und Maßnahmen gesichert werden konnte.
Daher die Auslieferung der Kolonien, der Handelsflotte, die Beschlagnahme der
Bankguthaben, Besitzungen, Patente in allen Ländern, die Abtrennung von Industriegebieten
wie Oberschlesien und das Saarland, die Einführung der Republik von der man mit Recht eine
Untergrabung der Industrie durch die allmächtig gewordenen Gewerkschaften erwartete, und
endlich die Reparationen, die wenigstens im Sinne Englands keine Kriegsentschädigung sein
sollten, sondern eine dauernde Belastung der deutschen Wirtschaft bis zu deren Erliegen.“
Oswald Spengler In: Jahre der Entscheidung, 45.-60. Tsd., C.H. Beck’sche
Verlagsbuchhandlung, München, Seite 40 Oswald Spengler – Jahre der Entscheidung-pdf
………………………………………………………………………..
Die Folgen des Diktats von Versailles 1919-20 dauern an, auch die wirtschaftlichen:
Möglicher Milliardenschatz – US-Investoren klagen Anleihen aus Weimarer Republik ein
Anleihen für Reparationen Die Papiere sind älter als 80 Jahre, sie stammen aus Deutschland,
und keiner weiß genau, wie viel sie heute wert sind. Fest steht nur: Sie gehören sechs
amerikanischen Investoren – und die ziehen nun gegen die Bundesrepublik Deutschland vor
Gericht.
Der Hintergrund: Die Weimarer Republik hat in den zwanziger Jahren massenweise
Staatsanleihen ausgegeben, um so die Folgen des Ersten Weltkriegs zu finanzieren.
boersenradar. 8.9.2010
……………………………………………………………………..
Das Diktat von Versailles
Zuerst wurde die Höhe der Reparationen nicht festgelegt, dann: Zunächst 269 Milliarden
Goldmark in 42 Jahresraten.
Da Deutschland völlig außerstande ist, diese irrsinnige Summe zu zahlen, wird danach die
Reparation auf 132 Milliarden Goldmark und zusätzlich 26% aller deutschen Ausfuhrerlöse
festgelegt. Weiterhin muß das Reich die Unterhaltskosten für 140.000 Mann
Besatzungstruppe zahlen. Deutschland geriet in den Strudel der Inflation. Nach dem DawesPlan im Jahre 1924 kam es zu einer erneuten Änderung. Zuerst jährlich 1,7 Milliarden Mark,
ab 1928 jährlich 2,5 Milliarden Mark mit unbegrenzter Dauer. Im Jahre 1929 wird im YoungPlan festgelegt, daß bis 1988 jährlich 2 Milliarden Mark zu zahlen sind. Weiterhin eine
Beförderungssteuer für die Reichsbahn in Höhe von einer weiteren dreiviertel Milliarde Mark.
Ab 1953 wird weitergezahlt. Ab 1990 zahlt die vergrößerte BRD für die DDR nach.
54
Die BR Deutschland zahlt 2009 immer noch Reparationsleistungen an die derzeitigen
Verbündeten auf Grund des Versailler Vertrages vom 28. Juni 1919. Der noch offene Betrag
sowie Abrechnungsgebühren belaufen sich Ende 2009 auf rund 56 Millionen Euro.
Quelle: Pressemitteilung dpa/AP/Boris Knapp, Finanzministerium)
Der sogenannte Vertrag in Zahlen
* Gebietsverluste: ca. 3 Millionen Quadratkilometer, insgesamt 13 %
* Bewohner unter Fremdherrschaft: 10 %
* Verlust der Kolonien: 100 %
* Verlust der Handelsflotte: 90 %
* Verlust an Bodenschätzen (Blei, Zink, Eisen): jeweils über 50 %
* Verlust an Steinkohle: ca. 30 %
* Reparationszahlungen bis ins Jahr 1987 (weitergeführt bis 2010!)
foto
„Noch niemals ist ein ernstlicher und dauerhafter Friede auf die Ausplünderung, die
Quälerei und den Ruin eines Besiegten, geschweige denn auf den eines besiegten großen
Volkes gegründet worden. Und dies und nichts anderes ist der Vertrag von Versailles!“
— Francesco Nitti, damaliger Ministerpräsident Italiens 1924 über das Versailler
Friedensdiktat
Bis zur Unterzeichnung wurde die Hungerblockade gegen Deutschland aufrechterhalten.
Laut “Lexikon der Völkermorde” von Gunnar Heinsohn starben etwa eine Million Zivilisten
in Deutschland und Österreich an Unterernährung… um den Deutschen später alle
Friedensbedingungen aufzwingen zu können, die ihnen beliebten. Entsprechend bestimmte
der Waffenstillstandsvertrag von Compiègne in Artikel 26, daß die Blockade bis zum
Abschluß eines Friedensvertrags in Kraft bleiben sollte. Demzufolge handelte es sich um eine
Erpressung, deren Ergebnisse rechtsunwirksam sind.
- Es wurde auch mit Einmarsch ins Rheinland gedroht, Truppen standen bereit.
Die Vertreter der USA, der wichtigsten Signatarmacht neben Großbritannien und Frankreich
hatten den Vertrag nach den zwei deutschen Delegierten zwar als Erste unterzeichnet, der
amerikanische Kongress ratifizierte den Vertrag jedoch nicht.
…..
Der spätere US-Außenminister John Foster Dulles hatte in dem Artikel 231 die deutsche
Kriegsschuld (Alleinschuld) juristisch ausformuliert, die der wesentliche Punkt der ersten
deutschen Delegation unter Graf Brockdorff-Rantzau war, die Unterschrift zu verweigern.
Im Artikel 231 heißt es: „Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und
Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle
Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und
ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und
seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.“
Zu den Umständen schrieb der spätere Außenminister der VSA, John Foster Dulles:
Ich erinnere mich lebhaft, wie dort die Mitglieder der deutschen Friedensdelegation in ein mit
Stacheldraht eingefaßtes Gehege verwiesen wurden, den Blicken wie Tiere in einem
55
zoologischen Garten ausgesetzt und ihnen jede persönliche Berührung mit alliierten
Delegierten versagend.
Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1937 vollendete die Wiederherstellung der politischen
Souveränität des Reiches und zog feierlich die deutsche Unterschrift der Kriegsschuldlüge des
Versailler “Vertrages” zurück.
Hitler führt dazu vier Punkte an:
1. Die Wiederherstellung der deutschen Gleichberechtigung war ein ausschließlich
Deutschland selbst berührender und es betreffender Vorgang. Wir haben keinem Volk
dadurch etwas genommen und keinem Volk damit ein Leid zugefügt!
2. Ich verkünde Ihnen, daß ich im Sinne der Wiederherstellung der deutschen
Gleichberechtigung die Deutsche Reichsbahn und die Deutsche Reichsbank ihres bisherigen
Charakters entkleiden und wieder restlos unter die Hoheit der Regierung des Deutschen
Reiches stellen werde.
3. Ich erkläre hiermit, daß damit jener Teil des Versailler Vertrages seine natürliche
Erledigung gefunden hat, der unserem Volke die Gleichberechtigung nahm und es zu einem
minderwertigen Volke degradierte.
4. Ich ziehe damit vor allem aber die deutsche Unterschrift feierlichst zurück von jener
damals einer schwachen Regierung wider deren besseres Wissen abgepreßten Erklärung, daß
Deutschland die Schuld am Kriege besitze!
Damit wurde offiziell von deutscher Seite die Unterschrift unter das Versailler Diktat
zurückgezogen. Insofern ist dieser sogenannte Vertrag nichtig.
Rede_vom_30._Januar_1937_(Adolf Hitler)
………………………………………………………
Zwei Punkte sind es besonders, im Versailler “Vertrag”, die zu weiterem Geschehen führten:
-Verstoß gegen den festgesetzten Minderheitenschutz durch Polen
Der Versailler Vertrag enthielt folgende Bestimmung:
“Polen nimmt unter Zustimmung, daß die alliierten und assoziierten Hauptmächte dies in
einen mit ihm zu schließenden Vertrag aufnehmen, die Bestimmungen an, welche diese
Mächte für notwendig erachten, um in Polen die Interessen der nationalen, sprachlichen und
religiösen Minderheiten zu schützen.”
Die vertragliche Bestimmung wurde von Polen mit Füßen getreten. Die Volksdeutschen
wurden entrechtet, drangsaliert und vertrieben. Allein zwischen 1918 und 1939 mußten 1,5
Millionen ihre Heimat verlassen.
[hinzuzufügen: auch andere Minderheiten: Litauer, ca.500 000 Juden]
—Abrüstung der Siegermächte gem. Artikel 8
In Artikel 8 verpflichteten sich die Siegermächte ebenfalls zur Abrüstung. Spätestens 1927,
nachdem die Bestimmungen in Deutschland vollständig durchgesetzt waren, hätten die
Siegermächte nun ihrerseits abrüsten müssen, ……..
………………………………………………………….
www.deutscherosten.de Das Völkerrecht
56
und mehr dort:www.deutscherosten.de
…………………………………………………………..
Die Vertrags-”verhandlungen”
www.read-all-about-it.org
Wolfgang Popp – WEHE DEN BESIEGTEN….usw
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/12/die-kriegsschuld-1870/
die Kriegsschuld 1870
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Nicht nur die Kriege des 20. Jahrhunderts, auch für den Deutsch-französischen Krieg 1870/71
wird in der Welt oft den Deutschen/Preußen die Schuld zugeschrieben. So stellte eine
Amerikanerin 1950 fest, daß ihren Landsleuten jahrelang eingepaukt wurde, Deutschland
hätte dreimal in einer Generation Frankreich angegriffen. Dabei hat Frankreich 1939
Deutschland den Krieg erklärt und hat 1914 vor der deutschen Kriegserklärung seine Truppen
mobilisiert, was einer Kriegserklärung gleichkommt.
Paris trägt auch für den Krieg 1870/71 die Schuld. Es hat am 19. Juli 1870 den Krieg erklärt.
Paris war durch Verträge mit den nord- und süddeutschen Staaten verbunden. Die historischen
Tatsachen sind eindeutig:
Nach dem Sturz der absolutistisch regierenden spanischen Königin ISABELLA II. im
September 1868 suchte die neue Regierung in Madrid einen anderen Monarchen und
entschied sich für den Erbprinzen Leopold VON HOHENZOLLERN-SIGMARINGEN, der
nach Bedenkzeit im Mai 1870 zusagte. (Sein Bruder Karl war kurz vorher als CAROL I. 1866
auf den Thron des neu geschaffenen Fürstentums Rumänien berufen worden.) Als diese
Nachricht in Paris am 1. Juli bekannt wurde, gab es eine große Erregung in der französischen
Öffentlichkeit, und im Parlament hielt der Außenminister Herzog VON GRAMONT am 6.
Juli eine Rede, in der bei Annahme des Hohenzollernprinzen Preußen Krieg angedroht wurde.
Als dieser dann am 12. Juli auf den spanischen Thron verzichtete, verlangte Frankreich am
13. Juli durch seinen extra nach Bad Ems, wo König WILHELM I. von Preußen kurte,
geschickten Botschafter BENEDETTI, daß der preußische Monarch, der mit der
Angelegenheit der preußischen Nebenlinie nichts zu tun hatte, ein Entschuldigungsschreiben
an den französischen Kaiser NAPOLEON III. richte und darin versichere, einer möglichen
neuen Kandidatur die Genehmigung zu versagen. Als der König diese Zumutung höflich, aber
bestimmt ablehnte, der Botschafter BENEDETTI noch ein zweites und drittes Mal am selben
Tag die Forderung stellte und dabei impertinent wurde, ließ ihn WILHELM I. stehen.
Prinz LEOPOLD VON HOHENZOLLERN-SIGMARINGEN (1835-1905). Er kam schon
deshalb als Anwärter auf den Thron Spaniens in Frage, weil die Sigmaringer immer
katholisch geblieben waren. Das erzeugte aber bei den Franzosen Umklammerungsängste.
Man sah sich an die Zeiten KARLS V. erinnert. Rechts: König WILHELM I. und Vincent
BENEDETTI mit der Emser Depesche.
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Die Nachricht über diesen Vorgang veröffentlichte der in Berlin weilende BISMARCK
gekürzt und damit verschärft als Emser Depesche, was NAPOLEON III. und die französische
Öffentlichkeit als diplomatische Niederlage ansah und was dagegen überall in Deutschland
großen Jubel auslöste. Daraufhin erklärte Frankreich, ohne irgendwie bedroht zu sein,
Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg.
Der Frieden von Frankfurt am Main vom 10.5.1871 fiel trotz des einseitig provozierten
Krieges sehr maßvoll aus: Frankreich hatte die vom Deutschen Reich verlangten Reparationen
von 5 Milliarden Francs schon in wenigen Jahren bezahlt. Es hieß dann in dem
Friedensvertrag für die wieder an Deutschland zurückgekehrten >>Reichslande ElsaßLothringen<<, deren Bewohner sich in der durchgeführten Option zu 98 Prozent für das
Deutsche Reich entschieden: „Kein Bewohner der abgetretenen Gebiete darf wegen seiner
politischen oder militärischen Handlungen während des Krieges in seiner Person oder seinen
Gütern verfolgt, beunruhigt oder verhaftet werden.“ Man vergleiche das mit der Behandlung
der Deutschen nach 1945
- Rolf Kosiek –
aus: Der große Wendig
Als das Elsaß mit seiner fast rein deutschen Bevölkerung nach rund 200jähriger französischer
Fremdherrschaft 1871 wieder an das Deutsche Reich gekommen war, wurden auch schnell
fortschrittliche deutsche soziale und gesellschaftliche Errungenschaften übernommen,
darunter insbesondere das Genossenschaftswesen.
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2010/09/25/volkervermischungsplane/
einedeutscheweise.wordpress.com
Völkervermischungspläne
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Mit dem Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 wollten 15 deutsche
Hochschulprofessoren vor der „Unterwanderung des deutschen Volkes“ und der
„Überfremdung“ der deutschen Sprache, der Kultur und des „Volkstums“ warnen.
“Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug
von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache,
unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren
Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die
Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres
Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller
Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner
Identität und Eigenart.”
Doku-Zentrum-Rassismus 1. und 2.Fassung
aus. Stern, Ausgabe 32/2008 … das gefährlichste soziale Problem in Deutschland.. Von
Hans-Ulrich Jörges
Zahlen: Zahlen werden werden beschwiegen und weggeschlossen Diese Daten sind nicht
geheim. Aber sie sind auch nicht leicht zugänglich. Viele finden sich – hartes Brot der
Statistik – Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen; Anteil der Migrantenfamilien: 27
58
Prozent;… türkische Migranten ohne Berufsabschluß: 72%
http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe634119.html
………………………………………………………………
Die kommunistische Strategie:
In der Natur finden wir eine kolossale Vielfalt der
Lebensformen, keine zwei Pflanzen sind genau gleich.
Kultur ist in Einheiten von Völkern geschaffen worden die ihre Eigenarten haben.
Die Doktrin, daß die Menschen gleich seien kommt in den kommunistischen Lehren als Ziel
vor. Sie werden gleich gemacht.
Die Bolschewisten in Russland schlossen die Institute für Geschichte und liquidierten die
Professoren. Geschichte und Volkstum war die Grundlage, das Erbe eines Volkes. Besonders
fielen bei dieser Liquidierung die jüdischen Kommissare und Anführer auf, schrieb Alexander
Solschenizyn in “200 Jahre zusammen (2) – die Juden in der Sowjetunion”, aber auch sehr
viele Russen waren daran beteiligt, zu ihrer Schande, das Russentum auszulöschen. Der neue
Sowjet-Mensch sollte keine Geschichte haben – oder eine gefälschte. Eine auf Tradition
beruhende Kultur hat da keinen Platz und stört, denn alles wird von der Zentrale des
Apparates gelenkt. (siehe George Orwell: 1984).
Noch vor der mörderischen kommunistischen Machtergreifung des Jahres 1917 ..schrieb
Lenin (1916), dass «das Ziel des Sozialismus nicht nur in der Abschaffung der gegenwärtigen
Teilung der Menschheit in kleine Staaten und nationale Isolation besteht, sondern auch darin,
die Nationen einander näherzubringen und sie zu verschmelzen.» (W. I. Lenin, {Vollständige
Sammlung der Aufsätze}, fünfte Auflage, Moskau 1958–1965, Band 27, Seite 256, zit. nach:
Robert Conquest in Ernte des Todes – Stalins Holocaust in der Ukraine 1929–1933, Verlag
Langen Müller, München 1988).
Die Frankfurter Schule war tätig nicht nur in Deutschland im Auftrag des OSS (vor-CIA) bei
der Umerziehung, sondern in allen europäischen und von Weißen besiedelten Ländern des
Westens, z.B. Markuse in den USA. Horkheimer, Adorno, mit ihrer Marx-Freud Kombination
muß man als Kultur-zerstörend bezeichnen, wenn man nicht die Ziele der proletarischen
Diktatur teilt.. Die heute führenden Neocons sind meist frühere Trotzkisten und Zionisten.
…………………………………………………………………………………..
Beispiele von Außerungen
Metapedia
* 1965 – 1.172 Mio. “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt
auf Grenzen. Ludwig Erhard
* 1975 – 4,090 Mio. “Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze
inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.” Helmut Schmidt
* 1981 – 4,630 Mio. “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft …
Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.”
Heinz Kühn (SPD)
* 1983 – 4,535 Mio. Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop
für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des
Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken
in ihre Heimat zurückkehren. (Meldung AP) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.
Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren
halbiert werden soll. (Die Welt) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.
59
Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10. 1987 entschieden: „Es besteht die
Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“
* Peter Gauweiler (CSU):
„Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor
der Dramatik dieser Entwicklung…
Das von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer [offiziell 15,3 Mio Migranten]
trotzdem „zugezogen“ sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu
den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun… Die Folge waren individuell einklagbare
Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion
kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche
Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde („Sozialstaatsprinzip“), was es in
dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt… (Die Welt, 25.6.2000)
* Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD): „Man kann aus Deutschland mit
immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen
Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland
dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht…… Aus
Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd…“ (Frankfurter Rundschau,
12.9.1992)
Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen
Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in
seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:
“Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens
bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche
Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und
auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist
korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger.
…………………………………………………………………………………
Es gab den HOOTON – PLAN, die Deutschen genetisch durch Mischung verschwin
den zu lassen, der 1943 von der Roosevelt Administration formuliert aber nicht so bekannt
gemacht wurde
(aus einem Artikel der auch auf die Schweiz eingeht, wo sich die Programme auch ausgewirkt
haben)
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2003/05-6/Voelkervermischung.html
Hooton klärt uns in der New York Times darüber wie folgt auf:
«Ziele dieser Massnahmen sind: die Geburtenrate ‹reinrassiger› Deutscher zu reduzieren, die
deutsche Aggressivität durch Rassenvermischung und Umvolkung indoktrinierter Personen zu
neutralisieren.»
(Originaltext: «The objects of this measure include reduction of the birthrate of ‹pure›
Germans, neutralization of German aggressiveness by outbreeding and denatalization of
indoctrinated individuals.»)
Die treibenden Kräfte der USA haben als erstes Kriegsziel gegen Deutschland die
Abschaffung der völkischen Exklusivität, d.h. die Durchmischung des deutschen Volkes mit
Fremdrassigen angegeben. Das ist nur eine ihrer monströsen Strategien und ein Verstoss
60
gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Dieses von den seriösen Schweizer Medien gut
gewahrte Geheimnis des US-amerikanischen Kriegsziels ist dokumentiert in dem Buch One
World3 aus dem Jahre 1943 von Wendell Willkie, dem Sonderbeauftragten von US-Präsident
Franklin D. Roosevelt, sowie in einem Artikel in der New Yorker Zeitschrift Peabody
Magazine (PM) vom 4.1.1943 von Earnest A. Hooton: Breed War Strain out of the Germans.
Hooton war Professor für Anthropologie an der Harvard-Universität
Die Behauptung, die Deutschen seien besonders aggressiv ist gelogen und findet sich auch in
anderer Form in der Frankfurter Schule.
Die Roosevelt-Administration dürfte reges Interesse an Hootons Theorie gehabt haben, was
ihn dazu bewog, diese fast zwei Jahre später in der New York Times vom 11.10.1944
ausführlich zu erläutern. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen stand die Veränderung der
Erbanlagen der Deutschen. Es gibt keinen Zweifel, dass Hootons Plan in die Praxis umgesetzt
wird. Wir können uns tagtäglich mit eigenen Augen davon überzeugen. Der Historiker
Professor Dr. Ernst Nolte äussert sich dazu im Magazin Der Spiegel vom 2.10.1994, S. 101:
«Diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft propagieren, verbinden damit die
Absicht, auf einem Umweg das zu realisieren, was die Sozialisten immer gefordert haben und
was die DDR auch vollbracht hat, nämlich die deutsche führende Schicht auszuschalten.»
Philippe Gautier, der 1940 als jüdisches Kind nach Frankreich ausgewandert und in einer
antideutsch gesinnten Familie aufwuchs, schreibt in einem Essay in der französischen Zeitung
Rivarol vom 26.4.2002 von seinen Erlebnissen in Vichy-Frankreich10: Vom Departement
Calvados, der Region mit der höchsten Zahl von deutschen Besatzungssoldaten, wo er damals
gewohnt hat, berichtet er uns, nie einen deutschen Soldaten angetroffen zu haben, der sich
ungebührlich benahm. Vor sechs Jahren veröffentlichte Gautier im Verlag Editions Déterna
sein Buch La Germanophobie (Die Angst vor den Deutschen).
—————————————————————————————Auch in diesem Buch finden sich entsetzliche Einzelheiten über die Pläne der Alliierten:
Ralph Franklin Keeling: … GRUESOME HARVEST . . .
The Costly Attempt To Exterminate The People of Germany
Written in 1947 by a courageous American when the killing off of the German race was still
official U.S. Allied policy.
- – Die Übersetzung:
SCHRECKLICHE ERNTE . . .
Der teure Versuch, das deutsche Volk auszurotten. Geschrieben 1947 von einem mutigen
Amerikaner, als die Dezimierung der deutschen Rasse offizielles Ziel der U.S.-Alliierten
Politik war.
………..z.B. Kapitel V…. Vermischung der deutschen Rasse
bei http://www.read-all-about-it.org …ist das ganze Buch zu lesen
———————————————————————————————
und noch frühere Pläne:
aus: DER WIDERHALL von Karl-Keinz Heubaum – Elke und Dr. Gundolf Fuchs schreiben
hier über:
http://www.widerhall.de/56wh-fu2.htm
Coudenhove-Kalergi (Hochgradfreimaurer, nicht jüdisch, Pan Europabewegung) sein Buch:
“Praktischer Idealismus 1925″
61
Im Internet wird Coudenhove-Kalergi oft mit dem Satz zitiert: “Der kommende Mensch der
Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide
Zukunftsrasse.”
Das Zitat soll angeblich aus der “Wiener Freimaurerzeitung” Nr. 9/10 stammen, ist dort aber
nicht zu finden. Den Gedanken findet man allerdings in Coudenhove-Kalergis Buch
“Praktischer Idealismus”, wenn man Einzelstellen zusammenfügt. Da findet man auf S. 22:
“Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.” – geführt von einer jüdischen AdelsRasse.
Die Führungsbefähigung der Juden leitet Coudenhove-Kalergi aus dem Ausleseprozeß bei
der
Ghettoisierung ab…. Die Führungsbefähigung der Juden leitet Coudenhove-Kalergi aus dem
Ausleseprozeß bei der Ghettoisierung ab. Er bemerkt zwar, “daß der europäische Instinkt
sich dagegen sträubt, das Judentum als Adelsrasse anzuerkennen,” aber “statt das Judentum
zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt
und zu einer Führernation der Zukunft erzogen”. (Im 10. Kapitel “JUDENTUM,
ZUKUNFTSADEL UND CHASAREN”). In einem weiteren Abschnitt findet man das Wort
“Adelsrasse” gleich in der Überschrift “Eine neue Adelsrasse (von) Geistes Gnaden”.
Mathilde Ludendorff hat die Wesensmerkmale der Rassen-Großgruppen erkannt, ohne damit
die Bedeutung der einzelnen Rassen zu verkennen. Es gibt wandelfrohe und beharrliche sowie
Licht- und Schachtrassen. Die beiden letztgenannten Begriffe werden in Unkenntnis oder aus
Furcht, daß sich die Erkenntnis durchsetzen könnte, schärfster Kritik unterzogen. Die
Wortwahl entstammt einem Bilde, das die seelische Grundeinstellung der Menschen
veranschaulichen soll. Gemeint sind damit die erblich begründeten Erlebensarten:
Gottvertrauen und Gottesfurcht, die an den entsprechenden Kulturen abzulesen sind.
Bei den Kritikern wird gar nicht beachtet, daß Mathilde Ludendorff eindeutig darauf hinweist,
daß der moralische Wert eines Menschen nicht durch seine Veranlagung bestimmt wird,
sondern durch die freien Entscheidungen, die der Mensch oft im Leben zu treffen hat. Auch
hat Mathilde Ludendorff eindeutig gezeigt, daß jede der vier Veranlagungen ihre Stärken und
Schwächen hat. Leichter ist das bei den Unterschieden zwischen wandelfroh und beharrlich
zu zeigen. Der Wandelfrohe kann mehr “bewegen”, er kann sich aber auch verzetteln. Der
Beharrliche kann erstarren, aber auch Dinge gründlich durcharbeiten.
Der Gottvertrauende glaubt an die eigene Kraft, überschätzt diese aber, läßt sich wenig raten
und läßt sich nur schwer auf seine Unvollkommenheiten aufmerksam machen, weil er alle
Weisheit in sich selbst glaubt. So kommt er leicht vom erstrebenswerten Weg ab. Der
gottfürchtend Veranlagte wird in seiner seelischen Entwicklung durch Ohnmachtsgefühle
etwas gehemmt, aber er ist aufgeschlossen für Warnungen und Mahnungen vor seelischen
Gefahren. Deshalb steht den Menschen – wie bei der persönlichen Veranlagung – auch
unabhängig von der rassischen Veranlagung der Weg zu hohem, ja höchstem Menschentum in
freiem Entscheide offen.
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/02/15/dresden-februar-45/
Dresden Februar 45
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Die Bombardierung Dresdens
Ein Augenzeugenbericht
62
Seit die Hintergründe über den kombinierten Angriff der USAF (United States Air Force) und
RAF (Royal Air Force) auf Dresden bekannt geworden sind, den meisten durch den Roman
“Slaughterhouse Five” (“Schlachthof Fünf”) von Kurt Vonnegut, gab es schon große
Streitereien, warum dieser entsetzliche Angriff als unvermeidlich betrachtet wurde.
Die Stadt hatte keine nennenswerten militärischen Ziele und es war bekannt, dass sie mit
zivilen Flüchtlingen aus dem Osten gefüllt war. Hier ist ein Augenzeugenbericht von Lothar,
welcher als Neunjähriger überlebte.
Lothar und seine Schwester
Es war der 13. Februar 1945. Ich lebte mit meiner Mutter und Geschwistern (13; 5 und 5
Monate alte Zwillinge) in Dresden und freute mich meinen 10. Geburtstag am 16. Februar zu
feiern. Mein Vater, ein Zimmermann, war seit 1939 Soldat und wir bekamen seinen letzten
Brief im August 1944. Meine Mutter war sehr traurig, als ihre Briefe zurückkamen mit der
Aufschrift: “Nicht auffindbar”. Wir lebten in einer Drei-Zimmer- Wohnung im vierten Stock
in einer Arbeitergegend in unserer Stadt. Ich erinnere mich daran, wie ich den
Faschingsdienstag (13. Februar) zusammen mit anderen Kindern gefeiert habe. Die
Kriegsaktivitäten im Osten kamen näher und näher. Viele Soldaten gingen nach Osten und
viele Flüchtlinge gingen nach Westen durch unsere Stadt oder blieben hier, auch während des
Luftangriffs in der Nacht vom 13./14. Februar.
Um 21.30 Uhr wurde Alarm gegeben. Wir Kinder kannten diesen Ton, wir standen auf und
zogen uns schnell an, um eiligst in den Keller hinunterzukommen, welchen wir als
Luftschutzbunker nutzten. Meine ältere Schwester und ich nahmen die kleinen
Zwillingsschwestern, meine Mutter nahm einen kleinen Koffer und die Flaschen mit Milch
für die Babys. Im Radio hörten wir voller Schrecken die Meldung: “Achtung, ein großer
Luftangriff kommt über unsere Stadt!” Diese Nachricht werde ich niemals vergessen.
Einige Minuten später hörten wir einen schrecklichen Lärm – die Bomber. Dann kamen
pausenlos Explosionen. Unser Keller war gefüllt mit Feuer und Rauch und wurde beschädigt,
die Lichter gingen aus und verwundete Menschen schrieen schmerzerfüllt. Voller Angst
mühten wir uns den Keller zu verlassen. Meine Mutter und meine ältere Schwester nahmen
den großen Korb, in welchem die Zwillinge lagen. Mit einer Hand packte ich meine jüngere
Schwester und mit der anderen fasste ich den Mantel meiner Mutter.
Wir erkannten unsere Straße nicht mehr wieder. Feuer, nur Feuer, wo auch immer wir
hinsahen. Unser 4. Stock existierte nicht mehr. Die zerstörten Überreste unseres Hauses
brannten. Auf den Straßen waren brennende Autos und Karren mit Flüchtlingen, Menschen,
Pferden, jeder von ihnen schrie und rief in Todesangst. Ich sah verletzte Frauen, Kinder, alte
Leute einen Weg durch Ruinen und Flammen suchend.
Wir flohen in einen anderen Keller, einen überfüllten mit Verletzten und besorgten Männern,
Frauen und Kindern, sie schauten, schrieen und beteten. Kein Licht, ausgenommen einige
elektrische Taschenlampen. Und dann plötzlich begann der zweite Angriff. Dieser Keller
wurde ebenfalls getroffen und so flohen wir von Keller zu Keller. Viele, so viele verzweifelte
Menschen kamen von den Straßen herein. Es zu beschreiben wäre unmöglich! Explosion um
Explosion. Es war jenseits aller Vorstellungskraft, schlimmer als der furchtbarste Albtraum.
63
So viele Menschen waren schrecklich verbrannt oder verletzt. Es wurde immer schwieriger zu
atmen. Es war dunkel und jeder von uns versuchte den Keller in unfassbarer Panik zu
verlassen. Tote und sterbende Menschen wurden zertrampelt, Gepäck blieb liegen oder wurde
von Helfern aus den Händen gerissen. Den Korb mit unseren Zwillingen, welche mit nasser
Kleidung bedeckt waren, riss man meiner Mutter aus den Händen und wir wurden von den
Leuten hinter uns die Treppen hinauf gestoßen. Wir sahen die brennende Straße, die
einstürzenden Ruinen und den schrecklichen Feuersturm. Meine Mutter bedeckte uns mit
nassen Decken und Mänteln, die sie in einem Wasserbottich fand.
Wir sahen furchtbare Dinge: verbrannte Erwachsene geschrumpft auf die Größe eines
Kleinkinds, Teile von Armen und Beinen, tote Menschen, ganze zu Tode verbrannte
Familien, brennende Menschen, die hin- und herrannten, brennende Wagen, gefüllt mit
zivilen Flüchtlingen, tote Helfer und Soldaten, viele riefen und suchten nach ihren Kindern
und Familien, und Feuer überall, überall Feuer, und die ganze Zeit dieser heiße Wind des
Feuersturms, welcher die Menschen zurück in die brennenden Häuser trieb, aus welchen sie
zu entkommen versuchten.
Ich kann diese schrecklichen Details nicht vergessen. Ich kann sie niemals vergessen.
Jetzt besaß meine Mutter nur noch eine kleine Tasche mit unseren Personalausweisen. Der
Korb mit den Zwillingen war verschwunden und kurz darauf verschwand meine ältere
Schwester ebenfalls. Obwohl meine Mutter unmittelbar nach ihr suchte, war es vergebens.
Die letzten Stunden dieser Nacht fanden wir einen Bunker im Keller eines nahen
Krankenhauses, umgeben von schreienden und sterbenden Menschen. Am nächsten Morgen
suchten wir nach meiner Schwester und den Zwillingen, doch ohne Erfolg. Das Haus, wo wir
lebten, war eine einzige brennende Ruine. Das Haus, in dem wir unsere Zwillinge
zurückgelassen hatten, konnten wir nicht betreten. Soldaten sagten, jeder sei zu Tode
verbrannt und wir sahen meine zwei kleinen Geschwister niemals wieder.
Total erschöpft, mit verbranntem Haar, bösen Verbrennungen und verwundet durch das Feuer
liefen wir zur Loschwitz -Brücke, wo wir gute Menschen fanden, welche uns erlaubten uns zu
waschen, zu essen und zu schlafen. Jedoch nur für kurze Zeit, denn plötzlich begann der
zweite Luft-Angriff (14. Februar) und dieses Haus wurde ebenfalls zerbombt und die letzten
Ausweispapiere meiner Mutter verbrannten. Völlig erschöpft eilten wir über die Brücke (die
Elbe) mit vielen anderen heimatlosen Überlebenden und fanden eine andere Familie, die
bereit war uns zu helfen, weil ihr Heim diesen Horror irgendwie überstanden hatte.
Während dieser ganzen Tragödie hatte ich meinen 10. Geburtstag komplett vergessen. Aber
am nächsten Tag überraschte mich meine Mutter mit einem Stück Wurst, welches sie vom
“Roten Kreuz” erbettelte. Das war mein Geburtstagsgeschenk.Dresden – the burnt city
Die nächsten Tage und Wochen suchten wir nach meiner älteren Schwester, doch ohne
Erfolg. Wir schrieben unsere derzeitige Adresse an die übriggebliebenen Wände unseres
zerstörten Hauses. Mitte März wurden wir evakuiert in ein kleines Dorf nähe Oschatz und am
31. März bekamen wir einen Brief von meiner Schwester. Sie war am Leben! Sie hatte uns in
dieser verheerenden Nacht verloren und mit anderen verlorenen Kindern wurde sie in ein nahe
gelegenes Dorf gebracht. Später fand sie unsere Adresse an der Wand unseres Hauses und
Anfang April brachte sie unsere Mutter in unser neues Zuhause.
Sie können sicher sein, dass die schrecklichen Erfahrungen dieser Nacht in Dresden zu
verwirrenden Träumen, schlaflosen Nächten führten und unsere Seelen zutiefst aufwühlten,
64
bei mir und dem Rest meiner Familie. Jahre später dachte ich intensiv über die Gründe, die
politischen Zusammenhänge dieser Nacht nach. Dies wurde sehr wichtig für mein späteres
Leben und meine zukünftigen Entscheidungen.
Lothar Metzger Berlin, Mai 1999
deutsch, englisch, französisch von
Übersetzung: Christian Schelinski
Betreuung: Dietmar Rössler
Ickstatt – Realschule Ingolstadt
http://timewitnesses.org/german/~lothar.html
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Jörg Friedrich, “Der Brand”, hat die Strategie beschrieben des “moral bombing”, um die
Moral zu zerstören, was praktisch Terror gegen Zivil ist, und hat gesagt, daß dieses Ziel der
britischen Führung nicht erreicht wurde. z.B. die Produktion in den Fabriken stieg immer
weiter und war 1944 am höchsten im Kriege.
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2011/07/28/hellmut-diwald-und-unsere-ostgebiete/
einedeutscheweise.wordpress.com
Hellmut Diwald: und unsere Ostgebiete
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Deutschland und seine Ostgebiete
Vortrag von Prof. Dr. Hellmut Diwald, Würzburg, aus Anlaß der 40-jährigen
Gedenkveranstaltung der Gründung der Landsmannschaft Schlesien,
Kreisgruppe Bonn am 20.04.1991 in Bonn, Hotel Residence
[.....] Uns ist mit bitterster Schärfe bewußt, daß statt eines
Jubiläumsjubels tiefe Resignation und Enttäuschung am Platz zu sein
scheint. Ich formuliere das hoffentlich behutsam genug und mit allen
Vorbehalten, denn die Enttäuschung über die Art, wie auf die deutschen
Ostgebiete offiziell verzichtet wurde, rechtfertigt keine Resignation,
sondern verlangt das Gegenteil. Auf jeden Fall aber herrscht bei uns
Vertriebenen eine völlig andere Grundstimmung, als es noch vor wenigen
Jahren der Fall war. Wer dies nicht wahrhaben will, lügt sich selbst
etwas vor.
Wer den großen Rahmen der letzten vier Jahrzehnte und die
Gesamtlage der Vertriebenen samt dem territorialen Status ihrer
Heimatgebiete nach der Zusammenführung West- und Mitteldeutschlands und
den Verzicht der Bundesregierung auf die deutschen Ostgebiete zu einer
politisch erledigten Sache erklärt, der stuft die Schlesier, Ostpreußen,
Sudetendeutschen und die Arbeit ihrer Landsmannschaften herab zu ebenso
beliebigen wie farbenfrohen Trachten- und Gesangvereinen, zu exotischer
Folklore.
Dies aber, meine Damen und Herren, würde die Dinge auf den
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Kopf stellen, ja nicht nur das, es würde wieder einmal der Heuchelei, dem
politischen Als-ob, der Doppelzüngigkeit und der glatten Lüge Vorschub
leisten.
Seit dem Aufstand unserer Landsleute in der ehemaligen DDR,
seit dem 9. November 1989 und ebenso seit dem 3. Oktober 1990 hat sich in
Deutschland und Europa mehr ereignet, als wir zur Zeit in der Lage sind,
abzuschätzen. Es fällt schwer, das ganze Ausmaß der Veränderungen zu
begreifen und die Konsequenzen für uns Deutsche und für die neue
Situation in Europa zu beurteilen. Die beiden Daten, die ich genannt
habe – also der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 und der
Zusammenschluß West- und Mitteldeutschlands am 3. Oktober 1990 unterscheiden sich allerdings fundamental voneinander. Das erste Datum
war ein Tag des Triumphes, der hemmungslosen Freude, des Jubels und eines
Überschwangs, der sich tausendfach nicht anders hat Ausdruck verschaffen
können als in Tränen. Am 9. November 1989 haben selbst Leute vor Freude
geweint, denen jahrelang das Wort “Deutschland” nicht über die Lippen
gekommen ist.
Ganz anders dagegen der 3. Oktober 1990, der als Tag der
Wiedervereinigung, der Wiederherstellung Deutschlands ausgegeben wird.
War er das tatsächlich? Hat es sich um jenes Deutschland gehandelt, von
dem das Bonner Grundgesetz spricht? Jenes Deutschland, über dessen
Status mehrfache Urteile des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe
vorliegen? Davon kann keine Rede sein.
Von den verantwortlichen Politikern, die an den Zwei-plusvier-Gesprächen des Jahres 1990 beteiligt waren und dieser Regelung
zugestimmt haben, ist mehrfach und in unterschiedlicher Offenheit
angedeutet worden, daß ihnen keine andere Wahl geblieben sei, als sich
den Vorschlägen der Sieger von 1945 zu beugen. Die Amerikaner, Russen,
Engländer und Franzosen hätten sich auf die Anerkennung der Oder-NeißeGrenze festgelegt; das wäre nicht zu ändern gewesen.
Um es in aller Kürze auszudrücken: Das Problem läuft darauf
hinaus, daß die Sieger von 1945 der Vereinigung West- und
Mitteldeutschlands nicht zugestimmt, sie also nicht erlaubt hätten, wenn
die Bundesregierung und die Regierungsvertreter der damals noch
bestehenden DDR nicht bereit gewesen wären, auf die deutschen Gebiete im
Osten zu verzichten und sie Polen und Rußland zu überlassen.
Bundeskanzler Kohl hatte schon auf dem Landesparteitag der SchleswigHolsteinischen CDU in Neumünster im Juni 1990, also noch vor der
unterzeichneten Vereinbarung nach den Zwei-plus-vier-Gesprächen,
festgestellt: Ost und West würden einhellig die völkerrechtliche
Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als polnische Westgrenze verlangen, und
zwar als Voraussetzung für die deutsche Einheit. Ebenso bezeichnete
Finanzminister Theo Waigel wörtlich die “Anerkennung der Oder-Neiße-Linie
als bitteren Preis für die deutsche Einheit”.
Der Fraktionsvorsitzende Alfred Dregger erklärte auf eine
Frage, ob das Junktim: Einigung gegen Abtretung der Ostgebiete nicht eine
glatte Erpressung gewesen sei, mit entwaffnender Knappheit: “Eine
Erpressung, jawohl, aber in der Politik ist das so!”. Herr Dr. Dregger
mag damit etwas Zutreffendes gesagt haben. Aber nicht weniger zu Recht
besteht die Frage, ob das in der Politik, vor allem in diesem Fall,
wirklich hat so sein müssen. Denn was von erpreßten Verträgen zu halten
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ist, darauf gibt das geltende Völkerrecht eine unmißverständliche
Antwort: Solche Verträge sind nach der “Wiener Vertragsrechts-Konvention”
vom 23. Mai 1969, Artikel 52 bzw. 53 von vornherein nichtig.
………………………
der ganze Vortrag ist hier zu lesen: Hellmut Diwald: und unsere Ostgebiete
http://einedeutscheweise.wordpress.com/2012/02/24/umerziehung-in-westdeutschland/
www.einedeutscheweise.wordpress.com
Umerziehung in Westdeutschland
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Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen „Psychologischen Strategieplan für
Deutschland”. Der Plan war „top secret”; sein Deckname lautete „Pocketbook”. Die
Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten, und gesteuert und finanziert wurde
die Kampagne von der CIA.
Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die
Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker.
Ein Film bei “Phoenix”: „Germany — Made in USA”, zeigt die Umerziehung durch
Kultur und Medien, und deckt zusätzlich noch die geheimen Pläne und Machenschaften der
CIA auf. Zu sehen bei
veoh.com oder auch bei www.youtube.com (den Titel in das “suche”-Feld eingeben.) BRD –
Made in USA
oder: Germany - Made in USA
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Zu einer Betrachtung von Bruno Bettelheim:
““Am häufigsten gründet sich zum Beispiel eine Erklärung über die Schuld der Deutschen auf
die Behauptung, daß ihnen die Existenz und die Schrecken der Lager bekannt gewesen sein
mußten. Doch darauf kam es nicht wirklich an. Das Kernproblem ist, ob sie imstande waren,
die Lager zu verhindern, und wenn sie dies konnten, warum sie es nicht getan hatten.
Natürlich wußten die Deutschen von der Existenz der Lager. Die Gestapo sorgte dafür:
immer und immer wieder wurden die Deutschen mit der Drohung, in ein Lager geschickt zu
werden, zur Unterwerfung genötigt. Vereinzelte Deutsche versuchten, sich zur Wehr zu
setzen; kaum einer von ihnen blieb am Leben. Andere unternahmen den Versuch,
Widerstandsbewegungen zu organisieren; sie befanden sich mit mir in den
Konzentrationslagern. Man kann sicherlich nicht den Durchschnittsdeutschen dafür
verantwortlich machen, daß er keiner dieser Helden war; man findet selten ein Volk, dessen
Durchschnittsbürger Helden sind, wenn man von besonderen Umständen wie dem Dienst in
der Armee oder einer eindeutigen Lebensgefahr absieht.”
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deutsche-seite.com
Das ist ein Thema, und Sie haben bestimmt auch darüber nachgedacht. Wenn man heute
darüber reden will, auch mit Leuten, die der offiziellen Darstellung unserer Geschichte nicht
ganz folgen.. stößt man an “unsichtbare” Grenzen.
1933 drohten Bürgerkriegs-Zustände und der Sieg der KPD vor dem Hintergrund des
Bolschewismus oder mindestens weitere Verelendung durch den Börsen-Crash 1929 und
folgende Jahre. Und also ist das NS-Regime autoritär vorgegangen, mit raschem Erfolg und
gutem Ergebnis für die Allermeisten. Dann war eine Ordnung erreicht, die ein
Wiederaufleben des Volkes brachte.
Jörg Friedrich “Der Brand” hat das Ganze mal so beschrieben: Das NS-Regime hatte eine
Schiffsdecks-Disziplin (nach der engl. Disziplin auf Schiffen). Es gab die Gestapo, und man
mußte sich danach richten, besonders am Anfang und dann im Krieg: “Im Krieg”, was aber
leider nicht alles an Verrat verhindern konnte.
Irgendwer hat ausgesagt, daß die Überlebensrate in den Lagern besser war, als an der Front,
ich weiß aber die Zahlen nicht im Moment, wobei man Fälschungen bereinigen, Hunger und
Typhus berücksichtigen müßte, und die Lager für die russischen Kriegsgefangenen waren
wieder unter ganz anderen Kriegsumständen im Winter 41.
Das wären die Probleme für die Historiker, wenn sie den Mut hätten, ihrer Aufgabe gerecht zu
werden,
So haben wir eine unheimliche Mauer des Schweigens und der Kollektiv-Beschuldigung, was
schlimme Folgen haben kann, da hat Bettelheim sicher recht.
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Die Frankfurter Schule :
Die 68-er, Ende des Vietnamkrieges, und da kam der Einfluß der Frankfurter Schule, die
sogenannte “Kritische Theorie”, angeblich die Konsumindustrie kritisierend, gegen die
“Bewußtseinsindustrie”, Medien, Militarismus und Imperialismus – dabei in und für
Deutschland die NS-Zeit als das Böse, weil Antisemitisch, hingestellt, und zwar war nach
Marcuse, Horckheimer und Adorno alle deutsche Kultur ein Vorläufer des Faschismus, bis
hin zu den Märchen (das hat Eugen Drewermann sogar beklagt).. auch Preußen, (wo die
Juden assimiliert waren) – und Wilhelm Reich hat Charakter und Familie als Grundlage des
“Faschismus” behauptet. Sie haben Marx und Freud zusammengerührt. Zusammengenommen
ist es gegen alles Deutschtum – um eine einheitliche kommunistische Gesellschaft weltweit
zu schaffen, wie im Bolschewismus den neuen Menschen. Marcuse wirkte in den US, ihr
Einfluß ist in ganz Europa von den Universitäten ausgehend.
Heute ist das Ganze unter dem Etikett: “Gegen Rassismus”, was nach Zerstörung von unserer
Kultur ein Ersatz durch einen künstlichen “amerikanisierten” Multikulti-Sumpf ist, der in den
USA längst als gescheitert betrachtet wird, und eigentlich Ein Ersatz durch “Fast-Food-Kulti”
aus den kommerziellen Medien ist.
Unter dem Vorwand des Liberalismus wurde zielgerichtet die alte Ordnung zersetzt – und nun
stehen vor den Schulen Polizisten, wie in Amerika, haben wir eine totale Medienwelt,
Verblödung, Konsum – keine kreative Kultur irgendwo, totale Finanzdiktatur und
permanenten “Krieg gegen den Terror”. Sie wollen also eine Neue Welt im Elend.
Politik ist das Äußere, aber die Zerstörung des Wesens, des Deutschtums ist das eigentliche
Ziel gewesen.
So traurig wie die Kinder ins menschliche Elend geraten sind, nur noch einen Ausweg
vorgesetzt bekommen in Konsum und Materiaslismus, und schwer dies alles zu beschreiben,
wenig gute Bücher darüber, da heute alle Akademiker durch diese Frankfurter Schule
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geschleust wurden: das ist Mainstream.
Es gibt ein Buch und Video von Rolf Kosiek, knapp aber treffend.
und ein Aufsatz: Hans-Joachim von Leesen
“Die Umerziehung als Teil der Psychologischen Kriegführung”.
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Umerziehung in Westdeutschland
Der Artikel der schlesischen Landsmannschaft ist durch folgenden Link zu erreichen:
einedeutscheweise2.wordpress.com
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Die Folgen – Wie ist die Lage?
“Das lebhafteste Vergnügen, das ein Mensch in der Welt haben kann, ist neue Wahrheiten zu
entdecken; das nächste von diesem ist, alte Vorurteile loszuwerden.”
Friedrich der Große
Reflexartig, nach “landesüblicher” Konditionierung, werden in dieser Zeit politisch
mißliebige Themen, Fakten und Tatsachen dem “rechten” Spektrum zugeordnet. Und alle
“Rechten” sind Nazis! Also: Nazis raus! Von Menschenrechten wie Meinungsfreiheit keine
Spur. Nur die ihnen anerzogene Massen- (Gruppen) Meinung zählt. Und diese Meinung wird
seit 1945 durch kontrollierte und manipulierte Bildungs- und Informationspolitik gesteuert
und geformt. Stellt sich jemand gegen diese, greift sofort die Umerziehung.
Ein Beispiel:
“…Seine Schriften zur Entstehung des Zweiten Weltkriegs sind in der
Geschichtswissenschaft nicht rezipiert worden. Seine These, daß Hitler bis in den Herbst 1939
gegen einen Krieg mit Polen war, widerspricht allerdings deutlich der Mehrheitsmeinung in
Forschung und Lehre* …” (Quelle: Wikipedia, Gerd Schultze-Ronhof, 01.05.2008)
*)Wie soll die Wahrheit denn nach den vorher beschriebenen Verhältnissen der
Mehrheitsmeinung NICHT widersprechen? Bei derartiger “Kritik” wird auch gar nicht auf
die, im Buch ( 1939, der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten
Weltkrieg) aufgeführten Fakten eingegangen, die zu abweichenden Schlußfolgerungen
führten. Es widerspricht einer festgelegten MEHRHEITS – Meinung *). Es widerspricht aber
vielleicht nicht der WAHRHEIT?
Solche Menschen verleugnen dabei ihre eigene Herkunft. Sie schlagen auf ihre (“rechten”)
Landsleute ein und glauben dabei, sie selbst seien keine Deutsche, sie hätten den Krieg nicht
verloren, es ginge nicht auch um ihr eigenes Schicksal und das ihrer Kinder, für alle Zukunft.
Quelle: http://www.deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html
Anmerkung: – allerdings wird das Buch “1939- Der Krieg, der viele Väter hatte” von von
Vielen gelesen, Auflagen waren 30 000, und es ist mehr Interesse an Geschichte da, als
oftmals zugegeben wird.
Anmerkung: *) zu “Mehrheitsmeinung”:
Mit seinem Praxis-Handbuch legte Edward Lewis Bernays sechs Jahre nach Walter
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Lippmanns “Die öffentliche Meinung” ein Grundlagenwerk für die moderne politische
Propagandaarbeit von Konzernen und Regierungen vor. Sein Onkel, der zunächst skeptische
Sigmund Freud schrieb, das Buch sei “klar, clever und verständlich”.
Es beginnt mit dem Satz: “Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der
Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil
demokratischer Gesellschaften.
Edward Bernays –Der Vater der Massenmanipulation
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Der amerikanische Prof. Harry Elmer Barnes urteilt:
„Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen
Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.“
Über die den Deutschen verordnete Geschichtsschreibung bemerkte der Historiker Hellmut
Diwald:
„Seit 1943 galt die reeducation (Umerziehung) bei den Westalliierten als eine beschlossene
Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden
die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde.“ Deshalb
unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer
Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß
Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.“
………….
Trotz jahrzehntelangen, intensivsten Bemühungen schreitet die Umerziehung nur äußerst
langsam fort. Laut einer von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Emnid-Umfrage waren
im Jahre 2007 lediglich 55 Prozent der Erwachsenen in der BRD der Meinung, der
Nationalsozialismus war vollständig oder überwiegend schlecht, während noch 41 Prozent
meinten, er hatte auch einige gute Aspekte bzw. sei überwiegend positiv zu bewerten.
“Germans Assess Legacy of Nazism
February 14, 2007
(Angus Reid Global Monitor) – Many adults in Germany hold unfavourable views about the
Third Reich, according to a poll by TNS Emnid released by Bertelsmann Stiftung. 55 per cent
of respondents think Nazism was completely or mostly negative, while 40 per cent think it
had some positive aspects.”
Quelle der Umfrage: web.archive.org
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Umerziehung und: Wer waren die Kriegstreiber zum 2.Weltkrieg? – ein Artikel, der
hauptsächlich Zitate dokumentiert:
Neue Weltordnung und die Umerziehung der Deutschen.
Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-WeltRegierung?
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Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!
Eine gewagte Frage bekommt eine gewagte Antwort. Persönlich glaube ich nicht, daß die
illuminierten Mächte schon so stark waren. Außerdem funktioniert es nicht, Menschen
nationaler Denkstrukturen verschiedener Länder einfach so in eine Weltregierung
einzubinden. Zuviel Revolutionsgeist. Zuerst muß man die Menschen im Denken
umstrukturieren, sie gefügig machen, und dann sagen sie von selbst “ja” zu der
Weltregierung. Man darf den Menschen die Weltregierung nicht aufzwingen. Die Massen der
Welt müssen glauben, sie selbst hätten sie sich “erkämpft” oder verdient und daß die “Neue
Weltordnung” das Beste sei, was ihnen hätte passieren können. Doch dazu muß man zuerst
einmal das Denken der Menschen ändern.
http://www.psychokrieg.blogspot.de/search/label/Umerziehung
2 Karten:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/Das_Grossdeutsche_Reich.jpeg
http://www.lesen-und-schenken.de/Kalender/Landkarten/Landkarten/Politisch-historischeKarte-Grossdeutsches-Reich-1942?xaf26a=rejwsmvqbw
http://www.his-data.de/objekt/1/2/3/2/reich,dt,karte,1942,rahmen.htm
GDR in Farben der Zeit:
http://dasdeutschereich.blogspot.de/
http://4.bp.blogspot.com/_y1vcXdlwB7Q/S9RIkLkdoBI/AAAAAAAAAIs/VU5pNSQXcYA/
s1600/650px-Maas_memel_etsch_belt.svg.png
GRENZEN DEUTSCHER OSTGEBIETE
http://www.maffersdorf.de/chronik/band_04-2/maffersdorf_menschen-und-schicksale_042_39.htm
mit
Reichsgrenze 1937
Oder-Neiße-Grenze und polnisch-sowjetische Demarkationslinie
Reichsgrenze bis 1918
Sudetenland 1918
Teschener Schlesien
Provinzgrenzen
sonstige unterteilende Grenzen
Riesengebirgslied
http://www.youtube.com/watch?v=lFRnDHDkKQ4&feature=related
. Blaue Berge, grüne Täler,
mitten drin ein Häuschen klein.
Herrlich ist dies Stückchen Erde
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und ich bin ja dort daheim.
Als ich einst ins Land gezogen,
hab´n die Berg mir nachgesehn,
mit der Kindheit, mit der Jugend,
wußt´ selbst nicht, wie mir geschehn:
O mein liebes Riesengebirge,
wo die Elbe so heimlich rinnt,
wo der Rübezahl mit seinen Zwergen
heute noch Sagen und Märchen spinnt.
Riesengebirge, deutsches Gebirge,
meine liebe Heimat du!
2. Ist mit gut und schlecht gegangen,
hab gesungen und gelacht,
doch in manchen bangen Stunden
hat mein Herz ganz still gepocht.
Und mich zog´s nach Jahr und Stunde
wieder heim ins Elternhaus,
hielt´s nicht mehr vor lauter Sehnsucht
bei den fremden Leuten aus.
O mein liebes Riesengebirge ...
3. Teuere Heimat, Vater, Mutter,
und ich liege an ihrer Brust
wie voreinst in Kindheitstagen,
da vom Leid ich nichts gewußt.
Wieder läuten hell die Glocken,
wieder streichelt ihre Hand,
und die Uhr im alten Stübchen
tickt wie grüßend von der Wand:
O mein liebes Riesengebirge....
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Tags: Schlesien Silesia Sudeten Böhmen Schneekoppe
Schlesien Journal 5-7.06.2011.
http://www.youtube.com/watch?v=Kq3H9qm9Fq0&feature=related
In dieser Ausgabe besuchen wir das Städtchen Wilmesau in der Woiwodschaft Schlesien, dort wird
noch bis heute ein einzigartiger Dialekt des Deutschen gesprochen.
W tym programie przedstawiamy Wilamowice w województwie śląskim, gdzie do dziś używa się
unikalnej odmiany niemieckiego dialektu.
Kategorie: Leute & Blogs
Tags: commentary wilamowice wilmesau region regionalizm mniejszość język dialekt
Andrea Rzyszka - Schlesien Journal
http://www.youtube.com/watch?v=oSNMgoRY97U&feature=related
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Oberschlesien kolocz na droga
http://www.youtube.com/watch?v=vwxRGP1-0Bw&feature=related
Fast ganz Schlesien fiel nach dem Zweiten Weltkrieg an Polen. Im Unterschied zu Niederschlesien
waren viele Oberschlesier zweisprachig und durften als „Autochthone bleiben; selbst Oberschlesier,
die nur deutsch sprachen, wurden nicht vertrieben, wenn sie für die Industrie gebraucht wurden. Im
Ergebnis mussten nur 40 Prozent der Bevölkerung das Land verlassen.
Die Zurückgebliebenen galten als „germanisierte Polen und unterlagen einem brutalen Prozess der
„Repolonisierung. Noch andere wurden zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt.
Der Film versucht herauszufinden, wie weit sich Oberschlesier trotz Ausreisewellen und
zwangsweiser Polonisierung heute weiter als Oberschlesier bzw. als Deutsche fühlen. Oder wurde der
deutsche Teil des schlesischen Kulturerbes ausgelöscht? Was ist die Zukunft Oberschlesiens?
Dokumentarfilm von Michael Majerski. 80 Min. Deutsche Version. Arkonafilm Berlin. 2010.
Herausragende Kritiken nach der Kinopremiere in Oberschlesien in April. Kontakt und DVD
bestellen: [email protected]
Obrona tożsamości Ślązaków.
http://www.youtube.com/watch?v=2ca_XQ2Q2io&feature=related
Powstania śląskie czy polska ingerencja? A może wojna domowa? [1/2]
http://www.youtube.com/watch?v=oOJ9So2pihs&feature=related
Czy Ślązacy pamiętają o I Powstaniu Śląskim?
http://www.youtube.com/watch?v=E-HUhuqTXJQ&feature=related
Dokładnie 90 lat temu, w nocy z 16 na 17 sierpnia rozpoczęło się Pierwsze Powstanie Śląskie. Zapytaliśmy
Ślązaków czy pamiętają o tym wydarzeniu. Zobacz materiał wideo!
III Powstanie Śląskie
http://www.youtube.com/watch?v=IyJi__hEcIU&feature=relmfu
zwiastun filmu "Mysłowice 1919"
http://www.youtube.com/watch?v=N0jGSs_KYOc&feature=related
Wypędzeni Niemcy. Tysiące Niemców zmarło. Brak jedzenia i lekarstw. Polak nie dał
http://www.youtube.com/watch?v=dOMrzWhxEKg&feature=related
BUŁEK - Co to za naród
http://www.youtube.com/watch?v=7OzU7JFcw18&feature=related
Freistaat Oberschlesien - Niepodległy Górny Śląsk [1/2]
http://www.youtube.com/watch?v=TkiM7JgLADY&feature=related
Po Wielkiej Wojnie zakończonej 11 listopada 1918 roku w Europie Środkowej wrzało. Niepodległość "z
marszu" uzyskały Czechosłowacja i Polska. Nie wszyscy wiedzą jednak, że istniały poważne plany
wyodrębnienia jeszcze jednego niezawisłego państwa - Górnego Śląska...
[2/2]:
http://www.youtube.com/watch?v=EtbBS_bhi6k&feature=watch_response
Bracia Jan i Tomasz Reginkowie urodzili się w II poł. XIX wieku w Dobrzeniu Wielkim koło Opola.
Już 2 grudnia 1918 roku udali się do Pragi z ofertą dla ówczesnych władz Czechosłowacji. Oferta
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brzmiała prosto: górnośląski węgiel w zamian za czechosłowacką żywność dla Śląska. Niepodległego
Śląska...
Kategorie: Bildung
Tags: upper silesia horni slezsko wolne państwo slask gruny slunsk ślunsk gorny slonsk
górny ślonsk niepodelgłość śląska ruch ślązacy ślązak ślonzoki ślonzok slunzoki slunzok
hanys hanysy gorol gorole hadziaj hadziaje bułek pamiyntom co to za naród trójprodukcja
walka niebieskie chachary hymn gornego slaska chorzów górnik zabrze narodowość
ślunsko nacyjo plebiscyt gornym slasku powstania slaskie śląskie powstanie wojna domowa
ewald latacz jozef kozdon
Powstania śląskie czy polska ingerencja? A może wojna domowa? [1/2]
http://www.youtube.com/watch?v=oOJ9So2pihs&feature=relmfu
Oberschlesien - Als die Deutschen weg waren (1/5)
http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=2cOdIhew9Ug
Oberschlesien, mein Heimatland
http://www.youtube.com/watch?v=FSmgPs8VTHs&feature=related
Oberschlesien, mein Heimatland"
Oberschlesierlied
Text aufgezeichnet von Franz Thill,
1921 in der Abstimmungzeit erstmals gesungen.
1. Oberschlesien ist mein liebes Heimatland,
wo vom Annaberg man schaut ins weite Land;
wo die Menschen bleiben treu in schwerster Zeit,
/:Für dies Land zu kämpfen, bin ich stets bereit.:/
2. Wo die Schalen sausen in den Schacht hinein,
wo der rote Himmel glüht im Feuerschein,
wo die Häuser grau und hell die Herzen sind;
/:dahin geht mein Sehnen, bis ich Ruhe find'.:/
3. Wo der Kumpel schaut dem Tod ins Angesicht,
wo die Mädchen lieblich und die Frauen schlicht,
wo an dunkler Halde steht mein Vaterhaus;
/:da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.:/
4. Wo der Wind der weiten Wälder Wipfel wiegt,
wo verträumt und einsam manches Schlößchen liegt,
wo im Odertale liegt so manches Gut.
/:Heimat, liebe Heimat dir gehört mein Blut.:/
5. Bitter ist dein Leiden in der jetz'gen Zeit,
bis der Tag wird kommen, der auch dich befreit.
Wahrt ihm nur die Treu, dem Oberschlesierland,
/:Oberschlesiens Menschen sind als treu bekannt:/
6. Kehren wir in unsere Heimat einst zurück,
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so bedeutet es für uns das größte Glück.
Haltet uns die Treue, oberschlesisch Land,
/:wie wir in der Fremde uns zu dir bekannt:/
7. Winkt der Herrgott einstens mir zur letzten Ruh,
schließ ich meine wandermüden Augen zu,
ist mein letztes Wort auf Erden sicherlich,
/:Heimat, teure Heimat, ein Gebet für dich:/
Kategorie: Musik
Tags: Oberschlesienlied Oberschlesien Preussen Deutschland Kaiserreich Volkslied Schlesien
Germany German Empire Prussia folksong Silesia
Schlesien/Oberschlesien
http://www.youtube.com/watch?v=78yyCLvjShE&feature=related
Ślůnsk nie był pod żadnym zaborem (do roku 1945) [1/2]
http://www.youtube.com/watch?v=ruEDVlek068&feature=related
W roku 1335 krol Czech, Jan Luksemburski zrzekl sie swoich roszczen do tytulu krola Polski na rzecz
Kazimierza Wielkiego, ktory wzamian zrzekl sie swoich praw do Slaska. Zostalo to sformalizowane w
1339 roku traktatami: trenczynskim i wyszechradzkim i ostatecznie potwierdzone w 1348 roku
traktatem namyslowskim.
Dawny Śląsk i Ślązacy
http://www.youtube.com/watch?v=wUZuhRH-UtA&feature=related
Czasy przed i międzywojenne
Kategorie: Leute & Blogs
Tags: slask śląsk górny gorny chorzow slaski bytom fryna stare fotografie oberschlesien silesia
Schlesien wie es war - Farbaufnahmen Breslau (1939)
http://www.youtube.com/watch?v=8E1iD_B7yuw&feature=related
"Deutschlands ehemalige Ostgebiete" - Folge 1 - "Schlesien" - Vertreibung - 2. Weltkrieg +ppf+
http://www.youtube.com/watch?v=pVuCS_rO5jc&feature=related
Wahres Ostdeutschland - Länder Ostdeutschlands
http://www.youtube.com/watch?v=EGi67bVwzuU&feature=related
65. rocznica Tragedii Górnośląskiej - SferaTV
http://www.youtube.com/watch?v=u-cD73hXwzY&feature=related
Hymn Górnego Śląska
- Liryk -oberschlesisch-slawisch
http://www.youtube.com/watch?v=5-GGTA4XlTI&feature=related
Dawny hymn Górnego Śląska (przedwojennej niemieckiej częsci Górnego Śląska) z
tłumaczeniem na śląski.
WWW.heute.de
8.7.2012 - Paris i A. Merkel
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http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/23364422/32ba3f/DieInszenierung-einer-historischen-Freundschaft.html
Die Inszenierung einer historischen Freundschaft
http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/23364422/32ba3f/DieInszenierung-einer-historischen-Freundschaft.html
Bundeskanzlerin Merkel spricht französisch, Frankreichs Präsident Hollande betont die
Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft für Europa: In Reims wird der 50.
Jahrestag der Aussöhnung gefeiert. Doch in einen guten Teil der Reden geht es um die
aktuelle Euro-Krise.
Angela Merkel und François Hollande hoben den hohen Stellenwert der deutschfranzösischen Freundschaft für beide Völker und die europäische Integration hervor.
Gleichzeitig unterstrichen sie bei einem Treffen im nordfranzösischen Reims am Sonntag
ihren Willen, die Herausforderungen durch die Euro-Schuldenkrise gemeinsam und im
Schulterschluss mit den anderen europäischen Partnern zu meistern. "Europa, das ist mehr als
nur eine Währung", sagte Merkel bei einer Feier zum 50. Jahrestag der deutsch-französischen
Versöhnung. "Und unverzichtbar dafür sind die deutsch-französischen Beziehungen. Sie
haben die europäische Einigung maßgeblich geprägt und vorangebracht."
To: <[email protected]> Sent:, July 12, 2012 Politisch-historische Karten:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/Das_Grossdeutsche_Reich.jpeg
http://www.lesen-und-schenken.de/Kalender/Landkarten/Landkarten/Politisch-historischeKarte-Grossdeutsches-Reich-1942?xaf26a=rejwsmvqbw
From: Franz Chocholatý Gröger
Subject: NÁŠ SMĚR: Slib
věrnosti Říši (7.- 9.)
http://www.nassmer.blogspot.cz/2012/07/slib-vernosti-risi-7.html#more
Předcházející díly: Praha 2. června 1942 - Brno 12. června 1942 - Plzeň 16. června 1942 - Tábor 20. června
1942 - Hr. Králové 23. června 1942 - Praha 24. června 1942
Lukáš Beer
Olomouc, Andrův stadion 27. června 1942
http://www.nassmer.blogspot.cz/2012/07/slib-vernosti-risi-8.html#more
http://www.nassmer.blogspot.cz/2012/07/slib-vernosti-risi-9.html#more
Sent: Thursday, July 12, 2012
Subject: NÁŠ SMĚR: Slib věrnosti Říši (10.)
Venzel-Platz in Prag 200.000 Prager- 3.6.1942:
http://www.nassmer.blogspot.cz/2012/07/slib-vernosti-risi-10.html#more
76
Fotos aus dem Venzel-Platz in Prag 200.000 Prager- 3.6.1942 und Dokumente:
Zprawodaj oder Wanze-Benesz:
http://www.nassmer.blogspot.cz/2012/07/slib-vernosti-risi-10.html#more
http://www.raciborz.pl/czech/dejiny_mesta.html -
Dějiny města
Ratibořský hrad, který
bránil převoz přes Odru na obchodní trase (vedla přes
Moravskou bránu do Polska), existoval už v IX. století. Nachází se na rozcestí tras z Čech a
Moravy do Krakova, do Ruska a Slezska. Podle staropolských odkazů Ratiboř byla hlavním
městem Kvádů. Poznámka o tom se nachází v Kronice Gala Anonima, ve které je zmínka o
dobytí hradu Ratiboř rytíři Boleslava Křivoústého v roce 1108. V pozdějších odkazech je
Ratiboř považována za kastelánský hrad a od roku 1172 za hlavní město knížectví Měška I
(Plątonogi). Ratiboř se stala mocnou varovnou tvrzí. V roce 1241 se dvakrát ubránila před
tatarskými útoky, kterým podlehl dokonce i Krakov. V roce 1299 na přání knížete Přemysla
vládu v Ratiboři přejala městská rada.
XIII. století bylo obdobím velkého vývoje a kulturního vlivu na jiné polské země. V knížecí
mincovně udělali první monetu s polským nápisem “milost”, a v klášteře dominikánů Wincent
z Kielczy, autor hymny o Sv. Stanislavu “Gaude Mater Polonia”, zapsal v kronice první
polskou větu – „Gorze szą nam stało”. Název města vznikl od slovanského jména Racibor.
Germánská podoba toho jména zněla „Ratibor“. Výhodná poloha měla vliv na prudký vývoj
města. Vznikly veliké solné sklady. Konaly se největší trhy ve Slezsku. Rozvinul se průmysl,
hlavně tkalcovský a soukenický.
PL:
Historia miasta
Ratiborsky zamek , który bronił promem Odry na szlaku handlowym
ust przeszedł przez Bramę Morawską do Polski), istniały w IX. wieku.
Położony na skrzyżowaniu szlaków z Czech i Moraw do Krakowa, do Rosji i
na Śląsku. Według staropolských linki Ratibor był Quadi kapitału. Uwaga na
temat znajduje się w Gala Anonima Chronicle, w której podaje się Knights
Castle Conquest Křivoústého Ratibor Boleslav w +1108-sza W późniejszych
odniesień jest uważany Ratibor kasztelan zamku, a od 1172 stolica księstwa
Mieszko I (Plątonogi). Ratibor stał się potężnym ostrzeżenie twierdza. W
1241 roku dwukrotnie bronić się przed atakami Tatarów, który uległ nawet
Kraków. W 1299 roku na prośbę księcia Przemysła Raciborzu przejęła rządy
w Radzie Miasta.
XIII. wiek był czasem wielkiego postępu i kulturowego oddziaływania na inne
ziemie polskie.Królewska mennica monet zrobił pierwszy z polskich słów
"laski", i klasztor dominikanów Wincentego Kielczy, autor hymnów św
Stanisława, "Gaude Mater Polonia", napisał pierwszą polską kronikę w zdaniu
- ". Góra SZA się z nami stało" Nazwa miasta pochodzi od słowiańskiego
Racibor nazw. Germańskie forma nazwy był " Ratibor". Dogodna lokalizacja
miała wpływ na szybki rozwój miasta. Powstaje wielkie magazyny soli. Były
największych rynków w Śląsku. Opracował przemysłu, głównie tkacze i
sukienników….. itd..itd
77
Zemřela Dolores Šavrdová, manželka nejznámějšího ostravského disidenta
http://ostrava.idnes.cz/zemrela-dolores-savrdova-0hh-/ostravazpravy.aspx?c=A120710_1802044_ostrava-zpravy_jog
10.7.2012
"Polskie obozy koncentracyjne" - Paweł Sieger - 1,23 godz - Stunde
(polnisch-Stimme, Schrift-deutsch):
http://www.youtube.com/watch?v=OQ5H69E2LMU&feature=related
Zbrodnie polskiego lotnictwa 1920 - "Piervaja Konnaja" 1941
http://www.youtube.com/watch?v=5JpiQrTmqzM&feature=related
THIS IS STALIN's PROPAGANDA MOVIE! - kino propagandy stalinowskiej:
Przed Wami fragment filmu propagandowego "Piervaja Konnaja", nakręconego w 1941 roku, jeszcze
przez atakiem Niemiec na ZSRR. Kawał czystej propagandy, który poznaliście już przy okazji
pokazanego przeze mnie filmu "Marszałek Piłsudski i gen. Rydz - Śmigly w "Pierwaja Konnaja"
1941".
Wybrana scena pokazuje, jako jedna z wielu, akt polskiego bestialstwa, w postaci ataku polskiego
lotnictwa na uciekinierów - nieuzbrojonych cywilów rosyjskich i ukraińskich. Jak widać Polak nie
przepuści ani kobiecie, ani dziecku.
Polski żołnierz, który jest w tłumie, to ostatnie bydle, które próbowało okraść biednych Rosjan, a ci go
ogłuszyli i zabrali ze sobą.
Jak widać Polacy, swoją bezwzględnością zasłużyli na wszystko co ich spotkało. Zbrodnicze lotnictwo
polskie, zabijanie bolszewickich jeńców, polskie obozy koncentracyjne roku 1920, sprzedawanie
jeńców bolszewickich w niewolę do francuskiego Konga, czy zbrodnie naszej Marynarki Wojennej, a
nawet bestialskie zachowanie wojskowych rzeźników i czyścibutów zasługuje na akt stanowczego
potępienia.
Pläne zur Auslöschung Deutschlands – 1. Teil: Der Kaufman-Plan
– 30. April 2011Veröffentlicht in: Deutschland, Ethik und Moral, Eugenik, Verborgene
Geschichte
http://www.google.de/imgres?q=Karte+des+Gro%C3%9Fdeutschen+Reiches&start=249&hl=
de&sa=X&biw=1280&bih=639&tbm=isch&prmd=imvns&tbnid=obQbOQb4lFfIM:&imgrefurl=http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/plane-zurausloschung-deutschlands-1-teil-der-kaufmanplan/&docid=3zZe2DpL4ZNbNM&imgurl=http://www.politaia.org/wpcontent/uploads/2011/04/KaufmannDeutsche_teilungspl%2525C3%2525A4ne.jpg&w=773&h=600&ei=RQn8T4SGN87Rsga7hP
3aBQ&zoom=1&iact=rc&dur=254&sig=102016355668366648807&page=11&tbnh=146&tb
78
nw=188&ndsp=24&ved=1t:429,r:6,s:249,i:194&tx=62&ty=86
GDReich - neu Karte
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/GDRneu.png
http://www.google.de/imgres?q=Karte+des+Gro%C3%9Fdeutschen+Reiches&hl=de&sa=X
&biw=1280&bih=639&tbm=isch&prmd=imvns&tbnid=9hJQuQL4OyevM:&imgrefurl=http://www.schulmuseum.at/vsm/raum4/r4_e23.htm&docid=4MGuncVH
RRDPCM&imgurl=http://www.schulmuseum.at/vsm/raum4/exponate4/r4_e23.jpg&w=400&
h=300&ei=xgj8T7yhI4bLtAawzHhBQ&zoom=1&iact=rc&dur=430&sig=102016355668366648807&page=1&tbnh=146&tb
nw=196&start=0&ndsp=18&ved=1t:429,r:17,s:0,i:125&tx=96&ty=97
Als Kaufman-Plan wird der Anfang 1941 von dem damals 31jährigen Juden Theodore
Newman Kaufman in einer im Selbstverlag unter dem Titel Germany Must Perish (dt. etwa
Deutschland muss zugrunde gehen oder Deutschland muß sterben) veröffentlichten Broschüre
dargelegte Plan bezeichnet, die Deutschen u. a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und
Angehörige anderer Völker zu ersetzen. Kaufman und sein „Plan“ wurden am 24. März 1941
vom Time Magazin, dem ältesten und auflagenstärksten Wochenmagazin der USA, in einer
Buchvorstellung der breiten amerikanischen Öffentlichkeit vorgestellt.
Texauszug (http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan)
Die Bevölkerung Deutschlands, ohne die eroberten und besetzten Gebiete, beträgt ungefähr
70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk
aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind
Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von
Geburten.
Was die Sterilisation der Männer anbetrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei
den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa
20.000 an und schätzen wir, daß jeder am Tage mindestens 25 Operationen vornimmt, so
würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt, um die Sterilisation durchzuführen.
Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt
werden wenn man bedenkt, daß andere Nationen hinzugezogen werden können – um so
weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Die gleiche Anzahl Frauen Deutschlands
könnte innerhalb von drei Monaten behandelt werden. Da die Sterilisation der Frau etwas
mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, daß die gesamte weibliche Bevölkerung
Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte.
Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der
heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen
hervorbringt.
Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer
normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwa 1.500.000
verringern. Demzufolge würde das, was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte
vergeblicher Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen
Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden. Durch Sterilisation verliert
der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille
so, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.
79
Wenn man den oben erwähnten Plan kritisch betrachtet, findet man die sich zwingend
ergebende und außer Diskussionen stehende Befürwortung von selbst. Denn:
Erstens wird den Deutschen durch die Sterilisation keinerlei körperliche Qual zugefügt und
zudem wird ihnen eine menschlichere Behandlung zuteil, als sie verdient hätten. Auch muß in
Betracht gezogen werden, daß die gequälten Völker Europas, nach der Niederlage
Deutschlands, nach einer weniger menschlichen Rache als nur Sterilisation verlangen würden.
Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich
bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Daß die Deutschen
nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke
hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande.
Zu diesem Punkt sei noch das Zeugnis eines bekannten Deutschen angeführt: “Ein Volk oder
ein Einzelwesen mag sterben, beide hinterlassen keine Lücke!” (Spengler – Rückübers.)
Hypothetisch müssen einige Punkte in Betracht gezogen werden, wie die geschändeten Opfer
des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen, daß Deutschland keine Lücke hinterlassen
wird:
Deutschland hat den Krieg verloren. Es fleht um Frieden. Das Gebot der Stunde für die Sieger
ist, daß es für alle Zeiten von der Bildfläche verschwinden muß, deshalb ist es für alle
betroffenen Staatsmänner zwingend, die Massensterilisation als das einzige Mittel zu wählen,
um die Deutschen nachhaltig auszurotten. Es muß also folgendes unternommen werden:
1. Sofortige und vollkommene Entwaffnung der deutschen Wehrmacht und Entfernung
aller Waffen vom deutschen Gebiet.
2. Alle deutschen Versorgungsgebiete und alle deutschen Industriewerke sind unter
strengste Bewachung zu stellen. Deutsche Arbeitskräfte sind durch Angehörige der
Alliierten zu ersetzen.
3. Die deutsche Wehrmacht ist in Gruppen einzuteilen und in sicher eingezäunten
Gebieten zu sammeln und insgesamt zu sterilisieren.
4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, sind zu erfassen und gebietsweise zu
sterilisieren.
5. Nach der Sterilisation ist die deutsche Wehrmacht in Arbeitsbataillone einzuteilen und
beim Wiederaufbau der von ihr zerstörten Städte einzusetzen.
6. Deutschland ist aufzuteilen und seine Gebiete sind an die Nachbarn zu vergeben. Die
beigelegte Landkarte gibt Anweisungen, welche Gebiete an den verschiedenen
Ländern abgegeben werden können.
7. Deutschen Zivilisten sind Reisen über die errichteten Grenzen vor der Sterilisation zu
verbieten.
8. Die deutsche Bevölkerung der jeweiligen Gebiete muß gezwungen werden, die
Sprache ihrer neuen Herren zu erlernen; nach Verlauf eines Jahres wird die
Veröffentlichung von Büchern, Zeitungen und Nachrichten in deutscher Sprache
eingestellt; deutsche Rundfunksendungen sind zu verbieten und der Deutschunterricht
in den Schulen entfällt.
9. Bei der ansonsten sehr streng zu handhabenden Sterilisation ist eine Ausnahme
zulässig. Einige Deutschen können von dieser Behandlung ausgenommen werden,
deren Verwandte Bürger der Siegermächte sind, die jedoch die finanziellen Kosten für
die Auswanderung und die Verantwortung für deren Unterhalt und moralisches
Verhalten übernehmen müssen.
80
Und somit fällt die Ausrottung über Deutschland, die es anderen zugedacht hat.
http://de.metapedia.org/wiki/Kaufman-Plan
Ausplünderung Deutschlands seit 1919
-von Hans Meiser
Bei KOPP - kaufen
Und hier noch einige Zitate der Grünen:
“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
“Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte
Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten
Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen
“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu
holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das
erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu
verändern.”
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen, mit starken Hang zur Pädophilie
“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi
verdünnt werden.”
Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
Joschka Fischer
” Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um
die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
81
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GD-reich -33-39
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Deutscher Soldatenatlas von 1941
http://www.weltnetzladen.com/buecher/historische-buecher/zweiter-weltkrieg/deutschersoldatenatlas-von-1941.php
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Interessantes Kartenwerk!
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Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht. Nur für den Gebrauch innerhalb der Wehrmacht! Mit diesem Atlas wird
den deutschen Soldaten die Weltlage nähergebracht – natürlich aus ganz eigener Sicht. Auch mit Karten lässt sich Meinung
machen, die Propaganda hat erkennbare Spuren hinterlassen. Aufwendig werden die Leistungen und Vorzüge des
Großdeutschen Reiches, die erfolgreichen Feldzüge sowie Bündnispartner und Kriegsgegner vorgestellt.
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Reprint der Ausgabe von 1941
104 Seiten, Format: 29,5 x 21 cm, Hardcover
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1) www.kkmonheim.de
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- zur Bildergalerie….
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tu ogladac:
35 Jahre im Überblick Zur Bildergalerie...
Joachim Kardinal Meisner, unser Erzbischof von Köln, hat dem Antrag unseres leitenden
Pfarrers stattgegeben und entlässt Herrn Pastor März zum 30.06.2012 in den
wohlverdienten Ruhestand.
Damit geht in unserer Gemeinde – besonders im Baumberger Teil – eine Ära zu Ende.
Nach 35jähriger Tätigkeit in St. Dionysius nimmt Herr Pastor Erhard März im Alter von
70 Jahren seinen Abschied. Mehr...
Potem:
Verabschiedung von Pfarrer Erhard März:
82
4) www.bilder-urbanek.de
……5)…..Aktuelles
6)
--Festmesse z 30 zdjec… (chor z lewej siedze - ja w 3 rzedzie w bezowym garniturze!
http://www.bilder-urbanek.de/index.php?id=festmesse
In 19-20 Jahrhundert als die reichen, nicht nur die Reichsdeutschen die Industrie in Schlesien
gebaut haben, sind die große menge Polens-Gastarbeiter, als die ersten überhaupt Gastarbeiter
Deutschlands gekommen.
Als die Folge waren die drei Aufstände in 1919-1921 und Großdeutschland hat Ost -OS
verloren! Die „neue-bürger“ (die neue=Polen), die nicht das Land Schlesien kennten, waren
dadurch, mit wirkenden dazu Versaille - Abkommen schuldig.
Die Geschichte Europas wiederholt sich oft! Aufpassen bitte, wir haben das schon erlebt.
PkSczepanek.
WWW.igmetall.de
Ohne Ausländer würde viel fehlen: Standpunkt von Pitt von Bebenburg
Nicht nur die Bundesliga-Samstage wären langweilig
21.06.2012 Ι
Zwischen 30 und 40 Millionen Deutsche empfinden ausländische Menschen als Störung im
eigenen Land. Sie meinen, Ausländer nehmen ihnen die Arbeitsplätze weg und wirtschaftlich wäre ohnehin alles
besser ohne sie. Aber stimmt das? Fakt ist: Deutschland ohne diese sieben Millionen Menschen wäre ein Land,
das nicht nur entvölkert wäre, sondern wirtschaftlich schnell am Boden läge.
Mehr als sieben Millionen Ausländer haben in diesem Artikel Deutschland verlassen. Eines steht fest: Unser Land ist
nicht wiederzuerkennen. Es ist ein provozierendes Szenario, das wir, Matthias Thieme und ich, in unserem Buch
"Deutschland ohne Ausländer" anhand von Zahlen, Fakten und zahlreichen Experten-Interviews beschreiben.
Schon lange hier
3,371 Millionen Ausländer in Deutschland sind erwerbstätig. Ihre Arbeitskraft in der Industrie und am Bau, in Gaststätten
und Banken ginge mit einem Schlag verloren. Das ist fast ein Zehntel der knapp 39 Millionen Menschen, die in der
Bundesrepublik einer regulären Beschäftigung nachgehen, die Steuern und Abgaben zahlen.
Millionen Bürger ohne deutschen Pass leben schon sehr lange hier, mehr als zwei Drittel aller Ausländer wohnen seit
mindestens zehn Jahren hier. Eine große Zahl von Ausländerinnen und Ausländern ist mit Deutschen verheiratet, viele
haben Kinder mit deutschem Pass. Ein Deutschland ohne Ausländer wäre ein Land, das Liebende trennen und Familien
auseinanderreißen würde.
Kein Fachkräftenachwuchs
Vor 20 Jahren berechnete die Stadt Düsseldorf für die eigene Kommune, welche Effekte es hätte, wenn die Ausländer
von einem Tag auf den anderen fehlen würden. Ihr Fazit lautete: "Die Konsequenzen wären zusätzliche harte
wirtschaftliche Nachteile und Einschränkungen der sozialen Infrastruktur und damit eine erhebliche Minderung der
Lebensqualität und Attraktivität der Landeshauptstadt. In einigen Bereichen ginge in dieser Stadt buchstäblich das Licht
83
aus." In Düsseldorf ging es damals theoretisch um den Verlust von "nur" 79 685 Ausländern.
In unserem Szenario ist vom Hundertfachen die Rede. Doch inhaltlich kommen wir in unserem Szenario "Deutschland
ohne Ausländer" zu einem vergleichbaren Ergebnis für die gesamte Republik. "Zunächst einmal würden wir eine
dramatische Arbeitskräfteknappheit in bestimmten Branchen haben", fasst Professor Gerhard Bosch zusammen. Er
leitet das Institut Arbeit und Qualifikation der Uni Duisburg-Essen und ist einer der Fachleute, die wir für unser Buch
befragt haben.
Pflege-Emigration
"Allein in der Gastronomie arbeiten 169 000 Ausländer. Dieser Sektor würde ohne sie zusammenbrechen. Gleiches gilt
für den Pflegebereich und Teile der Landwirtschaft. Auch das Handwerk beschäftigt relativ viele Arbeitnehmer ohne
deutschen Pass und setzt bei den Auszubildenden in hohem Maße auf Ausländer. Das bedeutet: Wenn hier die
Ausländer verschwinden würden, hätten wir massive Probleme, für die handwerklichen Berufe Nachwuchs zu finden."
Ebenfalls nicht mehr angeboten werden könnten bestimmte Dienstleistungen, sagt Professor Bosch: "Das wäre eine
dramatische Verschlechterung der Lebensqualität in Deutschland."
Die Auswirkungen für die verbleibenden Deutschen wären drastisch. Zum Beispiel für pflegebedürftige Alte. "Würden die
Ausländer das Land verlassen, bliebe vielen alten Menschen nichts anderes übrig, als den Ausländern
hinterherzuziehen und sich in einem anderen Land pflegen zu lassen", sagt Professor Bosch - und bezeichnet das als
eine "kleine Pflege-Emigration".
Deutsche Autos
Ausländer spielen auch bei der Herstellung deutscher Autos eine wichtige Rolle.
2011 hatten in der deutschen Automobilindustrie 84 000 von den 792 000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
einen ausländischen Pass. Das entspricht einem Anteil von 10,6 Prozent. Wer bei Migranten in der Automobilindustrie
nur an ausländische Arbeiter in den Montagehallen denkt, liegt falsch. Längst werden viele hoch qualifizierte Tätigkeiten
von Ausländern erbracht. Etwa beim Automobildesign. Dort gibt es eine regelrechte Tradition von Kreativen aus dem
Ausland.
Bundesliga
Vieles würde fehlen in einem Deutschland ohne Ausländer. Und auch die "schönste Nebensache der Welt" würde
leiden, der Fußball. Denn einer Bundesliga ohne Ausländer würden nicht nur Arjen Robben und Franck Ribery fehlen,
wie uns der frühere Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Theo Zwanziger sagt. Fast die Hälfte aller BundesligaFußballer sind keine Deutschen. Die Bundesliga-Samstage - sie wären längst nicht mehr so attraktiv in einem
"Deutschland ohne Ausländer".
15-jährige Bürgermeisterin - in Jordanien:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/389e83y-15-buergermeisterin#.A1000103
To: <[email protected]> Sent: July 09, 2012
Karte- die-deutschen-siedlungs-gebieten -Vor dem 1939:
http://www.weltnetzladen.com/images/kartediedeutschensiedlungsg.gif
84
Karte GrossdeutschesReich 1940
http://www.weltnetzladen.com/images/kartegrossdeutschesreich194.gif
Das ganze Deutschland soll es sein - CDU wahl plakate
http://www.weltnetzladen.com/images/de.historischescduwahlplakat.ganzdeutschland.jpg
Das ganze Deutschland soll soziales freies geeintes - SPD wahl plakate
http://www.weltnetzladen.com/images/de.historischesspdwahlplakat.ganzdeutschland.jpg
http://www.weltnetzladen.com/downloads/seite86-87.pdf
Freikorps Oberland Seite: 86
Erinnerungen an Oberschlesien
von Hans Weber
Dem unglücklichen Ausgang des 1. Weltkrieges folgten im Inneren des Reiches
turbulente Zustände. Im Ruhrgebiet führten Spartakisten, in Mitteldeutschland Max
Hölz und in Berlin Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ein Schreckensregiment.
Auch von außen drohten dem Reich Gefahren, besonders an der Ostgrenze. Der dritte
polnische Überfall auf das Industriegebiet Oberschlesiens löste Not- und Hilfeschreie
in ganz Deutschland aus. Ein offizielles Eingreifen der Reichsregierung konnte hier nicht
erfolgen, da das Abstimmungsgebiet seit dem 31.1.1920 von Franzosen, Engländern und
Italienern militärisch besetzt war und unter dem Damoklesschwert des durch seine
offensichtliche Polenfreundlichkeit bekannten französischen Generals Le Rond stand.
Dem Notschrei der gequälten Oberschlesier konnte ich mich nicht verschließen, und
ich meldete mich – damals 20jährig – in München beim Freikorps Oberland und mit
mir zahlreiche Freiwillige aus allen Schichten der Bevölkerung, vor allem viele Studenten.
Getarnt erfolgte die Werbung, getarnt die Zusammenstellung der Transporte, die Mitnahme
der Waffen, weil laut Versailler Friedensvertrag in deutschen Landen die Interalliierte
Kontrollkommission herumschnüffelte.
Foto: (2 Sterne und Messer)
Armbinde des Selbstschutzes Oberschlesien
die bei allen Formationen getragen wurde.
(S.S.OS),
So ging es in Räuberzivil per Bahn in Richtung Oberschlesien; nicht ganz ohne Sorge
verlief die Fahrt auch durch das rote Sachsen, denn inzwischen war doch laut geworden,
daß „Oberland“ unterwegs war. Drohungen und Schmähungen von Seiten der Roten waren
an der Tagesordnung. Aufatmen konnten wir erst, als wir Schlesien und unser Ziel, das
oberschlesische Städtchen Neustadt, erreichten.
Hier ging eine Erleichterung durch die Bevölkerung. Überall hieß es: „Die Bayern,
die Oberländer sind da!“ Die erste Nacht verbrachten wir in den Kasernen.
Anschließend bezogen wir unser Quartier in Deutsch-Rasselwitz, Leobschütz,
Gläsen, Schönau und weiteren Bauerndörfern, wo wir gastliche Aufnahme durch die
Bevölkerung fanden. Hier wurden die Formationen aufgestellt, Bekleidung, Ausrüstung und
Bewaffnung vervollständigt. Mit Stolz wurden wir nach Krappitz/Oder verlegt, wo die
Ausbildung in größeren Verbänden erfolgte, denn inzwischen konnten auf Grund des
Freiwilligenzustromes aus allen Teilen des Reiches die Bataillone aufgestellt werden,
wenn auch die Bewaffnung recht unzureichend war. Bei guter Sicht konnte ich vom
Oderufer her die Silhouette des Annaberges, des heiligen Berges der Oberschlesier, sehen,
der aus der Ebene über 400 Meter aufsteigt und die weite Umgebung und das
Odertal beherrscht. Bei dem Gedanken, diesen von den Polen besetzten Berg stürmen
zu müssen, wurde es uns doch zunächst etwas komisch.
85
Nun war es soweit.
Am 20. Mai 1921, 22 Uhr, stand das Freikorps Oberland unter dem
Befehl von Major Horadam auf dem Marktplatz in Krappitz zum Abmarsch bereit. Es
ging über die Oderbrücke hinein in eine rabendunkle Nacht. Was uns bevorstand, wußte
keiner genau. Schon bald ging es in Reihe, im Gänsemarsch, lautlos eine scheinbar
endlose Straße entlang über Offmuth-Karlubitz-Gogolin. Die Stille der Nacht wurde
unterbrochen von vereinzeltem Gewehr- und MG-Feuer, ausgelöst vom Gegner und den
Sicherungen des deutschen Selbstschutzes, die den langgestreckten Ostrand von Gogolin
und somit den Brückenkopf Krappitz zu verteidigen hatten, der als Bereitstellungsraum
den Formationen dienen sollte. Ab und zu war es wieder unheimlich still – die Ruhe
vor dem Sturm! Das Witzemachen hatte aufgehört; hatten wir doch viele Kameraden, die
vor ihrem ersten Waffengang standen.
Foto: Schwert und Schlangen Abzeichen des S.S.O.S. (Selbstschutz Oberschlesien)
Kurz vor Morgengrauen hatte das I. Sturmbataillon des Hauptmann Oestreicher, zu
dem ich gehörte, die Ausgangsstellung eingenommen.
Erstes Angriffsziel waren die Gogoliner Kalköfen und das Dorf Sackrall. Hier
wurden die Polen völlig überrascht, so dass wir sogar ihre Geschütze erbeuten konnten.
Den Angriffsschwung ausnutzend. Erreichte das Bataillon nach Brechung des polnischen
Widerstandes und Ausschaltung des polnischen Artilleriebeobachbers auf dem Kirchturm
das Dorf Jeschona und kam näher an die überragende Kuppe des Annaberges heran.
Die oberste Führung entschloß sich zum Sturm auf den Annaberg. Zu diesem Zweck
wurden die Verbände zum umfassenden Angriff umgruppiert. Unser Batteriechef holte
die in Sackrau erbeuteten zwei Geschütze nach, um den konzentrischen Angriff zu
unterstützen.
Wieder traten wir an, unaufhaltsam ging es trotz der Geländeschwierigkeiten
und des sehr warmen Wetters voran, wobei ich an eine Gruppe Matrosen der 1. Kompanie
denken muß, alles verwegene Burschen, die vor nichts zurückschreckten. Mittags war
der Annaberg in unserer Hand. Die schwarzweißrote Fahne auf dem Klosterkirchturm
meldete den Erfolg, die polnische Schlüsselstellung war dem Gegner entrissen. An
diesem ersten Kampftage verlor meine Kompanie zwei Münchner Kameraden, Günther
Thomas und Reinhold Böttge: Sie fielen für Oberschlesien.
Das I. Sturmbataillon „Teja“ unter Hauptmann Oestreicher bezog in Annaberg Quartier,
ich selbst in einem Haus mit einem Andenken-Verkaufsladen. Nach diesem Sieg am
Annaberg galt es, den Helm fester zu binden, zumal der Pole erhebliche Kräfte bereitstellte,
um den strategisch wichtigen Berg wiederzugewinnen.
Dem galt es zuvorkommen.
Für den 23.5. bereits befahl General Hoefer, Führer des Selbstschutzes, den Angriff in die
Bereitstellungen der Polen in Richtung Lichinia-Salesche-Slawentzitz.
Lichinia war stark…
usw…usw…
87 Freikorps Oberland
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Freikorps Oberland 62
Freikorps) ist im vaterländischen Interesse eine dringliche Aufgabe der Reichs- und
Landesbehörden.“
Foto: Oberschlesien 1921: Oberländer in „Räuberzivil“
Am 23. Mai und in der Nacht vom 30. zum 31. Mai versuchten die Polen eine
Rückeroberung des Annaberges, was ihnen aber nicht gelang. Der Tiroler Sturmzug, die
Kompanien Widmann und Diebitsch, nahmen im Gegenstoß Lichinia, das die Polen
auch unter Artillerieeinsatz nicht zurückerobern konnten. Oberland durchbrach am 4.
86
Juni morgens nach kurzer Artillerievorbereitung mit seinem I. und II. Bataillon, der
Sturmabteilung Heinz und dem Bataillon Gogolin die polnischen Linien bei Salesche
und zwang die Insurgenten allmählich zu regelloser Flucht.
Obwohl General Hennecker bereits am 6. Juni dem deutschen Oberkommando weitere
Angriffshandlungen verboten hatte, ergriff die Gruppe Süd noch einmal die Gelegenheit.
Sie griff mit Artillerieunterstützung wiederholt Ratibor an, zur Planung eines
großangelegten Gegenstoßes im Raum Ratibor – d.h. den Durchstoß ins Industriegebiet.
Am 10. Juni befahl die Gruppe Süd die Versammlung der Sturmtruppen im Raume
von Ratibor, am 13. sollte der Angriff erfolgen. Oberland führte jedoch den befohlenen
Eisenbahntransport nicht aus, so daß das Unternehmen verschoben werden mußte.
Damit wurde aber die letzte Möglichkeit zu der erhofften Offensive verpaßt, denn die Polen
gingen, nachdem sie die deutschen Truppenansammlungen auf dem linken Oderufer
bemerkt hatten und von ihren französischen Freunden gedrängt worden waren,
weit zurück. General von Hülsen hat in seinen sämtlichen Veröffentlichungen über die
oberschlesischen Kämpfe die mutmaßlichen Gründe der Oberlandführung für die
unterbliebene Befolgung des Befehls der Gruppe Süd nicht erörtert. Nach den
Gesamtumständen und den von Horadam und Römer damals abgegebenen Erklärungen
dürfte es sich um eine Art „Trotzreaktion“, eine Antwort auf eine fehlende Unterstützung bei
dem begonnenen Vorstoß über Slawentzitz-Rudzinitz auf Gleiwitz gehandelt haben.
Nachdem der englische Oberbefehlshaber General Hoefer am 4. Juli mitgeteilt hatte,
die Insurgenten hätten die am Vortage befohlene Rückwärtsbewegung bis hinter
Beuthen durchgeführt, befahl das Oberkommando die Auflösung des Selbstschutzes
bis zum 5. Juli. Freikorps Oberland lag im Raume Leobschütz-Oberglogau in
Reservestellung,
Foto - Gruppe des Bataillons Gogolin
der Stab in Schloß Gläsen, das I. Bataillon in Rosenberg, das II. Bataillon in
Kasimir und das III. Bataillon in Schönau, die Artillerieabteilung in Lasswitz und die
Sanitätskompanie in Oberglogau. Um Ausrüstung und Waffen nicht – wie vorgesehen
– an der Grenze des Abstimmungsgebietes französischen Kontrolloffizieren übergeben
zu müssen, wurden Pferde, Bagagen, Packwagen und Feldküchen auf einigen großen
Gütern untergebracht und den Eigentümern leihweise überlassen. Die Waffen wurden an
geheimen Orten, u. a. bei Jägerndorf vergraben, später wieder ausgegraben und getarnt
nach Bayern zurückgebracht.
Den Kontrolloffizieren wurden am 9. Juli in Leobschütz nur eine große Anzahl leichter
und schwerer, allerdings vorher unbrauchbar gemachter Beutewaffen übergeben. Wie
der gesamte Selbstschutz beließ auch Oberland für den Fall eines erneuten polnischen
Aufstandes kleine Gruppen – getarnt als Arbeitskommando – in Oberschlesien. Sie
sollten für diesen Fall als Stämme für Neuaufstellungen
dienen, aber auch Aufklärung im noch polnisch kontrollierten Gebiet betreiben.
Foto - Mai 1921: Eine Abteilung des Freikorps Oberland
63 Freikorps Oberland
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87
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BUCH DES MONATS JULI 2012:
Eberhard und Eike Hamer (Hrsg.) Der Welt-Geldbetrug
erweiterte Ausgabe von: Wie kann der Mittelstand die Globalisierung bestehen?
304 Seiten, gebunden, 4. überarbeitete Neuauflage 2012
Ist die Globalisierung ein unabänderlicher und notwendiger wirtschaftlicher und
gesellschaftlicher Fortschritt oder der Untergang des Mittelstandes, der Demokratie, der
Volksgemeinschaft und der Nationen?
Acht Autoren schildern
• wie die Hochfinanz mit Papiergeld die Welt aufkauft, Monopole bildet und mit Hilfe dieser
Monopole nicht nur die Weltbevölkerung steuergleich abkassiert, sondern auch Herrschaft
ausübt,
• wie durch Zentralisierung und Imperialismus die Demokratien, der Steuerstaat und die
Sozialsysteme ausgehöhlt werden,
• wie die global players auch die Existenzgrundlagen der Völker –Nahrung, Ernährung und
Wasser – an sich reißen und monopolisieren
• und wie dazu theoretisch richtige Argumente umgedreht und zu falschen Entwicklungen
mißbraucht werden.
Den Autoren geht es darum, die Bevölkerung über die Hintergründe der Globalisierung
aufzuklären, ihnen aber gleichzeitig auch die Korrekturmöglichkeiten und die individuellen
Möglichkeiten, den schädlichen Globalisierungsfolgen zu entgehen, aufzuzeigen.
Mit theoretisch schlüssigen Argumenten wird die Globalisierung immer als unabänderlich
dargestellt. In der Praxis aber dient die Globalisierung nicht dem Wettbewerb, sondern der
Monopolisierung und nicht der Freiheit, sondern dem Kostendumping und nicht der
Demokratie, sondern einem globalen Imperialismus.
88
Das Buch schildert, wie sich diese Erscheinungen in der Praxis auswirken, wer Nutznießer
und Verlierer dieser Entwicklung ist und vor allem aber, wie man die schädlichen
Globalisierungsfolgen global, national oder für sich selbst verhindern könnte.
Nur wer sich mit der Globalisierung intensiv beschäftigt, wird von ihr nicht überrollt werden,
kann sich richtig darauf einstellen und sogar Nutzen aus ihr ziehen.
Das Buch wendet sich nicht nur an Mittelstand, Unternehmer und Manager, sondern auch
an die politischen und gesellschaftlichen Kräfte, ohne deren Mithilfe entscheidende
Korrekturen nicht möglich wären. Für mittelständische Unternehmer ist das Lesen dieses
Buches überlebenswichtig!Mit theoretisch schlüssigen Argumenten wird die Globalisierung
immer als unabänderlich dargestellt. In der Praxis aber dient die Globalisierung nicht dem
Wettbewerb, sondern der Monopolisierung und nicht der Freiheit, sondern dem
Kostendumping und nicht der Demokratie, sondern einem globalen Imperialismus.
Das Buch schildert, wie sich diese Erscheinungen in der Praxis auswirken, wer Nutznießer
und Verlierer dieser Entwicklung ist und vor allem aber, wie man die schädlichen
Globalisierungsfolgen global, national oder für sich selbst verhindern könnte.
Nur wer sich mit der Globalisierung intensiv beschäftigt, wird von ihr nicht überrollt werden,
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Warum rechts? Norbert Borrmann
Warum rechts? Leben unter Verdacht - Vom Wagnis, rechts zu sein 288 Seiten, gebunden Wer will
schon rechts sein? Niemand! Die Medien machen Jagd auf "Rechte", die man ohnehin mi. ..
Gustaf Kossinna
Altgermanische Kulturhöhe
Eine Einführung in die deutsche Vor- und Frühgeschichte 96 Seiten, viele s/w. Abbildungen,
Paperback im Großformat Der Prähistoriker und Archäologe Gust...
89
DIE INDOEURO PÄER
REINHARD SCHMOECKEL
Die Indoeuropäer Aufbruch aus der Vorgeschichte 587 Seiten, gebunden, fester Einband
Dr. Reinhard Schmoeckel begibt sich auf die Suche nach unseren Ahnen, den
Indoeuropäern ...
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DIE ORDEN UND EHRENZEICHEN DER DEUTSCHEN BUNDESSTAATEN
Die Orden und Ehrenzeichen der deutschen Bundesstaaten im Weltkrieg 1914-1918
Seltene Sammlerausgabe! Die Orden und Ehrenzeichen der deutschen Bundesstaaten im
Weltkrieg 1914-1918 Genau 220 Orde...
Peter Schuster (Hrsg.)
Für das stolze Edelweiß
Bildband zur Geschichte von Freikorps Oberland und Bund Oberland
Das Freikorps Oberland wurde am 19. April 1919 in Treuchtlingen vom Vorsitzenden der ThuleGesellschaft, Rudolf von Sebottendorf, als ein deutschnationaler Wehrverband gegründet. Mit
Unterstützung und Billigung der nach Bamberg geflüchteten bayerischen Landesregierung des
sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann half das Freikorps Oberland mit, die
Münchner Räteherrschaft in erbitterten Straßenkämpfen zu beseitigen. 1920 wurde das Freikorps im
Ruhrgebiet gegen die dort in Bildung begriffene Rote Armee eingesetzt. Bei der militärischen
Niederschlagung des dritten polnischen Aufstandes in Oberschlesien im Mai/Juni 1921 mit seinem
Höhepunkt, dem Sturm auf den Annaberg, war das Freikorps Oberland schließlich maßgeblich
beteiligt.
Der Bild- und Textband "Für das stolze Edelweiß" beschreibt die Geschichte des Freikorps Oberland
und des aus ihm hervorgegangenen Bund Oberland. Das Werk behandelt die Entstehung Oberlands,
beschreibt die handelnden Personen und erzählt von den Einsätzen des Freikorps in München, im
Ruhrgebiet und insbesondere in Oberschlesien. Großen Raum nehmen hierbei die Berichte über den
Sturm auf den Annaberg am 21. Mai 1921 ein. Viel Platz wird auch der Geschichte des Bundes
Oberland gewidmet: Die Einweihung des Oberland-Denkmals in Schliersee, die Führertagungen auf
Burg Hoheneck und der Mitmarsch auf die Feldherrenhalle am 9. November 1923.
Eine Vielzahl an eindrucksvollen und z. T. äußerst seltenen s/w-Fotografien, Dokumenten, Karten,
Abzeichen, Fahnen und Ausweisen zeichnen ein lebendiges Bild der Geschichte Oberlands im
Dienste Deutschlands. Der Geist und die Taten der Männer, die unter dem Zeichen des Edelweißes
angetreten sind, werden in diesem Buch angemessen gewürdigt, da sie ein greifbarer Beleg für die
Treue und Kameradschaft Oberlands sind – und bleiben! Mit 252 Seiten und 363 Abbildungen ist der
Titel ein einzigartiges, reich bebildertes Standardwerk zur Geschichte von Freikorps Oberland und
Bund Oberland!
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort 7
Freikorps Oberland:
Zur Entstehungsgeschichte des Freikorps Oberland 10
Der Ring der Freikorps um München am 30. April 1919 15
Kampfbund Thule und Freikorps Oberland 18
Die Niederwerfung der Räteregierung in München 33
Freikorps Chiemgau und Bayerische Einwohnerwehren 43
Freikorps Oberland im Ruhrgebiet 53
Die Geheime Organisation Oberland 56
Freikorps Oberland in Oberschlesien 58
Waffen für Oberschlesien 70
90
Der Sturm auf den Annaberg in Oberschlesien am 21. Mai 1921 74
Erinnerungen an Oberschlesien 86
Erbeutung einer Polenfahne 91
Nachbemerkung 94
Aufstellung und Einsatz des Tiroler Sturmzuges 98
Organisation und Gliederung des Freikorps Oberland 106
Die Bataillonskommandeure und Kompanieführer im Freikorps Oberland 109
Das Ehrenmal für die gefallenen Freikorps- und Selbstschutzkämpfer
auf dem Annaberg 116
Bund Oberland:
Gründung und Entwicklung des Bundes Oberland 122
Aufruf des Bundes Oberland zum 8. Oktober 1922 127
Die Entstehung der Oberland-Ortsgruppe Augsburg 128
Erste Führertagung auf Burg Hoheneck 130
Zweite Führertagung auf Burg Hoheneck 133
Das Oberland-Denkmal in Schliersee 140
Feierliche Enthüllung und Einweihung des Oberland-Denkmals
am 20. September 1923 144
Oberland auf dem Weg zum Hitler-Putsch am 9. November 1923 154
Der Marsch zur Feldherrenhalle am 9. November 1923 160
Der Oberländer Hans Weber 161
Vor der Feldherrenhalle gefallene Oberländer 162
Dr. Friedrich Weber vor dem Münchner Volksgericht 164
Gliederung und Stellenbesetzung des Bundes Oberland im November 1923 166
Der "Deutsche Schützen- und Wanderbund" 176
Bund Oberland in den Jahren 1925 bis 1933 180
Nationalrevolutionäre/-bolschewistische Oberländer 184
Die Übergabe der Freikorpsfahnen am 9. November 1933
auf dem Königsplatz in München 187
Dr. Friedrich Weber, Führer des Bundes Oberland
von Dezember 1922 bis November 1929 190
Nachruf zum Tode Prof. Dr. Friedrich Webers 191
Bund Oberland in Österreich 194
Aufruf des Bundes Oberland zur Teilnahme am Heimwehrtag
in Innsbruck am 22.10.1922 198
Die Oberland-Feiern auf dem Weinberg in Schliersee 208
Die Oberland-Mütze 220
Das Oberland-Bewährungszeichen (BZ) 221
Das Ski-Abzeichen 224
Mitgliedskarten und Führer-Ausweise des Bundes Oberland 226
Fahnen, Wimpel und Standarten des Bundes Oberland 228
Die Sturmfahne des Wiener Bataillons Freikorps Oberland 232
Das "Oberland-Haus" 235
Mit dem Ritterkreuz ausgezeichnete Oberländer 237
Die Kameradschaft Freikorps und Bund Oberland nach 1945 und ihre Führer 240
Die Gedenktafel für die in Oberschlesien gefallenen Oberländer 245
Literaturverzeichnis 250
Bibliographische Daten:
252 Seiten ISBN: 978-3-9814-7922-5
Auslieferung Anfang Juli 2012!
Peter Schuster (Hrsg.) Für das stolze Edelweiß
Bildband zur Geschichte von Freikorps Oberland und Bund Oberland
91
Vor 90 Jahren: Deutsche Freiwillige
erstürmen den Annaberg / Vorboten
der Vertreibung
Nach gut 120 Jahren staatlicher Nichtexistenz wurde unter dem
Protektorat der Mittelmächte am 5. November 1916 Polen auf einem
Gebiet wiederhergestellt, in dem Angehörige des polnischen Volkes die
Mehrheit stellten.
Dieses Territorium war den polnischen Nationalisten aber viel zu klein.
Sie wollten an das mittel-alterliche Polen-Litauen anknüpfen, das von
der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichte. In diesen Kategorien dachten einflußreiche
polnische Politiker und Militärs. Mit der deutschen Niederlage
1918 versuchten diese Kreise dann - trotz des seit 30. April 1918
bestehenden Friedensvertrages mit Deutschland -, ein Groß-Polen zu erobern,
indem sie sich auf die vermeintlich schutzlosen deutschen Ostgebiete
stürzten, auf Posen-Westpreußen, Pommern und Schlesien.
Bestelltelefon: 0 71 33 - 9
21. Mai 2011 - 90. Jahrestag der Schlacht um den Annaberg!
Polen hatte unter den siegreichen Entente-Mächten starke Unterstützer.
Frankreich betrachtete Polen als idealen Verbündeten, um Deutschlands
politisch-militärisch-wirtschaftliche Knebelung von Osten her zu unterstützen.
US-Präsident Wilson versprach in einem seiner 14 Punkte für
Polen einen freien Zugang zur Ostsee.
Dies konnte nur auf Kosten Deutschlands oder eines baltischen Staates geschehen.
Die Versailler „Friedensbedingungen“ sprachen Polen den „Korridor“
zur Ostsee, Teile Ostpreußens und Schlesiens zu, letztere nach Volksabstimmungen,
die unter interalliierter Kontrolle vonstatten gehen sollten.
Oberschlesien als bodenschatzreiches und hochentwickeltes Industriegebiet
weckte beim vor allem agrarisch geprägten Polen natürlich besondere Begehrlichkeiten. Ein
erster militärischer Eroberungsversuch ereignete sich vom 17. bis 24. August
1919, konnte aber schnell von Reichswehr- und Freikorpsverbänden niedergeschlagen
werden. Ein zweiter Versuch vom 19. bis 25. August 1920
- die Polen rechneten mit wohlwollendem Schutz durch die mittlerweile im Land stationierten
französischen
Truppen - scheiterte am energischen Widerstand deutscher Selbstschutzverbände.
Jedoch erzwang eine Intervention der Interalliierten Kommission, polnischen
Kräften Zugang zur Verwaltung und zu den Sicherheitskräften zu
gewähren. Auf politischen Druck der Sieger hin erreichten so die Polen, was
ihnen militärisch verwehrt geblieben war.
Für den 20. März 1921 war eine Volksabstimmung über den Verbleib
von Oberschlesien anberaumt worden.
Bereits im Vorfeld übten polnische Freischärler Terror auf die deutsche
Bevölkerung aus, entweder um ihr Abstimmungsverhalten im polnischen
Sinne zu beeinflussen oder um sie aus ihrer Heimat zu vertreiben. So fiel am
20. November 1920 Theophil Kupka, Leiter des Bundes der Oberschlesier,
einem polnischen Mordkommando zum Opfer. Trotz der polnischen Gewalttaten
votierten 59,6 Prozent der Bevölkerung für den Verbleib Oberschlesiens
bei Deutschland, 40,4 Prozent stimmten für Polen.
Dieses für die Polen ungünstige Ergebnis provozierte eine dritte militärische
Intervention, die in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1921 begann
und bis zum 5. Juli andauerte. Mit Ausnahme der Städte gelang es polnischen
Insurgenten, deutsche Ortswehren zu überrumpeln und örtlich
bis an die Oder vorzudringen. Am Fluß konnte der polnische Ansturm
92
aufgehalten werden. Mit dem Aufstand versuchte die polnische Seite,
drei Viertel Oberschlesiens, darunter alle Industriezentren, gewaltsam zu
erobern. Von den im Gebiet stationierten französischen Truppen wurde
dagegen kein Widerstand geleistet. Die Reichswehr befand sich in der
Abrüstung, so daß erneut der oberschlesische Selbstschutz, Freiwillige
aus ganz Deutschland und insbesondere das Freikorps Oberland, welches
in Stärke von mehreren Bataillonen antrat, sich der Aggression der Polen
entgegenstellten. Dieser gemischte Verband bestand aus Bayern, Österreichern,
Westfalen, Schlesiern und Verbindungsstudenten aus dem
ganzen deutschsprachigen Raum. Sie alle waren dem überall im Reich
angeschlagenen Aufruf „Oberschlesien brennt! Auf zur Tat und Rettung
Oberschlesiens!“ gefolgt. Viele Freiwillige haben später ihre
Erinnerungen an den Kampf um Oberschlesien veröffentlicht. Der
kürzlich publizierte Nachdruck eines Buches aus dem Jahre 1930 (KarlGünther Heimsoth: „Freikorps greift an!“) befaßt sich bis ins Detail mit
dem Unternehmen am Annaberg.
Daraus geht hervor, daß es bei dem Unternehmen vor allem darum ging,
in einem aus einer Angriffsoperation errungenen Sieg alle Kräfte zusammenzufassen,
um einen Volksaufstand gegen die polnische Aggression zu initiieren.
Die Gewinnung dieser Anhöhe (410 Meter) - Ausgangspunkt war
der deutsche Oder-Brückenkopf bei Gogolin - bot die besten taktischen
Voraussetzungen, um in die Tiefe des oberschlesischen Industriegebiets
vorzustoßen. Der Angriff begann am 21. Mai 1921 um 2.30 Uhr und kam
zunächst gut voran. Ein polnischer Gegenangriff konnte abgeschlagen
werden. Die günstige Situation nutzend und im Sinne der Auftragstaktik
handelnd, entschloß sich der Stab des Freikorps Oberland um seinen
Chef Hauptmann Josef „Beppo“ Römer, anstatt des knapp gesteckten
Tagesziels darüber hinaus in einem Angriffsschwung den ganzen Berg
einzunehmen.
Nach einer taktischen Umgruppierung hatten um 12 Uhr die drei
Bataillone „Oberland“ den Annaberg umfaßt und setzten zum Sturm an.
Nach einigen Granaten aus den wenigen Beutegeschützen wurden die
Polen aus ihren letzten Stellungen geworfen und flüchteten zu Tal. Damit
war der Gipfel des Annabergs samt dem festungsartigen Kloster wieder
in deutscher Hand.
Diese Tat zeigte, daß nicht die Zahl der Soldaten, nicht die Menge
der Waffen, sondern der Geist der Truppe Kämpfe entscheiden kann.
Es waren gerade mal 1.000 Mann, die eine zehnfache polnische Übermacht
aus dem Felde schlugen. Die deutschen Verluste betrugen 20 Tote
und 120 Verwundete, die polnischen 1.000 Tote und 5.000 Verwundete.
Mit der Erstürmung des Annaberges durch deutsche Freikorpsverbände
endeten die Kampfhandlungen nicht. Deutscherseits wurde versucht,
ins Industriegebiet einzubrechen und nach Gleiwitz vorzudringen. Jedoch
stießen die deutschen Freiwilligen auf französische Truppen, die eiligst aufmarschiert
waren, um die vollständige Niederlage ihrer Verbündeten zu verhindern.
Wiederum raubte eine politische Intervention der Entente den
Deutschen die Früchte des Sieges, da die Sieger einen Waffenstillstand befahlen,
der die polnischen Aufständischen vor der Vernichtung bewahrte.
Letztlich bekamen die Polen 1922 entgegen den Ergebnissen der Volksabstimmung,
was sie wollten: Immerhin ein Drittel Oberschle-siens mit 992.000 Einwohnern, mit großen
industriellen Komplexen, 86 Prozent der schlesischen Kohlevorräte und
75 Prozent der Bleierzförderung sowie 60 Prozent der gesamtdeutschen
Zinkproduktion fielen an Warschau.
Hier wurde auf Druck der Sieger nicht dem Recht, sondern der Gewalt
genüge getan. Aus dieser Erkenntnis heraus war es in der Weimarer Republik
gesellschaftspolitischer Konsens - von ganz links bis ganz rechts -, eine
93
Revision der deutschen Ostgrenze als politisches Ziel niemals aufzugeben.
Der langjährige Außenminister Gustav Stresemann hatte keine Probleme,
im Vertrag von Locarno die deutschfranzösische Grenze zu garantieren,
nach Osten jedoch wäre ein ähnliches Vertragswerk undenkbar gewesen.
Noch dazu bei einem Nachbarn, der die deutsche Minderheit im Lande
schikanierte, so daß zwischen den Kriegen nahezu eine Million Deutsche
ihre angestammte Heimat verlassen mußten. Hierin manifestierte sich
von ferne das Vorspiel zur Vertreibung von 1944/45.
Olaf Haselhorst
Quelle: Der Schlesier - Gesamtdeutsche
Wochenzeitung, Selent, Nr. 20 vom 20.
Fax: 0 71 33 - 90 15 76 • www.weltnetzladen.com
oder: www.weltnetzladen.com
Frei Korps Verlag
Heim ins Reich Karte- Friedensvertraege sind nur Menschlichwert:
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Wehrmacht - Soldaten-Atlas (1941)
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Kattowitz Hauptbahnhof:
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Breslau
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94
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Gleiwitz
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Bodo W. Jaxtheimer
Po 1945 roku mieszka do 1956 na Dolnym Slasku….
1.
Gotische Bildwerke und ihre Meister - Google Books-Ergebnisseite
books.google.de/books?isbn=3205052846...Gerhard Schmidt - 1992 - Art
... Wirkens (um 1395—1400) dokumentieren die Schöne Madonna aus
Breslau, ... Vesperbild der Elisabethkirche sowie eine früher im
Schlesischen Museum, ...
in: 400 Seiten - stron:
Gerhard Schmidt - Böhlau 1992 Austria
http://books.google.de/books?id=srzgOG7BOWcC&pg=PA230&lpg=PA230&dq=%E2%80
%9ESch%C3%B6ne+Madonna%E2%80%9C+Breslau+Elisabethkirche&source=bl&ots=J8e
QrSEc1Z&sig=9LMH8kpOZgB4C_V4DcWb03vXi38&hl=de&sa=X&ei=rFn9T6TWB9PE4
gTZ6cTxBg&sqi=2&ved=0CE0Q6AEwAQ#v=onepage&q=%E2%80%9ESch%C3%B6ne%
20Madonna%E2%80%9C%20Breslau%20Elisabethkirche&f=false
Bodo W. Jaxtheimer i ”Piękna Madonna” z Breslau w…. Warszawie
„Schöne Madonna” aus Breslau
Po 1945 roku mieszkający miedzy Karpaczem a Jelenia Górą jako Niemiec z Nadrenii, a
mieszkał od dzieciństwa, i w 1921 roku i pozostał na Śląsku. Pilnowany przez „UB” urząd
bezpieczeństwa komunistów - grozili mu karą śmierci, gdyby chciał uciekać. (tak szczuli i na
mojego ojca, względem wychowania nas na Polaków, a nie na Niemców w latach 1945-56.
W wojsku niemieckim nie był z uwagi na kalectwo. Chciał do Niemiec, ale komuniści
widzieli go jako pomoc dla nich, nielicznego, jaki zna sprawy gospodarki niemieckiej na
terenie Sląska, czego oni, zza Buga, nie znali.
Jako architekt i malarz i znający język niemiecki potrafił dostawać różną pracę, gdzie
wykorzystywano jego znajomości zawodowe i językowe. A brakowało na nowym Śląsku
wielu do pracy, takich, którzy w wielkim wachlarzu potrzeb nie mieli tu na Śląsku
odpowiedniego wykształcenia w tych śląskich zawodach - szczególnie technicznych.
On miał i miał mimo jako Niemiec - pole do popisu…. Starał się o papiery od Vaterlandu
przez 9 lat…Tu znając trochę polskiego, potrafił się dogadać, ale traktowany jako zawsze
95
Niemiec, przez jednych z wielkim podziwem, jako znawca spraw, dla drugich z pogardą, bo
faszysta (ale tych miał mało)… W 1956 mógł legalnie wyjechać - do ….DDR - był tam
pracownikiem na uczelni, ale traktowany jako Polak…. Krótko później do Monachium - jako
łączenie rodzin - do matki.
Ostatnia jego praca - to PTTK Jelenia Góra - na zdjęciu siedzi w mercedesie, (w spadku po
wypędzonych - tablica znamionowa miała jeszcze literę B - jak Breslau) kumpel z pracy
podwozi go do wioski Buchwald, gdzie mieszkał w swoim domu.
Będąc w Warszawie - tu jego obraz rysunek w ołówku - Kolumna Zygmunta III. Wazy
(szweckiego króla elekcyjnego, jako polskiego) i kościół św. Anny na starówce - z lat 1950 już stały domy - (…z cegły z Breslau), a nad brzegiem Wisły Syrena, jako „anioł ich
ochrony” („Schutzengel”) z mieczem skierowanym na Wschód -zdjecie!
W Muzem Warszawskim, on jako członek ZPAP - Zrzeszenie Polskich Artystów (Polnisches Kuenstlerverbandes) miał dostęp do spraw kultury polskiej - i tu zrobił odkrycie!
W Muzemu znajdowała się figura „Schoene Madonne” - Piekna Madonna z Dzieciatkiem na
ręku - jakiej kiedyś miejscem było Schlesisches Museum i dalej kościół św. Elżbiety (aus der
hl. Elisabeth-Kirche in Breslau). Jak wiemy z Hedwigschlussstein-Dokumenten - figura
powstała w latach 1395-1400, a obecnie (wtedy po latach 1959 - w ….Poznaniu - jako in
Posen als verwahrte Katherinastatue - wzięta na przechowanie w depozycie jaki statuetka
św. Katarzyny
Jak odnalazł Bodo tę figure (Pięknej Madonny” w Warszawie….
Bodzie pokazywano Matejki obraz „Bitwa pod Grunwaldem” - „Schlacht bei Grunwald oder
Tannenberg“, mit der die Vorherrschaft des Deutschenritterorden ihr Ende in 1410 fand)
gdzie Zakon Krzyżacki utracił panowanie w 1410.
Ale jego interesowały jego tematy związane z ceramiką, rzeźbiarstwo w drewnie, w końcu
znalazł też wiele rzeźb na cokołach, a w śród nich ….„Schoene Madonna” aus Breslau!
Z podziwem i zadowoleniem, stwierdził, że jej pielgrzymka po Polsce, była czymś lepszym,
niżby Rosjanie mieli ja zbezcześcić!
Tym stwierdzeniem pojechał z Czesławem, kolegą z Jeleniej G. do jego tu w Warszawie
mieszkania - by omówić wizytę u dr.Witwicki-ego , chirurga przed operacją ortopedyczną na
uniwersyteckiej klinice!
Tu na zdjęciu - załącznik, pokazuję „Piękną Madonnę” jakby porywana w mroku czyli
wypędzona z heimatu…zdjecie to kopiowałem przypadkowo - za szybko wyciągnąłem
oryginał z książki - co stał się motorem do napisania tu o Bodo w Warszawie i jego spotkanie
z figurą, jaką kiedyś widział jako student wrocławski - w Breslau w kościele Hl. Elizabeth najbardziej rozsławionej niemieckie świętej…
A że już kiedyś zrobiłem taką aluzję, co do przeflancowywanie kultury na Śląsku - jak to
zrobił Alfons Wieczorek, malarz ziemi Plesskiej - pokazując w nietypowych ciemnych
farbach akwarelkę przedstawiającą w Katowicach kościółek drewniany św. Michała
Archanioła w parku Kościuszki. Ten kościółek za sprawą wojewody Michala Grażyńskiego
został przeniesiony z Syrynii, kolo Raciborza, gdzie stał wiekami, by teraz w Katowicach
świecił i wytykał fałszywy udział sanacji polskiej na terenie śląskim - przeniesiony w latach
30-ych XX wieku - po to tylko by przypodobać się Katowiczanom, ze w tym kiedyś Parku (Suedpark)
-kiedyś i teraz jest tu kultura…. Niestety też, muszę tu dokończyć mój wywód o
nieprawidłowościach na Śląsku, jakie się często robi, by zacierać śląskość, kosztem nowych
nurtów, jakich tu 800 lat nie było! Tu mowa o nowej „Monografii miasta Nowe Tychy”,
wielka książka 756 stron, która nie pokazuje Alfonsa Wieczorka, człowieka tej ziemi, który
jako jedyny w Tychach i okolicach swoimi akwarelkami walczył przeciw panoszącemu się
komunizmowi, rysując piękno tej ziemi, jej kulturę w zabudowaniach, zameczkach,
kościółkach, obok pięknej fauny i flory tej ziemi. - Nikt tamtych czasów, żaden tyski malarz
96
w latach 1945 - 1966 nie opoważył się bronić przeszłości tysko-pszczyńskiej, przeszłości,
jaką tępili komuniści. Wieczorek był sam… i pozostał sam - czyli za burtą ….tyskiej
monografii - widocznie tyscy „informanci” tendencyjnie przekazywali złe informacje - by
pokazać lata tylko XXI wieku - kiedy ukazała się ta książka….z 756 stronami i 10 stron z
ilustracjami, by w tym gąszczu informacji - znikła postać Alfonsa Wieczorka, syna kiedyś od
1926 -1939 naczelnika gminy Jana Wieczorka.
Litania nazwisk, konsultantów, doradców, dostarczycieli informacji, kontrolujący teksty,
czyżby tam nie było prawdziwych Tyszan, nad monografia tego miasta. Czy wogóle kraina ta
leży jeszcze na Sląsku, albo znów wróciła pod Kraków, jak to było w XII wieku…
pksczepanek
13.6.2012
PS.
Malarz Alfons Wieczorek otrzymal z Urzędu Miejskiego za 1995 rok nagrode Kultury za
całokształt pracy artystycznej na ziemi tysko-pszczynskiej. Jego twórczość szczegółowo
przedstawiłem w mojej publikacji z 120 akwarelami tego malarza - Oberschslesien - anders i
tłumaczenie: jako „Gorny Slask w barwach czasu” w j. polskim. Nagrode wręczał prezydent
miasta jak i prof. Sczepanski, którego zona jest obecnie vice-Prezydentem miasta.
PS
„Buchwald - czyli Bukowiec - miasteczko u podnóży Karkonoszom, miejsce
znane przez Fryderyka Wilhelma Grafa von Reden - o tym wiekim Ślązaku
pisałem już wiele, ostatnio pamiętamy A.dyrda wykonal trzeci raz w
historii - ten sam pomnik tego wielkiego człowieka dla Chorzowian, tworca
ktorego jest Teodor Kalie.
Historia po 10. Maja 1945 w miescie Wroclaw do roku
2006
a) bis 1989:
Die Stadt Breslau (Wroclaw) in der Volksrepublik Polen - bis 1989
Datum
Ereignis
1945
11. Mai - Die Annenkirche geht in Flammen auf.
Damit wird das dort eingelagerte Staatsarchiv ein
Raub der Flammen.
1945
17. Mai - Brand der Maria Magdalenenkiche.
1945
Mai / Juni - Viele geflohene Breslauer kehren - in
Unkenntnis der Beschlüsse von Jalta - zurück. Die
Neiße-Übergänge (insbesondere in Görlitz) sind
zunächst geöffnet.
1945
30.6. - Die Übergänge an Oder und Neiße werden
geschlossen. Heimkehrwillige können nicht mehr
nach Breslau zurückkehren. In Görlitz bilden sich
97
Rückstaus am Neißeübergang.
1945
1945
Juli - In der Stadt befinden sich noch etwa
300.000 deutsche Einwohner, die schrittweise
zunächst vertrieben, später zwangsausgesiedelt
werden (bis 1948). Polnische Neu-Breslauer
besiedeln die Stadt, vornehmlich aus
Zentralpolen, stärker ins öffentliche Bewusstsein
treten polnische Vertriebene aus Lwów/Lemberg
und anderen polnischen Gebieten östlich des Bug,
die die UdSSR übernommen hatte.
2.8. - Potsdamer Abkommen. Polen erhält die
Verwaltungshoheit in Schlesien. Bereits vor der
Potsdamer Konferenz hatte Polen in Verbindung
mit Stalin begonnen, die deutsche Bevölkerung
aus ihrer angestammten Heimat zu vertreiben,
um die Annexion dieser Gebiete festzuschreiben.
Artikel XIII des Potsdamer Protokolls stellte
jedoch keinen Blankoscheck für die Vertreibung
der Deutschen dar, sondern eine Notmaßnahme,
da diese „wilden Vertreibungen“ in der
amerikanischen und der britischen
Besatzungszone zu einem Chaos führten. Der
Artikel XIII über eine „geordnete und humane
Überführung der deutschen Bevölkerung oder
Bestandteile derselben, die in Polen,
Tschechoslowakei und Ungarn zurückgeblieben
sind“ wird oft falsch interpretiert und bis heute
politisch instrumentalisiert.
(Quelle:
Thesen von Prof. Alfred-Maurice de Zayas )
1945
November - Viele Breslauer sterben aufgrund
Nahrungsknappheit. Wohnungen und Geschäfte
werden geplündert (Bericht in der Zürcher
Weltwoche).
1945
26. August - Nehmen durch Kraft eines Erlasses des Ministers für Bildung die
Universität und die Technische Universität als gemeinsame Lehrstätte den Lehrbetrieb
auf. Der erste Rektor ist Prof. Stanislaw Kulczyñski.
1945
8. September - Nimmt die Breslauer Oper mit der Aufführung von Stanislaw
Moniuszko’s „Halka” ihre Tätigkeit wieder auf.
1945
15. November - Eröffnen die Vorlesungen von Ludwik Hirschfeld und Kazimierz
98
Idaszewski das erste Studienjahr im Nachkriegs-Breslau.
1945
30. August - Die erste Straßenbahn nach dem Krieg setzt sich in Bewegung.
1945
16. Oktober - Wird die Stadtbibliothek in Betrieb genommen.
1945
Der Turm der Elisabethkirche wird eingerüstet.
1945
Juni - Wird nach dem krieg erstes Kino ("Warszawa") eröffnet.
1945
14 März - Dr. Boleslaw Bierut wird zum Stadtpräsidenten nominiert.
1945
20. April - In Krakau wird die Nebenstelle der Stadtverwaltung nach Wroclaw berufen.
1945
10. Mai - In Wroclaw wird der erste Stadtpräsident Dr. Boleslaw Bierut.
1945
Juni - Nach dem Krieg wird das erstes Kino „Warszawa” eröffnet.
1946
30. Juni - In der Elisabethkirche findet der letzte
deutsche evangelische Gottesdienst statt. Die
Predigt hält Stadtdekan Lic. Dr. Konrad über 1.
Mos. 12, 1 und 2.
1946
2. Juli - Die Elisabethkirche wird polnische
Garnisonkirche.
1946
8.3. - Enteignung der deutschen Bewohner.
Enteignet wird "jegliches Vermögen"
einschließlich Wohnungen und
Einrichtungsgegenstände.
1946
Sommer - Die Zahl der polnischen Einwohner
steigt auf etwa 30.000, die Zahl der Deutschen
liegt mit fallender Tendenz noch darüber.
1946
31.10. - Auflösung der Evangelischen Kirche von
Schlesien östlich von Oder und Neiße. Offizielle
Schließung des evangelischen Bischofssitzes von
Breslau.
1946
4.12. - Ausweisung des Bischofs der
Evangelischen Kirche von Schlesien Ernst Hornig
99
1946
21. Juli - Werden Teile der Ossolineum-Sammlung und das Panoramagemälde
„Schlacht bei Raclawice” aus Lemberg nach Breslau überführt.
1946
6. Januar - Das Stadttheater nimmt seine Tätigkeit auf.
1946
16. Januar - Entsteht des Vereins für Freunde der Geschichte unter der Leitung Prof.
Karol Melczynski.
1946
29. Januar - Der erste Stadtplan mit polnischen Strassennamen erscheint.
1946
21. Februar - Die erste Doktorpromotion findet nach dem Krieg an der Universität
statt.
1946
15. Oktober - Die Ossolinski - Nationalanstalt beginnt mit ihrer Tätigkeit.
1946
29. September - In Partynice (Hartlieb) nimmt ein Rundfunksender seine Arbeit auf.
1947
3. Februar - Wincenty Stys hält die Eröffnungsvorlesung an der Handelshochschule.
1948
Die Stadt zählt 300.000 polnische bzw.
ukrainische und 7.000 deutsche Einwohner.
1948
21. Juli - Wird die „Ausstellung der Wiedergewonnenen Gebiete” eröffnet.
1948
25. August - Wird der Weltfriedenskongreß der Intellektuellen eröffnet, an dem
Delegierte aus 46 Ländern teilnehmen.
1948
28. Mai - Der Stadtrat bestätigt das neue Stadtwappen.
1948
10. Juni - Beendigung der Montage der Spitze, Wahrzeichens der „Ausstellung zu den
wiedergewonnenen Gebieten“, vor der Volkshalle (Jahrhunderthalle).
1948
17. Juli - Der Zoo wird eröffnet.
1948
23. Juli - Eröffnung des Warenhauses in der Schweidnitzerstrasse nach erfolgreichem
Wiederaufbau.
1948
25. August - Findet der Weltkongress der Intellektuellen statt. Unter der Gästen aus
46 Ländern befinden sich u. a. Pablo Picasso, Irena Joliot-Curie (M. C. Curies
Tochter), Julian Huxley und Andersen-Nexo Martin.
1948
30. August - Freigabe der Grunwaldbrücke (ehemal. Kaiserbrücke) für den Verkehr
nach Wiederaufbau.
1949
Bau der Straßenbahnlinie nach Lesnica (Deutsch Lissa).
1950
20. Dezember - Eröffnung des aus Bürgerspenden wiederaufgebauten Polnischen
Theaters.
100
1950
Auf Grund der Verwaltungsreform wird die Stelle des Stadtpräsidenten aufgehoben.
1950
Auf Grund der Verwaltungsreform wird die Stelle des Stadtpräsidenten aufgehoben.
1951
29. Juli - Wird der wiederaufgebaute Dom eingeweiht.
1951
1. Januar - Vergrößerung Wroclaw durch Anschluss von 14 Ortschaften, u.a. Brochow
(Brockau), Klecina (Klettendorf), Oltaszyn (Oltaschin), Oporow (Opperau), Zakrzow
(Sackrau) .
1951
29 Juli - Einweihung des wiederaufgebauten St. Johannes Domes.
1952
16. April - anläßich des 60. Geburtstages von Boleslaw Bierut erhält die Universität
seinen Namen. (1990 erfolgt die Umbenennung)
1953
21. Juli - Eröffnung des Spielfilmstudio.
1953
29. September - Erste polnische Elektrolok in den Pafawag – Werke (ehemal. LinkeHoffman Werke) hergestellt.
1954
Der Plac Kosciuszki (Tauentzienplatz) wird mit einem Gebäudekomplex bebaut, der
das einzige Beispiel der Architektur des sozialistischen Realismus in der Stadt ist.
1954
Ausstellung für Erfindungswesen und Technischen Fortschritt.
1955
Der Wiederaufbau der Altstadt beginnt.
1956
15. Juli - Wird das aus Lemberg nach Breslau gebrachte Denkmal des
Komödienautors und Dichters Aleksander Fredro am Breslauer Ring enthüllt.
1956
23. September - Entsteht der Wroclawfreunde – Verein.
1956
4. November - Henryk Tomaszewski gründet das erste Pantomime – Studio in Polen.
Ab 1. Januar 1958 als Pantomime – Theater fortgeführt.
1956
B. Kominek wird Breslauer Bischof.
1958
1. Februar - Wird ein Fernsehsender auf dem Berg ślęża (Zobtenberg) eröffnet.
1959
16. Februar - Nehmen die elektronische „Elwro – Werke” den Betrieb auf. Im Jahr
1961 wird der erste polnische Rechenautomat „Odra 1001“ hergestellt.
1960
Beendigung der ersten Etappe des Wiederaufbaus der Stadt und Baubeginn der
Wohnsiedlungen Huby (Hüben), Gajowice (Gabitz), Popowice (Pöpelwitz), Nowy Dwor
(Maria Höfchen), Gaj (Herdain), Rozanka (Rosenthal), die nach den industriemäßigen
Verfahren des "großen Blocks" und der "großen Eisenbetonplatte" errichtet werden.
1962
18. Dezember - Das Breslauer Fernsehzentrum sendet das erste TV-Programm.
101
1963
August - Werden pflichtmäßige Pockenimpfungen amtlich angeordnet und über die
Stadt Quarantäne verhängt.
1965
475.000 Einwohner.
1965
16. Januar - Das Theater von Jerzy Grotowski „Laboratorium“ kommt nach Wroclaw.
1966
9. - 14. August findet das I. Festival der Oratorien und Kantaten „Wratislavia
Cantans” statt.
1967
3. April - Die erste Nummer der Zeitung „Wieczór Wrocławia” erscheint.
1968
Am 5. Juni wird auf der Dominsel das Denkmal zum Papst Johannes dem XXIII
enthüllt.
1968
Tadeusz Różewicz, zieht von Gliwice (Gleiwitz) nach Wroclaw (Breslau) um.
1970
Gründung von vielen neuen Wohnsiedlungen in
den Vorstädten (Plattenbauten).
1970
Errichtung des Ausstellungspavillons für das Rundgemälde "Panorama Raclawicka"
(die Eröffnung der Exposition des aus Lemberg stammenden Gemäldes fand 1985
statt).
1970
-
1991
Bau der inneren Umgehungsstraße im Bereich des historischen Stadtzentrums.
1973
1. Januar - Vergrößerung des Stadtgebietes durch die Eingemeindung der 13
benachbarten Dörfer u.a.: Marszowice (Marschwitz), Strachowice (Strachwitz),
Swiniary (Weidenhof),Widawa (Weide).
1973
Für zwei Jahre wird die Stelle des Stadtpräsidenten wiederhergestellt.
1973
Für zwei Jahre wird die Präsidentenstelle wiederhergestellt und mit der der
Woiwodestelle verbunden. Wroclaw verliert den Status der kreisfreien Stadt (im
Besitz seit 1956).
1974
Das Wasseraufbereitungswerk, welches mit Ozon arbeitet, wird in Betrieb genommen.
1975
19. September - Zerstört ein Brand den Kirchturm der Elisabethkirche.
1975
Auf Grund der Administrationsreform ist Breslau nicht die Haupstadt des ganzen
Niederschlesiens.
1975
Auf Grund der Administrationsreform ist Breslau nicht die Haupstadt des ganzen
Niederschlesiens.
1975
Nach der Verwaltungsreform ist Wroclaw keine Hauptstadt mehr von ganzen
Schlesien. Es wird ein gemeinsamer Woiwodschaft- und Stadtrat berufen. Der
Vorsitzende ist der erste Sekretär des Woiwodschaftskomitees von der Polnischen
Vereinigten Arbeiterpartei.
102
1976
9. Juni - Erneuter Brand in der Elisabethkirche mit tragischen Folgen. Es werden die
Hauptorgeln total vernichtet sowie das Dachgebinde des Haupt-, Süd-, und
Nordwestschiffes, der westliche Kirchgiebel und -scheitel über dem Presbiterium
ausgebrandt. Weiterhin fallen teilweise die Innenausstatungen der Kirche darunter die
Nebenaltere und Epitaphien den Flammen zum Opfer.
1980
26. August - Wird in Breslau der Generalstreik als Zeichen der Solidarität mit den an
der Ostseeküste streikenden Arbeitern ausgerufen.
1980
Mit der Wiederaufbau der Elisabethkirche wird begonnen.
1981
13. Dezember - Beginn des Kriegszustandes in Polen.
1982
12. April - Der heimlicher Rundfunksender „Solidarnosc” nimmt in Wroclaw seine
Tätigkeit auf.
1983
21. Juni - Besucht Papst Johannes Paul II. Breslau auf seiner Polen- Pilgerfahrt.
1983
25. April - Josef Pinior, der Behördemitglied von „Solidarnosc“ wird festgenommen
1985
14. Juni - wird das Panoramagemälde „Schlacht bei Raclawice” eröffnet (ab 1. Juli
dem Publikum zugänglich gemacht).
1987
In Wroclaw beginnt die berühmte Jugendorganisation „Pomaranczowa Alternatywa“
(„Orangenalternative“) zu wirken, indem sie Strassenhappenings organisiert.
1989
4. November - Das erste Lokalprogramm des Breslauer Fernsehzentrum nimmt die
Arbeit auf.
b) bis 2006:
Die Stadt Breslau (Wroclaw) unter der 3. Polnischen
Republik
(3. Rzeczypospolita )
Datum
Ereignis
1990
27. Mai - Finden die ersten freien Kommunalwahlen nach dem Krieg statt. Bogdan Zdrojewski
wurde zum Stadtpräsident ausgewählt.
1990
19. Juni - wird das historische Stadtwappen vom Stadtrat wiederhergestellt.
1990
6. Februar - Das erste Privatfernsehn in Osteuropa "Echo" nimmt seine Tätigkeit im Poltegor Gebäude auf.
1990
3. Oktober - Wird das Konsulat des Bundes Republik Deutschlands eröffnet.
1990
Viele Strassen- und Platznamen erhalten neue Namen.
1991
13. August - erhalten die Türme des Domes neue Helme (Entwurf von Prof. E. Malachowicz).
103
1993
18. Januar - Wird ein internationaler Flughafen eröffnet. Wroclaw bekommt seine erste
internationale Flugverbindung.
1994
19. Januar - Ausbruch eines Brandes im Polnischen Theater. Geschätzter Schaden gegen 100
Millionen Zloty.
1994
19. Juni - Finden die nächsten Kommunalwahlen statt. Bogdan Zdrojewski wird wieder zum
Stadtpräsident ausgewählt.
1995
9. Mai - Erneute Enthüllung des Schiller-Denkmals im Scheitinger Park.
1995
1995
-
-
1996
Vom 28. Dezember 1995 bis 2. Januar 1996 findet das Europäische Treffen der Jungen
Christen aus Taize statt.
1997 Renovierung des Ringes und des Salzplatzes.
1996
März - Die Beendiung des Wiederaufbaus des Polnischen Theaters.
1997
Juli - Die Oderflut trifft Breslau mit voller Wucht. Die historischen Gebäude werden verschont,
während viele Wohnhäuser aus der Gründerzeit schwer beschädigt werden und nach dem
Ende der Überschwemmung abgerissen werden müssen.
1997
Juli - Die Oderflut trifft Breslau mit voller Wucht. Die historischen Gebäude werden verschont,
während viele Wohnhäuser aus der Gründerzeit schwer beschädigt werden und nach dem
Ende der Überschwemmung abgerissen werden müssen.
1997
Ab 21. Mai - bis 1. Juni findet der 46. Internationale Eucharistiekongress statt. Papsts
Johannes Pauls II ist Teilnehmer.
1997
15. November - Wird im auptgebäude der Universität der wiederaufgebaute Saal "Oratorium
Marianum" eröffnet.
1997
Die Reperaturarbeiten der Elisabethkirche werden zum Ende gebracht. Am 19. Mai wird die
Kirche vom Heiligen Vater Johann Paul II. geweiht.
1997
3. Juli - Königspaar von Niederland: Königin Beatrix und Prinz Claus kommen zu Besuch.
1998
12. Oktober - Kommunahlwahlen. Zum dritten Mal wird Bogdan Zdrojewski in das
Präsidentenamt gewählt.
1999
- heute - Der Wiederaufbau nimmt sich nun auch dezidiert deutschen Kulturerbes an und
integriert dieses in die (polnische) Breslauer Lokalidentität.
1999
5. November - Die Stadt kauft das Manuskript des Poems von Adam Mickiewicz "Herr Tadeusz"
ab.
1999
2. Maj - Königspaar von Belgien: König Albert II und Königin Paola kommen zu Besuch.
2000
Millenniums - Jubileumsfest der Stadt.
104
2001
1. September - Breslau bekommt Stanislaw Huskowski als neuen Stadtpräsidenten.
2002
19. November - Rafal Dutkiewicz wird zum Stadtpräsidenten vereidigt.
2002
Große Anstrengungen der Stadt, um EXPO 2010 auszutragen. Leider ohne Erfolg.
2003
Mai - Findet das Treffen des Weimardreiecks statt.
2003
-
2003 5. - 6. Dezember - Konferenz mit der Beteiligung der Partnerschaftsstädte.
2004
2004
Oktober - Wird die Millenniumsbrücke (ein Teil der Innenstadt - Ringstrasse) eröffnet.
-
2004 16-18 September - Findet der Internationale Kongress "Euro - futuroscope" statt.
2004
Freudeparade.
2004
11. Mai - Wettbewerb des Wissens über die Partnerschaftsstädte.
2005
7. Mai - Findet die 60. Jahrfeier zur Beendigung des Zweiten Weltkrieges statt.
2005
19.-22. Mai - Treffen der Partnerschaftsstädte.
2005
2005
-
-
2005 7. Mai - 18. Juni - Ausstellung "Stadtwurzeln - Wroclaw 1945-2005"
2005 19. - 20. Mai - Findet Europäischer Gipfel der Regionen und Städte statt.
2005
Das privatrechtlich organisierten Österreich Institut ist Teil der österreichischen
Auslandskulturpolitik. Im Auftrag der Republik befassen es sich vor allem mit der Vermittlung
von Deutsch als Fremdsprache. Ziel des Außenministerium ist laut dem Leiter der
Auslandskultur, Emil Brix, "die Stärkung der deutschen Sprache als regionale
Kommunikationssprache in Mitteleuropa". Die Österreich Institute seien "mit ihrem Deutschals-Fremdsprache-Unterrricht ein Kulturvermittler ersten Ranges", so Brix in einer
Aussendung.
2006
31. Mai - 2. Juni - Das 11. Internationale Forum für Unternehmensentwicklung "FUTURALIA
2006".
2006
Ende Mai drehte eine russische Filmequipe in der Ptasia Strasse (ehem. Große Dreilinde
Gasse) und Kurkowa Strasse (ehem. Schießwerderstrasse), sowie an anderen Stellen von
Breslau den zweite Teil des Kriegsfilmes "Diversanten". Außer Attrappen alter und zerstörter
Häuser wurden auch noch vorhandene Gebäude, die für den Abbruch vorgesehen sind,
ausgenutzt.
___________________
105
Sollte Sie beim Lesen feststellen, dass Ereignisse 1945-2006 fehlen, dann
senden Sie bitte die Ergänzungen an [email protected].
EH.
I jak ta zegara wskazówka na wieży - Wie im Turm der Uhr Gewichte
ciągle wraca i świata historię mierzy - Rücket fort die Weltgeschichte,
i nikt nie odgadnie gdy krąży - Und der zeiger schweigend kreist;
którędy też w naszą przyszłość podąży. - keiner rät, wohin er weist.
In Bildern von Alfons Wieczorek aus Oberschlesien
A. Wieczorek (1916-1997), wurde als Maler der Plesser Heimat genannt.
Verschneite Häuschen, herbstliche Bäume, sonnendurchflutete Landschaften,
Kohlengruben, Schlösser und Kirchen, Holzkirchen besonders – die Bilder des
oberschlesischen Malers lassen den Betrachter durch eine idyllische Darstellung
seiner Heimat (Domowina) reisen. Den Menschen zeigt er die positiven Seiten
des Landes und an unsere Wurzel erinnere. Der Künstler arbeitete 40 Jahre in
einer Steinkohlengrube und übte sich bei Prof. Pawel Steller als Autodidakt im
Malen. Als erster in Oberschlesien hatte er in den kommunistischen Zeiten keine
Angst, den Oberschlesiern in Schlesien und den Vertriebenen in Deutschland,
die Schönheit der Vergangenheit und Tradition dadurch zu erinnern, die
Erinnerung an die Kultur und die Landschaft Schlesiens wachzurufen.
Darstellungen von Herbst- oder Winterlandschaft, und der für diesen Landstrich
charakteristischen Bauten rief in den Besucher tatsächlich immer vielfach die
erhofften Erinnerungen wach! Worte wie: “Sieh mal, da bin ich geboren“, oder
„Erinnertst du dich, dort sind wir damals spazieren gegangen“ waren oft an die
verschiedenen Ausstellungen zu hören und dürften den Maler wohl besonders
haben.
Seine Aquarell-Bilder wurden zahlreichend (120) im Buch „Oberschlesien –
anders“ und im „Oberschlesien in den Farben der Zeit“ (polnische Übersetzung)
gezeigt, für was der Maler als auch der Autor haben im Jahre 1996 Kulturpreis
der Stadt Tichau O/S bekommen.
Buch „Oberschlesien – anders“ und „Oberschlesien in den Farben der Zeit“
”Górny Śląsk w barwach czasu”
(polnische Übersetzung):
O Ślązakach i Śląsku - czyli „Górny Śląsk w barwach czasu” -Peter K. Sczepanek
Również taki jest Górny Śląsk - Malarz
Alfons Wieczorek
geb.23.7.1916
Odnaleźć piękno w codzienności.
106
Utrwalić przemijający czas.
Oddać za pomocą materii lub słowa coś, co niepojęte.
Dostrzec pieśń we wszystkich rzeczach.
Udowodnić, że piękno istnieje, że kształtem jest miłość...
Tak wielkich, niemożliwych rzeczy może dokonać tylko człowiek o duszy artysty.
Artyści, którzy prezentowani są w albumie dokonali owych rzeczy niemożliwych. Ich
twórczość wydobyła piękno ziemi, o której myśli się, że jest brzydka i nieciekawa.
Mówiąc Śląsk myśli się o kopalniach, o hutach, o wielkim niszczącym przyrodę
przemyśle. Zapomina się o innej stronie tej ziemi: o drogocennej, drewnianej
architekturze sakralnej i świeckiej, o przydrożnych kapliczkach i krzyżach, o starych
domach, zamkach i małych zameczkach; zapomina się o pięknie beskidzkiej
przyrody, a przede wszystkim o przedziwnej, niezrozumiałej przez wielu historii tej
ziemi.
Alfons Wieczorek urodził się dnia 23.07.1916r w Mikołowie. W kopalni węgla
kamiennego "Ziemowit" przepracował 40 lat. Zajmował się sprawami zaopatrzenia.
Dzisiaj żyje w Tychach. Jest malarzem-samoukiem. Artystyczne impulsy otrzymał od
profesora Pawła Stellera, z którym przez wiele lat utrzymywał przyjazne stosunki.
Podziwiamy jego górnośląskie krajobrazy pełne idyllicznych motywów w ramach
"Czterech pór roku". Jego barwne obrazy pobudzają w nas wspomnienia.
Górnoślązacy żyjący dzisiaj na całym świecie traktują jego dzieła jako symbol i kult
utraconej ziemi ojczystej. Jego typowa gwara śląska wraz z dużą dozą humoru
wzrusza wszystkich słuchaczy. Alfons Wieczorek jest wybitną osobowością, jest
człowiekiem skromnym i szarmanckim.
Album zawiera 120 akwarel śląskiego malarza, który delikatnie i niepowtarzalnie
maluje śląskie i beskidzkie pejzaże. Akwarele Wieczorka pełne liryzmu i prostoty,
uwieczniły śląskie zabytki, krajobrazy, których już niekiedy nie ma. To twórczość
pełna nadziei, wiary i tęsknoty...
Świat pełen obrazów ukazuje się
zatrzymując stare piękno w całej krasie swej.
Rozjaśniają się jednak nowe czasy
i jutrzenka ukazuje się znów.
Joseph von Eichendorff
W swych krajobrazach Alfons Wieczorek ukazuje ciężki trud mieszkańców tej ziemi ale podkreśla również piękno Beskidów, gdzie Górnoślązacy po wyczerpującej pracy
znajdują spokój i wypoczynek. Wiele jego dzieł dzisiaj już należy do historii Górnego
Śląska. Wiele starych kościołów drewnianych i kaplic zwłaszcza z okolic Cieszyna, a
datujących się jeszcze z czasów Marii Teresy, dzisiaj już nie istnieje. Podziwiać je
można jedynie na jego obrazach.
Jego wystawy można było podziwiać w Monheim, Leverkusen, Dusseldorfie,
Konigswinter, Kothen-Anhalt, a galeria jego znajduje się w Monheim nad Renem.
Posiadam obecnie obszerny, obejmujący 25 lat twórczości Alfonsa Wieczorka, zbiór
akwarel i czuję się zobowiązany rozpowszechniać artystyczne zdolności tego
znakomitego malarza-artysty daleko poza granice Śląska.
Obrazy Alfonsa Wieczorka wiszą w śląskich domach, ponieważ artysta często je
darowywał swoim znajomym. Jego obrazy przywołują wspomnienia lat dziecinnych,
są przekazywane młodym pokoleniom w podarunku. Ciekawe jest to, że jeżeli w
107
domu wisi "Wieczorek" wszyscy domownicy bardzo się do niego przywiązują i nikt
tych akwarelek nie ściąga ze ściany (nawet młode pokolenie).
Alfons Wieczorek przekazując swego czasu piękny zimowy pejzaż, dołączył taki
krótki komentarz:
"Bei uns gibt es einen schönen Winter, am Boden liegt hoher
weißer Schnee, es ist frostig und die Sonne scheint
- das ist unser Herrgotts Wunder,
- solch´ eine Welt hat Er mich sehen und malen gelehrt."
Alfons Wieczorek
Bardzo piękne zimy u nas są
na ziemi bieli się srebrzysty śnieg.
Słońce radośnie świeci.
Przyroda Boskim cudem stworzenia
i jako cud Boski widzę i maluję ją.
Prosto, zwyczajnie i dlatego pięknie, tak jak proste i zwyczajne i piękne są akwarele
Alfonsa Wieczorka.
Przed Państwem Śląsk w poezji i malarstwie.
Zapraszam więc do obejrzenia albumu, do osobistej kontemplacji, do wspomnień...
Czytelnikom pod rozwagę
Ziemia górnośląska i jej mieszkańcy od początku zasługują na podziw. Być może, że
lektura tej książki wprowadzi czytelnika w nastrój nostalgiczny, albowiem język tutaj
występujący brzmi każdemu Górnoślązakowi swojsko i przyjaźnie. Zdaję sobie
sprawę z tego, że zarówno akwarele pędzla Alfonsa Wieczorka, jak również poezja,
zwłaszcza największego romantyka śląskiego Józefa von Eichendorffa, wywołują w
wyobraźni czytelnika zbyt wyidealizowany obraz Górnego Śląska. W oparciu o treść
niniejszej książki pragnę przedstawić rzeczywistą sytuację i położenie Górnego
Śląska na przestrzeni minionych stuleci. Siłą faktu książka nie może objąć
całokształtu różnorodności spraw i zagadnień związanych z tym regionem, ale może
stanowić pomoc w zakresie dalszego pogłębiania wiedzy o przeszłości i
współczesności Górnego Śląska.
Młody Górnoślązaku - nie wstydź się swego miejsca pochodzenia i przodków swoich.
Właśnie przodkowie Twoi kształtowali Twoją osobowość i przez nich stałeś się tym
kim jesteś. Poprzez przodków naszych otrzymaliśmy wartości i tradycje kulturalne pragniemy, by przekazać je naszym dzieciom i wnukom.
Spoglądamy w przeszłość naszej ziemi ojczystej po to, by czerpać z niej siły do życia
i pracy w przyszłości.
Każdy człowiek na zawsze związany jest z tym zakątkiem ziemi,
na którym zobaczył po raz pierwszy światło dzienne.
Kto o swoim pochodzeniu zapomina
przegrał również swoją przyszłość.
To są słowa kardynała Joachima Meisnera, urodzonego w 1933r we Wrocławiu dzisiaj arcybiskupa Kolonii.
"Cicha noc - Święta noc ..."
"Lulajże Jezuniu, moja perełko ..."
108
Jest to niepojętna tajemnica wiary, którą czcimy w dniu Bożego Narodzenia. Czy nas
nie ogarnia uczucie przynależności do naszych przodków, gdy w dniu Święta
Zmarłych stoimy w zadumie i modlitwie nad grobami naszych rodziców i dziadków?
Czy nie czujemy w naszej świadomości starych górnośląskich wartości i tradycji
kulturalnych, które nam przekazali? Bądźmy dumni z tych tradycji. Owe tradycje
zdominowane są nie tylko poprzez prostotę i uczciwość, pracowitość i głębokie
przywiązanie do ziemi ojczystej, ale również pełne są duchowego bogactwa.
W 1993r przebywający na zamku w Pławniowicach w charakterze gościa
honorowego hrabia Valentin Ballestrem, którego przodkowie byli właścicielami tego
zamku, powiedział do licznie zebranych gości:
"Wierność Górnoślązaków do ziemi ojczystej ma duże znaczenie dla tego regionu.
Jest ona wzorem dla wszystkich wartości, na których opiera się budowa nowej
Europy."
Od Górnoślązaków można nauczyć się przywiązania do ziemi ojczystej - jak należy
kochać stare domy, ulice, łąki i pola oraz charakterystyczne dla tego regionu hałdy.
"Mimo dymiących kominów cudowna moja ziemia jest."
Józef Knosalla
"Mimo kurzu i dymu rozciągającego się wszędzie
moja ojczysta ziemia piękna jest i tak zawsze będzie."
E. Piowczyk
Powyższe stwierdzenia były również myślą przewodnią polskiego pisarza Andrzeja
Szczypiorskiego, laureata nagrody literackiej Andreasa Gryphiusa, podczas jego
wystąpienia w Telewizji Polskiej jesienią 1995r. w towarzystwie znanego reżysera
filmowego Kazimierza Kutza. Nagrodę Gryphiusa otrzymał Andrzej Szczypiorski na
Uniwersytecie im. H. Heine w Dusseldorfie za wybitne zasługi w zakresie budowy
"anderes, besseres, gemeinsames Europa" "innej, lepszej i wspólnej Europy"
Andreas Gryphius (A. Greif) urodzony dnia 11 października 1616r w Głogowie był
najwybitniejszym śląskim poetą i dramaturgiem XVII wieku. W swej twórczości kładł
duży nacisk na przywiązanie do ziemi ojczystej, tradycji regionalnej oraz zachowanie
rodzimego języka. Jego dzieciństwo, przedwcześnie stracił rodziców, i młodość
przypadła na okres szalejącej w Europie wojny 30-letniej, która została nie bez
wpływu na młodego i rozwijającego się Gryphiusa. W swych licznych wierszach i
sztukach teatralnych, jak "Karol Stuart" czy "Lew Armenii", podkreślał bestialstwa i
inne okropności towarzyszące każdej wojnie. Sam był świadkiem licznych zbrodni,
których dopuszczały się wojska walczące, albowiem cały Śląsk był również areną
wojny 1618-1648r.
"Przebudź się, serce moje i pomyśl..."
A. Gryphius
II wojna światowa, najstraszliwsza w dziejach, również obfitowała w zbrodnie
ludobójstwa i masowej zagłady, co boleśnie odczuwali współcześni pisarze i
dramaturdzy jak Andrzej Szczypiorski, Władysław Bartoszewski, Ruth Storm, Heinz
Piontek, Max Tau, Hans Lipinsky-Gottersdorf czy Horst Bienek. Wszyscy ci twórcy w
swej działalności literackiej dają obecnie wyraz ich własnych przeżyć podczas II
wojny światowej, potępiając na wzór Gryphiusa wszelkie konflikty ludzkie, które
znajdują swe rozwiązanie na drodze walki zbrojnej.
Nie z "ducha zemsty" lecz z "wspólnych, tragicznych przeżyć i doświadczeń zbliżamy
się do wzajemnego, przyjacielskiego porozumienia" powiedział A. Szczypiorski.
109
Stosunkowo niedawno komuniści usiłowali bezlitośnie zniszczyć nasze tradycje, co
im się nie udało. Wprost przeciwnie. Sami ulegli zniszczeniu i obecnie znajdują się na
śmietniku historii. Komuniści zrobili wszystko, co tylko było możliwe, by umocnić i
pogłębić nieufność i nienawiść w stosunku do Niemców. Dla komunistów była to
jedyna możliwość utrzymania porozumienia się z własnym narodem. System
komunistyczny należy dzisiaj do przeszłości lecz ślady tej polityki zostały, co
najbardziej uwidacznia się na Śląsku. Liczni naukowcy, artyści, związkowcy i
urzędnicy śląscy domagają się obecnie szybkiej i skutecznej pomocy ze strony rządu
polskiego dla Śląska. W ciągu ostatnich lat w sposób bezwzględny wydobyto i
wykorzystano zasoby surowcowe i naturalne Górnego Śląska, co pociągnęło za sobą
ogromne szkody dla tego regionu zwłaszcza w zakresie środowiska naturalnego.
Rząd polski w Warszawie zobowiązany jest do ratowania Górnego Śląska tak, jak
stosunkowo niedawno temu Niemcy uratowali swe zagłębie Ruhry. Jeszcze do
niedawna w pięciu kopalniach węgla kamiennego w moim mieście stosowane były
niewłaściwe metody wydobycia na skutek czego tracono w sposób bezpowrotny pod
ziemią około 40% tego surowca.
Czytelniku: Rozszerzaj swoją świadomość. Ucz się, pracuj i zrozum wreszcie, że
jesteś ważnym ogniwem w zakresie budowy nowej Europy. Dziś, gdy wszelkie
granice stoją otworem wykorzystaj Twoją szansę. Nie odwracaj się od Europy.
Europa podaje Ci swoją rękę - podaj Ty również Europie swoją dłoń. Śląsk leży w
sercu Europy i na przestrzeni dziejów zawsze dawał największe szanse
gospodarczego i kulturalnego rozwoju - oraz dobrobytu jego mieszkańców.
Karl Dedecius, tłumacz ponad 100 książek polskich autorów, założyciel Niemieckiego
Instytutu Kultury Polskiej w Darmstadt, otrzymał w 1997 w Głogowie literacką
nagrodę im. Andreasa Gryphiusa.
W Głogowie, miejscu narodzenia śląskiego dramaturga A. Gryphiusa odbywają się,
już od trzech lat, wręczania nagród literackich imieniem tego poety, co jest niezwykle
ważnym momentem nie tylko dla dzisiejszych mieszkańców i miasta Głogowa, jak i
dla nas. Jako Górnoślązacy cieszymy się z jakichkolwiek dążeń ludności Dolnego
Śląska w zakresie kultywowania i dalszego rozszerzania tradycji i kultury tego rejonu.
Dumni jesteśmy z perły kultury europejskiej - jaką był Wrocław wraz z jego całym
śląskim otoczeniem, z której to duchowej strawy czerpaliśmy nie tylko my, ale i
dawniej liczne wielkie europejskie mocarstwa.
Dlatego kiedykolwiek cytowani tu Ślązacy stanowią dowód naszego przywiązania do
całego Śląska.
"Pro domo" oznacza po łacinie "dla własnego domu" może być zrozumiane też "dla
własnej korzyści" czyli dla siebie. To zagadnienie jest dzisiaj jeszcze otwarte - lecz
odpowiedzi na to udzieli nam wkrótce Europa.
Tę książkę polecam nie tylko Ślązakom bez względu na to gdzie dzisiaj żyją, ale
również wszystkim ludziom, którzy odwiedzają Śląsk i chcieliby się zapoznać z
problematyką tego wielce ciekawego i boleśnie doświadczonego regionu.
Ta książka stanowi część śląskiej ziemi ojczystej.
Uwaga:
Książka ta to żadna powieść, to prawie encyklopedyczna zbiór informacji Ślązaków o
Ślązakach. A Ty, Górnoślązaku, możesz pominąć niektóre rozdziały, gdy uważasz tę
problematykę za już Ci znaną lub po prostu Ci nie odpowiada - w zanadrzu masz też
wiele pięknych obrazków do pooglądania.
Nazewnictwo niemieckich miejscowości, z historycznego punktu widzenia, z uwagi
na przybliżenie problematyki współczesnemu polskiemu czytelnikowi, przedstawiono
często w obecnych ich nazwach:
110
np. Breslau-Wrocław, Frankenstein-Ząbkowice Śl., Beuthen-Bytom,
Pless-Pszczyna, Leobschutz-Głubczyce, Hindenburg-Zabrze, Neisse-Nysa itd.
O Ślązakach i Śląsku - czyli
„Górny Śląsk w barwach czasu” -Peter K. Sczepanek
Oto przypadkowo wykryli archeologowie slascy pierwszych Slazakow z pleminia
GOLESZANIE - czyli Górnoślązacy…czyli czy to gotycko-wandalo albo slowianskie
pokrewieństwo - albo razem - winni to wykazac…pksczep:
http://www.nowiny.pl/84556-sensacyjne-odkrycie-muzealnych-archeologow.html

Racibórz Informacje
Sensacyjne odkrycie muzealnych archeologów
11 godzin temu 10 komentarzy 746 odsłon e
Pochówek z okresu neolitu znalazł w czasie orki rolnik z ul. Cegielnianej w Raciborzu. Archeolodzy
zwracają uwagę, że jest to odkrycie bardzo dużej rangi.
5 lipca z Wydziału Kryminalnego Komendy Powiatowej Policji w Raciborzu wpłynęło do raciborskiego
muzeum zgłoszenie o znalezieniu kości ludzkich.
Kości te wykopane zostały przez jednego z rolników podczas orki na wzgórzu przylegającym od
zachodniej strony do ul. Cegielnianej.
Pracownicy Działu Archeologii Muzeum w Raciborzu udali się w miejsce znaleziska w celu jego
oszacowania i wyceny czasu. Podczas penetracji powierzchniowej okolic wykopaliska natrafiono na
stosunkowo liczne fragmenty naczyń oraz wyrobów kamiennych, które z całą pewnością można było
określić jako pradziejowe.
Następnie przystąpiono do eksploracji miejsca znalezienia kości ludzkich. Okazało się, że znajduje się
w tym miejscu regularny pochówek, częściowo tylko uszkodzony podczas orki. Zmarły ułożony był na
prawym boku, z twarzą skierowaną na wschód i podkurczonymi nogami. Przy zmarłym znaleziono
toporek kamienny, 11 wiórów i odłupków krzemiennych, szydło kościane oraz kubek ceramiczny.
Toporek trzymany był prawdopodobnie w prawej dłoni zmarłego a przy kolanach znaleziono
zgrupowane w jednym miejscu 9 wyrobów krzemiennych, które prawdopodobnie pierwotnie
znajdowały się w woreczku (sakiewce). Jest to typowy dla okresu neolitu przykład męskiego
pochówku.
W bezpośrednim sąsiedztwie odkrytego grobu znane są dwa stanowiska archeologiczne, na których
podczas penetracji powierzchniowej natrafiono na zabytki datowane od okresu neolitu po okres
średniowiecza. Nieco dalej, ok. 500 m na południe od obecnego odkrycia, podczas budowy Szpitala
Rejonowego przeprowadzono w latach 80. XX wieku wielosezonowe badania ratownicze, w trakcie
których odkryto osady kultury malickiej, lendzielskiej i łużyckiej.
Znalezisko wymaga dokładniejszych badań (typologicznych, antropologicznych), które powinny
pozwolić na jego dokładniejszą datę.
111
Ponieważ mamy do czynienia z odkryciem dużej rangi, prawdopodobnie w przyszłym sezonie w
miejscu znaleziska przeprowadzone zostaną szersze badania archeologiczne.
Słowa kluczowe:
Cegielniana Informacje Muzeum w Raciborzu pochówek z okresu neolitu Racibórz
Oto przypadkowo wykryli archeologowie slascy pierwszych Slazakow z pleminia
GOLESZANIE
Hier Archäologen entdeckten zufällig, das erste schlesische Stammen von
Golensanen - dass Górnoślązacy -Oberschlesier... oder ist es ein GotenVandalen oder slawischen Verwandtschaft - oder andere - sie muss
nachweisen, ... pksczep:
http://www.nowiny.pl/84556-sensacyjne-odkrycie-muzealnych-archeologow.htm
• Information Ratibor
Sensationelle Entdeckung von archäologischen Museen
Vor 11 Stunden 10 Kommentare
Gräber aus der Jungsteinzeit beim Pflügen gefunden Bauer aus der
Cegielniana Strasse in Ratibor. Archäologen weisen darauf hin, dass dies die
Entdeckung von sehr hohem Rang ist.
5. Juli von der Strafkammer des Bezirksgerichts Polizeipräsidium in Ratibor
erhielt im Museum Raciborskie Benachrichtigung zu finden menschliche
Knochen.
Diese Knochen wurden von einem Bauern beim Pflügen ausgegraben auf
einem Hügel neben der westlichen Seite der Straße. Cegielniana.
Die Mitarbeiter der Abteilung für Archäologie Museum in Ratibor ging zu
einem Ort der Entdeckung für die Zwecke der Beurteilung und Messung der
Zeit. Während der Durchdringung der Oberfläche Ausgrabungen traten auf
relativ zahlreiche Fragmente von Gefäßen aus Stein, und das könnte ja als
prähistorisch bezeichnen.
Dann begann die Erforschung der menschlichen Knochen zu finden. Es stellte
sich heraus, dass es an diesem Ort eine reguläre Beerdigung, nur teilweise
beim Pflügen zerstört. Der Verstorbene wurde auf der rechten Seite platziert,
mit dem Gesicht nach Osten, und meine Knie. Wenn eine Steinaxt tot
aufgefunden, 11 Teilen und odłupków Feuersteine, Knochen-Ahle und einem
keramischen Becher. Hatchet wurde vermutlich in der rechten Hand des
Verstorbenen abgehalten und die Knie wurden gefunden an einem Ort
zusammen neun aus Feuerstein, die wohl ursprünglich in der Tasche
(Handtasche) wurden zusammengefasst. Dies ist ein typisches Beispiel für
männliche neolithischen Grabstätte.
In unmittelbarer Nähe des Grabes entdeckte gibt es zwei bekannte
archäologische Stätten, die während der Penetration der Oberfläche der
Denkmäler aus der Jungsteinzeit nach dem Mittelalter gestoßen wurden. Ein
112
wenig weiter, etwa 500 Meter südlich der heutigen Erkenntnisse, waren der
Bau des Kreiskrankenhauses in den 80er Jahren Multigrade Jahrhundert
Bergung, während dessen die Sedimente wurden Malickiej Kultur,
lendzielskiej und Sorbisch entdeckt.
Der Befund bedarf weiterer Forschung (typologische, anthropologischen), die
für die genaue Zeitpunkt erlauben sollte.
Weil wir mit der Entdeckung von hohem Rang zu tun haben, wahrscheinlich in
der nächsten Saison in der Ort der Entdeckung wird es breiter archäologische
Forschung sein.
Keywords: Informationen Cegielniana Raciborz Museum aus der Jungsteinzeit
Bestattung Racibórz
http://www.nowiny.pl/84564-na-slasku-przybylo-ponad-200-milionerow.html

Racibórz, Rybnik, Wodzisław Informacje
Na Śląsku przybyło ponad 200 milionerów
9 godzin temu 9 komentarzy 605 odsłon
W Urzędzie Skarbowym w Wodzisławiu obejmującym powiat wodzisławski zanotowano 34 milionerów,
w raciborskiej skarbówce widnieje ich 23, a w rybnickiej 68.
W porównaniu z rokiem ubiegłym wzrosła liczba osób deklarujących dochody powyżej 1 mln zł. W
1598 zeznaniach za rok 2011 podatnicy wykazali dochód do opodatkowania powyżej 1 mln zł, zaś w
rozliczeniu za 2010 r. zrobili to w 1384 zeznaniach. W ubiegłym roku najwięcej „milionerów” było w
Katowicach – 185 osób. Najmniej w Jastrzębiu-Zdroju – 12. W mniejszych Żorach było ich 15.
Podobnie jak w latach poprzednich największą grupę pośród osób deklarujących dochody
pow. 1 mln zł stanowią podatnicy, którzy prowadzą działalność gospodarczą i wybrali
opodatkowanie 19% liniową stawką podatku (1477 zeznań). Drugą, co do wielkości grupą
podatników deklarujących dochód do opodatkowania przekraczający 1 mln zł, to podatnicy
składający PIT-38, tj. między innymi osoby ociągające przychód ze sprzedaży papierów
wartościowych, pożyczonych papierów wartościowych oraz pochodnych instrumentów
finansowych.
Łącznie, w zeznaniach za rok 2011, śląscy „milionerzy" wykazali dochód do opodatkowania
w wysokości ponad 3,7 mld zł, to o prawie 500 mln zł więcej niż w zeznaniach za rok 2010.
Porównanie liczby osób wykazujących dochód do opodatkowania przekraczający 1 mln zł:
- w 2006 r. - 903 „milionerów"
- w 2007 r. - 1281 „milionerów"
- w 2008 r. - 1501 „milionerów"
- w 2009 r. - 1323 „milionerów"
- w 2010 r. – 1384 „milionerów"
113
- w 2011 r. – 1598 „milionerów”
(raj)
Słowa kluczowe:
1 mln zł dochody Informacje milionerzy podatnicy Racibórz Rybnik Wodzisław
http://www.nowiny.pl/83850-rydultowy-w-czolowce-najbiedniejszych-miast.html
Rydułtowy w czołówce najbiedniejszych miast w Polsce
11.06.2012
Rydułtowy znalazły się na 7. miejscu rankingu najbiedniejszych miast Polski. Zestawienie przygotował
Onet.pl.
Przy ustalaniu rankingu uwzględniono dochody budżetu w przeliczeniu na mieszkańca. Dla Rydułtów
ten wskaźnik wynosi 2119,79 zł. http://biznes.onet.pl/najbiedniejsze-polskie-miasta,18490,5152892,12085814,fotoreportaze-detalgaleria
na ten temat wypowiem się za 2 tygodnie….pksczep
„Powiat za językiem śląskim, ale z wątpliwościami”
Tygodnik Rybnicki
Radni powiatu rybnickiego skupieni wokol Ruchu Autonomii śląska przygotowali na ostatniej
sesji
uchwałę wtemacie uznania mowy śIąskiej za język regionalny. Niestety sprawa podzieliła
samych radnych,
ktorych część opowiedziała się przeciw. Projekt uchwly został przedstawiony radnym na
komisjach poprzedzających sesję, gdzie temat był szeroko dyskutowany. Przypomnijmy' że
30 marca społeczność śląska złożyła projekt ustawy w przedmiocie uznania śląskiej mowy
jako języka regionalnego, w myś ustawy o mniejszościach narodowych, etnicznych i języku
regionalnym.
Radni powiatu rybnickiego chcieli, aby projekt zyskał poparcie także u nas. - jako
wnioskodawcy chcielibyśmy,
aby sejm RP zajął się tą sprawą i poparl ewentualne uzniany w tej ustawie, uznając mowę
śląską za jezyk regionalny. Gdyby to się powiodło, bylaby szansa na to, aby język ten byl
chroniony i były środki na to, aby
sfinansować badania opracowania materialow do jego nauki i wprowadzać naukę języka
śląskiego w naszyrch
szkołach - wyjaśnia radny Krzyrsztof Kluczriok.
Kilkudzieseciu parlamentarzystow podpisało się pod tym projektem. Wielkim zdziwieniem
bylo jednak brak jednomyślności w radzie powiatu, ktory ujawnił się juz na komisjach.
Długie dyskusje
- Najwięcej czasu poświęciliśmy na komisji na obrady odnośnie projektu, który został
wprowadzony dodatkowo na dzisiejszą sesję, a odnoszącemu się do staran w uznaniu mowy
śląskiej jako język regionalny.
From: zlns4 Gazeta.pl To: [email protected]
Sent: Tuesday, July 10, 2012 Subject: Nowinki ZLNS 10.07.2012
SWAT łączy śląską kulturę
114
W dniu 10.07.2012 w Sądzie Rejonowym w Gliwicach złożono dokumenty
rejestracyjne „Stowarzyszenia Wykonawców, Animatorów a Twórców Górnego
Śląska”, w skrócie SWAT. Zebranie założycielskie odbyło się 30.06.2012 w
Rudzie Śląskiej. Założycielami są:
1) Marian Makula tel. 602 679 683, który był inicjatorem stowarzyszenia i został
Prezesem
2) Lech Majewski
3) Andrzej Roczniok
4) Katarzyna Majewska
5) Mirosław Jędrowski
6) Andrzej Lipski
7) Eugeniusz Kluczniok
8) Jerzy Cnota
9) Johann Bros
10) Bronisław Wątroba
11) Ryszard Til
12) Ewa Prochaczek
13) Mirosław Ayvazyan
14) Naira Ayvazyan
15) Jolanta Bauszek
16) Marcin Piguła
17) Adam Podgórski
18) Franciszka Michalik
19) Bernard Krawczyk
20) Mirosław Riedel
SWAT powstało w odpowiedzi na próbę niedopuszczenia przedstawicieli
twórców i wykonawców śląskich do Górnośląskiego Okrągłego Stołu.
Przedstawiciele kultury sami więc podejmują wysiłek zadbania o swoje
sprawy.
http://www.zlns.ubf.pl/news.php
Kej niy urok to utropa - Gorczek Ana
Z okazji 5 rocznicy wpisania języka śląskiego na tzw. listę języków świata (18.07.2007)
Narodowa Oficyna Śląska wydała książkę Kej niy urok to utropa - Gorczek Any. Książka w
żartobliwy sposób opowiada dzieje rodziny Lytkow z Katowic. Autorka jest byłą mieszkanką
Katowic, obecnie zamieszkuje w Niemczech.
Książka już trafiła do księgarń. Jest to 70 pozycja Narodowej Oficyny Śląskiej.
http://www.zlns.ubf.pl/articles.php?cat_id=4
Kej niy urok to utropa - Gorczek Ana [NOWY]
Steuer na dwa knify szrajbunka [NOWY]
Z okazji 5 rocznicy wpisania języka śląskiego na tzw. listę języków świata (18.07.2007)
Narodowa Oficyna Śląska wydała książkę "Steuer na dwa knify szrajbunka" Książka ta
zawiera wydane w 1935 r. pod pseudonimem F. Res broszury według sposobu zapisu
wymyślonego przez Feliksa Steuera. Obok zapisu steuerowskiego sąsiaduje zapis
115
opracowany przez Komisję Standaryzacyjną zwołaną przez prof. J.Tambor i A. Rocznioka.
Książka jest do nabycia w księgarniach
Schiller na szpas Niy ino
Ôd Haasego a Obrączki sōm baśniki Schillera a Uhlanda. Baśniki Kryłowa Iwana a
Lermontowa Michaiła pōmogała mie tuplikować Wójcik Małgorzata. Baśnik Lermontowaje
tuplikowany tako coby dać zoca tym Ślōnzokōm, kere na Rusyjo ôstali internowane kej
nōm "Tragedyjo Ślōnsko" sprawiali. Je tukej jeszcze tuplikowano "Rota" Konopnickyj
Maryje na ślōnsko modła.
Buchy Ślônskij Nacyjnyj Ôficyny kere idzie sie jeszcze sprawić
66) Mój kochany Śląsk - Kiełkowski Andrzej
From: Bernard Skorok To: ; pksczepanek ; Sent: Tuesday, July 10, 2012
Subject: PD: Dnia 10-07-2012 o godz. 13:25 gabi60 napisał(a):
http://autonomia.pl/n/apel-przewodniczacego-o-udzial-w-vi-marszu-autonomii
Autonomia to wpływ na rozwój turystyki.
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Apel przewodniczącego o udział w VI Marszu Autonomii
08.07.2012
Ślązacy, Mieszkańcy i Przyjaciele Górnego Śląska, Zwolennicy autonomii
regionów,
Dnia 14 lipca, w przeddzień 92. rocznicy uchwalenia przez Sejm Rzeczypospolitej Polskiej
ustawy konstytucyjnej gwarantującej województwu śląskiemu autonomię, po raz szósty
przejdziemy ulicami Katowic, by manifestować nasze przywiązanie do regionu i do idei
dojrzałej samorządności. Z takiej samorządności korzystali nasi przodkowie, a dziś cieszą się
nią miliony Europejczyków – obywateli państw regionalnych i federalnych. Zatem, wbrew
pochopnym opiniom zwolenników centralizmu, autonomia nie jest anachronizmem. I z całą
pewnością dla twórców statutu organicznego z 1920 r. nie była rozwiązaniem tymczasowym
– ani dla Konstantego Wolnego, który z determinacją bronił jej z mównicy Sejmu Śląskiego,
ani dla Józefa Buzka, który Rzeczpospolitą Polską widział jako federację.
Nasz marsz nie jest jednak hołdem dla przeszłości, lecz wyrazem wiary we własne siły tu
i teraz, a także przekonania, że to mieszkańcy regionów, a nie centralna biurokracja, są
w stanie zapewnić im lepszą przyszłość. Przekonanie to staje się coraz bardziej powszechne
nie tylko na Górnym Śląsku. Jest to naturalna konsekwencja obywatelskiego dojrzewania,
które odmienia oblicze regionów.
W sobotę 14 lipca mamy okazję po raz kolejny wypełnić centrum Katowic naszym
entuzjazmem. Pogodna demonstracja regionalnej dumy to najlepsza odpowiedź na uporczywe
próby wciągnięcia nas w polityczne awantury, które w ostatnich latach stały się istotą debaty
publicznej w Polsce. Agresji, która towarzyszy atakom na zwolenników autonomii regionów,
116
przeciwstawmy rozumną, pozbawioną zacietrzewienia determinację. Niech pogodne święto
śląskości i regionalizmu stanie się zaproszeniem do wolnej od uprzedzeń dyskusji.
Historię można tworzyć z uśmiechem na ustach. Wspólnie skorzystajmy z tej okazji
przyłączając się do VI Marszu Autonomii. To niezwykłe spotkanie, podczas którego nie ma
strefy VIP oddzielonej barierkami – nieodłącznego atrybutu państwowych uroczystości.
Idziemy razem, bowiem za nasz region odpowiadamy wszyscy i wszyscy mamy godne
miejsce w marszu ku jego autonomii.
Jerzy Gorzelik
Nasze projekty
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Żólto-niebieske serce
Tyta dlo pierszoka
Porozmawiajmy o Śląsku
Popularyzacja śląskiej symboliki
Nagroda im. ks. Augustina Weltzla - „Górnośląski Tacyt”
Miesięcznik "Jaskółka Śląska"
Marsz na Zgodę
Marsz Autonomii
Inwentaryzacja zaginionych i skradzionych dóbr kultury z Górnego Śląska
Górnośląskie Dni Dziedzictwa
FAQ
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Po co autonomia?
Na czym polega wielokulturowość Śląska?
Jakie będą granice autonomii?
Jak ma wyglądać ta cała autonomia?
Czy w dobie integracji i globalizacji pomysł autonomii nie jest anachronizmem?
Czy Śląsk pozbawiony dotacji do kopalni i hut nie upadnie?
Czy kwestionujecie istnienie nazistowskich obozów koncentracyjnych, nazywając je
polskimi obozami?
Przyjaciele:
Znamy już trasę VI Marszu Autonomii
Wpisany przez Redakcja
czwartek, 12 lipca 2012 11:20
Fragment streszczenia książki o ewangelickiem osiedlu ANHALT z 1770 - i tu do 1922 Na dzisiejszej konferencji prasowej z udziałem przedstawicieli zarządu Ruchu Autonomii
Śląska oraz organizatorów II Dnia Górnośląskiego ogłoszono trasę VI Marszu Autonomii
oraz listę atrakcji czekających na publiczność 14 lipca na placu Sejmu Śląskiego w
Katowicach. Tym razem ze względu na przebudowę centrum Katowic została zmieniona trasa
VI Marszu Autonomii. Początek o 12.00 na pl. Wolności, potem pochód przejdzie ulicą 3
Maja, Stawową, Mickiewicza, Moniuszki, Szkolną, Warszawską, Francuską, Jagiellońską na
plac Sejmu Śląskiego. Długość trasy to ok. 2,3 km.
Atrakcją marszu ma być m. in. największa w historii flaga górnośląska o długości 100 m, a
poniesie ją sto pierwszych osób, które zadeklarują udział w specjalnie do tego celu
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stworzonym wydarzeniu na Facebooku
Obchody II Dnia Górnośląskiego rozpoczną się ok. 13.30 na pl. Sejmu Śląskiego w
Katowicach. Wśród atrakcji organizatorzy wymieniają m. in.: koncerty zespołów Around The
Blues, Oberschlesien i Jana „Kyksa” Skrzeka. Ponadto występ łemkowskiego zespołu
Tierioczki. Tamże będzie miał również miejsce Jarmark Produktów Śląskich.
Na zakończenie obchodów w ramach Letniego Ogrodu Teatralnego będą miały miejsce dwa
wydarzenia: o godz. 19:00 w Teatrze Śląskim spektakl „Miłość w Königshütte” Teatru
Polskiego z Bielska-Białej w reżyserii Ingmara Villqista. Po jego zakończeniu, o 21:30
rozpocznie się otwarta dyskusja z udziałem aktorów (wstęp wolny).
Zaś o 21:00 w podcieniach Górnośląskiego Centrum Kultury wystąpi Jola Literska i
Rudokapela z koncertem pod tytułem „Dejcie pozór!”.
Sent: Wednesday, July 11, 2012 8:55 PM Subject: WG: Kommt
Betreff: Kommt eine Ossi-Frau...
eine Ossi-Frau...
Kommt eine Ossi-Frau, ein Rollstuhlfahrer, ein Vietnamese und ein
Schwuler in eine Kneipe.
Sagt der Wirt: - "Ihr seid mir ja eine lustige Truppe...
Antwortet die Ossi-Frau: - "Wir sind keine lustige Truppe, wir sind die
Bundesregierung!"
Terror i bandytyzm
czyli co się dzialo w 1919-1922 na ziemi PLESS - czyli powiecie pszczyńskim,
obecnym berunsko-ledzinskim - miedzy Mysłowicami a Tychami pkSczepanek
Anhalt brennt!
Teil 6. - czesc 6:
Fragment streszczenia książki o ewangelickiem osiedlu ANHALT z 1770 - i tu do 1922 Aus meinem Manuskrypt eines Buches: pkSczepanek:
6.
Terror i bandytyzm - T e r r o r u n d B a n d e n u n w e s e n.
Drugie powstanie śląskie 1920r. wprawdzie upadło, ale ogień niepokojów
społecznych na Górnym Śląsku tlił się nadal. Inflacja, bezrobocie, brak
zaopatrzenia i niepewny status polityczny Górnego były źródłem bandytyzmu,
jaki pojawił się na ulicach i wielu miejscach publicznych w rozmiarach
dotychczas niespotykanych. Zarówno policja jak i wojsko między narodowe
były wobec tego zjawiska bezsilne. Doszło nawet do tego, że w jasny dzień
okradano lepiej ubranych osób nie tylko z posiadanych zegarków, łańcuszków
czy kolczyków, ale zdzierano z nich odzież puszczając je w kąpielówkach i
slipkach. Uzbrojone, kilkuosobowe bandy napadali na mieszkania, sklepy i
gospodarstwa rolne rabując, co ma jakąkolwiek wartość. Nie zaoszczędzono
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również osiedla Anhalt. Ginęły konie, bydło i inny inwentarz żywy. Sprawców
nigdy nie ujęto, gdyż oznaczali się nie tylko bezczelnością i tupetem, ale
również niesłychanym sprytem i przebiegłością.
W listopadzie 1920r. licząca 50 uzbrojonych osobników banda w godzinach
wieczornych napadła na majątek w Dzieckowicach. Przyjechali na kilkunastu
furmankach przeznaczonych do wywożenia łupu. Wszystko, co się da unieść i
wywieźć ładują na furmanki i odjeżdżają. Meble, które są za duże lub za ciężkie
demolują i niszczą.
W grudniu tego samego roku ten sam los potkał majątek w Kopciowicach. Na
oczach właścicieli zamku pani von Statterheim i jej syna bandyci ładują na
furmanki należące do majątku wszelki dobytek i stąd też wyprowadzonymi
końmi wśród wesołych krzyków i gróźb pod adresem Niemców, oddalają się.
Władze są bezsilne i nie czynią nic by ustalić sprawców napadu, przez to nic
dziwnego, że akty bezprawia są na porządku dziennym.
Ruch ludzi na ulicy prawie zamarł. Ewangelickie mszy i nauczanie w sąsiednich
wioskach nie odbywały się. Pastor i żaden z nauczycieli nie odważył się
podróżować zwłaszcza sam po okolicy.
Pastor Trautlera nie ma w Anhalcie. Znajduje się nadal w podróży agitacyjnej.
Znany jest nie tylko na Górnym Śląsku, jako znakomity kaznodzieja, patriota
niemiecki i bezkompromisowo przestrzegający zasad ewangelii. Poprzez swoją
niezłomną postawę miał wiele nieprzyjaciół zwłaszcza w środowiskach
polskich. Nie było tajemnicą, że powstańcy śląscy dybali na jego życie. W
grudniu tego roku urodziła mu się córeczka, która po dwóch wychodniach
zmarła. Pastorowa była przeżyciami i trudnościami tak wyczerpana i
wycieńczona, że jej nowonarodzone dziecko nie było zdolne do życia. Pod
adresem pastora Treutlera mnożą się groźby ze strony powstańców. Czekają
tylko na jego powrót, by dokonać na niego zamach. Czekają tylko na okazję.
Władze kościelne zdają sobie sprawę z tego i zabraniają mu powrotu do Anhalt.
W kwietniu 1921r. jednak przebywał kilka dni w Anhalcie po to by
uporządkować akta i inne dokumenty, po czym wyjechał do Wrocławia do
dyspozycji tamtejszych władz kościelnych. Trzeciego powstania śląskiego, które
wybuchło 3 tygodnie później z całą pewnością nie przeżyłby.
es kommt in einer Woche - będzie za tydzień: cdn…cdn…:
7 pod tytulem:
Plebiscyt – III Powstanie śląskie – ustalenie granic państwowych.
es kommt:
Abstimmung, Wafenaufstand, Grenzziehung.
From: ojgyn.interia To: Peter K. Sczepanek Sent: Wednesday, July 11, 2012
Subject: kónsek na sobota
Witóm gryfnie! Nó, i zarozki wciepuja mój nowy sobotni kónsek, ftore bydzie szło posuchać
ło pół trzecij na www.radiopiekary.pl
Pozdrowióm ze gorkigo Chorzowa Ojgyn z Pnioków
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Lato, lato...
Ojgyn z Pnioków
14 lipca 2012r
Wiycie! Lato côłkim pyskiym, hica łóńskigo tydnia jak kajsik na Zaharze, klara grzôła choby
liter starzikowego bimbru, a mie jes deczko żôl, iże już niy słysza na szulplacu przi mojij
„Siedymnôstce” tych wszyjskich łochyntoli, tych szykownistych bajtli, ftore mi przipóminali
moje dzieckowe lata. I sam terôzki spómniôł mi sie jedyn wic skuplowany ze łostatniymi
dnioszkami we szkole.
Usłyszôłech gryfnisty kónsek srogigo wigyjca i szpasownika Pyjtra Bałtroczyka. Tak ci mi sie
łón zdôł, iżech go na naszô gôdka zarôzki musiôł przełóżyć. Idzie to óngyfer tak:
Łostatnie dni we szuli. Rechtórka pytô swojich szkolorzy kim kcieliby łostać we swojim
majoryntnym życiu. Dziecka łodrzykajóm roztomajcie: a to jedyn kciôłby być policajtym,
inkszy wojôkiym, dziołszka kciała by być szwoczkóm. Na łostatku Jorguś, wyrośnióny,
zgolymy karlus, kiery pôra razy już siópnół rzykô tak:
– A jô, paniczko rechtórko, to kciôłbych być na isto... menelym...
– Jezderkusie! Jorguś! A po jakiymu?
– Anó, paniczko, styrcôłbych ze kamratami pod sklepym, co same we sia jes ci pierónym
przijymne. Na piwsko bychmy ufechtowali, bo ludzie wiynkszóścióm sóm dobre. Bez lato
miyszkôłbych se we zegródkowyj altance, bółoby mi tam na isto blank dobrze. Niy
musiôłbych bakać we werku abo na grubie, blank niy płaciółbych płatów, sztojerów, niy
musiôłbych wypisôwać roztomajtych PIT-ów. Ło ZUS-ie blank bych niy medikowôł, NFZ
mie tyż by niy tyczół... żółbych sie „ekologicznie”. Bez zima spôłbych sie we pywnicach abo
jakich waserlajtóngach. Dobre ludzie dôwali by mi klepoka na gorzôła abo piwo. A i
zakurzić tyż ludzie dajóm, choby ino skuli tego, iże byda capiół jak sto diosków. Ze łopiyki
erbnółbych zawdy jakiesik prziłodziynie. Żôdnyj na isto utropy, turbacyjów i starónków. Nó,
żyć a niy umiyrać paniczko rechtórko. Bółbych stopieróńsko szczysnym cowiekiym.
Śleciało możno ze trzidziyści lôt łod tego czasu. Srogi sztokowiec, taki moderny hółchhaus
we Dubaju. Na spodku, na morzu szykownisty jacht, żaglówka. Na terazie, na gónku styrczy
galantnie prziłobleczóny chop ze srogim lampusym szaumwajnu we gracy. Zaziyrô tak
naobkoło, gawcy sie tak markotnie, i łorôz pytô sie sóm siebie:
– Kurwa! (obcojęzyczne slowo, nie g-slaskie -sic!) Kajech zrobiół fyjler? Kajech sie szajsnół i
łochybiół?
Nó ale... terôzki kciôłbych sam łopedzieć jedna gyszichta, kierô naszkryflôł bół kiejsik nasz
szykowny Karlik z Kocyndra. Byda to rzóndziół tak, jakech to już łod smarkatego bajtla
spamiyntôł. Dejcie pozór!
Moja starô spatrzała ci dló nôs jakiesik tam wywczasy we Wiśle. Jak, to niy kciała pedzieć,
styknie co rzykna , iże znôdli my sie we gryfnym „Relaksie” u Francika i łod rańca, pokiel
zech ci ino te ślypia łozewrził, napoczła ci łóna tak moc prziliźnie plycić:
– Wiysz Ojgyn, pódź, syńdymy wartko na śniôdanie a niyskorzj wybierymy sie na Równica.
Môsz sam łodymmie jesce jedne jajco przi tym śniôdaniu, ale gibej sie wartko, bo niykorzij
moge być już srogo hica.
Nale, kaj mie tam deptać na ta Równica, kiej sam tyż jes gryfnie. Beztóż tyż gôdóm ji tyż
blank prziliźnie:
– Wiysz dziubecku, niy górsz sie, ale mie sam jakosik heksa we krziż wlazła i jô cheba dzisiôj
niy byda móg ze cia we te góry deptać. Idź ty sie ze tymi twojimi nowymi kamratkóma i bôw
sie gryfnie. A jô ze cia pójńda możno inkszy rółz.
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– Ty giździe diosecki, ty łochyntolu – pado łóna ździebko załfryjgowanô, fest snerwowanô –
na inkszy rółz padosz, ja? To mogesz inkszych za bozna robić, ale niy mie, ty stary cygónie.
Jakeś łóńskigo roka bół sóm na wywczasach ze werku, toś tyrôł choby mody synek po tych
górach ze jakimiś Trudkami, Agnyskami, ło kierych do dzisiôj we śniku łozprawiôsz. Nale,
kiej niy, to niy, ida z kamratkóma.
Wziyna sie zónynszirm, taki knyrps, taśka, epa ze zeltrym, praskła dźwiyrzami aże we
pojstrzodku Wisły bóło słychać i poszłaaaaa!!!
Niy zetrwało dugo i widza, co wszyjskie łóne choby te kacyce jedna za drugóm, poszli na
basing. Jakosik mi sie gorko zrobiyło, iżech medikowôł, co mie zarôzki pierón prasknie.
Gowa mi sie jakosik gorkô zrobiyła, i kiejech sie tak po tyj palicy macôł, to mi sie zdôwało,
co mi jakiesik rogi, jakiesik horny rosnóm na nij. Wielach niy medikowôł inoch wartko sie
łogolół, naparfinowôł, rest kudłów brilantinom przilizôł i popyndalowołech za tymi mokwami
na tyn basing.
A tam ci... uciychy ze dwa miechy, gracki, śmichy-chichy a we wodzie styrcy taki jedyn
karlus côrny choby nyjger, zymbiska luftuje i rycy do mojij staryj:
– Pódź sam ku mie moja luba, dej skosztować tego dziuba!
Kukóm na wiyrch a tam na tyj trampólinie, na szpróngbrecie moja starô we badykostimie,
kiery sie lajstła latoś, a kiery chnet ino nikiej tyj rajski listecek fajgowy wyglóndôł. Chichrô ci
sie na côłki karpyntel, amizyruje ci sie do tego szekuladowego karlusa, wycióngo ci przed sia
grace i już, już miała fuknóńć ku niymu, alech jô tego już niy szczimôł. Anich ździebko niy
ślynczôł, blankech niy medikowo, inoch prasknół tego gizda flaszkóm piwa, kierôch sie bół
przodzi sprawiół.
Karlus kwiynknół, wrzesknół i straciół sie po wodóm. Ludzie, co sie terôzki napoczło. Moja
starô kwicy choby modo dziołcha na jakimsik tam rockowym koncyrcie i ku tymu jesce
wrzescy choby nôjyntô:
– Ludzie, retóng! Chytejcie drabko tego chachara, ftory prasknół bez łeb mojigo
nôjmilyjszego i cheba... ci go zakatrupiół na amynt.
Ludzie napoczli mie gónić, rynce... co jô gôdóm? Tysiónce graców ci sie ku mie
wycióngajóm, coby mie yntlić dopaść, capnóńć, zdybać i łorôz... drzist... prask i śleciôłech ze
mojigo prykola na dyliny aże mi we palicy zaglingało. Sztreknółech ta moja rzić ze dylinów,
kukóm tak naobkoło i miarkuja, co to ino bół – możno niy taki gryfny – ale zawdy ino śnik.
Łozewrziłech łokno do mola a sam sie ku mie kiwajóm jedle lebo inksze chojny, ptôszki ci
festelnie gryfnie ćwiyrkolóm, klara corôzki barzij grzeje, wónio szmektnie ze francikowyj
kuchyni i co nôjważniyjsze... mojij staryj niy ma, a jô móm côłkie przedpołednie fraj, ino dló
mie.
A terôzki jesce posuchejcie! Fto poradzi wyeklerować, co majóm do kupy ze sia Tatary ze
naszym latowym miesióncym lipcym?
Niy wiycie? To jô sam wyłoża, wytuplikuja. Kajsik we XVII wiyku pokôzali sie miyndzy
naszymi polskimi wojôkami Tatary ze Litwy. Niy bóło tego wiela, cosik kole piytnôście
choróngwi, znacy jakiesik 1400 chopa na kóniach. Zatym we 1672 roku te gynał litewskie
tatary wyzdradziyli naszô Rzeczpospolitô i przekludziyli sie do Turkôw. Łosiedli byli kajsik
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kole Kamieńca Podolskiego i mianowali jich LIPKAMI, skuli tego, co byli festelnie
łoszydliwi i mocka szkłódziyli. Zdziebko sie niyskorzij łopamiyntali i już we 1683 roku
snochwiyli królowi Sobieskimu, co bydóm mocka sie ringować ze Turkami i inkszymi
Tatarami. I sam terôzki same poradzicie zmiarkować, co majóm ze sia Tatary ze lipiyniym:
tych Tatarów mianowali Lipkami!!!
Ojgyn z Pnioków
Bilder - Fotos - Obrazy
1.-3.-VI-Marsz-RAS, i Archeologen und erste Schlesier , Rydultowy najubozsze w PL - sehr arm
4.-C.Roth und ihr Europa ohne Deutschland
5.-Kapitza Johann und sein Buch
6.-Polnische Raubenzüge - Aufstand 1919-21 -Buch
7.-8.-Mapy -mit Ahnen Suchen
9.-10.-Prag im 1942
11.-12.-Grossdeutschland - 2 karten
13.-Kaufmann-Plan - wyniszczenia narodu i panstwa niemieckiego
14.-16.-Bücher
17.-18.-Wahl der SPD und CDU - Plakate
19.-21.-Alrgermanen und Undoeuropäier u. Grossreich 33-39
22.-23.-St.Etiennte Vandalismus in Friedhof
24.-dpa-Berlin die Schwarz-Geld - Formular
25.-Foto Erwartungen nach 20 Jahren Zusammenarbeiz D-PL
26.-32.-Krise Euro
33.-39.-Arabische Militerische Schritte - Waffenkauf
40.-ogrody polskie w niebezpieczenstwie Finansistow
41.-„Schöne Madonne“ - in Schlesien und. Warschau - Syrena miecz wyciaga na Wschod - boja sie Polacy
Wschodu - tak jak Rokossowski pozwoli zniszczyc AK-powstancow i cale miasto 1.8.44 przed jego i Bieruta
konkurencja - polskich patriotow
42.-Elisabeth-Kirche in Berlin - wo „Schöne Madonna“ vorher war.
43.-48.-Alfons Wieczorek - geb.23.7.1916 -Aquarelle und Foto
49. Katowice kosciol Michala Archaniola -ciemna akwarela mowi o porwaniu go z Syrynii spod Raciborza
Akwarela Wieczorka - ciemna, bo kosciolek Michala w Katowicach - porwany z Syrynii stoi w parku Kosciuszki.
(jak sw. Madonna z dzieciatkiem teraz w Poznaniu, kiedys w Breslau)
50. Auslaender in Deutschland - 15.7 Millionen (czyli prawie jak polowa Polski bylaby w Niemczech - o
roznych jezykach, co by to bylo w Polsce jak sie boja nowego slaskiego jezyka!)
Avira Antivirus Premium 2012 Erstellungsdatum der Reportdatei: Samstag, 14. Juli 2012
00:04 Es wird nach 3870130 Virenstämmen gesucht. Das Programm läuft als
uneingeschränkte Vollversion.Online-Dienste stehen zur Verfügung.
Lizenznehmer : Peter Karl Sczepanek
From: Peter K. Sczepanek Sent: Samstag, 14 Juli 2012 - Datei / Plik: pksczep-120714.doc
Subject: pkSczep-01207014 -Syrien, Papst, Merkel, pro-medien, Breslau, Schöne Madonna,
Kapitza, AGMO, KOPP, R.Gehrke, A.Wieczorek, VI Marsz, von P.K. Sczepanek
(Seiten Stron -122);
Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku - 12/44
Glück auf
Peter Karl Sczepanek
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