Benjamin Brittens erfolgreichste Oper

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PROGRAMM DES SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATERS
3/2016 BIS 5/2016
T H E AT E R Z E I T
EDITORIAL
„EINE FAMILIE“, ein furioses Familienpsychogramm: Verrückt, komisch und bitterböse!
Nur noch am 13. März und 29. Mai im Saarländischen Staatstheater.
unglaublich, was der Frühling uns am Saarländischen Staatstheater bringt: Gleich sieben Premieren, ein Sinfoniekonzert und
spannende Diskussionsveranstaltungen.
Die gefeierte Regisseurin Brigitte Fassbaender inszeniert Benjamin Brittens tragische
Oper über den Fischer „Peter Grimes“, der am
Ende im Meer verschwindet. Dem Element
entfliehen möchte die kleine Meerjungfrau
in Antonín Dvořáks „Rusalka“, die sich unsterblich in einen Menschen verliebt hat. An
Land, aber fast schwebend, können Sie die
Tänzer*innen des SST beim Ballettabend
„Kylián_Celis_Chaix“ erleben. Neben „Vergessenes Land“ von Dvořáks Landsmann Jiří
Kylián erwarten Sie gleich zwei Uraufführungen. Ballettdirektor Stijn Celis widmet sich
dem expressionistischen Stück „Der wunderbare Mandarin“, und der junge Choreograf
Martin Chaix beschäftigt sich mit der letzten
der drei Suiten aus der „Feuervogel“-Ballettmusik von Strawinsky.
Generalmusikdirektor Nicholas Milton dirigiert den Abend, dessen verbindende Klammer bedeutende sinfonische Musik aus der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Benjamin
Britten/Béla Bartók/Igor Strawinsky) ist. Beim
6. Sinfoniekonzert können Sie ihn und das
Saarländischen Staatstorchester dann erneut
erleben, mit Werken von Strauss, Dutilleux
und Mahler.
Ganz dem großen Gefühl geben sich
Shakespeares unsterbliche Liebende in „Romeo und Julia“ hin. Von rationalen Argumenten und strukturierten Gedanken sollten sich
dagegen die Figuren in George Perecs „Über
die Kunst, seinen Chef anzusprechen und ihn
um eine Gehaltserhöhung zu bitten“ leiten
lassen. Klare Entweder-Oder-Regeln bestimmen den Ausgang der Verhandlung. Mit Situationen, die sich dem Ja-Nein-Schema und
der Einfachheit verweigern, beschäftigt sich
Elfriede Jelineks „Die Schutzbefohlenen (Der
letzte Stand)“. Die österreichische Nobelpreisträgerin gibt den Flüchtlingen, die in Europa auf eine teils unmenschliche Politik treffen, eine Stimme. Sie passt ihr Werk stetig
den aktuellen Ereignissen an; die Inszenierung im SST arbeitet mit dem letzten Stand.
Mit der Ankunft und Aufnahme von Flüchtlingen in der Gesellschaft beschäftigt sich das
Diskussionsforum „Welches Land wollen wir
sein“. Ursachen von Flucht hat die Kriegsfotografin Ursula Meissner dokumentiert. Ihre
Bilder und die Gesprächsrunde „Laut denken… über die Zukunft des Krieges“ eröffnen
ein zweijähriges Rechercheprojekt des SST
und der Berliner Performancegruppe MS
Schrittmacher zur Zukunft des Krieges, an
dessen Ende im Juni 2017 eine Science-Fiction-Performance steht. Zu den Diskussionsforen laden wir Sie herzlich ein. Wir möchten
mit Ihnen ins Gespräch kommen, gerade
Theater kann und soll ein Ort der Teilhabe
sein. Beteiligen Sie sich, reden Sie mit!
OPER
Benjamin Brittens erfolgreichste Oper
in der Regie von Brigitte Fassbaender
P
eter Grimes“ von Benjamin Britten
nach dem Libretto von Montagu Slater, basiert auf einem Gedichtzyklus
von George Crabbe mit dem Titel „The Borough“. Ein „Borough“ ist ein Dorf, aber
auch die Gemeinschaft, die es bewohnt. Bei
Britten wird daraus ein Lehrstück über einen Außenseiter und die Gesellschaft, die
ihn dazu werden lässt.
B
enjamin Britten stieß auf Crabbes
Dichtung 1942 während eines Kalifornien-Aufenthalts mit Peter Pears,
der ihn auf den interessanten Stoff aufmerksam machte. Noch dazu spielt die
Handlung in Brittens englischer Heimat
Suffolk, was ihn gleich zusätzlich für das
Sujet einnahm. Seinem Opernerstling – davor hatte er nur die Operette „Paul Bunyan“
D
auf die Bühne gebracht – war von Anfang
an durchschlagender Erfolg beschieden;
das Werk gehört seit Jahren zu den meistgespielten Opern des Nachkriegsrepertoires, was auch damit zusammen hängt, dass
die Partitur zwar modern und hochkomplex ist, aber gleichzeitig extrem emotional, einfühlsam und „hörbar“ und damit
die Zuhörer in ihren Bann zieht. Die vier orchestralen Zwischenspiele sind als „Four
Sea-Interludes“ inzwischen zum beliebten
Konzertrepertoire geworden und die Titelrolle eine Wunschpartie für Tenöre auf
dem Weg in das dramatische Fach. Britten
hatte die Titelpartie seinem Lebensgefährten Peter Pears, der eine außergewöhnliche
Bühnenpersönlichkeit war, auf den Leib
geschrieben.
umgesattelt hat und eines ihrer erklärten
Lieblingsstücke jetzt schon zum zweiten
Mal inszeniert. Am Pult steht GMD Nicholas Milton, als Grimes ist Brenden Gunnell
zu erleben und seine treuen Freunde Ellen
Orford und Kapitän Balstrode werden von
Elizabeth Wiles und Olafur Sigurdarson
verkörpert.
DG
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Peter Grimes
Premiere: 12. März, Staatstheater
Dagmar Schlingmann
er Fischer Peter Grimes ist angeklagt, seinen Lehrjungen durch
übergroßen Ehrgeiz zu Tode gebracht zu haben. Ihm wird auferlegt, in Zukunft keine Kinder mehr zu beschäftigen.
Doch dieses Urteil wirkt wie ein Fluch. Wie
zwangsläufig wiederholen sich die Vorgänge: Er beschäftigt wieder ein minderjähriges Kind, zwingt ihm seinen strengen Arbeitsrhythmus auf. Die Dorfgemeinschaft
weidet sich an der möglichen Gefahr, er
wird beäugt, überwacht und in der allgemeinen Hysterie passiert genau das, was es
zu verhindern galt. Umsonst auch die Bemühungen der verwitweten Lehrerin Ellen
Orford, Grimes beizustehen. Ein Gerücht
kursiert, die Masse will Lynchjustiz üben,
Grimes und der Junge fliehen, in Panik
stürzt der Junge in die Tiefe. Jetzt kann
auch Kapitän Balstrode, der einzige Freund
von Grimes, nicht mehr zu ihm halten. Er
rät ihm, aufs Meer zu fahren und sich dort
samt seinem Boot zu versenken.
Brigitte Fassbaender inszeniert
m Saarländischen Staatstheater
zeichnet für die Inszenierung (in der
Ausstattung von Bettina Munzer) die
weltberühmte Mezzosopranistin Brigitte
Fassbaender verantwortlich, die nun seit
vielen Jahren höchst erfolgreich auf Regie
KARTEN
K O N TA K T
SPIELSTÄTTEN
Z W E I F O T O A U S T E L L U N G E N I M S TA AT S T H E AT E R
Vorverkaufskasse
Schillerplatz 2
66111 Saarbrücken
Tel. (0681) 3092-486
[email protected]
Saarländisches Staatstheater
Schillerplatz 1
66111 Saarbrücken
Telefon (0681) 3092-0
[email protected]
Großes Haus, Schillerplatz 1
Alte Feuerwache, Landwehrplatz 1
sparte4, Eisenbahnstraße
Congresshalle, Hafenstraße 12
(alle in Saarbrücken)
Die Fotografin Stefanie Zofia Schulz hat über mehrere Monate Flüchtlinge in der Landesaufnahmestelle Lebach begleitet und zeigt nun Ihre Eindrücke in Form von Fotos
im Mittelfoyer des Saarländischen Staatstheaters.
Im Rahmen des zweijährigen Rechercheprojekts „Quo vadis, bellum?“ mit der Performancegruppe MS Schrittmacher wird die Ausstellung „Nie wieder Krieg“ von der
Fotojournalistin Ursula Meissner in der Alten Feuerwache zu sehen sein.
Ihre Intendantin des Staatstheaters
E
in weiteres interessantes Phänomen
ist, dass die Oper neben der Titelfigur
einen heimlichen zweiten Hauptdarsteller hat: den Chor. Er ist fast durchgehend auf der Bühne und als direktes Gegengewicht zur Figur des Peter Grimes zu verstehen. Es ist die Masse und die Massenhysterie, die Grimes ins Verderben stürzen,
und nicht – wie in vielen andern Opern –
ein perfider Gegenspieler, der den Protagonisten zu Fall bringt.
A
Generalmusikdirektor Nicholas Milton
THEATERZEIT
3/2016 BIS 5/2016
SEITE 2
SCHAUSPIEL
SCHAUSPIEL
„Die Pest auf Eure Häuser“
D
er Regisseur Daniel
Pfluger ist ein
Grenzgänger zwischen Schauspiel und
Musiktheater, er liebt das
interdisziplinäre Arbeiten. Er arbeitet an der
Deutschen Oper Berlin,
am Nationaltheater Mannheim und am Badischen Staatstheater Karlsruhe, wo er mit
seinem Leitungsteam um Flurin Borg Madsen (Bühnenbild), Janine Werthmann (Kostüme) und Clemens Rynkowski u. a.
Shakespeares „Sommernachtstraum“ in einer wunderbar verspielten und heutigen
Inszenierung zeigte. In Saarbrücken inszenierte er in der vergangenen Saison bereits
„The Black Rider“.
K
Z
wei Familien bekriegen sich bis aufs
Blut. Trotzdem verlieben sich die Kinder der beiden verfeindeten Häuser
ineinander. Eine Liebe die nicht sein darf,
eine Liebe so groß, dass sie Hass überwinden kann. Was macht Shakespeares Klassiker auch nach über 400 Jahren so unsterblich, so zauberhaft, so herzzerreißend? Ist
denn die Liebe von Romeo und Julia nicht
längst zu Ende erzählt? Überholt und entwertet durch billige Kopien und verzuckernde Idealisierungen? Aber nein, man
kann sich einfach nicht entziehen: „Zwei
Adelshäuser, gleichauf herrscherlich / In
Verona, das hier sich erhebt / Verstricken
neu in alte Zwietracht sich…“ Auf Spannung setzt Shakespeare nicht, in den ersten 10 Zeilen nimmt er die ganze Geschichte vorweg. Er wusste, dass ihm der Zuschauer dennoch nicht entkommen konnte.
Nicht entkommen konnte dieser Liebe, die
Romeo und Julia wie eine Naturgewalt aus
der Geborgenheit ihres behüteten Daseins
schleudert und den Beiden die Stärke gibt,
alle gesellschaftlichen Schranken einzureißen. Der Menschenkenner Shakespeare
wusste, dass er seine Liebenden mit einer
geradezu empörenden Jugend ausstatten
musste, um glaubhaft zu machen, dass diese Beiden nicht verwickelt sind in die Ränke und Machtspiele ihrer Familien. Noch
keine 14 ist Julia, kaum älter Romeo. Für
Romeo und seine Freunde ist der Machtkampf der Familien ein Kräftemessen, ein
gegenseitiges Provozieren, ein Spiel. Wie
Messer blitzen die spitzen Bemerkungen
auf, und zack! zischen die Degen durch die
Luft. Die Feindschaft der Familien ist internalisiert, aber noch nicht in der vollen
Grausamkeit erlebt. Noch nicht. Denn mit
Stückbeginn scheinen sich Zeit und Ereignisse zu überschlagen.
I
n der Inszenierung von Daniel Pfluger
steht ein leidenschaftlich spielendes,
junges Ensemble auf der Bühne. Neben
Robert Prinzler als Romeo und Vanessa
Czapla als Julia spielen u. a. Roman Konieczny (Mercutio) und Cino Djavid (Tybalt). Nur zwei Figuren versuchen den vermeintlich ewigen Kreislauf des Hasses zu
unterbrechen: Julias Amme (Christiane
Motter) und Romeos Vertrauter, der Mönch
Lorenz (Georg Mitterstieler). Letzten Endes
führen ihre Interventionen in die Katastrophe. Shakespeare war eben kein Fantast,
sondern Utopist.
UTH
Romeo und Julia
Matinee: 13. März, Mittelfoyer des SST
Kostptobe: 16. März (mit Anmeldung)
Premiere: 18. März, Staatstheater
SCHAUSPIEL
Ü
ber die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten“ erzählt von einer
der heikelsten Aufgaben, die sich ein Angestellter vornehmen kann. Dabei gibt es viel
zu bedenken: An welchem Wochentag will
man das Gespräch führen, was hat der Chef
zuvor in der Kantine gegessen, sind seine
Töchter an Masern erkrankt oder nicht, ist
er überhaupt in seinem Büro oder muss
man sich auf einen Schwatz mit seiner Sekretärin einlassen, was wiederum voraussetzt, dass sie gerade guter Laune ist…
Schritt für Schritt entfaltet Perec ein kunstvolles Organigramm, dem Prinzip des Entweder-Oder verpflichtet. Georges Perec
(1936-1982) beschäftigte sich als Mitglied
von „Oulipo“(„Werkstatt für potentielle Literatur“) mit Strukturen und Regeln des
Schreibens, um die dabei entstehenden
„Zwänge“ zu überwinden und der Poesie
neue Räume zu erobern. In seinem Roman
„Anton Foyls Fortgang“ verzichtete er z.B.
auf die Verwendung des Buchstabens
„e“…Der Text „Über die Kunst…“ dagegen
entfaltet seine Kunst unter Ausschöpfung
aller Möglichkeiten des lateinischen Alphabets. Regisseurin Antje Thoms hat daran furioses Erzähltheater gemacht, gespielt von
Gabriela Krestan, Saskia Petzold, Klaus Meininger und Klaus Müller-Beck.
HS
Über die Kunst, seinen Chef anzusprechen und ihn
um eine Gehaltserhöhung zu bitten
Premiere: 11. März, sparte4
M
„Die neuen Worte und Werte Europas, Warten
und Transportiertwerden.“
ar die Hauptthematik in den ersten drei Stückteilen noch das
Flüchten an sich, die Wagnisse
und dagegen die europäische Wohlstandsperspektive, so fokussiert der derzeit letzte
Text des Stücks – „Epilog auf dem Boden“ –
die europäische Identitätsfrage. Das SichÜberantworten an die EU-Staaten bringt
die unabdingbare Hinterfragung des Miteinanders mit sich, deren Stimmen Jelinek in
diesem vielfältigen Jetztzeit-Oratorium zusammenträgt.
W
„Ich bemühe mich nicht um abgerundete Menschen mit Fehlern und Schwächen, sondern um
Polemik, starke Kontraste, eine Art Holzschnitttechnik.“ So skizzierte die Autorin einst ihre
Ästhetik. Die Schauspieler sollten nicht der
„Die Wirklichkeit ist ja sowas von zerzaust. Kein
Kamm, der sie glätten könnte.“
on Aischylos’ Tragödie „Die Schutzflehenden“, auf die sie sich ursprünglich einmal bezogen hat, ist
im letzten Teil zwar nicht mehr die Rede,
dennoch zieht sich das Motiv menschlicher
Gespaltenheit angesichts humanitärer Hilfe durch alle Stückteile: dem Impuls der
Nächstenhilfe oder dem der Angst nachgeben? Frau Jelinek sagt: „Europa hat keine
Schutzfolie mehr.“ Und so zerrt die Autorin
auch die letzten Reste davon herunter, um
unser aller Verstand in der Gewissheit des
Ungewissen zu stimulieren.
BSG
V
Die Schutzbefohlenen (der letzte Stand)
Matinee: 13. März, Mittelfoyer des SST
Premiere: 19. März, Alte Feuerwache
C
lemens Rynkowski
ist musikalischer
Leiter und Komponist der Produktion.
Seit der Begegnung mit
Lydia Kavina, der Großnichte des Erfinders des
Theremins, Leon Theremin, ist er fasziniert vom ersten elektronischen und einzigen berührungslos gespielten Musikinstrument der Welt – das auch
in „Romeo und Julia zum Einsatz kommen
wird. Für das Stück hat er eine wunderbar
atmosphärische Musik geschrieben, die
mit einem fünfköpfigen Ensemble (und einem nahezu unübersichtlichen, schlagwerklastigen Instrumentarium) live performt wird.
Das Ensemble mit Belagerer-Silhouetten (1683) bei einer Stadtführung (2016)
Der neue Ballettabend
„Kylián_Celis_Chaix“
A
nfang April tanzt das Ballettensemble des Saarländischen Staatstheaters bereits seine nächste Premiere –
innerhalb von sechs Monaten ist dies die
dritte! Nach Ohad Naharins dynamischem
Ein-Stunden-Stück „Hora“ und Rameaus
Ballettoper „Platée“ folgt nun ein dreiteiliges Programm.
E
Welches Land wollen wir sein?
D
„Wir leben. Wir leben. Hauptsache, wir leben,
und viel mehr ist es auch nicht als leben…“
it diesen Worten beginnen Elfriede Jelineks Schutzbefohlene des titelgebenden Ur-Teils die Stimme
zu erheben. Aber nicht nur die Flüchtlinge,
die nach Europa kommen, bekommen hier
das Wort erteilt, auch sämtliche Gegenstimmen, Ängste, ja, sogar Europa selbst.
Einfühlung in eine Figur erliegen, sondern
mehr als Boten agieren, die dem Zuschauer
Nachricht bringen. Nachrichten aus dem
Hier und Jetzt gepaart mit Mythologie und
Gleichnissen aus einer anderen Zeit, die allesamt dazu führen können, dass der mündige Zuschauer seine Zeit autark reflektiert. Im Falle der Schutzbefohlenen eröffnet bereits der polemische Titel-Zusatz des
Epilogteils – „Europas Wehr, jetzt staut es
sich aber sehr!“ – die Pole zwischen denen
sich Jelinek argumentativ bewegt: für oder
gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, für
oder gegen Europa.
Zwei Uraufführungen und eine Premiere
DISKUSSION
ie Angriffe des islamistischen Terrorismus und die
globalen Flüchtlingsbewegungen treffen auf Europa. Welche Gesellschaft wollen wir sein?
Was sind wir bereit, für eine offene Gesellschaft zu tun? In Saarbrücken diskutieren unter anderemRegisseur Nuran David Calis, der
in der letzten Spielzeit „Brennpunkt: X“ am SST inzeniert hat,
„Die Schutzbefohlenen“
BALLETT
Entweder – Oder
Ein Text von Georges Perec
als großes Erzähltheater
laus Figge choreografiert die Fechtszenen in „Romeo
und Julia“ – zwar erstmals in Saarbrücken, jedoch wahrlich nicht zum
ersten Mal. Figge ist ein
Meister seines Fachs. Die
Regisseure und Schauspieler, mit denen er
gearbeitet hat, lesen sich wie ein „Who is
Who“ des deutschen Theaters. Bei ihm
wird das Bühnenfechten zur Kunst, zu einem Mittel, mit dem nicht nur die Fehde
der Capulets und Montagues einen körperlichen Ausdruck bekommt. Mit den Darstellern sucht er nach speziellen Formen
und verlängert so deren Rollenarbeit bis in
die Degenspitze.
Europas Wehr, jetzt staut
es sich aber sehr!
und Jean-Philippe Baum vom
Netzwerk Entwicklungspolitik
im Saarland e. V. mit Ihnen.
Eine Idee von Alexander Carius
(adelphi) und Harald Welzer (FUTURZWEI), in Kooperation mit
dem Philosophie Magazin.
Öffentliche Debatte:
20. März, 11 Uhr, Mittelfoyer des
SST, Eintritt frei
röffnet wird der Ballettabend mit einem Werk des berühmten Jiø̌i Kylián.
Der 1947 in Prag geborene Choreograf zählt zu den wichtigsten Tanzschöpfern der letzten 40 Jahre. Wie zwei andere
große Choreografen, John Neumeier und
William Forsythe, tanzte er Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre beim
Stuttgarter Ballett unter John Cranko. Kylián ging 1975 als künstlerischer Leiter
zum Nederlands Dans Theater, das er zum
perfekten Instrument seines choreografischen Stils machte: eine Vermählung des
klassischen mit Techniken des modernen
Tanzes, ungemein musikalisch, kraftvoll
und lyrisch zugleich. Aus seiner frühen
Phase stammt „Vergessenes Land“. Zu Benjamin Brittens „Sinfonia da Requiem“ choreografierte Kylián das Stück 1981 für das
Stuttgarter Ballett; es wurde von bedeutenden Kompanien auf der ganzen Welt übernommen. Nach wie vor tanzt es das Stuttgarter Ballett. Das Ballett des Saarländischen Staatstheaters ist erst das dritte deutsche Ensemble, das dieses Stück Kyliáns ins
Repertoire genommen hat.
S
tijn Celis hat sich für seinen Beitrag zu
diesem Abend Béla Bartóks Tanzpantomime „Der wunderbare Mandarin“
vorgenommen. Diese Partitur des großen
ungarischen Komponisten – nach einer Geschichte seines Landsmanns Menyhért Lengyel (1880–1974), der später in Hollywood
Francesco Vecchione und Liliana Barros proben Stijn Celis’ Uraufführung „Der wunderbare Mandarin“
Drehbücher für den legendären Regisseur
Ernst Lubitsch schrieb –, erlebte ihre szenische Premiere 1926 in Köln, und nach nur
einer Aufführung wurde das Stück durch
den damaligen Oberbürgermeister Konrad
Adenauer verboten: Die expressionistische
Geschichte dreier Taugenichtse, die ein
Mädchen zur Prostitution zwingen, galt als
moralisch untragbar.
Z
um Schluss folgt eine weitere Uraufführung: Der französische Tänzer
Martin Chaix, der bis Ende letzter
Spielzeit Mitglied von Martin Schläpfers
Ballett am Rhein war und sich nun ganz
aufs Choreografieren konzentriert, präsentiert eine Arbeit zur dritten Suite aus Igor
Strawinskys
„Feuervogel“-Ballettmusik
(1910). Er wird die phantastische Fabel um
die von einem Zauberer gefangengehaltene Prinzessin und den Prinzen Iwan behutsam ins Heute übertragen – und natürlich
gibt es ein gutes Ende, passend zum grandiosen Finale der Musik.
A
uch musikalisch verspricht dieser
Abend Besonderes. Generalmusikdirektor Nicholas Milton wird erstmals Ballett dirigieren – und die drei Kompositionen, die den Tanz begleiten, gehören ohne Frage zu den herausragenden sinfonischen Werken aus der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts.
KK
Kylián_Celis_Chaix
Premiere: 2. April, Staatstheater
SEITE 3
THEATERZEIT
GESPRÄCHSRUNDE
OPER
LAUT DENKEN…über die
Zukunft des Krieges
H
undert Jahre nach der Urkatastrophe des Ersten Weltkriegs blicken
das Saarländische Staatstheater
und die Berliner Performancegruppe MS
Schrittmacher in dem zweijährigen Rechercheprojekt „Quo vadis, bellum?“ in
die Zukunft des Krieges. Die Diskussionsreihe „Laut denken …“ begibt sich dafür
mit Hilfe von Experten sozialer Bewegungen, Journalisten und Wissenschaftlern
auf eine Recherchereise, an deren Ende eine Science-Fiction-Performance in einem
leer stehenden Gebäude Saarbrückens
steht. Im ersten der vier Foren diskutieren
die Künstler des Projekts über das aktuelle
kriegerische Weltgeschehen, dessen Ursachen und Perspektiven; Teilnehmer sind
der Friedensforscher Jochen Hippler, die
Chaos-Computer-Club-Sprecherin
Constanze Kurz, der UNO-Experte Andreas Zumach und die Fotojournalistin Ursula
Meissner, deren Ausstellung „Nie wieder
Krieg?!“ im Foyer der Alten Feuerwache eröffnet wird: Werke aus 25 Jahren Kriegsfotografie zeigen die Menschen und ihren
HT/KK
Alltag im Krieg weltweit.
Laut denken …
Erstes Forum: 17. April, AFW, Eintritt frei
Blog: quovadisbellum.com
Kriegsfotografin Ursula Meissner: „Mit der Kamera bin ich mutiger“
JUGENDCLUB U21
Sehr menschlich,
dieses „Tierreich“
F
erienbeginn: Der Moment ist alles.
Vor den 21 jugendlichen Protagonisten liegt die Unbeschwertheit des
Sommers. Mitsamt der Suche nach sich
und seinem Platz im Leben. Heiner will Babet berühren, die wartet darauf, dass er es
endlich tut. Britta ist wütend, dass ihr Fahrradhelm sie nicht vor Liebeskummer
schützt und will Rache für die Entführung
ihres Chinchillas, Sven in den Kader, Nicole
ist willig, Niko und Marko auch, Pinar filmverrückt. So rasen die Protagonisten durch
ihr Wunsch&Visionen-Wimmelbuch dieses Sommers.
3/2016 BIS 5/2016
D
as Autorenduo Nolte Decar hat eine
Komödie über Sehnsucht und Wirklichkeit oder auch Tragödie der Versehrtheit geschrieben. Grund genug für Regisseur Jörg Wesemüller und die Clubmitglieder sich dafür zu entscheiden: Es ist nah
dran am Lebensgefühl der U21-ler und
bringt mit Rasanz innerhalb der Dialoge,
Humor und Ernsthaftigkeit das mit, was
pralles Leben und Theater eben brauchen.
BSG
Die tschechische Nationaloper
…„Rusalka“ – eine kleine
Meerjungfrau
A
ls Dvořák „Rusalka“ schrieb, war er
59 Jahre alt; seine Jahre in Amerika,
wo sein wohl berühmtestes Werk,
die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“, entstand, lagen lange hinter ihm. Wieder sesshaft in seiner böhmischen Heimat schrieb
er Opern: „Ich wollte mich mit allen Kräften, so lange mir der liebe Gott noch Gesundheit gibt, dem Opernschaffen widmen. Nicht etwa aus eitler Ruhmsucht, sondern aus dem Grunde, weil ich die Oper für
die Nation für die vorteilhafteste Schöpfung halte. Diese Musik hören breite
Schichten ...„Rusalka“ wurde neben Smetanas „Verkaufter Braut“ zu einer der beiden
Nationalopern Tschechiens bei dem Versuch, dem übermächtigen K&K-Reich eine
eigenständige Kultur entgegenzusetzen.
Dvořáks Librettist Jaroslav Kvapil greift den
Fin de siecle-Pessimismus der Entstehungszeit um 1900 auf und bedient sich eines
Stoffes aus dem Geist der Romantik. De la
Motte Fouqués „Undine“ und Andersens
„Die kleine Meerjungfrau“ standen Pate,
als der nicht mehr junge Komponist eine
Oper über eine junge Frau schreibt: Rusalka (ein programmatischer Name, der auf
Tschechisch einfach „Nixe“ bedeutet), ein
Wasserwesen, das sich in einen Prinzen
verliebt.
O
bwohl der Wassermann sie daran
hindern möchte, begibt sich Rusalka zur Hexe Ježibaba, welche sie in
Menschengestalt verwandelt. Rusalka
muss mit dem Verlust ihrer Stimme bezahlen, an Land wird sie sprachlos bleiben.
Warnungen schlägt sie in den Wind:
„Schwindet seine Liebe, die dein Herz erglühen lässt, wird dich der Fluch der Wasser in die Tiefe ziehen.“ Aber nicht nur ihr
Tod wird die Folge sein: „Kehrst du fluchbeladen in das Reich des Wassers zurück,
weihst du den Geliebten zugleich auch
dem Tod.“ Es kommt zur Begegnung, der
Prinz nimmt Rusalka mit auf sein Schloss.
Dort allerdings vermag er dem Liebeswerben der Fremden Fürstin nicht zu widerstehen. Rusalkas Schicksal ist besiegelt. Vom
Wassermann begleitet, kehrt sie in die Tie-
Susanne Braunsteffer ist Rusalka
fen des Wassers zurück, und als der Prinz,
von Reue und Sehnsucht getrieben, Rusalka wiederfindet und trotz aller Warnungen
küsst, sinkt er tot zu Boden.
D
er Mythos der Meerjungfrauen, Nixen, Undinen, Sirenen und Loreleyen ist so alt wie die Menschheit: lockende Frauen aus einem Element, das
klar, tief und unheimlich ist – Frauen, die
bedingungslose Liebe versprechen und den
Tod bringen. Solche Wesen standen zur
Zeit der Romantik in Hochblüte. Die Empfindung, das Unbewusste stehen im Mittelpunkt, die Natur wird zur Metapher des Unverdorbenen im Gegensatz zur philisterhaften Zivilisation. Das Flüchtige des Gefühls hat keine Chance gegen das Fakten-
A
m SST wird die glücklose Rusalka
von Susanne Braunsteffer verkörpert, ihr Prinz ist Paul O’Neill und ihre Gegenspielerin Jane Irwin. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von
Christopher Ward. In der Ausstattung von
Magdalena Gut führt der international gefragte David Hermann Regie.
DG
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Rusalka
Matinee: 17. April, Mittelfoyer des SST
Premiere: 23. April, Staatstheater
SPARTE4
Freunde in der sparte4
Filme und Konzerte
Das Tierreich
Premiere: 9. April, AFW
D
ie sparte4 und die HBKsaar, das war
von Beginn an mehr als eine gute
Nachbarschaft, ja eine gute Freundschaft. Eine dem Theater nahe Kunst ist offensichtlich der Film. Aus der Klasse der
hochgeschätzten Professorin Sung-Hyung
Cho finden zwei Dokumentarfilme nun in
der sparte4 statt. Ein Kinoabend mit „Das
Leben kommt“, Regie: Katrin Neisius, Sarah Kempf. Und „Winternebel“, Regie: Sanchirchimeg Vanchinjav. Der Eintritt ist
frei, die Bar geöffnet. Am 7.4.
mal das Tanzen gelehrt. Denn dieser kruden und eigentlich gar nicht nordenglischen Mischung aus Pubrock, Zirkusblues
und Gipsypolka kann man sich nicht ruhigen Fußes entziehen. Louis, der Derwisch
aus Manchester, gibt nie weniger als alles.
Ein Tom Waits auf massiv beschleunigen-
D
iese musikalischen Gäste sind über
den Status der Wiederholungstäter
hinaus. Es sind Freunde geworden.
Louis Barabbas & The Bedlam Six haben die zunächst sitzenden sparte4-Gänger schon
Der Jugendclub U21 auf dem Weg zum neuen Stück
schaffen der Worte, und so ist die Auslöschung, das „Ausradiertsein“ Rusalkas programmiert.
den Substanzen. Und dahinter eine blechblaslastige Rotte wilder Hunde mit exzellenter Instrumentenbeherrschung. Am 9.4.
D
ie anderen Freunde sind The Burning
Hell. Mathias Kom aus dem fernen
Kanada und seine unberechenbare
Truppe sind für hochmusikalische Späße
zu haben. Im großen Garten „Indiefolk“
nehmen sie einen besonderen Platz ein.
Die tiefe Stimme und die vertrauensselige
Präsenz mögen täuschen, denn vor dem gerechten Spott eines Mathias Kom ist nichts
und keiner sicher. Die neue Platte heißt
„Public Library“ und ist jetzt raus bei BB*Island.
D
Louis Barabbas & The Bedlam Six
ie Direktmusikanten sind sicherlich
der sparte4 längstbeste Freunde.
Am 13.4. heißt es „Dort hinauf, nach
oben. Und wieder hinab, ganz nach unten“.
Es geht um Lieder zu Höhen und Tiefen. CD
KONZERTE
Geburtstagsgeschenke, Strolche, Heilige und Hexen
G
ewohnt vielfältig ist unser Konzertangebot: Beim 5. Kammerkonzert
am 3. April spielt eine ungewöhnliche Formation: Flöte, Geige, Bratsche, Cello und Klavier. Besonders in Beethovens Serenade op. 25 kommt mit Flöte, Geige und
Bratsche eine aparte Besetzung zum Einsatz, die man so nur selten erleben kann.
Das dann folgende Kammerkonzert am 8.
Mai bietet u. a. mit Schumanns Klavierquintett Es-Dur eines der ganz großen Werke der romantischen Kammermusik. Robert widmete es seiner jungen Frau Clara
und veranlasste die Veröffentlichung bei
Breitkopf & Härtel als Geschenk zu ihrem
24. Geburtstag.
I
m 6. Sinfoniekonzert am 17. und 18.
April geht es zunächst sehr irdisch zu;
GMD Nicholas Milton und das Saarländische Staatsorchester amüsieren sich –
und das Publikum – bei den Spitzbübereien
in Richard Strauss‘ Sinfonischer Dichtung
„Till Eulenspiegel“. Danach fächern die
Musiker*innen die farbenreichen Klangspektren in „Correspondances“ von Henri
Dutilleux auf; zusammen mit der gefeierten Sopranistin Christina Landshamer, die
dem Publikum dann zum Abschluss in
Mahlers 4. Sinfonie verfrühte Einblicke in
das himmlische Leben gewährt. Mahler
verarbeitet hierbei ein eigenes Stück aus einer Sammlung von Orchesterliedern nach
Gedichten aus „Des Knaben Wunderhorn“.
S
F
chon lange eine beliebte Institution:
die Kaffeekonzerte mit dem Saarbrücker SalonEnsemble im Saarbrücker
Schloss, diesmal am 24. April.
ür unsere jüngsten Zuhörer*innen haben wir noch ein Sitzkissenkonzert
im Programm: Am 30. April und am
14. Mai wird „Die Kleine Hexe“ nebst ihrem
Raben Abraxas und mit der musikalischen
Verstärkung eines Holzbläserquintetts unter Zuhilfenahme der Kinder im Publikum
versuchen, endlich auch ein „große“ Hexe
zu werden.
DG
6. Sinfoniekonzert:
17. und 18. April, Congresshalle
Gewinnerbild des Malwettbewerbs zum Kinderkonzert „Der Elefantenpups“: Nike Stahnke, 6 Jahre
T H E AT E R Z E I T
3 BIS 5/2016
MÄRZ
10
DO
„KUNST“, GASTSPIEL DER SPVGG. WIDRIGE UMSTÄNDE, von Yasmina Reza, 19.30 – 21 Uhr,
fr. Verkauf, AFW
11
FR
ONE OF THESE NIGHTS – TRIBUTE TO THE EAGLES, Gastspielkonzert, 19.30 Uhr, fr. Verkauf,
AFW
PREMIERE: ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND
IHN UM EINE GEHALTSERHÖHUNG ZU BITTEN von Georges Perec, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
12
SA
PREMIERE: PETER GRIMES, Oper von Benjamin Britten, 19.30 – 22.30 Uhr, Premierenabo,
fr. Verkauf, SST
WARTEN AUF GODOT von Samuel Beckett, 19 Uhr Einführung, 19.30 – 22 Uhr, J/3,
fr. Verkauf, AFW
IMMER NIE AM MEER (ODER IM WALDHEIM) nach Grissemann / Stermann / Strunk / Kalt /
Svoboda, in der Bearbeitung von Bernd Steets, 20 – 21.20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
13
SO
MATINEE ZU „ROMEO UND JULIA“ UND „DIE SCHUTZBEFOHLENEN“, 11 Uhr, Eintritt frei,
Mittelfoyer des SST
ZUM VORLETZTEN MAL: EINE FAMILIE (AUGUST: OSAGE COUNTY) von Tracy Letts,
18 – 20.45 Uhr, fr. Verkauf, SST
KINDERKONZERT: DER ELEFANTENPUPS für Kinder ab 4 Jahren, 16 und 17.45 Uhr,
fr. Verkauf, AFW
4. KAMMERKONZERT, mit dem Saarländischen Barockensemble, 20 Uhr, fr. Verkauf,
Deutschherrnkapelle
15DI
DIE VERWANDLUNG nach Franz Kafka, 20 – 21.45 Uhr, fr. Verkauf, sp4
16
MI
KOSTPROBE ZU „ROMEO UND JULIA“, 18.30 Uhr, für Unterrichtende, Anmeldung bei der
Theaterpädagogik unter 0681 / 3092 248 oder [email protected], SST
DIE VERWANDLUNG nach Franz Kafka, 20 – 21.45 Uhr, fr. Verkauf, sp4
17
DO
MADAMA BUTTERFLY, Oper von Giacomo Puccini, 19 Uhr Einführung, 19.30 – 22 Uhr, Do/1,
fr. Verkauf, SST
KOSTPROBE ZU „DIE SCHUTZBEFOHLENEN“, 18.30 Uhr, für Unterrichtende, Anmeldung bei
der Theaterpädagogik unter 0681 / 3092 248 oder [email protected], AFW
ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND IHN UM EINE GEHALTSERHÖHUNG
ZU BITTEN von Georges Perec, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
18
FR
PREMIERE: ROMEO UND JULIA, Tragödie von William Shakespeare, 19.30 Uhr, Fr/1+2,
fr. Verkauf, SST
19
SA
ZUM LETZTEN MAL: DON GIOVANNI, Oper von Wolfang Amadeus Mozart, 19 Uhr Einführung,
19.30 – 22.45 Uhr, Sa/3, fr. Verkauf, SST
PREMIERE: DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) von Elfriede Jelinek, 19.30
Uhr, fr. Verkauf, AFW
ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND IHN UM
EINE GEHALTSERHÖHUNG ZU BITTEN von Georges Perec, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
20
SO
„WELCHES LAND WOLLEN WIR SEIN?“ Die Debatte in Deutschland, 11 Uhr, Eintritt frei,
Mittelfoyer des SST
MADAMA BUTTERFLY, Oper von Giacomo Puccini, 17.30 Uhr Einführung, 18 – 20.30 Uhr,
So/1, fr. Verkauf, SST
22DI
THEATERTAG: PETER GRIMES, Oper von Benjamin Britten, 19 Uhr Einführung,
19.30 – 22.30 Uhr, STG/Di, fr. Verkauf, SST
DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) von Elfriede Jelinek, 19 Uhr Einführung,
19.30 Uhr, Di/11 fr. Verkauf, im Anschluss Publikumsgespräch, AFW
ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND IHN UM EINE GEHALTSERHÖHUNG
ZU BITTEN von Georges Perec, 20 Uhr, FaJV, fr. Verkauf, sp4
23
MI
HIOB von Joseph Roth, in einer Fassung von Koen Tachelet, 19 Uhr Einführung,
19.30 – 21.40 Uhr, Teensabomix, fr. Verkauf, im Anschluss Publikumsgespräch, AFW
IMMER NIE AM MEER (ODER IM WALDHEIM) nach Grissemann / Stermann / Strunk / Kalt /
Svoboda, in der Bearbeitung von Bernd Steets, 20 – 21.20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
24
DO
KOSTPROBE ZU „KYLIÁN_CELIS_CHAIX“, 17.30 Uhr, für Unterrichtende, Anmeldung bei der
Theaterpädagogik unter 0681/3092 248 oder [email protected], SST
ÖFFENTLICHE PROBE ZU „KYLIÁN_CELIS_CHAIX “, 18 Uhr Einführung, Eintritt frei,
Mittelfoyer des SST
THEATERTAG: ZUM VORLETZTEN MAL: „KUNST“, GASTSPIEL DER SPVGG. WIDRIGE
UMSTÄNDE, von Yasmina Reza, 19.30 – 21 Uhr, fr. Verkauf, AFW
IMMER NIE AM MEER (ODER IM WALDHEIM), nach Grissemann / Stermann / Strunk / Kalt /
Svoboda, in der Bearbeitung von Bernd Steets, 20 – 21.20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
25
FR
ROMEO UND JULIA, Tragödie von William Shakespeare, 18 Uhr, Fr/1, STG, fr. Verkauf, SST
26
SA
ROMEO UND JULIA, Tragödie von William Shakespeare, 19 Uhr Einführung, 19.30 Uhr, Sa/1,
STG, fr. Verkauf, SST
DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) von Elfriede Jelinek, 19 Uhr Einführung,
19.30 Uhr, Sa/11, fr. Verkauf, AFW
27
SO
MADAMA BUTTERFLY, Oper von Giacomo Puccini, 18 – 20.30 Uhr, fr. Verkauf, SST
DER KLEINE PRINZ, nach Antoine de Saint-Exupéry, 20 – 21.20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
28
MO
ZUM VORLETZTEN MAL: DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS
von Joël Pommerat, 18 – 20 Uhr, fr. Verkauf, AFW
30
MI
ROMEO UND JULIA, Tragödie von William Shakespeare, 19 Uhr Einführung, 19.30 Uhr, Mi/1,
STG, fr. Verkauf, SST
ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND IHN UM EINE GEHALTSERHÖHUNG
ZU BITTEN von Georges Perec, 19.30 Uhr Einführung, 20 Uhr, Jugendabo, fr. Verkauf, sp4
31
DO
OPEN HOUSE von David Paquet, 20 – 21 Uhr, fr. Verkauf, sp4
SEITE 4
APRIL
1
FR
2
SA
PETER GRIMES, Oper von Benjamin Britten , 19.30 Uhr, STG/Fr, fr. Verkauf, SST
HIOB von Joseph Roth, in einer Fassung von Koen Tachelet, 19 Uhr Einführung,
19.30 – 21.40 Uhr, Fr/11, fr. Verkauf, AFW
3
SO
5. KAMMERKONZERT, Werke von Cui, Beethoven und Schubert, 11 Uhr, fr. Verkauf, Mittelfoyer
des SST
ROMEO UND JULIA, Tragödie von William Shakespeare, 14.30 Uhr, So/2, VB,
Senioreninitiative Theatertreff, fr. Verkauf, SST
6
MI
THEATERTAG: PLATÉE, Ballettoper von Jean-Philippe Rameau, 19 Uhr Einführung,
19.30 – 22 Uhr, Mi/3, VB, fr. Verkauf, SST
7
DO
DOKUMENTARFILM // HBK Saar zwei mittellange Filme „Das Leben kommt“ und
„Winternebel“ 20 Uhr, Eintritt frei, sp4
8
FR
PLATÉE, Ballettoper von Jean-Philippe Rameau, 19 Uhr Einführung, 19.30 – 22 Uhr, Fr/2,
STG, fr. Verkauf, SST
HIOB von Joseph Roth, in einer Fassung von Koen Tachelet, 19.30 – 21.40 Uhr, Fr/S 2,
fr. Verkauf, AFW
IMMER NIE AM MEER (ODER IM WALDHEIM) nach Grissemann / Stermann / Strunk / Kalt /
Svoboda, in der Bearbeitung von Bernd Steets, 20 – 21.20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
9
SA
KYLIÁN_CELIS_CHAIX, Choreografien von Jiří Kylián, Stijn Celis und Martin Chaix,
19.30 – 21.45 Uhr, Tanzabo, fr. Verkauf, SST
PREMIERE: DAS TIERREICH (Jugendclub U21) von Nolte Decar, 19.30 Uhr, fr. Verkauf, AFW
LOUIS BARABBAS & THE BEDLAM SIX (UK), Rock / Gipsy / Blues, 21 Uhr, fr. Verkauf, sp4
10
SO
MADAMA BUTTERFLY, Oper von Giacomo Puccini, 17.30 Uhr Einführung, 18 – 20.30 Uhr,
So/3, fr. Verkauf, SST
12DI
PETER GRIMES, Oper von Benjamin Britten, 19 Uhr Einführung, 19.30 Uhr, Di/1, STG,
fr. Verkauf, SST
ZUM LETZTEN MAL: DIE WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN KOREAS von Joël Pommerat,
19 Uhr Einfühung, 19.30 – 21.30 Uhr, fr. Verkauf, AFW
13
MI
THEATERTAG: DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) von Elfriede Jelinek, 19 Uhr
Einführung, 19.30 Uhr, J/2, fr. Verkauf, im Anschluss Publikumsgespräch, AFW
DIREKTMUSIK „Dort hinauf, nach oben. Und wieder hinab, ganz nach unten. Konzert mit
den Jojo Achims, Ensemble & Gästen, 21 Uhr, fr. Verkauf, sp4
14
ROMEO UND JULIA, Tragödie von William Shakespeare, 19 Uhr Einführung, 19.30 Uhr, VB/Do,
Einsteigerabo VB, fr. Verkauf, SST
DAS TIERREICH (Jugendclub U21) von Nolte Decar, 19.30 Uhr, fr. Verkauf, AFW
ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND IHN UM
EINE GEHALTSERHÖHUNG ZU BITTEN von Georges Perec, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
PREMIERE: DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Oper in drei Akten von Leoš Janáček, Kooperation
mit der HfM Saar, 19.30 Uhr, Verkauf über TicketRegional, Konzertsaal der Hochschule für
Musik Saar
DO
Ort: Probebühnen des SST
Anmeldung: [email protected] oder [email protected]
Tanz- &Theaterwerkstatt- Termine im April und Mai 2016:
zu DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) am 15.04. von 16.30 – 19 Uhr
zu PLATÉE am 30.04. von 17.30 – 19 Uhr
zu ROMEO UND JULIA am 17.05. von 16.30 – 19 Uhr
Impressum
8. Jahrgang, Ausgabe 4, März bis Mai 2016. Erscheinungsweise: zweimonatlich
PREMIERE/URAUFFÜHRUNG: KYLIÁN_CELIS_CHAIX, Choreografien von Jiří Kylián, Stijn
Celis (UA) und Martin Chaix (UA), 19.30 – 21.45 Uhr, Premierenabo, fr. Verkauf, SST
WARTEN AUF GODOT von Samuel Beckett, 19.30 – 22 Uhr, fr. Verkauf, AFW
15
FR
THEATERWERKSTATT ZU „DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND)“ , offen für
Neugierige aller Altersgruppen, Anmeldung unter [email protected],
16.30- 19.00 Uhr, Eintritt frei,
DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) von Elfriede Jelinek, 19 Uhr Eiführung,
19.30 Uhr, Fr/S 1, fr. Verkauf, AFW
ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND IHN UM
EINE GEHALTSERHÖHUNG ZU BITTEN von Georges Perec, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
16
SA
GASTSPIEL: KABARETT„Bin völlig meiner Meinung“ mit Konrad Beikircher, 19.30 Uhr,
fr. Verkauf, SST
HIOB von Joseph Roth, in einer Fassung von Koen Tachelet, 19 Uhr Einführung,
19.30 – 21.40 Uhr, J/1, fr. Verkauf, AFW
IMMER NIE AM MEER (ODER IM WALDHEIM) nach Grissemann / Stermann / Strunk / Kalt /
Svoboda, in der Bearbeitung von Bernd Steets, 20 – 21.20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Oper in drei Akten von Leoš Janáček, Kooperation mit der HfM
Saar, 19.30 Uhr, Verkauf über TicketRegional, Konzertsaal der Hochschule für Musik Saar
17
SO
18
MO
5
DO
KYLIÁN_CELIS_CHAIX, Choreografien von Jiří Kylián, Stijn Celis und Martin Chaix,
19.30 Uhr, Teensabo, fr. Verkauf, SST
THE BURNING HELL, Konzert, 21 Uhr, sp4
RUSALKA, Oper von Antonín Dvořák, 18 Uhr, VB/Do, Do/1, fr. Verkauf, SST
SCHAUSPIEL
Die Irokesen
D
as Projekt fördert Jugendliche aus der Großregion, die
im Rahmen des Netzwerkes
„Total Théâtre“ Texte für das Theater schreiben und dabei von professionellen Theatermachern unterstützt werden. In diesem Jahr steht
die Frage nach Berufung und Neigung im Mittelpunkt: wofür entscheide ich mich in meinem Leben?
Begleitet werden die Jugendlichen
von dem Autor Alban Lefranc und
der Regisseurin Catherine Umbdenstock. Diesjährige Partnerklasse
aus dem Saarland ist das Schengen
Lyzeum in Perl.
HS
Zweisprachiger Schreibwettbewerb
Die Irokesen
Premiere: 26. April in der sparte4
RUND UMS SST
Treue zum Theater
F
93 jährige Abonnentin Ingeburg Simon
rau Ingeburg Simon ist 93
Jahre alt und nun schon seit
70 Jahren Abonnentin des
Staatstheaters: Bei einem Empfang und einer Führung mit dem
kaufmännischen Direktor und Geschäftsführer Prof. Dr. Matthias
Almstedt wurde sie für ihre langjährige Treue geehrt.
ST/FB
6. SINFONIEKONZERT: DAS HIMMLISCHE LEBEN, Werke von Strauss, Dutilleux, Mahler,
19.15 Uhr Einführung, 20 – 22 Uhr, Konzertabo, fr. Verkauf, Congresshalle
DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Oper in drei Akten von Leoš Janáček, Kooperation mit der HfM
Saar, 19.30 Uhr, Verkauf über TicketRegional, Konzertsaal der Hochschule für Musik Saar
20
MI
TSCHICK von Wolfgang Herrndorf / Robert Koall, 11 – 12.40 und 20 – 21.40 Uhr, fr. Verkauf,
sp4
21
TSCHICK von Wolfgang Herrndorf / Robert Koall, 11 – 12.40 und 20 – 21.40 Uhr, fr. Verkauf,
sp4
DAS TIERREICH (Jugendclub U21) von Nolte Decar, 19.30 Uhr, fr. Verkauf, AFW
DO
3
DI
4
MI
6. SINFONIEKONZERT: DAS HIMMLISCHE LEBEN, Werke von Strauss, Dutilleux, Mahler,
10.15 Uhr Einführung, 10.30 Uhr Kindermusikwerkstatt, 11 – 13 Uhr, Konzertabo, fr. Verkauf,
Congresshalle
MATINEE ZU „RUSALKA“, 11 Uhr, Eintritt frei, Mittelfoyer des SST
ROMEO UND JULIA, Tragödie von William Shakespeare, 18 Uhr, fr. Verkauf, SST
LAUT DENKEN… ÜBER DIE ZUKUNFT DES KRIEGES, Diskussionsreihe, zweijähriges
Recherche-Projekt in Kooperation mit MS Schrittmacher, Berlin, 18 Uhr, Eintritt frei, AFW
DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Oper in drei Akten von Leoš Janáček, Kooperation mit der
HfM Saar, 19.30 Uhr, Verkauf über TicketRegional, Konzertsaal der Hochschule für Musik Saar
19DI
Die Sponsoren des neuen Transporters des Saarländischen Staatstheaters
22
FR
DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) von Elfriede Jelinek, 19 Uhr Einführung,
19.30 Uhr, J/Mix, fr. Verkauf, AFW
ÜBER DIE KUNST, SEINEN CHEF ANZUSPRECHEN UND IHN UM
EINE GEHALTSERHÖHUNG ZU BITTEN von Georges Perec, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
23
SA
PREMIERE: RUSALKA, Oper von Antonín Dvořák, 19.30 Uhr, Sa/1, STG, fr. Verkauf, SST
ZUM VORLETZTEN MAL: WARTEN AUF GODOT von Samuel Beckett, 19.30 – 22 Uhr,
fr. Verkauf, AFW
TSCHICK von Wolfgang Herrndorf / Robert Koall, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
24
SO
MATINEE ZU „DER ELEFANTENMENSCH“, 11 Uhr, Eintritt frei, Mittelfoyer des SST
KAFFEEKONZERT mit dem Saarbrücker SalonEnsemble, 14.30 und 18 Uhr, fr. Verkauf,
Festsaal Saarbrücker Schloss
KYLIÁN_CELIS_CHAIX, Choreografien von Jiří Kylián, Stijn Celis und Martin Chaix, 17.30 Uhr
Einführung, 18 – 20.15 Uhr, So/1, Familienabo, J/VB, fr. Verkauf, SST
DIE SCHUTZBEFOHLENEN (DER LETZTE STAND) von Elfriede Jelinek, 18 Uhr, So/11,
fr. Verkauf, AFW
NEU: THEATERWERKSTATT
Eintritt frei!
Das SST bietet einmal im Monat einen tanz- oder theaterpraktischen Workshop
zu einer Inszenierung aus Schauspiel oder Tanz an. Offen ist dieses kostenfreie Angebot
für Lehrer*Innen, Student*innen, Schüler*innen, sowie Neugierige aller Altersgruppen.
Hier laden wir Zuschauer*innen dazu ein, die jeweilige Inszenierung vor- oder nach dem
Vorstellungsbesuch genauer zu untersuchen. Geleitet werden die Tanz- und Theaterwerkstätten
von der Theaterpädagogin für Schauspiel und Tanz, Elisa Weiß und Gästen aus den Produktionen.
Gemeinsam öffnen wir einen Experimentierraum, in dem gedacht und gespielt bzw. getanzt wird,
erproben ästhetische Aspekte der jeweiligen Inszenierung und suchen nach eigenen Antworten
auf die Fragen, die in den Stücken verhandelt werden.
MAI
26DI
RUSALKA, Oper von Antonín Dvořák, 19 Uhr Einführung, 19.30 Uhr, STG/Di, fr. Verkauf, SST
PREMIERE: DIE IROKESEN, Schülerschreibwettbewerb der Großregion, 20 Uhr, fr. Verkauf,
sp4
27
MI
PUBLIKUMSTAUSCH: DER BESUCH DER ALTEN DAME (La visite de la vieille Dame) von
Friedrich Dürrenmatt, 19 Uhr kostenloser Shuttlebus ab Theatervorplatz, Anmeldung an der
Theaterkasse erforderlich, 20 – 21.45 Uhr, fr. Verkauf, Forbach, Le Carreau
28
RUSALKA, Oper von Antonín Dvořák, 19 Uhr Einführung, 19.30 Uhr, Jugendabo, fr. Verkauf,
SST
DO
29
FR
KYLIÁN_CELIS_CHAIX, Choreografien von Jiří Kylián, Stijn Celis und Martin Chaix,
19.30 – 21.45 Uhr, Fr/1, STG, fr. Verkauf, SST
ZUM VORLETZTEN MAL: HIOB von Joseph Roth, in einer Fassung von Koen Tachelet,
19.30 – 21.40 Uhr, Fr, AFW 4, fr. Verkauf, AFW
IMMER NIE AM MEER (ODER IM WALDHEIM) nach Grissemann / Stermann / Strunk / Kalt /
Svoboda, in der Bearbeitung von Bernd Steets, 20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
30
SA
2. SITZKISSENKONZERT: DIE KLEINE HEXE, für Kinder ab 4 Jahren, 16 Uhr, Mittelfoyer
des SST
THEATERWERKSTATT ZU „PLATÉE“, offen für Neugierige aller Altersgruppen,
17.30 – 19.00 Uhr, Anmeldung unter [email protected]rland, Eintritt frei,
PLATÉE, Ballettoper von Jean-Philippe Rameau, 19.30 – 22 Uhr, Sa/3, fr. Verkauf, SST
„KUNST“ von Yasmina Reza, 19.30 – 21 Uhr, fr. Verkauf, AFW
DER KLEINE PRINZ, 20 – 21.20 Uhr, fr. Verkauf, sp4
Herausgeber: Saarländisches Staatstheater GmbH, Schillerplatz 1, 66111 Saarbrücken
Generalintendantin: Dagmar Schlingmann, Kaufmännischer Direktor: Prof. Dr. Matthias Almstedt
Redaktion: Ellen Brüwer (EBE, V.i.S.d.P.), Françoise Beaussant (FB), Franziska Blickle (FBL),
Christoph Diem (CHD), Brigitte Heusinger (BHE), Dr. Klaus Kieser (KK), David Greiner (DG),
Johanna Schatke (JS), Bettina Schuster-Gäb (BS), Holger Schröder (HS), Ursula Thinnes (UTH),
Helena Tsiflidis (HT), Peggy Zenkner (PZ)
Fotos: Marc Gilsdorf, Björn Hickmann, Christine Keating, Reyes Perez, Ludmilla Schmidt,
Bettina Stöß, Christophe Olinger, Canberra Symphony Orchestra
mit Horst Dieter Bächle
Lernen Sie den Backstagebereich, das Foyer und die Bühne näher kennen!
Verlag und Druck: Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH, 66103 Saarbrücken
„Theaterzeit“ ist eine Fremdbeilage der Saarbrücker Zeitung und des Pfälzischen Merkur
Sonntag, 20. März 2016 und Sonntag, 22. Mai, 14 Uhr
Infos und Anmeldung bei Herrn Bächle unter 0681 3092-222 (AB)
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
Online-Verkauf: www.staatstheater.saarland - Inhaber der SZ-Card oder der Merkur-Card erhalten ein Programmheft gratis beim Kauf von Theaterkarten
– ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN –
STAATSTHEATER UNTERWEGS
DER ELEFANTENPUPS (4+)
Konzert für Kinder ab 4 Jahren
Donnerstag,28. April, 10 Uh, Illipse Illingen
PETER UND DER WOLF
Musikalisches Märchen von Sergei Sergejewitsch Prokofjew
Mittwoch, 20. April, 10 und 11.30 Uhr , Hostenbach – Schaffhausen und Freitag,
22. April, 10 Uhr, Katholische Kirche Heilig Kreuz, Folsterhöhe
HORA
Tanzstück von Ohad Naharin
Freitag, 22. April, 20 Uhr, Theater Trier
DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
Kooperation mit der Hochschule für Musik Saar
Ein Förster versucht, eine Füchsin zu domestizieren, was ihm gründlich misslingt – trotzdem
entsteht ein sonderbare Wechselbeziehung zwischen Mensch und Tier, wird der Kreislauf
von Leben und Sterben nachempfunden und eine Utopie über das Hier und Jetzt formuliert.
14., 16., 17. und 19. April, 19.30 Uhr, Konzertsaal der Hochschule für Musik Saar,
Tickets unter www.ticket-regional.de
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