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Innsbruck Tourismus
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Glanzvoll, festlich, leidenschaftlich:
Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2017
Den 450. Geburtstag von Claudio Monteverdi (1567–1643) nehmen die
Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zum Anlass, die Liebe und die
Leidenschaft in der Musik zu feiern. Das Festival, das vom 18. Juli bis zum 27.
August 2017 in den historischen (Konzert-)Sälen und Kirchen von Innsbruck
und Stift Stams stattfindet, steht unter dem Monteverdi-Motto „Die Liebe, sprach
sie …“.
Odysseus kehrt zurück
Erfindungsreichtum und Leidenschaft, berückende Harmonien und seelenvolle
Melodien kennzeichnen die Opern, Madrigale und Messen von Claudio Monteverdi,
die seit vielen Jahren ihren festen Platz in den Programmen der Innsbrucker
Festwochen der Alten Musik haben. Im Jubiläumsjahr 2017 unterstreichen die
Festwochen die enge Verbundenheit mit dem Komponisten aus Cremona mit einem
Monteverdi-Schwerpunkt, unter anderem mit der Aufführung seiner Oper „Il ritorno
d’Ulisse in patria“ im Tiroler Landestheater. Bei der Produktion aus Oslo unter der
Regie von Ole Anders Tandberg steht Festivalleiter Alessandro De Marchi selbst am
Dirigentenpult. Zum hochkarätig besetzten Gesangsensemble gehören unter anderem
der Tenor Kresimir Spicer, die Mezzosopranistin Christine Rice, der Countertenor
David Hansen und die Sopranistin Nina Bernsteiner.
Junge Oper: barock und frisch
Dass neben international gefeierten, arrivierten Sängern auch jungen Gesangsstars
bei den Innsbrucker Festwochen bestehen können, zeigt der Erfolg des Formats
„Barockoper:Jung“ im Innenhof der Theologischen Fakultät, das jeweils mit den
Teilnehmern bzw. Gewinnern des Cesti-Wettbewerbs aus dem Vorjahr besetzt wird.
2017 sind diese im Singspiel „Die römische Unruhe, oder die edelmütige Octavia“
von Reinhard Keiser zu hören. Die Sänger für die Produktion 2018 werden beim
Cesti-Wettbewerb 2017 ausgewählt – und treten dann gleich beim Abschlusskonzert
der diesjährigen Innsbrucker Festwochen vors Publikum. Dass auch in den Reihen
der Zuhörer viele Junge zu finden sind, liegt auch daran, dass Besucher bis 30 Jahre
50 % Ermäßigung erhalten.
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Musik im Konzert: weltlich und sakral
Ein Zeitgenosse von Reinhard Keiser, der französische Komponist Jean-Philippe
Rameau, ist mit der Ballett-Oper „Pygmalion“ im Opernprogramm vertreten. Doch
nicht nur in den szenischen Werken bei den Innsbrucker Festwochen zeigt sich, wie
groß die Ausstrahlung Monteverdis auf nachfolgende Komponisten war und ist. Auch
im Konzertprogramm der Innsbrucker Festwochen wird dies deutlich. Weltliche
Madrigale Monteverdis spielt Christina Pluhar mit L’Arpeggiata“ beim ersten
Ambraser Schlosskonzert unter dem Titel Teatro d’Amore, seine berühmte
„Marienvesper“ bringt das Ensemble Concerto Italiano in der Jesuitenkirche zu
Gehör. Von dort führt der Weg zu Musik des Christentums und des Islam in den
Konzerten des Ensembles Mala Punica, der Sängerin Yasemin Sannino, der
Company of Music und des Marini Consort Innsbruck in der Stiftskirche Stams und
zum Oratorium „San Giovanni Battista“ von Alessandro Stradella im Innsbrucker
Dom – Letzteres ein Werk mit durchaus opernhaften Elementen.
Ferdinand feiern
Entstanden Monteverdis Madrigale zum überwiegenden Teil am Hof von Mantua, so
fanden andere berühmte Komponisten der Zeit den Weg an den Innsbrucker Hof. Aus
der Ära von Erzherzog Ferdinand II., die vor 450 Jahren mit dessen Einzug in
Innsbruck begann, sind zahlreiche Auftragswerke erhalten, etwa von Orlando di Lasso
und Andrea Gabrieli. Eine Auswahl daraus spielt der Organist Peter Waldner in der
Silbernen Kapelle der Hofkirche – ein Festtag für Ferdinand und ein weiteres
glanzvolles Musikereignis im an Höhepunkten reichen Programm der Innsbrucker
Festwochen 2017.
www.altemusik.at
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