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Tanztheater | Premiere
tanzwärts: Heroes
Tanzprojekt unter der künstlerischen Leitung
von Gregor Zöllig | Uraufführung
Premiere am 2. Dezember um 19.00 Uhr im Kleinen Haus
Nach dem großen Erfolg von »tanzwärts: That’s Life« stürmen in diesem zweiten Braunschweiger »tanzwärts«-Projekt 80 tanzbegeisterte
Menschen aus Stadt und Region Braunschweig die Bühne des Kleinen Hauses. In intensiver fünfwöchiger Probenarbeit entwickeln die
Teilnehmer/innen unter professioneller Anleitung der beiden Gastchoreografen Damian Gmür und Klaus Jürgens einen dynamischen, energiegeladenen Tanzabend, der voller Überraschungen steckt. Angelehnt
an die Tanztheaterproduktion »Jagd.Kampf.Rausch« von Reinhild Hoffmann spielt »Heroes« augenzwinkernd mit Motiven aus der griechischen
Mythologie. Ein sehenswerter Tanzabend für Publikum jeden Alters.
Choreografie Damian Gmür, Klaus Jürgens
Künstlerische Gesamtleitung Gregor Zöllig
Projektleitung & Dramaturgie Dominika Willinek
Kostüme Sina Brennecke Ausstattungsassistenz Julia Burkhardt
Mit 80 Beteiligten von 12 bis 75 Jahren, darunter Schüler/innen der IGS
Volkmarode und der Hans-Würtz-Förderschule
Konzert
PREMIERE 4. Sinfoniekonzert
Werke von Franz Schubert, Bohuslav Martinů und
Dmitri Schostakowitsch
am 11. Dezember um 11.00 Uhr mit Kinderbetreuung (ab 3 Jahren)
und am 12. Dezember um 20.00 Uhr in der Stadthalle
Mit drei außergewöhnlichen und teils selten gespielten Werken bereichert das Staatsorchester unter Stefan Soltesz die festliche Vorweihnachtszeit. Den Beginn macht die 3. Sinfonie von Franz Schubert, die
der junge Komponist 1815 für Liebhaberorchester schrieb und, in dem
er selbst Bratsche spielte. Trotz der eindeutigen Nähe zu den späten
Sinfonien Haydns und Mozarts, lässt Schubert in ihr einen individuelle Stil erkennen, der ihn als Vertreter der Frühromantik ausweist und
ihn die »Wiener Klassik« endgültig überwinden ließ. Am Schluss steht
mit der 1. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch abermals ein Jugendwerk, das jedoch schon bald zu einer der wichtigsten Sinfonien der
1920er Jahre avancierten sollte. Schostakowitsch lässt, obgleich erst
19 Jahre alt, bereits den ungemein eigenständigen Stil erkennen, für
den er später berühmt werden sollte: Groteske Fröhlichkeit trifft auf
pathosgeladene Orchesterwogen, geistvolle Leichtigkeit auf üppige
Instrumentation. Den unbestreitbaren Höhepunkt des Konzerts liefert Bohuslav Martinů mit seinem 1955 komponierten Oboenkonzert,
das den Solisten zu spieltechnischen Höchstleistungen herausfordert.
Diesen selbstverständlich tadellos gewachsen ist der Braunschweiger Solooboist Andrey Godik, der auf seinem Instrument zu verzaubern weiß.
Mit Staatsorchester Braunschweig Solist Andrey Godik
Musikalische Leitung Stefan Soltesz
Im Spielplan Musiktheater
Sweeney Todd
Musical von Stephen Sondheim
Buch von Hugh Wheeler | Deutsch von Wilfried Steiner
Rabenschwarz und schwarzhumorig ist »Sweeney Todd« und verdient
daher vollkommen zu Recht den Titel »musikalischer Thriller«. So nannte
Stephen Sondheim sein Musical, mit dem er 1979 den New Yorker
Broadway stürmte, das Publikum begeisterte und am Ende neun TonyAwards abräumte. Man befindet sich in London: Fünfzehn Jahre musste
der Barbier Benjamin Barker in der Verbannung leben. Der Grund dafür
hieß Richter Turpin. Dieser hatte es auf die schöne Frau Barkers abgesehen. So schändete er sie, überließ sie der Gosse und nahm die Tochter der Barkers als Mündel an. Jetzt aber kehrt der Barbier unter dem
Namen Sweeney Todd nach London zurück und sinnt auf Rache: In seinem Salon in der Fleet Street verlieren die Kunden plötzlich auf grausame Weise den Kopf und landen direkt in der Pastetenbäckerei von
Mrs. Lovett, wo sie »weiterverarbeitet« werden. Und für Nachschub ist
gesorgt, denn Todd steigert sich in einen wahren Blutrausch hinein.
Musikalische Leitung Burkhard Bauche Inszenierung Philipp Kochheim
Bühne & Kostüme Anja Jungheinrich Chor Georg Menskes, Johanna Motter
Dramaturgie Christian Steinbock Mit Randy Diamond, Mike Garling,
Philipp Georgopoulos, Mirella Hagen / Johanna Zett, Maricel,
Andreas Sebastian Mulik, Markus Schneider, Matthias Stier, Milda Tubelytė
Rigoletto
Oper von Giuseppe Verdi | Libretto von Franceso Maria Piave
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
»Orchester, Opernchor und Solisten gelingt es, die Feinheiten von
­Verdis vielgeschätzter Komposition zum Leuchten zu bringen – unmittelbar, kraftvoll und mitreißend.« ndr.de
Musikalische Leitung Georg Menskes/Christopher Hein
Inszenierung, Bühne & Video Thaddeus Strassberger Kostüme Madeleine Boyd
Chor Georg Menskes Dramaturgie Sarah Grahneis
Mit Peter Bording, Krzysztof Gasz, Michael Ha / Matthias Stier,
Mirella Hagen / Ekaterina Kudryavtseva, Vladimir Miakotine, Rossen Krastev,
Oleksandr Pushniak, Andreja Schmeetz/Daina Vingelyte,
Anne Schuldt / Milda Tubelytė, Selcuk Hakan Tiraşoğlu, Leszek Wos
Ragtime
Das Musical | von Terrence McNally, Stephen Flaherty und Lynn
Ahrens | nach dem gleichnamigen Roman von E. L. Doctorow
Deutsch von Roman Hinze | Mit englischen Songtexten und
deutschen Dialogen | Deutsche Erstaufführung
»Mit diesen Melodien gerät man ins Erträumen einer glücklichen Zukunft.
[…] Auf der Bühne des Staatstheaters Braunschweig stehen unfassbare
29 Solisten wie der Chor des Staatstheaters – sodass in den großen,
gewaltigen Szenen auch eine Stimmkraft in den Zuschauerraum dringt,
die in dieser Weise selten an einem Theater erlebt werden darf.« Musicals
Musikalische Leitung Georg Menskes Inszenierung Philipp Kochheim
Choreografie Kati Farkas Bühne Thomas Gruber Kostüme Mathilde Grebot
Chor Johanna Motter Dramaturgie Christian Steinbock
Mit Tina Ajala, Aleksandr Bukreev, Darrin Lamont Byrd, Catherine-Busisiwe
Chikosi, Randy Diamond, Dominik Doll, Mike Garling, Krzysztof Gasz,
Philipp Georgopoulos, Uwe Hornecker, Romuald Jasinski, Alvin Le-Bass,
Maickel Leijenhorst, Sebastian Matschoß, Marcellus Mauch, Valentino L.
McKinney, Georg Michalkov, Myrthes Monteiro, Janina Moser, Andreas
Sebastian Mulik, Tadeusz Nowakowski, Denise Obedekah, Dapheny
Oosterwolde, Amani Robinson, Markus Schneider, Monika Staszak,
Quatis Tarkington, Sonja Tièschky, Ilse Timmer, Leszek Wos
Hexenjagd (The Crucible)
Oper von Robert Ward | Libretto von Bernard Stambler
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Arthur Miller
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
vierter Beitrag in der Reihe »American Way of Opera«
»Die emotionale Psychologie der Figuren in Robert Wards HexenjagdOper ist also durchaus vielschichtig und sensibel. Seine Musik ist süffig
fließend mit manchmal musicalhaftem Drive und einer etwas signalhaften Klangfarbendramaturgie«. Braunschweiger Zeitung
Musikalische Leitung Christopher Hein Inszenierung Hugh Hudson
Choreografie Denise Sayers Bühne Brian Clarke Kostüme Madeleine Boyd
Dramaturgie Sarah Grahneis, Christian Steinbock
Mit Moran Abouloff, Peter Bording, Anna-Doris Capitelli, Lona Culmer-Schellbach/
Milda Tubelytė, Theresa Derksen-Bockermann, Marlene Gaßner, Annegret
Glaser, Michael Ha, Mirella Hagen, Rossen Krastev, Ekaterina Kudryavtseva,
Janine Metzner, Andreas Sebastian Mulik, Sofiya Palamar, Oleksandr Pushniak,
Sophia Revilla, Anne Schuldt, Arthur Shen, Matthias Stier,
Selçuk Hakan Tiraşoğlu, Yajie Zhang
Tosca
Oper von Giacomo Puccini | Libretto von Giuseppe Giacosa und
Luigi Illica nach dem Drama »La Tosca« von Victorien Sardou
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
»Der hohe Wirkungsgrad von Puccinis perfektem Drama wird vor
allem durch magisches Licht auf einer schwarzen Bühne gebündelt
und geschärft. Maximale Spannung. […] Ein sehens- und hörenswerter Abend.« neue Braunschweiger
Musikalische Leitung Georg Menskes Inszenierung Roland Schwab
Bühne Piero Vinciguerra Kostüme Sabine Blickenstorfer Chor Johanna Motter
Kinderchor Tadeusz Nowakowski Dramaturgie Sarah Grahneis
Mit Michael Ha / Matthias Stier, Mirella Hagen / Ekaterina Kudryavtseva,
Rossen Krastev, Yannick-Muriel Noah, Tadeusz Nowakowski,
Oleksandr Pushniak, Patrick Ruyters, Arthur Shen, Selçuk Hakan Tiraşoğlu
Im Spielplan Schauspiel
Eine Familie
von Tracy Letts | Deutsch von Anna Opel
»Als Besucher – es gibt welche im Saal, die mit den Tränen kämpfen
– möchte man Violet Weston in den Arsch treten, in den Arm nehmen,
oder beides. Das ist Struppeks Verdienst, aber auch der des Regisseurs Nicolai Sykosch, der [...] mit viel Gefühl für die einzelnen ­Rollen
inszeniert – ein berührendes Ensemblestück, das einen nicht so schnell
wieder loslässt.« neue Braunschweiger
Inszenierung Nicolai Sykosch Bühne Matthias Nebel Kostüme Britta Leonhardt
Dramaturgie Katrin Breschke
Mit Selin Dörtkardeş, Moritz Dürr, Pauline Kästner, Birte Leest, Hans-Werner
Leupelt, Götz van Ooyen, Mattias Schamberger, Lisa Schwindling,
David Simon, Anke Stedingk, Martina Struppek, Andreas Vögler, Rika Weniger
Der Gott des Gemetzels
von Yasmina Reza | aus dem Französischen von Frank Heibert
und Hinrich Schmidt-Henkel
»Juliane Kann hat das mit einem exzellenten Schauspielerquartett […]
inszeniert. Dabei meidet sie jegliche Interessantmacherei. Sie vertraut
dem Text und dem Können ihrer Protagonisten […]. Perfekt gebaut eben.
Und brillant gespielt. Starker Applaus.« Braunschweiger Zeitung
Inszenierung Juliane Kann Bühne Vinzenz Gertler Kostüme Josephin Thomas
Musik Daniel Freitag Dramaturgie Axel Preuß
Mit Birte Leest, Götz van Ooyen, Oliver Simon, Rika Weniger
Raus aus dem Swimmingpool,
rein in mein Haifischbecken
von Laura Naumann
Laura Naumann, deren »demut vor deinen taten baby« bereits im U22 zu
sehen war, zeichnet mit einer unverwechselbaren jungen Sprache Figuren, die auf der Suche nach dem Leben im Hier und Jetzt ins Straucheln
geraten und das Glück am Rand der Katastrophe finden.
Inszenierung Anna Sina Fries Bühne & Kostüme Moïra Gilliéron
Dramaturgie Katrin Schmitz
Mit Philipp Grimm, Pauline Kästner, Martina Struppek, Christophe Vetter
Terror
von Ferdinand von Schirach
»Das Kleine Haus wird zum Justizsaal, das Publikum im umgebauten
Parkett zu Prozessbeobachtern beziehungsweise Geschworenen.«
Braunschweiger Zeitung
Inszenierung Nicolai Sykosch Bühne & Kostüme Stephan Prattes
Dramaturgie Charlotte Orti von Havranek
Mit Moritz Dürr, Hans-Werner Leupelt, Mattias Schamberger,
Martina Struppek, Andreas Vögler, Rika Weniger
Comedian Harmonists in Concert
Hommage an die erste Boygroup der Welt
Sechs singende und tanzende ›Pinguine« und ein Klavier – das sind
pure Unterhaltung und berührende Momente mit den wunderschönen
musikalischen Arrangements der »Comedian Harmonists«. In einer
revueartigen Konzertversion wird hier die Geschichte eines einmaligen
deutschen Vokalensembles von der Gründung 1927 bis zum Verbot
durch die Nationalsozialisten 1935 erzählt. Live, echt und handgemacht.
Musikalische Leitung Ralf Schurbohm Szenische Einrichtung Götz van Ooyen
und Ralf Schurbohm Choreografie Hans Henning Paar
Mit Ulrich Bildstein / Klaus Philipp, Stephan Clemens / Felix Steinhardt,
Dirk Mestmacher, Götz van Ooyen, Markus Schneider, Ralf Schurbohm
Die Jungfrau von Orleans
von Friedrich Schiller
»Schillers heilige Johanna ist uns unheimlich fremd und zugleich furchtbar zeitgemäß. Denn sie ist: eine Gotteskriegerin. Das reine Gewissen
des Terrors. […] dem Ensemble gelingt es mit einer hohen Sprachkultur,
Schillers erhabene Blankverse natürlich fließend zugänglich zu machen.«
Braunschweiger Zeitung
Inszenierung & Bühne Stephan Rottkamp Kostüme Justina Klimczyk
Dramaturgie Katrin Breschke
Mit Moritz Dürr, Philipp Grimm, Sven Hönig, Birte Leest,
Hans-Werner Leupelt, Mattias Schamberger, Lisa Schwindling,
David Simon, Oliver Simon, Andreas Vögler, Rika Weniger
(Die) Räuber
nach Friedrich Schiller
In welcher Gesellschaft leben wir? Wo beginnt das »Wir«? Und wollen
wir überhaupt Teil davon sein? Die Konfrontation, die die Brüder Moor
zwischen der Absolutheit ihres eigenen Ichs und der gesellschaftlichen Ordnung entwickeln, ist heute so aktuell wir zur Zeit Schillers.
Inszenierung Juliane Kann Bühne Vinzenz Gertler Kostüme Josephin Thomas
Dramaturgie Katrin Schmitz Mit Andreas Bißmeier, Philipp Grimm, Sven Hönig,
Oliver Simon, Fanny Staffa
Hose Fahrrad Frau
von Stefan Wipplinger | Deutsche Erstaufführung
Neun Figuren wollen wissen, was und vor allem wen man für ein glückliches Leben wirklich braucht: Banales wird getauscht und Wertvolles
gefunden, Lebensentwürfe und Herzen werden geteilt. In diesem Spiel
um Besitz und Konsum verlieren die Figuren, was sie zu haben glaubten, während ihnen Neues unerwartet in den Schoß fällt.
Inszenierung Clara Weyde Bühne Hanna Lenz Kostüme Clemens Leander
Musik Thomas Leboeg Dramaturgie Katrin Schmitz
Mit Tobias Beyer, Andreas Bißmeier, Moritz Dürr, Sven Hönig, Pauline
Kästner, Birte Leest, David Simon, Andreas Vögler, Rika Weniger
Rose is a rose is a rose is a rose
von Ivana Sajko | aus dem Kroatischen von Alida Bremer
Die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Eine große Stadt. Irgendwo
auf einer Tanzfläche begegnen sich zwei Menschen. Irgendwo fahren die letzten Arbeiter müde nach Hause. Später in der Nacht gibt es
einen Anschlag. Ein Tumult beginnt. Die kroatische Autorin Ivana Sajko
schreibt in ihrem 2008 erschienenen Stück über den Versuch, die Liebe
und die Zerstörung in Worte zu fassen.
Inszenierung Katharina Binder Bühne & Kostüme Vinzenz Gertler
Dramaturgie Katrin Breschke Mit Lisa Schwindling, Götz van Oooyen
Der Vorname
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
aus dem Französischen von Georg Holzer
»Für uns Zuschauer ist es das reinste Vergnügen. Realistisches Theater, von Regisseur Nicolai Sykosch und dem exzellenten Ensemble
ohne Dünkel und Brechungen ausgespielt, sehr menschennah, sehr
wahr, schon typisiert, aber ohne zu karikieren. […] Langer Applaus für
eine Komödie der Selbsterkenntnis.« Braunschweiger Zeitung
Inszenierung Nicolai Sykosch Bühne Stephan Prattes Kostüme Britta Leonhardt
Dramaturgie Katrin Breschke Mit Tobias Beyer, Moritz Dürr, Pauline Kästner,
Hans-Werner Leupelt, Martina Struppek
Austerlitz
nach dem Roman von W. G. Sebald*
»Tobias Beyer spricht und spielt Austerlitz' nachträgliche Suche nach
der eigenen Persönlichkeit bei der Premiere berührend und eindringlich. Der Applaus fällt zurecht kräftig aus.« neue Braunschweiger
Inszenierung & Ausstattung Florian Hertweck Dramaturgie Katrin Schmitz
Mit Tobias Beyer
*Copyright (c) 2001, The Estate of W. G. Sebald All rights reserved
Im Spielplan Tanztheater
Auftaucher
»Am sechsten Tag…« von Tiago Manquinho | Uraufführung
»Auftaucher« von Henrietta Horn
»Schlicht und ergreifend: stark… Der Mensch – wo ist sein Ursprung,
was macht ihn aus, was treibt ihn an? Die Tanzsparte des Staatstheaters Braunschweig widmet sich aktuell mit einem Doppelabend wesentlichen Fragen der Aufklärung.« neue Braunschweiger
Konzept & Choreografie Henrietta Horn, Tiago Manquinho
Bühne & Kostüme Imme Kachel Dramaturgie Diether Schlicker
Mit Alice Baccile, Tillmann Becker, Bettina Bölkow, Cecilia Castellari,
Pauline De Laet, Brendon Feeney, Yuri Fortini, Alice Gaspari, Joshua Haines,
Wessel Oostrum, Mara Sauskat, Nao Tokuhashi, Adrian J. Wanliss,
Simon Wiersma
Jagd.Kampf.Rausch
Ein Tanzfonds Erbe Projekt
Rekonstruktion des Tanzstücks »Zeche eins«
von Reinhild Hoffmann | Gefördert von TANZFONDS ERBE –
eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes
Choreografin Reinhild Hoffmann beschäftigt sich in ihrem 1992 am
Schauspielhaus Bochum uraufgeführten Tanzstück »Zeche eins« mit
archaisch-rituellen wie mythologischen Themen und nähert sich so den
Ursprüngen unserer abendländischen Kultur. Jagd, Kampf und Rausch
sowie der Zusammenhang der damit verbundenen Riten und Formen
mit dem Tanz rücken in den Mittelpunkt ihres Interesses.
Choreografie Reinhild Hoffmann Bühne Johannes Schütz
Kostüme Andrea Schmidt-Futterer Musik Elena Kats-Chernin
Dramaturgie Diether Schlicker Mit Alice Baccile, Bettina Bölkow, Cecilia
Castellari, Pauline De Laet, Brendon Feeney, Yuri Fortini, Alice Gaspari,
Joshua Haines, Tiago Manquinho, Wessel Oostrum, Mara Sauskat, Nao
Tokuhashi, Adrian J. Wanliss, Simon Wiersma
Im Spielplan Junges Staatstheater
Hau’s um!
von Esther Jurkiewicz und Ensemble
Uraufführung. Stückentwicklung | Theater für die Allerkleinsten | 2+
Ordnung, Chaos und die schöpferische Kraft des Kaputtmachens sind
die Themen des neuen Stücks für die jüngsten Zuschauer/innen des
Staatstheaters. Worin besteht der Reiz, Dinge aufzubauen und wieder
zu zerstören? Zwei Spieler/innen untersuchen auf der Bühne, wie eine
Ordnung immer wieder ins Chaos gestürzt und aus ihm etwas Neues
geschaffen werden kann. Theater für die Allerkleinsten folgt nicht unbedingt einem narrativen Handlungsstrang, sondern überzeugt durch
Aktion, Rhythmus und schauspielerischem Hervorrufen von Bildern.
Inszenierung Esther Jurkiewicz Bühne & Kostüme Henriette Hübschmann
Dramaturgie Carsten Weber Mit Ravi Marcel Büttke, Anja Dreischmeier
Das Dschungelbuch
von Rudyard Kipling | Deutsch von Andreas Nohl in einer
Dramatisierung von Juliane Kann | Familienstück | 6+
Ganz nah an den Original-Erzählungen von Kipling erzählen wir die
Geschichte von Mogli weiter, als sie viele kennen: Obwohl der Junge
als Teil des Wolfsrudels aufwächst, wird er eines Tages von diesem
verstoßen und soll fortan bei den Menschen leben. Doch auch dort darf
er nicht bleiben. Zurück im Dschungel muss er sich erneut die Frage
stellen: Wer bin ich und wo ist mein Platz im Leben? Die Geschichte
verhandelt Fragen nach Heimat und Identität, nach dem Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Natur und dem Zusammenleben in
Gemeinschaften.
Inszenierung Juliane Kann Bühne Vinzenz Gertler Kostüme Josephin Thomas
Musik Daniel Freitag Choreografie Ursina Mathéus
Dramaturgie Kathrin Simshäuser, Andreas Steudtner
Mit Anton Andreew, Nina El Karsheh, Ralph Kinkel, Mattias Schamberger/
Philipp Grimm, Anja Signitzer, Sinem Spielberg
Zu Gast – Lesung und Konzerte
Jan Weiler
»Im Reich der Pubertiere«
am 11. Dezember um 20.00 Uhr im Großen Haus
Jan Weiler liest aus der Fortsetzung seines Bestsellers »Das Pubertier«.
In seinem neuen Roman berichtet er auf höchst vergnügliche Weise
aus dem Leben seiner Familie mit nunmehr zwei Teenagern im Haus:
Der Sohn ist muffig, die Tochter zickig, den Alltag beherrschen Chaos,
Pickel und Hormone. Bekannt wurde Weiler mit seinem Debütroman
»Maria, ihm schmeckt’s nicht«, der später auch verfilmt wurde.
Jan Plewka & Marco Schmedtje
»BETWEEN the BARS«
am 16. Dezember um 20.00 Uhr im Kleinen Haus
Jan Plewka ist Sänger der Band Selig, Marco Schmedtje ein langjähriger musikalischer Weggefährte, der Plewka mit Stimme und Gitarre
begleitet. Mit ihrem Programm »BETWEEN the BARS« halten sie nun
Rückschau und spielen Songs aus den vergangenen Jahrzehnten – von
Simon & Garfunkel über Rio Reiser bis zu ihren Soloprojekten. Alles rein
akustisch. Und auch das Publikum bestimmt mit, was gesungen wird.
Klaus Maria Brandauer & Sebastian Knauer
»Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht das Christkind
vor der Tür. Eine weihnachtliche literarisch-musikalische Reise«
am 17. Dezember um 20.00 Uhr im Großen Haus
Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer kann mittlerweile auf über
50 Jahre Film- und Bühnenpräsenz zurückblicken. Sein musikalischer
Partner Sebastian Knauer ist ein international renommierter Pianist.
Zusammen präsentieren sie ein besonderes »Advents-Programm« mit
besinnlichen, heiteren und nachdenklichen Texten der Weltliteratur und
Klaviermusik von Bach, Mozart, Beethoven und Mendelssohn.
Extras
»In dulci jubilo«
Festliches Advents- und Weihnachtskonzert
am 10., 15. und 25. Dezember um 19.30 Uhr im Großen Haus
»In dulci jubilo«– »In süßer Freude«, so lautet das Motto des diesjährigen festlichen Advents- und Weihnachtskonzerts. Quer durch alle
Epochen vom musikalischen Klassiker wie Bachs »Weihnachtsoratorium« bis hin zu weihnachtlicher Musik der Traumfabrik Hollywood –
für jeden ist etwas dabei, das viel Lust macht auf das Fest aller Feste.
Mit Staatsorchester Braunschweig, Chor, Extrachor, Kinderchor und Solisten
des Staatstheaters Braunschweig Musikalische Leitung Georg Menskes
Nachtlager #66
am 15. Dezember um 20.00 Uhr im Haus Drei
Wenn es draußen unangenehm kalt wird und man im Foyer des Haus
Drei Getränke kühlen kann, wird es Zeit für die Weihnachtsausgabe
des Nachtlagers. Vielleicht mit einem Weihnachtsstück, vielleicht mit
Musik. Auf jeden Fall mit einem Grill im Garten und Punsch an der Bar.
Theater und Schule
Familienbande
Projekttage zur Inszenierung »Eine Familie« I 15+
Wir inszenieren eine Familientafel mit verschiedenen Protagonisten
dieses machtvollen Beziehungsgeflechts und fertigen mit Blick auf die
Zukunft Collagen eigener Familienmodelle an. Gruppen und Schulklassen, u. a. Ethik-, Sozialkunde oder Psychologiekurse, die Lust haben,
das Thema »Familie« im Unterricht mit theatralen Mitteln zu behandeln,
können sich gerne für dieses Angebot anmelden.
Kontakt: [email protected]
Theater in die Schule
Projektpräsentation zu »Das Dschungelbuch«
am 16. Dezember um 17.00 Uhr I IGS Volkmarode
Erstmalig zu dem Familienstück zu Weihnachten startet der 5. Jahrgang
der IGS Volkmarode mit einem Projekt zu »Das Dschungelbuch«. 150
Schülerinnen und Schüler verwandeln ihre Schule in einen Dschungel
und präsentieren ihre künstlerischen Ergebnisse in der Aula der IGS
Volkmarode. Interessierte Zuschauer / innen sind herzlich zu der Präsentation eingeladen.
Theater für alle
Inter-Kultur-Labor »Vielfalt«
am 3. Dezember von 11.00 bis 18.00 Uhr &
am 4. Dezember von 11.00 bis 13.30 Uhr in der DRK-KaufBar
Vorstellungsbesuch am 4.12. »Ragtime« um 14.30 Uhr im Großen Haus
Wieder sind alle Neugierigen eingeladen, sich mit Menschen unterschiedlichster Herkunft auszutauschen. Diesmal steht das Thema »Vielfalt« im Zentrum unseres bunten Workshopangebots: die Vielfalt der
eigenen Identität, Vielfalt in der Stadt, in unserer Gesellschaft. Das
Musical »Ragtime« lässt uns dabei über den Tellerrand blicken. Je nach
Lust und Zeit kann am gesamten Themenwochenende oder an einzelnen Blöcken teilgenommen werden.
Kontakt: [email protected], [email protected]
Inter-Kult-on-Tour
Spoken Word – Musik – Begegnungen
am 3. Dezember um 20.00 Uhr in der DRK-KaufBar | Eintritt frei
#LoewenMaul, das junge Poetenkollektiv am Staatstheater, lädt wieder zu einem gemütlichen Wohnzimmerabend in die DRK-KaufBar ein.
Wir gestalten einen Abend aus Musik und Poesie, mit Geschichten und
Begegnungen. Für musikalische Beiträge suchen wir noch interessierte
Musiker/innen und Künstler/innen.
Kontakt: [email protected]
Workshops für Schulklassen
Musiktheater »Ragtime« (12+), »Sweeney Todd« (16+) und
»Hexenjagd« (15+), »Tosca« (14+), »Rigoletto« (16+)
Kontakt: [email protected]
Schauspiel »(Die) Räuber« (15+), »Hose Fahrrad Frau« (15+),
»Die Jungfrau von Orleans« (16+), »Eine Familie« (16+), »Terror« (16+)
Kontakt: [email protected]
Tanz »Jagd.Kampf.Rausch« (16+) »Auftaucher« (10+)
Kontakt: [email protected]
Konzert 4. Sinfoniekonzert »Premiere« (14+)
Kontakt: [email protected]
Service & Preise
Karten, Abonnements & Telefonischer Vorverkauf
Großes Haus, Am Theater, 38100 Braunschweig
Telefon 0531 1234 567 | Fax 0531 1234 570
[email protected]
Mo bis Sa 10.00 – 18.30 Uhr
Weitere Vorverkaufsstellen finden Sie auf
www.staatstheater-braunschweig.de
Online-Kartenverkauf www.staatstheater-braunschweig.de
Schriftliche Karten- & Abonnements-Bestellung
Staatstheater Braunschweig, Besucherservice
Postfach 4539, 38035 Braunschweig
Der Vorverkauf für einen Kalender­­monat beginnt jeweils am
1. des Vormonats. Für Abonnentinnen und Abonnenten beginnt
der Vorverkauf zwei Tage früher.
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in der
jeweiligen Spielstätte, im Haus Drei eine halbe Stunde vor Beginn
der Vorstellung.
Bei Premieren wird ein Preisaufschlag von 2,50 Euro erhoben.
Informationen über Ermäßigungen erhalten Sie an der
Theaterkasse und auf unserer Internetseite.
Platzgruppen
I
Großes Haus
Musiktheater, Tanztheater (mit Orchester)
46,00 41,00 36,00 27,00 21,00 14,00
Schauspiel, Tanztheater (ohne Orchester)
34,00 31,00 25,00 18,00 13,00
Musical
51,00 46,00 41,00 32,00 26,00 19,00
Stadthalle
Sinfoniekonzerte
36,00 33,00 29,00 23,00 20,00 16,00
Kleines Haus
Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater
30,00 27,00 24,00 19,00 14,00 10,00
Hausbar, U 22, tanzwärts
16,00 −
Sonderveranstaltungen, Gastspiele
Preise variieren je nach Veranstaltung.
Großes Haus & Kleines Haus
Junges Staatsth., Weihnachtskonzert
Kinder
Erw.
Kinder- und Jugendkonzerte
Kinder
Erw.
Haus Drei
Junges Staatstheater
Kinder
Erw.
Theater für die Allerkleinsten
II
III
−
IV
−
V
−
VI
9,00
−
−
−
19,00 17,00 15,00 12,00 −
−
8,50
7,50
6,00
5,00
8,00 −
−
−
−
−
16,00 −
−
−
−
−
7,00 −
−
−
−
−
14,00 −
−
−
−
−
6,00 −
−
−
−
−
Gruppenbesuche
Für Firmen, Theaterreisen und Gruppenbuchungen wenden Sie sich
bitte an: [email protected]
Für Schul- und Kindergarten-Gruppenbuchungen wenden Sie sich bitte
an: [email protected]
Eine Einrichtung des Landes Niedersachsen.
Das Staatstheater Braunschweig wird
gefördert von der Stadt Braunschweig.
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